Prolix-Gastrotipps - Freiburg
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Verschiedenes

 
China zu Besuch auf der Plaza Culinaria
vom 6. bis 8. November 2009 auf der Messe Freiburg

Genuss für die Sinne – der China-Stand auf der Plaza Culinaria

Wenn am 6. November 2009 die Plaza Culinaria ihre
Pforten öffnet, sind es noch genau 175 Tage bis zur
Eröffnung der Weltausstellung in Shanghai am 1. Mai
2010. Freiburg Green City leistet mit der Teilnahme
gemäß dem Motto der Weltausstellung „Better city –
better life“ einen Beitrag zu einer besseren und
nachhaltigen Stadt der Zukunft und fördert den
interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und dem
Reich der Mitte.

Die Besucher der Plaza Culinaria erhalten am China-
Stand Informationen über die Präsenstation „Freiburg
Green City“ auf der Expo 2010 in Shanghai sowie
einen Vorgeschmack auf die kulturelle wie auch
kulinarische Vielfalt Chinas. „Genuss für die Sinne aus
China“ ist das Motto des China-Standes des Konfuzius
Instituts Freiburg und des China Forums. Der Begriff
„Genuss“ bezieht sich dabei auf alles, was man sieht,
riecht, schmeckt, hört und fühlt. Neben dem
Konfuzius Institut sind auch Mulan Fine Asian Arts
& Furniture und das AiDi-Teehaus aus Südchina mit
dabei. Wunderbare Deko- und Geschenkartikel,
kostbare Tees, edle Teeservice und alles rund um die
richtige Teezubereitung, viele Tips und vieles zum
Verkosten und Probieren werden die Besucher in die
Welt Chinas entführen.

Der Auftritt der Stadt Freiburg auf der Weltausstellung
wird begleitet werden von Maßnahmen und Aktionen
in Freiburg, zu denen die Freiburger Bürger,
Unternehmen und Institutionen herzlich eingeladen
sind. Informationen und Anregungen unter
www.expo 2010.freiburg.de
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Stadt Freiburg macht Heimfallrecht für die Holzschlägermatte geltend
Zu geringe Öffnungszeiten seit Ende letzten Jahres dokumentiert

In der letzten Zeit gab es aus der Bevölkerung immer wieder
Hinweise, dass das auf einem Erbpachtgrundstück der Stadt
Freiburg gelegene Gasthaus Holzschlägermatte nur sehr selten
geöffnet habe. Das Gasthaus selbst gehört einem privaten
Eigentümer, der sich mit dem Abschluss des Erbbauvertrages
über das dazugehörige Grundstück verpflichtet hatte, mindestens
6 Monate im Jahr die Wirtschaft geöffnet zu halten. Im Juni 2008
hatte der Eigentümer der Stadt gegenüber bestätigt, die
Gaststätte unter der Woche von 15 bis 20 Uhr und an
Wochenenden von 12 bis 20 Uhr geöffnet zu haben. In einem
Gespräch im Oktober 2008 versicherte er, die Vereinbarungen
des Vertrages einzuhalten. Bei dem damaligen Gespräch vor Ort
in der Gaststätte waren deutlich sichtbar Warenauslagen
vorhanden, die auf einen kioskartigen Betrieb hindeuten.
Nachdem sich aber in der Folge die Beschwerden über die
geschlossene Gaststätte selbst bei schönstem Ausflugswetter
häuften, überprüfte das zuständige Amt für Liegenschaften und
Wohnungswesen (ALW) die Öffnungszeiten kontinuierlich ab
Dezember 2008 bis Ende Juni 2009 mit dem Ergebnis, dass
weder die Gaststätte noch ein Kiosk in diesem Zeitraum je
geöffnet war. Damit sieht die Stadt ein Verstoß gegen den Vertrag
gegeben, der einen sogenannten Heimfallanspruch nach dem
Erbbaurechtsvertrag mit der Stadt Freiburg begründet. Dies
bedeutet, dass das auf dem Erbpachtgrundstück errichtete
Gebäude gegen eine noch festzulegende Entschädigung in das
Eigentum der Stadt Freiburg übergeht. Der Heimfallanspruch
wurde am 6. Juli durch die Stadt geltend gemacht. Sollte der
Eigentümer des Gebäudes dies akzeptieren, wird die Stadt mit
ihm über eine geeignete Entschädigungssumme verhandeln.
Andernfalls muss über den Heimfallanspruch gegebenenfalls
gerichtlich entschieden werden. Sobald über den Anspruch
Klarheit herrscht, kann das Gebäude neu zum Verkauf
ausgeschrieben werden und wieder ein Erbpachtvertrag für das
Grundstück abgeschlossen werden. Ziel der Stadt Freiburg ist es,
dass der neue Eigentümer mindestens an 6 Monaten im
Kalenderjahr der auf dem Freiburger Hausberg Erholung
suchenden Bevölkerung ein gastronomisches Angebot,
gegebenenfalls auch als Kioskbetrieb zuverlässig anbietet.
 
 

 
Brunch auf dem Bauernhof im Naturpark Südschwarzwald
Am Sonntag, den 2. August 2009, findet auf den Höfen im Naturpark Südschwarzwald zum vierten Mal der „Brunch auf dem Bauernhof“ statt. Ab 9:00 Uhr bieten Landwirte Produkte vom eigenen Betrieb an und geben die Möglichkeit, ihre Arbeit im Rahmen von Hofführungen genauer kennen zu lernen.

Nach dem überwältigenden Erfolg der vergangenen Jahre laden in diesem Jahr 24 Landwirte aus dem Naturpark Südschwarzwald wieder zum Brunch auf ihren Bauernhof ein. Es werden über 4.000 Gäste auf den Naturpark-Bauernhöfen erwartet.
Bei Schwarzwälder Schinken, würzigem Käse, frischem Holzofenbrot, regionalen Säften und vielem mehr bieten die teilnehmenden Höfe eine reichhaltige Kostprobe heimischer Spezialitäten. Ob selbstgemachte Marmeladen, Honig oder frische Eier, Brägele und andere warme Gerichte - für jeden Geschmack wird etwas dabei sein.
Auch können sich die Gäste direkt vor Ort von Herkunft und Qualität der Produkte überzeugen und dabei hautnah erleben, wie viel Arbeit hinter der Herstellung steckt.
Dabei stehen nicht nur Gaumenfreuden im Mittelpunkt, sondern auch die enge Verbindung zwischen einheimischen Produkten, den Leistungen der Landwirte als Erzeuger und Landschaftspfleger und der einzigartigen Landschaft des Naturparks Südschwarzwald. Ein Sonntag, der unter dem Motto „Landschaftspflege mit Messer und Gabel“ steht.
Die teilnehmenden Höfe gestalten ihr Rahmenprogramm individuell und gewähren den Besuchern so einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und Arbeiten der Landwirte im Südschwarzwald. Ob Jung oder Alt, ob Einheimischer oder Tourist - die Gäste kommen in den Genuss von Spezialitäten der Region und ihres jeweiligen Gastgebers und in den direkten Kontakt zum Hof und der Bauernfamilie - ein spezielles Erlebnis für Jeden.

Der Brunch auf dem Bauernhof ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Naturparks Südschwarzwald mit dem Landfrauenverband Südbaden, dem Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband (BLHV) und der Landesarbeitsgemeinschaft »Urlaub auf dem Bauernhof«.
Schirmherr der Veranstaltung ist Herr Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Zusammen mit dem Naturpark Südschwarzwald laden alle 7 Naturparke des Landes am 2. August zum Brunch ein.

Wenn auch Sie Lust haben, an dem Brunch auf dem Bauerhof teilzunehmen, bitten wir Sie, sich unbedingt bis zum 31. Juli 2009 direkt bei den genannten Bauernhöfen anmelden. Die Platzzahl auf den Höfen ist begrenzt!

Genauere Informationen und die jeweiligen Preise erhalten Sie telefonisch bei den Höfen oder unter www.naturpark-suedschwarzwald.de
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Corny wirbt mit neuer Rezeptur ...
... oder: "Wie macht man aus weniger Ware mehr Geld?"

Der Müsliriegel Corny aus dem Hause Schwartau bewirbt dieser Tage sein Produkt mit Spots, in denen auf eine neue Rezeptur hingewiesen wird. In den Regalen des Einzelhandels verschwinden die bisherigen 10er Packungen und werden durch 6er Packungen getauscht, statt bisher EUR 2.29 kostet die kleinere Packung jetzt EUR 1,49 und täuscht damit eine nur geringfügige Preiserhöhung vor, keine 2 Cent je Müsliriegel.

Wer jedoch auf die kcal des Produkts schaut und jetzt sieht, dass ein Müsliriegel nur noch 62 kcal liefert (bisher waren es 82 kcal), der kann sich ggf. über die neue Rezeptur freuen, da sie ja vermeintlich einiges an kcal zu sparen verspricht. Nur - obgleich wohl wirklich die Rezeptur verändert wurde (die Angaben für Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett sind etwas anders wie bisher), sind die kcal pro 100 g fast unverändert. Und somit klärt sich die Ersparnis der kcal schnell damit auf, dass ein Riegelchen nur noch 20 g wiegt statt bisher 25 g.

Eine 10er Packung beinhaltete bisher 250 g Corny, die 6er Packung nur noch 120 g. Rechnet man jetzt ein wenig um, wie die Preisänderung tatsächlich zu Buche schlägt, kommt man auf eine Preissteigerung von 35,57 %. Das ist gewaltig in Zeiten, wo viele von einer Krise reden und ein allgemeiner Preisverfall befürchtet wird. Die "neue Rezeptur" hat wohl nur eines im Sinn: Verbraucher besser abzukassieren mit einem Produkt, an das sich viele als Pausen- und Reisesnack gewöhnt haben.

Guten Appetit!
 
Autor: Daniel Jäger

 
Stevia – die zuckersüße Alternative
Ein Buchtipp

Jetzt in einem Band: Warenkunde, Anbau, Koch- und Einmachrezepte mit dem „Honigblatt“. Die Alternative für Diabetiker und Linienbewusste mit 90 getesteten Rezepten – einfach und gelingsicher!
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Spargel- und Weinfest
in Opfingen am Samstag,16. Mai und Sonntag, 17. Mai 2009

Am Tuniberg findet mitten in den Reben, im Opfinger Winzerschopf-Wippertskirch, wie jedes Jahr im Mai das allseits beliebte Spargel- und Weinwochenende statt. Vielseitiges Programm mit leckeren Spargelgerichten und Spezialitäten aus dem Weinkeller.

Für Ihre Unterhaltung wird bestens gesorgt.

Für mehr Informationen:

Weinhaus der WG Opfingen eG
Telefon: 07664 613 99 70
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Für Freunde des Elsässer Wurstsalats
empfehlen wir eine Website, die zur "Heimatseite des Elsässer Wurstsalats" führt, auf der der Initiator Ulrich Lickert aus Freiburg schreibt: "Vielleicht meinen Sie, einen Wurstsalat kriegt jeder Koch hin, auch wenn er noch so ein kulinarischer Tiefflieger ist!! Weit gefehlt, immer wieder bekommt man einen Wurstsalat zwischen die Kiemen, dass es einem nur so graust. > Beim Wurstsalat hört der Spaß auf!< (Gerhart Polt). Ein Wirt, der sich beim Wurstsalat keine Mühe gibt, sollte sich auch nicht an andere Speisen wagen. Der Wurstsalat ist sozusagen der Qualitätsmaßstab der Küche. Deswegen ist es nur natürlich, dieser Speise eine eigene Homepage zu widmen.

Den Elsässer Wurstsalat findet man in vielen südbadischen Gaststuben. Grundzutaten sind Lyoner-Wurst und Käsestreifen. Oft heißt er Straßburger Wurstsalat, Schweizer Wurstsalat, oder einfach nur Wurstsalat mit Käse. Ein Schwarzwälder Gasthaus mit Vesperkarte kommt ohne ihn nicht aus! Wie gesagt gibt zwar sehr große Qualitätsunterschiede, doch existieren zum Glück genügend Gaststuben, die einen hervorragenden Wurstsalat servieren.

Um den Freund des Wurstsalats vor zu großen Enttäuschungen zu bewahren, sind die besuchten Lokale durch eine übersichtliche Bewertungsskala eingeteilt, so daß auch der eilige Besucher dieser Site schnell die richtige Gaststube finden kann."
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Baden-Württemberg setzt neue Maßstäbe im Dienstleistungsbereich
Einzelhandel in Baden-Württemberg tritt der Initiative
“ServiceQualität Deutschland“ bei

STUTTGART. „Schon heute ist „ServiceQualität Deutschland“ das zentrale Qualitäts-Siegel für Tourismus- und Freizeit-Einrichtungen, für Gastronomie und Hotellerie“, so Ernst Pfister, Präsident des Tourismus-Verbandes Baden-Württemberg. Rund 1.750 kontrollierte Betriebe tragen inzwischen in ganz Deutschland das Label der ServiceQualität-Initiative, die vor knapp acht Jahren in Baden-Württemberg gegründet wurde.

In ihrem Geburtsland macht sich die Qualitäts-Offensive nun daran, weitere
Organisationen und Betriebe mit ins Boot zu nehmen und sich damit als
branchenübergreifendes Siegel für Kundenorientierung, Freundlichkeit und
erstklassigen Service zu etablieren: Mit sofortiger Wirkung wird der Einzelhandelsverband Baden-Württemberg offizieller Träger bei der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ in Baden-Württemberg - und damit erhalten auch die mehr als 600 Betriebe in Baden-Württemberg, die derzeit
noch bei der Service-Initiative des Einzelhandels „König Kunde“ mitmachen, die Möglichkeit in ServiceQualität Deutschland überzugehen.
Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten heute in Stuttgart
Wirtschaftsminister und Tourismuspräsident Ernst Pfister, MdL, DEHOGA-Präsident Peter Schmid, Einzelhandelsverband-Vizepräsident Philipp Frese und IHKVizepräsident der Region Bodensee-Oberschwaben Michael Grossmann.

Der Einzelhandelsverband ist mit dieser Kooperation der fünfte Partner im Verbund der baden-württembergischen Träger der Initiative ServiceQualität Deutschland. „So kann nun die Erfahrung des König Kunde Projektes gerade bei Stadtmarketingansätzen der ServiceQualität mit einfließen und zum Wohle des Kunden besseren Service als Ergebnis liefern“, so Philipp Frese, Vize-Präsident des Einzelhandelsverbandes Baden-Württemberg. Damit geht „König Kunde“ komplett in der ServiceQualität auf. Dieser
Schulterschluss von Tourismus, tourismusnahen Anbietern, Gastronomie und
Einzelhandel ist bisher in Deutschland einmalig, obwohl die Bedeutung eines
funktionierenden und serviceorientierten Einzelhandels für den Tourismus offenkundig ist. Zugleich profitiert der Einzelhandel unmittelbar vom Tourismus.

Gleichzeitig wurde bekannt geben, dass die bisherige „ServiceQualität Baden-Württemberg“ endgültig in „ServiceQualität Deutschland“ überführt wird. Damit werden künftig – mit Ausnahme Hamburgs – alle Bundesländer in einer gemeinsamen Organisation zusammenarbeiten, um die Dienstleistungsqualität deutschlandweit zu verbessern und damit die Attraktion der Reisedestination Deutschland zu erhöhen.

Das heißt auch, dass sämtliche ServiceQualität-Betriebe von der Nordsee bis zu den Alpen künftig mit einem bundeseinheitlichen Logo auftreten, das jedem Gast signalisiert, dass ihn hier ein Mehr an Service und Aufmerksamkeit erwartet.
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Mittagstisch-in-Freiburg


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