Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Sonntag, 17. Januar 2021
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Verschiedenes

Buchtipp: Die neue Nebenbei-DiÀt
 
Buchtipp: Die neue Nebenbei-DiÀt
Schlank und gesund ohne KalorienzÀhlen

Kein Mensch möchte, dass sich alles in seinem Leben nur noch um das Thema Abnehmen dreht. Warum auch? StĂ€ndig an Verbote und Regeln zu denken, wĂŒrde inner­halb kurzer Zeit innere WiderstĂ€nde hervorrufen und die Esslust sogar noch steigern. Um auf lange Sicht Erfolg zu haben, ist es auch gar nicht erforderlich, sklavisch einer Essanleitung zu folgen oder teure Produkte zu kaufen. Viel besser sind kleine dauer­hafte Änderungen, die unkompliziert in den eigenen Alltag passen. Darum geht es in der ï»żneuen Nebenbei-DiĂ€t der Stiftung Warentest.

Dabei ist nichts explizit erlaubt – aber auch nichts verboten. Die Nebenbei-DiĂ€t funk­tioniert, weil sie sich an der Biologie unseres Körpers orientiert. Es geht um das richtige Timing beim Essen, um den gesunden Schlaf und um das eigene Wohl­fĂŒhlgewicht.

Im Alltag scheitern wir entweder am hohen Aufwand oder uns geht die Puste aus. Ein neuer Weg heißt: Regel­mĂ€ĂŸige Esspausen machen. Denn eine Rolle spielt nicht nur, was und wie viel wir essen – sondern auch, wann wir uns den Magen fĂŒllen. Neue Erkennt­nisse aus der Forschung eröffnen die Chance, leichter und nach­haltiger abzu­nehmen. Wenn wir auf die Uhr schauen und zur richtigen Zeit essen, geht der Körper an seine Fett­reserven.

Außerdem rĂ€umt die Nebenbei-DiĂ€t mit Vorurteilen auf: NĂŒsse sind vor allem nĂ€hr­stoff­reiche Satt­macher, viel Tages­licht hilft beim Einschlafen und Hunger ist oft nur Durst.

Die Auto­rin und Erfinderin der Nebenbei-DiĂ€t Elisabeth Lange studierte ErnĂ€hrungs­wissenschaft. Sie war Ressortleiterin Kochen bei der Frauen­zeit­schrift Brigitte und hat schon zahlreiche ErnĂ€hrungs­ratgeber veröffent­licht. Fachlich unterstĂŒtzt wurde sie u. a. von Prof. Dr. Annette SchĂŒrmann, Leiterin der Abteilung Experimentelle Diabetologie am Deutschen Institut fĂŒr ErnĂ€hrungs­forschung, Potsdam-RehbrĂŒcke.

Die neue Nebenbei-DiĂ€t hat 224 Seiten und ist ab dem 8. Dezember fĂŒr 16,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden unter ï»żwww.test.de/nebenbeidiaet.
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Neues Gastgeber-Magazin fĂŒr das Heilbad Bad Krozingen
Isuf Bozhlani / Restaurant dipiĂč (c) pr
 
Neues Gastgeber-Magazin fĂŒr das Heilbad Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Gemeinsam mit der Werbeagentur Bögle aus Freiburg gestaltet die Kur und BĂ€der GmbH jĂ€hrlich aktuelle und farbenprĂ€chtige BroschĂŒren. Das neue Gastgeberverzeichnis verschafft seinen Leserinnen und Lesern, mit unzĂ€hligen Impressionen sowie umfangreichen Informationen, ein umfassendes Bild von den Angeboten rund um Wellness und Gesundheit in Bad Krozingen.

Neben dem kĂŒrzlich erschienenen Gesundheits-Magazin und dem WohlfĂŒhl-Magazin wurde auch die Gastgeber-BroschĂŒre wieder neu strukturiert und kann somit auch in diesem Jahr mit vielen neuen und interessanten Inhalten glĂ€nzen. Das Gastgeberverzeichnis Bad Krozingen hat sich dem Zeitgeist unterworfen. Statt schöner Werbetexte stehen Menschen im Vordergrund, die das Bild des Kurortes mit ihrem tĂ€glichen Engagement prĂ€gen und die den Ort und seine Angebote ausmachen. Erlebnisberichte, Interviews und Storys ĂŒber Gastronomen, EinzelhĂ€ndler, KĂŒnstler und Kreative machen das Magazin zu einem bunten Potpourri und geben sowohl GĂ€sten als auch Einheimischen interessante Einblicke „hinter die Kulissen“. So lernt man beispielsweise den Biengener Rainer Czeczor kennen, der seit etwa vier Jahren den Safran in Bad Krozingen kultiviert. Familie Bleile hat vor kurzem mit ihrem „Huhn im GlĂŒck“ das eigene GlĂŒck fĂŒr die gesamte Familie gefunden. Kurorchester-Leiter Tibor SzĂŒts verrĂ€t, warum er sein gesamtes Leben lang noch nicht ein einziges Mal gearbeitet hat. Und Stefan Hunder verfĂŒhrt die Leser zu den mystischen Holzskulpturen im Kurpark und berichtet ĂŒber ihre Entstehung. Diese und noch weitere Protagonisten des Kurortes wurden alle vor Ort ausfĂŒhrlich interviewt und fĂŒr das neue GĂ€stemagazin abgelichtet. Gleichfalls im Mittelpunkt steht das KĂŒnstlerehepaar Claudia und Philipp Moehrke, die nicht nur einen Einblick in ihre musikalische Karriere geben, sondern gleichzeitig als Models in der Vita Classica zur VerfĂŒgung standen. Somit fanden nicht nur mit Familie Moehrke viele neue Fotos Eingang in die aktuelle BroschĂŒre.

Auf den ersten Seiten der BroschĂŒre sind Insider-Tipps zu finden, mit Dingen, die man in Bad Krozingen erleben sollte wie z. B. eine E-Bike-Tour durch Bad Krozingen und Umgebung oder einen Ausflug auf den nahegelegenen Belchen mit seiner einzigartigen Aussicht. Tolle Imagebilder prĂ€sentieren auf den folgenden Seiten das gesundheitstouristische Angebot des Heilbades. HierfĂŒr werden jedes Jahr neue Fotos aufgenommen. Man erfĂ€hrt viel Spannendes, zum Beispiel wie es zum Japanischen Ruhehaus sowie zum Marokkanischen Bad kam oder kann einen Erlebnis-Bericht zum AquaJumping lesen. Verschiedene Gastronomen und EinzelhĂ€ndler stellen sich vor und auch das Thema Wein & Kulinarik kommt nicht zu kurz. Außerdem informiert die BroschĂŒre ĂŒber die Konus-GĂ€stekarte, beliebte Ausflugsziele in der Region, gefĂŒhrte Wanderungen und E-Bike Touren in Bad Krozingen und der Region, GolfplĂ€tze sowie Veranstaltungs-Highlights wie z. B. das Open Air im Park. Es hat sich Verwandten- / Freundesbesuch angekĂŒndigt? Und es gibt noch keine Idee, wo die GĂ€ste untergebracht werden können? Dann genĂŒgt ein Blick ins Gastgeberverzeichnis. Hier stellen sich viele Bad Krozinger Gastgeber wie Hotels, Pensionen oder auch Ferienwohnungen mit Bild und allen wichtigen Informationen vor.

Weitere Informationen und Bestellung: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 / 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Prospekte können auch online durchgeblÀttert werden
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FWTM bietet neuen Plaza Culinaria OnlineMarktplatz
(c) FWTM - Achim KĂ€flein, Felix Groteloh, Sven Ketz
 
FWTM bietet neuen Plaza Culinaria OnlineMarktplatz
365 Tage im Jahr Genussvielfalt

Ab sofort können Fans der beliebten Genießermesse Plaza Culinaria ihre Lieblingsprodukte auch online erwerben: HierfĂŒr öffnet die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) nun den „365 Tage Plaza Culinaria Online-Marktplatz“ unter https://shop.plaza-culinaria.de, auf dem regionale und ĂŒberregionale Aussteller ausgesuchte Produkte der Plaza Culinaria zum Verkauf anbieten.

Sich von Stand zu Stand zu schnabulieren, hier ein GlĂ€schen Winzersekt, dort ein paar badische Tapas genießen, spektakulĂ€re Kochshows ansehen und liebevoll hergestellte Produkte aus Manufakturen zu erstehen – darauf mussten Genussfreunde in diesem Jahr leider verzichten, zumindest in gewohnter Form: Auf dem neuen 365 Tage Plaza Culinaria Online-Marktplatz bieten bereits einige Aussteller ihre verschiedenen Genussprodukte sowie eine Auswahl an KĂŒchenutensilien und Wohnaccessoires an. Mit nur wenigen Klicks kommen die ausgewĂ€hlten Delikatessen und mit viel Herzblut hergestellten Produkte ab sofort direkt nach Hause.

„Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Plaza Culinaria, die normalerweise jedes Jahr im November stattfindet, abgesagt werden. Um die Wartezeit auf das nĂ€chste Jahr bestmöglich zu ĂŒberbrĂŒcken, hat die FWTM daher den Plaza Culinaria Online-Marktplatz entwickelt. So können Plaza-Fans ihre Lieblingsprodukte auch online erwerben und den Ausstellern, die ihre Genussprodukte in diesem Jahr nicht auf der Plaza Culinaria prĂ€sentieren konnten, bietet sich eine zusĂ€tzliche Vertriebsmöglichkeit“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Hierbei werden wir selbst noch einmal zum Start-up: Nach und nach sollen zum neuen Online-Marktplatz weitere Genusspartner hinzukommen, die unser Angebot fĂŒr den persönlichen Plaza-Moment zuhause bereichern.“

Innerhalb des Plaza Culinaria Online-Marktplatzes prĂ€sentiert sich jeder Aussteller in einem eigenen Unternehmensbereich (Bereich Genusspartner), innerhalb dessen er seine Produkte anbietet. Der Versand erfolgt deutschlandweit und direkt ĂŒber den Aussteller, die VersandgebĂŒhren werden vom jeweiligen Aussteller festgelegt. Mit dabei sind u.a. die W.A. Schuster GmbH/ComtĂ©, die traditionell hergestellten RohmilchkĂ€se aus der Bourgogne-Franche-ComtĂ© sowie weitere Produkte anbietet, die Rösterei GĂŒnter Coffee Roasters, die Schreinerei Schnurr mit KĂŒchenutensilien, Möbeln und Dekoration, Degusto Feinkost mit Delikatessen von Aufstrichen, Dips und Saucen, bis zu Pasta, Schokolade und SĂŒĂŸem, Open Organic mit ausgesuchten Ölen und NĂŒssen, der Böttchehof mit Gin, EdelbrĂ€nden und Likören sowie Whiskey und Rum, Winter’s BrandschĂ€tze, ebenfalls mit Gin, EdelbrĂ€nden und Likören im Angebot, das Weingut Zotz, die Brennerei Brandjung sowie Hungry Birds, die kulinarische StadtfĂŒhrungen anbieten. Außerdem angeboten werden u.a. japanische Profikochmesser sowie der clevere GetrĂ€nkeuntersetzer „Genial Ideal“.

Der Plaza Culinaria Online-Marktplatz ist zu finden unter https://shop.plaza-culinaria.de. Wer sein Lieblingsprodukt der letzten Plaza Culinaria vermisst, kann eine Nachricht mit seinem Lieblingsprodukt an info@plaza-culinaria.de senden, sodass das Online-Angebot kontinuierlich erweitert werden kann.
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Slow Food fordert Rettungsschirm fĂŒr nachhaltige Gastronomienetzwerke
(c) Marion Hunger
 
Slow Food fordert Rettungsschirm fĂŒr nachhaltige Gastronomienetzwerke
Eine VerlĂ€ngerung des Teil-Lockdowns zeichnet sich ab und wird aller Voraussicht nach weiterhin auch die Gastronomie betreffen; eine der Branchen, die bislang mit am stĂ€rksten unter den Folgen der Corona-Pandemie leidet. So notwendig die Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Pandemie auch sind, so droht durch sie der Verlust eines gewichtigen Teils der Gastronomie und damit zentraler Kultur- und BegegnungsrĂ€ume fĂŒr Menschen in diesem Land. Slow Food fordert tragfĂ€higere Hilfsprogramme fĂŒr die Gastronom*innen und jene Netzwerke, die sich fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Erzeugung unserer Lebensmittel stark machen.

Bereits seit Anfang November muss ein Großteil der Gastronomie hierzulande erneut schließen. FĂŒr die meisten Betreiber*innen bedeutet das einen beinahe vollstĂ€ndigen Verlust ihrer Einnahmen, der weder durch vorĂŒbergehende Abhol- und Lieferservices noch durch die Hilfsprogramme in GĂ€nze aufgefangen wird. Sollte dieser Lockdown verlĂ€ngert werden, wird es insbesondere fĂŒr einige kleinere Betriebe existenzbedrohend.

Eine Umfrage unter den Mitgliedern des Köch*innen-Netzwerks von Slow Food, der Chef Alliance, zeigt deutlich: Die Lage ist angespannt; finanzielle Reserven sind aufgebraucht; neue Kredite mĂŒssen aufgenommen, laufende verlĂ€ngert werden; Hygienekonzepte sind zunichte gemacht. Die Mitarbeitenden können selbst mit Kurzarbeitergeld ihren Lebensunterhalt kaum mehr bestreiten. Immer mehr FachkrĂ€fte verlassen die Gastronomie. Hinzu kommt, dass lokale Wertschöpfungsketten unterbrochen sind. Jens Witt, Leiter der Chef Alliance, warnt: „In unseren lokalen Netzwerken arbeiten wir sehr eng und vertrauensvoll mit unseren Partner*innen zusammen. Manche Erzeuger*innen sind so klein und spezialisiert, dass sie von einzelnen Gastronomiebetrieben abhĂ€ngen. Die Schließungen werden dadurch auch fĂŒr sie unverschuldet zu einer Gefahr.“ Das wird in der bisherigen Debatte kaum berĂŒcksichtigt, obwohl die Pandemie gezeigt hat, wie wichtig funktionierende lokale Netzwerke fĂŒr die Versorgungssicherheit sind.

Die ohnehin seit Beginn der Krise prekĂ€re finanzielle Situation von Gastronom*innen wird durch die Bemessungsgrundlage und bĂŒrokratischen HĂŒrden aktueller ÜberbrĂŒckungshilfen sowie die fehlende Planungssicherheit erschwert. „WĂ€hrend wir die Hilfen erst seit wenigen Tagen beantragen können, sind unsere laufenden Kosten bereits abgebucht. Alle, die durch den Lockdown praktisch mit einem ‚Berufsverbot‘ belegt werden, mĂŒssten unbĂŒrokratisch eine Grundsicherung erhalten. Hinzu kommt die fehlende Perspektive. Das Vertrösten von Woche zu Woche ist fatal. Wenn wir wĂŒssten, dass es mindestens drei Monate dauert, könnten wir anders planen. So ist es ein 'Sterben' auf Raten fĂŒr viele Kolleg*innen,“ fĂŒrchtet Bernhard Wolf, von machtSINN im bayerischen Holzkirchen. Er ist einer von inzwischen 50 Köch*innen der Chef Alliance, die die Hilfsgelder fĂŒr November selbstverstĂ€ndlich begrĂŒĂŸen. Diese aber sind ein Tropfen auf den heißen Stein, der teils laufende Kosten, nicht aber die verloren gegangenen Gewinne abdeckt. Letztere können zu keinem Zeitpunkt aufgeholt werden. Im Fall einer FortfĂŒhrung des Lockdowns fordert Slow Food eine kritische PrĂŒfung bestehender Maßnahmen in Hinblick auf die Gastronomie und mittel- und langfristiger Hilfen fĂŒr die Betriebe und ihrer Netzwerke; beispielsweise:

‱ Eine schnellere und unbĂŒrokratische Abwicklung von Zahlungen sowie eine fairere Bemessungsgrundlage.
‱ Ausgleich von betrieblichen Fixkosten und Erstattung eines Unternehmerlohns in angemessener Höhe.
‱ Flexiblere Lösungen fĂŒr die BeschĂ€ftigung bestehender Mitarbeiter in anderen Aufgabengebieten.
‱ Eine besondere BerĂŒcksichtigung klein- und mittelgroßer Betriebe entlang der Wertschöpfungskette, die von der Krise der Gastronomie unmittelbar getroffen sind.
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Limitierte Brauwerk-Edition „FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“
(c) FĂŒrstenberg Brauerei
 
Limitierte Brauwerk-Edition „FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“
Eine besondere BierspezialitĂ€t anlĂ€sslich „125 Jahre FĂŒrstenberg Pilsener“

Donaueschingen, November 2020. Weihnachten rĂŒckt nĂ€her. Zeit fĂŒr eine neue, limitierte SpezialitĂ€t aus dem FĂŒrstenberg Brauwerk. Dieses Mal legen die Experten der Donaueschinger Brauerei mit „FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“ fĂŒr Liebhaber ein untergĂ€riges Starkbier in einer 0,75l-Flasche auf den Gabentisch. Ein ideales Weihnachtsgeschenk nicht nur fĂŒr kalte Tage. Mit dem Namen „Imperial“ erinnert die Brauwerk-Kreation an Biere, die erstmals im 19. Jahrhundert in England stĂ€rker eingebraut wurden als andere Sorten, um sie haltbar fĂŒr die lange Seereise zu den damaligen Kolonien zu machen.

AnlĂ€sslich des 125. Geburtstages des FĂŒrstenberg Pilsener möchte Braumeister Michael Ringlstetter einen bierigen Beitrag leisten und interpretiert sein Imperial „in Form eines Pilseners mit krĂ€ftigem Körper und ausgewogener Hopfennote“. Das bedeute „Genießen mit allen Sinnen“, macht der Braumeister Lust auf die SpezialitĂ€t mit der goldgelben Farbe, die von schneeweißem Schaum gekrönt wird. Leichte Pfirsich- und Birnenaromen sowie die dazu passende Hopfenbittere begleiten den vollmundigen Geschmack, der „moussierend im Abgang ist“.

„FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“ hat einen Alkoholgehalt von 8,1 % vol und passt wundervoll zu scharfer asiatischer KĂŒche, aromatischen Wildgerichten oder auch sĂŒĂŸen Nachspeisen wie Tiramisu oder Schokoladeneis.

ErhĂ€ltlich ist die neue BierspezialitĂ€t in der Boutique der FĂŒrstenberg Brauerei in Donaueschingen (ab KW 48 von Mittwoch bis Freitag jeweils von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet), im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop sowie bei ausgewĂ€hlten Partnern.
 
 

30-jÀhriges BetriebsjubilÀum bei Kaisers Gute Backstube
(Quelle: Kaisers Gute Backstube)
 
30-jÀhriges BetriebsjubilÀum bei Kaisers Gute Backstube
Gut gelaunt, zuverlĂ€ssig, engagiert: Kaisers Gute Backstube in Ehrenkirchen freut sich ĂŒber 30 Jahre Zusammenarbeit mit Konditormeister Michael Mergenthaler

Ehrenkirchen, 12. Nov. 2020. Als er bei Kaisers Gute Backstube eingestellt wurde, war der Mauerfall noch eine Neuigkeit, in SĂŒdafrika wurde FreiheitskĂ€mpfer Nelson Mandela aus dem GefĂ€ngnis entlassen und Weltmeister Toni Kroos erblickte in Greifswald das Licht der Welt. Im Radio lief „Ice Ice Baby“, und im Kino bezauberte Julia Roberts als „Pretty Woman“ ihren Co-Star Richard Gere. Ja, 1990 war ein guter Jahrgang. Und Michael Mergenthaler ist einer der GrĂŒnde dafĂŒr, dass das so ist.

Denn seit 1990 ist er schon bei Kaisers Gute Backstube beschĂ€ftigt. Damals noch in Schallstadt im Gewerbegebiet unter der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von Waltraud und Wolfgang Kaiser. Heute am hochmodernen BĂ€ckereistandort in Ehrenkirchen, der von Birgit Kaiser und Gottfried Faller gefĂŒhrt wird. Immer aber „gut gelaunt, zuverlĂ€ssig und engagiert“, so Birgit Kaiser. „Einen solch treuen und qualitĂ€tsbewussten Mitarbeiter findet man nicht alle Tage, und wir sind froh und dankbar, dass wir Herrn Mergenthaler nun schon seit drei Jahrzehnten im Team dabei haben!“ Sie hoffe sehr, so Kaiser weiter, dass den 30 Jahren noch viele weitere folgen werden. FĂŒr den Firmenjubilar ist das mehr als vorstellbar: „Ich bin gern bei Kaisers Gute Backstube beschĂ€ftigt: Hier ist meine KreativitĂ€t als Konditor immer wieder gefordert. Hier stimmt aber auch das Betriebsklima, und ich bin froh, Teil eines Teams zu sein, das Zusammenhalt und KollegialitĂ€t jeden Tag aufs Neue lebt!“

Wie aber feiert man ein solches FirmenjubilĂ€um gebĂŒhrend in Corona-Zeiten und im vorweihnachtlichen Dauerstress, der zum Leben einer BĂ€ckerei eben auch dazugehört? Mit Abstand und mit Maske natĂŒrlich. Und mit einem ordentlich gefĂŒllten, großen Geschenkkorb. Denn, so Konditoreileiter Adrian Jeschall, „ohne dich, lieber Michel, wĂŒrde hier in der Konditorei ein großer, wichtiger Teil fehlen. Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich!“

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte QualitĂ€tsbĂ€ckerei. Mit 43 Filialen und ĂŒber 450 Mitarbeitern gehört „Kaisers Gute Backstube“ zu den fĂŒhrenden BĂ€ckereien in SĂŒdbaden. Das Filialkonzept beruht auf drei SĂ€ulen: BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit Kaffeebar, BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit ThemencafĂ© sowie BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit CafĂ© und Restaurant wie „der kaiser“ am Hauptsitz in Ehrenkirchen und „die kaiserin“ auf dem Freiburger GĂŒterbahnareal. Seit dem Sommer 2016 gehört auch das historische ÂŽGasthaus Krone` in Ehrenkirchen zum Familienbetrieb der Kaisers.

zum Bild oben, v.l.n.r.:
Birgit Kaiser und Gottfried Faller (GeschĂ€ftsfĂŒhrung Kaisers Gute Backstube), Betriebsjubiliar Michael Mergenthaler, Wolfgang und Waltraud Kaiser (GeschĂ€ftsfĂŒhrung Kaisers Gute Backstube) / (Quelle: Kaisers Gute Backstube)
 
 

VON WEIN DURCHDRUNGEN
Baden-Baden (c) TMBW Achim Mende
 
VON WEIN DURCHDRUNGEN
Neues Siegel wĂŒrdigt Orte, die Weintradition erlebbar machen

STUTTGART, 21.10.2020 – Baden-WĂŒrttembergs Weinkultur nimmt einen hohen Stellenwert innerhalb der touristischen Landschaft ein. Das Siegel „WeinsĂŒden Weinorte“ prĂ€miert nun erstmals StĂ€dte und Gemeinden, die auf eine lange Geschichte des Weinbaus zurĂŒckblicken und ĂŒber die Jahre ein breites weintouristisches Angebot entwickelt haben. Bei 53 Bewerbern sah die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) ihre Kriterien erfĂŒllt. Diese Orte bilden seit diesem Herbst den Kreis der ersten PreistrĂ€ger des neuen GĂŒtesiegels.

„Die ‚WeinsĂŒden Weinorte‘ sind unsere neuen AushĂ€ngeschilder des Weintourismus in Baden-WĂŒrttemberg. In vorbildlicher Weise pflegen sie ihre traditionelle Beziehung zum Weinbau und machen dieses kulturelle Erbe sowohl fĂŒr Einheimische als auch Urlauber erlebbar“, sagt TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun. „Insbesondere freuen wir uns, dass die Weinorte vom Dorf bis zur Großstadt so vielfĂ€ltig sind. Das zeigt, welch zentrale Rolle Wein und Weintourismus in Baden-WĂŒrttemberg spielen.“

Von den 53 PreistrĂ€gern liegen 23 Orte in Baden, 29 gehören zum Anbaugebiet WĂŒrttemberg. Mit der 11.000-Einwohner-Gemeinde Oberderdingen ist zudem ein „GrenzgĂ€nger“ unter den Geehrten: Der Weinbauort zwischen Karlsruhe und Heilbronn liegt exakt an der weinbaulichen Grenze zwischen Baden und WĂŒrttemberg. Die Oberderdinger Winzer bewirtschaften daher Weinberge in beiden Weinregionen.

Die Landeshauptstadt Stuttgart, deren Weinberge bis ans Zentrum heranreichen, ist der grĂ¶ĂŸte „WeinsĂŒden Weinort“ und neben Heilbronn, der Ă€ltesten Weinstadt WĂŒrttembergs, die einzige Großstadt, die die Auszeichnung trĂ€gt. Markelsheim gehört mit seinen 2.000 Einwohnern zum Stadtgebiet Bad Mergentheims und ist der kleinste gewĂŒrdigte Ort. Die zahlreichen Familienbetriebe widmen sich hier seit Jahrhunderten dem Weinbau und bilden die drittĂ€lteste WeingĂ€rtnergenossenschaft WĂŒrttembergs.

Alle „WeinsĂŒden Weinorte“ erfĂŒllen die von der TMBW und Vertretern der Weinbranche erarbeiteten Mindestanforderungen. Die Gemeinden eint, dass zwei oder mehr Weinbaubetriebe ansĂ€ssig sind, deren Erzeugnisse zudem vor Ort in Gastronomie und Handel erhĂ€ltlich sind. In Form von Weinwanderwegen oder Weinstraßen ist eine zentrale touristische Infrastruktur vorhanden. Strauß- bzw. Besenwirtschaften sowie regelmĂ€ĂŸig veranstaltete Weinfeste geben eine lebendige Weinkultur zu erkennen. Nicht zuletzt haben die Weinorte einen eigenen Onlineauftritt, der ihren Weinbezug klar herausarbeitet und Urlauber somit auf das touristische Angebot aufmerksam macht.

DarĂŒber hinaus machen die ausgezeichneten Orte ihre Angebote rund um den Wein auf vielfĂ€ltige Weise erlebbar. Überzeugen konnte beispielsweise, wer sein weintouristisches Angebot so gestaltet, dass es in Form von (Mehr-)Tagesprogrammen gebucht werden kann. Viele Orte sind zudem in Programme von WeinerlebnisfĂŒhrern eingebunden oder können Betriebe mit Auszeichnungen wie „WeinsĂŒden Vinothek“ oder „WeinsĂŒden Hotel“ vorweisen.

Nachdem zu Jahresbeginn bereits das Siegel „Wein und Architektur“ eingefĂŒhrt wurde, erweitert das Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg seine Produktmarke „WeinsĂŒden“ mit der erstmaligen Ehrung der Weinorte einmal mehr. Die 53 PreistrĂ€ger rĂŒcken nun in den Fokus der Produktmarke und werden stĂ€rker in zukĂŒnftige MarketingaktivitĂ€ten einbezogen.
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Corona-Shutdown - BeschrĂ€nkungen fĂŒr Gastronomie verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gestalten
Gastronomie (c) Marion Hunger
 
Corona-Shutdown - BeschrĂ€nkungen fĂŒr Gastronomie verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gestalten
Die Gastronomie gehörte bereits bislang zu den Branchen, die am stĂ€rksten unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden. Jetzt muss ein Großteil der Betriebe erneut schließen. FĂŒr Slow Food steht außer Frage, dass Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Pandemie getroffen werden. Der Verein kritisiert jedoch, dass die gestrigen Entscheidungen flĂ€chendeckend zulasten der Gastronomie gehen und fordert zudem: Die AusfallprĂ€mie muss schnell und unbĂŒrokratisch fĂŒr alle betroffenen Betriebe bereitgestellt und auch fĂŒr ihre Lieferant*innen mitbedacht werden. Im Fall einer anhaltend schwierigen Lage am Ende des vorĂŒbergehenden Shutdowns mĂŒssen die einschneidenden Maßnahmen gegenĂŒber der Gastronomie ĂŒberprĂŒft werden.

Mehrere Wochen blieb im FrĂŒhjahr 2020 die Gastronomie geschlossen. Im Mai öffneten die meisten Restaurants wieder fĂŒr ihre GĂ€ste. Doch blieben NormalitĂ€t sowie eine spĂŒrbar wirtschaftliche Entspannung aus; der Verdienstausfall war grĂ¶ĂŸtenteils nicht aufzuholen. Zugleich betrieben die meisten Gastronom*innen einen erheblichen Aufwand, um die Vorschriften fĂŒr Hygiene und Abstand einzuhalten. Ihr Ziel: Das eigene Personal und die GĂ€ste zu schĂŒtzen und ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern. In dieser ohnehin prekĂ€ren Lage treffen die erneuten Corona-BeschrĂ€nkungen fĂŒr den Monat November, die Bund und LĂ€nder gestern beschlossen, die Gastronomie besonders hart. Als finanzielle Kompensation erhalten sie bis zu 75 Prozent der UmsĂ€tze, die sie gegenĂŒber dem Vorjahr (November 2019) erzielt haben.

FĂŒr Slow Food Deutschland steht außer Frage, dass politische Entscheidungen zur EindĂ€mmung der Pandemie getroffen werden mĂŒssen, verbunden mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschnitten. Doch blickt der Verein sorgenvoll auf den jĂŒngsten Beschluss, Betriebe auf null herunterzufahren. „Wir mĂŒssen als Gesellschaft an einem Strang ziehen und da ist auch die Gastronomie gefordert. Deswegen haben sich die meisten Gastronom*innen in Deutschland seit Ausbruch der Krise flexibel und kooperativ gezeigt. Vielerorts entwickelten sie funktionierende Hygienekonzepte, um sicherzustellen, dass Restaurants und CafĂ©s nicht zu ‚Corona-Hotspots‘ mutierten. Die erneuten Maßnahmen gehen nun zu ihren Lasten und zwar genau in den Wochen, in denen normalerweise das WeihnachtsgeschĂ€ft anlĂ€uft. Es droht ein gewichtiger Teil der Gastronomie und unserer kulturell-kulinarischen Zukunft wegzubrechen. Wir brauchen wirksame Lösungen, dies zu verhindern“, erklĂ€rt Jens Witt, Leiter der Chef Alliance bei Slow Food Deutschland. Unbeachtet in der bisherigen Diskussion blieben außerdem die Lieferant*innen der Restaurants. Auch sie sind unmittelbar von den Schließungen betroffen.

Slow Food fordert von der Politik, dass die versprochene finanzielle UnterstĂŒtzung schnell und unbĂŒrokratisch fließt; dass ihre Höhe fĂŒr einzelne Betriebe, die schon jetzt vor dem wirtschaftlichen Aus stehen, aufgestockt wird. Sollte die schwierige Lage auch nach November anhalten, sollten die Maßnahmen ĂŒberprĂŒft statt blindlings verlĂ€ngert werden. Slow Food fĂŒrchtet, dass die Situation besonders die kleinen, zukunftsfĂ€hig arbeitenden Gastronom*innen trifft, von denen viele Teil des Slow-Food-Netzwerkes sind, wie die der Chef Alliance und des GenussfĂŒhrers. Denen gebĂŒhrt ein besonderer Schutz: Wirt*innen und Köch*innen, die sich fĂŒr regionale und ökologische Landwirtschaft und Wertschöpfung verantwortlich zeigen. An Verbraucher*innen appelliert Slow Food, gerade im November so weit wie möglich die zur VerfĂŒgung stehenden Angebote der Gastronomie zu nutzen, um sie zu unterstĂŒtzen.
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