Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 27. Juni 2017
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Verschiedenes

Black Forest Bar Cup im Europa-Park
Siegerehrung / Foto: Europapark
 
Black Forest Bar Cup im Europa-Park
Ein Hauch Schwarzwald im Glas

Am 19. Juni zeigten die acht Finalisten des Black Forest Bar Cup 2017 in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark ihr ganzes Können. Über drei Stunden mixten die coolen Bartender aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz in der atmosphĂ€rischen Bar „Colosseo“ des Europa-Park fleißig um die Wette. Nach einer unterhaltsamen Show am Tresen prĂ€sentierten die ausgewĂ€hlten Barfrauen und -mĂ€nner einer fachkundigen Jury ihre Eigenkreationen mit besonderem Bezug zum Schwarzwald. Mit seinem originellen „Black Forest Gimlet“ konnte Kai Runge aus Stuttgart auf ganzer Linie ĂŒberzeugen und die spannende Cocktail-Competition schlussendlich fĂŒr sich entscheiden.

Am Montag fand in Europas beliebtestem Freizeitpark das große Finale des Black Forest Bar Cup 2017 statt. Insgesamt acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich fĂŒr die Endrunde des Cocktail-Wettbewerbs qualifiziert, der von Wilfried Schöllmann, dem Inhaber des bekannten Hauses Zauberflöte sowie des Schöllmann’s Bar & KĂŒche in Offenburg, initiiert wurde. Nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus Frankreich und der Schweiz hatten sich die namhaften Finalisten auf den Weg gemacht, um im fĂŒnften Stock des 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“ gegeneinander anzutreten. Mit Blick ĂŒber den Europa-Park schritt ab 13 Uhr einer nach dem anderen von ihnen zur Tat und mixte kunstvoll seinen fĂŒr den Contest eigens kreierten Cocktail. Nach Vorgabe der Jury sollte die Rezeptur dabei das Thema „Schwarzwald“ aufgreifen. Zudem durften maximal fĂŒnf Zutaten verwendet werden, darunter mindestens eine regionale sowie maximal eine selbstgemachte Ingredienz.

Nach gekonnter Zubereitung und Showeinlage bewertete die fĂŒnfköpfige Jury bestehend aus den Branchenkennern Alexander ThĂŒrer, Patrick Tilke, Jonas Stein, Wilfried Schöllmann und JĂŒrgen Wörner die abwechslungsreichen Kreationen nach strengen Kriterien. Neben dem Geschmackserlebnis und einer ansprechenden Optik beurteilten die Experten auch die Idee und Geschichte hinter dem Drink sowie den Gesamteindruck und das Auftreten des jeweiligen Finalisten.

Im Anschluss an einen hochklassigen Wettbewerb erhielten die Teilnehmer eine FĂŒhrung durch das Europa-Park Hotel Resort und konnten einen Blick hinter die Kulissen der vielen Bars werfen. Eine Exklusivfahrt mit dem „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“ sowie mit der Holzachterbahn „Wodan – Timburcoaster“ blies ihnen bei sommerlichen Temperaturen von rund 30 Grad außerdem frischen Wind ins Gesicht und ließ die Anspannung und den Stress des Tages vergessen.

Bei der Siegerehrung am 20. Juni durfte sich vor allem der 28-jĂ€hrige Kai Runge freuen. Mit seinem außergewöhnlichen „Black Forest Gimlet“, der insbesondere durch eine feine Note Williams Christ Birne sowie eine selbstgemachte Reduktion vom KaiserstĂŒhler Grauburgunder bestach, sicherte er sich den ersten Platz und ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Der zweite Rang und 500 Euro gingen an Paul Thompson aus Köln, der einen „The Ticking Forest“ prĂ€sentierte und unter anderem einen regionalen Himbeergeist und grĂŒnen Walnuss-Brand eingesetzt hatte.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 bis zum 05. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch im Internet ...

zum Bild oben:
Veranstalter Wilfried Schöllmann (von rechts) mit dem Sieger Kai Runge, dem Zweitplatzierten Paul Thompson und Jurymitglied JĂŒrgen Wörner
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Freiburg: Tag der offenen TĂŒr bei Taifun
(c) Firma Taifun
 
Freiburg: Tag der offenen TĂŒr bei Taifun
AnlĂ€sslich seines 30. JubilĂ€ums lĂ€dt der Tofuhersteller aus Freiburg vom 8. bis 9. Juli zu einem Blick hinter die Kulissen ins Gewerbegebiet Hochdorf ein. Große und kleine Besucher erwartet ein buntes Programm rund um Sojabohne und Sojaprodukt.

1987 hatte Taifun mit viel Pioniergeist den ersten Tofu hergestellt, mit einfachen GerĂ€ten in einem Kellerraum in Freiburg. Das Sojaprodukt aus Asien kam so gut an, dass bald nicht mehr nur auf dem MĂŒnstermarkt verkauft wurde, sondern auch die ersten BiolĂ€den mit TofuspezialitĂ€ten beliefert werden konnten. Heute ist die Marke Taifun europaweit im Naturkostfachhandel vertreten, mit der Marke Tukan bio&vegan gibt es zudem ein abgestimmtes Sortiment fĂŒr den konventionellen Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland.

Der Biopionier Taifun, der heute rund 240 Mitarbeiter beschĂ€ftigt, ist seinem Standort Freiburg treu geblieben und zu seinem Jahrestag öffnet er wieder einmal die Tore seines FirmengelĂ€ndes: Samstag von 13 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr haben Tofu-Fans ebenso wie Tofu-Neulinge die Gelegenheit, alles rund um die Herstellung des Sojaprodukts zu erfahren. Angefangen bei der wichtigsten Rohware: Ein eigens angelegter Sojagarten veranschaulicht, dass die ursprĂŒnglich asiatische Pflanze auch hierzulande wĂ€chst. Verschiedene StĂ€nde halten zahlreiche Informationen ĂŒber das Engagement von Taifun fĂŒr den deutschen Bio-Sojaanbau bereit. Weitere Programmpunkte, etwa der Azubis, sind in Planung.

Wer den Tofu-Experten bei Taifun schon immer mal in die Töpfe schauen wollte, hat auch dazu an diesem Juli-Wochenende Gelegenheit: Bei einem Rundgang durch die ProduktionsrĂ€ume erfĂ€hrt man, wie aus der Sojabohne die 40 verschiedenen Tofuprodukte, von RĂ€uchertofu, ĂŒber Bratfilets, bis hin zu fermentierten Varianten entstehen. Und kann sie anschließend frisch angebraten probieren! Neben Tofu-HĂ€ppchen sorgen verschiedene Foodtrucks mit Veggie-Burgern, Flammkuchen und Co. fĂŒr das leibliche (vegetarische) Wohl beim Tag der offenen TĂŒr. Auch der Tofustand vom Freiburger MĂŒnstermarkt mit veganer Bratwurst sowie Eisverkauf und Kaffeeklatsch dĂŒrfen nicht fehlen.

FĂŒr die kleinen Besucher wird ebenfalls eine Menge geboten: Neben einem spannenden Soja-Erlebnisparcours sorgt das Spielmobil Freiburg fĂŒr zahlreiche Spiele und AktivitĂ€ten, wie zum Beispiel Kinderschminken. Warum also nicht den (Familien-)Ausflug diesmal zu Taifun verlagern?

Sa. 8. Juli 13.00 - 18.00 Uhr
So. 9. Juli 11.00 - 17.00 Uhr
Eintritt: frei

Programm
Teilnahme an AktivitĂ€ten jederzeit möglich. Letzter Einlass zum Produktionsrundgang jeweils eine Stunde vor Ende der Veranstaltung. Catering schließt jeweils eine halbe Stunde vor Ende. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, entsprechende RĂ€umlichkeiten sorgen fĂŒr Regenschutz oder Schatten. Das vollstĂ€ndige Programm erscheint auf unserer Website (klicke auf "mehr").

Adresse & Anfahrt
Auf dem FirmengelĂ€nde in der Bebelstraße 8 79108 Freiburg

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Haltestelle Hanferstraße (Bus 25 oder 36)
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VHS und Slow Food Deutschland kĂŒren Sieger ihres Rezeptwettbewerbs
Foto: Archiv Slow Food Deutschland
 
VHS und Slow Food Deutschland kĂŒren Sieger ihres Rezeptwettbewerbs
Von Maklube bis Okra in Tomatensoße

Berlin/Bonn, Mai 2017. Ein Deutschkurs der Pangea-Sprachschule in Berlin gewinnt den gemeinsamen Koch-Contest mit seinem arabischen Maklube, ein in der ursprĂŒnglichen Heimat der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beliebtes Festmahl bei großen Familienfeiern. Die Asylbewerber aus der TĂŒrkei haben ihr Leibgericht gemeinsam im Kurs zubereitet. Das kulinarische Kunstwerk aus Reis, Kartoffeln und GemĂŒse, wahlweise mit Fleisch oder vegetarisch, ĂŒberzeugte die Fachjury aus Vertretern des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) und von Slow Food Deutschland (SFD). Die Hobbyköche können sich nun auf VHS-Kochkurse und umfangreiche Food-Literatur, darunter den "Slow Food Deutschland GenussfĂŒhrer 2017/18", freuen.

Der Wettbewerb von DVV und SFD hatte nach wohlschmeckenden und einfach zuzubereitenden Rezepten aus aller Welt gesucht und wurde auf dem kostenlosen Mitmach-Kochblog der Volkshochschulen - heimat-rezepte.de - durchgefĂŒhrt. Denn: "Rezepte zu verfassen, macht nicht nur Freude, sondern ist auch eine gute SchreibĂŒbung. Und wer sie nachkochen will, trainiert sein LeseverstĂ€ndnis", erklĂ€rt DVV-Verbandsdirektor Ulrich Aengenvoort die BeweggrĂŒnde. Die Vorsitzende von Slow Food Deutschland, Ursula Hudson, ergĂ€nzt: "Essen ist eines der großen Universalthemen, das Menschen zusammenbringt. Es verbindet Menschen; Essen ist ein großer Beziehungsstifter, was vor allem in neuen und erst einmal fremden Umgebungen von hoher Bedeutung ist. In Aktionen wie die des Rezeptwettbewerbs sehen wir eine Gelegenheit, dass dieses Charakteristikum des Universalthemas Essen einmal mehr in Beziehung setzt und Ausdrucksformen des Neuen - Sprache - und des Vertrauten - Gerichte der Heimat - ermöglicht."

Ebenfalls ĂŒber einen Kochkurs und BĂŒcher von Slow Food Deutschland freuen können sich Suhad Sangana und Thomas Nolte aus Göttingen, Franziska Ziegler aus Butzbach sowie RenĂ© HĂ€fner aus Freiburg. Sie machten mit ihren Rezepten Appetit auf Okra in Tomatensoße, gefĂŒllte Paprikaschoten, winterliche GemĂŒsesuppe und Karottenpastete.
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Das Freiburger MĂŒnster erstrahlt in hellerem Glanz
Neueste Technik mit variabler LichtstÀrkeregelung eingebaut

Das Freiburger MĂŒnster erstrahlt ab sofort in hellerem Glanz. Um das Freiburger Wahrzeichen wieder ins rechte Licht zu rĂŒcken, erneuerte die Stadt Freiburg in den letzten zwei Monaten die Anstrahlung des MĂŒnsters. So wurden alle 119 Strahler gegen neueste LED-Strahler ausgewechselt. 55 Bodenstrahler sind rund um das GebĂ€ude, weitere 64 Strahler am MĂŒnster selbst und auf den umliegenden DĂ€chern angebracht. Die vorhandene Infrastruktur konnte genutzt werden, so dass keine Erdarbeiten oder die Neuverlegung von Kabeln nötig war.

„Mein besonderer Dank gilt hier vor allem der Dompfarrei, dem MĂŒnsterbauverein, dem Erzbischöflichen Ordinariat sowie den HauseigentĂŒmern, die uns erlaubt haben, die Strahler auf ihren PrivatdĂ€chern anbringen zu dĂŒrfen“, so Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck. „Das MĂŒnster mit seiner aktuellen Ausleuchtung mit neuester LED-Technik wird kĂŒnftig auch fĂŒr viele andere StĂ€dte eine Anregung sein, ebenfalls in eine effizientere Beleuchtungstechnik zu investieren“.

Vor fĂŒnf Jahren, im Dezember 2012, konnte das MĂŒnster als erste deutsche Großkirche mit der damals neuesten LED-Technik angestrahlt werden. Realisiert werden konnte dies aufgrund einer 100 prozentigen Finanzierung durch einen Wettbewerb des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF), bei welchem die Stadt Freiburg eine von 10 Gewinnerinnen aus insgesamt 141 Bewerbern war.

Hintergrund dieses Wettbewerbes „Kommunen in neuem Licht“ war es, die LED-Technik im öffentlichen Raum zu forcieren. Die Stadt Freiburg war eine der ersten StĂ€dte, die als „Beleuchtungs-Modellstadt“ fĂŒr andere deutsche Kommunen fungierte. Da zu dieser Zeit fĂŒr das MĂŒnster noch keine Standardstrahler mit LED lieferbar waren, wurden spezielle Prototypen gefertigt.

Leider hat sich herausgestellt, dass die LED-Technik noch nicht ausgereift war. So fielen einige Strahler bereits nach kurzer Zeit durch eindringendes Kondenswasser aus und vor allem der MĂŒnsterturm konnte durch die geringe LichtstĂ€rke der LED-Strahler aus grĂ¶ĂŸerer Entfernung nicht mehr gut gesehen werden.

Andere LED-Projekte, die durch den Bundeswettbewerb realisiert werden konnten, wie der neu beleuchtete Rathausplatz, der Austausch ganzer Leuchten durch neue LED-Leuchten in Schiff-, Herren- und Merianstraße sowie im Stadtgarten oder der Austausch von Innenteilen in den historischen Leuchten, wie in der Kaiser-Joseph-Straße, bewĂ€hren sich dagegen bis heute.

Da bereits 2012 die Helligkeit der MĂŒnsteranstrahlung kontrovers diskutiert wurde, bietet die neueste Technik eine variable LichtstĂ€rkeregelung. Die neuen Strahler mit ihren Hochleistungs-LEDs können mit weniger Energie betrieben werden, auch die maximale Leistung der LEDs muss nicht voll in Anspruch genommen werden. WĂ€hrend die bisherigen Strahler mit 230 Volt betrieben wurden, werden die jetzigen Leuchten mit Sicherheitskleinspannung betrieben. Die neuen Strahler bestehen aus einer perfekt abgestimmten Reflektor-Technik aus hochverspiegeltem Metall, womit das Licht zielgerichtet eingesetzt werden kann und damit kaum blendet.

Obwohl die bisherige Anstrahlung auch schon mit energiesparender LED-Technik versehen war, können durch die UmrĂŒstung nochmals rund 65 Prozent eingespart werden und das bei mehr Helligkeit als zuvor. Insgesamt strahlen die sparsamen LED-Strahler mit insgesamt 1.278 Watt, was eine Energiekosteneinsparung von rund 2.200 Euro jĂ€hrlich und eine Reduzierung der CO2-Emissionen von 7 Tonnen pro Jahr bedeutet. Die Kosten dieser Neuinstallation belaufen sich auf 330.000 Euro und werden von der Stadt finanziert.
 
 

 
FWTM gegen die Erhöhung des Hoteltarifs in den ParkhÀusern
Die FWTM und DEHOGA wurden von der Betreiberin Freiburger Kommunalbauten (FKB) nicht in das Verfahren zur Erhöhung der ParkhausgebĂŒhren miteinbezogen. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann widerspricht der in der Badischen Zeitung aufgestellten Behauptung, die FWTM sei einbezogen worden: „Die FWTM ist ĂŒberrascht und verĂ€rgert ĂŒber das Vorgehen der FKB bezĂŒglich der Anhebung der ParkhausgebĂŒhren sowie ĂŒber den Nichteinbezug von DEHOGA und FWTM in den Entscheidungsprozess.“ Die Behauptung, die FWTM sei in das Verfahren involviert, hatte die FKB bereits im Vorfeld gegenĂŒber Hoteliers schriftlich aufgestellt. In einem daraufhin anberaumten persönlichen GesprĂ€ch hatte die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der FKB die falsche Behauptung zurĂŒckgenommen.

„Das Ausmaß der Erhöhung der ParkgebĂŒhren, insbesondere fĂŒr HotelgĂ€ste ist nicht akzeptabel. Über das Verfahren und die Höhe und den Zeitpunkt der Anpassung wĂ€re eine Abstimmung notwendig gewesen“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann.
 
 

Neues Online-Gastronomieverzeichnis
Foto: Kur und BĂ€der-GmbH Bad Krozingen
 
Neues Online-Gastronomieverzeichnis
BAD KROZINGEN. Bunt und vielfÀltig ist das gastronomische Angebot im neuen Online-Gastronomieverzeichnis der Kur und BÀder GmbH. Auf ihrer Homepage www.bad-krozingen.info wurde das Verzeichnis als neues Modul integriert und stellt sowohl optisch, als auch technisch eine tolle Lösung dar.

Bad Krozingen verzeichnet rund 40 Gastronomieanbieter verschiedenster Art. Die GĂ€ste schĂ€tzen die Vielfalt und Auswahl diverser KĂŒchenstile, welche sich in den letzten Jahren im Kurort etabliert haben. Auch die Einheimischen der Kurstadt erfreuen sich der kulinarischen Abwechslung. Dennoch bleibt eine ewige Grundproblematik. Denn viele Anbieter bedeuten auch viele verschiedene Öffnungszeiten, Ruhetage und SpezialitĂ€ten. Es ist schwierig diese Informationen fĂŒr potenzielle GĂ€ste aktuell zu halten und ĂŒbersichtlich aufzubereiten. Auch eine zentrale Plattform, auf welcher diese wichtigen Infos gebĂŒndelt werden, gab es bisher nicht. Doch das soll sich nun Ă€ndern, denn ein Großteil der Bad Krozinger Gastronomen stellt sich von nun an im neuen Online-Gastronomieverzeichnis vor.

Das Gastronomieverzeichnis wurde als neues Modul auf der Homepage der Kur und BĂ€der GmbH integriert. Übersichtlich werden alle Betriebe zunĂ€chst in einer Kachelebene dargestellt. Der Gast hat hierbei die Möglichkeit, die Betriebe nach beliebigen Kriterien wie z. B. KĂŒchenstil zu filtern, um so das passende Angebot fĂŒr sich zu finden. Auf diese Weise gelingt es, die gesamte Bandbreite von Betriebsarten unterzubringen und gerecht darzustellen.

Der Gast erhĂ€lt auf einen Blick die wichtigsten Informationen: Aktuelle Öffnungszeiten, Impressionen, besondere Angebote, Adressdaten und Kontaktmöglichkeiten. Die einzelnen EintrĂ€ge der Gastronomen sind ansprechend und modern gestaltet, außerdem passen sie sich, ebenso wie die gesamte Homepage der Kur und BĂ€der GmbH, an die BildschirmgrĂ¶ĂŸe des EndgerĂ€tes an. So kann auch unterwegs bequem vom Smartphone oder Tablet die aktuelle Information abgerufen werden. Durch die laufende Pflege der Kur und BĂ€der GmbH sind die Informationen immer aktuell. Nach wie vor können sich die GĂ€ste bei der Tourist-Information beraten und sich bei Bedarf die Liste auch ausdrucken lassen. Ein Flyer sowie Aufkleber, die bei den teilnehmenden Restaurants, bei der Kur und BĂ€der GmbH sowie in Hotels und Kliniken ausliegen bzw. angebracht sind, weisen auf das Gastronomie-Modul hin.

Mit dabei sind bereits folgende Betriebe: Ararat Kebab, BĂ€ckerei Heitzmann, CafĂ© Z im Glöcklehof, CafĂ© SahnehĂ€uble, Eden Hotel Restaurant, Hotel Ott Restaurant, Feinkost Kopf, Fischrestaurant Nemo, Gasthaus Linde, Gasthaus Nolde, Gasthaus zum Hirschen, Havana Cocktailbar, Ibos Döner, KOK Chinarestaurant, MaRĂ© Cocktailbar, Palmyra Restaurant, Park-Restaurant Kurhaus, Pizzeria Amselhof, Restaurant Corfu, Restaurant DipiĂč, Restaurant Eulenspiegel, Restaurant Fallerhof, Restaurant Löwen, SportgaststĂ€tte Costa Ionica, Steakhaus Becker, Storchen Restaurant, Weinbrunnen im Kurpark, Zur Krone Biengen. Ziel ist es, nahezu alle Betriebe im Verzeichnis aufzulisten.

FĂŒr die Nutzer gibt es in jedem Fall vieles zu entdecken, von mediterranen und orientalischen Köstlichkeiten ĂŒber badische SpezialitĂ€ten bis hin zum GourmetmenĂŒ. Das Verzeichnis hat fĂŒr jeden etwas zu bieten und birgt so manche Neuheit, selbst fĂŒr Alteingesessene.

Das neue Online-Gastronomieverzeichnis ist unter www.bad-krozingen.info zu finden.
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FWTM ehrt Marktbeschickerinnen und -beschicker fĂŒr langjĂ€hrige MĂŒnstermarkttreue
FĂŒr ihr jahrzehntelanges Engagement auf dem Freiburger MĂŒnstermarkt zeichnet die FWTM auch in diesem Jahr zahlreiche Marktbeschickerinnen und -beschicker aus. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Diese Feierstunde ist fĂŒr uns ein ganz besonderer Anlass, denjenigen zu danken, die tagtĂ€glich bei Wind und Wetter auf dem MĂŒnstermarkt sind und zuverlĂ€ssig fĂŒr die Marktbesucher ein frisches und nachhaltiges Angebot aus der Region vorhalten und so einen der schönsten WochenmĂ€rkte Europas gestalten.“

Das JubilĂ€um der lĂ€ngsten Zugehörigkeit feiert Gerhard NĂŒbling aus Denzlingen: Seit 45 Jahren verkauft er auf der MĂŒnsternordseite eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse. Auf 40 Jahre Marktgeschehen können drei der Ausgezeichneten zurĂŒckblicken, zwei weitere auf 35 Jahre und vier Marktbeschicker auf 30 Jahre. Zu den „NachwuchskrĂ€fte“ zĂ€hlen insgesamt neun Beschicker und -innen, die seit 25 sowie 20 Jahren auf dem MĂŒnstermarkt anzutreffen sind.

Bei der feierlichen Übergabe im Kaminsaal des Historischen Kaufhauses am 10. April erhalten alle Geehrten ein Geschenk sowie eine Urkunde als Dankeschön und zum Andenken an die gemeinsame Zeit auf dem Freiburger MĂŒnstermarkt.

Folgende Beschickerinnen und Beschicker werden geehrt:

20 Jahre MĂŒnstermarkt
- Fam. Hauser, Schwalbenhof, BrÀunlingen, Nordseite, Bio-Betrieb
- Roland Lay, Eichstetten, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse
- Thomas Nutto, Denzlingen, SĂŒdseite, Schnittblumen und Floristik
- Ringold Wagner, Denzlingen, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse
- Bernd Weinmann, EM-Wasser, Nordseite, eigenerzeugtes GemĂŒse
- MichĂšle Woehrling, Le Panier Nature, Baldenheim, SĂŒdseite, KĂ€sehandel

25 Jahre MĂŒnstermarkt
- Kordula Gentner, Kirchzarten, SĂŒdseite, Imkereiprodukte
- Fa. GrĂŒnspecht, Freiburg, SĂŒdseite, Kunsthandwerk
- Tanja Nock, Vörstetten-Schupfholz, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse, Eier

30 Jahre MĂŒnstermarkt
- Gerald Burkhart, Eichstetten, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse
- Wolfgang Hassler, Freiburg, Nordseite, Imbissbetrieb
- Dieter Hauser, Freiburg, SĂŒdseite, Kunsthandwerk
- Hildegard Hiß, Eichstetten, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse

35 Jahre MĂŒnstermarkt
- Susanne Schneider, Freiburg, SĂŒdseite, Kunsthandwerk
- Klaus Wallner, Denzlingen, SĂŒdseite, Kunsthandwerk

40 Jahre MĂŒnstermarkt
- A. + M. Hanser GbR, Freiburg, Nordseite, Schnittblumen und Floristik, Korbwaren
- Ludwig HĂ€mmerle, Oberwinden, SĂŒdseite, SchwarzwĂ€lder SpezialitĂ€ten
- Helmut NĂŒbling, Denzlingen, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse

45 Jahre MĂŒnstermarkt
- Gerhard NĂŒbling, Denzlingen, Nordseite, eigenerzeugtes Obst und GemĂŒse
 
 

Freiburg im Fernsehen
Colombischlössle Freiburg / Foto: Daniel JÀger
 
Freiburg im Fernsehen
Drei Dokumentationen ĂŒber die Touristen- und Genussstadt sowie den MĂŒnstermarkt

Wer in den kommenden Wochen den TV-Bildschirm einschaltet, könnte dabei so manches Bekannte entdecken, widmen sich mit dem ZDF-Magazin „LĂ€nderspiegel“ sowie die Sendungen „Service Reisen“ und „Sonnenregion Freiburg – Wo Deutschland am grĂŒnsten ist!“ des Hessischen Rundfunks gleich drei Sendungen der Breisgau-Metropole.

Den Auftakt macht am Samstag, den 1. April das ZDF Magazin „LĂ€nderspiegel“. Ein Beitrag der um 17:05 Uhr beginnenden Sendung beleuchtet das Thema „landwirtschaftliche Betriebe“, weswegen diese Woche ein Fernsehteam den Freiburger MĂŒnstermarkt mit seinen landwirtschaftlichen Produkten besuchte.

Der Hessische Rundfunk zeigt am Dienstag, den 4. April von 18:50 bis 19:15 Uhr die Stadt Freiburg und ihre Umgebung in ihrem Format „Service Reisen“: Mit dem Protagonisten Hans-Albert Stechl, Rechtsanwalt und Kochbuchauto, geht der Zuschauer einen Tag lang auf Entdeckungsreise durch „seine“ Stadt. Los geht es auf dem Freiburger MĂŒnstermarkt ĂŒber die Historische Altstadt sowie bekannte und wenig bekannte schöne Fleckchen, bevor der Tag, wie es sich fĂŒr eine Stadt des Weines und der Sonne“ gehört, bei der Alten Wache mit einem GlĂ€schen Wein und Blick auf den Sonnenuntergang ausklingt. Im Hintergrund mit dabei waren auch die FWTM sowie die film commission freiburg schwarzwald, die dem Fernsehteam des Hessischen Rundfunks u.a. bei der Ideenfindung geholfen haben sowie Kontakte zu den Beteiligten und entsprechende Vorbesichtigungen und AblĂ€ufe organsierten.

Am Freitag, den 16. Juni startet im Hessischen Rundfunk um 20:15 Uhr die Sendung „Sonnenregion Freiburg – Wo Deutschland am grĂŒnsten ist!“. Neben der Breisgaumetropole wird hier auch die Region beleuchtet. So beispielsweise bei einer Fahrt durch den Kaiserstuhl inklusive Proben diverser kulinarischer GenĂŒsse fester und flĂŒssiger Form entlang der Strecke.

Über die film commission freiburg schwarzwald:
Die film commission freiburg schwarzwald ist eine von Stadt und Land getragene Einrichtung zur StĂ€rkung des Film- und Medienstandorts Baden-WĂŒrttemberg. TrĂ€ger sind das Land ĂŒber die Medien- und Filmgesellschaft Baden-WĂŒrttemberg (MFG) sowie die Stadt ĂŒber die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM). Die Palette der betreuten Film- und Fernsehprojekte erstreckt sich von Dokumentationen, Unterhaltungssendungen, Magazinen, Studenten- und Werbefilmen bis zu TV- und Kinospielfilmen.
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Mittagstisch-in-Freiburg


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