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Verschiedenes
| | | | | Buchtipp: "Slow Food Genussführer 2027/28" | Die besten Restaurants und Gasthäuser in Deutschland
Hohe Energie- und Lebensmittelkosten, eine schlechte Wirtschaftslage und mangelndes Personal: Die Gastronomie leidet. Wer unter diesen Vorzeichen dennoch auf regionale Herkunft, handwerkliche Küche und faire Bezahlung setzt, verdient besondere Aufmerksamkeit. Genau hier setzt der neue »Slow Food Genussführer 2027/28« an und weist den Weg zu Orten, an denen Qualität und Verantwortung auf den Teller kommen.
Mit lebendigen und persönlichen Beschreibungen präsentiert der »Slow Food Genussführer 2027/28« Gasthäuser in ganz Deutschland, die nach Slow-Food-Kriterien ausgewählt wurden. Getreu dem Motto »gut, sauber, fair« bestimmen hier frische, regionale und saisonale Zutaten und eine handwerklich gekonnte Zubereitung die Küche, ohne Convenience-Produkte, unerwünschte Zusatzstoffe oder industrielle Geschmacksverstärker. Die Lokale bieten vorwiegend eine regional-traditionelle Küche an, die häufig zeitgenössisch angepasst ist. Doch finden sich auch andere gastronomische Konzepte, die den Vorstellungen von Slow Food ebenfalls entsprechen. Übersichtliche Markierungen für biozertifizierte Lokale, Brauereigasthöfe, Gasthöfe mit Weingut oder herausragendem vegetarischen Angebot erleichtern die Auswahl nach persönlichen Präferenzen.
Genussvolle Entdeckungstouren
Die inzwischen siebte Ausgabe versammelt mehr als 450 Gasthäuser, die von über 500 Slow-Food-Tester*innen auf Herz und Nieren geprüft wurden. Wer neben gutem Essen auf der Suche nach weiteren Aktivitäten ist, findet auch Wander-, Rad- und Ausflugstipps sowie Hinweise auf empfehlenswerte Produzent*innen und Manufakturen im direkten Umfeld der Lokale. So wird aus der Einkehr ein ganzer Tag voller Erlebnisse. Natürlich dürfen auch in dieser Ausgabe die typische »Kleine Warenkunde« und das beliebte »ABC der regionalen Spezialitäten« nicht fehlen
Ausgezeichnet für Qualität und Verantwortung
Zwar gehören die ausgewählten Gastronomien nicht immer zu den günstigsten. Herausragende Qualität, faire Bezahlung, Wertschätzung der gesamten Lieferkette und Engagement für Natur und Umwelt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten konsequent hochzuhalten, ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Slow Food Deutschland würdigt diese Leistung mit dem Genussführer. »Es wäre unter den gegebenen Umständen leicht, an der Qualität zu sparen«, so Ingo Plessing, Leiter des Herausgeberteams. »Dass so viele Gasthäuser das Gegenteil tun, verdient unsere Bewunderung – und eine Auszeichnung im Genussführer.«
oekom Verlag 2026, 600 Seiten, € 38,00 € (D), 39,10 (A)
ISBN 978-3-98726-530-3 | | | | | |
| Winzer Max Frölich schenkt Spätburgunder ein (c) TMBW / Gregor Lengler | | | | | Erntedank im Weinberg | Bei der Lese helfen, Gemeinschaft und badische Gastfreundschaft erleben: Im Spätsommer lädt das Öko-Start-up Makalié junge Leute aus aller Welt zum Mitarbeiten ins Markgräflerland ein
„Ich mag das Meditative an der Arbeit hier“, sagt die junge Israelin Mika und schneidet mit der Rebschere eine Spätburgunder-Traube ab. Die junge Frau schnuppert an ihr, entfernt zwei, drei Beeren und lässt die Traube vorsichtig in einen großen Korb fallen. Schnipp. Schnapp. Noch eine. Mit Danny auf der anderen Seite des Rebgangs plaudert sie kurz. Der hat heute seinen allerersten Tag und braucht noch ein bisschen Unterstützung. Die beiden tauschen sich aus und lachen.
Mittags wird im Weinberg an langen Tischen getafelt
Gemeinsam mit jungen Leuten aus aller Welt ernten Karoline Linka und Max Frölich vom Wein-Start-up Makalié in Handarbeit die eigenen Trauben. Die Lagen hier im Markgräflerland südlich von Freiburg sind steil, Maschinen kommen nicht zum Einsatz. Die Helfer wohnen in einer Ferienwohnung und lernen hier nicht nur die Weinlese, sondern auch die badische Küche kennen. Sie erhalten keinen Lohn, aber Kost und Logis sind frei. Mittags etwa essen alle gemeinsam zwischen den Weinreben an einer langen Tafel – zum Beispiel oberhalb vom „Paradis“ im Ölberg. So nennt das Winzerpaar seine Lieblingslage.
„Das hier ist fĂĽr uns so etwas wie ein Paradiesgarten“, erzählt Max. „Hier gedeiht neben Wein auch Obst, und wir lieben diesen Orteinfach.“ Seit fĂĽnf Jahren baut er gemeinsam mit seiner Frau Karoline Weine an – und das möglichst naturbelassen. Das heiĂźt, die beiden greifen nur wenig in die natĂĽrlichen Prozesse ein, machen keine Bodenbearbeitung und arbeiten biodynamisch. Deshalb dĂĽrfen zwischen den Rebreihen auch Blumen und Kräuter wachsen. Und es kommen keine chemischen Pflanzenschutzmittel oder DĂĽnger zum Einsatz. Später werden die puristischen Lagenweine, die teilweise ein Jahr bis 18 Monate reifen dĂĽrfen, unfiltriert in die Flasche abgefĂĽllt. Probieren kann man sie in einigen Restaurants der Region. Der GroĂźteil aber landet im Export. Etwa zwei bis drei Wochen dauert – je nach Wetterlage – die Ernte im September. Dabei helfen Freunde und Praktikantinnen, aber Max und Karoline finden auch Freiwillige ĂĽber die Plattform WWOOF. Sie vermittelt Helfer an landwirtschaftliche Ă–kobetriebe. So haben neben zwei Israelinnen auch eine Japanerin und eine Amerikanerin den Weg ins beschauÂliche Rheintal gefunden. Karoline und Max freut das. Sie sagen: „Wir leben hier auf dem Land, in der Natur und haben auch gar nicht viel Zeit zu reisen. Und während der Ernte kommt die Welt quasi zu uns. Das genieĂźen wir.“
Die Stille kann auch eine Herausforderung sein
Ein Fest für alle Sinne ist das hier draußen: Die Sonne wärmt noch, der Blick reicht über die Weinreben über das Rheintal bis zu den Vogesen in Frankreich. Der würzige Duft von Erntedank und Spätsommer liegt in der Luft. Nachher wird es noch Kuchen und später eine Weinverkostung geben. Klingt nach einem Schlaraffenland. „Die Arbeit ist auch fordernd“, erzählt Karoline. Durch die Mittagshitze, die Länge der Tage und die Stille hier draußen ist das hier für manche auch eine Grenzerfahrung.“ Trauben im Steilhang zu ernten, das bedeutet auch: sich lange konzentrieren und den Hang öfter hinauf- und hinabsteigen. Für Karoline und Max kommt eine gewisse Anspannung hinzu: Die Trauben müssen nun in kurzer Zeit zum Keltern gebracht werden. Unterm Strich sind die meisten der Freiwilligen aber begeistert – von dem Erlebnis, der Gemeinschaft und der guten Verpflegung: Die Japanerin Yukari erzählt, dass sie gerne Trauben isst und hier viel über die Weinkultur lernen kann. Zoe aus den USA ist auch zum Deutschlernen hier. Und Danny aus Osnabrück möchte sich nach Jahren auf See beruflich noch einmal umorientieren. „Ich habe heute ganz schön viel Neues gelernt“, sagt er abends erschöpft, aber zufrieden.
Das Winzerehepaar tut viel dafür, dass es allen gut geht. „Wir möchten etwas zurückgeben“, sagen die beiden: Also sorgen sie für selbst gebackenen Rührkuchen am Nachmittag, stoßen nach Feierabend mit den Freiwilligen noch beim Gläschen Wein vor Ort auf den vollbrachten Arbeitstag an. Und sie haben eine Helferin, die kocht, während die anderen Trauben lesen. Deshalb finden sich am Abend alle im großen Wohnesszimmer der Winzerfamilie ein. Töchterchen Luisa turnt noch munter auf dem Schoß der Mutter. Es herrscht ein fröhliches Stimmengewirr. Karoline und Max lieben es, die Erntezeit auch zu zelebrieren. Heute zum Beispiel mit selbst gemachten Bio-Kässpätzle mit Pfifferlingen. Anschließend kommt ein Ofenschlupfer mit Vanillesoße auf den Tisch. Und wer will, der bekommt natürlich auch noch ein Glas eigenen Spätburgunder.
Info:
Mehr Infos zu Makalié gibt’s hier: makalie.com. Und zur Region unter schwarzwald-tourismus.info. Auf der Plattform wwoof.de findet man außerdem viele Ökohöfe im Schwarzwald und in Baden-Württemberg, die Helferinnen suchen. „Ehrensache Natur“ heißt ein Freiwilligenprogramm der Nationalen Naturlandschaften und des Verbands Deutscher Naturparke, bei dem auch der naturpark-suedschwarzwald.de dabei ist. Dort gibt’s regelmäßig die Möglichkeit, für einen Tag mit anzupacken. Aktionstage, bei denen Habitatspflege für Auerhühner betrieben wird, veranstaltet der Verein Auerhuhn Schwarzwald: auerhuhn-schwarzwald.de. | | Mehr | | | |
| | | | | | Weinzauber in Gundelfingen | Geänderte Linienführung der Buslinien 15 und 24
Wegen der Veranstaltung Weinzauber in Gundelfingen ist die Ortsdurchfahrt „Alte Bundesstraße“ in Gundelfingen von Freitag, 18. September, 12 Uhr, bis Montag, 21. September, 8 Uhr gesperrt. Dadurch verändert sich der Fahrweg der Buslinien 15 und 24. Im genannten Zeitraum können die Busse die Haltestelle „Sonne-Platz“ nicht anfahren. Als Ersatz dient die Haltestelle „Rathaus Ost“.
Die Umleitung fĂĽhrt ĂĽber die FeldbergstraĂźe. FĂĽr Busse in Richtung Wildtal wird eine Zusatzhaltestelle Nahe der Kreuzung FeldbergstraĂźe/WildtalstraĂźe eingerichtet. | | | | | |
| (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | Kulinarische Weinabende im Café Sahnehäuble | BAD KROZINGEN. Im Oktober und November 2026 lädt das Café Sahnehäuble in Bad Krozingen zu zwei exklusiven Genussabenden ein. Unter der Leitung von Café-Leiter Benjamin Kraus trifft eine sorgfältig komponierte Menüfolge auf die Spitzenweine der renommierten regionalen Weingüter Martin Waßmer und Kiefer-Seufert.
Das Café Sahnehäuble steht seit jeher für hausgemachte Genussmomente aus besten Zutaten. Bei den kommenden kulinarischen Weinabenden verbindet das Küchenteam rund um Benjamin Kraus feine Kulinarik mit hoher Winzerkunst. An beiden Terminen erwartet die Gäste ein mehrgängiges Menü inklusive Sektempfang, Amuse-Bouche sowie perfekt abgestimmter Weinbegleitung.
Der erste Abend am Freitag, 16. Oktober 2026 (Beginn: 19:30 Uhr), steht im Zeichen des Weinguts Martin Waßmer aus Bad Krozingen-Schlatt. Das für seine kompromisslose Qualitätsarbeit national und international mehrfach ausgezeichnete Weingut präsentiert unter anderem edle Tropfen aus der Magnum-Flasche sowie feine Spätburgunder. Kulinarisch dürfen sich die Gäste auf Gerichte wie gebratenes Zanderfilet auf Gartenkräuterrisotto und Sous-vide-gegartes Bürgermeisterstück vom Rind freuen. Den süßen Abschluss bilden eine Crème Brûlée sowie ein gefüllter Macaron.
Am Freitag, 6. November 2026 (Beginn: 19:30 Uhr), übernimmt das Weingut Kiefer-Seufert aus Ballrechten-Dottingen die Weinbegleitung. Unter der Leitung von Philipp Kiefer, Deutschlands bestem Jungwinzer 2016, entstehen auf den sonnenverwöhnten Lagen des Castellbergs charaktervolle Weine mit großer Sortenvielfalt. Zur Begrüßung wird hausgemachtes Sauerteigbrot gereicht, gefolgt von Highlights wie Lachsfilet auf Zitronenrisotto, zartem Rinderbraten mit Kartoffelpüree sowie einem Schokoladentörtchen mit Rotweinbirne. Besonderes Highlight ist die Verkostung eines Gutedel Eisweins zum Finale.
Veranstaltungsdetails & Vorverkauf: Die Teilnahme kostet 59,90 € pro Person (zzgl. Vorverkaufsgebühr).
Tickets und weitere Informationen sind bei der Tourist-Information in der Vita Classica (Thürachstraße 4, 79189 Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-164, E-Mail: tourist.info@badkrozingen.info), online unter www.bad-krozingen.info sowie über Reservix erhältlich. | | | | | |
| Zander @j Jagoda Rzepka / Slow Food | | | | | Vom Teich auf den Teller | Slow Food setzt zum „Tag der Fische“ auf Fisch aus naturnaher Teichwirtschaft
Der „Tag der Fische“ am 22. August macht auf den Schutz bedrohter Fischarten in Meeren, Flüssen und Seen aufmerksam. Er weist auf die Krise der Fischerei hin und ruft zu mehr Klimaschutz, nachhaltigem Fischfang und bewusstem Fischkonsum auf. Slow Food zeigt in diesem Jahr mit zwei Veranstaltungen – einem Forellenhofbesuch in der Lüneburger Heide und einem Festival im Saarland -, wie eine Alternative aussehen kann: Fisch aus naturnaher Teichwirtschaft und heimischen Gewässern.
Mit diesen Aktionen setzt Slow Food ein klares Zeichen für ökologisch verantwortungsvolles Essen, regionale Wertschöpfung und echten Genuss. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher dafür zu sensibilisieren, dass nachhaltige Qualität direkt vor der eigenen Haustür beginnt – und dass die regionale Küche weit mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick vermutet.
Betriebsbesichtigung, Fischwissen und Leckeres von der Forelle
Am Samstag 22. August 2026 ist Slow Food Deutschland zu Gast bei der Bio-Forellenzucht Benecke in Jelmstorf (bei Bad Bevensen, Lüneburger Heide), einem Familienbetrieb, deren Vorfahren bereits vor über 100 Jahren in der Fischwirtschaft aktiv waren. Seit 1980 widmen sich die Eltern der heutigen Leiterin, Katharina Benecke, der naturnahen Aufzucht von Fischen – seit 2010 unter dem Naturland-Siegel. Neben der Fischzucht führt die Familie auch einen Verarbeitungsbetrieb, in dem Bio-Fische in Handarbeit zu Delikatessen veredelt werden.
Programm:
• Beginn: ab 13:00 - 16:00 Uhr
• Betriebsvorstellung und kleine Besichtigung der Forellenzucht
• Catering: geräucherte Forelle, kleine Häppchen, Kartoffelsalat, Getränke
Referent*innen:
• Katharina Benecke, Forellenhof Benecke - Betriebsvorstellung
• Manfred Kriener, Bestseller-Autor („Fisch in Seenot“) – Spannendes über die Forelle
• Gert Dirkwinkel, Leitung Fischkommission Slow Food Deutschland – Fakten rund um den “Tag der Fische”
• Yannick Rohrer, Projektleiter Aquakultur Fair Fish (Schweiz) - Aquakultur und Fischwohl
• Claudia Nathansohn, Slow Food Deutschland - Das Slow-Food-Bildungsprojekt „Green Spoons“, Fokus Teichwirtschaft.
Die „Fischtime“ in Saarland feiert die Vielfalt regionaler Fischarten
Rund um den “Tag der Fische” veranstaltet Slow Food Saarland auch in diesem Jahr die “Fischtime”. Vom 14. bis zum 30. August 2026 rückt Slow Food köstliche und nachhaltige Alternativen zu importiertem Fisch aus aller Welt in den Fokus. Unsere teilnehmenden Betriebe zeigen, wie vielfältig und hochwertig Fische aus heimischen Gewässern sind – frisch, regional und ohne lange Transportwege. Gleichzeitig präsentieren Restaurants und Gasthäuser die ganze Bandbreite unterschiedlicher Zubereitungs- und Garmethoden und setzen diese besonderen Produkte kreativ und genussvoll in Szene. Begleitend dazu laden verschiedene Veranstaltungen dazu ein, mehr über regional erzeugte und nachhaltig bewirtschaftete Fischbestände sowie ihre Artenvielfalt zu erfahren und ihr kulinarisches Potenzial besser kennenzulernen.
14 Restaurants und Gasthäuser präsentieren in diesem Zeitraum kreative und abwechslungsreiche Gerichte, die die Vielfalt der regionalen Fischküche widerspiegeln. Von traditionell interpretierten Klassikern bis hin zu modernen, innovativen Kreationen zeigen die Küchen ihr Können und beweisen, wie facettenreich nachhaltiger Genuss sein kann. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Herkunft der Fische, sondern auch die große Bandbreite an Zubereitungsmöglichkeiten, die regionale Produkte in ihrer besten Form zur Geltung bringt. Weitere Informationen finden Sie >>HIER;
“Tag der Fische”, Hintergrund
In Deutschland sind die Nordsee und vor allem die Ostsee durch vielerlei Ursachen in besorgniserregendem Zustand. Um unseren Fischkonsum zu decken, müssen rund 85 Prozent der von uns verspeisten Fische importiert werden - auch aus Ländern und Regionen, in denen Fisch die wichtigste Proteinquelle darstellt und dort zur Ernährungssicherheit beiträgt. Nachhaltigen Fisch zu finden und zu kaufen ist für Verbraucher*innen oftmals keine leichte Aufgabe: Viele Fische, die man im Supermarkt findet, stammen aus überfischten Beständen. Und die verschiedenen Label für nachhaltigen Fischfang sind nicht durchweg transparent.
Als Alternative zur Überfischung wilder Arten ist weltweit die Aquakultur auf dem Vormarsch. Konventionelle Aquakulturen zerstören aber oft traditionelle Ökosysteme und sind mit der Massentierhaltung in der Landwirtschaft vergleichbar: Auch hier finden sich oft hohe Besatzdichten und der Einsatz von Antibiotika. Lokale Betriebe mit Forellenzucht und die extensive Teichwirtschaft bieten eine nachhaltige Alternative! | | Mehr | | | |
| (c) VMG, Vertriebs-Marketing-Gesellschaft mbH | | | | | Neue Gesichter, bewährtes Prinzip | Der neue Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Freiburg & Umgebung 2026/2027
Der beliebte Schlemmerblock ist zurück und überzeugt in der neuen Auflage nicht nur mit den neuen Covergesichtern Paul Janke und Janina Mrosek, sondern auch mit einer noch größeren Vielfalt an Angeboten. Ob kulinarische Erlebnisse in Restaurants, Cafés und Bars oder attraktive Freizeit- und Wellnessangebote – hier kommt jeder auf seine Kosten. Dank vieler 2für1-Angebote können Genießer ebenso wie neugierige Einsteiger verschiedene Lokale und Aktivitäten ausprobieren. Die Auswahl wurde auch in diesem Jahr erweitert und lädt zum Schlemmen, Erleben und Entspannen ein. Gültig ist der Schlemmerblock ab sofort bis zum 1. Dezember 2027. Neben vielen Restaurants gibt es auch wieder verschiedene Freizeitangebote, die zum Verweilen einladen. Von entspannenden Saunamomenten bis zur unterhaltsamen Minigolfrunde im Freien – ein vielseitiges Angebot für Groß und Klein, das keine Wünsche offenlässt.
Der Schlemmerblock hilft dabei, aus den eigenen Mustern auszubrechen und neue Erlebnisse zu fördern, zum Beispiel durch die Entdeckung eines neuen Restaurants in der Umgebung oder der Besuch einer vertrauten Bar, die seit jeher für Zufriedenheit und Geborgenheit steht. Das Prinzip „2für1“ hat sich über die Jahre bewährt und gilt auch in dieser Auflage wieder. Zusätzlich gibt es 4für2-Angebote, bei dem vier Personen sparen können, sodass ein entspannter Abend mit Freunden gewiss ist. Doch nicht nur das, auch das Online-Angebot des Schlemmerblocks wird stetig erweitert. Über die Plattform Mobile-Gutscheine.de werden deutschlandweit mehr als 7.000 Gutscheine online bereitgestellt. Von diesem Angebot profitieren auch Schlemmerblock-Nutzer, da jeder Block ein Guthaben von mindestens 30 € enthält. Auch in dieser Auflage ist die Kategorie „Online-Anbieter“ vertreten, in der zahlreiche bekannte Teilnehmer zu finden sind. Mit dabei sind unter anderem vertraute Namen wie Ankerkraut, Beurer, eismann, LIDL, NIVOCASE by DeinDesign und Turbopass. Ergänzt wird das Angebot durch neue Anbieter wie Jacques’ Wein-Depot.
Eine große Neuerung ist die Gutschein-Kategorie „Beauty“. In dieser gibt es nicht nur klassische Anbieter wie Friseure oder Kosmetikstudios, sondern auch verschiedene Tattoostudios. So ist der Schlemmerblock nicht nur etwas für den Gaumen, sondern für alle Sinne.
Die Highlights aus Freiburg & Umgebung sind in der Auflage 2026/2027 u.a.:
• WÄLDER: Genuss Gastwirtschaft in Feldberg-Bärental
• Waldrestaurant St. Ottilien in Freiburg im Breisgau
• Grüner Baum Merzhausen
• Markgräfler Winzerstuben in Badenweiler
• Niwan'o - Italienische und türkische Spezialitäten in Bad Krozingen
• MYEASYWAY am Schluchsee
• Freiburg Living History in Freiburg im Breisgau + Emmendingen
• Sandras Haarstudio in Bad Krozingen-Hausen
2x genießen – 1x zahlen: Das simple Prinzip des Marktführers
Ein gemütliches Abendessen im Restaurant, ein Wellnesstag mit dem Partner, Actionspaß mit Freunden oder ein Familienausflug in den nächsten Freizeitpark: Neben zahlreichen 2für1-Angeboten profitieren auch Singles, Familien und Gruppen von den Gutscheinen. In teilnehmenden Restaurants und Cafés gibt es das zweite, gleichwertige oder günstigere Hauptgericht gratis, während man bei verschiedenen Freizeitangeboten bis zu 30 € sparen kann. Welcher Gastronom welche Regelung führt, lässt sich über die einfache Symbolik direkt auf den einzelnen Gutscheinen erkennen. Mit dem Gutscheinbuch.de Schlemmerblock kann auch ganz bequem zu Hause gespart werden, denn viele Anbieter gewähren bei Abholung oder Lieferung einen Rabatt. Meist hat sich die Anschaffung für den Nutzer bereits bei der zweiten Einlösung eines Gutscheins gelohnt.
Der beste Preis des Jahres – ab 9,99 €
Der Gutscheinbuch.de Schlemmerblock 2026/2027 ist mit dem Code SUPERMEGA26-PR mit Best-Preis-Garantie als SUPER-MEGADEAL ab nur 9,99 € (UVP 44,90 €) erhältlich:
• ab 1 Block 2026/2027 25,99 € brutto + 2 Gratis-Blöcke 2025/2026 nach Wahl
• ab 3 Blöcken 2026/2027 16,99 € brutto + 6 Gratis-Blöcke 2025/2026 nach Wahl
• ab 5 Blöcken 2026/2027 14,39 € brutto + 10 Gratis-Blöcke 2025/2026 nach Wahl
• ab 7 Blöcken 2026/2027 9,99 € brutto + 14 Gratis-Blöcke 2025/2026 nach Wahl
Aktion gültig bis 31.08.2026. Limitierte Auflage – solange der Vorrat reicht. Alle Schlemmerblöcke können gemischt werden. Ab fünf bestellten Exemplaren erfolgt die Lieferung versandkostenfrei, darunter 3,96 € brutto Versandkosten. Der Code kann sowohl bei telefonischen (Hotline: 06241-20260, kostenfrei aus allen dt. Netzen), als auch Online-Bestellungen (www.gutscheinbuch.de) angegeben werden. Der Schlemmerblock 2026/2027 ist ab sofort bis zum 01.12.2027 gültig. | | Mehr | | | |
| Freundliche Gastgeberinnen im Hochschwarzwald (c) Hochschwarzwald Tourismus GmbH | | | | | Im Wohnzimmer der Türmerin: Bei Blanca Knodel in Bad Wimpfen | | Wer Bad Wimpfen besucht, sollte den Aufstieg zum Blauen Turm nicht nur wegen der Aussicht wagen. Hier hat man außerdem die seltene Gelegenheit, einer echten Türmerin zu begegnen: Blanca Knodel ist Gastgeberin mit Herz und Seele. In ihrer kleinen Wohnung in 25 Metern Höhe eröffnet das Wimpfener Urgestein seinen Gästen eine Welt voller Geschichte(n). Ob bei einem Glas „Türmerinnen-Sekt“ oder im spontanen Gespräch – der Besuch wird schnell zu einer Begegnung, die weit über eine gewöhnliche Turmbesichtigung hinausgeht. | | Mehr | | | |
| (c) VAG Freiburg | | | | | Nachtfahrt auf den Schauinsland | • Am Freitag, 17. Juli, fährt die Schauinslandbahn bis Mitternacht
• Natur, Technik, Kultur: Aktionstag auf dem Freiburger Hausberg
Einmal im Jahr ist die Schauinslandbahn bis um Mitternacht in Betrieb. Am Freitag, 17. Juli, ist es wieder soweit. Besucherinnen und Besucher erreichen den Freiburger Hausberg an diesem Tag von 9 bis 24 Uhr mit der längsten Umlaufseilbahn Deutschlands. Mit dem Sonnenuntergang über den Vogesen, einem weiten Blicken ins Rheintal und der einsetzenden Dämmerung entsteht eine stimmungsvolle Atmosphäre. An und rund um die Bergstation ist ein vielseitiges Sommerprogramm geboten.
Sonnenuntergangswanderung
Um 19:30 Uhr startet eine geführte Wanderung entlang des Höhenwegs in Richtung Stohren. Die Tour führt durch abwechslungsreiche Landschaft mit Blick auf Vogesen, Rheintal und Feldberg und endet gegen 22 Uhr. Kosten 18 Euro; Kinder frei. Eine Anmeldung ist erforderlich bis 16. Juli um 20 Uhr. Telefon: 07602-512 oder https://www.natourpur-schauinsland.de/.
Sonne, Sterne und Vorträge
Die Sternfreunde Breisgau und das Sonnenobservatorium bieten am Nachmittag und Abend Einblicke in die Astronomie. Bei gutem Wetter ist ab 16 Uhr die Beobachtung der Sonne mit Spezialteleskopen möglich (Treffpunkt: Panoramaterrasse der Schauinslandbahn), anschließend folgen Führungen durchs Sonnenobservatorium und Vorträge. Ab etwa 21 Uhr stehen Teleskope zur Beobachtung des Nachthimmels bereit. Treffpunkt: Rotlache. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.
Technik-Touren
Geführte Besichtigungen geben einen Blick hinter die Kulissen der Schauinslandbahn. Die etwa 30-minütigen Touren starten um 18 und 21 Uhr an der Bergstation. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@schauinsladnbahn oder bis 17 Uhr an der Kasse. Kosten: 6 Euro; Mindestalter 12 Jahre, nur für Personen ohne Geheinschränkungen.
Schaffner-Tour
Schaffner Emil berichtet ĂĽber die Geschichte und seine Berufsjahre bei der Schauinslandbahn. Die FĂĽhrungen beginnen um 17 und 19 Uhr an der Bergstation. Kosten inkl. Berg- und Talfahrt fĂĽr Erwachsene: 29,90 Euro; Kinder bis 14: 26,90 Euro. Empfohlen ab 12.
Tagesausklang im Bergewerk.
Ebenerdige FĂĽhrungen mit Musik starten um 20 Uhr und um 21.30 Uhr im Bergwerk. Kosten: Erwachsene: 12 Euro, Kinder: 9 Euro.
Fahrradakrobatik am Berg:
Eine Akrobatik-Radshow startet um 18.15 Uhr, 19.45 Uhr und 21.15 Uhr an der Panoramaterrasse.
Gastronomie und Musik
Das Café & Restaurant Die Bergstation bietet bis 23 Uhr Speisen und Getränke an. Bei guter Witterung wird auf dem Vorplatz eine Weinbar eingerichtet. Für musikalische Begleitung sorgt der Soundtruck „Hercules“.
Anreise und Hinweis
Die Veranstaltung findet direkt an der Bergstation statt und ist mit der Schauinslandbahn erreichbar. Es gelten die regulären Fahrpreise. Für Familien empfiehlt sich das Familienticket. Inhaber der Ehrenamtskarte BW erhalten nach Vorlage des Ausweises an diesem Abend Freifahrt für die Schauinslandbahn. Die letzte Rückfahrt mit dem Bus der Linie 21 ab Talstation erfolgt um 0:30 Uhr mit Anschluss an die Straßenbahn in Günterstal. | | Mehr | | | |
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