Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Donnerstag, 22. Oktober 2020
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Verschiedenes

Buchtipp: Natalie Lumpp
 
Buchtipp: Natalie Lumpp "Weinland Baden-WĂŒrttemberg"
Die Regionen Baden und WĂŒrttemberg gehören zu den fĂŒnf grĂ¶ĂŸten Weinanbaugebieten Deutschlands. Vom Gutedel im MarkgrĂ€flerland ĂŒber den SpĂ€tburgunder am Kaiserstuhl und den Lemberger in WĂŒrttemberg bis hin zum MĂŒller-Thurgau vom Bodensee: Das LĂ€ndle hat eine jahrhundertealte regionale Weinbaukultur zu bieten, die zum Entdecken und Genießen einlĂ€dt.

Natalie Lumpp, gebĂŒrtige Freiburgerin und Deutschlands bekannteste SommeliĂšre, kennt sich mit den edlen Tropfen bestens aus und verrĂ€t, warum Weine aus Baden und WĂŒrttemberg besondere Kostbarkeiten sind. In ihrem Buch vereint sie ganz persönliche Tipps zu Weinkauf, Weinlagerung und Weingenuss mit unterhaltsamen Geschichten rund um die Themen Wein und Gastfreundschaft zu einer anregenden „fröhlichen Wissenschaft“. Ein praktischer und erfrischend zu lesender Ratgeber fĂŒr Weinliebhaber*innen – nicht nur aus der Region!

Natalie Lumpp, bekannt aus Fernsehen und Presse, ist nach einer Karriere als SommeliĂšre in der deutschen Spitzengastronomie heute als freiberufliche Weinberaterin und Weinkolumnistin tĂ€tig. Im Jahr 2000 grĂŒndete sie ihr eigenes Unternehmen „Wein erleben!“, mit dem sie Weinseminare und Reisen organisiert. Seit 2017 ist sie auch Weintesterin fĂŒr den Gault&Millau.

Belser Verlag 2020, 160 Seiten, € 20,00 (D), 20,60 (A) / SFr 26,90
ISBN 978-3-7630-2854-2
 
 

Tag des Deutschen Butterbrots: Lebensmittelhandwerk bewahren
Butterbrot (c) creative commons
 
Tag des Deutschen Butterbrots: Lebensmittelhandwerk bewahren
Am letzten Freitag im September wĂŒrdigen die Verbraucher*innen in Deutschland ihre geliebte Stulle. Es ist der Tag des Deutschen Butterbrots, welches hierzulande ganz verschiedene Formen und Bezeichnungen hat. Aus Sicht von Slow Food verdanken wir die ‚gute‘ Stulle dem Lebensmittelhandwerk, fĂŒr dessen Erhalt der Verein sich bundesweit einsetzt. Denn dem Handwerk verdanken wir nicht nur unseren Genuss; als HĂŒter*innen der biologischen, kulturellen und kulinarischen Vielfalt tragen Lebensmittelhandwerker*innen auch entscheidend zur regionalen Versorgungssicherheit, LebensmittelwertschĂ€tzung und ErnĂ€hrungswende bei.

Obwohl Brot in Deutschland zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln zĂ€hlt, droht den Verbraucher*innen gerade hier der Verlust von Vielfalt. Dazu trĂ€gt der Strukturwandel im Lebensmittelhandwerk bei, infolgedessen immer mehr Betriebe schließen. Handwerkliches Wissen und regionale Strukturen der Lebensmittelversorgung gehen verloren. TraditionsbĂ€ckereien werden durch Backshops, Discounter-Backstuben und Supermarktregale mit abgepacktem Industriebrot ersetzt. Aufbackware wird als ‚Handwerk‘ verkauft obwohl es keines ist. Ähnlich kritisch sieht es mit ‚guter‘ Butter aus. Sie entsteht mithilfe handwerklich arbeitender Molkereien und BĂ€uer*innen, die ihre KĂŒhe wesensgemĂ€ĂŸ halten, statt durch industrielle Schnellverfahren.

Slow Food möchte Verbraucher*innen fĂŒr ‚echtes‘ Handwerk begeistern und zeigen, was gutes Brot und gute Butter ausmachen, welches Wissen und welche Verfahren es dafĂŒr braucht. Die Frage nach dem Ursprung ist dabei entscheidend. Denn Rohstoffe sowie Verarbeitung und Vertrieb wirken sich auf Geschmack und Genuss, auf Umwelt und Klima gleichermaßen aus. Ein Brot beispielsweise braucht aus Sicht von Slow Food nur wenige, aber hochwertige Zutaten – angefangen beim verwendeten Getreide ĂŒber NĂŒsse bis hin zu Ölen. Eine ausreichende LĂ€nge der TeigfĂŒhrung trĂ€gt maßgeblich zur Bekömmlichkeit bei. Und diese Auswahl von Zutaten und Verfahren erfordert vor allem den Menschen und sein Wissen statt standardisierte Maschinen.

Das Wissen um ‚gute‘ Erzeugnisse erwĂ€chst aus der praktischen Arbeit und der Leidenschaft fĂŒrs Handwerk und muss fair bepreist sein. Slow Food hĂ€lt dafĂŒr eine grĂ¶ĂŸere NĂ€he zwischen Handwerker*innen und Verbraucher*innen fĂŒr essentiell. Dazu Nina Wolff, amtierende Vorsitzende von Slow Food Deutschland: „Je besser Verbraucher*innen den mit der Wertschöpfung verbundenen Aufwand kennen und den Genuss ‚guter‘ Grundnahrungsmittel mit den eigenen Sinnen erfahren haben, desto grĂ¶ĂŸer ist die Bereitschaft, einen angemessenen Preis zu zahlen. Damit einher geht nach unserer Erfahrung oft die Einsicht, dass weniger mehr ist – also eine grĂ¶ĂŸere WertschĂ€tzung fĂŒr QualitĂ€t. Bei Slow Food versuchen wir deshalb immer wieder die BrĂŒcke zwischen Erzeuger*in und Verbraucher*in zu schlagen. Seit der Corona-Pandemie wĂ€chst das BedĂŒrfnis vieler Menschen, wissen zu wollen, woher ihre Lebensmittel kommen. Dem wollen wir gerecht werden.“

Am diesjÀhrigen Tag des Butterbrots treffen Vertreter*innen von Slow Food Deutschland mit Verbraucher*innen und Handwerker*innen in der BÀckerei Erbel im mittelfrÀnkischen Dachsbach zusammen, um sich auszutauschen und Brote sowie Milcherzeugnisse zu verkosten.
 
 

Wo essen die Deutschen am liebsten?
(c) Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Marketing GmbH
 
Wo essen die Deutschen am liebsten?
Schlemmerblock-Besitzer zeichnen die drei besten Restaurants in Deutschland aus – Gewinner kommt aus Zwingenberg in Hessen

And the winner is 
 Habanero in Zwingenberg! Das Restaurant im Landkreis Bergstraße konnte sich den ersten Platz beim Schlemmerblock-Award Deutschland 2020 sichern und ist somit der absolute Liebling der SchlemmerblockKunden. Jedes Jahr werden die drei besten Teilnehmer in den rund 190 Regionalausgaben des Gastronomie- und FreizeitfĂŒhrers „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock“ auf Basis von Kundenbewertungen ermittelt und mit dem Schlemmerblock-Award ausgezeichnet. Platz 2 und 3 belegen in diesem Jahr der Schwarzwald Gasthof Schwanen in Schonach und der Waldgeist Zur Eisernen Hand in Taunusstein.

Platz 1 Kategorie 2:1-Restaurant: Habanero in Zwingenberg
Das Habanero wird in diesem Jahr als bester Anbieter deutschlandweit ausgezeichnet. Bereits seit 18 Jahren bietet Alireza Moarefi seinen GĂ€sten mexikanische, spanische und sĂŒdamerikanische KĂŒche. Mit einer großen Auswahl an Tapas, Enchiladas, Rollados, Tacos, Burritos, Fajitas und frisch gemixten Cocktails fĂŒhlt man sich im lateinamerikanischen Flair an die Copacabana versetzt. Um die GĂ€ste auch wĂ€hrend der aktuellen Lage weiter mit den Köstlichkeiten zu versorgen, wird seit neuestem auch ein Heimservice fĂŒr Speisen und Cocktails angeboten.

Platz 2 Kategorie 2:1-Restaurant: Gasthof Schwanen in Schonach
Das im Jahre 1752 erbaute Gasthaus wird schon in siebter Generation von Familie Haberstroh betrieben. Im Schwarzwald Gasthof wird traditionelle badische KĂŒche serviert mit Fokus auf regionale und saisonale Produkte. Neben der SpezialitĂ€tenkarte fĂŒr den Abendbetrieb gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Kulinarisches Highlight sind die Steaks vom Stein. Alle Speisen werden hauseigen hergestellt und zubereitet.

Platz 3 Kategorie 2:1-Restaurant: Waldgeist Zur Eisernen Hand in Taunusstein
Seit 2012 betreibt Daniel Schwieger mit seinen Eltern das Ausflugslokal „Waldgeist Zur Eisernen Hand“ im ehemaligen Bahnhof mitten im GrĂŒnen. Im Waldgeist wird ĂŒberwiegend deutsche KĂŒche mit regionalen SpezialitĂ€ten kredenzt. DafĂŒr beziehen die Waldgeister ihre Produkte grĂ¶ĂŸtenteils aus dem nĂ€heren Umkreis. Der Mittagstisch und wechselnde Tagesgerichte runden das Angebot ab. Die verschiedenen RĂ€umlichkeiten, alle barrierefrei, bieten Platz fĂŒr Feierlichkeiten und Firmenevents jeglicher Art. FĂŒr die kleinen GĂ€ste ist ein Spielplatz vorhanden, auch Hunde und sogar Pferde sind herzlich willkommen.

Die Kundenmeinung zÀhlt
Beim Schlemmerblock-Award zĂ€hlen nicht die Bewertungen von Kritikern oder Testern, sondern die unmittelbare Meinung der GĂ€ste – eine ganz besondere Adelung der jeweiligen Gewinner. Bei ihren Besuchen vergeben die Kunden Punkte in den Kategorien Essen/Trinken, Ambiente und Service. Bis zu vier Punkte können pro Kategorie vergeben werden. Das Bewertungsverfahren ist fair gestaltet, da pro Kunde jeder Teilnehmer nur einmal pro Jahr beurteilt werden kann. Bei Freizeitanbietern gibt es aufgrund der unterschiedlichen Angebote eine allgemeine Kategorie.

zum Foto oben:
Setareh Moarefi vom Habanero in Zwingenberg freut sich ĂŒber den 1. Platz in der Kategorie 2:1-Restaurant beim Schlemmerblock-Award 2020 Deutschland (c) Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Marketing GmbH

GEWINNSPIEL:
Wir verlosen von der Ausgabe 2021 fĂŒr Freiburg & Umgebung unter unseren Lesern fĂŒnf Exemplare. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 28.09.2020. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck !
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6. Street Food Market
Street Food 2020 © Fotografie-mit-Harmonie
 
6. Street Food Market
1. + 2. August 2020, Messe Freiburg

Der Street Food Market lÀutet die Sommerferien bei strahlendem Sonnenschein mit vielen kulinarischen Highlights ein.

Neue Organisation mit Vorabregistrierung, getrenntem Ein- und Auslass sowie Time Slots fĂŒr den Besuch funktionierte reibungslos

Sonntagabend endete mit dem Street Food Market 2020 die sechste Auflage des beliebten Food Highlights auf dem MessegelĂ€nde in Freiburg mit ĂŒber 3000 zufriedenen Besuchern. Dank der neu eingefĂŒhrten Vorabregistrierung und Buchung eines Time Slots von zweieinhalb Stunden, in denen der Street Food Market besucht werden konnte, war die Unterschreitung der aufgrund der Corona-Pandemie aktuell maximalen Zulassung von 500 Besuchern zu jeder Zeit gewĂ€hrleistet. „Die Besucher zeigten sich insgesamt sehr verstĂ€ndnisvoll bezĂŒglich der Hygiene- und Abstandsregelungen, kamen in den Genuss des vielseitigen, teilweise sehr exotischen kulinarischen Angebots und verließen auch in diesem Jahr gut gelaunt das MessegelĂ€nde“, so Daniel Strowitzki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FWTM.

„Alle Erwartungen wurden ĂŒbertroffen, wir mussten sogar neue Ware nachordern, weil wir komplett ausverkauft waren“, so Mike Bauer vom Food Truck „Monkey Crew“ aus Waldkirch. Auch Sebastian Ritter von „Mr. Nice Fries“ zeigte sich rundum zufrieden: „Die Veranstaltung war super organisiert, auch das Konzept mit den Time Slots hat sehr gut funktioniert, so hatte man kurze Verschnaufpausen, um den Truck wieder neu zu richten und alles sauber zu machen. Wir sind gerne jederzeit wieder dabei.“

Der diesjĂ€hrige Street Food Market bot einige Neuheiten und prĂ€sentierte den Besuchern abwechslungsreiche Speisen, die direkt vor Ort frisch zubereitet wurden. Erstmals mit dabei war in diesem Jahr „Bao Buns Burger Truck” sowie „Cuisine Marrakech”, der marokkanische Tajine Gerichte mit Rindfleisch oder GemĂŒse anbot. Ausgefallenes gab es in diesem Jahr am Truck “The Butcher” der Feinkost Metzgerei Pum aus Freiburg: Diese bereitete Kamel- und Krokodil-Burger fĂŒr die Besucherinnen und Besucher zu.

Das bunte Rahmenprogramm rundete den Street Food Market wieder einmal perfekt ab und auch die kleinsten Besucher freuten sich ĂŒber die sĂŒĂŸen Leckereien und das angebotene Kinderkarussell. FĂŒr die richtige Stimmung sorgte wie im vergangenen Jahr DJ Buddy Belpaso mit seinen Vinyl-Schallplatten.
 
 

 
Freiburg wieder WohlfĂŒhlstadt Nr. 1
Freiburg liegt in vielen Bereichen im Vergleich mit 23 anderen deutschen GroßstĂ€dten weit vorne

Stadtverwaltung stellt Ergebnisse der Urban Audit-Befragung zur LebensqualitÀt im StÀdtevergleich vor

Die Freiburgerinnen und Freiburger sind höchst zufrieden mit den Lebensbedingungen in ihrer Stadt. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Befragung unter dem Titel „Urban Audit“, die bereits zum fĂŒnften Mal stattfand und deren erste Ergebnisse ab sofort auf www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen kostenlos heruntergeladen werden können.

In Freiburg wurden bei einer reprÀsentativen Stichprobe rund 500 Personen telefonisch befragt. Abgefragt wurden persönliche EinschÀtzungen zu den Themen LebensqualitÀt, Wohnen und Arbeiten, öffentliche Infrastruktur, Sicherheit, MobilitÀt und Arbeit der Stadtverwaltung.

In keiner anderen untersuchten Stadt leben die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger so gerne wie in Freiburg. 67 Prozent stimmen der Aussage „Ich bin zufrieden damit, in Freiburg zu leben“ sehr zu, weitere 30 Prozent stimmen eher zu. Damit lĂ€sst Freiburg StĂ€dte wie Dresden, WĂŒrzburg, DĂŒsseldorf, Konstanz, Karlsruhe, NĂŒrnberg, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und Mannheim teilweise weit hinter sich.

Bei der Bewertung der öffentlichen Infrastruktur erreicht Freiburg innahezu allen vorgegebenen Kategorien ĂŒberdurchschnittliche Werte. Besonders gut schneiden die Gesundheitsversorgung (Ärzte, KrankenhĂ€user), die Sportanlagen (SportplĂ€tze, Sporthallen) und der Zustand von Straßen und GebĂ€uden ab. Hier liegt Freiburg an der Spitze der 24 StĂ€dte. Beim ÖPNV, den öffentlichen FlĂ€chen (MĂ€rkte, PlĂ€tze, FußgĂ€ngerzonen) sowie der LuftqualitĂ€t werden im StĂ€dtevergleich jeweils Platz 2 bzw. 3 erreicht.

Die hohe Anziehungskraft Freiburgs hat aber auch besondere Herausforderungen. In der wachsenden Stadt empfinden 70 Prozent der Befragten den Bereich Wohnungswesen als das zentrale Thema. Dieser Wert wird nicht nur von keiner Vergleichsstadt erreicht, er ist im Vergleich zur letzten Umfrage drei Jahre zuvor auch deutlich um 13 Prozentpunkte gewachsen. Nur 8 Prozent der Freiburger/innen finden es leicht, eine gute Wohnung zu einem vernĂŒnftigen Preis zu finden.

Wer in Freiburg eine Wohnung oder ein Haus gefunden hat, ist fast immer zufrieden mit der Nachbarschaft. 96 Prozent der Befragten leben gerne in ihrer Wohngegend, 91 Prozent trauen den Menschen in ihrer Nachbarschaft. Gefragt nach dem GefĂŒhl beim nĂ€chtlichen Gang durch die Stadt geben allerdings 48 Prozent an, sich nicht sicher zu fĂŒhlen. Dies spiegelt sich auch darin wider, dass die Befragten die Sicherheit nur in Mannheim noch öfters als eines der zentralen Themen nennen.

Freiburg ist eine ausgesprochene Fahrradstadt: Fast die HÀlfte der Befragten (47 Prozent) nutzt an einem normalen Tag das Velo, das ist im StÀdtevergleich der höchste Wert. Entsprechend nutzen nur 36 Prozent das Auto, so selten wie in keiner anderen deutschen Stadt.

Gut schneidet die Arbeit der Stadtpolitik und Stadtverwaltung ab. 66 Prozent der Befragten finden, dass mit den kommunalen Finanzen in Freiburg gut umgegangen wird. 59 Prozent stimmen zu, dass bei der Stadtverwaltung schnell und unkompliziert geholfen wird.

Neben dem Vergleich mit den 23 deutschen GroßstĂ€dten ermöglicht Urban Audit auch einen europĂ€ischen StĂ€dtevergleich. Diese Werte werden voraussichtlich im Herbst vom Statistischen Amt der EU (Eurostat) veröffentlicht und erlauben dann eine Einordnung Freiburgs in den europĂ€ischen StĂ€dtekontext. Das Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement wird die Ergebnisse ebenfalls analysieren und im kommenden FrĂŒhjahr veröffentlichen.
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Freiburger MĂŒnstermarkt
Neuer Kaffeestand „El Purica“ beginnt Betrieb

Seit Montag, 29. Juni 2020, hat der neue Kaffeestand „El Purica“ aus Au seinen Betrieb auf der SĂŒdseite des Freiburger MĂŒnstermarktes aufgenommen. Die Betreiber des neuen Kaffeestandes vertreiben bereits seit 2019 auf dem MĂŒnstermarkt nachhaltig gehandelte und in Au selbst geröstete Kaffeebohnen aus Costa Rica. Aufgrund der hohen Nachfrage hatte sich die Marktkommission schon im letzten Jahr dafĂŒr ausgesprochen, einen Kaffeestand auf der SĂŒdseite des Freiburger MĂŒnstermarktes auszuschreiben. Daraufhin hatte der Kaffeestand „El Purica“ den Zuschlag erhalten. Der Standplatz wird fĂŒr zwei Jahre vergeben. Im Jahr 2022 werden alle Imbiss-StandplĂ€tze turnusgemĂ€ĂŸ –
alle 5 Jahre – neu ausgeschrieben.

Bei allen Imbissen auf dem MĂŒnstermarkt werden aufgrund der Corona-Pandemie aktuell besondere Hygienevorkehrungen getroffen, wie z.B. das Tragen von Handschuhen, Desinfektion der HĂ€nde nach Kundenkontakt, Trennung von Bargeld und Ware, keine Saucenspender, Spuckschutze sowie die Einhaltung grĂ¶ĂŸerer AbstĂ€nde beim Anstehen.
 
 

 
Aktueller Seitenwechsel
Liebe Leser,

aus aktuellem Anlass werden wir die weiteren Meldungen dieser Seite in den kommenden Wochen auf unserer Seite prolixletter.de veröffentlichen.

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Redaktion Prolix
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CafĂ© SahnehĂ€uble – Kuchen und Torten „to go“
BAD KROZINGEN. Am kommenden Wochenende Samstag, 4. April, und Sonntag, 5. April 2020, sowie ĂŒber die Ostertage bietet das CafĂ© SahnehĂ€uble Kuchen und Torten „to go“ an.

In der Zeit von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr können die Leckereien nach vorheriger Absprache abgeholt werden. Eine Reservierung der Kuchen und Torten per Telefon, WhatsApp oder EMail ist im Vorfeld erforderlich.

Folgende Köstlichkeiten stehen zur Auswahl: Bienenstich spezial, Mocca-Buttercremetorte, Windbeutel mit Himbeersahne, Sacherle und Granatsplitter, Orangen-Joghurt-Törtle, PflaumenJoghurtsahne, Granatapfel-Quarksahne, KĂ€sekuchen und Birnenrahmkuchen, vegi Quiche‘s zum AufwĂ€rmen fĂŒr zu Hause sowie gluten- und laktosefreie sowie vegane Obst-Tartelettes mit Mandelpudding (Spuren von Weizen können enthalten sein).

Café & Konditorei SahnehÀuble
ThĂŒrachstr. 4
79189 Bad Krozingen
www.sahnehÀuble.de
info@sahnehaeuble.de
Tel. 0151-70814916
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Mittagstisch-in-Freiburg


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