Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Sonntag, 23. Februar 2020
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Verschiedenes

 
Bayreuth: Öffnungszeiten des CafĂ© Wahnfried im Februar
Von Dienstag, 11. Februar, bis einschließlich Mittwoch, 26. Februar, ist das CafĂ© Wahnfried von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Ab Donnerstag, 27. Februar, öffnet das CafĂ© wieder zu den regulĂ€ren Zeiten der Wintermonate: Dienstag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 12.30 bis 18 Uhr – Montag ist Ruhetag.
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SYMBIOSE AUS WEIN UND ARCHITEKTUR
Vinotorium der WG Oberkirch (2017) / Foto: Oberkircher Winzer / Arnoldi
 
SYMBIOSE AUS WEIN UND ARCHITEKTUR
Neues Siegel wĂŒrdigt VerknĂŒpfung von Weinbau, Baukunst und Tourismus

STUTTGART, 31. Januar 2020 – FĂŒr weininteressierte Urlauber gibt es einen weiteren Grund, in die Weinbaugebiete Baden und WĂŒrttemberg zu reisen. Insgesamt 21 Bauwerke tragen dort das neu eingefĂŒhrte Siegel „Wein und Architektur“, das von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-WĂŒrttemberg ins Leben gerufen wurde. Die ausgezeichneten Bauten reichen von WeingĂŒtern und Vinotheken bis zu Wein-Aussichtspunkten und vereinen jeweils weintouristische Angebote mit architektonischer Gestaltung.

„Immer mehr Winzer und WeingĂ€rtner arbeiten mit engagierten Architekten zusammen und schaffen dabei herausragende weintouristische Anlaufpunkte, die wir kĂŒnftig bekannter machen möchten“, sagte TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun zum Startschuss des neuen Siegels. Die QualitĂ€t und Vielfalt dieser Angebote, die Weinbau, Architektur und Tourismus miteinander verknĂŒpfen, sei zuletzt in Baden-WĂŒrttemberg stark angestiegen. „Mit dem Siegel möchten wir diese Leistungen wĂŒrdigen und gleichzeitig andere Weinbau-Akteure dazu anregen, den Beispielen zu folgen.“

Die Objekte, die ĂŒber das weintouristische Angebot hinaus eine besonders ĂŒberzeugende Architektur aufweisen, sind zusĂ€tzlich ab sofort im ArchitekturfĂŒhrer Baden-WĂŒrttemberg zu sehen. Die App der Architektenkammer bietet eine Auswahl an Beispielen der modernen Baukultur und ist fĂŒr iOS- und Android-GerĂ€te im jeweiligen App-Store verfĂŒgbar. „Architekten, Innen- und Landschaftsarchitekten sind im Bereich Weinbau sehr erfolgreich aktiv“, freut sich KammerprĂ€sident Markus MĂŒller. „Gute Architektur schafft touristische AttraktivitĂ€t – das haben die Winzer erkannt. Touristische AttraktivitĂ€t wiederum trĂ€gt gute Architektur in die Öffentlichkeit. Eine gute Symbiose.“

Anlaufstellen fĂŒr Wein- und Architekturliebhaber

Unter den 21 prĂ€mierten Objekten gibt es neben modernen Klassikern auch so manche neue Entdeckung. Dazu gehören etwa zwei jĂŒngere Projekte, beide im Jahr 2017 umgesetzt, die das architektonische und touristische Potenzial des Themas Wein beispielhaft verdeutlichen: Im badischen Weinbauort Oberkirch ließ die Winzergenossenschaft in acht Metern Tiefe ein Vinotorium errichten, das sich als „Kathedrale des Weins“ versteht und mit einzigartiger Innenarchitektur neue MaßstĂ€be fĂŒr VerkostungsrĂ€ume setzt. Im wĂŒrttembergischen Remstal verbindet der Neubau des Weinguts JĂŒrgen Ellwanger die traditionelle Formensprache eines Giebelhauses mit Sichtbeton und rostigem Cortenstahl, prĂ€gt damit das Ortsbild und lockt weinbegeisterte GĂ€ste an.

Alle ausgezeichneten Bauwerke wurden von einem Auswahlgremium nach festgelegten Kriterien bewertet. Neben einer zeitlosen und originĂ€ren Formensprache wurden dabei auch Baumaterialien, RaumqualitĂ€t oder der Bezug zum umgebenden Raum berĂŒcksichtigt. DarĂŒber hinaus erfĂŒllen alle Objekte ebenso touristische Kriterien wie regelmĂ€ĂŸige Öffnungszeiten und Veranstaltungen, eine hohe ErlebnisqualitĂ€t und einen Bezug zum regionalen Weinbau.

Mit dem neu eingefĂŒhrten Siegel „Wein und Architektur“ setzt das Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg die strategische Weiterentwicklung der bereits etablierten Produktmarke „WeinsĂŒden“ konsequent fort. Inzwischen können UrlaubsgĂ€ste in den Weinbaugebieten Baden und WĂŒrttemberg aus einer Vielzahl an ausgezeichneten WeinsĂŒden-Hotels und WeinsĂŒden-Vinotheken wĂ€hlen. Die nun prĂ€mierten Bauwerke runden dieses weintouristische Angebot kĂŒnftig ab.

INFO

Informationen zu allen ausgezeichneten Bauwerken finden weininteressierte Reisende unter www.weinsueden.de/architektur.

Informationen zur App gibt es unter: www.architektur-app-bw.de. Die weintouristischen Highlights sind in der App als Tour „Architektur | Wein | Tourismus“ zu finden.
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FĂŒrstenberg Brauerei wĂ€chst weiter gegen den Branchentrend
GeschĂ€ftsfĂŒhrer Georg Schwende beim Neujahrsempfang /c) FĂŒrstenberg
 
FĂŒrstenberg Brauerei wĂ€chst weiter gegen den Branchentrend
Flaggschiff FĂŒrstenberg Premium Pilsener mit bestem Ergebnis seit 10 Jahren / Neuprodukte tragen erheblich zum Wachstum bei

Donaueschingen, Januar 2020. Die FĂŒrstenberg Brauerei ist weiter auf Erfolgskurs. Entgegen dem Branchentrend wuchs die Brauerei aus Donaueschingen auch im vergangenen Jahr krĂ€ftig. Diese positive Botschaft verkĂŒndete GeschĂ€ftsfĂŒhrer Georg Schwende beim traditionellen Neujahrsempfang der FĂŒrstenberg Brauerei vor zahlreichen GĂ€sten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Gesamtausstoß wurde um +5,0 % gesteigert. Die Marke FĂŒrstenberg legte sogar um +5,8 % zu und konnte in Baden-WĂŒrttemberg deutlich Marktanteile hinzugewinnen.

Das Flaggschiff der Brauerei, das FĂŒrstenberg Premium Pilsener, verzeichnete ein starkes Absatzplus von +5,2 %. „Es ist damit das beste Absatzergebnis der letzten 10 Jahre“, freute sich Georg Schwende. Den Netto-Umsatz konnte die Brauerei um +2,2 % steigern. Insgesamt, betonte Georg Schwende, sei man mit der Ergebnisentwicklung sehr zufrieden. Damit setze sich der Trend werthaltiger und stabiler Ergebnisse wie in den vergangenen Jahren fort.

Außergewöhnlich gut haben sich im Unternehmen die jĂŒngsten Neuprodukte wie das FĂŒrstenberg Natur Radler Zitrone entwickelt (Absatzplus von +31 %). Innerhalb von zwei Jahren kletterte es beim Umsatz an die Spitzenposition der BiermischgetrĂ€nke im SĂŒden Baden-WĂŒrttembergs. Freude bereitet auch das erst im Mai 2019 gestartete FĂŒrstenberg Natur Radler Grapefruit, das die Planungen „deutlich ĂŒberschritten“ habe. „Alkoholfrei“ hat bei der FĂŒrstenberg Brauerei ein klares Profil – seit dem vergangenen Jahr mit „0,0 % Alkohol“. Den Verbrauchern schmeckt’s: FĂŒrstenberg Pilsener 0,0% Alkoholfrei wĂ€chst um +3,4 %.

Der Erfolg ist dem Team der Brauerei indes nicht in den Schoß gefallen, vielmehr basiert er auf kontinuierlichen Investitionen in die Marke und dem klaren Bekenntnis zu RegionalitĂ€t und Heimat. Wie sehr FĂŒrstenberg in der Region zuhause ist, bewies die Brauerei mit ihrem Engagement auf ĂŒber 1.000 Festen, Hocks, Messen, Festivals und Konzerten. „Nach 10 Jahren ‚Wir im SĂŒden‘ verzeichnen wir steigende Markenbekanntheit und wachsende Imagewerte.“ Dabei wurde die „altehrwĂŒrdige Marke FĂŒrstenberg“ sukzessive verjĂŒngt, und diese Entwicklung geht erfreulicherweise auch weiter.

Mit wirtschaftlichem RĂŒckenwind blickt Georg Schwende optimistisch auf die Entwicklung fĂŒr 2020, in dem der Fokus ganz auf dem Hauptprodukt der FĂŒrstenberg Brauerei liegen soll. Der Grund: Das FĂŒrstenberg Pilsener wird 125 Jahre alt und ist damit das Ă€lteste Pils in Baden-WĂŒrttemberg! Zum JubilĂ€um sind diverse Aktionen und Maßnahmen geplant, u.a. spezielle Plakatmotive, Online-Aktionen, Funkspots und ein eigens gestaltetes Geburtstagsglas. Ein FĂŒrstenberg Geburtstags-Bus tourt durchs LĂ€ndle – gefeiert wird mit Fans, Kunden, Handel und Gastronomie.

GeschĂ€ftsfĂŒhrer Georg Schwende macht in seinem Ausblick auf 2020 deutlich, dass die Braubranche vor großen Herausforderungen steht. Zu nennen sind Themen wie FachkrĂ€ftemangel und Lohnkosten-Entwicklung, steigende Rohstoffpreise sowie Glas- und Logistik-EngpĂ€sse. Auch an der FĂŒrstenberg Brauerei wird dies nicht spurlos vorĂŒbergehen. „Wir sind gut aufgestellt, mĂŒssen uns dennoch auf die verĂ€nderten Marktbedingungen und auf den steigenden Kostendruck einstellen und passende Lösungen finden.“

Die positive Entwicklung der FĂŒrstenberg Brauerei in den vergangenen Jahren stimme ihn als GeschĂ€ftsfĂŒhrer, bei allen anstehenden Aufgaben, dennoch hoffnungsvoll. „Mit unseren erstklassigen Bieren und dem engagierten FĂŒrstenberg-Team sind wir bestens gerĂŒstet, um den erfolgreichen Weg auch in Zukunft weiter gehen zu können“, ist Schwende zuversichtlich.
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Kneipentipp: Goldene Krone
In der Goldenen Krone serviert der Chef / Foto: Artur JĂ€ger
 
Kneipentipp: Goldene Krone
In der Kronenstraße Ecke Mattenstraße in Freiburg liegt die Goldene Krone, in der seit mehreren Jahrzehnten arabisch gekocht wird. Der Chef Mohammed ist ein Urgestein, der zunĂ€chst viele viele Jahre das beliebte Lokal Tannenbaum wenige Meter neben der Krone betrieben hat, damals so stark besucht, dass es oft schwierig war, an einem der vielen Tische noch einen Platz zu bekommen. Die Jahre haben viel verĂ€ndert und das junge Publikum von heute findet den Weg an die arabischen Kochtöpfe in der Krone nicht mehr so hĂ€ufig. Sehr schade, denn die KĂŒche ist nach wie vor ausgezeichnet. Es gibt viele Kuskus- und Lammgerichte, vegetarische GemĂŒsegratins und vieles mehr. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.

Kronenstr. 6, 79100 Freiburg, Tel. 72112
 
 

Restaurant WEICHE - Angebot fĂŒr Mittagstisch
Restaurant WEICHE / Foto: Weiche
 
Restaurant WEICHE - Angebot fĂŒr Mittagstisch
Wöchentlich wechselnder Mittagstisch mit Vorspeisensalat oder Suppe von Montag bis Freitag von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr. Die WEICHE ist der erste in Freiburg ansĂ€ssige gastronomische Betrieb, der neben dem kulinarischen Angebot einen Integrationsauftrag erfĂŒllt. Neben regionaler KĂŒche bietet die WEICHE in Freiburg auch viele vegetarische und vegane Speisen an.

WEICHE
GĂŒterhallenstraße 4
79106 Freiburg
Tel. 0761-76993123
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Trend-Essen aus Kichererbsen: Hummus im Test
Neujahrs-Vorsatz „weniger Fleisch“? Warum nicht mit Hummus als veganem Dip starten? Unsere Testergebnisse zeigen, welche Produkte sich besonders gut dafĂŒr eignen. Die beauftragten Test-Labore haben 18 Hummusse der Sorte „Classic“ auf kritische Inhaltsstoffe wie Schwermetalle oder Pestizide untersucht. Außerdem floss eine Geschmacksbewertung in das Gesamturteil ein. Das Ergebnis: Von 18 getesteten Kichererbsenpasten können wir ganze zwölf empfehlen ...
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FĂŒrstenberg wĂŒrdigt langjĂ€hrige Partnerschaften aus Gastronomie und Hotellerie
Wirteehrung Gruppenfoto (c) FĂŒrstenberg Brauerei
 
FĂŒrstenberg wĂŒrdigt langjĂ€hrige Partnerschaften aus Gastronomie und Hotellerie
Donaueschingen, Dezember 2019. Ob Taufe, Konfirmation, Hochzeiten, runde Geburtstage, Trauerfeier oder Stammtische und Vereinsfeste: In den Restaurants, GaststĂ€tten und CafĂ©s werden alle wichtigen Festtage des Lebens gefeiert. Die Gastronomen stehen allerdings vor durchaus unterschiedlichen Herausforderungen in wirtschaftlicher Hinsicht, auch was das Personal fĂŒr KĂŒche und Service betrifft. Als Gastronomiemarke setzt sich die FĂŒrstenberg Brauerei deshalb fĂŒr die Anliegen ihrer Partner in den Restaurants und Hotels nachhaltig ein. Ein guter Anlass, diese Zusammenarbeit zu wĂŒrdigen, ist die traditionelle Wirteehrung.

Im Rahmen der Veranstaltung, die fĂŒr den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FĂŒrstenberg Brauerei, Georg Schwende, „immer eine der schönsten Aufgaben bei der AusĂŒbung meiner TĂ€tigkeit ist“, erhielten die Wirte eine persönliche Urkunde, auf der die Zeit ihrer Partnerschaft mit FĂŒrstenberg festgehalten ist. Dazu gab es neben einer BrauereifĂŒhrung auch ein Vier-GĂ€nge-MenĂŒ mit korrespondierenden FĂŒrstenberg-Bieren im FĂŒrstenberg BrĂ€ustĂŒble.

FĂŒr Georg Schwende ist das heimische Bier in der regionalen KĂŒche „das flĂŒssige Glaubensbekenntnis der GĂ€ste, insbesondere der StammgĂ€ste“. Die Kundenzufriedenheit habe fĂŒr Brauerei und Gastronomie gleichermaßen höchste PrioritĂ€t. Andererseits mĂŒssten auch die Zahlen stimmen. Nicht zuletzt deshalb wird FĂŒrstenberg auch 2020 die Seminarreihe „Erfolgreiche Wirte“ weiterfĂŒhren. Damit wolle man den Gastronomen dabei helfen, „nicht nur eine hervorragende KĂŒche zu bieten, sondern vor allem auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein“.

Mit gezielten Aktionen fĂŒr die GĂ€ste, aber auch mit Schulungen und Workshops sollen die Wirte fĂŒr die Herausforderungen des Wettbewerbs fit gemacht werden. FĂŒrstenberg ist ein verlĂ€sslicher Partner der Gastronomie, dies zeigten auch die zum Teil weit ĂŒber 100 Jahre andauernden GeschĂ€ftsbeziehungen.

Auf stolze 160 Jahre mit FĂŒrstenberg blickt das Wirtepaar Lydia und Egon Martin vom Hotel-Landgasthof Kranz in HĂŒfingen-Behla. Das Jahr 2019 ist fĂŒr die beiden zudem ein besonderes JubilĂ€umsjahr: Zum einen befindet sich der Kranz seit 1859 im Familienbesitz, zum anderen betreibt ihn das Ehepaar Martin selbst seit ĂŒber 35 Jahren. Und schließlich feierte Egon Martin im November seinen 65. Geburtstag.

Die Geehrten im Einzelnen:

25 Jahre
Café im Dorf, Brigachtal-Kirchdorf, Ulrike Dewintre-Grether und Harry Grether
Alte TrÀnke, Bad Rippoldsau, Stefan Schmid
Restaurant Weinhotel Adler, Endingen, RĂŒdiger Baptist
Pizzeria Ristorante Italia, Tuttlingen, Genesio Bevilacqua
Hotel Post-Italia, Albstadt-Tailfingen, Familie Antonio Costanzo
Ski Club Onstmettingen e.V., Albstadt Bike Marathon 

30 Jahre
SŽPfÀnnle, Hinterzarten, Harald Schmidle
GetrÀnkevertrieb, Schonach, Wolfgang Weber
Tanzlokal Okay, Donaueschingen, Ralf BĂŒrger

40 Jahre
Gasthof zum Pflug, Schiltach, Familie Schillinger-Faißt
Stichwirtschaft, Albstadt-Onstmettingen, Familie Eberhard und Hannelore Stiefel

50 Jahre
FelsenstĂŒble, St. MĂ€rgen, Familie Hermann
GetrÀnkevertrieb Vögt, Löffingen, Albert und Angela Vögt

60 Jahre
Café Schorp, BrÀunlingen-Döggingen, Herbert Schorp
CafĂ©-Restaurant Spieß, Balingen-Zillhausen, Doris Spieß

65 Jahre
Gasthof Pension Holzer Kreuz, Schönau, Familie Thomas Kiefer

85 Jahre
Hotel Restaurant Löwen, Schopfheim, Familie Walter Grether

99 Jahre
Metzgereigasthof Rebstock, MĂŒnchweier, Andreas und Helmut Kollofrath

100 Jahre
Gasthof Goldener Engel, Ihringen am Kaiserstuhl, Karlheinz Unverzagt

160 Jahre
Hotel-Landgasthof Kranz, HĂŒfingen-Behla, Familie Lydia und Egon Martin
 
 

Das Hotel Schloss Reinach konzeptioniert seine Restaurants neu
Schloss Reinach - Team / Foto: Ralf Deckert
 
Das Hotel Schloss Reinach konzeptioniert seine Restaurants neu
Neuer Auftritt, neues Konzept, bewĂ€hrte Teams: Das Hotel Schloss Reinach geht mit seinen Restaurants neue Wege - Die Schließung des Michelin-Stern-Restaurants „sÂŽHerrehus“ eröffnet neue Perspektiven - GĂ€ste und Mitarbeiter profitieren gleichermaßen von neuen Ideen

Die Zeichen stehen auf VerĂ€nderung und Neubeginn: Das Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen nimmt in den kommenden Monaten eine komplette Neukonzeptionierung und Umgestaltung in zwei seiner drei Restaurants vor. Damit einher geht ein Verzicht auf den Michelin-Stern, den sich das Team um KĂŒchenchef Oliver Rausch im Gourmet-Restaurant „sÂŽHerrehus“ vor sechs Jahren erkocht hat. Eine erste Adresse fĂŒr Genießer in Freiburg wird das Restaurant aber auch unter seinem kĂŒnftigen Namen „Regional“ bleiben, versprechen Hotelier RenĂ© Gessler und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johannes Gessler, die das Haus mit ihrer Familie vor mehr als 12 Jahren ĂŒbernommen, ĂŒber 100 ArbeitsplĂ€tze geschaffen und dem Hotel zu neuem Glanz ĂŒber die Stadtgrenzen Freiburgs hinaus verholfen haben.

Der grĂ¶ĂŸte Einschnitt beim Neukonzept der Restaurants ist sicher der Michelin-Verzicht: „Der Stern war eine große Motivation fĂŒr unser ganzes Team“, so RenĂ© Gessler rĂŒckblickend. „Er stĂ€rkte unsere Außenwirkung und honorierte unsere Leistung. Das hat seit 2013 jedes Jahr aufs Neue gut getan!“ Aber, so Johannes Gessler: „Wir wollten nun ein anderes Restaurantkonzept umsetzen, das uns und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich mehr FlexibilitĂ€t verschafft!“ Der Hintergrund ist, dass das Hotel allein seit 2015 um rund 20 Prozent KapazitĂ€t gewachsen ist und mittlerweile ĂŒber rund 100 Zimmer und Suiten verfĂŒgt. Daraus ist die Herausforderung entstanden, auch ein höheres GĂ€steaufkommen in den Restaurants des Hotels managen zu können. „Mit dem Neuzuschnitt schaffen wir es zudem, in jedem Restaurant zwei feste Ruhetage in der Woche einfĂŒhren zu können“, so Johannes Gessler. „Das kommt der WorkLife-Balance unseres Teams zugute und gibt gleichzeitig dem Gast die Garantie, dass der KĂŒchenchef immer da ist, wenn das Restaurant geöffnet ist“. Denn nicht nur das „sÂŽHerrehus“ wird neu konzeptioniert, auch im „sÂŽBadische Wirtshus“ weht bald ein neuer, internationaler Wind unter dem Namen „Cross-over“.

Durch das Neukonzept erwarte man zudem leicht steigende Umsatzzahlen, so RenĂ© Gessler weiter. Doch bevor es soweit ist, wird im Schloss Reinach erst einmal investiert: Der 4. Januar 2020 wird der letzte Öffnungstag im „sÂŽHerrehus“ sein. Dann beginnt eine sechswöchige Umbauphase, bevor am 14. Februar 2020 das Restaurant „Regional“ mit Oliver Rausch und seinem langjĂ€hrigen Sous-Chef Christian Koch an den Start geht: Rausch und Koch werden auch ohne Michelin-Stern weiterhin auf Top-QualitĂ€t und ein besonders hohes Maß an RegionalitĂ€t setzen. Im „Regional“ wird eine „feine badisch-regionale KĂŒche in modernem Ambiente“ geboten werden, fassen RenĂ© und Johannes Gessler zusammen. Der Preis der angebotenen Gerichte wird sich in einem Rahmen zwischen 15 und 40 Euro bewegen und „von der sonntĂ€glichen Suppenterrine fĂŒr die ganze Familie bis zum RehrĂŒcken“ ein breites Spektrum abdecken, so RenĂ© Gessler.

Mit der Neueröffnung des „Regional“ werden am 14. Februar 2020 im „sÂŽBadische Wirtshus“ die Lichter ausgehen und die bis zum 25. MĂ€rz dauernden Umbauarbeiten beginnen: Das „Cross-over“ wird ein „modernstylisches Ambiente bekommen, wie man es auch in Metropolen wie New York, London oder Paris finden könnte“, berichtet Johannes Gessler. Der Fokus wird auf einer internationalen KĂŒche liegen, die vom Fleisch aus dem Beefer bis zu Klassikern wie dem Club Sandwich oder SurfÂŽnÂŽTurf keine WĂŒnsche offen lĂ€sst. Zum neuen Konzept gehört zudem das Angebot, hochwertige internationale Weine im offenen Ausschank verkosten zu können. Auch hier bleibt das bewĂ€hrte Team mit KĂŒchenchef RenĂ© BĂŒscher und Sous-Chef Oliver Fritzsche an Bord. FĂŒr die Serviceleitung in den beiden neuen Restaurants stehen mit Adriano PersonĂ© und Michel Schilling zudem zwei seit vielen Jahren bewĂ€hrte Schloss Reinach Mitarbeiter am Start.

KontinuitĂ€t gilt auch fĂŒr das dritte Restaurant des Hotels, das „Limoncello“, das unter der bewĂ€hrten KĂŒchenleitung von Giuseppe Bianchimani und der Serviceleitung von Isabella Schneider mit dem neuen Namen „Vivothek“ fĂŒr seine begehrten italienischen und mediterranen SpezialitĂ€ten stehen wird: Wie bisher schon, wird die „Vivothek“ morgens, mittags und abends fĂŒr ihre GĂ€ste da sein und am spĂ€ten Abend ihren Bar-Style behalten. UnverĂ€ndert bleiben auch die verbleibenden zwei KĂŒchen fĂŒr den FrĂŒhstĂŒcksbereich und die Bankette erhalten. Der Bankettbereich wird weiterhin in den bewĂ€hrten HĂ€nden von KĂŒchenchef Peter BĂŒrgin und der Bankettleitung von LisaMaria Jahn liegen.

Neu sind hingegen die schwungvollen Logos, mit denen das Hotel und seine Restaurants kĂŒnftig ganz unverwechselbar auftreten werden. RenĂ© und Johannes Gessler sind ĂŒberzeugt: „Von dieser Neuausrichtung werden kĂŒnftig unsere HotelgĂ€ste und unser Team in hohem Maße profitieren. Vieles wird sich Ă€ndern, auch optisch. Erhalten bleiben wird aber unser kompromissloser Einsatz fĂŒr den Gast und unsere Liebe zur QualitĂ€t, die wir seit 2007 mit Erfolg im Schloss Reinach etabliert haben.“

Zum obigen Foto hintere Reihe v. l.: Oliver Rausch (KĂŒchenchef „sÂŽHerrehus“ bzw. kĂŒnftig „Regional“), Pascal Ruf (Stellv. Hoteldirektor), Michel Schilling (Serviceleiter), RenĂ© Gessler (Hotelier), Adriano PersonĂ© (Serviceleitung), Peter BĂŒrgin (KĂŒchenchef BankettkĂŒche), Oliver Fritzsche (Sous-Chef „sÂŽBadische Wirtshus“ bzw. kĂŒnftig „Cross-over“). Vordere Reihe v. l.: Christian Koch (SousChef „sÂŽHerrehus“ bzw. kĂŒnftig „Regional“), Lisa-Maria Jahn (Bankettleitung), Giuseppe Bianchimani (KĂŒchenleitung „Limoncello“ bzw. kĂŒnftig „Vivothek“), Isabella Schneider (Serviceleitung „Limoncello“ bzw. kĂŒnftig „Vivothek“), Johannes Gessler (GeschĂ€ftsfĂŒhrer). KĂŒchenchef RenĂ© BĂŒscher („sÂŽBadische Wirtshus“ bzw. kĂŒnftig „Cross-over“) fehlte leider beim Fototermin.
(Quelle: Ralf Deckert)
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