Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 20. Januar 2020
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Verschiedenes

Kneipentipp: Goldene Krone
In der Goldenen Krone serviert der Chef / Foto: Artur JĂ€ger
 
Kneipentipp: Goldene Krone
In der Kronenstraße Ecke Mattenstraße in Freiburg liegt die Goldene Krone, in der seit mehreren Jahrzehnten arabisch gekocht wird. Der Chef Mohammed ist ein Urgestein, der zunĂ€chst viele viele Jahre das beliebte Lokal Tannenbaum wenige Meter neben der Krone betrieben hat, damals so stark besucht, dass es oft schwierig war, an einem der vielen Tische noch einen Platz zu bekommen. Die Jahre haben viel verĂ€ndert und das junge Publikum von heute findet den Weg an die arabischen Kochtöpfe in der Krone nicht mehr so hĂ€ufig. Sehr schade, denn die KĂŒche ist nach wie vor ausgezeichnet. Es gibt viele Kuskus- und Lammgerichte, vegetarische GemĂŒsegratins und vieles mehr. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.

Kronenstr. 6, 79100 Freiburg, Tel. 72112
 
 

Restaurant WEICHE - Angebot fĂŒr Mittagstisch
Restaurant WEICHE / Foto: Weiche
 
Restaurant WEICHE - Angebot fĂŒr Mittagstisch
Wöchentlich wechselnder Mittagstisch mit Vorspeisensalat oder Suppe von Montag bis Freitag von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr. Die WEICHE ist der erste in Freiburg ansĂ€ssige gastronomische Betrieb, der neben dem kulinarischen Angebot einen Integrationsauftrag erfĂŒllt. Neben regionaler KĂŒche bietet die WEICHE in Freiburg auch viele vegetarische und vegane Speisen an.

WEICHE
GĂŒterhallenstraße 4
79106 Freiburg
Tel. 0761-76993123
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Trend-Essen aus Kichererbsen: Hummus im Test
Neujahrs-Vorsatz „weniger Fleisch“? Warum nicht mit Hummus als veganem Dip starten? Unsere Testergebnisse zeigen, welche Produkte sich besonders gut dafĂŒr eignen. Die beauftragten Test-Labore haben 18 Hummusse der Sorte „Classic“ auf kritische Inhaltsstoffe wie Schwermetalle oder Pestizide untersucht. Außerdem floss eine Geschmacksbewertung in das Gesamturteil ein. Das Ergebnis: Von 18 getesteten Kichererbsenpasten können wir ganze zwölf empfehlen ...
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FĂŒrstenberg wĂŒrdigt langjĂ€hrige Partnerschaften aus Gastronomie und Hotellerie
Wirteehrung Gruppenfoto (c) FĂŒrstenberg Brauerei
 
FĂŒrstenberg wĂŒrdigt langjĂ€hrige Partnerschaften aus Gastronomie und Hotellerie
Donaueschingen, Dezember 2019. Ob Taufe, Konfirmation, Hochzeiten, runde Geburtstage, Trauerfeier oder Stammtische und Vereinsfeste: In den Restaurants, GaststĂ€tten und CafĂ©s werden alle wichtigen Festtage des Lebens gefeiert. Die Gastronomen stehen allerdings vor durchaus unterschiedlichen Herausforderungen in wirtschaftlicher Hinsicht, auch was das Personal fĂŒr KĂŒche und Service betrifft. Als Gastronomiemarke setzt sich die FĂŒrstenberg Brauerei deshalb fĂŒr die Anliegen ihrer Partner in den Restaurants und Hotels nachhaltig ein. Ein guter Anlass, diese Zusammenarbeit zu wĂŒrdigen, ist die traditionelle Wirteehrung.

Im Rahmen der Veranstaltung, die fĂŒr den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FĂŒrstenberg Brauerei, Georg Schwende, „immer eine der schönsten Aufgaben bei der AusĂŒbung meiner TĂ€tigkeit ist“, erhielten die Wirte eine persönliche Urkunde, auf der die Zeit ihrer Partnerschaft mit FĂŒrstenberg festgehalten ist. Dazu gab es neben einer BrauereifĂŒhrung auch ein Vier-GĂ€nge-MenĂŒ mit korrespondierenden FĂŒrstenberg-Bieren im FĂŒrstenberg BrĂ€ustĂŒble.

FĂŒr Georg Schwende ist das heimische Bier in der regionalen KĂŒche „das flĂŒssige Glaubensbekenntnis der GĂ€ste, insbesondere der StammgĂ€ste“. Die Kundenzufriedenheit habe fĂŒr Brauerei und Gastronomie gleichermaßen höchste PrioritĂ€t. Andererseits mĂŒssten auch die Zahlen stimmen. Nicht zuletzt deshalb wird FĂŒrstenberg auch 2020 die Seminarreihe „Erfolgreiche Wirte“ weiterfĂŒhren. Damit wolle man den Gastronomen dabei helfen, „nicht nur eine hervorragende KĂŒche zu bieten, sondern vor allem auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein“.

Mit gezielten Aktionen fĂŒr die GĂ€ste, aber auch mit Schulungen und Workshops sollen die Wirte fĂŒr die Herausforderungen des Wettbewerbs fit gemacht werden. FĂŒrstenberg ist ein verlĂ€sslicher Partner der Gastronomie, dies zeigten auch die zum Teil weit ĂŒber 100 Jahre andauernden GeschĂ€ftsbeziehungen.

Auf stolze 160 Jahre mit FĂŒrstenberg blickt das Wirtepaar Lydia und Egon Martin vom Hotel-Landgasthof Kranz in HĂŒfingen-Behla. Das Jahr 2019 ist fĂŒr die beiden zudem ein besonderes JubilĂ€umsjahr: Zum einen befindet sich der Kranz seit 1859 im Familienbesitz, zum anderen betreibt ihn das Ehepaar Martin selbst seit ĂŒber 35 Jahren. Und schließlich feierte Egon Martin im November seinen 65. Geburtstag.

Die Geehrten im Einzelnen:

25 Jahre
Café im Dorf, Brigachtal-Kirchdorf, Ulrike Dewintre-Grether und Harry Grether
Alte TrÀnke, Bad Rippoldsau, Stefan Schmid
Restaurant Weinhotel Adler, Endingen, RĂŒdiger Baptist
Pizzeria Ristorante Italia, Tuttlingen, Genesio Bevilacqua
Hotel Post-Italia, Albstadt-Tailfingen, Familie Antonio Costanzo
Ski Club Onstmettingen e.V., Albstadt Bike Marathon 

30 Jahre
SŽPfÀnnle, Hinterzarten, Harald Schmidle
GetrÀnkevertrieb, Schonach, Wolfgang Weber
Tanzlokal Okay, Donaueschingen, Ralf BĂŒrger

40 Jahre
Gasthof zum Pflug, Schiltach, Familie Schillinger-Faißt
Stichwirtschaft, Albstadt-Onstmettingen, Familie Eberhard und Hannelore Stiefel

50 Jahre
FelsenstĂŒble, St. MĂ€rgen, Familie Hermann
GetrÀnkevertrieb Vögt, Löffingen, Albert und Angela Vögt

60 Jahre
Café Schorp, BrÀunlingen-Döggingen, Herbert Schorp
CafĂ©-Restaurant Spieß, Balingen-Zillhausen, Doris Spieß

65 Jahre
Gasthof Pension Holzer Kreuz, Schönau, Familie Thomas Kiefer

85 Jahre
Hotel Restaurant Löwen, Schopfheim, Familie Walter Grether

99 Jahre
Metzgereigasthof Rebstock, MĂŒnchweier, Andreas und Helmut Kollofrath

100 Jahre
Gasthof Goldener Engel, Ihringen am Kaiserstuhl, Karlheinz Unverzagt

160 Jahre
Hotel-Landgasthof Kranz, HĂŒfingen-Behla, Familie Lydia und Egon Martin
 
 

Das Hotel Schloss Reinach konzeptioniert seine Restaurants neu
Schloss Reinach - Team / Foto: Ralf Deckert
 
Das Hotel Schloss Reinach konzeptioniert seine Restaurants neu
Neuer Auftritt, neues Konzept, bewĂ€hrte Teams: Das Hotel Schloss Reinach geht mit seinen Restaurants neue Wege - Die Schließung des Michelin-Stern-Restaurants „sÂŽHerrehus“ eröffnet neue Perspektiven - GĂ€ste und Mitarbeiter profitieren gleichermaßen von neuen Ideen

Die Zeichen stehen auf VerĂ€nderung und Neubeginn: Das Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen nimmt in den kommenden Monaten eine komplette Neukonzeptionierung und Umgestaltung in zwei seiner drei Restaurants vor. Damit einher geht ein Verzicht auf den Michelin-Stern, den sich das Team um KĂŒchenchef Oliver Rausch im Gourmet-Restaurant „sÂŽHerrehus“ vor sechs Jahren erkocht hat. Eine erste Adresse fĂŒr Genießer in Freiburg wird das Restaurant aber auch unter seinem kĂŒnftigen Namen „Regional“ bleiben, versprechen Hotelier RenĂ© Gessler und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johannes Gessler, die das Haus mit ihrer Familie vor mehr als 12 Jahren ĂŒbernommen, ĂŒber 100 ArbeitsplĂ€tze geschaffen und dem Hotel zu neuem Glanz ĂŒber die Stadtgrenzen Freiburgs hinaus verholfen haben.

Der grĂ¶ĂŸte Einschnitt beim Neukonzept der Restaurants ist sicher der Michelin-Verzicht: „Der Stern war eine große Motivation fĂŒr unser ganzes Team“, so RenĂ© Gessler rĂŒckblickend. „Er stĂ€rkte unsere Außenwirkung und honorierte unsere Leistung. Das hat seit 2013 jedes Jahr aufs Neue gut getan!“ Aber, so Johannes Gessler: „Wir wollten nun ein anderes Restaurantkonzept umsetzen, das uns und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich mehr FlexibilitĂ€t verschafft!“ Der Hintergrund ist, dass das Hotel allein seit 2015 um rund 20 Prozent KapazitĂ€t gewachsen ist und mittlerweile ĂŒber rund 100 Zimmer und Suiten verfĂŒgt. Daraus ist die Herausforderung entstanden, auch ein höheres GĂ€steaufkommen in den Restaurants des Hotels managen zu können. „Mit dem Neuzuschnitt schaffen wir es zudem, in jedem Restaurant zwei feste Ruhetage in der Woche einfĂŒhren zu können“, so Johannes Gessler. „Das kommt der WorkLife-Balance unseres Teams zugute und gibt gleichzeitig dem Gast die Garantie, dass der KĂŒchenchef immer da ist, wenn das Restaurant geöffnet ist“. Denn nicht nur das „sÂŽHerrehus“ wird neu konzeptioniert, auch im „sÂŽBadische Wirtshus“ weht bald ein neuer, internationaler Wind unter dem Namen „Cross-over“.

Durch das Neukonzept erwarte man zudem leicht steigende Umsatzzahlen, so RenĂ© Gessler weiter. Doch bevor es soweit ist, wird im Schloss Reinach erst einmal investiert: Der 4. Januar 2020 wird der letzte Öffnungstag im „sÂŽHerrehus“ sein. Dann beginnt eine sechswöchige Umbauphase, bevor am 14. Februar 2020 das Restaurant „Regional“ mit Oliver Rausch und seinem langjĂ€hrigen Sous-Chef Christian Koch an den Start geht: Rausch und Koch werden auch ohne Michelin-Stern weiterhin auf Top-QualitĂ€t und ein besonders hohes Maß an RegionalitĂ€t setzen. Im „Regional“ wird eine „feine badisch-regionale KĂŒche in modernem Ambiente“ geboten werden, fassen RenĂ© und Johannes Gessler zusammen. Der Preis der angebotenen Gerichte wird sich in einem Rahmen zwischen 15 und 40 Euro bewegen und „von der sonntĂ€glichen Suppenterrine fĂŒr die ganze Familie bis zum RehrĂŒcken“ ein breites Spektrum abdecken, so RenĂ© Gessler.

Mit der Neueröffnung des „Regional“ werden am 14. Februar 2020 im „sÂŽBadische Wirtshus“ die Lichter ausgehen und die bis zum 25. MĂ€rz dauernden Umbauarbeiten beginnen: Das „Cross-over“ wird ein „modernstylisches Ambiente bekommen, wie man es auch in Metropolen wie New York, London oder Paris finden könnte“, berichtet Johannes Gessler. Der Fokus wird auf einer internationalen KĂŒche liegen, die vom Fleisch aus dem Beefer bis zu Klassikern wie dem Club Sandwich oder SurfÂŽnÂŽTurf keine WĂŒnsche offen lĂ€sst. Zum neuen Konzept gehört zudem das Angebot, hochwertige internationale Weine im offenen Ausschank verkosten zu können. Auch hier bleibt das bewĂ€hrte Team mit KĂŒchenchef RenĂ© BĂŒscher und Sous-Chef Oliver Fritzsche an Bord. FĂŒr die Serviceleitung in den beiden neuen Restaurants stehen mit Adriano PersonĂ© und Michel Schilling zudem zwei seit vielen Jahren bewĂ€hrte Schloss Reinach Mitarbeiter am Start.

KontinuitĂ€t gilt auch fĂŒr das dritte Restaurant des Hotels, das „Limoncello“, das unter der bewĂ€hrten KĂŒchenleitung von Giuseppe Bianchimani und der Serviceleitung von Isabella Schneider mit dem neuen Namen „Vivothek“ fĂŒr seine begehrten italienischen und mediterranen SpezialitĂ€ten stehen wird: Wie bisher schon, wird die „Vivothek“ morgens, mittags und abends fĂŒr ihre GĂ€ste da sein und am spĂ€ten Abend ihren Bar-Style behalten. UnverĂ€ndert bleiben auch die verbleibenden zwei KĂŒchen fĂŒr den FrĂŒhstĂŒcksbereich und die Bankette erhalten. Der Bankettbereich wird weiterhin in den bewĂ€hrten HĂ€nden von KĂŒchenchef Peter BĂŒrgin und der Bankettleitung von LisaMaria Jahn liegen.

Neu sind hingegen die schwungvollen Logos, mit denen das Hotel und seine Restaurants kĂŒnftig ganz unverwechselbar auftreten werden. RenĂ© und Johannes Gessler sind ĂŒberzeugt: „Von dieser Neuausrichtung werden kĂŒnftig unsere HotelgĂ€ste und unser Team in hohem Maße profitieren. Vieles wird sich Ă€ndern, auch optisch. Erhalten bleiben wird aber unser kompromissloser Einsatz fĂŒr den Gast und unsere Liebe zur QualitĂ€t, die wir seit 2007 mit Erfolg im Schloss Reinach etabliert haben.“

Zum obigen Foto hintere Reihe v. l.: Oliver Rausch (KĂŒchenchef „sÂŽHerrehus“ bzw. kĂŒnftig „Regional“), Pascal Ruf (Stellv. Hoteldirektor), Michel Schilling (Serviceleiter), RenĂ© Gessler (Hotelier), Adriano PersonĂ© (Serviceleitung), Peter BĂŒrgin (KĂŒchenchef BankettkĂŒche), Oliver Fritzsche (Sous-Chef „sÂŽBadische Wirtshus“ bzw. kĂŒnftig „Cross-over“). Vordere Reihe v. l.: Christian Koch (SousChef „sÂŽHerrehus“ bzw. kĂŒnftig „Regional“), Lisa-Maria Jahn (Bankettleitung), Giuseppe Bianchimani (KĂŒchenleitung „Limoncello“ bzw. kĂŒnftig „Vivothek“), Isabella Schneider (Serviceleitung „Limoncello“ bzw. kĂŒnftig „Vivothek“), Johannes Gessler (GeschĂ€ftsfĂŒhrer). KĂŒchenchef RenĂ© BĂŒscher („sÂŽBadische Wirtshus“ bzw. kĂŒnftig „Cross-over“) fehlte leider beim Fototermin.
(Quelle: Ralf Deckert)
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Neue Brauwerk-SpezialitĂ€t „FĂŒrstenberg BrĂ€u Dominator“
Foto: FĂŒrstenberg Brauerei
 
Neue Brauwerk-SpezialitĂ€t „FĂŒrstenberg BrĂ€u Dominator“
Das ideale Weihnachtsgeschenk fĂŒr Bierliebhaber

Donaueschingen, November 2019. WĂ€hrend der Herbst mit seinen Farben die Natur prĂ€gte, kĂŒmmerte sich FĂŒrstenberg-Brauwerksleiter Moritz Hamilton um die letzten Details der nĂ€chsten saisonalen BierspezialitĂ€t aus Donaueschingen: FĂŒrstenberg BrĂ€u Dominator. Die sechste FĂŒrstenberg BrĂ€u BierspezialitĂ€t in der 0,75l-Flasche aus dem Brauwerk kommt jetzt in den Verkauf und ist „ein ideales Weihnachtsgeschenk“ in limitierter Auflage fĂŒr alle Bierliebhaber.

Bei FĂŒrstenberg BrĂ€u Dominator handelt es sich der Sorte nach um ein belgisches Dubbel. Dieser Bierstil reicht bis in die 1830er Jahre zurĂŒck und wird bis heute von Trappistenmönchen gebraut. FĂŒrstenberg-Braumeister Moritz Hamilton hat fĂŒr diese SpezialitĂ€t in Form des Dominators eine eigene Geschmacksinterpretation kreiert. Herausgekommen ist mit 7,5 % Alkoholgehalt ein vollmundiges Starkbier. Beim Trinken geht der gehaltvolle Körper mit einer leichten Hopfenbittere im Abgang einher. Auffallend ist die haselnussbraune Farbe mit deutlichem Rotstich und der cremigen Schaumkrone. Die Nase locken Aromen von Dörrobst gepaart mit jenen von reifen Pflaumen und Lakritze.

FĂŒrstenberg BrĂ€u Dominator passt besonders gut zu Pilzgerichten, wĂŒrzigem Braten, Wild oder WildgeflĂŒgel. Aber auch Panna Cotta und Schokoladen-Desserts entfalten die reichhaltige Geschmacksnote des verfeinerten Belgisch Dubbel.

Diese BierspezialitĂ€t ist in der Boutique der FĂŒrstenberg Brauerei in Donaueschingen und im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop erhĂ€ltlich, ebenso bei ausgewĂ€hlten Partnern sowie auf der Weihnachtswelt in Donaueschingen (29.11.-01.12.).
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Plaza Culinaria
8. – 10. November 2019, Messe Freiburg

GlĂŒckliche GĂ€ste, zufriedene Aussteller und ein entspanntes Messeteam - die Plaza Culinaria in Freiburg ĂŒberzeugt auch in ihrem 16. Jahr!

Rund 43.000 Besucherinnen und Besucher aus dem SĂŒdwesten, dem Elsass und der Nordschweiz haben sich in Freiburg drei Tage lang verwöhnen lassen.

Das Bild kennt man bereits aus den vergangenen Jahren: dicht gedrĂ€ngte Menschentrauben an den MessestĂ€nden, voll besetzte Reihen im Kochstudio und Aussteller, die kaum nachkommen mit dem Anbieten ihrer SpezialitĂ€ten. Die Plaza Culinaria in Freiburg hat auch im 16. Jahr ihres Bestehens GĂ€ste, Veranstalter und Aussteller ĂŒberzeugt und mit Neuigkeiten aus der kulinarischen Szene verwöhnen können. “Mit den innovativen, neuen Konzepten der Food Rockerz einerseits und den vertrauten Eckpfeilern wie dem Genussfestival hat die Plaza Culinaria wieder den Geschmack ihrer GĂ€ste getroffen”, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Besonders gefragt waren auch in diesem Jahr die Gastspiele der Star-Köche auf der Messe: Bei Maria Groß, Chakall und Martin Studeny standen neben der Vermittlung ihrer Philosophien und Arbeitsweisen vor allem die Freude an der Arbeit und beste Unterhaltung im Mittelpunkt ihrer Kochstudioauftritte. Große Aufmerksamkeit gab es auch fĂŒr den ersten “Kuckuck” Genuss-Award des Schwarzwald Tourismus am Freitagabend. Die Gewinner zeigten sich hocherfreut mit dem Ausgang des Votings, fĂŒr das bis vor einer Woche rund 85.000 Stimmen abgegeben worden waren. „Die Plaza Culinaria ist die optimale Plattform um einen Genussaward zu verleihen. Hier sind die richtigen GĂ€ste, ein professionelles Messeteam und somit die besten Voraussetzungen fĂŒr einen Genussaward mit diesem Format.“, so Hansjörg Mair, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Schwarzwald Tourismus.

Abschließend betonte Daniel Strowitzki am Sonntagabend, dass die Plaza Culinaria 2019 ihren Ruf als beste Genießermesse in Deutschland zu Recht hat: “Bewusster Genuss ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: ein GefĂŒhl fĂŒr SaisonalitĂ€t und RegionalitĂ€t entwickeln, gute Lebensmittel schĂ€tzen lernen und durch den Genuss internationaler SpezialitĂ€ten die Welt ein bisschen besser kennenlernen: Das alles ist der Geist dieser Messe, den wir auch weiterhin hegen und pflegen wollen!” Die nĂ€chste Plaza Culinaria findet vom 6. – 8. November 2020 in der Messe Freiburg statt.
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Kochen wie ein Profi
 
Kochen wie ein Profi
Was Hobbyköche schon immer wissen wollten

Innen zart, außen knusprig – so soll der perfekte Braten sein. Suppe versalzen? Kein Problem. Eiweiß hilft. Vom Garen mit Sous-Vide ĂŒber die richtigen Pfannen, Messer, Mörser und Co. bis hin zu der perfekten Bratkartoffel: Kochen wie ein Profi – der neue Ratgeber der Stiftung Warentest – liefert die bestens Tipps und Tricks fĂŒr clevere KĂŒchenorganisation, effektive Vor- und Zubereitung und ausgezeichnetes Kochen, WĂŒrzen und Anrichten.

Knödel fallen nicht auseinander, wenn man sie sanft gart, statt wallend aufkocht. Wer die Salatsoße homogen mag, der mischt das Öl erst zum Schluss unter, und die Nudel wird schon in der Pfanne mit der Soße vermischt. Gut kochen kann jeder! SpĂ€testens mit diesem Ratgeber. Er vermittelt grundlegendes Wissen: vom Einkauf qualitativer Zutaten, der richtigen Lagerung von Lebensmitteln ĂŒber effektives und sinnvolles Vor- und Zubereiten bis hin zu praktischen Tipps mit Erfolgsgarantie beim Kochen und Braten, Abschmecken, WĂŒrzen und Anrichten. Das anschauliche Doppelseiten-Prinzip hilft, die Tricks einfach umzusetzen. Links steht, was nicht empfehlenswert ist, rechts die Profi-Alternative. Das ultimative Buch fĂŒr KochanfĂ€nger und KochanfĂ€ngerinnen, aber auch ein perfektes Geschenk fĂŒr gestandene KĂŒchenchefs und Chefinnen. Der Autor Matthias F. Mangold hat schon einige KochbĂŒcher veröffentlich und betreibt eine Koch- und Weinschule in der Pfalz

Kochen wie ein Profi hat 224 Seiten und ist im Handel erhÀltlich oder kann online bestellt werden ...
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