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Verschiedenes
(c) VAG Freiburg / Anja Thölking | | | | | Wartungsarbeiten: Schauinslandbahn ab 9. März außer Betrieb | Die Sicherheit der Fahrgäste steht an erster Stelle. Deshalb führt die Schauinslandbahn zweimal im Jahr umfangreiche technische Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten aus. Im Rahmen der diesjährigen Frühjahrsrevision stellt die Schauinslandbahn von Montag, 9. März, bis Freitag, 27. März 2026, den Betrieb ein. In diesem Zeitraum bleiben sowohl die Seilbahn als auch das Café & Restaurant Die Bergstation geschlossen.
Nach dem Tragseiltausch bei der zurückliegenden Herbstrevision werden nun überwiegend turnusmäßige Wartungsarbeiten ausgeführt. Eine besondere Maßnahme der aktuellen Revision ist das Kürzen der Zugseile.
Ab Samstag, 28. März 2026, sind die Schauinslandbahn und das Café & Restaurant Die Bergstation wieder wie gewohnt täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. | | | | | |
| | | | | | Rollende Restaurants auf Freiburgs Grünflächen | Ab diesem Frühling: Stadt Freiburg testet Standorte für mobile Gastronomie in Grünanlagen
Dieses und nächstes Jahr möchte die Stadtverwaltung Standorte für Food Trucks testen. Im Colombi-, Dietenbach-, Eschholz- und Seepark sowie auf dem Stühlinger Kirchplatz könnten deswegen bald mobile Essenswagen stehen.
Die Betreiber*innen erhalten – wenn sie alle Kriterien erfüllen – in einem einfachen Verfahren eine gebührenpflichtige Zulassung und dürfen an diesen Standorten Essen und Getränke verkaufen.
Die mobilen Verkaufsstände sind innerhalb der Grünanlagen nur auf den vorgegebenen, befestigten Flächen erlaubt. Einzuhalten sind die üblichen Vorschriften zu Gewerberecht und Lebensmittelhygiene. Alkohol darf nicht ausgeschenkt werden. Außerdem gilt ein Verbot von Einweggeschirr, um Müll zu vermeiden. Damit keine Konflikte durch Lärm entstehen, ist der Verkauf nur zwischen 7 und 21 Uhr möglich.
Interessierte können Bewerbungen um einen Platz im Probelauf einreichen. Wenn sich mehrere Betreiber*innen auf einen Standort bewerben, entscheidet ein Losverfahren. Die Stadt vergibt die Plätze vorerst für eine Dauer von bis zu drei Monaten. Der erste Zeitraum läuft von April bis Juni, der zweite von Juli bis September.
Weitere Infos gibt es online | | Mehr | | | |
| | | | | | Mehr Mehrweg für Freiburg | Web-App zeigt Rückgabestellen für Mehrwegbecher
Freiburg baut als erste Stadt Deutschlands einen lokalen Zusammenschluss für Mehrwegverpackungen auf. Zunächst startet das Projekt mit Mehrwegbechern. Ziel ist es, dass Nutzer*innen ihre Becher an möglichst vielen Orten unkompliziert zurückgeben können. Eine Web-App zeigt jetzt bequem, wo sich die Rückgabestellen befinden.
So einfach geht’s: Jeder Becher des Mehrwegverbunds trägt einen QR-Code. Nach dem letzten Schluck wird dieser gescannt – die Web-App öffnet sich automatisch und zeigt die nächstgelegene Rückgabestelle an. Das funktioniert schnell, unkompliziert und ohne Anmeldung. Wer möchte, kann die Becher natürlich auch weiterhin ohne den QR-Code zu scannen und ohne die App zu benutzen zurückgeben.
Unter www.mykvm-iltama.com ist die Karte mit allen Rückgabestellen online einsehbar.
Der Mehrwegverbund
Der Freiburger Mehrwegverbund organisiert den gesamten Mehrwegkreislauf – von der Logistik über die Reinigung bis hin zur Pfandabrechnung. Alle Freiburger Gastronomiebetriebe, Bäckereien, Metzgereien, Tankstellen und Supermärkte können seit dem 1. Januar teilnehmen. Mehr Infos gibt es online. | | Mehr | | | |
| Café Sahnehäuble (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | Morgenglück im Café Sahnehäuble | Wo das Frühstück zur Herzenssache wird
BAD KROZINGEN. Wenn der Duft von frisch geröstetem, hausgemachtem Brot durch die Räume zieht und das Klirren der Kaffeetassen den Tag einläutet, dann ist Frühstückszeit im Café Sahnehäuble. Ab dem 25. Februar öffnet das beliebte Café nach der Fasnachtspause wieder seine Türen und lädt dazu ein, den Alltag für einen Moment zu vergessen – ob bei herzhafter „Kruste“, veganen Genüssen oder dem großen Schlemmer-Frühstück.
Manchmal ist es die einfache Freude an einer Scheibe hausgemachtem Brot, die einen Morgen perfekt macht. Im Café Sahnehäuble in Bad Krozingen direkt neben der Vita Classica Therme wird diese Philosophie gelebt. Hier ist das Frühstück nicht einfach nur die erste Mahlzeit des Tages, sondern ein liebevoll inszeniertes Erlebnis. Besonders die Vielfalt sticht ins Auge: Vom rustikalen Frühstück „Kruste“ mit Roastbeef oder Lachs bis hin zum exklusiven Schlemmer-Frühstück für Genießer, das mit Pancakes und Sekt keine Wünsche offen lässt, findet jeder Gast seinen persönlichen Wohlfühlmoment.
Inklusion auf dem Teller Das Team des Sahnehäuble legt großen Wert darauf, dass sich jeder Gast willkommen fühlt. Das zeigt sich besonders im „VGL-Frühstück“: Eine Komposition, die konsequent vegan, gluten- und laktosefrei ist, ohne dabei an Genuss einzubüßen. Mit Hummus, mediterranen Dips und Balance-Müsli setzt das Café Maßstäbe für moderne, bewusste Ernährung im Schwarzwald.
Hausgemacht bis ins Detail Was das Sahnehäuble von der Masse abhebt, ist die Liebe zum Handwerk. Die Konfitüren sind selbstgemacht, der Lachs hausgebeizt und die Pancakes werden frisch gebacken – auf Wunsch sogar in einer veganen und glutenfreien Variante mit Ahornsirup oder Beeren. Wer es eilig hat, greift zum Croissant-Burger, wer Zeit mitbringt, lässt sich vom „Genuss-Frühstück“ inklusive Joghurt und frischen Früchten verwöhnen.
Nach der kurzen Fasnachtspause lädt das Café Sahnehäuble ab Mittwoch, dem 25. Februar, wieder zu gemütlichen Stunden ein. Frühstücksliebhaber können unter der Woche von 10:00 bis 11:45 Uhr sowie an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zwischen 09:30 und 13:00 Uhr ausgiebig schlemmen. Das Café selbst bleibt an den Öffnungstagen jeweils bis 17:30 Uhr ein Treffpunkt für Genießer, während Montag und Dienstag als Ruhetage der Vorbereitung neuer Köstlichkeiten dienen. | | | | | |
| Vesperplatte im Harkhof inkl. Bärlauch © Fichtner / Schwarzwald Tourismus | | | | | Schwarzwald pur in Oberharmersbach | | Genießen Sie fröhliche Stunden in uriger Umgebung und zauberhafter Natur. Diese Glücksmomente vermitteln ein wunderbares Urlaubsgefühl. Der Harkhof auf 700m Höhe ist dafür ein idealer Ausgangspunkt. Kehren Sie bei ihrer nächsten Genusstour mal bei uns ein oder verbringen Sie herzerfrischende Auszeittage auf dem Harkhof! | | Mehr | | | |
| Kaffeepause auf dem Rösslerhof im Allgäu (c) TMBW / Isabela Pacini | | | | | Sehnsuchtsorte im Süden | Erleben, wo Baden-Württemberg berührt
STUTTGART, Januar 2026 – Märchenhafte Schlösser, moderne Architektur, Lost Places mit Geschichte und spektakuläre Landschaften: Baden-Württemberg bietet eine Vielfalt an Schauplätzen, die das Land zu einer Leinwand für unvergessliche Geschichten machen. 2026 entführt die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) auf eine Reise zu den „Sehnsuchtsorten im Süden“. Den Auftakt für das Themenjahr bildet die Urlaubsmesse CMT, die vom 17. bis 25. Januar in Stuttgart stattfindet.
„Unser Jahresthema ist diesmal so emotional wie individuell“, sagte TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber im Vorfeld der CMT. „Ein Sehnsuchtsort kann alles sein: Für die einen ist es der Lieblings-Urlaubsort der Kindheit, für die anderen ein urbaner Feelgood-Spot oder ein Kraftort im Grünen.“
Der Stuttgarter Fernsehturm ist für viele Einheimische einer dieser besonderen Orte, denn er ist nicht nur ein Aussichtspunkt, der die Landeshauptstadt mit dem Umland verbindet, sondern auch ein Heimatsymbol. Und Gäste erkennen an dem markanten Gebäude, das in diesem Jahr schon seinen 70. Geburtstag feiert, dass sie mitten im Urlaubsland angekommen sind.
Wer dem Trubel der Großstadt entfliehen möchte und sich nach Landidylle sehnt, findet im württembergischen Allgäu beschauliche Dörfer, grüne Wiesen und herzliche Gastgeberinnen, erholt sich beim Glamping am Bodensee oder schöpft beim Streuobstwiesenbaden auf der Schwäbischen Alb neue Kraft.
Für Familien bietet der Schwarzwald eine echte Märchenlandschaft, in der man das Rotkäppchen, die sieben Zwerge oder das Rumpelstilzchen zuhause wähnt. Zwischen hohen Tannen und bemoosten Felsen kann man sich auf die Suche nach ihnen begeben und dabei auch in die Fantasiewelten der regionalen Geschichten eintauchen.
Aktive auf der Suche nach dem Besonderen schließen bei der Freiwilligenarbeit im Markgräfler Weinberg neue Freundschaften mit Einheimischen und Co-Workern aus der ganzen Welt, schnuppern auf dem Lembergturm im Donaubergland Höhenluft oder erkunden in der Laichinger Tiefenhöhle die Unterwelt.
Und Kulturfans sind dazu eingeladen, zum 60. Jubiläum an der Oberschwäbischen Barockstraße eine Zeitreise in die Vergangenheit zu unternehmen oder im Garten von Schloss Weikersheim in ein Blumenmeer einzutauchen.
„Bei uns in Baden-Württemberg sind die Möglichkeiten so vielfältig, dass jeder Gast einen ganz besonderen Ort für sich finden kann“, so Christine Schönhuber. „Ganz egal, ob es sich dabei um eine unserer berühmten Sehenswürdigkeiten handelt oder um ein abgelegenes Hideaway.“
INFO:
Zahlreiche Inspirationen zu den Sehnsuchtsorten in Baden-Württemberg liefert das frisch erschienene Urlaubsmagazin „SÜDEN“, das über den Link visit-bw.com/de/broschuerenbestellung kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden kann.
Das Magazin und viele weitere Angebote aus Baden-Württemberg präsentiert die TMBW vom 17. bis 25. Januar auch auf der Stuttgarter Urlaubsmesse CMT in Halle 6 und online unter visit-bw.com. | | | | | |
| | | | | | Neues Gaststättengesetz tritt am 1. Januar 2026 in Kraft | Wer ein Café oder Restaurant eröffnen möchte, braucht keine Genehmigung mehr, Anmeldung reicht aus
Vereinfachungen auch für Gastronomie bei Veranstaltungen
Das vom Landtag beschlossene neue Gaststättengesetz tritt am 1. Januar in Kraft – eine gute Nachricht für alle, die planen, ein Café, ein Restaurant, eine Bar oder einen Imbiss zu eröffnen. Denn die Neufassung steht ganz im Zeichen des Bürokratieabbaus. Kern der Neuregelung: Wer ein Gastgewerbe betreiben möchte, muss zukünftig keine Erlaubnis mehr beantragen, sondern sein Gewerbe nur rechtzeitig anmelden. Dies gilt auch, wenn Alkohol ausgeschenkt werden soll.
Die Anmeldung muss mindestens sechs Wochen vor Betriebsbeginn bei der Gaststättenbehörde im Amt für öffentliche Ordnung eingehen und Angaben über die Betriebsart und die geplante Außenbewirtschaftung enthalten. Außerdem sind die angehenden Betreiber*innen verpflichtet, einen Unterrichtungsnachweis der Industrie- und Handelskammer (IHK) vorzulegen, der bescheinigt, dass sie an einer lebensmittelrechtlichen Schulung teilgenommen haben. Wer durch einen branchentypischen Berufsabschluss lebensmittelrechtliche Kenntnisse vorweisen kann, braucht keine erneute Schulung zu machen. Das betrifft zum Beispiel ausgebildete Köch*innen oder Hotelfachleute.
Auch für kleinere und mittlere Veranstaltungen bringt das neue Gaststättengesetz eine Vereinfachung: Die sogenannte Gestattung – eine Art Erlaubnis „light“ für zeitlich begrenztes Gastgewerbe – entfällt. Die Betreiber*innen müssen das geplante Gewerbe lediglich zwei Wochen vor Betriebsbeginn anmelden.
Wer keine oder nur eine unvollständige Anzeige einreicht, muss damit rechnen, dass die Gaststättenbehörde den Betrieb vorläufig untersagt. Zum Schutz von Gästen, Nachbarn oder der Allgemeinheit kann die Gaststättenbehörde auch weiterhin Anordnungen erlassen.
Mehr als bisher ist die Eigenverantwortung der Betreiber*innen gefragt: Diese müssen selbst dafür sorgen, dass ihr Betrieb den vorgegebenen Regeln und Normen entspricht. Insbesondere müssen sie sicherstellen, dass baurechtliche Vorgaben eingehalten werden. Auch müssen sie sich im Fall von Freisitzflächen selbst darum kümmern, bei der Gaststättenbehörde im Amt für öffentliche Ordnung eine straßenrechtliche Sondernutzungserlaubnis einzuholen.
„Mit der Gesetzesänderung wird die Eröffnung einer Gaststätte für angehende Gastronom*innen vereinfacht und Veranstalter*innen können sich über wegfallende Gestattungsgebühren freuen. In Baden-Württemberg betreten wir mit der Vereinfachung Neuland, in anderen Bundesländern ist es schon gelebte Praxis und eine echte Chance für Bürokratieabbau. Wir wollen alle Betroffenen hiermit informieren und unterstützen“, so Bürgermeister Stefan Breiter.
Wer bereits eine Gaststätte betreibt, muss keine erneute Anmeldung einreichen. In der Vergangenheit erlassene Auflagen und Anordnungen gelten weiterhin.
Weitere Auskünfte erteilt das Amt für öffentliche Ordnung telefonisch unter 0761 201-4860 oder per E-Mail an gewerbe@freiburg.de. Zudem stellt das Landeswirtschaftsministerium wichtige Infos in einem Factsheet bereit. | | | | | |
| | | | | | Tourismus in Freiburg | Neue Studie zeigt hohe Akzeptanz in der Bevölkerung
Eine aktuelle, repräsentative Studie der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) belegt: Die überwiegende Mehrheit der Freiburger Bürgerinnen und Bürger steht dem Tourismus in ihrer Stadt positiv gegenüber. Die Steigerung der Tourismusakzeptanz und des Tourismusbewusstseins ist ein zentrales Ziel des Tourismuskonzepts für Freiburg und bildet die Grundlage für eine nachhaltige Destinationsentwicklung.
Studienhintergrund und Methodik
Nach der ersten Erhebung im Jahr 2022 wurde im Juni 2025 erneut eine repräsentative Befragung unter 400 Freiburger*innen ab 16 Jahren durchgeführt. Die Methodik basiert auf wissenschaftlichen Standards des Deutschen Instituts für Tourismusforschung und wurde bereits in zahlreichen Destinationen angewandt. Die Befragten bewerteten die Auswirkungen des Tourismus auf Freiburg und auf ihr persönliches Leben anhand einer 5er-Skala. Daraus wurde der Tourismusakzeptanzsaldo (TAS) berechnet, der Werte zwischen -100 und +100 annehmen kann.
Zentrale Ergebnisse
• 65 % der Befragten bewerten die Auswirkungen des Tourismus auf Freiburg als „eher oder überwiegend positiv“
• 91 % sehen den Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor, 86 % als bedeutenden Imagetreiber
• 74 % betonen die Rolle des Tourismus für attraktive Arbeitsplätze, 77 % für das vielfältige gastronomische Angebot.
• Der Tourismusakzeptanzsaldo (TAS-W), der die Auswirkungen des Tourismus auf den Standort misst liegt in Freiburg liegt bei +58
• Der Tourismusakzepzanzsaldo in Bezug auf die persönliche Wahrnehmung (TAS-P), der die Auswirkungen auf das eigene, persönliche Wohlbefinden misst ebenfalls im positiven Bereich bei +22.
• Die Mehrheit (69 %) hält die Anzahl der Tourist*innen für „genau richtig“.
• Junge Menschen nehmen besonders die Steigerung der Lebensqualität und das erweiterte Freizeitangebot positiv wahr
Tourismus als Wirtschaftsfaktor und Faktor für Lebensqualität
Die Tourismusbranche wird insgesamt vorrangig als Wirtschaftsfaktor und
Imagetreiber gesehen, jedoch auch verstärkt als Treiber der eigenen Lebensqualität wahrgenommen. Insbesondere junge Menschen (53%) nehmen bei der Steigerung der Lebensqualität einen Zusammenhang wahr. Bei differenzierter Betrachtung lassen sich signifikante Unterschiede in Bezug auf die jeweilige Altersgruppe der Befragten ableiten: Während Freiburger*innen ab 35 Jahren insbesondere die wirtschaftlichen Effekte der Tourismusbranche positiv wahrnehmen, sind es bei der jüngsten Altersgruppe (ab 16 Jahren) Effekte wie das erhöhte Freizeitangebot (64 Prozent der Befragten) und die Verschönerung des Stadt-/Ortsbildes (64 Prozent), die überdurchschnittlich häufig positiv wahrgenommen werden.
Herausforderungen und Wünsche.
Neben den positiven Effekten werden auch Herausforderungen wahrgenommen: 21 % empfinden die Zahl der Tourist*innen als zu hoch, 53 %
wünschen sich mehr Umweltschutz und 50 % fordern mehr für Einheimische reservierten Wohnraum. 34 % der Befragten möchten stärker in touristische Planungen eingebunden werden.
Freiburg im Vergleich
Im deutschlandweiten Vergleich von 77 Destinationen belegt Freiburg mit dem TAS-W Platz 9, im Städtevergleich Platz 6 von 14. Die Entwicklung der Tourismusakzeptanz bleibt trotz eines leichten Rückgangs stabil und entspricht dem bundesweiten Trend.
Bei allen bislang untersuchten Destinationen fällt der TAS-W-Wert deutlich höher aus als der TAS-P-Wert, da Einheimische häufig die Leistungen des Tourismus für die Wirtschaft und das Image wahrnehmen, aber weniger für ihre eigene Freizeit- und Lebensqualität.
Fazit
Die Studie zeigt: Tourismus wird in Freiburg nicht nur als Wirtschaftsfaktor und Imagetreiber, sondern zunehmend auch als Beitrag zur Lebensqualität wahrgenommen. Die Angebote für Gäste – von Radwegen über Museen bis zu Cafés – kommen auch den Bürger*innen zugute. „Ein gutes Beispiel hierfür“, betont Christian Gross, „ist der Schlossberg: Der durch Informationstafeln und neubeschilderte Spazierwege aufgewertete Schlossberg bietet auch den Einwohnern einen attraktiven Aufenthaltsbereich. Dies ist nur eines der Projekte, die nach jahrelanger Arbeit die Standortattraktivität in Freiburg fördern.“ Die regelmäßige Evaluation der Tourismusakzeptanz bleibt ein wichtiger Bestandteil der Freiburger Tourismusstrategie. | | | | | |
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