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Verschiedenes
| | | | | Gastrotipp: Hacienda im Stühlinger | Die 'Hacienda' ist Café, Restaurant und Cocktailbar in einem.
Angeboten wird hier mexikanische und meditterane Küche wie zum Beispiel Nachos, Gambas oder Patatas. An den Wänden verleihen ausgewählte Fotografien und ein großer Stierkopf das Flair von Mexico. Man denkt an Stierkämpfe und laue Sommernächte im Urlaub. Ein reichhaltiges Angebot an Cocktails und die laut Besitzer größte Auswahl an Rum in ganz Freiburg locken ebenfalls die Gäste an die Bar.
Barbarastrasse 18, 79106 Freiburg im Breisgau
Tel.: (0761) 217 736 17 | | Mehr | | | | | Autor: Sonja Portnow |
| | | | | | Rosen-Spezialitäten aus Jechtingen sind neue „Kaiserlich genießen“-Produkte | | Ökologisches Wein-& Sektgut Norbert Helde wird neuer „Kaiserlich genießen“-Partner | | | | | |
| | | | | | Gastrotipp: Vapiano | »Chi va piano, va sano e va lontano«: »Wer alles im Leben locker und gelassen angeht, lebt gesünder und länger«, so ein italienisches Sprichwort. So lautet auch das Motto im Vapiano.
Angeboten wird hier frisch zubereitetes italienisches Essen, Besonderheit hierbei ist, dass man den Köchen über die Schulter sehen kann, bei allem was sie machen. Sogar in der sogenannten „Manifattura“ kann man zusehen wie die Pasta selbst produziert wird.
Die Einrichtung ist sehr stilvoll und modern gehalten, auf der Terrasse kann man im Sommer eisgekühlten Aperol Spritz genießen.
Öffnungszeiten sind: Mo-Do und So. 10:00-24:00 Uhr / Fr und Sa: 10:00-01:00 Uhr
Vapiano ist am neuen Quartier Unterlinden am Fahnenbergplatz in Freiburg
Tel. 0761 28538010 | | Mehr | | | | | Autor: Sonja Portnow |
| | | | | | Positive Bilanz: Sommerwetter, Wein, Genuss und Gäste | - alles stimmte beim 42. Freiburger Weinfest
Eine ausgesprochen positive Bilanz ziehen Gastronomen und Winzer aus der Region nach dem 42. Freiburger Weinfest. An sechs Tagen füllte sich der Münsterplatz allabendlich nicht nur mit einheimischen Weinliebhabern, sondern auch vielen auswärtigen Gästen. Und auch viele junge Besucher ließen sich von Winzern und Gastronomen zum gemütlichen Verweilen einladen: „Insgesamt knapp 80.000 Besucher“, schätzt FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr, „tummelten sich in den vergangenen sechs Tagen auf Freiburgs schönstem Platz rund um das
Münster“.
Alixe Winter, Geschäftsführerin der Alten Wache, ist mit dem Weinfest sehr zufrieden: „Das herrliche Sommerwetter hat uns ideale Rahmenbedingungen geschaffen. Das Weinfestpublikum war bunt gemischt, insgesamt eine super Weinfestatmosphäre und viele junge, ‚weinchillende‘ Menschen … besser kann man den Badischen Wein nicht feiern.“ Jörg Dattler vom gleichnamigen Schlossbergrestaurant fiel besonders auf, dass „bei dem traumhaften Weinfestwetter der Besucherandrang dieses Mal konstant hoch war, auch an den sonst schwächeren Tagen.“
Sehr zufrieden mit seinem Weinfestdebut zeigte sich auch Sascha Weiss vom Freiburger Restaurant Wolfshöhle: „Unser erstes Mal auf dem Freiburger Weinfest hat uns großen Spaß gemacht. Das gemeinsam mit Fritz Keller erdachte Loungekonzept ist aufgegangen, das Ergebnis ist sehr positiv. Und für nächstes Jahr haben wir noch viele weitere Ideen, um uns den Weinfestbesuchern auf eine kreative, neue Art zu präsentieren." | | | | | |
| | | | | | Buchtipp: Petra Müller-Jani und Joachim Skibbe "Köstliche Kürbis-Küche" | Vegetarische Rezepte. Mit Cartoons von Renate Alf
Kürbis satt. Wussten Sie, dass sich hinter den Begriffen »Karela«, »Rondini«, »Türkenturban« und »Kaisermütze« farbenfrohe und formenreiche Kürbissorten verstecken? Zur Großfamilie der Kürbisgewächse zählen mehr als 850 Sorten, die zum Teil seit über 5000 Jahren kultiviert werden und eine breite Geschmackspalette bieten. Beliebte Formen wie Hokkaido, Butternuss, Muskatkürbis, Tristar oder Spaghettikürbis sind nur einige davon.
In ihrem Buch »Köstliche Kürbis-Küche«, erschienen im pala-verlag, haben Petra Müller-Jani und Joachim Skibbe diese und andere interessante Informationen rund um den Kürbis zusammengetragen – neben mehr als 100 vegetarischen, teilweise veganen Kürbisrezepten. Alle Rezepte sind zudem vollwertig und ohne Ei. Sie zeigen, dass der Kürbis echtes Talent zum Küchenstar hat: Ob Gemüsegerichte aus aller Welt, Backofenspezialitäten, deftige Suppen, süße Kuchen, Konfitüren, Pies oder Eis – mit Kürbis lässt sich ein bunter Reigen neuer, exotischer, aber auch altbewährter Gerichte zaubern.
Eine ausführliche Sortenkunde, Hinweise zum Würzen und Tipps zum Anbau im Garten begleiten die Rezepte. Die witzigen Cartoons von Renate Alf machen das Buch zudem zur äußerst vergnüglichen Lektüre. Entdecken Sie Kürbis als Ihr ganz persönliches Lieblingsgemüse!
pala-verlag 2013, 220 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-319-2 | | | | | |
| | | | | | Gastrotipp: Gaststätte Löwen, Freiburg | Das Spezialitäten-Restaurant "Gaststätte Löwen" in Freiburg-Ebnet bietet ungarische und deutsche Küche in sympathischer und angenehmer Atmosphäre zu günstigen Preisen. Bei schönem Wetter kann man sich in einem kleinen und ruhig gelegenen Biergarten bequem machen. Neben ungarischer Gulaschsuppe oder Rumpsteakrolade Csáky-Art gibt es auch einen ungarischen Räuberspieß mit Letschko, Pommes und Salat (mit Schinken-, Puten und Rindfleisch) - sowie zahlreiche andere deutsche und ungarische Gerichte. Die Wirtsleute Edith und Mihály Wátz freuen sich auf einen Besuch.
Öffnungszeiten:
Mo - Sa: 11:30 - 14:00 und 16:30 - 23:00 Uhr
Sonntags: 11:00 - 22:00 Uhr
Gaststätte Löwen
Schwarzwaldstraße 233, 79117 Freiburg
Tel.: 0761 - 6 96 74 01 | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Tropfen für einen guten Zweck | Freiburger Weinfest spendet 2.230,- Euro fürs Münster
„Guter Tropfen hilft dem Stein“, zumindest, wenn es um das Freiburger Weinfest und das Wahrzeichen der Stadt, das Freiburger Münster, geht: Pro verkauftem Weinfestglas spenden die Veranstalter des Freiburger Weinfests, die Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM) in Zusammenarbeit mit Winzergenossenschaften, Weingütern und Gastronomiebetrieben der Region, 10 Cent zugunsten des Münsterbauverein e.V.
Aus den Erlösen des 41. Weinfest 2012 konnte Münsterbaumeisterin Yvonne Faller wenige Tage vor dem Start des 42. Freiburger Weinfests am 4. Juli 2013 einen Scheck in Höhe von 2.230,- Euro aus den Händen von Alixe Winter, Geschäftsführerin der Alten Wache - Haus der Badischen Weine und Vertreterin der Weinwirtschaft und FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr entgegen nehmen.
Auch in diesem Jahr werden beim Freiburger Weinfest vom 4. bis 9. Juli von den Winzergenossenschaften, Weingütern und Gastronomiebetrieben 10 Cent je Weinglas zugunsten des Münsterbauvereins e.V. gespendet.
Das Bild zeigt (von links nach rechts):FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr, Münsterbaumeisterin Yvonne Faller und Alte-Wache-Geschäftsführerin Alixe Winter. | | | | | |
| | | | | | Regionale Lebensmittel: Herkunft stimmt, aber Landidylle sieht anders aus | Bei einem Test von 29 regionalen Lebensmitteln fand die Stiftung Warentest bei der Herkunftsanalyse keine Schummeleien. Doch mehr als die Herkunft aus einer bestimmten Region können Verbraucher von regionalen Lebensmitteln häufig nicht erwarten. Bei mehreren Produkten gibt es lange Transportwege, zum Beispiel weil sie über weite Strecken in den Handel gefahren werden, oft enttäuscht auch der Tierschutz. Die Tester hatten für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test Apfelsäfte, Eier und Milch mit regionaler Auslobung aus den Großräumen Berlin, Köln und München mittels chemischer Herkunftsanalyse ermittelt. Außerdem haben sie die Anbieter zu Herkunft der Zutaten sowie Verpackungs- und Verkaufsort befragt und die Angaben vor Ort überprüft.
Nur 11 der 29 Anbieter stellen ihre Regionalität sehr glaubwürdig unter Beweis. Oft sind das Bioprodukte oder Produkte von Regionalinitiativen, etwa Apfelsaft von Bio Company, Milch von Ökodorf Brodowin und Unser Land sowie Eier von Feneberg/Von Hier.
Bei anderen Produkten liegen Hunderte Kilometer zwischen dem Verarbeitungsvertrieb und dem Handel, in kleinen Betrieben gelten keine Tarifverträge oder hinter der beworbenen ländlichen Idylle steckt Massentierhaltung. Bei 7 der 13 Eier-Legebetriebe haben die Hennen keinen Auslauf im Freien und leben zu tausenden im Stall.
Für Verbraucher ist es schwer, falsche Regionalprodukte zu entlarven. Es fehlt ein einheitliches verlässliches Logo – ähnlich wie das EU-Biosiegel.
Der ausführliche Test Regionale Lebensmittel erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 28.06.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/regionale-lebensmittel abrufbar. | | Mehr | | | |
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