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Freitag, 2. Januar 2026
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Verschiedenes

 
„Schwarzwaldperle“ mit sehr dynamischem Wachstum
Die Peterstaler Mineralquellen GmbH und die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) wollen ihre seit fast 10 Jahren bestehende Marketing-Partnerschaft fortsetzen und weiter ausbauen. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten sollen auch künftig abgestimmte Marketingaktionen und Messebeteiligungen stehen. Auch im Lebensmitteleinzelhandel und im Getränkefachgroßhandel ist die Partnerschaft optisch präsent: Der 2009 gestarteten Mineralwassermarke „Schwarzwaldperle“ bescheinigte Peterstaler-Geschäftsführer Klaus Bähr ein „sehr dynamisches Wachstum mit weit überdurchschnittlichen Zuwachsraten und einen unerwartet hohen Verkaufserfolg“.

Die Marke „Schwarzwaldperle“ mache das Mineralwasser aus Bad Peterstal „zu einem Stück Heimat, das der Kunde mit nach Hause nehmen und genießen kann“, sagte Bähr bei den Kooperationsgesprächen. Geschäftsführer Christopher Krull von der Schwarzwald Tourismus GmbH sieht in der Mineralwassermarke „eine gute Ergänzung zur Marke „Schwarzwald – herz.erfrischend.echt“. Sie stütze die Tourismusmarke und erleichtere die Identifikation mit der Region.

Zu den bisherigen Messeauftritten und gemeinsamen Aktivitäten sollen zusätzliche Werbekampagnen für die Ferienregion und Gewinnspiele im Einzelhandel und auf den Etiketten der Mineralwasserflaschen kommen.

Die Mineralquelle aus dem Schwarzwald führt neben Peterstaler noch weitere Marken in seinem umfangreichen Sortiment an alkoholfreien Getränken: Neben „Schwarzwaldperle“ auch „Black Forest still“, das sich national und im benachbarten Ausland zunehmend gut verkauft.

Die Schwarzwald Tourismus GmbH ist der Dachverband der Tourismusorganisationen in den zwölf Land- und vier Stadtkreisen und Marketingorganisation der mehr als 11.100 Quadratkilometer großen Ferienregion Schwarzwald.

zum Bild oben: v.l.n.r. Klaus Bähr, GF Peterstaler; Christopher Krull, GF STG; Markus Pont, Vertriebsleiter Peterstaler; Michael Kasprowicz, Marketingleiter STG.
 
 

 
Leitungs- und Mineralwasser
Natürliches Mineralwasser nicht besser als Leitungswasser

Am Hahn zapfen statt Flaschen schleppen: Mineralwasser ist nicht besser als Leitungswasser und überbewertet. Vor allem Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos. Ein Liter Leitungswasser kostet rund einen halben Cent, das teuerste Mineralwasser im Test 70 Cent pro Liter. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Warentest, die für die August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test Trinkwasser aus 28 Städten und Gemeinden sowie 30 stille natürliche Mineralwässer getestet hat. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch unter www.test.de/wassercheck.

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland und hat eine gute Qualität. Alle Proben entsprachen der strengen Trinkwasserverordnung. Die Hightech-Analysemethoden offenbaren zwar Spuren von Chemikalien, die Konzentrationen sind aber gesundheitlich unbedenklich. „Leitungswasser ist so gesund wie Flaschenware, unschlagbar günstig und umweltschonend obendrein“, sagte der Vorstand der Stiftung Warentest, Hubertus Primus, bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin.

Beim Test von stillen Mineralwässern enthält fast jedes zweite wenig Mineralstoffe, nur 8 der 30 Wässer enthalten mehr Mineralstoffe als das mineralstoffreichste Trinkwasser im Test. 6 der stillen Wässer enthalten so viele Keime, dass sie für Immunschwache riskant sein können. Für Gesunde sind sie nicht kritisch. In 5 der 30 stillen Mineralwässer fanden die Tester oberirdische Verunreinigungen von Pflanzenschutzmitteln, einem Süßstoff und einem Abbauprodukt, das vom umstrittenen Pestizid Glyphosat oder aus Wasch- und Reinigungsmitteln stammt. Die Spuren sind gesundheitlich unbedenklich, weisen aber darauf hin, dass die Quellen nicht ausreichend geschützt sind.

Zehn stille Mineralwässer im Test sind geschmacklich einwandfrei, enthalten keine oberirdischen Verunreinigungen oder nennenswerte Mengen anderer kritischer Stoffe, sind auch für Immunschwache geeignet und auf ihre Kennzeichnung ist Verlass. Die beiden günstigsten sind Celtic und Nestlé Pure Life für jeweils 33 Cent pro Liter.

Der ausführliche Test Leitungs- und Mineralwasser erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wassercheck abrufbar.
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Fürstenberg Bier-Etiketten zeigen „Heimatmarke mit Tradition“
Bierkultur und Brauleidenschaft „Vom Ursprung der Donau, Donaueschingen“


Donaueschingen, Juli 2016. „Die Fürstenberg Brauerei macht ihre seit 1283 bestehende Bierkultur und die Verwurzelung in der Region jetzt noch deutlicher.“ Mit diesen Worten kündigt Geschäftsführer Georg Schwende neue Bier-Etiketten an, die ab August zunächst bei den Hauptsorten Premium Pilsener, Original Export und Radler zu sehen sein werden. „Unsere Brauerei-Geschichte ist von Beginn an untrennbar mit unserer Heimat verbunden.“ Deshalb tragen alle Etiketten künftig den Hinweis „Vom Ursprung der Donau, Donaueschingen“. Seit Jahrhunderten braut Fürstenberg in direkter Nachbarschaft zur Donauquelle seine Qualitätsbiere. „Darauf sind wir und unsere Verbraucher sehr stolz“, betont Georg Schwende. „Unsere Biere haben Charakter und Geschmack. Wir sagen ‚Ja‘ zur Heimat, denn das Bekenntnis zu unserer Herkunft ist wichtiger denn je.“

Wie bei allen anderen Fürstenberg-Bieren steht der Sortenname auf dem Etikett künftig für sich und ist noch deutlicher als bisher zu erkennen. Der Zusatz „Premium“ bleibt beim Pilsener erhalten, da diese Bezeichnung weiterhin etwas über die hohe Qualität des Produkts aussagt. Die Hopfendolde strahlt insgesamt Natürlichkeit aus und unterstreicht den feinherben, hopfenbetonten Charakter.

Marketingleiterin Regina Gerschermann freut sich über den gelungenen neuen Markenauftritt. „Wir gehen den 2011 begonnenen Weg weiter und setzen die Markenidee „Wir im Süden: Bierkultur seit 1283“ konsequent um.“ Ein Weg, der beim Verbraucher gut ankommt, wie den Brauern auch jüngste Verbraucherbefragungen bestätigen. So ist Fürstenberg längst eine moderne, erfolgreiche „Heimatmarke mit Tradition“ geworden.
 
 

 
Kölner Palm und Wassenberger Sämling
Zwei neue Arche-Passagiere aus dem Rheinland in der Slow Food Arche des Geschmacks

Rettungsring für zwei seltene Spezialitäten aus dem Rheinland: Die geschmacklich intensive Feldsalatsorte Kölner Palm und die langlebige Pfirsichsorte Wassenberger Sämling wurden kürzlich in die Arche des Geschmacks von Slow Food aufgenommen. Die Slow-Food-Arche schützt traditionelle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Aussterben und erhält damit die lokale kulturelle und biologische Vielfalt. Insgesamt gibt es derzeit 58 Arche-Passagiere in Deutschland. Auch der Maiwirsing "Bonner Advent", der Nieheimer Käse, die Bohnensorten Paas Lintorfer Frühe aus dem Düsseldorfer Raum und das Ahrtaler Köksje sowie die Burger Brezel aus dem bergischen Land gehören zu den geschützten regionalen Lebensmitteln.

Der Kölner Palm

Der Gemeine Feldsalat ist eine Ackerwildpflanze, die mit dem Getreide bereits in der Jungsteinzeit nach Süddeutschland gelangt ist. Er wurde über Jahrhunderte hinweg an Ackerrändern und Weinbergen als Wildsalat gesammelt. Neben der Wildsammlung bildete sich nach 1700 eine in Gärten gezogene Kulturpflanze heraus. Der Kölner Palm ist eine alte Kultursorte aus der Ville bei Köln. Der Feldsalat der Sorte "Kölner Palm" ist in der Roten Liste der gefährdeten einheimischen Nutzpflanzen in Deutschland (BLE 2013) und erfüllt somit den Nachweis der Bedeutsamkeit als pflanzengenetische Ressource der deutschlandweit bekannten Gemüseanbau-Region Vorgebirge (Rheinland). Die Blätter sind hellgrün, länglich und hasenohrförmig. Er ist resistent gegen die Phoma-Fäule und den echten wie falschen Mehltau. Er ist winterhart und blüht er sehr viel später als andere Sorten. Dies ermöglicht noch eine gute Ernte im Frühjahr. Das macht ihn besonders für die Direktvermarktung und den häuslichen Gemüsegarten geeignet. Sein Geschmack ist deutlich intensiver als die modernen Sorten.

Der Wassenberger Sämling

Der Wassenberger Sämling ist eine langlebige Pfirsichsorte aus dem Rheinland, die aus Sämlingen vermehrt wird. Die filzige Schale der Frucht ist weißlich gelb mit teilweise tiefroter Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist grünlich weiß, um den Fruchtstein dunkel gerötet und saftreich-schmelzend. Im Geschmack hat er deutliche Säure und ist etwas herb. Trotz des festen Fruchtfleisches ist der Pfirsich nicht lagerfähig. Der Wassenberger Sämling eignet sich besonders für die Weiterverarbeitung als Konserve und Marmelade, dort entfaltet er sein Aroma. Auf den lockeren, sandigen Böden rund um Wassenberg wurde er in zahlreichen Obstplantagen angebaut, heute gibt es nur noch eine kleine Plantage und Restbestände in Hausgärten. Der starke Rückgang im kommerziellen Anbau hat seine Gründe im Niedergang der Einmach- und Marmeladenkultur in privaten Haushalten und in der Frostempfindlichkeit von Pfirsichen, die den Anbau in südlichen Ländern zuverlässiger machen.

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Das internationale Projekt "Arche des Geschmacks" der Slow Food Stiftung für Biodiversität schützt seit 1996 traditionelle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Vergessen und Verschwinden, die unwww.slowfood.de/biodiversitaet/arche_des_geschmacks/ter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen am Markt nicht bestehen oder "aus der Mode" gekommen sind. Die Passagiere der Arche des Geschmacks bringen Abwechslung auf den Teller und erhalten dabei die kulturelle und biologische Vielfalt der Regionen. Schwerpunkt der Arbeit ist das aktive Sammeln, Beschreiben, Katalogisieren und Bekanntmachen der Passagiere. Das Motto lautet: Essen, was man retten will! Denn: Was nicht gegessen wird, wird nicht nachgefragt, kann also nicht verkauft werden und wird deshalb nicht hergestellt. Weltweit gibt es über 2.000 Arche-Passagiere, in Deutschland sind zur Zeit 58: http://www.slowfood.de/biodiversitaet/arche_des_geschmacks/

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Über Slow Food

Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen. Die Arbeit von Slow Food stützt sich weltweit auf den Einsatz vieler engagierter Mitglieder, die es Slow Food durch ihre Mitgliedschaft ermöglichen, Projekte zum Schutz der Biodiversität und zur Ernährungs- und Geschmacksbildung voran zu treiben und Kampagnen und Events zu organisieren. Viele der Mitglieder und Convivien engagieren sich durch verschiedenste Aktivitäten vor Ort. Als Slow-Food-Mitglied ist man Teil einer großen, bunten, internationalen Gemeinschaft, die das Recht jedes Menschen auf gute, saubere und faire Lebensmittel vertritt.

Slow Food Deutschland wurde 1992 gegründet und ist ein eingetragener Verein mit Geschäftsstelle in Berlin. Die Slow-Food-Bewegung zählt Mitte 2016 in Deutschland über 13.500 Mitglieder in 85 Convivien (lokalen Gruppen), weltweit sind es mehr als 100.000 Menschen in über 170 Ländern. www.slowfood.de
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Buchtipp: "66 perfekte Hotels"
Weltweit die perfekten Locations finden

Es gibt Neues von den Machern von Smart Travelling: Mit den beiden stylishen Bildbänden „66 perfekte Hotels“ und „99 perfekte Restaurants, Bars & Cafés“ erscheinen zwei kuratierte Sammlungen von Lieblingsorten aus den beiden erfolgreichen Reisebuchreihen „Eine perfekte Woche“ und „Ein perfektes Wochenende“. Von extravaganten Übernachtungsplätzen über perfekte Wellnessoasen bis zu den angesagten Szenebars – mit diesen Reisebüchern entdeckt man die perfektesten Orte in Europa und auf der ganzen Welt.
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Lebensmittelklarheit erreicht bessere Produktkennzeichnung
Marktcheck zum fünften Jubiläum zeigt: Hersteller reagieren auf Kritik

„Ungesüßter“ Cappucino mit fast 50 Prozent Zucker oder Mozzarella-Pizza mit mehr Edamer als Mozzarella: Seit fünf Jahren können Verbraucherinnen und Verbraucher dem Portal Lebensmittelklarheit.de melden, wenn sie sich durch Wort und Bild auf einer Produktverpackung getäuscht sehen. 788 Produkte wurden bislang online vorgestellt. Die Hersteller reagieren auf Kritik der Verbraucher: Unter den Produkten, die im Jahr 2014 in der Rubrik „Getäuscht“ eingestellt wurden, ist inzwischen fast die Hälfte angepasst worden.

Mehr zu den Fakten und Forderungen sowie zum aktuellen Marktcheck von Lebensmittelklarheit finden Sie auf der folgenden Webseite ...
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Freiburg: Zufriedene Mienen beim 45. Freiburger Weinfest
Wetterkapriolen und Fußball-Europameisterschaft zum Trotz

90.000 Besucher genossen den badischen Wein

Eine ausgesprochen positive Bilanz ziehen Gastronomen und Winzer aus der Region nach dem 45. Freiburger Weinfest. An sechs Tagen füllte sich der Münsterplatz nicht nur mit einheimischen Weinliebhabern, sondern auch mit zahlreichen auswärtigen Gästen. Und auch viele junge Besucher ließen sich von Winzern und Gastronomen zum gemütlichen Verweilen einladen. „Insgesamt 90.000 Besucher“, schätzt FWTM-Tourismus-Abteilungsleiterin Franziska Pankow, „tummelten sich in den letzten sechs Tagen auf Freiburgs schönstem Platz rund um das Münster. Besonders am Freitag und Samstag luden die warmen Temperaturen dazu ein, bis in die späten Abendstunden badischen Wein und das abwechslungsreiche kulinarische Angebot zu genießen.“

Der besucherstärkste Tag war der Samstag mit rund 26.000 Besuchern. Viele Besucher saßen weit über das Festgelände hinaus in der Stadt und tranken gemütlich den Wein aus der Region. Erstmals war das Freiburger Weinfest freitags und samstags bis 1 Uhr nachts anstelle bis Mitternacht geöffnet, was bei den Besuchern sehr gut ankam. Weniger gut besucht waren der Sonntag wegen der zu hohen Temperaturen und der Dienstag aufgrund des wechselhaften Wetters.

Alixe Winter, Geschäftsführerin der Alten Wache – Haus der Badischen Weine, ist mit dem Weinfest sehr zufrieden: „Trotz des wechselhaften Wetters und Fußball-EM ist die Weinfestbilanz für uns sehr positiv: Der Freitag und Samstag waren so gut besucht wie noch nie – das war Weinparty pur. Das Freiburger Weinfest ist einfach für jedermann etwas.“
Jörg Dattler, vom gleichnamigen Schlossbergrestaurant, hat sich über viele gut gelaunte, zufriedene Gäste gefreut: „Das Weinfestpublikum war bunt gemischt, insgesamt eine super Atmosphäre und viele junge Menschen … besser kann man den Badischen Wein nicht feiern.“
 
 

 
Freiburger Münstermarkt teilweise verlegt
Sechswöchige Sperrung des westlichen Münsterplatzes

Vom 18. Juli bis 31. August ist der westliche Teil des Freiburger Münsterplatzes aufgrund des Gerüstumbaus am Münsterturm durchgehend von Montag 6 Uhr bis Freitag 14 Uhr gesperrt. Die FWTM hat für die Marktbeschicker/innen Ersatzflächen organisiert: Teile des Münstermarktes werden in die Münster- und Kaiser-Joseph-Straße verlegt. Über die verlegten Standplätze informieren Plakate vor Ort. Samstags ist der Münsterplatz frei zugänglich und der Markt kann ohne Einschränkungen stattfinden.

Die Plakate auf dem Münsterplatz informieren die Besucher jeweils tagesaktuell über die angepassten, wechselnden Ersatzstandorte der Wochenmarktstände. Auch ein Flyer, der unter anderem durch das Infomobil der Tourist Information verteilt wird, klärt über die Münsterplatzsperrung sowie über die Besichtigungsmöglichkeiten des Freiburger Münsters und des Münsterturms auf. Der Flyer wurde von der FWTM gemeinsam mit dem Freiburger Münsterbauverein produziert.

Grund für die Sperrung ist der Umbau des Gerüstes am Münsterturm. Dieses wird um zwölf Meter verkleinert. Dabei werden mehr als 140 laufende Meter Eisenträger in den sechs Wochen abgebaut. Im Radius von 30 Metern rund um das Gerüst wird eine Sicherheitszone ausgewiesen, die per Bauzaun abgesperrt wird.

Betroffen sind die Flächen um das Hauptportal des Münsters. Die No-Go-Area reicht bis an das Gebäude der BW-Bank auf der Westseite und bis an die Domsingschule auf der Südseite heran. An diesen Stellen werden Fußgängertunnel installiert.
 
 



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