Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Freitag, 2. Januar 2026
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Besucherumfrage im Zoo
Marktforschungsinstitut befragt ab 28. Mai zu gastronomischen Einrichtungen

Wie zufrieden sind Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens mit den gastronomischen Einrichtungen? Trifft das Angebot den Geschmack der GĂ€ste, gibt es WĂŒnsche? Zu diesen Fragen findet ab 28. Mai fĂŒr zwei Wochen im Karlsruher Zoo eine Besucherumfrage statt.

Die kulinarischen Angebote werden derzeit im Prozess "Gastronomiekonzept Zoologischer Stadtgarten" unter die Lupe genommen. DurchgefĂŒhrt wird die Besucherumfrage vom Marktforschungsinstitut COBUS im Auftrag der Karlsruher FĂ€cher GmbH gemeinsam mit Zoo und Gartenbauamt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma COBUS werden die Zoobesucher an verschiedenen Orten der Anlage mit Hilfe von Tablets anonym befragen. Die Karlsruher FĂ€cher GmbH, die den Ă€mterĂŒbergreifenden Gesamtprozess "Gastronomiekonzept Zoologischer Stadtgarten" betreut, bedankt sich im Vorfeld fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Besucherinnen und Besucher.
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Boomt und boomt und boomt: der Schwarzwald
Fast zwölf Prozent mehr GĂ€ste und 8,3 Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat: Im MĂ€rz erlebte die Ferienregion einen wahren GĂ€steansturm. Dabei begannen die Osterferien in den wichtigsten Herkunftsregionen der Schwarzwaldurlauber erst am 26. MĂ€rz. Das dicke Plus ist hauptsĂ€chlich Urlaubern aus den europĂ€ischen NachbarlĂ€ndern zu danken; lediglich aus Polen und Italien kamen im MĂ€rz 2018 weniger GĂ€ste als im Vorjahresmonat.

Damit konnte die Ferienregion ihre bisherigen Rekordwerte auch im ersten Quartal 2018 weiter ausbauen: Von Januar bis MĂ€rz ĂŒbernachteten 1,5 Mio. Urlauber (+7,6 %) fast 4 Mio. Mal (+5,8 %) im Schwarzwald. Die jetzt veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes beziehen dabei nur gewerbliche Übernachtungsbetriebe mit mindestens zehn Betten ein, das sind nur rund 3000 der mehr als 11.000 Gastgeber im Schwarzwald.

Die Zahl der Inlandsurlauber kletterte um 6,6 Prozent auf 1,15 Mio.; die AnkĂŒnfte aus dem Ausland stiegen um 10,8 Prozent auf 351.764 Urlauber. Bei den Übernachtungen liegen die ZuwĂ€chse nĂ€her beieinander: plus 5,7 Prozent aus dem Inland, plus 6 Prozent aus dem Ausland. Die zahlenmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸten ZuwĂ€chse gab es bei Schweizern und Franzosen, die HerkunftslĂ€nder mit den prozentual stĂ€rksten ZuwĂ€chsen waren Russland, Spanien und Österreich. Deutlich im Minus sowohl bei der Zahl der GĂ€ste als auch bei den Übernachtungen liegen Polen und Luxemburg.

Mit Ausnahme von Pensionen und Gasthöfen profitierten alle Arten der statistisch erfassten Beherbergungsbetriebe von dem Übernachtungstourismus der ersten drei Monate 2018, am deutlichsten Hotels und Hotels garni, FerienhĂ€user und Ferienwohnungen sowie CampingplĂ€tze. Lediglich im mittleren Schwarzwald konnten auch Pensionen und Gasthöfe von den ZuwĂ€chsen profitieren.

Der mittlere Schwarzwald (Ortenaukreis sowie Landkreise Rottweil und Schwarzwald-Baar) konnte im ersten Quartal ĂŒberhaupt am meisten punkten: 12,2 Prozent mehr GĂ€ste und 8,6 Prozent mehr Übernachtungen mit weit ĂŒberdurchschnittlichen ZuwĂ€chsen bei Hotels, FerienhĂ€user/Ferienwohnungen und CampingplĂ€tzen.
 
 

 
Optisch und kulinarisch-lukullisch eine Entdeckung: „SchwarzwĂ€lder Tapas 2“
Die SchwarzwĂ€lder Hobbyköche Verena Scheidel und Manuel Wassmer vertreten mit ihrem dritten Kochbuch „SchwarzwĂ€lder Tapas 2“ als „Bestes Buch des Jahres in allen Kategorien“ Deutschland beim 23. Gourmand World Cookbook Award in China. Sie sind damit im Finale um den „Oscar der internationalen Kochbuchbranche“. Wie schon in ihrem ersten Kochbuch „SchwarzwĂ€lder Tapas“ ĂŒbertragen sie die Zubereitungsart und PrĂ€sentationsweise der eigentlich spanischen Tapas auf die SchwarzwĂ€lder KĂŒche. Dabei entstehen aus rein regionalen SchwarzwĂ€lder Zutaten mundgerechte HĂ€ppchen wie SchwarzwĂ€lder Sushi, Saures Leberragout mit Rhabarber und BrĂ€gele, Schwarzwaldbecher pikant, Badische FlĂ€dle-Wraps oder SchwarzwĂ€lder Kirschlollis. Zu jeder der Köstlichkeiten in „SchwarzwĂ€lder Tapas 2“ gibt Natalie Lumpp passende individuelle Weinempfehlungen. Das Buch kann zum Ladenpreis von 29,80 Euro bei Schwarzwald Tourismus, Tel. 0761.89646-0 oder bei den beiden Autoren (Tel. 07223.900952) erworben werden.
 
 

 
BfR kritisiert Kochsendungen: HygieneverstĂ¶ĂŸe im Minutentakt
Viele derzeit beliebte Kochsendungen sind mit Vorsicht zu genießen. Denn pro Minute wird darin mehr als einmal gegen gĂ€ngige Hygienevorschriften verstoßen, warnt das Bundesinstitut fĂŒr Risikobewertung (BfR). Dass dies auch Auswirkungen auf die Zubereitung von Gerichten im eigenen Haushalt hat, demonstrierte das BfR anschaulich in einem aktuellen Experiment.
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Eisdielenwetter
Nachdem die Außentemperaturen am Ostermontag immer freundlicher wurden, haben immer mehr BĂŒrger und GĂ€ste der Stadt unsere Eisdielen besucht. Direkt am Rathausplatz kann man wunderschön sitzen. Hier stehen Tische und StĂŒhle vom Eis-Cafe Lazarin, das Eis und Waffeln sowie KaffeespezialitĂ€ten zu bieten hat. Das Lazzarin ist einer der wohl bekanntesten italienischen Eisdielen Freiburgs und hat sich seinen Ruf definitiv verdient. Das Eis ist sehr lecker und die Auswahl groß. Auch Service und Einrichtung können sich sehen lassen und so sollten Besucher Freiburgs hier definitiv einmal ausspannen.
 
 

 
Gastronomieangebot in Bad Krozingen
Saisoneröffnung Weinbrunnen im Kurpark mit neuem Gastraum

BAD KROZINGEN. Die Kur und BĂ€der GmbH unterstĂŒtzt die örtliche Gastronomie und freut sich ĂŒber die Vielfalt der Betriebe fĂŒr ÜbernachtungsgĂ€ste und Einheimische. Insgesamt ist sie mit der Situation sehr zufrieden. Der Landgasthof Adler wird wieder eröffnet und die Umbauarbeiten der Lammstube sind bald beendet. Auch der Leerstand am Bahnhof war von kurzer Dauer, denn das Mcello bereichert nun das gastronomische Angebot.

Seit einem Jahr ist das Online-Gastronomieverzeichnis auf der Homepage der Kur und BĂ€der GmbH unter www.bad-krozingen.info zu finden. Der Gast erhĂ€lt auf einen Blick die wichtigsten Informationen: Aktuelle Öffnungszeiten, Impressionen, besondere Angebote, Adressdaten und Kontaktmöglichkeiten. Bei Bedarf können die Informationen auch tagesaktuell ausgedruckt werden. Ein Flyer sowie Aufkleber, die bei den teilnehmenden Restaurants, bei der Kur und BĂ€der GmbH sowie in Hotels und Kliniken ausliegen bzw. angebracht sind, weisen auf das Gastronomie-Modul hin.

Am Samstag, den 24. MĂ€rz 2018 eröffnet der Weinbrunnen im Kurpark die Saison 2018 und vervollstĂ€ndigt das kulinarische Angebot im Kurort. Der beliebte Treffpunkt fĂŒr Einheimische, Übernachtungs- und TagesgĂ€ste wurde um einen neuen Gastraum mit SitzplĂ€tzen und Theke erweitert.

EigentĂŒmer des Weinbrunnens ist die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen. Seit 2015 ist Frau Sandra Worszeck die PĂ€chterin. Gemeinsam wurde beschlossen, den bisherigen Lagerraum in eine Gaststube weiterzuentwickeln. Bei schlechtem Wetter besteht nun die Möglichkeit, auf einen schönen und modernen Gastraum mit SitzplĂ€tzen und Theke auszuweichen. Im Zuge dieser Änderung wurde das GebĂ€ude restauriert und mit einer neuen Fassade sowie neuen Fenstern und TĂŒren ausgestattet. Die Jahresöffnungszeiten können somit von Februar bis Dezember ausgeweitet werden. Das GetrĂ€nke- und Speiseangebot wurde im Rahmen der Erneuerung ebenfalls vergrĂ¶ĂŸert.

Die idyllische Lage des Weinbrunnens am Rande des Kurparks sorgt fĂŒr eine gemĂŒtliche AtmosphĂ€re. ParkplĂ€tze sind ausschließlich auf dem Parkplatz der Vita Classica Therme sowie im Kurpark beim Bahnhof vorhanden. In nur wenigen Gehminuten ist der Weinbrunnen zu erreichen und schon der Hinweg lĂ€dt dazu ein, die entspannende ParkatmosphĂ€re zu genießen.
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Das Hotel Schloss Reinach blickt auf zehn Jahre positver Entwicklungen zurĂŒck
Millioneninvestitionen haben sich ausgezahlt: UmsÀtze und Zahl der BeschÀftigten haben sich seither vervielfacht

Sanierung von rund 50 Zimmern steht als nÀchstes Projekt auf dem Programm

Etwas mehr als zehn Jahre sind vergangen, seit Hotelier René Gessler und seine Frau Beatrix nach beruflichen Stationen (unter anderem) in Australien, auf Hawaii und in Nordbaden das damals unter Insolvenzverwaltung stehende Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen gekauft und aus seinem Dornröschenschlaf geweckt haben: Ein nahezu unrentabler Betrieb, rund 40 BeschÀftigte und 60 Zimmer mit Sanierungsstau waren die Ausgangslage, erinnert Gessler sich.

Man habe „alles von null auf 100“ beschleunigt, um das Haus im laufenden Betrieb auf Vordermann zu bringen. Acht neue Klassik-Suiten fĂŒr GĂ€ste mit gehobenen AnsprĂŒchen wurden in einem ersten Schritt im neuen Appartementhaus des Betriebs gebaut. SĂ€mtliche Restaurants im Hotel, dessen Wurzeln als Gutshof bis ins 16. Jahrhundert zurĂŒck reichen, wurden vor und hinter den Kulissen saniert, mittlerweile verfĂŒgt das Hotel Schloss Reinach ĂŒber fĂŒnf unabhĂ€ngig voneinander arbeitende KĂŒchen.

Im heutigen Sterne-Restaurant „s Herrehus“ wurden der Zehntkeller als Veranstaltungsraum und ein prĂ€chtiger Weinkeller eingerichtet, der Innenhof wurde neu gestaltet und gepflastert und vier moderne Blockheizkraftwerke wurden statt der vorhandenen maroden Heizung eingebaut. „Bis heute haben wir inklusive der Kaufkosten damals rund acht Millionen Euro investiert“, berichtet Gessler. Jahr fĂŒr Jahr werden mindestens 60.000 Euro in den GebĂ€udeunterhalt gesteckt.

Mit dem Neuanfang ging auch ein personeller Umbau einher, berichtet Gessler rĂŒckblickend. „Wir hatten eine kleine eigene Mannschaft von sechs bis acht Leuten, die mit uns hier anfingen und unsere Philosophie von der Entwicklung teilten, die das Hotel nehmen sollte.“ Heute sind im Hotel Schloss Reinach (inkl. Aushilfen) rund 130 Menschen beschĂ€ftigt. Von der ursprĂŒnglichen Belegschaft im Haus ist jedoch bis heute lediglich ein Mitarbeiter an Bord geblieben. „Wir wollten das Haus schnell mit Leben fĂŒllen, und das hat auch gut geklappt“, berichtet RenĂ© Gessler. Nicht jeder Mitarbeiter der ursprĂŒnglichen Mannschaft habe das hohe Tempo der Entwicklung mitgehen wollen. „In den ersten Jahren hatten wir jĂ€hrliche Wachstumszahlen zwischen 20 und 30 Prozent.“ Bis heute haben sich seit 2007 die jĂ€hrlichen Umsatzzahlen des Betriebs verdreifacht

Als Meilensteine nennt Gessler die Einrichtung eines ersten Wellnessbereichs und des komfortablen FrĂŒhstĂŒcksraums (2009), den Bau einer neuen Hotelhalle (2011) und vor allem die Erweiterung und den Neubau eines Teils des Hotels zwischen 2014 und 2016 mit der Erweiterung des Wellness-Bereichs u.a. um einen 25-Meter-Edelstahlpool und der Einrichtung von 18 neuen Zimmern. In diesen Zeitraum fallen aber auch der erste Guide Michelin Stern fĂŒr Oliver Rausch und seine Arbeit im Restaurant „s Herrehus“ im Herbst 2014 als besonderer Schritt in der Entwicklung des Hauses und der Bau eines neuen Personalhauses fĂŒr die Mitarbeiter des Hotels mit neun Wohnungen in Munzingen. „Dazu kommen noch weitere acht angemietete Personalwohnungen fĂŒr unser Team hier im Ort“, erlĂ€utert Hoteldirektor Johannes Gessler.

Seit 2008 bereits hat sich das Hotel Schloss Reinach zudem einen Namen in der Freiburger Kulturlandschaft gemacht. „Damals hatten wir das erste Soul-Event unter freiem Himmel im Innenhof“, erinnert RenĂ© Gessler sich. Kaum jemand habe damals an den Erfolg des Konzepts geglaubt, doch die Besucherzahlen hĂ€tten sich schnell vervielfacht, so dass die Konzerte mit der „Sweet Soul Music Revue“ und anderen Bands im historischen Innenhof des Hotels, aber auch der beliebte KĂ€semarkt und der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt mit den Munzinger Vereinen bis heute fester Bestandteil im Jahresprogramm des Hauses geblieben sind: „Wir haben im vergangenen Jahr rund 90 eigene und 800 gebuchte Veranstaltungen im Haus beherbergt“, berichtet Gessler weiter.

Der jĂŒngste Entwicklungsschritt, den Gessler und seine Familie gewagt haben, war im vergangenen Jahr der Bau der „Black Forest Lodge“ in Feldberg-AltglashĂŒtten: Auf den Grundmauern eines seit Jahrzehnten stillgelegten Klinikbetriebs sind dort fĂŒr 3,5 Millionen Euro zehn Ferienwohnungen entstanden, die im Schwarzwald einen neuen Komfortstandard setzen und deren Belegung sich fĂŒr das aktuelle Jahr bereits als sehr gut abzeichnet: „Weihnachten und Silvester sind schon zur HĂ€lfte voll“, freut Johannes Gessler sich. Und auch die mittlerweile 98 Zimmer mit ihren rund 200 Betten im Hotel Schloss Reinach sind mit einer Auslastung von rund 75 Prozent deutlich ĂŒber dem Freiburger Durchschnitt nachgefragt. Zeit also, das nĂ€chste Projekt in Angriff zu nehmen und rund 50 der Bestandszimmer des Hotels in naher Zukunft zu renovieren und den BedĂŒrfnissen des Marktes weiter anzupassen.
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Hornstein-Ranking 2018
„Ammolite – The Lighthouse Restaurant” des Europa-Park erneut unter den 50 Topadressen

Im Rahmen der Intergastra in Stuttgart wurde das angesehene Hornstein-Ranking mit den 150 besten Restaurants in Deutschland vorgestellt. Das im Leuchtturm des 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock gelegene Restaurant „Ammolite“, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 in der gastronomische Spitzenszene etabliert hat, konnte erneut ĂŒberzeugen: Mit 88,2 Punkten und einer Krone steigerten sich KĂŒchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team um sechs PlĂ€tze auf Rang 40. Die Ergebnisse des Hornstein-Rankings beruhen auf der Auswertung der sieben wichtigsten deutschsprachigen RestaurantfĂŒhrer.

VerfĂŒhrung der Sinne und der Juroren - das „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ wurde erst Ende 2017 vom Guide Michelin zum vierten Mal in Folge mit zwei Michelin-Sternen und 17 Punkten des Gault Millau ausgezeichnet. KĂŒrzlich konnte das Restaurant auch erneut beim Hornstein-Ranking von Herausgeber Thomas Schreiner, Deutschlandchef des Champagnerhauses Laurent-Perrier, punkten. Das „Ammolite“ erlangte 88,2 von 100 möglichen Punkten und nimmt damit den Rang 40 in der deutschen Spitzengastronomie ein. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der Intergastra, der grĂ¶ĂŸten Gastronomie- und Hotelleriemesse Deutschlands. Mit dabei waren rund 150 Sterneköche aus Deutschland, der Schweiz und SĂŒdtirol sowie 35 Haubenköche aus Österreich.

Das Hornstein-Ranking erscheint in diesem Jahr zum 37. Mal und listet die 150 besten Restaurants in Deutschland. ZusĂ€tzlich werden die fĂŒhrenden Gourmetlokale in Österreich, der Schweiz und in SĂŒdtirol genannt. Die Juroren des Hornstein-Rankings werten die sieben wichtigsten deutschsprachigen RestaurantfĂŒhrer aus, die entsprechend ihrer Bewertungskriterien zusammengefasst und nach einem 100-Punkte-System aufgeschlĂŒsselt werden. Außer der KĂŒchenleistung fließt auch die QualitĂ€t des Service in die Bewertung mit ein.

Exklusive SternekĂŒche in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark – fĂŒr viele zunĂ€chst ein Widerspruch, doch Peter Hagen-Wiest hat die Herausforderung angenommen und meistert sie seit ĂŒber fĂŒnf Jahren mit Bravour. Er setzt auf eine in ihrem Grundcharakter bodenstĂ€ndige KĂŒche, abwechslungsreich interpretiert und geschmacklich erstklassig umgesetzt, mit kreativer Raffinesse und Liebe zum Detail.

Die Karte vereint EinflĂŒsse der klassischen, mediterranen und internationalen Schule, den Saucen kommt dabei stets eine besondere Rolle zu. Sie sorgen fĂŒr ein perfektes Zusammenspiel der Aromen am Gaumen, konzentriert auf das Wesentliche: Die Essenz des Geschmacks. Frische saisonale Produkte sowie Fleisch und Fisch mit QualitĂ€tsausweis sind stets fester Bestandteil seines Erfolgsrezepts.

KĂŒchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team haben das Niveau ihrer vielseitig inspirierten KĂŒche mit konstantem Format unter Beweis gestellt.

Auch der geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafter des Europa-Park, Thomas Mack, freut sich mit dem Team ĂŒber die Platzierung im Hornstein-Ranking: „Ein Fine Dining Restaurant ist sicher kein gewöhnliches Projekt fĂŒr einen Freizeitpark. Der enorme Erfolg von Peter Hagen-Wiest mit seinem Team ist aber Beweis dafĂŒr, dass Vieles zu erreichen ist, wenn man eine Vision hat und konsequent darauf hinarbeitet. Herzlichen Dank fĂŒr die erneute Auszeichnung!“

Hintergrund Hornstein-Ranking

Die "Hornstein-Liste", die von dem frĂŒheren Sternekoch und Hotelier Wolf von Hornstein (1918-2008) im Jahre 1981 erstmals publiziert wurde, erstellt aus der Vielzahl der unterschiedlichen Bewertungen, die neben der eigentlichen KĂŒchenleistung auch Ambiente, Service und Innovation des Angebotes unter die kritische Lupe nehmen, ein Ranking der besten Restaurants im deutschsprachigen Raum.
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