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Verschiedenes
| | | Das Hotel Schloss Reinach konzeptioniert seine Restaurants neu | Neuer Auftritt, neues Konzept, bewährte Teams: Das Hotel Schloss Reinach geht mit seinen Restaurants neue Wege - Die Schließung des Michelin-Stern-Restaurants „s´Herrehus“ eröffnet neue Perspektiven - Gäste und Mitarbeiter profitieren gleichermaßen von neuen Ideen
Die Zeichen stehen auf Veränderung und Neubeginn: Das Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen nimmt in den kommenden Monaten eine komplette Neukonzeptionierung und Umgestaltung in zwei seiner drei Restaurants vor. Damit einher geht ein Verzicht auf den Michelin-Stern, den sich das Team um Küchenchef Oliver Rausch im Gourmet-Restaurant „s´Herrehus“ vor sechs Jahren erkocht hat. Eine erste Adresse für Genießer in Freiburg wird das Restaurant aber auch unter seinem künftigen Namen „Regional“ bleiben, versprechen Hotelier René Gessler und Geschäftsführer Johannes Gessler, die das Haus mit ihrer Familie vor mehr als 12 Jahren übernommen, über 100 Arbeitsplätze geschaffen und dem Hotel zu neuem Glanz über die Stadtgrenzen Freiburgs hinaus verholfen haben.
Der größte Einschnitt beim Neukonzept der Restaurants ist sicher der Michelin-Verzicht: „Der Stern war eine große Motivation für unser ganzes Team“, so René Gessler rückblickend. „Er stärkte unsere Außenwirkung und honorierte unsere Leistung. Das hat seit 2013 jedes Jahr aufs Neue gut getan!“ Aber, so Johannes Gessler: „Wir wollten nun ein anderes Restaurantkonzept umsetzen, das uns und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich mehr Flexibilität verschafft!“ Der Hintergrund ist, dass das Hotel allein seit 2015 um rund 20 Prozent Kapazität gewachsen ist und mittlerweile über rund 100 Zimmer und Suiten verfügt. Daraus ist die Herausforderung entstanden, auch ein höheres Gästeaufkommen in den Restaurants des Hotels managen zu können. „Mit dem Neuzuschnitt schaffen wir es zudem, in jedem Restaurant zwei feste Ruhetage in der Woche einführen zu können“, so Johannes Gessler. „Das kommt der WorkLife-Balance unseres Teams zugute und gibt gleichzeitig dem Gast die Garantie, dass der Küchenchef immer da ist, wenn das Restaurant geöffnet ist“. Denn nicht nur das „s´Herrehus“ wird neu konzeptioniert, auch im „s´Badische Wirtshus“ weht bald ein neuer, internationaler Wind unter dem Namen „Cross-over“.
Durch das Neukonzept erwarte man zudem leicht steigende Umsatzzahlen, so René Gessler weiter. Doch bevor es soweit ist, wird im Schloss Reinach erst einmal investiert: Der 4. Januar 2020 wird der letzte Öffnungstag im „s´Herrehus“ sein. Dann beginnt eine sechswöchige Umbauphase, bevor am 14. Februar 2020 das Restaurant „Regional“ mit Oliver Rausch und seinem langjährigen Sous-Chef Christian Koch an den Start geht: Rausch und Koch werden auch ohne Michelin-Stern weiterhin auf Top-Qualität und ein besonders hohes Maß an Regionalität setzen. Im „Regional“ wird eine „feine badisch-regionale Küche in modernem Ambiente“ geboten werden, fassen René und Johannes Gessler zusammen. Der Preis der angebotenen Gerichte wird sich in einem Rahmen zwischen 15 und 40 Euro bewegen und „von der sonntäglichen Suppenterrine für die ganze Familie bis zum Rehrücken“ ein breites Spektrum abdecken, so René Gessler.
Mit der Neueröffnung des „Regional“ werden am 14. Februar 2020 im „s´Badische Wirtshus“ die Lichter ausgehen und die bis zum 25. März dauernden Umbauarbeiten beginnen: Das „Cross-over“ wird ein „modernstylisches Ambiente bekommen, wie man es auch in Metropolen wie New York, London oder Paris finden könnte“, berichtet Johannes Gessler. Der Fokus wird auf einer internationalen Küche liegen, die vom Fleisch aus dem Beefer bis zu Klassikern wie dem Club Sandwich oder Surf´n´Turf keine Wünsche offen lässt. Zum neuen Konzept gehört zudem das Angebot, hochwertige internationale Weine im offenen Ausschank verkosten zu können. Auch hier bleibt das bewährte Team mit Küchenchef René Büscher und Sous-Chef Oliver Fritzsche an Bord. Für die Serviceleitung in den beiden neuen Restaurants stehen mit Adriano Personé und Michel Schilling zudem zwei seit vielen Jahren bewährte Schloss Reinach Mitarbeiter am Start.
Kontinuität gilt auch für das dritte Restaurant des Hotels, das „Limoncello“, das unter der bewährten Küchenleitung von Giuseppe Bianchimani und der Serviceleitung von Isabella Schneider mit dem neuen Namen „Vivothek“ für seine begehrten italienischen und mediterranen Spezialitäten stehen wird: Wie bisher schon, wird die „Vivothek“ morgens, mittags und abends für ihre Gäste da sein und am späten Abend ihren Bar-Style behalten. Unverändert bleiben auch die verbleibenden zwei Küchen für den Frühstücksbereich und die Bankette erhalten. Der Bankettbereich wird weiterhin in den bewährten Händen von Küchenchef Peter Bürgin und der Bankettleitung von LisaMaria Jahn liegen.
Neu sind hingegen die schwungvollen Logos, mit denen das Hotel und seine Restaurants künftig ganz unverwechselbar auftreten werden. René und Johannes Gessler sind überzeugt: „Von dieser Neuausrichtung werden künftig unsere Hotelgäste und unser Team in hohem Maße profitieren. Vieles wird sich ändern, auch optisch. Erhalten bleiben wird aber unser kompromissloser Einsatz für den Gast und unsere Liebe zur Qualität, die wir seit 2007 mit Erfolg im Schloss Reinach etabliert haben.“
Zum obigen Foto hintere Reihe v. l.: Oliver Rausch (Küchenchef „s´Herrehus“ bzw. künftig „Regional“), Pascal Ruf (Stellv. Hoteldirektor), Michel Schilling (Serviceleiter), René Gessler (Hotelier), Adriano Personé (Serviceleitung), Peter Bürgin (Küchenchef Bankettküche), Oliver Fritzsche (Sous-Chef „s´Badische Wirtshus“ bzw. künftig „Cross-over“). Vordere Reihe v. l.: Christian Koch (SousChef „s´Herrehus“ bzw. künftig „Regional“), Lisa-Maria Jahn (Bankettleitung), Giuseppe Bianchimani (Küchenleitung „Limoncello“ bzw. künftig „Vivothek“), Isabella Schneider (Serviceleitung „Limoncello“ bzw. künftig „Vivothek“), Johannes Gessler (Geschäftsführer). Küchenchef René Büscher („s´Badische Wirtshus“ bzw. künftig „Cross-over“) fehlte leider beim Fototermin.
(Quelle: Ralf Deckert) | Mehr | | | |
| | | | Neue Brauwerk-Spezialität „Fürstenberg Bräu Dominator“ | Das ideale Weihnachtsgeschenk für Bierliebhaber
Donaueschingen, November 2019. Während der Herbst mit seinen Farben die Natur prägte, kümmerte sich Fürstenberg-Brauwerksleiter Moritz Hamilton um die letzten Details der nächsten saisonalen Bierspezialität aus Donaueschingen: Fürstenberg Bräu Dominator. Die sechste Fürstenberg Bräu Bierspezialität in der 0,75l-Flasche aus dem Brauwerk kommt jetzt in den Verkauf und ist „ein ideales Weihnachtsgeschenk“ in limitierter Auflage für alle Bierliebhaber.
Bei Fürstenberg Bräu Dominator handelt es sich der Sorte nach um ein belgisches Dubbel. Dieser Bierstil reicht bis in die 1830er Jahre zurück und wird bis heute von Trappistenmönchen gebraut. Fürstenberg-Braumeister Moritz Hamilton hat für diese Spezialität in Form des Dominators eine eigene Geschmacksinterpretation kreiert. Herausgekommen ist mit 7,5 % Alkoholgehalt ein vollmundiges Starkbier. Beim Trinken geht der gehaltvolle Körper mit einer leichten Hopfenbittere im Abgang einher. Auffallend ist die haselnussbraune Farbe mit deutlichem Rotstich und der cremigen Schaumkrone. Die Nase locken Aromen von Dörrobst gepaart mit jenen von reifen Pflaumen und Lakritze.
Fürstenberg Bräu Dominator passt besonders gut zu Pilzgerichten, würzigem Braten, Wild oder Wildgeflügel. Aber auch Panna Cotta und Schokoladen-Desserts entfalten die reichhaltige Geschmacksnote des verfeinerten Belgisch Dubbel.
Diese Bierspezialität ist in der Boutique der Fürstenberg Brauerei in Donaueschingen und im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop erhältlich, ebenso bei ausgewählten Partnern sowie auf der Weihnachtswelt in Donaueschingen (29.11.-01.12.). | Mehr | | | |
| | | | Plaza Culinaria | 8. – 10. November 2019, Messe Freiburg
Glückliche Gäste, zufriedene Aussteller und ein entspanntes Messeteam - die Plaza Culinaria in Freiburg überzeugt auch in ihrem 16. Jahr!
Rund 43.000 Besucherinnen und Besucher aus dem Südwesten, dem Elsass und der Nordschweiz haben sich in Freiburg drei Tage lang verwöhnen lassen.
Das Bild kennt man bereits aus den vergangenen Jahren: dicht gedrängte Menschentrauben an den Messeständen, voll besetzte Reihen im Kochstudio und Aussteller, die kaum nachkommen mit dem Anbieten ihrer Spezialitäten. Die Plaza Culinaria in Freiburg hat auch im 16. Jahr ihres Bestehens Gäste, Veranstalter und Aussteller überzeugt und mit Neuigkeiten aus der kulinarischen Szene verwöhnen können. “Mit den innovativen, neuen Konzepten der Food Rockerz einerseits und den vertrauten Eckpfeilern wie dem Genussfestival hat die Plaza Culinaria wieder den Geschmack ihrer Gäste getroffen”, so FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki.
Besonders gefragt waren auch in diesem Jahr die Gastspiele der Star-Köche auf der Messe: Bei Maria Groß, Chakall und Martin Studeny standen neben der Vermittlung ihrer Philosophien und Arbeitsweisen vor allem die Freude an der Arbeit und beste Unterhaltung im Mittelpunkt ihrer Kochstudioauftritte. Große Aufmerksamkeit gab es auch für den ersten “Kuckuck” Genuss-Award des Schwarzwald Tourismus am Freitagabend. Die Gewinner zeigten sich hocherfreut mit dem Ausgang des Votings, für das bis vor einer Woche rund 85.000 Stimmen abgegeben worden waren. „Die Plaza Culinaria ist die optimale Plattform um einen Genussaward zu verleihen. Hier sind die richtigen Gäste, ein professionelles Messeteam und somit die besten Voraussetzungen für einen Genussaward mit diesem Format.“, so Hansjörg Mair, Geschäftsführer des Schwarzwald Tourismus.
Abschließend betonte Daniel Strowitzki am Sonntagabend, dass die Plaza Culinaria 2019 ihren Ruf als beste Genießermesse in Deutschland zu Recht hat: “Bewusster Genuss ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: ein Gefühl für Saisonalität und Regionalität entwickeln, gute Lebensmittel schätzen lernen und durch den Genuss internationaler Spezialitäten die Welt ein bisschen besser kennenlernen: Das alles ist der Geist dieser Messe, den wir auch weiterhin hegen und pflegen wollen!” Die nächste Plaza Culinaria findet vom 6. – 8. November 2020 in der Messe Freiburg statt. | Mehr | | | |
| | | | Kochen wie ein Profi | Was Hobbyköche schon immer wissen wollten
Innen zart, außen knusprig – so soll der perfekte Braten sein. Suppe versalzen? Kein Problem. Eiweiß hilft. Vom Garen mit Sous-Vide über die richtigen Pfannen, Messer, Mörser und Co. bis hin zu der perfekten Bratkartoffel: Kochen wie ein Profi – der neue Ratgeber der Stiftung Warentest – liefert die bestens Tipps und Tricks für clevere Küchenorganisation, effektive Vor- und Zubereitung und ausgezeichnetes Kochen, Würzen und Anrichten.
Knödel fallen nicht auseinander, wenn man sie sanft gart, statt wallend aufkocht. Wer die Salatsoße homogen mag, der mischt das Öl erst zum Schluss unter, und die Nudel wird schon in der Pfanne mit der Soße vermischt. Gut kochen kann jeder! Spätestens mit diesem Ratgeber. Er vermittelt grundlegendes Wissen: vom Einkauf qualitativer Zutaten, der richtigen Lagerung von Lebensmitteln über effektives und sinnvolles Vor- und Zubereiten bis hin zu praktischen Tipps mit Erfolgsgarantie beim Kochen und Braten, Abschmecken, Würzen und Anrichten. Das anschauliche Doppelseiten-Prinzip hilft, die Tricks einfach umzusetzen. Links steht, was nicht empfehlenswert ist, rechts die Profi-Alternative. Das ultimative Buch für Kochanfänger und Kochanfängerinnen, aber auch ein perfektes Geschenk für gestandene Küchenchefs und Chefinnen. Der Autor Matthias F. Mangold hat schon einige Kochbücher veröffentlich und betreibt eine Koch- und Weinschule in der Pfalz
Kochen wie ein Profi hat 224 Seiten und ist im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden ... | Mehr | | | |
| | | | Martinsgans im Rössle Hotel Gasthof | Der Tagestipp auf der Speisekarte im Gasthof Rössle in Freiburg-St. Georgen (Basler Landstr. 106, 79111 Freiburg, Tel. 0761 / 43313) ist bis Ende November eine knusprige Martinsgans mit Kartoffelbrei, Apfel-Rotkraut mit Maronen. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
(Dienstag, Donnerstag & Freitags 18-21.30h; Samstags 12-14h & 18-21.30h; Sonntags 12-14h) | Mehr | | | |
| | | | FWTM ehrt Marktbeschickerinnen und -beschicker für langjährige Münstermarktreue | Für ihr jahrzehntelanges Engagement auf dem Freiburger Münstermarkt zeichnete die FWTM auch in diesem Jahr zahlreiche Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker aus. In einer Feierstunde im Innenhof des historischen Kaufhauses am 26. Oktober 2019 dankte FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme 26 Marktbeschicker_innen für ihre Markttreue: „Jeder einzelne von Ihnen trägt mit seinem Angebot und seiner persönlichen Anwesenheit zur Einzigartigkeit und Schönheit des Freiburger Münstermarktes bei und sorgt dafür, dass die Marktbesucher ein frisches und nachhaltiges Angebot aus der Region erhalten. Diese Feierstunde ist für uns daher ein ganz besonderer Anlass, Ihnen zu danken.“
Erstmals fand die Ehrung der Jubilare im Rahmen eines BeschickerFestes statt. Bei der feierlichen Übergabe erhielten alle Geehrten ein Geschenk sowie eine Urkunde als Dankeschön und zum Andenken an die gemeinsame Zeit auf dem Freiburger Münstermarkt.
Das Jubiläum der längsten Zugehörigkeit feiert Emilie Trautwein aus Eichstetten. Seit 65 Jahren verkauft sie immer samstags Obst, Gemüse und Blumen auf dem Münstermarkt. Anni Scherzer und Maria Scherzer folgen mit je 63 Jahren sowie Erich Göpfert mit 61 Jahren treuer Marktzugehörigkeit. Auf je 55 Jahre Marktteilnahme können Frieda Wiedemann und Hannelore Zwigart zurückblicken, gefolgt von Karl-Heinz Jenne und Erika Lupberger, die jeweils seit 50 Jahren für ihre Kundschaft frisches Obst, Gemüse und Blumen anbieten. Hans Brüderle und Manfred Busch sind je 45 Jahre auf dem Münstermarkt vertreten. Drei Marktbeschicker können bereits auf 40 Jahre und vier auf 35 Jahre Marktteilnahme zurückblicken. Ein Händler und eine Selbsterzeugerin kommen auf je 25 Jahre und weitere vier Geehrte auf je 20 Jahre. Zählt man die Gesamtjahre der Geehrten zusammen, kommt man auf unglaubliche 1032 Jahre.
Folgende Beschicker_innen wurden geehrt:
20 Jahre Münstermarkt
− Thomas Breckle Bergkäse
− Doris Leonhardt Floristik
− Klaus Schwark Bürsten und Borsten
− Martin Würzburger Gemüse
25 Jahre Münstermarkt
− Anne-Marie Durr Käse und Milchprodukte
− Bernhard Maar Obst- und Gemüsehandel
30 Jahre Münstermarkt
− Cornelia Billmann Obst und Gemüse
− Klaus Friderich Kräuter und Topfpflanzen
− Matthias Zipf Bio Obst und Gemüse
35 Jahre Münstermarkt
− Gerhard Berger Obst und Gemüse
− Ansgar Dörflinger Bücher Antiquariat
− Brigitte und Gerhard Probst Obst und Brände
− Helga Rohrer Kakteen
40 Jahre Münstermarkt
− Rolf Danner Obst, Gemüse, Brände
− Renate Schmidt Tee und Kräuter
− Conny und Walter Schwaab Obst und Gemüse
45 Jahre Münstermarkt
− Hans Brüderle Obst und Gemüse
− Manfred Busch Obst und Gemüse
50 Jahre Münstermarkt
− Karl-Heinz Jenne Obst, Gemüse, Blumen
− Erika Lupberger Obst, Gemüse, Brände
55 Jahre Münstermarkt
− Frieda Wiedemann Obst, Gemüse, Blumen
− Hannelore Zwigart Obst, Gemüse, Blumen
61 Jahre Münstermarkt
− Erich Göpfert Obst und Blumen
63 Jahre Münstermarkt
− Anni Scherzer Obst, Gemüse, Blumen
− Maria Scherzer Obst, Gemüse, Blumen
65 Jahre Münstermarkt
− Emilie Trautwein Obst, Gemüse, Blumen | | | | |
| | | | MARTINIMARKT – MARKT DER SCHÖNEN DINGE | am Sa 02.+ So 03. November jeweils von 11-18 Uhr
in den Edelremisen unter Kronleuchter, im Aussenbereich des Schlosses,
Schlosskeller und im Falkensteingewölbe
Das Ambiente ist perfekt und bildet einen ansprechenden Rahmen für Aussteller, die den Marktbesucher mit vielfältigen Angeboten an Qualität und Sortiment aus Kulinarik und Delikatessen erfreuen.
Es sind neben regionalen und überregionalen Ausstellern mit feinem Käse- und Wurstsortiment auch Hausgemachtes wie eingelegtes Gemüse, Honig, Brot. Trockenfrüchte und Nüsse aus Frankreich. Konfiserie in unterschiedlichen Sorten, Edelbrände, Destillate, Liköre und Whisky und Gin bereichern das Angebot. Mit Ölen, Salze, Kräuter ohne schädliche Zusatzstoffe wird das Angebotene erweitert.. Dinge die das Zuhause verschönern, Gartenantiquitäten aus Frankreich, Rostiges zur Gartendeko. Kreatives aus der Hand der Stoff- und Holzkünstler. Warmes aus Alpakawolle, Gestricktes für Groß und Klein, eine große Mineralienauswahl für den Kenner. Gold-und Silberschmiede zeigen was sie können. Bei ausgesuchten Kunsthandwerkern und Anbieter SCHÖNER DINGE kann der Besucher seine Wünsche erfüllen. Lassen Sie sich überraschen!
Natürlich hält das RESTAURANT FÜR FESTE von Uta Hosp Cocktails, Weine aus verschiedenen Regionen, beste Kuchen aus eigener Küche und anderes Feines für jeden Gaumen bereit.
Ausstellerverzeichnis www.hosp.de Telefon 0766459538.
Bitte Parkhinweise beachten!
Organisation Ingrid Hosp, www.hosp.de, Bundesstrasse 44, 79206 Breisach-Oberrimsingen | Mehr | | | |
| | | | Tag des Deutschen Butterbrots: Brot und Butter würdigen | Am letzten Freitag im September würdigen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ihre geliebte Stulle. Es ist der Tag des Deutschen Butterbrots. Zum Aktionstag nimmt Slow Food gemeinsam mit der Dorfkäserei Geifertshofen (Bühlerzell, Baden Württemberg) Rohstoffe und Verarbeitung handwerklich hergestellten Brots und Butter in den Blick. Denn erklärtes Ziel des Vereins ist es, die regionale Vielfalt von Nahrungsmitteln und das dahinterstehende Lebensmittelhandwerk zu bewahren.
Brot gehört in Deutschland zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln. Die UNESCO zählt die deutsche Brotkultur seit 2014 zum Weltkulturerbe. Jedoch sind weder regionaltypische Brotsorten noch handwerklich erzeugte Butter, Käse oder Wurst ausreichend geschätzt und geschützt. Schnell- und Selbstbedienungsbäcker, deren Aufbackware aus weit entfernten Ländern kommt, dürfen sich hierzulande Bäckerei nennen und Handwerk simulieren. Dazu findet wie auch in anderen Bereichen des Lebensmittelhandwerks ein Strukturwandel statt. Kleine und mittlere Betriebe schließen, handwerkliches Wissen und regionale Strukturen der Lebensmittelversorgung gehen verloren. Und nicht wenig häufig werden Traditionsbäckereien durch Backshops, Discounter-Backstuben und Supermarktregale mit abgepacktem Industriebrot ersetzt.
Ob Brot und Butter handwerklich oder industriell erzeugt wurden, erkenne man nicht nur am Geschmack, erklärt die Vorsitzende von Slow Food Deutschland, Ursula Hudson: „Beim Brot beeinflussen die Qualität des verwendeten Getreides und Zutaten wie Nüsse und Öle, die Backtechnik sowie die ausreichende Länge der Teigführung auch maßgeblich die Bekömmlichkeit“. Und die Butter? „Wenn wir nicht aufpassen, nimmt uns die Industrie die ‚gute‘ Butter bald ganz vom Brot. Dafür nämlich braucht es handwerklich arbeitende Molkereien und Bauern, die ihre Kühe wesensgemäß halten“. Mit industriellen Schnellverfahren, die auf kontrollierbare und kostengünstige Prozesse und Ergebnisse setzen, können solche Nahrungsmittel nicht entstehen.
Bei Veranstaltungen versucht Slow Food Verbraucherinnen und Verbraucher über vergleichende Verkostungen von industriell und handwerklich erzeugten Nahrungsmitteln auf den ‚guten‘ Geschmack zu bringen. Auch die Bereitschaft, für Brot sowie Butter angemessene und somit höhere Preise zu zahlen soll erhöht werden. Von Politik und Wirtschaft fordert Slow Food, die Handwerksberufe für den Nachwuchs attraktiver zu gestalten und unnötige bürokratische Reglementierungen, die kleinere Betriebe nicht konkurrenzfähig machen, zurückzuschrauben.
Am diesjährigen Tag des Butterbrots in der Dorfkäserei Geifertshofen in Bühlerzell lernen die Gäste gemeinsam mit Chef Alliance Koch Maximilian Korschinsky, Gastronomischer Leiter Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, Butter zu veredeln – mit Salz, Gewürzen, Senf, Meerrettich. Die Details zur Veranstaltung finden Sie online ... | Mehr | | | |
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