Prolix-Gastrotipps - Freiburg
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Verschiedenes

 
"Kaisers Gute Backstube" in Gundelfingen
Neueröffnung am 04. Nov. 2021
Café und Bäckerei ziehen in die Alte Bundesstraße 72 – 74 und sind an sieben Tagen in der Woche geöffnet!

„Wir freuen uns sehr, dass wir ab dem 4. November 2021 mit unserem Café mit Bäckerei „kaiserlich“ nun endlich auch in Gundelfingen vertreten sind“, freut sich Geschäftsführerin Birgit Kaiser von der Familienbäckerei „Kaisers Gute Backstube“ in Ehrenkirchen über den Neustart ihres Unternehmens in Freiburgs nördlicher Nachbargemeinde. Täglich, auch an Sonn- und Feiertagen, begrüßt und verwöhnt das Kaiser-Team in den neuen Räumlichkeiten seine Kunden und Gäste. Die Alte Bundesstraße 72 – 74 wird nun eine wichtige Adresse im Ort für alle Genießerinnen und Genießer, die in einem besonderen Ambiente entspannt feinste Kaffeespezialitäten, Kuchen und Torten entdecken wollen, oder die für die Familie daheim beste Backwaren einkaufen und mitnehmen wollen. Mit 60 Innen- und 30 Außensitzplätzen ist genug Platz vorhanden für jeden, der der hier auch zum Frühstück oder Mittagessen einkehren will.

Denn der Tisch ist „kaiserlich“ gedeckt in Gundelfingen: „Für einen genussvollen Start in den Tag haben wir eine umfangreiche Frühstückskarte zusammengestellt“, berichtet Birgit Kaiser: Das Angebot reicht von einem kleinen, süßen Frühstück über reichhaltige, herzhafte Frühstücksteller bis hin zu Rühr- oder Spiegeleivariationen. „Unsere Köche am Hauptsitz des Unternehmens in Ehrenkirchen kochen von Montag bis Freitag aus regionalen, frischen und saisonalen Zutaten auch für unsere Gäste in Gundelfingen mit“, so Kaiser weiter: Zur Mittagszeit stehen je ein vegetarisches Gericht oder ein Gericht mit Fleisch oder Fisch zur Auswahl. „Alternativ bieten wir eine Suppe, natürlich aus selbsthergestellten Brühen und Fonds, und verschiedene Salate an.“ Und nachmittags lädt das „kaiserlich“ Team dazu ein, zu einer ausgewählten Kaffeespezialität ein Stück Kuchen oder Torte zu genießen. „Am besten natürlich mit einem Klecks Sahne, regional von der Schwarzwaldmilch“, wie Birgit Kaiser betont.

Das Café mit Bäckerei im Herzen Gundelfingens setzt zudem auf einer Fläche von über 200 m² eine einzigartige Atmosphäre und stilvolle, individuelle Einrichtung. Bei gutem Wetter lockt draußen die Sonnenterasse, bei Regen und Kälte laden im Innenraum ganz individuell gestaltete Sitzwelten zum Verweilen ein. „Ganz besonders gelungen in diesem Café ist, und darauf sind wir besonders stolz, unsere Pflanzenwand“, so Birgit Kaiser. „Das frische Grün ist nicht nur ein optisches Highlight, es sorgt auch auf natürliche Weise für eine verbesserte Luftqualität!“

Warme und kalte Snacks, Kuchen, Torten, süße Feinbackwaren und Brötchen gibt es im „kaiserlich“ freilich auch zum Mitnehmen an der Backtheke in großer Auswahl. Und natürlich den ganzen Stolz von „Kaisers Gute Backstube“: Die regionalen Bio Brote, bei denen, wie bei allen Kaiser-Produkten, voll auf Handwerkskunst, Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität gesetzt wird – das schmeckt man!

Das Café mit Bäckerei „kaiserlich“ in Gundelfingen ist ab dem 04. November 2021 unter der Woche täglich von 6:30 bis 18:30 Uhr geöffnet, am Samstag ist das „kaiserlich“ Team von 6:30 bis 18:00 Uhr da, und an Sonn- und Feiertagen von 8:00 bis 18:00 Uhr. Telefonisch erreichbar ist das Café unter der Nummer 0761 – 61 29 08.

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte Qualitätsbäckerei. Geführt wird das Unternehmen von seit 2007 von Birgit Kaiser sowie Gottfried Faller als Geschäftsführer für die Produktion.

Die handwerkliche Backtradition hat das Qualitätsbewusstsein im Unternehmen seit jeher intensiv geprägt. Das fängt schon bei der Wahl der Rohstoffe an: „Bei uns kommen natürliche und ausgewählte Rohstoffe zum Einsatz. Unser Mehl und unser Biogetreide stammen aus der Region“, hebt Birgit Kaiser hervor. Der Verzicht auf Fertigmischungen, künstliche Emulgatoren oder Teigsäuerungsmittel im gesamten Brot- und Brötchensortiment ist bei Kaiser Ehrensache. Mit 42 Filialen und über 450 Mitarbeitern gehört „Kaisers Gute Backstube“ zu den führenden Bäckereien in Südbaden. Grundlage der Expansion ist ein ausgefeiltes Filialkonzept, mit dem das Familienunternehmen mittlerweile auch sein gastronomisches Profil geschärft hat. Seit dem Sommer 2016 gehört auch das historische ´Gasthaus Krone` in Ehrenkirchen zum Familienbetrieb der Kaisers.
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Pionier des Bio-Fine-Dining: „1950“ Hayingen
(c) Biohotel-Restaurant ROSE
 
Pionier des Bio-Fine-Dining: „1950“ Hayingen
Mitten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegt das weltweit erste „Demeter & Bioland Fine-Dining-Restaurant“. Das „1950“ erweitert das gastronomische Angebot der Familie Tress und würdigt das Erbe von Großvater Johannes, der im namensgebenden Jahr den Grundstein für die bis heute verfolgte, nachhaltige Unternehmensphilosophie legte. Der Clou: Zu jedem Gang des hier servierten vegetarischen „CO2-Menüs“ bekommt der Gast umfassende Infos zu den Zutaten. Vom CO2-Ausstoß bis zu den Kilometern, die sie vom Erzeuger bis ins Restaurant zurückgelegt haben. Damit in der Küche keine Abfälle entstehen, arbeiten Simon Tress und sein Team strikt nach den Prinzipien „Leaf-to-Root“ und „Nose-to-Tail“.

zum Bild oben:
Simon Tress in der Küche des Demeter & Fine-Dining Restaurants 1950
(c) Biohotel-Restaurant ROSE
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Olivenöl: Zwei Highlights für Feinschmecker
So viele Olivenöle konnte die Stiftung Warentest lange nicht empfehlen. 15 von 27 schneiden gut ab. Zwei davon riechen und schmecken hervorragend. Zwei andere fallen im Test durch.

Die beiden Testsieger ragen vor allem geschmacklich heraus: Ein spanisches und ein italienisches Bio-Olivenöl haben als einzige ein sehr gutes sensorisches Urteil. Sie sind aber mit 48 bzw. 40 Euro pro Liter recht teuer. Andere gute Olivenöle im Test sind preiswerter. Das beste klassische Marken-Öl kostet 9,10 Euro pro Liter, das beste Discounter-Öl 5,35 Euro. Insgesamt überzeugt mehr als die Hälfte, darunter sind viele Bio-Öle.

Geschmackliche Fehler sind in der höchsten Güteklasse „nativ extra“ nicht erlaubt. Ranzig darf Olivenöl beispielsweise nicht schmecken. Diesen Fehler stellten die Verkoster aber beim Öl eines Biomarktes fest. Es hätte nicht als „nativ extra“ verkauft werden dürfen und ist deshalb mangelhaft. Ein weiteres Öl fällt durch, weil es sehr hoch mit dem Weichmacher DEHP belastet ist. DEHP kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Eine akute Gefahr geht von dem Öl nicht aus, aber Weichmacher in so hohen Gehalten sind vermeidbar. Das gilt auch für vier Öle, die vergleichsweise hoch mit den Mineralölkohlenwasserstoffen Moah und/oder Mosh belastet sind. Diese vier Öle landen bei der Schadstoffprüfung nur bei einem Ausreichend.

Der Test Olivenöle findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/olivenoel abrufbar.
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Mit Laib und Liebe: Eselsmühle Musberg
Demeter-Backwaren im Kaufladen der Eselsmühle (c) TMBW / Christoph Düpper
 
Mit Laib und Liebe: Eselsmühle Musberg
Acht Esel, Kaufladen, Mühlenstube, Gartenwirtschaft und eine Holzofenbäckerei, in der Demeter-Brot gebacken wird. Klingt nach guter alter Zeit und richtig gutem Brot, ist in der Eselsmühle aber zum Glück hochaktuell. Die Geschichte der Mühle begann schon vor über 600 Jahren, als die hiesigen Müller die umliegenden Dörfer mit Lebensmitteln versorgten. 1937 wanderte sie in den Besitz der Familie Gmelin, die sich bis heute mit viel Herz für ihren Erhalt einsetzt und auf dem weitläufigen Areal einen echten Wohlfühlort geschaffen hat, an dem Alltagsstress keinen Platz findet. Sämtliche der hier angebotenen Produkte sind Bio-zertifiziert und kommen größtenteils aus der Region. Einem Genusserlebnis ohne Reue inmitten der Natur steht also nichts im Wege.
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Duftige Prickelbrause: Blütenzauber Manufaktur Bächlingen
Bernulf Schlauch mit seinen Hohenloher Schaumweinen (c) TMBW
 
Duftige Prickelbrause: Blütenzauber Manufaktur Bächlingen
Die Jagst ist einer der größten Nebenflüsse des Neckars. Ihr Weg führt von der Ostalb über die Hohenloher und Haller Ebene bis ins Heilbronner Land. Unterwegs passiert sie auch die kleine Ortschaft Bächlingen. Dort lebt Bernulf Schlauch, Slow Food-Regionalkoordinator von Hohenlohe und Erfinder des Blütensekts. Aus Holunder-, Akazien-, Rosenblüten und Mädesüß stellt er in einem aufwendigen Verfahren Schaumweine her – ganz bewusst langsam. „Die Sekte brauchen eben ihre Zeit, bis sie ihren Geschmack entfaltet haben“, erzählt Schlauch. Slow Food, das bedeutet für ihn nicht nur, sich Zeit zu lassen mit den Produkten, sondern auch: sich Zeit zu nehmen für Gäste und gutes Essen.
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Rohmilchkäse aus Urproduktion: Schafskäserei Langenburg
Norbert Fischer in seiner Langenburger Schafskäserei (c) TMBW / Udo Bernhart
 
Rohmilchkäse aus Urproduktion: Schafskäserei Langenburg
Norbert Fischers Demeter-Hof liegt zwischen Wiesen und Feldern im hohenlohischen Langenburg. Was Anfang der 1980er Jahre mit zwei Schafen und einem kleinen Selbstversorgerhof begann, ist heute zu einem stattlichen Betrieb mit großer Scheune, einer Käserei, einem Hofladen und Wohnhaus herangewachsen. Alles aus Holz und Glas, mit bunten Blumenwiesen auf den Dächern und viel Liebe in jedem Winkel. Mehr als 250 Schafe leben dort mit Schäfer Fischer. Aus ihrer Milch stellt er in Handarbeit feinen Schafmilchkäse her. Von würzigem Pecorino über zartschmelzendem Camembert bis zum kräftigen Blauschimmelkäse „Roque blue“. Komplettiert wird das Angebot durch Bio-Eis und -Fleisch, Schaffelle und ein eigenes Bilderbuch zum Hof.
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Kontrolle Freiburger Clubs und Discotheken
Im Oktober werden Freiburger Clubs und Diskotheken kontrolliert, ob sie die Hygienekonzepte einhalten – Grund ist hohes Infektionsrisiko

Im Oktober werden Freiburger Clubs und Diskotheken kontrolliert, ob sie die Hygienekonzepte der Corona-Verordnung einhalten. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration hat gemeinsam mit dem Ministerium des Innern alle Ortspolizeibehörden in Baden-Württemberg aufgefordert, die hygienekonzepte in diesen Stätten zu überprüfen, da die Landesregierung das Infektionsrisiko in Clubs und Diskotheken als besonders hoch einschätzt.

Damit wird das Amt für öffentliche Ordnung die Freiburger Clubs und Diskotheken flächendeckend im Oktober kontrollieren, ob sie die Hygienekonzepte einhalten. Gemäß der Corona-Verordnung sind Diskotheken oder Clubs verpflichtet, ein Hygienekonzept zu erstellen sowie die Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten.

Außerdem sollen die Besucherinnen und Besucher von Clubs und Diskotheken dahingehend sensibilisiert werden, dass sie die Vorgaben der Corona-Verordnung beachten und Verstöße mit einem Bußgeld oder sogar einer Strafanzeige geahndet werden können.
 
 

Anerkennung für jahrzehntelanges Engagement
Ehrung Beschicker (c) FWTM, Daniel Schoenen
 
Anerkennung für jahrzehntelanges Engagement
FWTM ehrt 33 Beschickerinnen und Beschicker des Freiburger Münstermarktes

Nachdem eine persönliche Auszeichnung im vergangenen Jahr Corona-bedingt nicht erfolgen konnte, hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) am vergangenen Samstag 33 Beschickerinnen und Beschicker des Freiburger Münstermarktes geehrt, die in den Jahren 2020 und 2021 ein Jubiläum gefeiert haben. In einer Feierstunde im Historischen Kaufhaus bedankte sich FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme für die jahrzehntelange Treue: „Sie alle tragen mit Ihrem Angebot und Ihrem persönlichen Engagement zur Einzigartigkeit und Vielfalt des Freiburger Münstermarktes bei und sorgen dafür, dass die Besucherinnen und Besucher ein frisches und nachhaltiges Angebot aus der Region erhalten. Insbesondere in den vergangenen eineinhalb Jahren, die stark von der Pandemie geprägt waren, hat sich der Münstermarkt als wichtige Säule in der zentralen Nahversorgung bewiesen. Diese Feierstunde ist für uns daher ein Anlass, Ihren Einsatz zu würdigen und Danke zu sagen.“

Bei der feierlichen Übergabe erhielten alle Geehrten ein Geschenk sowie eine Urkunde als Dankeschön und Andenken an die gemeinsame Zeit auf dem Münstermarkt.

Das Jubiläum der längsten Zugehörigkeit feierten Erich und Edmund Göpfert: Erich Göpfert verkauft bereit seit 63 Jahren Zwetschgen auf dem Münstermarkt – seit einigen Jahren gemeinsam mit seinem Sohn. Frieda Wiedemann und Hannelore Zwigart sind seit 57 Jahren mit ihren Ständen vertreten, an denen sie Obst- und Gemüse verkaufen. Auf 56 Jahre Marktgeschehen kann Gerda Lickert zurückblicken, Anni Erschig auf 53 Jahre und Walter Scherzer auf 51 Jahre. Vier Beschickerinnen und Beschicker sind seit mehr als 40 Jahren dabei, sieben Beschicker_innen seit 35 Jahren und sechs Beschicker_innen seit 30 Jahren. Weitere Jubiläen konnten sechs Beschicker_innen, die seit 25 Jahren und vier Beschicker_innen, die seit 20 Jahren Teil des Freiburger Münstermarkts sind, begehen.

Folgende Beschicker_innen wurden geehrt:

20 Jahre Münstermarkt
- Manuela Lehmann Obst, Gemüse und Blumen
- Matthias Joos, Produkte aus Olivenholz
- Familie Bouix-Geppert ,Walnüsse
- Gerhard Bühler, Forellen

25 Jahre Münstermarkt
- Kurt Schneider, Obst und Gemüse
- Silvia Hiss, Gemüse
- Ulrich Reichenbach, Metzgerei
- Werner Kölblin, Pflanzen
- Herbert Rinklin, Obst und Gemüse
- Hildegard Trautwein, Obst und Gemüse

30 Jahre Münstermarkt
- Ahmed Hayek, Oliven
- Harald Seiberth, Holzwaren
- Jorg Heer, Schnittblumen
- Josef Spath, Metzgerei
- Karl-Josef Kury, Obst
- Christian Wisser, Brot, Wurstwaren

35 Jahre Münstermarkt
- Bernd Kiechle, Obst und Gemüse
- Johannes Grünewald, Töpferwaren
- Paul Schmitt, Honig
- Raphael Fels, Kunsthandwerk
- Stefan Meier, Gemüse
- Heiner Schwöppe, Holzwaren
- Gerd und Willi Sexauer, Obst und Gemüse

40 Jahre Münstermarkt
- Inge und Walter Bär, Obst und Gemüse (bis 04/2021 auf dem Markt tätig)
- Wolfgang Bühler, Bärlauch

45 Jahre
- Siegfried Lorenz, Holzwaren
- Günter Stebner, Honig

51 Jahre
- Walter Scherzer, Obst, Gemüse und Blumensträuße

53 Jahre
- Anni Erschig, Obst und Gemüse

56 Jahre
- Gerda Lickert, Obst und Gemüse

57 Jahre Münstermarkt
- Frieda Wiedemann., Obst und Gemüse
- Hannelore Zwigart, Obst und Gemüse

63 Jahre Münstermarkt
-Erich und Edmund Göpfert,Obst
 
 



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