Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 1. Juli 2026
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Aus Liebe zum Land
(c) TMBW / Isabela Pacini
 
Aus Liebe zum Land
Für eine genussvolle Auszeit ist Oberschwaben-Allgäu genau die richtige Region. Auf geht’s zu herzlichen Gastgeberinnen, feinen Spezialitäten und einem sehr weiten Horizont

Der Cappuccino ist so, wie ich ihn liebe: kräftig, voller Röstaromen und mit viel aufgeschäumter Milch. Ich sitze auf der Terrasse vor dem Rösslerhof in Schlier und tauche die Gabel in ein Stück selbst gemachten Apfelkuchen mit Sahne. Ein Glücksmoment! Zufrieden blinzele ich in die Sonne und lausche: Bienen summen, ich höre Kühe muhen. Der leise Vielklang der Bauernhof- und Naturgeräusche klingt in meinen Ohren nach Entspannung und Ankommen. Schon der Weg hierher war wunderbar unaufgeregt – ein schmales Sträßchen schlängelt sich durch die Wiesen, Felder und Hügel des württembergischen Allgäus bis zum alleinstehenden Hof der Güldenbergs.

Im Einklang mit der Natur leben und arbeiten

Tochter Sophia ist frisch gebackene Landwirtin – sie hat mir den Kuchen gebracht. Und weil noch nicht viel los ist, erzählt sie, dass der Bioland-Betrieb 70 Milchkühe hat, Kälbchen großzieht und Acker- und Grünland-Wirtschaft betreibt. Der Rösslerhof, im 13. Jahrhundert von der Benediktinerabtei Weingarten gegründet, ist heute im Besitz der Familie Güldenberg. Und Bianka und Gereon, Sophias Eltern, öffnen ihn auch für Gäste: Die können im Hofladen Biolebensmittel kaufen, im Café einkehren und in fünf Ferienwohnungen übernachten. Mutter Bianka, die sich mittlerweile auch zu uns gesellt hat, sagt: „Das ist für mich ein großes Privileg, dass wir als Familie zusammenleben, gestalten und arbeiten dürfen – und das alles im Einklang mit der Natur.“

Ich bin gestern in der Region angekommen, habe im Hotel Zum Schloss im nahen Amtzell übernachtet. Und auch dort gab’s alles, was ich für eine Wochenend-Auszeit brauche: Natur, herzliche Menschen und gutes Essen. Gastgeberin Stephanie Fischer hat mich mit allerlei Tipps versorgt und gefragt, ob ich noch für ein paar Stunden eins der Leih-E-Bikes haben möchte. „Oder du gehst einfach in unserem Badesee schwimmen“, ergänzt sie: „Der ist nur 300 Meter entfernt.“ Der Vorschlag gefällt mir. Ehemann Ralph lächelt und sagt: „Wir haben es als Gastgeber leicht, weil die Region so viel bietet.“ Na ja, das ist ein bisschen tiefgestapelt: Die individuell eingerichteten Zimmer, die freundliche Art und die feine Küche gehören zum Gesamtpaket schon dazu. Abends probiere ich ein regionales Vitello forello – mit einer Forellen- statt einer Thunfischcreme. So gut wie alles, was auf den Tisch kommt, stammt aus der Nähe. Seit Kurzem ist das Hotel Zum Schloss mit dem Ökolabel „GreenSign“ zertifiziert. Die Fischers empfehlen mir, nach dem Abendessen noch einen Spaziergang zur Heilig-Kreuz-Kapelle zu unternehmen. Und da sitze ich nach einem kurzen Aufstieg andächtig in dem kühlen Kirchlein, das in seiner Einfachheit wirklich anrührend ist. Auch draußen auf der Bank unter der alten Linde gefällt es mir. Der Blick reicht über die hügelige Landschaft bis zu den Alpen. Es fühlt sich ein bisschen so an, als sei ich zu Besuch bei Freunden.

Doch zurück zum Rösslerhof: Ich frage natürlich auch Bianka und Sophia nach Empfehlungen. Und die beiden haben gleich zwei Ideen: zum Rösslerweiher spazieren oder die Käserei Bauhofer ganz in der Nähe besuchen. Dorthin liefern die Güldenbergs einen Teil ihrer Biomilch. Weil ich über Nacht in einer der wunderschön eingerichteten Ferienwohnungen auf dem Rösslerhof bleibe, entscheide ich mich erst einmal für den See. Später darf ich auch noch mit Gereon und Sophia im Stall vorbeischauen: Dort mümmeln Kühe und Kälbchen zufrieden frischen Klee und frisches Gras.

Am nächsten Morgen besuche ich die Käserei Bauhofer, wo mir Belinda Locherer und Marcus Scherler zeigen, wie aus der Milch, die unter anderem von diesen Tieren stammt, hochwertiger Käse entsteht. „Gäste dürfen uns bei der Käseherstellung über die Schulter schauen“, erzählt Belinda. „So erleben sie, dass das hier trotz der modernen Maschinen ein Handwerk ist, das Leidenschaft und Geduld erfordert.“ Stimmt, die Käselaibe liegen viele Wochen in langen Holzregalen und werden zwischendurch gewendet und gewaschen. Einen Teil der schweren Arbeit übernehmen mittlerweile Roboter. So ein kreisrunder duftender Laib wiegt nämlich bis zu 80 Kilogramm. Der Rohmilchkäse wird mit feinster Heumilch hergestellt und man schmeckt, dass die Laibe ohne Eile reifen. Etwas unschlüssig stehe ich später im kleinen Laden. Welchen Käse nehme ich jetzt mit nach Hause? Den Allgäuer Emmentaler oder den Bergkäse? Oder vielleicht doch den mit der feurigen Chilirinde? Die Verkäuferin lässt mich probieren und meint: „Nimm doch einfach von jedem ein kleines Stück mit, dann brauchst du dich gar nicht zu entscheiden.“ Ich lächele. Wir verstehen uns.

zum Bild oben:
Im Hotel Zum Schloss wird aus dem Vitello tonnato ein regionales Vitello forello (c) TMBW / Isabela Pacini
Mehr
 

Baden und Württemberg im Glas
(c) Schwarzwald Tourismus GmbH / Keller
 
Baden und Württemberg im Glas
Mehr als 100 Weingüter bieten landesweit die neue „Weinsüden-Probe“ an

STUTTGART, 11. Juni 2026 – Die Vielfalt der baden-württembergischen Weine unkompliziert und ohne Voranmeldung entdecken: Mit der neuen „Weinsüden-Probe“ startet ein landesweit einheitliches und niederschwelliges Verkostungsangebot für Urlaubsgäste und Einheimische. Über 100 Weingüter, Vinotheken, Gastronomie- und Hotelbetriebe bieten während ihrer regulären Öffnungszeiten drei ausgewählte Lieblingsweine zum festen Einheitspreis an. Das Konzept wurde ursprünglich in der Neckar-Zaber-Region entwickelt und nun unter der Dachmarke Weinsüden auf die beiden Weinbaugebiete Baden und Württemberg ausgeweitet. Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) bündelt und koordiniert unter diesem Dach die weintouristischen Angebote im Land.

„Mit der Weinsüden-Probe machen wir die Qualität und Vielfalt unserer Weinregionen noch einfacher erlebbar“, sagt TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber. „Das Konzept ist in allen Betrieben identisch, die Weinauswahl trägt aber jeweils eine persönliche Handschrift und ermöglicht individuelle Einblicke in den Weinsüden.“

Neben dem Genusserlebnis steht auch die Wissensvermittlung im Mittelpunkt. Ein eigens entwickelter Verkostungsbogen führt durch jede Probe und zeigt, wie sich die Aromen und Besonderheiten der Weine aus Baden und Württemberg durch Sehen, Riechen und Schmecken erkunden lassen. So verbindet die „Weinsüden-Probe“ genussvolle Momente mit Einsteigerwissen rund um das Thema Wein.

INFO

Die „Weinsüden-Probe“ umfasst drei Weine (je 0,1 Liter), Wasser, einen kleinen Snack sowie den Verkostungsbogen zum einheitlichen Preis von 15 Euro. Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller teilnehmenden Betriebe gibt es unter: weinsüden.de/weinsueden-probe

zum Bild oben:
Weinprobe in der Vinothek am Blankenhornsberg des Staatsweinguts Freiburg in Ihringen.
(c) Schwarzwald Tourismus GmbH / Keller
Mehr
 

Die ruhige Mitte
Verena Blessing, Kursleiterin Streuobstwiesenbaden (c) TMBW / Gert Krautbauer
 
Die ruhige Mitte
416 Meter Höhe ü. N. N. bei Rottenburg-Dettingen: Im weiten Neckartal bietet Verena Blessing Meditation und Entspannung auf der Streuobstwiese an.

Knorrige Obstbäume voller Äpfel und Birnen und eine weite sanft hügelige Landschaft: Streuobstwiesen prägen die Schwäbische Alb. Kein Wunder, mit über 1,5 Millionen Bäumen erstreckt sich hier eines der größten Streuobstgebiete Europas. Mittendrin, bei Rottenburg, steht Verena Blessing auf einer Wiese und atmet tief ein. Sie riecht die feinwürzige Luft, spürt wie die Grashalme an ihren Zehen kitzeln, hört das Rauschen der Blätter und das Singen der Vögel. Verena Blessing blickt nach oben durch die Blätter des alten Apfelbaums und genießt die Weite des Himmels über sich. „Das ist einfach nochmal anders beim Streuobstwiesenbaden“, sagt sie. „Im Wald spürt man eher das Erdige und hat die Blätter wie ein Dach über sich. Hier auf der Wiese fühlt man die Weite.“ Bevor Blessing Kursleiterin für Streuobstwiesen- und Waldbaden wurde, geriet sie in einem stressigen Bürojob fast in einen Burn-out. Das Entspannen in der Natur, auf den Streuobstwiesen, half ihr, wieder zu sich selbst zu finden und sich zu erden. Heute teilt sie diesen Weg der Ruhe und des Stressabbaus gerne mit allen, die einen ihrer Kurse besuchen und Lust haben, die vielfältige Natur der Streuobstwiese zu entdecken.
Mehr
 

Auf dem Gipfel
Man kennt sich schon auf dem Lemberg (c) TMBW / Gert Krautbauer
 
Auf dem Gipfel
1.015 Meter Höhe ü. N. N. auf dem Lemberg: Mit 1.015 Metern ist der Lemberg der höchste Punkt der Schwäbischen Alb. Katharina Siedler betreibt hier eine Hüttenwirtschaft.

Routiniert steigt Katharina Siedler auf den 33 Meter hohen Turm und hisst die Fahne auf dem höchsten Punkt der Schwäbischen Alb. So wissen die Menschen in der Umgebung: Die Hütte auf dem Lemberg bei Gosheim im Donaubergland hat geöffnet. Es warten Getränke, kleine Speisen und Geselligkeit auf Wanderer, die sich auf den Weg zum Gipfel machen. Katharina schaut noch kurz in die Ferne und genießt den weiten Blick über die Wälder und Berge. Etwa zum benachbarten Oberhohenberg und zum Gipfelkreuz auf dem Kehlen. Die beiden Berge gehören mit 1.010 und 1.001 Metern zu den zehn Tausender-Bergen, die sich hier im Donaubergland am südwestlichen Ende der Alb erheben.

Neben der grandiosen Weitsicht vom Turm und der Ruhe in der Natur schätzt Katharina den Lemberg und seine Hütte vor allem als Ort der Begegnung – egal ob mit Stammgästen aus dem Umland oder Wandernden von weiter weg. „Wenn ich die Flagge hisse, freue ich mich schon auf den Tag mit meinem Mann, mit Freunden, Familie und allen Gästen, die zu uns auf die Hütte kommen.“ Besonders wichtig ist ihr, dass sich auf dem Lemberg wirklich alle wohlfühlen. Gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein und ihrem Mann hat sie daher mehrere Spielstationen für Kinder eingerichtet, darunter Murmel bahnen, einen Sandkasten und einen Barfußpfad.
Mehr
 

Sommer, Sonne, Strandbar West: Neue Gastronomie fürs Freibad im Westbad
Visualisierung: dörr Architekten GmbH / Foto: Bernd Kohlen
 
Sommer, Sonne, Strandbar West: Neue Gastronomie fürs Freibad im Westbad
Fassanstich markiert den Auftakt der Bauarbeiten

Eröffnung im Sommer 2026 geplant

Treffpunkt zwischen Freibad und Seepark

Freiburg, 1. Mai. Das Freibad im Westbad wächst weiter: Mit dem heutigen Fassanstich erfolgte der Auftakt für die Bauarbeiten der neuen Strandbar West - der künftigen Gastronomie. Direkt am Freibad und angrenzend an den Seepark entsteht in den kommenden Wochen ein moderner Neubau in nachhaltiger Holzbauweise. Die neue gastronomische Attraktion soll im Sommer 2026 eröffnen.

Bereits mit der Wiedereröffnung des Freibads im Westbad ist im Freiburger Westen ein neuer Ort für Freizeit, Bewegung und Begegnung entstanden. Nun wird das Angebot konsequent erweitert. Oberbürgermeister Martin Horn: „Das Westbad ist längst mehr als ein Freibad – es ist ein Treffpunkt für viele Menschen. Mit der Strandbar West verbinden wir Freibad und Seepark räumlich und als Ort des Miteinanders.“

Für Sport und Freizeit in Freiburg spielt das Freibad im Westbad eine wichtige Rolle. „Das Westbad ist ein Bestandteil unserer Sport- und Freizeitinfrastruktur. Gerade Kinder, Jugendliche und Familien finden hier großzügige Räume für Bewegung, Erholung und gemeinsame Zeit“, sagt Sportbürgermeisterin Dr. Carolin Jenkner.

Die neue Strandbar West wird als rund 150 Quadratmeter großer Neubau mit Dachterrasse und Außenbereichen realisiert. Durch den hohen Vorfertigungsgrad der Holzelemente kann die Bauzeit sehr effizient gestaltet werden. „Mit der Strandbar West entsteht ein nachhaltiger Neubau. Mit der elementierten Holzbauweise können kurze Bauzeiten und effiziente Abläufe auf zeitgemäße Weise zusammenwirken“, erklärt Dr. Magdalena Szablewska, Geschäftsführerin der Freiburger Kommunalbauten GmbH.

Künftig erhalten Badegäste sowie Besucherinnen und Besucher des Seeparks ein zusätzliches gastronomisches Angebot direkt am Standort. Betreiber der neuen Strandbar West wird Bora Cengiz. Dr. Matthias Müller, Geschäftsführer der Freiburger Kommunalbauten GmbH, betont: „Mit dem Westbad hat der Westen sein Freibad zurück. Und die Strandbar West wird ein Highlight am See.“
 
 

 
Pop-Up Store „StadtModell meets Café Agostino“ eröffnet am Augustinerplatz
Temporärer Experimentierraum für Stadtentwicklung, Architektur und Austausch im Herzen Freiburgs

Mitten in der Freiburger Innenstadt entsteht für zwei Monate ein neuer Ort des Austauschs über die Stadt von heute und morgen: Der Pop-Up Store „StadtModell meets Café Agostino“ eröffnet am Donnerstag, 16. April 2026, um 17:00 Uhr am Augustinerplatz 2 (ehemals Prediger Boutique).

Zur Eröffnung sind Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte herzlich eingeladen. Die offizielle Begrüßung übernimmt Oberbürgermeister Martin Horn um 17:30 Uhr.

Der Pop-Up Store ist als offener Experimentierraum und Dialogplattform angelegt – ein sogenannter „Dritter Ort“, der über klassische Nutzungen hinausgeht. Er verbindet Ausstellung, Cafébetrieb und Öffentlichkeit und schafft einen niederschwelligen Raum für Begegnung, Gespräche und Perspektivwechsel zur Stadtentwicklung.

Im Mittelpunkt steht das StadtModell Freiburg, ein physisches und digitales Instrument, das städtebauliche Zusammenhänge anschaulich und verständlich macht. Ergänzt wird das Modell durch eine Ausstellung sowie durch einen Cafébetrieb, der zum Verweilen und zum informellen Austausch einlädt.

Zudem werden Vintage-Möbel von Vitra den Raum prägen: Sie sind Teil der Gestaltung, werden aktiv genutzt und können vor Ort auch erworben werden. Ein Tastmodell der Freiburger Innenstadt ermöglicht allen Besucherinnen und Besuchern einen zusätzlichen, sinnlichen Zugang zur Stadt.

Der Pop-Up Store, richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Planerinnen und Planer sowie Kreativschaffende und versteht sich als Beitrag zur Belebung der Innenstadt. FWTM-Abteilungsleiter Tourismus & Innenstadt Christian Groß ordnet ein: “Als temporäre Zwischennutzung setzt das Projekt neue Impulse für Frequenz, Aufenthaltsqualität und Innenstadtbelebung.” In den kommenden Wochen sind Gespräche und weitere Veranstaltungen geplant.

Laufzeit & Öffnungszeiten:
Der Pop Up Store hat von Mitte April bis Mitte Juni täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
 
 

Kulturzentrum Roxy Ulm: Kultur für alle
Der Soundgarten am Ulmer Roxy (c) Michael Beck
 
Kulturzentrum Roxy Ulm: Kultur für alle
Kulturzentrum Roxy Ulm: Kultur für alle

Was Ende der 1980er-Jahre als alternative Kulturinitiative auf einem stillgelegten Fabrikareal in Ulm begann, ist heute eines der größten soziokulturellen Zentren Süddeutschlands: Das Roxy bietet in vier Hallen ein vielfältiges Programm aus Musik, Kabarett, Theater, Literatur, Tanz und bildender Kunst. Offen, kreativ und vernetzt wird in dem Zentrum kulturelle Vielfalt zum Mitgestalten gelebt. Die Verantwortlichen haben sich nicht nur zum Ziel gesetzt, mit ihrem Kulturprogramm ein möglichst breites Publikum zu erreichen, sondern dabei auch bewusst künstlerische Formen abseits des Mainstreams zu fördern. Ein Besuch der Kreativstätte lohnt auch im Sommer, wenn der “Soundgarten” als Open-Air-Gastro mit Live-Musik seine breiten Türen weit für die Gäste öffnet.
Mehr
 

Freizeitkarte für Entdecker & Genießer in neuer Auflage erschienen
Rolf Rubsamen & Thomas Coch (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Freizeitkarte für Entdecker & Genießer in neuer Auflage erschienen
BAD KROZINGEN. Aktualisiert, ergänzt und rechtzeitig zum Saisonstart neu erschienen: Die „Freizeitkarte für Entdecker & Genießer“ für die Region südlich von Freiburg bietet zahlreiche Touren, Ausflugsziele und Freizeittipps – jetzt mit neuen Inhalten wie der Fahrradtour zum Wiedner Eck und dem Japanischen Garten in Bad Krozingen.

In Zusammenarbeit mit der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen und dem Zweckverband Breisgau-Süd Touristik wurde bereits 2023 gemeinsam mit dem Karlsruher Verlag map.solutions die „Freizeitkarte für Entdecker & Genießer“ entwickelt. Die Karte deckt die Ferienregion südlich von Freiburg zwischen Rhein, Kaiserstuhl/Tuniberg bis hinein in den Hochschwarzwald ab und bietet eine Vielzahl an Ideen, Möglichkeiten und Vorschlägen, um die Region aktiv zu entdecken.

Im Mittelpunkt stehen Ausflugsziele und Freizeittipps sowie Radtouren, E-Bike-Touren, Mountainbiketouren, Rennradtouren, Spazierwege, Wandertouren und Themenpfade. Alle Touren lassen sich bequem auf dem Smartphone mit der Komoot-Mobilnavigation nachvollziehen. Gleichzeitig ermöglicht die handliche Faltkarte mit ihrer exakten Kartografie auch eine ganz individuelle Routenplanung – von der Rheinebene bis hinein in den Schwarzwald und sogar bis ins Elsass.

Auf der Rückseite der im klassischen Faltkarten-Design gedruckten Karte sind die Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele übersichtlich nach Regionen sowie nach Kategorien wie Rennrad, Mountainbike, Tourenrad, Wandern und Spaziergänge aufgeführt und mit allen wichtigen Kontaktmöglichkeiten versehen. Damit ist die Karte nicht nur für Urlaubsgäste, sondern auch für Einheimische ein praktischer Begleiter durch die Region.

Für die nun erschienene neue Auflage wurden verschiedene Inhalte aktualisiert und ergänzt, um die Karte weiterhin auf dem neuesten Stand zu halten. Neu aufgenommen wurde unter anderem die Fahrradtour zum Wiedner Eck. Außerdem wurde beispielsweise der neue Japanische Garten in Bad Krozingen ergänzt und weitere kleinere Änderungen und Aktualisierungen eingearbeitet.

Die Freizeitkarte ist an den Tourist-Informationen in Bad Krozingen, Münstertal und Staufen, im Buchhandel sowie online erhältlich und kostet 8,95 Euro.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 

Mittagstisch-in-Freiburg


1

Copyright 2010 - 2026 B. Jäger