Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 1. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Schwarze Oliven: Sonnengereifte schneiden besser ab
Schwarze Oliven sind nicht immer am Baum gereift. Es ist erlaubt, gr├╝ne, unreife Oliven zu f├Ąrben und sie als schwarze Oliven zu verkaufen. Die Stiftung Warentest hat f├╝r die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test beide Varianten gepr├╝ft: ÔÇ×GuteÔÇť Oliven gibt es bei den nat├╝rlich gereiften und den geschw├Ąrzten. F├╝r ein Produkt vergaben die Tester die Note ÔÇ×mangelhaftÔÇť.

Gereift oder geschw├Ąrzt ÔÇô den Unterschied kann man schmecken. Sonnenverw├Âhnte schwarze Oliven sind weicher, schmecken milder, vollmundiger. Die g├╝nstigeren geschw├Ąrzten im Test waren oft aromaarm. Um gr├╝ne Oliven schwarz aussehen zu lassen, werden zugelassene Eisensalze verwendet. Der Hinweis ÔÇ×geschw├ĄrztÔÇť ist bei verpackten Oliven nicht Pflicht. Die meisten Anbieter kennzeichnen ihre Produkte jedoch freiwillig so, drei im Test sogar vorn auf dem Etikett ÔÇô hilfreich f├╝r den Kunden. Man erkennt gef├Ąrbte Oliven aber auch an ihrer einheitlich schwarzen Farbe. Bei nat├╝rlich gereiften Oliven variiert die Intensit├Ąt der dunklen Farbe.

Zwei Bioprodukte und die teuersten Oliven im Test schneiden insgesamt am besten ab. In der sensorischen Beurteilung erhielten sie die Note sehr gut. Doch nicht alle Produkte konnten ├╝berzeugen. Die geschw├Ąrzten Oliven von Netto Marken-Discount schmeckten nach verbranntem Kunststoff: Qualit├Ątsurteil ÔÇ×mangelhaftÔÇť.

Der ausf├╝hrliche Test ÔÇ×Schwarze OlivenÔÇť erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.6.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/oliven abrufbar.
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Bratw├╝rste: 16 von 20 Grillw├╝rsten sind ÔÇ×gutÔÇť
Sieger im Bratwursttest der Stiftung Warentest ist ein Bio-Produkt, Vizemeister ist eine Wurst aus dem Unternehmen von Uli Hoene├č. Aber auch weitere 14 von 20 Bratw├╝rsten sind ÔÇ×gutÔÇť, darunter zwei Gefl├╝gelbratw├╝rste. 4 W├╝rste sind ÔÇ×befriedigendÔÇť. Ver├Âffentlicht sind die Ergebnisse in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.

Die Siegerwurst kommt von Alnatura und ├╝berzeugt mit einem vielschichtigen Geschmack, leichter Sch├Ąrfe und deutlich mehr Muskelfleisch, als es die Mindeststandards f├╝r Bratwurst fordern. Sie kostet 1,40 Euro pro 100 Gramm. Die zweit- und drittplatzierten N├╝rnberger Rostbratw├╝rste von Howe (72 Cent) und Schl├╝tterÔÇÖs Echte (95 Cent) sind g├╝nstiger, enthalten aber deutlich mehr Fett. Die beste Th├╝ringer Bratwurst kommt von Die Th├╝ringer (55 Cent). Alle sind aus Schweinefleisch. Beim Gefl├╝gel sind die Bruzzzler original von Wiesenhof (88 Cent) zu empfehlen.

Fast alle gepr├╝ften Bratw├╝rste ├╝bersteigen die Mindestanforderungen deutlich, die Wurstmasse dieser Produkte im Test ist ├╝berdurchschnittlich hochwertig. Kein einziges Produkt zeigte Verderbnisanzeichen, es fanden sich keine wiederverwerteten Wurstreste und auch Knorpelteilchen waren kaum auszumachen.

Der ausf├╝hrliche Test Bratw├╝rste erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 23.05.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/bratwurst abrufbar.
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Grillso├čen: Klassische Marken schlagen Konkurrenz vom Discounter
Die meisten Markenprodukte bei den Grillso├čen l├Âsen ihr Qualit├Ątsversprechen ein: Die So├čen von Block House, Knorr und K├╝hne sind besser als die der g├╝nstigeren Konkurrenz. Die Stiftung Warentest hat in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test drei beliebte So├čensorten getestet. Dabei schneiden 14 von 25 ÔÇ×gutÔÇť ab, eine sogar ÔÇ×sehr gutÔÇť.

Barbecue-, Zigeuner- und Knoblauchso├če sind die beliebtesten Grillso├čen der Deutschen. Beruhigend: Wirklich schlecht ist keines der getesteten Produkte in diesen Kategorien. Doch gibt es Unterschiede zwischen Markenherstellern und den preiswerteren So├čen vom Discounter. Zwar kosten die Markenso├čen oft deutlich mehr, doch liegen sie vor allem bei der sensorischen Beurteilung in jeder Kategorie vorne.

Besonders gro├č ist die Preisspanne bei der rauchigen Barbecueso├če. Eigentlich ein amerikanischer Klassiker, f├╝hren hier zwei deutsche Markenso├čen mit dem Qualit├Ątsurteil ÔÇ×GutÔÇť die Tabelle an. Sie kosten aber auch ├╝ber einen Euro mehr pro 100 ml als die ÔÇ×befriedigendÔÇť getesteten So├čen von Aldi oder Netto. Ein besseres Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis gibt es bei den scharfen Zigeunerso├čen: Die einzige ÔÇ×sehr guteÔÇť So├če von Knorr kostet nur 20 Cent mehr pro 100 ml als die Discounterso├čen.

Der ausf├╝hrliche Test ÔÇ×Grillso├čenÔÇť erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.4.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/grillsaucen abrufbar.
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Letzte M├Âglichkeit f├╝r Bewerbungen: Weintourismus-Preis 2014
Bewerbungen f├╝r den Weintourismus-Preis 2014 werden noch bis zum 30. April 2014 entgegen genommen. Mit dem Preis werden auch in diesem Jahr Angebote aus den Weinbaugebieten Badens und W├╝rttembergs ausgezeichnet, die das Thema Weinbau auf vorbildhafte Weise f├╝r den Tourismus aufarbeiten und damit als nachahmenswert anzusehen sind. Ausgelobt wird die Auszeichnung durch die TMBW, den Badischen Weinbauverband und den Weinbauverband W├╝rttemberg. Bewerben k├Ânnen sich Kandidatinnen und Kandidaten, die sich mit ihren weintouristischen Projekten in besonderer Weise hervorgetan haben. Selbstverst├Ąndlich k├Ânnen auch Vorschl├Ąge von Dritten eingereicht werden. Der vollst├Ąndige Kriterienkatalog steht zum Download bereit.
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Freiburg: Ehrung f├╝r 24 Marktbeschickerinnen und -beschicker
Frau Paula B├╝rklin vom Lehener Bergle h├Ąlt dem Freiburger M├╝nstermarkt seit 65 Jahren die Treue

Im Kaminsaal des historischen Kaufhauses dankte FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrer Bernd Dallmann 24 Markt-Beschickerinnen und Beschickern f├╝r ihr jahrzehntelanges Engagement auf dem Freiburger M├╝nstermarkt: ÔÇ×Jeder der hier in der jahrhundertelangen Markttradition tagt├Ąglich bei Wind und Wetter seine Waren feilbietet, tr├Ągt einen wichtigen Teil zu einem der sch├Ânsten Wochenm├Ąrkte in Europa bei.ÔÇť

Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert war der Freiburger M├╝nstermarkt f├╝r die Versorgung der Stadtbev├Âlkerung und den Absatz ihrer handwerklichen Erzeugnisse von herausragender Bedeutung. Zumal fr├╝her ein Marktzwang bestand, der dazu f├╝hrte, dass alle zum Verkauf bestimmten Waren in der Stadt nur auf dem Markt angeboten werden durften. Auch wenn diese Zeiten lange vorbei sind, steht die Versorgung der Freiburger Bev├Âlkerung mit insbesondere regionalen Nahrungsmitteln im Vordergrund.

Auf der Nordseite des M├╝nstermarktes pr├Ąsentieren Bauern aus dem Dreisamtal, dem Markgr├Ąflerland und dem Kaiserstuhl an bis zu knapp 100 St├Ąnden ihre Ernten. Qualit├Ąt und Regionalit├Ąt sind dabei besonders wichtig. Davon zeugen ein vielf├Ąltiges Angebot an Bio-Gem├╝se und die genaue Auskunft der Bauern, auf welchem Acker das Gem├╝se gewachsen ist und mit was es ged├╝ngt wurde. Auf der S├╝dseite des M├╝nsters gibt es an bis zu 65 St├Ąnden vielseitige und au├čergew├Âhnliche Auslagen von H├Ąndlern zu bestaunen. Hier werden originelle Keramik- und Holzarbeiten feilgeboten. Nebenan versprechen exotische Fr├╝chte, eingelegte Antipasti und duftende Gew├╝rze k├Âstliche Geschmackserlebnisse. Das Angebot des Marktes variiert je nach Wochentag und Saison, so wie es die Natur vorgibt. So ist der an ca. 300 Tagen im Jahr stattfindende M├╝nstermarkt f├╝r die Freiburgerinnen und Freiburger auch heute wichtiger Anlaufpunkt und beliebter Treffpunkt. Vor der unnachahmlichen Kulisse des Freiburger M├╝nsters ist der M├╝nstermarkt ein Besuchermagnet und findet sich als Touristenattraktion in Reisepublikationen und Reisef├╝hrern weltweit.

├ťber 40 Marktbeschickerinnen und -beschickern sowie Stadtr├Ątinnen und Stadtr├Ąte wohnten der Feierstunde bei. Folgende Beschickerinnen und Beschicker wurden geehrt:

20 Jahre M├╝nstermarkt:
o Ferme Durr aus Boofzheim, Nordseite, Mi, K├Ąse
o Bernhard Maar aus Freiburg, S├╝dseite, Mo-Sa, Ost- und Gem├╝seh├Ąndler

25 Jahre :
o Cornelia Billmann aus March-Buchheim, Nord-seite, Mo-Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Klaus Friderich aus Sasbach, S├╝dseite, Mo-Sa, Floristik
o Manuela Hempel aus March-Buchheim, Nordseite, Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Martin Schelshorn aus Freiburg, S├╝dseite, Sa, Tro-ckenfr├╝chte und M├╝sli
o Matthias Zipf aus Mahlberg, Nordseite, Sas, Bioobst und Gem├╝se

30 Jahre:
o Gerhard Berger aus Eichstetten, Nordseite, Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Werner Hanser aus Freiburg, S├╝dseite, Mo-Sa, Topfpflanzen
o Familie Probst aus Kandern, Nordseite, Sa, Obst-und Gem├╝seselbsterzeuger
o Helga Rohrer aus Freiburg, S├╝dseite, Mo-Sa, Kak-teen

35 Jahre:
o Firma Schwaab GbR aus Denzlingen, Nordseite, Mo-Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Rolf Danner aus Schallstadt, Nordseite, Mo und Do, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Renate Schmidt aus Burkheim, S├╝dseite, Mo-Sa, Tee und Kr├Ąuter

40 Jahre:
o Hans Br├╝derle aus Kappelrodeck-Waldulum, Nord-seite, Mo-Fr, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Manfred Busch aus March-Buchheim, Nordseite, Mo-Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger

45 Jahre:
o Karl-Heinz Jenne aus Eichstetten, Nordseite, Di und Fr, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Erika Lupberger aus Schallstadt, Nordseite, Di, Do und Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger

50 Jahre
o Albert Hiss aus Eichstetten, Nordseite, Do, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Frieda Wiedemann aus Eichstetten, Nordseite, Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger
o Hannelore Zwigart aus Teningen, Nordseite, Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger

55 Jahre
o Balbina Gro├č aus Gundelfingen, Nordseite, Mo, Mi, Fr und Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger

60 Jahre
o Emilie Trautwein aus Eichstetten, Nordseite, Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger

65 Jahre
o Paula B├╝rklin vom ÔÇ×Lehener BergleÔÇť, Nordseite, Fr und Sa, Obst- und Gem├╝seselbsterzeuger

Alle Jubilare erhalten eine Urkunde als Dankesch├Ân und zum Andenken an die gemeinsame Zeit auf dem Freiburger M├╝nstermarkt.
 
 

 
Test: Nur ein Saft ÔÇ×gutÔÇť, Fairtrade entt├Ąuscht
Produktionsbedingungen von Orangensaft

Nur bei einem Orangensaft bewertet die Stiftung Warentest die Produktionsbedingungen mit ÔÇ×GutÔÇť. Alle anderen Anbieter engagieren sich ÔÇ×befriedigendÔÇť oder sogar nur ÔÇ×ausreichendÔÇť f├╝r Umwelt und Soziales. Selbst das Fairtrade-Siegel ist kein Garant f├╝r Arbeits- und Umweltschutz. Die Zeitschrift test hat parallel zum Warentest eine Untersuchung der Corporate Social Responsibility (CSR) durchgef├╝hrt.

Nur f├╝r 6 der 26 gepr├╝ften S├Ąfte konnten die Unternehmen eindeutig belegen, von welchen Plantagen der Gro├čteil der Ernte stammt. Der Saft kommt meist aus Brasilien, dort kontrollieren nur drei Konzerne etwa 90 Prozent der Verarbeitungsbetriebe. In einer Flasche Saft k├Ânnen daher Teile der Ernte von bis zu 900 verschiedenen Plantagen stecken.

Bei den sechs eindeutig belegten Plantagen waren Arbeitsbedingungen und Umweltschutz vor Ort viermal ÔÇ×ausreichendÔÇť und zweimal ÔÇ×mangelhaftÔÇť. Darunter ausgerechnet ein Fairtrade-Saft, Lidl Fairglobe. Die Plantage in Brasilien hat nur einen Angestellten, einen schriftlichen Arbeitsvertrag sahen die Pr├╝fer nicht. Gehalt und Arbeitszeiten der Helfer wurden nicht genannt. Den Helfern stehen weder Toiletten, noch Verpflegungsm├Âglichkeiten oder bei Unf├Ąllen Erste Hilfe zur Verf├╝gung. Auch der Fairtrade-Saft von Pfanner entt├Ąuschte. Er erhielt insgesamt das Urteil ÔÇ×AusreichendÔÇť f├╝r die Produktionsbedingungen.

├ťbrigens: Auch der Orangensaft Edeka Karibische Orange mit ÔÇ×gutenÔÇť Produktionsbedingungen ist keine Empfehlung. Im Warentest schneidet er ÔÇ×mangelhaftÔÇť ab. Zudem ist er laut Edeka inzwischen nicht mehr im Handel erh├Ąltlich.

Warentest und CSR-Test Orangensaft erscheinen in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 28.03.2014 am Kiosk) und sind auch unter www.test.de/orangensaft abrufbar.

Zum Foto:
Die meisten Anbieter wissen nicht, welche Zust├Ąnde auf den Plantagen ihrer Zulieferer herrschen.
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Baden-W├╝rttemberg zeigt sich als ÔÇ×WunderlandÔÇť in neuem Kurzfilm
80 Sekunden Urlaub im S├╝den

In der Urlaubsregion Baden-W├╝rttemberg l├Ąsst sich vieles erleben: Klettern in den Bergen, mit dem Kanu ├╝ber Fl├╝sse paddeln, Schl├Âsser und Burgen bestaunen, Wein oder Wellness genie├čen, Ski fahren oder am Lagerfeuer zelten. All dies f├╝hrt der neue Kurzfilm ÔÇ×Baden-W├╝rttemberg WunderlandÔÇť vor, den die Tourismus Marketing GmbH Baden-W├╝rttemberg (TMBW) w├Ąhrend der Reisemesse ITB in Berlin pr├Ąsentiert.

Allerdings entpuppen sich die Berge in diesem 80 Sekunden langen Clip schnell als Maultaschen, der Fluss als Suppenteller, die Burg steht in einem Kinderzimmer, und die Skifahrer schwingen ihre Kurven auf einer Schwarzw├Ąlder Kirschtorte. Die Stars in diesem ÔÇ×WunderlandÔÇť sind kleine Spielfiguren. Wir beobachten ihre Reise durch Baden-W├╝rttemberg von der Ankunft im Hotel bis zu einem Abend unterm Sternenhimmel. Dabei liegt der besondere Reiz der filmischen Idee im Spiel mit den Gr├Â├čenverh├Ąltnissen. Aus der Perspektive der Spielfiguren werden einzelne Weintrauben zu einem ganzen Weinberg, wird aus einem Steiff-Teddy ein bedrohlicher Braunb├Ąr und aus dem Waschbecken ein Erlebnisbad. Mit einem Augenzwinkern zeigt der Film die touristische Vielfalt im S├╝den auf, spielt dabei mit den bekannten Klischees von Baden-W├╝rttemberg und stellt diese humorvoll auf den Kopf.

Der Film wurde von Studierenden und Absolventen der Filmakademie Baden-W├╝rttemberg in Ludwigsburg realisiert und belegt damit auch die Kreativit├Ąt des Nachwuchses im S├╝den. Idee und Umsetzung lagen in der Hand der studentischen Produktionsfirma Domar Film, die das Thema mit gro├čer Leichtigkeit und spielerischer Eleganz umgesetzt hat. Das Ergebnis sind 80 Sekunden Kurzurlaub im Wunderland Baden-W├╝rttemberg, die neugierig auf eine Reise in den S├╝den machen.

ÔÇ×Baden-W├╝rttemberg WunderlandÔÇť wurde realisiert von:

Regie: Maximilian Buck
Kamera: Christian Trieloff
Schnitt: Andreas Nicolai
Szenenbild: Carina Cavegn & Verena Barros de Oliveira
Komponist: Daniel Vulvano
Produzenten: Dominik Utz & Martin Schwimmer
Produktion: DOMAR Film GmbH (www.domar-film.de)

Die 80 Sekunden in voller L├Ąnge:
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Endspurt f├╝r Anmeldungen zum F├╝rstenberg LOKAL-DERBY
Anmeldeschluss: 31. M├Ąrz 2014 / Bisher ├╝ber 50 Bewerbungen

Donaueschingen, M├Ąrz 2014. Das F├╝rstenberg LOKAL-DERBY kommt in die hei├če Entscheidungsphase. Bis zum 31. M├Ąrz k├Ânnen sich Bands aus Baden-W├╝rttemberg f├╝r den Musikwettbewerb der F├╝rstenberg Brauerei anmelden. ├ťber 50 Bewerbungen sind bereits eingegangen. Dabei kommt die musikalische Vielfalt der Region voll zur Geltung ÔÇô von Rock, Pop, Funk, Soul, Hip Hop bis hin zur Klassik ist alles mit dabei. Die teilnehmenden Bands kommen aus allen Landesteilen, von Mannheim bis Konstanz, von Freiburg bis T├╝bingen.

Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall, denn die gro├če Mehrzahl der Bands, die weiterkommen, werden von einer unabh├Ąngigen Profi-Jury ausgew├Ąhlt. Das hei├čt: Gute musikalische Qualit├Ąt setzt sich am Ende durch. Neben diesen 20 Teilnehmern werden 5 Bands ├╝ber das Online-Voting ermittelt. Insgesamt werden 25 Music-Acts das LOKAL-DERBY auf f├╝nf Gastro-B├╝hnen live austragen.

Anfang April werden die Namen der Bands bekannt gegeben. Der erste Live-Contest findet am 30. April im Donaueschinger ÔÇ×Br├Ąust├╝bleÔÇť statt. Unter www.fuerstenberg.de/lokalderby finden Sie alle Infos und Bands.

Hier der aktuelle Stand der Top 5 beim Online-Voting:
Platz 1 belegt der Ravensburger Singer/Songwriter ÔÇ×Peter PuxÔÇť mit 8.110 Stimmen. Knapp dahinter liegen die Alternativrocker ÔÇ×Goodbye EMMA!ÔÇť aus Neuhausen ob Eck, gefolgt von der Indie-Formation ÔÇ×The MixedVersionÔÇť aus L├Âffingen, der Band ÔÇ×UmleitungÔÇť aus dem s├╝dbadischen Kappel am Rhein und der Elektroband ÔÇ×Angie TaylorÔÇť aus dem Bodenseeraum.
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