Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Spargelsaison im Rössle Hotel Gasthof
Spargel vom Tuniberg Freiburg im Rössle St. Georgen / Foto: Daniel Jäger
 
Spargelsaison im Rössle Hotel Gasthof
Der Tagestipp auf der Speisekarte im Gasthof Rössle in Freiburg-St. Georgen (Basler Landstr. 106, 79111 Freiburg, Tel. 0761 / 43313) sind bis Mitte Juni die Spargelgerichte mit heimischem Spargel vom Tuniberg Freiburg. Sollte man sich nicht entgehen lassen. Außerdem ist die Gartenwirtschaft geöffnet.
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Markgräfler Wiiwegli und Weinbaumuseum Stuttgart ausgezeichnet
Im Rahmen des Wettbewerbs Artvinum, bei dem die besten Weine aus Baden und Württemberg prämiert werden, wurden am 22. April auch zwei Weintourismuspreise verliehen. Tourismusminister Alexander Bonde zeichnete in Stuttgart das Markgräfler Wiiwegli und das Weinbaumuseum Stuttgart mit dem Preis aus, der von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Badischen Weinbauverband und dem Weinbauverband Württemberg vergeben wird.

Mit dem Preis werden Angebote aus den Weinbaugebieten Badens und Württembergs ausgezeichnet, die das Thema Weinbau auf vorbildhafte Weise für den Tourismus aufarbeiten und damit als nachahmenswert anzusehen sind. Minister Bonde betonte anlässlich der Preisverleihung die Bedeutung des Weinbaus für den Tourismus im Land, dessen Landschaften vielerorts von Weinbergen geprägt seien. „Beide Preisträger setzen mit ihren Angeboten Maßstäbe und sind damit Vorbilder für eine gelungene Verbindung von Wein und Tourismus“, würdigte Bonde die Ausgezeichneten.

Das Markgräfler Wiiwegli, ein rund 80 km langer Weinwanderweg zwischen Weil am Rhein und Freiburg, führe nicht nur durch eine der schönsten Weinlandschaften Europas. Mit zahlreichen Winzern, Gasthäusern und Straußenwirtschaften am Wegesrand und Angeboten zum Wandern ohne Gepäck werde diese auch touristisch vorbildlich erschlossen.

Im 2012 runderneuerten Weinbaumuseum im Stuttgarter Stadtteil Uhlbach würden auf anschauliche und zeitgemäße Art die unterschiedlichsten Aspekte des Weinbaus einem breiten Publikum vermittelt. Dank einer modernen Museumsgestaltung werde der Rundgang durch die Kulturgeschichte des Weinbaus zu einem informativen und kurzweiligen Besuch.
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Wässer mit Geschmack: Kunstaroma statt Frucht
Bild: Stiftung Warentest
 
Wässer mit Geschmack: Kunstaroma statt Frucht
Frucht ist drauf, aber nicht drin: Knackige Früchte auf dem Etikett versprechen vollen Fruchtgeschmack, doch die getes-teten Wässer mit Geschmack enthalten nur Kunstaromen. Das ist Verbrauchertäuschung. Außerdem steckt in fast allen Produkten reichlich Zucker. Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test 25 Wässer mit Fruchtge-schmack in acht beliebten Sorten - von Apfel über Erdbeere bis Zitrone - untersucht. Das Ergebnis: 5 Produkte schneiden "mangelhaft" ab, nur 6 sind "befriedigend", der Rest ist "ausreichend".

Mit einer Ausnahme schmecken die Produkte nicht einmal typisch wie die abgebildeten Früchte, sondern aromatisiert und nur fruchtähnlich. Die Bezeichnung "natürlicher Fruchtgeschmack" auf einigen Wässern ist irreführend. Auf fünf Wässern ist das Aroma im Zutatenverzeichnis nicht korrekt angegeben - sie sind deshalb nicht verkehrsfähig und dürften so nicht verkauft werden. Nur zwei Produkte im Test sind zuckerfrei. Alle anderen sind gesüßt, am meisten die Getränke mit Erdbeergeschmack. In den 1,5-Li-ter-Flaschen stecken gut 70 Gramm, das entspricht etwa 23 Stü-cken Würfelzucker.

Außerdem fanden die Tester krebserregendes Benzol in drei Wässern mit Kirschgeschmack. In einem Fall betrug die Belastung sogar das Dreifache des Grenzwertes, der für Trinkwasser gilt.

Der ausführliche Test "Wässer mit Geschmack" erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wasser-geschmack abrufbar.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Gut Essen bei Laktose-Intoleranz"
Was gesund ist und schmeckt

Wer unter Laktose-Intoleranz leidet, muss auf seine Ernährung achten. Wie das gelingt, ohne auf zu viel verzichten zu müssen, erklären die Ernährungs-Experten der Stiftung Warentest mit "Gut essen bei Laktose-Intoleranz". Das Buch ist Kochbuch und Ratgeber zugleich. Neben wichtigen Hinweisen zu Diagnose und Therapien zeigen einfallsreiche Rezepte, wie gut eine laktosefreie Ernährung schmecken kann.

Blähungen, Kopfschmerzen, unreine Haut - häufig heißt es dann beim Arzt: "Vielleicht vertragen Sie keine Milch." Wer unter Laktose-Intoleranz leidet, muss sich einschränken oder gar auf Milch, Käse, Joghurt und Co. verzichten. 15 Prozent der Deutschen vertragen kein Milcheiweiß. Dieser Ratgeber liefert wichtige Fakten zum Beschwerdebild und zur Behandlung und gibt Tipps zur Ernährungsumstellung.

Mehr als 80 Gerichte machen den Verzicht auf Milchprodukte wieder wett: Bananenbrot mit Schokostreusel zum Frühstück, dazu heiße Aprikosen-Honig-Milch, Bulgursalat mit Hähnchenbrust, Mangold-Risotto für ein leichtes Mittagessen oder Kokoscurry mit Schweinefilet. Zum Nachtisch gibt es dann Heidelbeersorbet oder Kirsch-Baiser-Dessert mit Schokosahne. Der Ratgeber liefert über 80 ausgewogene Rezepte, bei denen der Genuss nicht zu kurz kommt.

"Gut Essen bei Laktose-Intoleranz" hat 176 Seiten und ist seit dem 16. April 2013 für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/laktoseintoleranz bestellt werden.
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Warum viele Vegetarier Fleisch essen
Bildquelle: Currywurst: wikipedia: mode7
 
Warum viele Vegetarier Fleisch essen
Seitansteaks, Soja-Würste, Frikadellen aus Tofu – wenn vegetarisch lebende Menschen zu einer Fleischalternative greifen, reagieren viele mit Unverständnis: Wenn man Fleisch ablehne, solle man nicht auf Alternativprodukte zurückgreifen. Das sehen wir anders ...
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Mittagstisch im Café Einstein
Bunter Salatteller / Foto: Artur Jäger
 
Mittagstisch im Café Einstein
Das Café Einstein im Stühlinger bietet Mo bis Fr zwei wechselnde Mittagsgerichte an, eines davon vegetarisch. Alternativ gibt es auch ein paar weitere Gerichte, so auch einen Bunten Salatteller. Eine Übersicht über zahlreiche Gaststätten mit Mittagstisch in Freiburg bieten wir auf unserer Sonderseite Mittagstisch-in-Freiburg.de
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Fotowettbewerb: "Lebensmittel - Mittel zum Leben"
In Deutschland werden pro Jahr ca. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Dies entspricht 82 Kilogramm Lebensmittel oder zwei vollgepackten Einkaufswagen pro Person. Viel zu viel, da sind sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und viele weitere Interessensgruppen einig.
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Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Wieviel Apfel ist in der Apfelschorle? / Foto: Daniel Jäger
 
Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Aromen-Gemisch mit geheimer Herkunft

Der gute Ruf von Apfelsaftschorlen ist oftmals unverdient. Die Hersteller setzen ihnen Aromen, Zitronensaftkonzentrat oder Entkeimungsmittel zu, so das Ergebnis einer Untersuchung des Verbrauchermagazins Ă–KO-TEST.

Für so ein einfaches Produkt wie eine Apfelsaftschorle ist es erstaunlich, wie viele Mängel ÖKO-TEST aufgedeckt hat: Zwar gibt es auch viele „sehr gute“ und „gute“ Produkte, doch gerade bekannte Marken kassieren schlechte Noten. So wurden bei fünf Schorlen, die auf der Basis von Apfelsaftkonzentrat hergestellt wurden, die ursprünglichen Apfelsaftaromen nur teilweise bzw. kaum wiederhergestellt wurden. Zwei Hersteller peppen ihre Schorlen mit zusätzlichen Aromen auf. Einige versuchen mit Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat den im Laufe der Zeit nachlassenden Geschmack zu verbessern.

In sieben Apfelschorlen wies das von ÖKO-TEST beauftragte Labor ein Entkeimungsmittel nach. Dieses ist zwar erlaubt, da es innerhalb weniger Stunden zerfällt. Doch es ist äußerst reaktiv und baut nicht nur Keime ab, sondern führt auch zu zahlreichen Nebenreaktionen mit den Inhaltsstoffen der Schorlen. ÖKO-TEST bemängelt, dass der Einsatz auf den Etiketten nicht deklariert werden muss.

Ebenso zurückhaltend mit Informationen zeigen sich die Anbieter, wenn es um die Herkunft der verwendeten Äpfel geht. Auf die ÖKO-TEST-Anfrage geben sie Floskeln an wie „wir beziehen weltweit“ oder „die Herkünfte unterliegen saisonalen Schwankungen“. Von den konventionellen Herstellern werden lediglich Hassia, Lidl und Edeka konkreter und geben meist Polen als Herkunft an. In der Lidl-Schorle steckt ein kleiner Anteil chinesischer Ware. Nur fünf Schorlen wurden überwiegend aus deutschen Äpfeln hergestellt.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2013 gibt es seit dem 28. März 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 



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