Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 1. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Freiburg: Neues Reservierungssystem fĂŒr Hotelzimmer und FerienWohnungen
Buchungsservices zukĂŒnftig wieder durch die FWTM

Zu Beginn des neuen Jahres hat die FWTM den Buchungsservice fĂŒr Hotelzimmer und Ferienwohnungen in Freiburg ĂŒbernommen, der vor 20 Jahren aus technischen und wirtschaftlichen GrĂŒnden an einen externen Dienstleister ausgelagert wurde. Zuletzt wurden die Buchungen ĂŒber das System von Holiday Insider abgewickelt. Nach der Übernahme von Holiday Insider durch den Branchenriesen HRS (Hotel Reservation Service Robert Ragge GmbH) war die Freiburger Hotellerie an die FWTM mit der Bitte herangetreten, wieder ein stĂ€dtisches Buchungssystem anzubieten. AnlĂ€sslich des auslaufenden Vertrages zwischen der FWTM und Holiday Insider zum 31.Dezember 2015, hatte die FWTM diese Alternative geprĂŒft.

Neue technische Möglichkeiten und ein verĂ€ndertes Buchungsverhalten – online statt telefonisch und persönlich – lassen es zu ĂŒber die eigene Website Übernachtungen sowie weitere Leistungen wie z.B. StadtfĂŒhrungen zu verkaufen. Angesichts der modernen, leistungsfĂ€higen Buchungssysteme ist die FWTM zum Schluss gekommen, dass die RĂŒckĂŒbernahme des Buchungsservice im Eigenbetrieb der FWTM zum jetzigen Zeitpunkt strategisch sinnvoll und kostendeckend durchgefĂŒhrt werden kann. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann sieht in der Betreuung des Buchungsservice durch die FWTM Vorteile: „Mit der RĂŒckĂŒbernahme garantiert die FWTM einen lokalen Zusammenschluss zum Wohle der GĂ€steunterkĂŒnfte am Standort Freiburg und die Schlagkraft des Freiburgmarketings steigt.“

Die Freiburger Hotellerie ebenso wie der Deutsche Hotel- und GaststĂ€ttenverband e.V. (DEHOGA) haben den Prozess eng begleitet. In zahlreichen Arbeitsgruppensitzungen zwischen der FWTM und den Hotellerie-Vertretern wurden die AblĂ€ufe und Konditionen fĂŒr den neuen Buchungsservice ausgehandelt und vereinbart. In zwei Informationsveranstaltungen fĂŒr die Hotellerie und die Privatvermieter wurden die VertrĂ€ge gemeinsam von FWTM und DEHOGA vorgestellt und erlĂ€utert. Ziel des Verfahrens war es, ein fĂŒr alle Seiten gĂŒnstiges und attraktives Angebot zu schaffen, das auch die unterschiedlichen BedĂŒrfnisse unterschiedlicher Anbieter – Kettenhotellerie, Privathotellerie, Ferienwohnungsanbieter – berĂŒcksichtigt.

Mit der Übernahme des Buchungssystems wird die FWTM direkter Vertragspartner der Gastgeber und lĂ€sst sich durch diese mit der Vermittlung von UnterkĂŒnften beauftragen. Zwei zusĂ€tzliche Mitarbeiter werden von Seiten der FWTM fĂŒr die Betreuung des Buchungsservice beschĂ€ftigt, mit der aufwĂ€ndigen Datenerfassung und -pflege wurde ein externer Dienstleister beauftragt.

Bereits 35 Hotels und 45 Ferienwohnungen haben das Angebot der FWTM angenommen. Damit sind in den ersten sechs Wochen seit Übernahme des Buchungssystems bereits 65% der Hotelbetten akquiriert. Weitere Hotels haben ihre Zusammenarbeit angekĂŒndigt. Die Daten werden zurzeit eingepflegt und Mitte Februar werden alle PartnerunterkĂŒnfte online abrufbar sein.

Wegen des auslaufenden Vertrags mit Holiday Insider musste die Umstellung auf das neue System zum 01. Januar 2016 erfolgen. Ein enger Zeitplan: Erst am 9. Dezember hatten FWTM, DEHOGA und Hotellerie das Vertragswerk final beschlossen. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „FĂŒr die gute, reibungslose Zusammenarbeit, die einen solchen Blitzstart ermöglichte, möchte ich allen Beteiligten – den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FWTM, bei Lohospo und in den Freiburger Hotels und Ferienwohnungen – herzlich danken. Nur durch die gute Zusammenarbeit mit der Freiburger Hotellerie konnte dieses Projekt in dieser kurzen Zeit so erfolgreich umgesetzt werden.“

Die Leistungen des neuen Buchungssystems umfassen fĂŒr die Hoteliers und Vermieter von Ferienwohnungen unter anderem die Darstellung und online Buchung der Unterkunft auf www.freiburg.de sowie weiterer FWTM-Webseiten, Übersetzung des Eintrages in Englisch und Französisch sowie die Darstellung der Unterkunft im jĂ€hrlich gedruckten Freiburg Katalog. Des Weiteren besteht ein telefonischer Buchungsservice durch die FWTM und es ist eine persönliche Buchung vor Ort in der Tourist-Information Freiburg möglich. Die Vermittlung von UnterkĂŒnften an Kongressteilnehmer und Gruppen erfolgt durch das Freiburg Convention Bureau der FWTM.

Franziska Pankow, FWTM-Abteilungsleiterin „Tourismus, Kongresse & Events“: „Wichtig und sinnvoll ist die RĂŒckĂŒbernahmen des Buchungssystems vor allem bei Kongressakquise und Kongressservice. Die fĂŒr Großkongresse notwendigen Zimmerkontingente können so schnell abgefragt und nachgewiesen werden. Zudem erfolgt der Buchungsservice fĂŒr Kongresskunden aus einer Hand und mit einheitlichem Ansprechpartner.“ Auch die Betreuung Internationaler Messekunden wie zum Beispiel der Interbrush und der Jewellery & Gem Fair Europe wird durch ein eigenes Buchungssystem mit Zimmerkontingenten erleichtert.

Auf der Seite www.freiburg.de sowie weiteren FWTM-Webseiten wird nun die neueste Programmversion des Reservierungssystem TOMAS der Firma my.IRS GmbH verwendet. Das System TOMAS ist bereits bei ĂŒber 400 Kunden und in vielen GroßstĂ€dten im deutschsprachigen Raum im Einsatz, so u.a. in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Dresden, Stuttgart, Basel, ZĂŒrich und Genf.
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Slow Food: Internationales Jahr der HĂŒlsenfrĂŒchte
Bescheidene FrĂŒchte von großer Bedeutung

Linsen, Kichererbsen, Bohnen und andere HĂŒlsenfrĂŒchte enthalten viel Eiweiß und gedeihen auch auf kleiner FlĂ€che und kargen Böden. So sind sie ein wichtiger Teil der ErnĂ€hrung fĂŒr viele Gemeinschaften, vor allem im Globalen SĂŒden. Aber auch bei uns bieten HĂŒlsenfrĂŒchte viel – nicht zuletzt eine Alternative zu tierischen Produkten, und damit eine schmackhafte Möglichkeit, unseren Fleischverzehr zu vermindern, der in seinem derzeitigen Umfang nicht mehr lange tragbar sein wird. Nicht zuletzt spielen diese Pflanzen auch in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle, denn sie binden Stickstoff in die Erde zurĂŒck und tragen damit maßgeblich zu einem gesunden, fruchtbaren Boden bei.

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2016 zum Internationalen Jahr der HĂŒlsenfrĂŒchte ausgerufen, um die Bedeutung dieser bescheidenen FrĂŒchte fĂŒr die globale ErnĂ€hrungssicherung und eine ökologisch nachhaltige Lebensmittelerzeugung zu unterstreichen, und uns wieder auf den Geschmack dafĂŒr kommen zu lassen.

„Das internationale Jahr der HĂŒlsenfrĂŒchte erinnert uns an die Bedeutung der Vielfalt fĂŒr eine ErnĂ€hrung, die gut und gesund fĂŒr uns persönlich, aber auch fĂŒr unseren Planeten ist,“ so Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e. V.

Auch Slow Food möchte die Gelegenheit nutzen, um das Augenmerk der Verbraucher wieder auf diese besondere, oft vernachlĂ€ssigte Lebensmittelkategorie zu richten: „In den KĂŒchen der MittelmeerlĂ€nder, in SĂŒdamerika, Afrika und Asien nehmen HĂŒlsenfrĂŒchte seit jeher einen wichtigen Platz ein. In Deutschland dagegen haben traditionelle Gerichte mit HĂŒlsenfrĂŒchten wie Linseneintopf, Erbsensuppe und Bohneneintopf ein negatives Image als „Arme-Leute-Essen“ bekommen und sind immer mehr vom Speiseplan verschwunden. Im Hinblick auf die Notwendigkeit zur fleischreduzierten Kost gewinnen sie als alternative Eiweiß-Lieferanten wieder zunehmend an Bedeutung. Wir sollten daher auch unsere einheimischen Sorten fördern und durch neue Rezeptideen wieder hoffĂ€hig machen,“ so Dr. Hanns-E. Kniepkamp, Leiter der Slow Food Archekommission.

Obwohl HĂŒlsenfrĂŒchte in der deutschen KĂŒche vielerorts nicht im Vordergrund stehen, gibt es in Deutschland so einige autochthone Sorten. Die Slow Food Arche des Geschmacks hat vier HĂŒlsenfrĂŒchte an Bord: die Alblinse (Baden-WĂŒrttemberg) und die Trockenbohnensorte Ahrtaler Köksje (Nordrhein-Westfalen) aus dem Köln-Bonner Raum, sowie die Paas Lintorfer FrĂŒhe (Nordrhein-Westfalen), eine Buschbohne aus dem Rheinland, als auch die Kesselheimer Zuckererbse (Rheinland-Pfalz), die beide im Sommer genutzt werden können.

Die Alblinse wurde auf der SchwĂ€bischen Alb bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts angebaut. Die niedrigen ErtrĂ€ge und der große Arbeitsaufwand bei Ernte und Reinigung waren Ursachen fĂŒr das völlige Verschwinden dieser uralten Nahrungspflanze in ganz Deutschland. Zwei noch in den fĂŒnfziger Jahren aufgefĂŒhrte Alblinsen-Sorten sind dabei verschollen. Seit 1985 baut zunĂ€chst nur der Bioland Hof Mammel, eine Erzeugergemeinschaft, auf der Grundlage der Du Puy Linse, Sorte Anica, die Alb-Leisa wieder an.

Das Ahrtaler Köksje gehört zu den in Deutschland selten gewordenen Trocken- oder Körnerbohnensorten. Im Gegensatz zu den meisten noch kultivierten Stangenbohnen werden solche Sorten nicht als grĂŒne HĂŒlse in Suppe, Salat oder als Einkochbohne verwendet, sondern ausschließlich getrocknet zur krĂ€ftigen Suppengrundlage genutzt. Im Kreis Ahrweiler sowie im Köln-Bonner Raum ist sie die einzige regional nachgewiesene Trockenbohne. Die Bohne ergibt eine sĂ€mige, leicht sĂŒĂŸliche Suppe, die traditionell von der Ahrweiler Feuerwehr zum jĂ€hrlichen Feuerfest angeboten wird. Ebenso gut schmeckt sie zum Brotaufstrich verarbeitet oder in einem bunten Salat.

Die Paas Lintorfer FrĂŒhe wurde in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts von der Firma „Paas & Co. Samenzucht und Samenhandlung“ aus Ratingen-Lintorf bei DĂŒsseldorf gezĂŒchtet und bundesweit vertrieben. Die als Hochzuchtsaatgut seit Mitte der 1940er-Jahre anerkannte und ertragreiche Bohnensorte hat sich in allen Lagen und Bodenarten bewĂ€hrt. Seit den 1970er-Jahren ist die Paas Lintorfer FrĂŒhe allerdings nicht mehr am Markt erhĂ€ltlich. Der Fortbestand dieser Sorte ist ĂŒber das Engagement des Vereins zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e. V. gesichert worden. Sie wird von sogenannten Paten angebaut, die das Saatgut weitergeben, verbunden mit der Bitte, die Bohnensorte selbst anzubauen und eigenes Saatgut zu gewinnen.

SĂŒĂŸe Schoten aus Koblenz-Kesselheim: die Kesselheimer Zuckererbse ist die bisher einzige belegbare Sorte dieses GemĂŒses aus dem Koblenzer Raum. An das lokale Klima und die Böden angepasst, wurde sie frĂŒher in großen Mengen als FrischgemĂŒse fĂŒr den lokalen Markt produziert. In den Koblenzer Stadtteilen und auf der Rheininsel Niederwerth hat sich der GemĂŒseanbau bis heute gehalten. Auf den Markt kommen die Zuckerschoten im FrĂŒhsommer, ihr typischer Erbsengeschmack ist ausgeprĂ€gter als bei den meisten modernen Sorten. Obwohl sich die Sorte immer noch starker lokaler Beliebtheit erfreut, wird sie hauptsĂ€chlich noch in PrivatgĂ€rten Ă€lterer Koblenzer angebaut.

Das internationale Projekt "Arche des Geschmacks" der Slow Food Stiftung fĂŒr BiodiversitĂ€t schĂŒtzt seit 1996 traditionelle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Vergessen und Verschwinden, die unter den gegenwĂ€rtigen ökonomischen Bedingungen am Markt nicht bestehen oder "aus der Mode" gekommen sind. Die Passagiere der Arche des Geschmacks bringen Abwechslung auf den Teller und erhalten dabei die kulturelle und biologische Vielfalt der Regionen. Schwerpunkt der Arbeit ist das aktive Sammeln, Beschreiben, Katalogisieren und Bekanntmachen der Passagiere. Das Motto lautet: Essen, was man retten will! Denn: Was nicht gegessen wird, wird nicht nachgefragt, kann also nicht verkauft werden und wird deshalb nicht hergestellt. Weltweit gibt es ĂŒber 2.000 Arche-Passagiere, in Deutschland sind zur Zeit 56: http://www.slowfood.de/biodiversitaet/arche_des_geschmacks/
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Zwischen Zuckerkringeln und butterweichen Achterbahnfahrten
- TV-Koch Horst Lichter im Europa-Park -

Beim Essen darf es gerne etwas mehr Butter sein, im Winter darf es gerne etwas mehr glitzern und leuchten. Den perfekten Ort fĂŒr einen romantischen Urlaub in der kalten Jahreszeit hat Horst Lichter bereits gefunden: Im Europa-Park funkeln 2,5 Millionen Lichtlein um die Wette.

Der TV-Koch mag es auch rasant. Mit „Pegasus“ sauste der stets gutgelaunte „KĂŒchenschlacht“-Juror durch die griechische Mythologie. Sein Rezept: „Weihnachtskalorien lassen sich auch beim Achterbahnfahren verbrennen und man hat sogar Spaß dabei.“ Seit 2006 kocht er sich zusammen mit Johann Lafer in der ZDF-Show „Lafer! Lichter! Lecker!“ in die Herzen der Fans. 2014 erhielt er die Goldene Kamera als bester Fernsehkoch. Neben seiner Liebe fĂŒr reichhaltige KĂŒche, hat der RheinlĂ€nder ein Faible fĂŒr Oldtimer und Trödel und freute sich ĂŒber eine Fahrt mit dem Klassiker „Old 99“. Rasante Achterbahnen, zauberhafte Shows und das 2-Sterne Restaurant „Ammolite“ machten den Kurzurlaub in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark fĂŒr Horst Lichter zu „einem FesttagsmenĂŒ ganz nach meinem Geschmack“.
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Kaum RĂŒckstĂ€nde in Tafeltrauben
Die QualitĂ€t von Tafeltrauben ist hĂ€ufig besser als ihr Ruf. Dies bescheinigte vor kurzem das Bundesamt fĂŒr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Demnach wurden in den letzten Jahren deutlich seltener Höchstmengenvorgaben fĂŒr Pflanzenschutzmittel-RĂŒckstĂ€nde ĂŒberschritten und Schwermetalle sind sehr selten nachweisbar.
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FĂŒrstenberg Brauerei ehrt Wirte und Hoteliers
Gastronomiekompetenz und Bierkultur gehören zusammen

Donaueschingen, Dezember 2015. „Die Gastronomie hat heute einen immer schwereren Stand.“ Deshalb sei es umso wichtiger, dass sich Wirte und Hoteliers auf treue Partner wie FĂŒrstenberg verlassen könnten, betonte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Brauerei, Georg Schwende, bei der traditionellen Wirte-Ehrung im BrĂ€ustĂŒble.

Als Gastronomiemarke steht FĂŒrstenberg an der Seite der Gastronomen und unterstĂŒtzt sie in vielfĂ€ltiger Weise, unter anderem durch die Biersommeliers der Brauerei, ebenso wie mit Außendienstmitarbeitern, die mithilfe einer Zusatzqualifikation zu besonderen Bierbotschaftern ausgebildet wurden. Beliebt ist unter Gastronomen auch die Seminarreihe „Erfolgreiche Wirte“, die den Teilnehmern wertvolle Tipps in der UnternehmensfĂŒhrung und bei fachlichen Themen gibt.

„Gastronomiekompetenz und Bierkultur gehören eng zusammen“, machte Georg Schwende vor den Geehrten deutlich, die als Anerkennung persönliche Urkunden erhielten und im Anschluss an ein gemeinsames Mittagessen zu einer Brauereibesichtigung eingeladen waren. Schwende bezeichnete es als „fĂŒr heutige VerhĂ€ltnisse eher ungewöhnlich, dass Partnerschaften ĂŒber mehrere Jahrzehnte hinweg bestehen“. Deshalb sind die Ehrungen jedes Jahr ein wichtiger Bestandteil im Kalender der FĂŒrstenberg Brauerei, die selbst auf ĂŒber 730 Jahre Bierkultur zurĂŒckblickt und somit eine der traditionsreichsten Brauereien in Baden-WĂŒrttemberg ist.


Die geehrten Gastronomen

Auf eine sechs Jahrzehnte wĂ€hrende Partnerschaft mit FĂŒrstenberg blickt das Hotel-Restaurant Sternen in Ottenhöfen zurĂŒck, das seit 1906 in enger Verbindung mit der Familie Springmann steht. Das weithin bekannte Hotel mit dem beliebten „Sternengarten“ wird heute von Wolfgang Springmann und seiner Frau in der vierten Generation gefĂŒhrt. „Aus dieser GeschĂ€ftsbeziehung ist lĂ€ngst mehr geworden“, wĂŒrdigte Georg Schwende das Engagement der Familie Springmann.

Eng ist auch die Partnerschaft mit den anderen Geehrten. Insbesondere auch mit Alexander und Rita Armbruster. Das CafĂ© & Restaurant Zum SchlĂŒssel in Bad Rippoldsau-Schapbach setzt bereits seit einem halben Jahrhundert auf die Zusammenarbeit mit der FĂŒrstenberg Brauerei. Dort begrĂŒĂŸen Alexander Armbruster und sein Team die GĂ€ste mit ihrer „familiĂ€ren Gastlichkeit“. Dazu gehören Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag ebenso wie Gourmetabende, um den Alltag hinter sich zu lassen.

Es gab bei der diesjĂ€hrigen Ehrung noch ein besonderes JubilĂ€um. So feierten Rosmarie und Josef Kernler von der Weinstube Kernler in Krauchenwies in diesem Jahr nicht nur das 50-jĂ€hrige Bestehen ihrer Weinstube, sondern auch ihre Goldene Hochzeit. In ihrer urigen Weinstube werden nicht nur ausschließlich wĂŒrttembergische und badische Weine ausgeschenkt, sondern auch die vielfach ausgezeichneten Bier-SpezialitĂ€ten von FĂŒrstenberg. FĂŒr Flitterwochen nahmen sich die beiden damals ĂŒbrigens keine Zeit. Zwei Wochen nach der Hochzeit hatten sie in der Hausener Straße bereits ihre Weinstube eröffnet, die bis heute zum Lebensmittelpunkt fĂŒr sie wurde.

FĂŒrstenberg-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Georg Schwende versicherte allen Geehrten, sie könnten sich auch kĂŒnftig auf FĂŒrstenberg verlassen. „Sie sind nicht nur ein wichtiger Teil unserer Brauereigeschichte. Es geht auch um Ihre Zukunft, die uns sehr am Herzen liegt.“


Die Geehrten im Einzelnen:

60 Jahre
Wolfgang Springmann, Gasthaus Sternen, Ottenhöfen

50 Jahre
Alexander und Rita Armbruster, Gasthaus Zum SchlĂŒssel, Bad Rippoldsau
Josef Kernler, Weinstube, Krauchenwies

40 Jahre
Ernst und Erika Schwörer, BurgstĂŒble, Löffingen

30 Jahre
Gerda Hoffmann, Alte MĂŒhle, Kehl
Karl-Heinz Klausner, Gasthaus Sonne, Königsfeld-Erdmannsweiler
Brigitte Portugall, Gasthaus Sonne, Wolfach

25 Jahre
Rosemarie Arend, Pavillon am See, Konstanz
Michael Julier, Zum Anker, Freiburg
Angela Kienzler, BahnhofsgaststÀtte, Titisee-Neustadt
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Olivenöl aus PalÀstina
Ein Beitrag zum Frieden und zur Existenzsicherung palĂ€stinensischer Kleinbauern und aktuell: zur Verminderung von FluchtgrĂŒnden! Zum 15. Mal gibt es die wunderbare „Kampagne Olivenöl aus PalĂ€stina“ 2015. In dieser Kampagne arbeiten PalĂ€stinenser, Israelis und andere engagierte Menschen in der Schweiz zusammen.
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1. Platz fĂŒr das "Colosseo"
Erlebnishotel des Europa-Park erhÀlt TOP HOTEL-Auszeichnung

Das 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“ des Europa-Park Hotel Resorts ist erneut von der Fachzeitschrift „TOP HOTEL“ ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Freizeitprogramm“ belegte das Erlebnishotel Platz 1 und erhielt somit den Family Cup 2015, den Michaela Doll-LĂ€mmer, Direktorin Europa-Park Hotel Resort, und ihr Stellvertreter Steffen Waldmann feierlich entgegen nahmen. Zum bereits dritten Mal hat das „Colosseo“ diesen Preis erhalten. „Wir freuen uns sehr ĂŒber diese Auszeichnung. Mit dem TOP HOTEL Family Cup werden wir in diesem Jahr zum wiederholten Mal ausgezeichnet, was ein klares Zeichen dafĂŒr ist, dass wir unsere QualitĂ€tsansprĂŒche stets auf höchstem Niveau halten und so unsere GĂ€ste vollends zufrieden stellen. Das ist BestĂ€tigung und Anspruch zugleich“, sagte Thomas Mack, GeschĂ€ftsfĂŒhrung des Europa-Park.

FĂŒr alle Altersgruppen bietet der Europa-Park ein Feuerwerk an Möglichkeiten, heißt es in der BegrĂŒndung der Jury. Das 4-Sterne Superior Hotel biete nicht nur vielerlei Shows, Achterbahnen und FahrgeschĂ€fte, sondern auch Erholung, Wellness, Kultur, Entertainment und Sport. Das vielfĂ€ltige Angebot von Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark und die atemberaubende AtmosphĂ€re des Hotels veranlassten die Jury zur erneuten Vergabe des Family Cups.

Mit dem TOP HOTEL Family Cup zeichnet der Freizeit-Verlag Landsberg die besten ausgewĂ€hlten Familienhotels zum WohlfĂŒhlen in sieben Kategorien aus: KĂŒche, Logis, Freizeitprogramm, Innovation, Kinderbetreuung, Gesamtkonzept und Family Hideaway des Jahres. FĂŒr jede Kategorie werden drei Familienhotels zum WohlfĂŒhlen von den Autoren nominiert.
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Freiburg: Taifun-Produkte national und international prÀmiert
Zum Jahresende ist die Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte gleich mehrfach fĂŒr ihre TofuspezialitĂ€ten ausgezeichnet worden: Mit dem „eve“-Leserpreis und dem eathealthy-Award in Deutschland sowie als Bestes Bio-Produkt des Jahres in Frankreich.

Taifun-Produkte schmecken gut, sind qualitativ hochwertig und bereichern den ErnÀhrungsplan. Das fanden auch die Jurymitglieder der drei Preise, die Taifun gerade verliehen wurden:

Beim Leserpreis 2016 des Naturkost-Magazins „eve“ wĂ€hlten 7.000 Verbraucher unter 100 Bio-Produkten ihre Favoriten aus. Unser RĂ€uchertofu klassik kam mehr als gut an: Die Leser kĂŒrten ihn zu ihrem Lieblingsprodukt im Bereich Frische. Die 25 umsatzstĂ€rksten Marken Deutschlands hatten in fĂŒnf verschiedenen Kategorien jeweils ein Produkt ins Rennen geschickt.

Eine 15-köpfige Fachjury aus ErnĂ€hrungsexperten, Star-Köchen und Journalisten bewertete den Taifun Seidentofu im Rahmen des Eathealthy Awards 2015. Und war so begeistert von seiner Vielseitigkeit, dass sie ihn mit dem ersten Platz der Kategorie Special Award Vegan auszeichnete. „Wir haben eine Mousse au chocolat aus Seidentofu probiert und waren begeistert vom Geschmack und der tollen Konsistenz!“, berichtete Dagmar von Cramm, Vorsitzende der Jury und Herausgeberin des Food-Magazins Eathealthy, das den Preis fĂŒr „die besten gesunden Lebensmittelprodukte“ vergibt.

Auch ĂŒber die Landesgrenzen hinaus werden Taifun-Produkte hochgepriesen: In Frankreich kĂŒrten 100 Konsumenten den Taifun RĂ€uchertofu Mandel-Sesam gar zum Bio-Produkt des Jahres 2016 in der Kategorie Lebensmittel. Die Jurymitglieder waren nach Kriterien wie Ess- und Kaufgewohnheiten ausgesucht worden, insgesamt hatten sich ĂŒber 10.000 als Produkttester beworben. Die Auszeichnung Meilleur Produit Bio gilt in der französischen Naturkostbranche als Nachweis fĂŒr besonders hochwertige QualitĂ€t.

Taifun-Vertriebschef JesĂșs Bastante ist stolz auf die Auszeichnungen: „Sie sind die Belohnung fĂŒr unsere Arbeit und fĂŒr das hochwertige Produkt, das wir herstellen.“ Und sie seien ein Ansporn, weiterzumachen!
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