Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Der Winzerin im Weinberg helfen
Winzerin in M├╝llheim ┬ę Markgraefler Weinkolleg
 
Der Winzerin im Weinberg helfen
- Wo der Urlaub zum Rollentausch wird -

So mancher Weinliebhaber tr├Ąumt davon: Einen Tag Winzer sein, sich um Rebst├Âcke und Trauben k├╝mmern und dabei sein, wenn der Wein entsteht. In den Weinbergen des Weinguts Engler rund um M├╝llheim im Markgr├Ąflerland l├Ąsst sich dieser Wunsch verwirklichen. Hier kann man hautnah erleben was es hei├čt, Winzer zu sein und welche aufw├Ąndigen Arbeitsschritte hinter Aroma und Genuss des edlen Rebensaftes stecken. Je nach Jahreszeit stehen andere Arbeiten an, die unter der Anleitung der Winzerin durchgef├╝hrt werden d├╝rfen. Dabei erf├Ąhrt man viel rund um das Thema nachhaltiger Weinbau. Ein z├╝nftiges Winzervesper rundet den Tag im Weinberg ab.
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Bundesinstitut f├╝r Risikobewertung warnt vor h├Ąufigem Reiskonsum
Aufgrund ihres vergleichsweise hohen Gehalts an anorganischem Arsen r├Ąt das Bundesinstitut f├╝r Risikobewertung Reis und Reisprodukte wie Reisflocken oder Reiswaffeln nur in Ma├čen zu verzehren und zwischen verschiedenen Getreidearten zu variieren. ...
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├ľKO-TEST Grillfleisch
Rewe-Grillfleisch / Foto: ├ľko-Test
 
├ľKO-TEST Grillfleisch
Gammelfleisch, Antibiotika-R├╝ckst├Ąnde, resistente Keime

In der neuen Juli-Ausgabe hat das ├ľKO-TEST-Magazin Schweinenackensteaks nicht nur auf Antibiotika und Keime untersuchen, sondern auch von geschulten Sensorikern die Frische ├╝berpr├╝fen lassen. Das Ergebnis: zweimal Gammelfleisch, antibiotikaresistente Keime in vier und sogar R├╝ckst├Ąnde eines Antibiotikums in einer Probe. Dazu kommt, dass die Haltungsbedingungen der konventionell gehaltenen Schweine katastrophal sind, wie das Verbrauchermagazin ermittelt hat. Bio-Fleisch hat dagegen mit ÔÇ×gutÔÇť abgeschnitten.

Insgesamt 13 Schweinenackensteaks hat ├ľKO-TEST untersucht und fast alle schneiden schlecht ab. So waren zwei der drei Chargen des Grillprodukts von Rewe Ja! Schweine-Nackensteaks in Paprikamarinade zum Ende der Mindesthaltbarkeitsfrist verdorben. Das Fleisch roch abweichend und zeigte stellenweise grau-gr├╝nliche Verf├Ąrbungen. Dazu fanden sich deutlich erh├Âhte Keimzahlen ├╝ber dem Richtwert der Deutschen Gesellschaft f├╝r Hygiene und Mikrobiologie. Aus Sicht der Lebensmittel├╝berwachung sind solche Proben nicht mehr verkehrsf├Ąhig.

Elf weitere Proben waren sensorisch noch in Ordnung, wiesen aber ebenfalls schon zu viele Keime auf. Besorgniserregend ist, dass in vier Proben antibiotikaresistente Keime analysiert wurden. Einige von ihnen k├Ânnen gef├Ąhrliche Wundinfektionen verursachen. Andere gelten unter Wissenschaftlern als besonders problematisch, weil sie Enzyme bilden, die viele Antibiotika unwirksam machen und die Resistenzeigenschaften auf andere Bakterien, etwa im Magen-Darm-Trakt, ├╝bertragen k├Ânnen, sodass Infektionen schwerer zu behandeln sind. Im Steak von Aldi Nord fand das beauftragte Labor au├čerdem in einer Charge ein Antibiotikum, das in der Tierhaltung h├Ąufig verabreicht wird, aber auch in der Humanmedizin ├╝blich ist.

├ľKO-TEST wollte au├čerdem wissen, wie die Schweine gelebt haben. Doch bei den Herstellern stie├č das Verbrauchermagazin auf eine Mauer des Schweigens. Nur drei haben den Fragebogen komplett beantwortet. Die Zur├╝ckhaltung ist nicht ├╝berraschend: Die Haltung der etwa 60 Millionen j├Ąhrlich in Deutschland geschlachteten Schweine ist von ÔÇ×artgerechtÔÇť weit entfernt. In ihrem kurzen Leben von sechs Monaten werden den Ferkeln der Ringelschwanz kupiert und die Eckz├Ąhne abgeschliffen. Den m├Ąnnlichen Tieren schneidet man den Hodensack auf, rei├čt den Samenstrang heraus, schneidet ihn ab und entfernt beide Hoden ÔÇô alles ohne Bet├Ąubung oder Schmerzmittel. Als Mastschwein steht ihnen im Schnitt 0,75 Quadratmeter Platz zur Verf├╝gung, aufgrund der Vollspaltb├Âden verletzen sie sich an den Klauen und Gelenken und leiden aufgrund der Ammoniakd├Ąmpfe unter Atemwegserkrankungen.

├ľKO-TEST r├Ąt daher zum einen zu Bio-, zum anderen zu nicht mariniertem Fleisch. Denn mit Marinade k├Ânnen die Anbieter mangelnde Frische verschleiern. Das Fleisch sollte auf dem Grill zudem immer gut durcherhitzt werden.

Das ├ľKO-TEST-Magazin Juli 2015 gibt es seit dem 26. Juni 2015 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

zum Bild oben:
In zwei von drei Rewe-Chargen analysierten Sensoriker neben grau-gr├╝nen Verf├Ąrbungen auch einen verdorbenen Geruch. / Foto: ├ľKO TEST
 
 

 
44. Freiburger Weinfest: Rekordhitze und Rekordbesucherzahlen
100.000 Freiburger und ausw├Ąrtige G├Ąste f├╝llten trotz der anhaltenden Hitze an den vergangenen sechs Tagen den Freiburger M├╝nsterplatz. Am Freitag und Samstag sa├čen viele Besucher weit ├╝ber das Festgel├Ąnde hinaus in der Stadt und tranken gem├╝tlich den Wein aus der Region. Die B├Ąchle in der Kaiser-Joseph, der Herren- und der Bertoldstra├če luden zum Abk├╝hlen ein. FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrer Bernd Dallmann: ÔÇ×Die gute Mischung aus badischen Weinen und Sekten, hochwertiger Gastronomie und einfachen Speisen stimmt. Das zeigt das bunt gemischte Publikum auf dem Freiburger Weinfest.ÔÇť

Der besucherst├Ąrkste Tag war der Samstag mit rund 24.000 Besuchern. Am langen, aber sehr hei├čen Sonntag kamen etwa 12.000 Besucher. Bereits am dritten Tag wurde mehr Mineralwasser verkauft als an allen Tagen im Jahre zuvor. Insbesondere die Weinwirtschaft ist mit dem Freiburger Weinfest sehr zufrieden. Insbesondere damit, dass erneut auch viele junge Besucher gez├Ąhlt werden konnten. Und Waldemar Isele von der Winzergenossenschaft Achkarren erg├Ąnzt: ÔÇ×Auffallend viele internationale Besucher, vor allem Schweizer, Italiener und Chinesen, kamen auf das Freiburger Weinfest, um den guten Wein und das kulinarische Angebot um das Freiburger M├╝nster zu genie├čen.ÔÇť

Etwas schwerer hatte es die Gastronomie. Die Zelte luden erst nach etwas abendlicher Abk├╝hlung zum Essen ein. J├Ârg Dattler vom gleichnamigen Schlossbergrestaurant hatte noch dar├╝ber nachgedacht, die Speisekarte den Au├čemtemperaturen anzupassen: ÔÇ×Zu Beginn ├╝berwogen nat├╝rlich meist die leichten Wei├čweine und kalten Gerichte, sp├Ąter jedoch probierten auch viele junge G├Ąste ein Glas Rotwein zum Rehragout. ÔÇťWir haben uns gefreut ├╝ber viele gut gelaunte zufriedene G├ĄsteÔÇť, erg├Ąnzt Sascha Wei├č vom Freiburger Restaurant Wolfsh├Âhle und ist froh, ÔÇ×dass es nicht noch hei├čer war.ÔÇť

Sehr gut angekommen ist auch das neue Konzept im Bereich der Alten Wache in Wechselwirkung mit der ÔÇ×Generation PinotÔÇť. Einzig die kalte Sophie musste der Hitze Tribut zollen: Trotz einer zus├Ątzlichen Produktionsst├Ątte war der geeiste Wein zeitweise ausverkauft. Der Trend zu immer sp├Ąteren besuchen wird die veranstaltende FWTM dazu veranlassen, ├╝ber eine Verl├Ąngerung der ├ľffnungszeiten um eine Stunde am Freitag und Samstag nachzudenken.
 
 

GastgeberIn f├╝r einen regionalen Bauernmarkt gesucht !
Foto: Food Assembly
 
GastgeberIn f├╝r einen regionalen Bauernmarkt gesucht !
Auf den Markt zu gehen ist ein H├Âhepunkt des Einkaufs! Aber leider haben manche Menschen tags├╝ber keine Zeit und arbeiten au├čerhalb des Bezirks. Um trotzdem zu regionalen Produkten zu kommen gibt es ein neues Vertriebsprinzip: Food Assembly. Das ist ein Netzwerk von lokalen Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften. Verbraucher kaufen die Produkte der Bauern online und holen diese dann auf w├Âchentlichen Zusammenk├╝nften in der Stadt ab, auf den sogenannten Assemblies. Das Konzept will den regionalen Handel von Lebensmitteln mitgestalten, indem es Erzeuger und Verbraucher zusammenbringt. In jeder Assembly gibt es einen Gastgeber, d.h. eine Person, die die Assembly aufbaut und jede Woche betreut.

Es werden st├Ąndig neue GastgeberInnen gesucht, die in der Region eine Assembly aufbauen m├Âchten.

Sie achten auf das, was Sie essen, und m├Âchten den Zugang auf gute, nachhaltig hergestellte Produkte (Gem├╝se, Brot, K├ĄseÔÇŽ) einfacher machen? Sie m├Âchten dazu beitragen, den Dialog zwischen Stadt und Land nachhaltig zu gestalten?

Sie sind eine aktive Pers├Ânlichkeit, k├Ânnen auf Menschen zugehen, setzten neue Ideen um, w├╝rden gerne eine Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft aufbauen und jede Woche einen kleinen Bauernmarkt in Ihrer Stadt organisieren?

Weitere Informationen unter www.foodassembly.de oder bei Laure Berment, 0151 4129 3773
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Freiburg: Abend-Specials in der Mensa
In der Mensa Rempartstra├če k├Ânnt Ihr Euch jeden Abend neben der gewohnten Auswahl am Buffet auf ein leckeres Gericht zum Preis von 3,10 ÔéČ freuen. Geboten wird viel Abwechslung und bei den Fleischgerichten immer auch eine vegetarische Variante. Guten Appetit!

Den aktuellen Tagesplan gibt es hier:
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Mittelscharfer Senf: Guter Senf muss nicht teuer sein
Schwerter Senfm├╝hle Adrian-Senf mittelscharf / Foto: Stifung Warentest
 
Mittelscharfer Senf: Guter Senf muss nicht teuer sein
Gute Nachrichten f├╝r alle Liebhaber der gelben W├╝rzpaste: 13 von 20 Produkten schneiden im Test ÔÇ×gutÔÇť ab, kein Senf ist schlechter als ÔÇ×befriedigendÔÇť. Testsieger ist ein Senf aus einer historischen M├╝hle, der in der sensorischen Pr├╝fung mit einer glatten Eins ├╝berzeugte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Die Deutschen lieben Senf: 20 mittelscharfe Senfprodukte haben die Tester unter die Lupe genommen, darunter bekannte Marken, Handelsmarken und zwei Zubereitungen aus historischen Senfm├╝hlen. Das Ergebnis ist erfreulich: Ein guter Senf ist bereits f├╝r 1,16 Euro pro Liter zu haben. Es kann sich aber durchaus lohnen, mehr Geld auszugeben: Die beiden traditionell hergestellten Produkte sind zwar mit ├╝ber 20 Euro pro Liter die teuersten im Test, haben aber auch eine glatte Eins im wichtigsten Pr├╝fpunkt, der sensorischen Beurteilung ÔÇô sie sind besonders aromatisch und komplex. Am schlechtesten schnitt in dieser Disziplin eines von drei Bio-Produkten ab, der Senf schmeckt unausgewogen essigs├Ąuerlich, leicht bitter und nur sehr leicht scharf.

Neben der sensorischen Beurteilung waren Schadstoffe, Verpackung sowie Deklaration weitere Pr├╝fpunkte. Erfreulich: Nur zwei Produkte im Test fielen ├╝berhaupt bei der Schadstoffpr├╝fung auf.

Der ausf├╝hrliche Test Senf erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 26.06.2015 am Kiosk) und ist unter www.test.de/senf abrufbar
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Freiburg: Essen ist nicht f├╝r die Tonne
In den Mensen Rempartstra├če und Institutsviertel kann man nun zwischen zwei Beilagengr├Â├čen w├Ąhlen

Ab Montag, 22. Juni erh├Ąlt man auf Wunsch die Essen 1 und 2 in den Freiburger Mensen Rempartstra├če und Institutsviertel mit kleineren Beilagen-Portionen.

Am 2. und 3. Juni fand in Kooperation mit Greenpeace Freiburg die Aktion ÔÇ×Essen ist nicht f├╝r die TonneÔÇť in der Mensa Rempartstra├če statt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an beiden Tagen zwischen zwei Beilagen-Mengen zu Essen 1 und 2 w├Ąhlen. Ziel der Aktion war, ├╝ber die in Lebensmittel enthaltenen Ressourcen aufzukl├Ąren und gegen die Verschwendung von Lebensmitteln einzutreten. W├Ąhrend der Aktion w├Ąhlten zehn Prozent der Studierenden die kleinere Portion.

Dass der Wunsch nach einem solchen Angebot besteht, hatte sich in einer Befragung gezeigt, die von Greenpeace Freiburg im Dezember 2014 in der Mensa Rempartstra├če durchgef├╝hrt wurde. Von 409 Befragten gaben 78 Prozent an, Essen zur├╝ckzugeben, 33 Prozent davon des ├ľfteren bzw. immer. 16 Prozent aus dieser Gruppe gaben an, ÔÇ×eher vielÔÇť auf dem Teller liegen zu lassen. In ├╝ber 60 Prozent der F├Ąlle von Essensr├╝ckg├Ąngen wurde eine zu gro├če Portionsmenge, insbesondere des Beilagen-Anteils, als Ursache angegeben.

Insgesamt ergibt sich aus der Befragung, dass die Verschwendung von Lebensmitteln durch die Studierenden erfreulich gering ist. Dennoch wollen wir weiter darauf hinwirken, das Bewusstsein f├╝r den Wert von Nahrungsmitteln zu vergr├Â├čern. Schon bisher konnten die Studierenden auf Nachfrage bestimmte Essen mit weniger Beilage bekommen. Aufgrund der Aktion wird nun verst├Ąrkt auf diese M├Âglichkeit hingewiesen. Das Essen mit der jeweils kleineren Beilagen-Menge wird durch einen entsprechenden Hinweis ausgewiesen.
 
 



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Mittagstisch-in-Freiburg


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