Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Donnerstag, 3. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Fettes Essen beeinträchtigt die Schlafqualität
Tagsüber müde, nachts setzt der Atem öfter aus: Für Männer, die sich fettreich ernähren, ist der Schlaf weniger erholsam. Dies ergab eine australische Studie, die an der Universität von Adelaide durchgeführt wurde.
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Ă–KO-TEST: Eis fĂĽr Kinder
Uncoole Billigheimer

In der aktuellen Juli-Ausgabe wollte das ÖKO-TEST Magazin wissen, welche Qualität Speiseeis besitzt, das die Zielgruppe Kinder knallbunt bewirbt. Das Ergebnis: Bei sieben der getesteten 16 Eissorten muss die Verbraucherzeitschrift abwinken. Denn die Produkte enthalten Aromen unklarer Herkunft, zu viel vom Dickmacher Zucker, teils krebserregende Fettschadstoffe und oft jede Menge Hilfsstoffe statt hochwertiger Zutaten. Immerhin: Ein Produkt ist empfehlenswert.
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Buchtipp: "99 perfekte Restaurants, Bars & Cafés"
Weltweit die perfekten Locations finden

Es gibt Neues von den Machern von Smart Travelling: Mit den beiden stylishen Bildbänden „66 perfekte Hotels“ und „99 perfekte Restaurants, Bars & Cafés“ erscheinen zwei kuratierte Sammlungen von Lieblingsorten aus den beiden erfolgreichen Reisebuchreihen „Eine perfekte Woche“ und „Ein perfektes Wochenende“. Von extravaganten Übernachtungsplätzen über perfekte Wellnessoasen bis zu den angesagten Szenebars – mit diesen Reisebüchern entdeckt man die perfektesten Orte in Europa und auf der ganzen Welt.

Erfüllt von einer Leidenschaft für erlesene Orte, die durch ihre besondere Seele, Patina, individuelles Design, lokale Verbundenheit oder internationalen Glamour herausragen hat das Smart-Travelling-Team ihre Empfehlungen für Lieblingshotels und die besten Restaurants, angesagtesten Bars und unvergesslichsten Cafés zusammengestellt.

Von der luxuriösen Oase über das Relais zum Wohlfühlhotel für den Stadt-Nomaden und dem modernen klösterlichen Rückzugsort in den Bergen ist „66 perfekte Hotels“ eine wahre Schatzkiste an besonderen Übernachtungsmöglichkeiten nah und fern. Ebenso eine echte Inspiration ist „99 perfekte Restaurants, Bars & Cafés“, angefüllt mit traditionsreiche Cafés, urigen Tavernen, kleinen Trattorien, Feinschmecker-Paradiesen mit jeder Menge kulinarischen Best-ofs und kosmopolitischen Cocktailbars. Jeder Lieblingsort wird mit detailverliebtem Bildmaterial und in kurzen, prägnanten Texten vorgestellt. Ein persönliches Zitat inmitten einladender Bilder hebt das Authentische der Hotels, Restaurants und Bars hervor. Die Making-of-Seiten lassen hinter die Kulissen blicken und zeichnen ein ganz besonderes Bild der Autorinnen Nicola Bramigk und Nancy Bachmann, den Köpfen hinter Smart Travelling. „Kein Ort, an dem wir nicht persönlich waren, kein Tipp, der nicht aus eigener Erfahrung und von Herzen kommt. Als Reiseexperten, Scouts, Autoren und Fotografen packen wir immer wieder gerne unsere Koffer, machen uns in die entlegensten Winkel auf, um die perfekten Orte zu finden,“ so die beiden über ihre Passion.

SĂĽddeutschen Zeitung Edition 2016, 320 Seiten, EUR 19,90 (D), 20,50 (A)
ISBN 978-3-86497-344-4
 
 

 
Ă–KO-TEST Grillwurst
Unter aller Sau

In der aktuellen Juli-Ausgabe wollte ÖKO-TEST wissen, wie gut Grillwürste sind. Das Verbrauchermagazin untersuchte nicht nur die Qualität der Produkte, sondern auch die Haltungsbedingungen der Schweine sowie die Rückverfolgbarkeit und die Transparenz der Hersteller. Das Testergebnis kann einem den Appetit verderben: In fast Dreiviertel der 20 getesteten Marken fand das Labor Mineralölrückstände, in einer Charge ein Antibiotikum über dem Grenzwert. Außerdem zeigte sich, dass die Art und Weise, wie die Tiere gehalten – und geschlachtet – werden, schlimm und teilweise grausam ist. Und: Die absolute Rückverfolgbarkeit vom Produkt bis auf den Hof ist nicht möglich.

Die konventionellen Grillwürste fallen allesamt durch den Test. In einer Wurst fand ÖKO-TEST etwa das Antibiotikum Florfenicol – eine Charge enthielt sogar so hohe Mengen, dass sie so gar nicht verkauft werden dürfte. Welcher Hof dafür verantwortlich ist, kann aber nicht rückverfolgt werden. Denn in einer Charge werden Zehntausende Schweine verarbeitet, die auf Hunderten Höfen aufgewachsen sind. Die absolute Rückverfolgbarkeit vom Produkt bis auf den Hof ist also verklärtes Wunschdenken. Außerdem stecken in 14 von 20 Grillwürstchen Mineralölrückstände, die aus den Kunststoffverpackungen oder dem Produktionsprozess stammen können. Diese können sich im Körper anreichern und möglicherweise zu Organschäden führen. ÖKO-TEST kritisiert zudem überflüssige Zusätze: Fast in allen Bratwürsten stecken Phosphate, welche dafür sorgen sollen, dass die Fleisch- und Wasseranteile in der Wurstmasse homogen bleiben. Ein Zuviel an Phosphor kann aber die Kompensationsmechanismen des Körpers überfordern und auch bei Gesunden die Nieren schädigen sowie das Risiko für Herz- und Kreislauf-Erkrankungen steigern.

Besonders schockierend an dem Grillwurst-Test ist, wie wenig die konventionellen Hersteller auf das Tierwohl achten. Das Abschneiden der Schwänze wie das Eckzähneschleifen und die betäubungslose Kastration der Ferkel in den ersten Lebenstagen sind genauso Standard im Schweinestall wie die Gentechnik im Futtertrog. Auf Vollspaltenböden stehen die meisten der Schweine in den Ammoniakdämpfen ihres Kots und Urins und haben bei einem Gewicht von etwa 100 Kilogramm gerade einmal 0,75 Quadratmeter Platz, manche wenig mehr. Nach draußen dürfen sie in den sechs Monaten ihres Lebens nur, wenn es in den Schlachthof geht. Auch dort ist die Vorgehensweise grausam: Das umfasst sowohl die Betäubung mithilfe von Strom oder Kohlendioxid als auch die Tötung. Denn wirkt die Betäubung nicht, erleben die Tiere mit, wie sie – am Hinterlauf aufgehängt – mit einem Messer getötet werden, manche landen sogar noch lebend in einem Brühbad.

ÖKO-TEST rät daher, nur gelegentlich Grillwürstchen zu essen – und diese dann in Bio-Qualität. Hier ist nicht nur die Rückverfolgbarkeit besser, sondern auch die Haltungsbedingungen. Die Tiere haben mehr Platz, die Schwänze werden nicht abgeschnitten und die Zähne nicht geschliffen. Allerdings ist in der Bio-Haltung die betäubungslose Kastration der jungen Eber in den ersten Lebenstagen die Regel.

Das Ă–KO-TEST-Magazin Juli 2016 gibt es seit dem 30. Juni 2016 im Zeitschriftenhandel.
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Weingeschichte(n) aus dem SĂĽden
Weintourismus-Preise Baden-Württemberg 2016 verliehen / Minister Wolf: „In der Verbindung von Weinbau und Tourismus steckt großes Potenzial für das Urlaubsland Baden-Württemberg“

BRUCHSAL, Juni 2016 – Der Weinbau in Baden-Württemberg blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Es sind nicht nur die Weinberge, die in Baden und Württemberg die Kulturlandschaften und damit das Erscheinungsbild des Landes prägen. Zahlreiche Burgen, Klöster und Schlösser erzählen bis heute von der Bedeutung des Weins in Vergangenheit und Gegenwart. Anlässlich der Verleihung der Weintourismus-Preise Baden-Württemberg trafen sich im Schloss Bruchsal Akteure aus Weinbau und Tourismus und stellten Anekdoten und Kurioses aus der Weinbaugeschichte des Landes vor. In diesem Jahr gingen die Auszeichnungen, die von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Badischen Weinbauverband und dem Weinbauverband Württemberg vergeben werden, an das Offenburger Projekt „Genuss, Wein, Bewegung“ und an die „Weinerlebniswelt“ in Heilbronn.

„Weinbau und Tourismus gehen in Baden-Württemberg eine ganz besondere Verbindung ein. Wer sich zwischen Taubertal und Bodensee auf eine Spurensuche begibt, findet bei uns im Süden viele preisgekrönte Winzer und malerische Weinberge, die Landschaften und Lebensgefühl prägen. Das macht den Weinbau zu einem bedeutenden Standortfaktor für das Urlaubsland Baden-Württemberg“, sagte in Bruchsal der auch für den Tourismus zuständige Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf. Denn neben dem Genuss von Spitzenweinen würden die Weinbauregionen in Baden und Württemberg ihren Gästen aus aller Welt auch spannende Einblicke in die hiesige Weingeschichte ermöglichen: „Vielerorts ist die Geschichte des Weinbaus besonders in den Kulturdenkmälern des Landes sichtbar und lebendig geblieben. Neben den Klöstern sind es in späteren Jahrhunderten auch Burgen und Schlösser, die eng mit dem Weinbau verknüpft waren.“ Beispiele wie Schloss Bruchsal, in dessen Ausstattung der Wein als Grundlage des Wohlstands gefeiert werde, gebe es zahlreiche im Land. „In diesen Monumenten steckt großes Potenzial für den Weintourismus in Baden-Württemberg, das künftig noch stärker genutzt werden soll“, so Minister Wolf weiter.

Wie spannend die Weinbaugeschichte in Baden-Württemberg für heutige Besucher geblieben ist, verdeutlichten auch die Vertreter der beiden Weinbauverbände. Kilian Schneider, Präsident des Badischen Weinbauverbands, verwies auf die Anfänge des Rebenanbaus auf der Klosterinsel Reichenau im Bodensee: „Ausgerechnet eine Insel gehört zu unseren ältesten belegten Anbauflächen. Das ist aber kein Wunder, denn schließlich wurde die Technik des Weinbaus im Mittelalter vor allem von Mönchen gepflegt. Auf der Reichenau lässt sich das bereits im Jahr 818 nachweisen. Und auch nach der Auflösung des Klosters setzte sich diese Tradition fort. Bis heute wird dort Inselwein kultiviert und noch immer im Keller des ehemaligen Benediktinerklosters ausgebaut.“

Hermann Hohl, Präsident des Weinbauverbands Württemberg, erinnerte daran, dass auch so manche Burg zu einem Ausflug in die Weingeschichte einlädt: „An Neckar oder Rems wachsen nicht nur einige unserer besten Weine. Hoch über den Flusstälern thronen dort auch eindrucksvolle Burgen, umgeben von Weinbergen und Weingeschichten. Legendär ist das Weingut auf Burg Hornberg im Neckartal. Es ist das älteste noch bestehende Weingut im Land, erstmals erwähnt 1184. Berühmt ist vor allem ein früherer Burgherr: Götz von Berlichingen, dem Goethe mit seinem Drama ein Denkmal setzte, baute hier mehr als vier Jahrzehnte lang Wein an.“

Weintourismus-Preise Baden-WĂĽrttemberg 2016

Von der glanzvollen Geschichte des Weinbaus leitete TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun in die Gegenwart des Weintourismus über: „Es ist beeindruckend, welche Entwicklung der Wein als touristisches Thema in den letzten Jahren genommen hat. Natürlich gehört der Genuss eines guten Tropfens für viele unserer Gäste zu einem Urlaub in Baden oder Württemberg dazu. Weintourismus bedeutet inzwischen aber weitaus mehr. Von Weinrouten über Vinotheken bis zu Kulturveranstaltungen ist ein vielfältiges Angebot entstanden, das außergewöhnliche Weinerlebnisse in den Mittelpunkt stellt.“

Um entsprechende Projekte und Angebote zu fördern und den Stellenwert des Weintourismus zu würdigen, habe die TMBW gemeinsam mit den beiden Weinbauverbänden den Weintourismus-Preis Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Braun lobte die diesjährigen Preisträger in seiner Laudatio als nachahmenswerte Beispiele, die das Thema Weinbau auf vorbildhafte Weise für den Tourismus aufarbeiteten und damit das touristische Angebot im Land bereicherten.

In ihrem Gesamtkonzept „Genuss, Wein, Bewegung“ habe die Stadt Offenburg Weingenuss und Stadterlebnis auf vorbildliche Weise zusammengeführt. Bei regelmäßigen Weinstadtführungen, Weinspaziergängen und an einem Weinwandertag können Gäste die Stadt und ihre Weine kennenlernen. Abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten führen die Touren durch Weinberge und zu Winzern in und um Offenburg. An mehreren Stationen erzählen Weinexperten Wissenswertes über die Weine und die Weinbaugeschichte der Stadt, Weinbaubetriebe bieten ihre Weine zur Verkostung an. Das weintouristische Konzept der Stadt Offenburg habe die Jury überzeugt, weil es Weinerlebnisse in hoher Kontinuität ermögliche. Die Zusammenarbeit zwischen Stadt und örtlichen Produzenten diene als nachahmenswertes Beispiel auch für andere Weinbaugemeinden.
www.offenburg.de

Mit der ebenfalls ausgezeichneten „Weinerlebniswelt“ in Heilbronn habe die dortige Genossenschaftskellerei Neuland betreten und sich erfolgreich für den Weintourismus geöffnet. Die größte Weingärtnergenossenschaft Baden-Württembergs bietet in ihrem 2015 neu eröffneten Besucherzentrum eine Vielfalt an weintouristischen Angeboten. Von Führungen in den Weinbergen über einen modernen Weinverkauf bis zu einem Open-Air-Kino reichen die Weinerlebnisse, ergänzt um ein überzeugendes gastronomisches Konzept. Der mutige Schritt vom reinen Produzenten zum touristischen Anbieter sei mustergültig umgesetzt worden und damit auch vorbildhaft für andere Winzer- und Weingärtnergenossenschaften.
www.wg-heilbronn.de

Neben den beiden Gewinnern wurden in diesem Jahr auch Anerkennungspreise an zwei ungewöhnliche und nachahmenswerte Projekte verliehen: der Klosterverwaltung Maulbronn gemeinsam mit der Stadt Maulbronn für das Projekt „Wein im Kloster“ sowie verschiedenen Projektträgern gemeinsam mit dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord für den „Engelssteig in Bühlertal“.
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Freiburg: Gläser für einen guten Zweck
Freiburger Weinfest spendet 2.900 Euro fĂĽr das Freiburger MĂĽnster

Kurz vor dem diesjährigen Weinfest übergaben die Veranstalter – die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) in Zusammenarbeit mit Winzergenossenschaften, Weingütern und Gastronomiebetrieben der Region – 2.900 Euro aus den Erlösen des Verkaufs von Weinfestgläsern 2015 an den Münsterbauverein e. V. Das entspricht 10 Cent pro verkauftem Weinfestglas.

Den Scheck übergaben Alixe Winter, Geschäftsführerin der Alten Wache – Haus der Badischen Weine und FWTM-Abteilungsleiterin Franziska Pankow an Münsterbaumeisterin Yvonne Faller.

Das Freiburger Weinfest rund um das Freiburger Münster gehört zu den schönsten und stimmungsvollsten Weinfesten in Südbaden. Auch beim 45. Freiburger Weinfest, das dieses Jahr vom 7. bis 12. Juli stattfindet, werden von den Winzergenossenschaften, Weingütern und Gastronomiebetrieben 10 Cent je Weinglas zugunsten des Münsterbauvereins e. V. gespendet.

Weitere Informationen zum Freiburger Weinfest im Internet ...
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Taifun: Neue Kapazitäten für die Tofuherstellung
Die letzten Arbeiten im Bauprojekt sind beendet, der letzte Pinselstrich ist getan: Die Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte hat den Bau ihres neuen Produktionsgebäudes abgeschlossen. Damit hat der Tofuhersteller nicht nur seine Kapazitäten erweitert, sondern auch den Standort Freiburg-Hochdorf gestärkt.

Nachdem im August 2014 der Spatenstich für die Erweiterung der bestehenden Firmengebäude getan worden war, konnte man Ende vergangenen Jahres nach und nach mit der Inbetriebnahme beginnen: Als erstes zogen die vier Verpackungslinien in die acht Meter hohe Halle ein. Rund 500.000 Packs verschiedener Tofuprodukte werden hier wöchentlich verpackt und mit Etiketten für 15 verschiedene Länder versehen. Denn unter der Marke Taifun sind die veganen Tofuspezialitäten der Freiburger europaweit im Naturkostfachhandel vertreten. Zusätzlich gibt es in Deutschland die Marke Tukan bio&vegan in konventionellen Supermärkten wie Edeka und Rewe.

Nach der Verpackung folgten Maschinen für die Herstellung der drei Tofu Salate, den neuesten Produkten aus dem Hause Taifun. Inzwischen wurden auch die freundlich gestalteten Sozialräume und Umkleiden für die Produktionsmitarbeiter in Betrieb genommen. Als Lebensmittelhersteller muss Life Food strenge Hygieneregeln befolgen, zu der das Tragen von Weißkleidung gehört. „Die Hygieneansprüche stellen neben Funktionalität und Brandschutz besondere Herausforderungen an die Bauplanung“, berichtet Geschäftsführer Alfons Graf. Mit dem kürzlichen Einzug der Produktionsplaner in das neue Großraumbüro, in dem ein modernes Bürokonzept mit integrierten schallgedämmten Gesprächsinseln umgesetzt wurde, ist der Bau nun endlich vollendet – erstmal: „Die noch nicht belegten Räumlichkeiten bieten Reserven für den Kapazitätsausbau der nächsten Jahre“, so Graf.

Die Erweiterung des Produktionsgebäudes im Gewerbegebiet Freiburg-Hochdorf, das Life Food schon 1995 bezogen hatte, ist das größte Bauprojekt in der 30jährigen Unternehmensgeschichte. Europas Marktführer in Sachen Bio-Tofu ermöglicht sich damit eine Steigerung der Produktionskapazitäten, denn die Anfrage nach den beliebten Tofuspezialitäten ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Zugleich bedeutet das Projekt eine Sicherung des Standorts Freiburg, wo Life Food bereits Ende der 80er Jahre den ersten Tofu herstellte und schafft im Zuge dessen neue Arbeitsplätze. Für das Gesamtprojekt investiert die Life Food GmbH bis 2018 rund 20 Millionen Euro.
 
 

 
Europa-Park Sommelier ausgezeichnet
Vincenzo De Biase gehört zu den Besten seiner Zunft

Er zählt zu den 50 besten Sommeliers der Republik: Weinexperte Vincenzo De Biase ist im Rahmen eines prunkvollen Galaabends des Restaurantführers „Schlemmer Atlas“ im exquisiten „Hotel Palace Berlin“ am Kurfürstendamm ausgezeichnet worden. Im Vorfeld der Verleihung wurden deutschlandweit in zahlreiche Restaurants die Weinkarten und das Wissen der Sommeliers auf die Probe gestellt. Der Europa-Park Sommelier konnte sich dabei mit einer Angebotsvielfalt von 430 edlen Tropfen behaupten. „Die Auszeichnung ist für mich eine ganz besondere Ehre, die ich gerne auch stellvertreten für meine Kollegen im Hotel Resort entgegen genommen habe“, sagt der Weinexperte.

Seit 2012 ehrt der „Schlemmer Atlas“ die besten Sommeliers Deutschlands.
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Mittagstisch-in-Freiburg


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