Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 5. Dezember 2016
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Guten Nachmittag liebe Besucher unserer Webseite!
 
Hier wollen wir einige Tipps geben fĂŒr alle möglichen Formen der ErnĂ€hrung, wie die einfach lebensnotwendigen tĂ€glichen Mahlzeiten oder bewusstes, gesundes Essen, oder Möglichkeiten, nett essen zu gehen.
 
Ihre Prolix Redaktion

 
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Altes Wirtshausschild,
Foto © Daniel JÀger (V.i.S.d.P.), Sommer 2004


Verschiedenes 
 
Das Gourmet-Restaurant
Christian Koch, Oliver Rausch und Johannes Gessler / Foto: Ralf Deckert
 
Das Gourmet-Restaurant "s Herrehus" behauptet seinen Michelin-Stern!
Der Michelin-Stern fĂŒr das Restaurant „s Herrehus“ in Schloss Reinach leuchtet weiter im vierten Jahr!

Hoteldirektor Johannes Gessler und Sternekoch Oliver Rausch sehen sich im Konzept ihrer Arbeit bestÀtigt.

SpitzenqualitĂ€t bei den verwendeten Produkten, RegionalitĂ€t und KreativitĂ€t in der Arbeitsphilosophie und ein großes Bewusstsein fĂŒr all das, was Genießer und Gourmets gleichermaßen suchen, haben sich erneut durchgesetzt: KĂŒchenchef Oliver Rausch und Sous-Chef Christian Koch vom Gourmetrestaurant „s Herrehus“ sind am Donnerstag zum vierten Mal in Folge mit einem Stern im weltweit wichtigsten GourmetfĂŒhrer „Guide Michelin“ ausgezeichnet worden. Die Michelin-Tester bescheinigen Rausch und seinem Team „kreativ mit klassischer Basis“ zu kochen, loben das „stilvoll-charmante“ Ambiente des „s Herrehus“ und heben hervor, dass Oliver Rausch bevorzugt mit regionalen Produkten arbeitet. „Der Stern zum vierten Mal in Folge bestĂ€tigt uns, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind“, so Hoteldirektor Johannes Gessler. „Wir freuen uns aber auch ĂŒber die gleichbleibenden Erfolge der weiteren SterneKollegen im Freiburger Raum: Gemeinsam sorgen sie alle dafĂŒr, dass wir als Gourmet-Region so einen guten Ruf genießen dĂŒrfen!“

Das „s Herrehus“ ist eines von drei Freiburger Restaurants, die einen Michelin-Stern tragen dĂŒrfen. Die Auszeichnung honoriert die langjĂ€hrige, unaufgeregte und vor allem kompromisslos hochqualitative Arbeit von Oliver Rausch (38) und Sous-Chef Christian Koch (29), die bereits seit 2007 in der KĂŒche im „s Herrehus“ kontinuierlich gemeinsam an ihrem Erfolg arbeiten. „Ich liebe DĂŒfte und Aromen, und es bereitet mir große Befriedigung, die Geschenke der Natur veredeln zu können“, so Rausch. „Dazu kommt die Freude darĂŒber, hier in Freiburg auch auf eine Klientel zu treffen, die diesen Einsatz zu wĂŒrdigen weiß!“ Kompromisse sind hingegen nicht Rauschs Ding: Schon sein frĂŒherer Chef, der Sternekoch Jörg Sackmann aus Baiersbronn, hat einst Oliver Rauschs „kontinuierliches Streben nach Perfektion“ gelobt.

Zur Person: Oliver Rausch hat 1996 seine Ausbildung im Hotel Schloss Michelfeld bei RenĂ© und Beatrix Gessler begonnen. Ab 1999 war er dort als Commis de Cuisine beschĂ€ftigt. Weitere berufliche Stationen waren das Hotel Sackmann in Baiersbronn und der „Goldene KĂ€fer“ in Ittlingen, bevor er 2007 zusammen mit den Gesslers in Schloss Reinach als KĂŒchenchef im „s Herrehus“ den Grundstein seines heutigen Erfolgs legte.

zum Bild oben:
Im Foto sehen Sie v.l.n.r. Sous-Chef Christian Koch und KĂŒchenchef Oliver Rausch vom “S Herrehus” zusammen mit Hoteldirektor Johannes Gessler vom Hotel Schloss Reinach.
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Verschiedenes 
 
Gut essen bei FruktoseunvertrÀglichkeit
 
Gut essen bei FruktoseunvertrÀglichkeit
Weniger Verzicht – mehr Genuss

Immer mehr Kinder und Erwachsene entwickeln eine Fruktoseintoleranz und sind unsicher darĂŒber, was sie ĂŒberhaupt noch essen können. Welche Lebensmittel fruktosearm sind, warum der Körper manchmal so heftig reagiert und welche Rezepte schmecken ohne den Köper zu belasten, erklĂ€rt die Stiftung Warentest in ihrem Ratgeber Gut Essen bei FruktoseunvertrĂ€glichkeit.

Richtig kombiniert ist Obst gut vertrĂ€glich. Wer das beachtet kann auch sĂŒĂŸe Blaubeerpancakes, fruchtige Fleischspieße oder einen deftigen Apfel-Zwiebel-Schmarrn genießen: Fruktoseintoleranz bedeutet nicht, auf Obst verzichten zu mĂŒssen. Selbst zu kochen ist der erste Schritt zu einem gesunden Darm. Die einfachen aber raffinierten Rezepte aus diesem Ratgeber zeigen, wie man Obst richtig kombiniert. Außerdem erfĂ€hrt man mehr ĂŒber die HintergrĂŒnde der UnvertrĂ€glichkeit und bekommt viele Tipps, die helfen, den Alltag kulinarisch gut zu meistern.

„Gut Essen bei FruktoseunvertrĂ€glichkeit“ hat 176 Seiten, ist fĂŒr 19,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online unter www.test.de/essen-fruktose bestellt werden.
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Verschiedenes 
 
Nachhaltiger Genuss mit exklusivem Brotbrand
Brotschnaps / Foto: privat
 
Nachhaltiger Genuss mit exklusivem Brotbrand
Wie aus Brot vom Vortag ein unwiderstehlicher Genuss wird

Ehrenkirchen, 26. Nov. 2016. Er ist erst seit kurzem auf dem Markt und entwickelt sich doch schon zum begehrten „kaiserlichen“ Geheimtipp: Der erste „Brotbrand“ aus „Kaisers Gute Backstube“ in Ehrenkirchen schickt sich an, Genießergaumen in SĂŒdbaden zu ĂŒberraschen und zu verwöhnen. Und ist gleichzeitig ein besonderer Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft werden können.

„SchnĂ€pse, die aus Brot gebrannt werden, sind eine absolute RaritĂ€t“, berichtet GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Kaiser von „Kaisers Gute Backstube“. Backen und brennen, zwei traditionsreiche Lebensmittelhandwerke, vereinen sich hier zu einem vollendeten Genuss fĂŒr Kenner, den man deutschlandweit nur selten findet. Ausgangspunkt fĂŒr die Entwicklung des Kaiser-Brotbrands war jedoch zunĂ€chst einmal nicht der Genuss, sondern die – unvermeidliche – Überproduktion, die jeden BĂ€cker vor Herausforderungen stellt: „Der Kunde erwartet von uns auch am spĂ€ten Nachmittag noch eine große Auswahl in der Filiale“, so Birgit Kaiser. „Diese Erwartung mĂŒssen und wollen wir auch gern befriedigen.“

Gleichzeitig gelte es, mit Rohstoffen sorgsam umzugehen und im Alltag so wenig Überschuss wie möglich produzieren: „Mit einer RĂŒcklaufquote von sechs bis acht Prozent stehen wir zwar weitaus besser da als beispielsweise die Backbetriebe im Discount-Bereich, bei denen mehr als ein Drittel der tĂ€glichen Produktion nicht abgesetzt werden kann“, erlĂ€utert GeschĂ€ftsfĂŒhrer Gottfried Faller von „Kaisers Gute Backstube“. „Dennoch stellt sich auch uns die Frage, was wir mit RĂŒcklĂ€ufern machen.“

Hauptabnehmer sind – und bleiben auch kĂŒnftig - die TafellĂ€den, berichten Kaiser und Faller. „Alles können sie jedoch nicht abnehmen. Deshalb arbeiten wir außerdem mit zwei Landwirten zusammen, die Brotwaren vom Vortag verfĂŒttern beziehungsweise zu Biogas verarbeiten.“ Doch das reichte Birgit Kaiser noch nicht. „Die Idee, eine Brotschnaps zu entwickeln, hat mich schon eine Weile beschĂ€ftigt“, erzĂ€hlt sie.

Mit dem Weingut Wild in Gengenbach in der Ortenau fand sie schließlich den passenden Partner fĂŒr die Produktentwicklung: Meisterbrenner Franz Wild brachte seine langjĂ€hrige Erfahrung mit Begeisterung in die neue Kreation ein. Und so entstanden im ersten Brand im Herbst 2016 aus 180 Kilo Bauernbrot vom Vortag die ersten 190 Flaschen Brotbrand: „Dieser Schnaps ist ein ganz besonderes Destillat“, betont Birgit Kaiser. „Er erhĂ€lt seinen feinen, milden Geschmack mit der besonderen Vanille- und Moccanote und die goldbraune Farbe durch die Lagerung im Holzfass. Und er stĂ¶ĂŸt vom Fleck weg auf große Nachfrage, der nĂ€chste Brand ist also schon in Planung!“

Die 200 ml Flaschen werden im Gasthaus „Krone“ und im Stammhaus „Der Kaiser“ in Ehrenkirchen zum Preis von 14,95 € vertrieben und können auch per Mail (info@kaisers-backstube.de) bestellt werden.
 
 

Veranstaltungen 
 
Traumhafte Wintersaison im Europa-Park ist eröffnet
Foto: Europapark
 
Traumhafte Wintersaison im Europa-Park ist eröffnet
PĂŒnktlich um 11 Uhr hat die Inhaberfamilie Mack gestern die Tore des Europa-Park geöffnet und Tausende Besucher zur 16. Wintersaison begrĂŒĂŸt. Vom 26. November 2016 bis zum 08. Januar 2017 (außer 24./25. Dezember) sowie vom 13. bis 15. Januar erstrahlt Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark wieder in einzigartigem Glanz: Mehr als 2.500 TannenbĂ€ume, 10.000 Christbaumkugeln und Millionen von Lichtern verwandeln den besten Freizeitpark weltweit in ein stimmungsvolles Winterwunderland. Zudem begeistern atemberaubende Attraktionen, ein hochkarĂ€tiges Showprogramm sowie zahlreiche winterliche Specials. Die Ausstellung „MAGIC ICE − die traumhafte MĂ€rchenwelt aus Eis“ verzaubert mit faszinierenden Eisskulpturen und in Skandinavien dĂŒrfen die Besucher auf eine neue Winterlandschaft mit großer EislaufflĂ€che und Skibobs gespannt sein. Außerdem erwarten mehr als 200 Werke des beliebten KĂŒnstlers Janosch die ganze Familie. Dabei garantiert die große Kunstausstellung in der Mercedes-Benz Hall unter anderem ein Wiedersehen mit dem kleinen BĂ€r, der schwarz-gelben Tigerente und GĂŒnter Kastenfrosch. Aus dem 55 Meter hohen Riesenrad „Bellevue“ haben die GĂ€ste vor allem gegen Abend einen eindrucksvollen Blick ĂŒber den festlich geschmĂŒckten und kunstvoll illuminierten Europa-Park. Anschließend laden die romantischen WeihnachtsmĂ€rkte wie der AltertĂŒmliche Christkindlmarkt beim Historischen Schlosspark Balthasar zu einem gemĂŒtlichen Bummel ein. Die außergewöhnlichen Winterangebote machen einen Besuch von Europas beliebtestem Freizeitpark in der kalten Jahreszeit zu einem ganz besonderen Erlebnis.

zum Bild obem (v.l.n.r):
Michael Mack, Thomas Mack, JĂŒrgen Mack und Roland Mack lĂ€uten die 16. Wintersaison mit den Europa-Park KĂŒnstlern im Italienischen Themenbereich ein.
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Verschiedenes 
 
 
ÖKO-TEST Beschichtete Pfannen
Heißes Kochgeschirr mit Stielempfinden

Bratpfannen sind in den meisten Haushalten im Dauereinsatz und mĂŒssen einiges aushalten. ÖKO-TEST wollte wissen, wie alltagstauglich und stabil beschichtete Pfannen sind. Deshalb fĂŒhrte das Verbrauchermagazin neben Schadstoffuntersuchungen umfangreiche Praxistests durch. Das ResĂŒmee: Die QualitĂ€t ist unterschiedlich. Es gibt zwar „sehr gute“ Produkte, aber auch „mangelhafte“, die teilweise ausgerechnet von teuren Markenherstellern stammen.

WĂ€hrend Keramikpfannen als sehr hitzestabil und etwas kratzfester als PTFE-Pfannen (diese sind auch bekannt unter dem Synonym Teflon) gelten, sollen letztere wiederum den Vorteil haben, dass die Antihafteigenschaft ĂŒber die gesamte Lebensdauer erhalten bleibt. ÖKO-TEST wollte nun prĂŒfen, ob das stimmt, und hat fĂŒnf Edelstahl- und elf Aluminiumpfannen mit Kunststoff- oder Keramikbeschichtungen ins Labor geschickt.

Drei Produkte, darunter zwei preisgĂŒnstige, bestanden die verschiedenen Tests mit Bravour. Andere zeigten sich dagegen von einer schlechteren Seite. Ein Kritikpunkt ist: Bei beschichteten Pfannen sollten Pfannkuchen oder Spiegeleier in einem StĂŒck auf den Teller rutschen. Das schaffte fast die HĂ€lfte der getesteten Produkte nicht. Die Leckereien zerrissen oder wurden zerstört, weil sie zu fest auf dem Boden der Pfanne festklebten.

Es zeigte sich zudem, dass bei acht Marken die Antihafteigenschaft nachlĂ€sst, wenn sie etwas lĂ€nger im Gebrauch sind. Auch die Temperaturverteilung von fĂŒnf Pfannen ließ zu wĂŒnschen ĂŒbrig: Dadurch wird das Essen nicht gleichmĂ€ĂŸig warm. Einige Produkte bekamen auch Punktabzug, weil sie nicht kratzfest sind. In der GitterschnittprĂŒfung, bei der die Tester mit einem Cutter Schnitte in den Pfannenboden machen, um die Kratzfestigkeit der Beschichtung zu ĂŒberprĂŒfen, platzten kleine Splitter ab.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016 gibt es seit dem 24. November 2016 im Zeitschriftenhandel.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Maschinen fĂŒr Espresso und Cappuccino
Große Preisunterschiede bei gleich guter QualitĂ€t

Ein Test von Vollautomaten, die Espresso und Cappuccino auf Knopfdruck liefern, brachte nur gute Ergebnisse. Die Preisunterschiede sind allerdings enorm: Die gĂŒnstigste gute Maschine kostet 375 Euro, die teuerste 970. Auch die ebenfalls getesteten SiebtrĂ€germaschinen schneiden bis auf eine Ausnahme gut ab, hier liegen die Preise zwischen 188 und 740 Euro. Ebenfalls positiv sind die Ergebnisse beim Test von Espressobohnen: 16 von 18 Produkte sind gut, 2 befriedigend. Sie kosten zwischen 7 und 32 Cent pro Tasse. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und auf test.de.

Die zehn Vollautomaten mahlen frische Bohnen, brĂŒhen Espresso, schĂ€umen Milch und reinigen sich selbst. Alle erreichen das QualitĂ€tsurteil gut, gleich sind sie dennoch nicht. Eine Maschine brĂŒht den besten Espresso, einer anderen gelingt der Milchschaum nur befriedigend, eine weitere bietet kein Programm fĂŒr Latte Macchiato. FĂŒr die persönliche Kaufentscheidung zĂ€hlen deshalb die Details und der Preis. Die teuerste Gute ist mehr als doppelt so teuer wie die GĂŒnstigste. Zur Zeremonie wird Espresso- und CappuccinobrĂŒhen mit SiebtrĂ€germaschinen. Die beste im Test ist eine fĂŒr 188 Euro, nur knapp dahinter liegt ein Modell fĂŒr 147 Euro. Die gĂŒnstigste Gute mit 70 Euro ist von Lidl, wird aber nur als Aktionsware verkauft und ist derzeit nicht im Handel. Ab FrĂŒhjahr 2017 soll sie wieder verfĂŒgbar sein.

Beim Test von Espressobohnen haben die Tester nicht nur die QualitĂ€t geprĂŒft, sondern auch, ob sich die Anbieter fĂŒr Nachhaltigkeit in der Lieferkette und im Anbau einsetzen. Dass auch hinter sehr gĂŒnstigen Preisen Engagement stehen kann, beweist Aldi (Nord) mit seinem guten Espresso fĂŒr 7,90 Euro pro Kilo. Der Testsieger Lavazza (12,60 Euro pro Kilo) zeigt sich hingegen intransparent und zeigte keine großen Nachhaltigkeitsbestrebungen.

Die ausfĂŒhrlichen Tests Kaffeevollautomaten, SiebtrĂ€germaschinen, Espressobohnen und Produktionsbedingungen von Espresso erscheinen in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.11.2016 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/espessomaschinen und unter www.test.de/espressobohnen abrufbar.
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44. Freiburger Weihnachtsmarkt eröffnet
Daniel Strowitzki, Otto Neideck, Wolfgang Gaber, Dieter Salomon & Bernd Dallmann
 
44. Freiburger Weihnachtsmarkt eröffnet
Am 21. November wurde der Freiburger Weihnachtsmarkt mit dem traditionellen Lebkuchenanschnitt durch OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon, Ersten BĂŒrgermeister Otto Neideck, Dompfarrer Wolfgang Gaber und den FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrern Bernd Dallmann und Daniel Strowitzki vor dem Rathaus eröffnet. Zum 44. Mal sorgt der Freiburger Weihnachtsmarkt mit 121 StĂ€nden fĂŒr festliche Stimmung auf dem Freiburger Rathausplatz, dem Kartoffelmarkt, in Unterlinden, der Franziskanerstraße und der Turmstraße. An den Adventssonntagen gibt es darĂŒber hinaus 24 StĂ€nde auf der Kaiser-Joseph-Straße, die zum großen Weihnachtsmarktrundgang einladen. Rechtzeitig vor 'Heilig Abend' schließt der Weihnachtsmarkt am 23. Dezember um 19:30 Uhr seine Pforten.

Öffnungszeiten Freiburger Weihnachtsmarkt bis zum 23. Dezember 2016:
Montag - Samstag: 10.00 – 20.30 Uhr
Sonntag: 11.30 – 19.30 Uhr
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Karlsruhe: Kunsthandwerkliches im Gewölbekeller
Durlacher Weihnachtsmarkt im Rathaus

Zum 37. Mal lĂ€dt das Stadtamt Durlach zum Markt der Kunsthandwerker in das Rathausgewölbe ein. Geöffnet ist der "Durlacher Weihnachtsmarkt im Rathaus" an den vier Adventswochenenden, jeweils freitags von 14 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 19 Uhr. Die offizielle Eröffnung ĂŒbernimmt Ortsvorsteherin Alexandra Ries am Freitag, 25. November, um 17.30 Uhr, musikalisch begleitet vom BlĂ€serensemble Durlach.

Insgesamt 48 KĂŒnstler und HobbykĂŒnstler bieten in wöchentlichem Wechsel eine breite Palette an weihnachtlichen Geschenkartikeln. Dazu gehören Handarbeiten aus Filz, Wolle, Holz und Papier, aber auch Weihnachtskrippen, Aquarelle, Floristisches, Seife, TeddybĂ€ren, Buchbinderarbeiten, Schmuck, Arbeiten in Stein, Stoff, Glas und Keramik.

Dazu gibt es ein Gewinnspiel, musikalische BeitrĂ€ge der Durlacher und Auer Vereine und Schulen, frisch gebackene Waffeln, Kaffee und Kinderpunsch. Einen zusĂ€tzlichen Kuchenverkauf bietet die KindertagesstĂ€tte Ellmendinger Straße am Samstag. 3. Dezember.

FĂŒr die Kinder wird am 2. Advent eine Malaktion und am Samstag, 10. Dezember, um 15 Uhr im BĂŒrgersaal das TheaterstĂŒck "Die kleine Hexe“ geboten. Karten dazu sind im Vorverkauf im Rathausgewölbe erhĂ€ltlich.
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