Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Donnerstag, 6. Mai 2021
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Der Tuniberg blĂŒht auf
Foto: Matthias Reinbold
 
Der Tuniberg blĂŒht auf
Tuniberg Wein pflanzt mit BĂŒrgermeistern Rosen
Bis Ende des Jahres 1000 Pflanzen geplant

Breisach/Freiburg (mr). Der Tuniberg blĂŒht weiter auf. Tuniberg-Wein hat am Freitag, 30. April 2021, mit dem BĂŒrgermeister der Stadt Breisach, Oliver Rein, und den Ortsvorstehern von Niederrimsingen, Frank Greschel, und Oberrimsingen, Pius Mangold, sowie dem Vorstand von Tuniberg Wein, GĂŒnter Linser, im Bereich Attilafelsen Topfrosen als symbolischen Start der RosenPflanzaktion 2021 auf dem Tuniberg gepflanzt. Gleiches geschah auf Gemarkung Opfingen am Aussichtsturm mit Freiburgs Erstem BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach und der Ortsvorsteherin aus dem Tuniberg-Stadtteil, Silvia Schumacher. Weil Topfpflanzen beste Überlebenschancen bei der FrĂŒhjahrspflanzung haben, wurde diese Sorte ausgewĂ€hlt. Die Winzer haben im guten Glauben ĂŒber 30 Jahre im FrĂŒhjahr die Rosen gepflanzt, weil die Winzer im Glauben waren sie mĂŒssen in der Zeit, wenn man die Rebsetzlinge pflanzt, gepflanzt werden. Dem ist aber nicht so, sie wurden nun von zwei Rosenpflanz-Veredlern beraten. Diese teilten nun mit, wenn man die Rosen als Setzlinge im SpĂ€tjahr pflanze wĂŒrden sie ĂŒber den Winter Saugwurzeln ziehen. Und damit können sie bei dem Austrieb sofort Wasser und NĂ€hrstoffe von dem Boden aufnehmen, somit gibt es keine “KĂŒmmerpflanzen“ und keine AusfĂ€lle durch Trockenheit mehr. Gleichzeitig sei es auch eine Preisfrage. Der Setzling kostet knapp 5 Euro eine Topfpflanze rund 18 Euro. Da die Region immer wĂ€rmeren Sommer entgegen gehe, haben die Rosen bessere Überlebenschancen, wenn sie im SpĂ€tjahr gepflanzt werden.

Gleichzeitig möchte Tuniberg Wein mehrere Roseninseln anlegen, wenn möglich auch an Orten wo sich die Leute gerne aufhalten, bedingt aber auch wegen der Pflege und Instandhaltung. Damit verbunden ist die Wahrnehmung besser, wenn auf einer Stelle mehr blĂŒhende Pflanzen vorhanden sind. Die Rose ist eine Blume wo am lĂ€ngsten im Jahr blĂŒht, gleichzeitig auch als „Zeigerpflanze“ in Pilzkrankheiten – wie etwa Mehltau dienen kann, und gut zu den Reben am Tuniberg passt. Somit möchte der Verein Tuniberg Wein dann im SpĂ€tjahr eine große RosenPflanzaktion ĂŒber den gesamten Tuniberg mit ĂŒber 1000 Pflanzen in Angriff nehmen, und den Tuniberg wieder als blĂŒhender Weinberg bezeichnen. Die BĂŒrgermeister sicherten fĂŒr das Vorhaben ihre UnterstĂŒtzung zu.

Aktionen 2021

Tuniberg-Wein veranstaltet derzeit vom 30.April 2021 bis zum 9.Mai (Muttertag) 2021 zusammen mit dem Hotel und Gasthaus Fallerhof (Bad Krozingen-Hausen) ein Wohnmobil-Dinner. Dabei erhĂ€lt der Teilnehmer bei einer Bestellung ein Viertel Tuniberg Wein kostenlos. Hintergrund der Aktion ist das 35-jĂ€hrige Bestehen des Fallerhofs um Inhaber-Familie Siegfried Faller. Es wird um telefonische Anmeldung fĂŒr das Wohnmobil-Dinner unter 07633-4400 gebeten. Das Wohnmobil-Dinner ist möglich Montag bis Samstag von 17 Uhr bis 20 Uhr und am Sonntag bereits ab 11.30 Uhr. Mehr Informationen auch unter www.fallerhof.de

Zu Pfingsten ist eine „to go“ Aktion auf dem Tuniberg-Höhenweg in Planung.

Ebenfalls auf dem Tuniberg-Höhenweg ist im August 2021 erneut die lÀngste Weinprobe an den Sonntagen jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr vorgesehen.

Das Bild oben zeigt von links nach rechts Freiburgs Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach, Vorsitzender Tuniberg Wein GĂŒnter Linser, Martin Linser VizeprĂ€sident Badischer Weinbauverband, Opfingens Ortsvorsteherin Silvia Schumacher und Tuniberg Wein Vorstandsmitglied Heinz Jacob bei der Pflanzaktion am Aussichtsturm Opfingen.
Foto: Matthias Reinbold
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Verschiedenes 
 
Veggie-Burger-Patties
Veggie-Burger (c) Stiftung Warentest
 
Veggie-Burger-Patties
Die HÀlfte ist empfehlens­wert

9 von 18 ï»żfleischlosen Veggie-Burger-Patties sind empfehlens­wert und können selbst Fleisch­essern Appetit machen. Einer der fleisch­losen Bratlinge erreichte sogar die sensorische Traumnote 1,0. Die Tester der Stiftung Warentest fanden keine kritischen Keime, kein zugesetztes Glutamat, nichts Tierisches in Vegan-Varianten. FĂŒnf Produkte sind aber auffĂ€llig schad­stoff­belastet, eines so stark, dass das QualitĂ€ts­urteil nur mangelhaft lautet.

Patties und Grill­gut auf Basis von Soja, Seitan und Co sind der meist­verkaufte Fleisch­ersatz, vor Veggie-WĂŒrst­chen. Von den 18 Veggie-Patties im Test haben 9 das QualitĂ€ts­urteil gut, acht sind befriedigend, ein Produkt ist insgesamt nur mangelhaft. In ihm wiesen die Tester gleich vier Schad­stoffe in kritischen Mengen nach. Vier weitere Burger-Patties waren ebenfalls mit Schad­stoffen belastet.

Der Testsieger kostet 1,70 Euro pro 100 Gramm und sieht aus, als bestĂŒnde er aus rosig-rotem Rind­fleisch. Er riecht und schmeckt auch danach und ist besonders aromatisch. Laut Anbieter wird er inzwischen ĂŒber­arbeitet verkauft, genauso wie zwei weitere gute Produkte. Mancher Veggie-Patty enthĂ€lt etwas mehr Kalorien und Fett als ein Patty aus Rind­fleisch, dafĂŒr punkten etliche Veggies mit gesunden Omega-3-Fett­sĂ€uren aus Pflanzenöl und Ballast­stoffen aus Pflanzenfasern. Die pflanzlichen Alternativen haben darĂŒber hinaus einen deutlich kleineren CO2-Fußabdruck als Fleisch.

Der Test Veggie-Burger-Patties findet sich in der ï»żMai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/veggie-burger abruf­bar.
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Verschiedenes 
 
 
Speiseeismaschinen
Eine Preis-Leistungs-Siegerin

Speiseeismaschinen mit Kompressor im Test bereiten besseres Eis zu als GerĂ€te ohne Kompressor. Sie sind jedoch teurer und grĂ¶ĂŸer. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test ï»ż20 Speiseeismaschinen geprĂŒft, zehn mit und zehn ohne AktivkĂŒhlung. Die Testergebnisse sind gut und befriedigend. Die Testsiegerin ist auch der Preis-Leistungs-Tipp. Sie bereitet die meisten der geprĂŒften Eissorten sehr gut zu.

Die GerĂ€te im Test mit Kompressor kosten 176 bis 600 Euro, ohne Kompressor nur 25 bis 70 Euro. Deshalb ist vor dem Kauf einer Maschine zu ĂŒberlegen, wann, wie oft und fĂŒr wie viele Personen Eis zubereitet werden soll. Mit Kompressor sind die GerĂ€te voluminöser und schwerer, wiegen zehn bis zwölf Kilogramm. DafĂŒr sind sie sofort einsatzbereit. Das lohnt sich fĂŒr Spontane und Vielnutzende, etwa Familien mit genug Platz – und Geld fĂŒr die teure Anschaffung. Die preiswerten Modelle ohne Kompressor sind platzsparend und leicht. Sie eignen sich fĂŒr den gelegentlichen Einsatz. Nachteil: Die BehĂ€lter mĂŒssen ĂŒber 12 Stunden vorfrieren und mehrere Eissorten können nicht in kurzer Folge zubereitet werden.

Die Kosten pro Kugel hĂ€ngen zwar von den Zutaten ab. Doch selbst bei kĂŒhnster Rechnung – alles Bio, echte Vanille, viel Eigelb, Sahne – summieren sie sich auf nicht einmal 50 Cent pro Kugel. Ein Vorteil aller Eismaschinen fĂŒr Zuhause ist, die Zutaten selbst auswĂ€hlen zu können. Wer vegan lebt, schwört auf Eis aus Pflanzendrinks und Kokosfett, Menschen mit Allergien oder Laktoseintoleranz verwenden FrĂŒchte oder laktosefreie Milch.

Mehr zum Test Speiseeismaschinen findet sich in der ï»żMai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter ï»żwww.test.de/eismaschinen.
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Verschiedenes 
 
Take-away-Angebot beim Café am See im Kurpark
Kinderspielplatz (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Take-away-Angebot beim Café am See im Kurpark
BAD KROZINGEN. Ab dem 1. Mai 2021 wird der Kinderspielplatz beim Café am See im Kurpark in Betrieb gehen. Gleichzeitig hÀlt das Café am See ein Take-away-Angebot bereit. Hier können Eis, Kaffee und weitere GetrÀnke zum Mitnehmen gekauft und auf einer Sitzbank im Kurpark genossen werden.

Ab Samstag, den 1. Mai 2021 wird der Kinderspielplatz beim CafĂ© am See in Betrieb gehen. Gleichzeitig gibt es BĂ€nke, Kaffee und vor allem Eis als Take-away-Angebot beim CafĂ© am See. Es können GetrĂ€nke eingekauft werden und zu den vielen SitzbĂ€nken im Kurpark mitgenommen werden. Es sind alle Hygienevorschriften und vor allem die Abstandregeln absolut einzuhalten. ZusĂ€tzlich ist selbstverstĂ€ndlich die Toilettenanlage beim CafĂ© am See geöffnet. Disc-Golf mit der Familie oder fĂŒr zwei Personen ist derzeit ebenfalls möglich. Bitte sprechen Sie hierzu mit den anwesenden Personen.

Infos und Anregungen Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen, Telefon: 07633 / 4008 -120, mail@bad-krozingen.info
 
 

Verschiedenes 
 
Musikverein Freiburg-Opfingen feiert 100-jÀhriges Bestehen
(c) Matthias Reinbold
 
Musikverein Freiburg-Opfingen feiert 100-jÀhriges Bestehen
Spendenaktion mit JubilÀusmwein

Freiburg (mr). Ein seltenes JubilĂ€um feiert der Musikverein Freiburg-Opfingen 2021. In diesem Jahr kann er bereits auf sein 100-jĂ€hriges Bestehen blicken und wird sich entsprechend den derzeitigen Möglichkeiten immer wieder der Öffentlichkeit prĂ€sentieren.

In Verbindung mit dem JubilĂ€um gibt es deshalb eine besondere Kooperation zwischen dem Weinhaus in der Tuniberg-Ortschaft und dem Musikverein. Der Musikverein hat aus der Lage Opfinger Sonnenberg einen JubilĂ€umswein ĂŒber das Weinhaus abfĂŒllen lassen. Dieser wurde jetzt vorgestellt und es ist ein schöner fruchtiger Cuvee aus Rivaner und Muskateller geworden. Eben wie typisch am Tuniberg - und die Besonderheit ist, dass mit jeder verkauften Flasche zum Preis von 5,50 Euro jeweils 50 Cent zur Finanzierung der Jugendarbeit des Musikvereins verwendet werden. So wird der Weingenuss zu einem tollen Spendenprojekt zwischen den Winzern und dem Musikverein. Gekauft werden kann der JubilĂ€ums-Wein unter anderem im Weinhaus Opfingen. Dazu passend werden die engagierten Musiker in den kommenden Wochen noch zu einer musikalischen Weinprobe einladen.

NatĂŒrlich planen die rĂŒhrigen Musiker am Tuniberg in ihrem JubilĂ€umsjahr weitere öffentliche Veranstaltungen.

Derzeit hat der Musikverein knapp 60 Aktive und nochmals weitere etwa 20 Jugendliche in der Jugendkapelle. Die musikalische Leitung liegt seit 2011 bei Dirigent Martin Jegle. Die Jugendkapelle fĂŒhrt Dee Boyd seit 2016.

Geleitet wird der Verein im JubilÀumsjahr von den VorstÀnden Elke Mackensen, Sonja Schwab, Martin Mörch und Melanie Meyer.

Eine Übersicht zur Geschichte des Vereins und Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen können ĂŒber www.mv-opfingen.de eingesehen werden.

Das Bild oben zeigt die Vorstellung des JubilĂ€ums-Weines im Weinhaus Opfingen mit Weinhaus-Vorstand GĂŒnter Linser (links), Musikvereins-Vorstand Martin Mörch und Musikvereins-Vorstand Elke Mackensen.
Foto: Matthias Reinbold
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Veranstaltungen 
 
 
Neureuter Straßenfest fĂ€llt aus
Das Neureuter Straßenfest im Juni wird wegen der anhaltenden Pandemielage nicht stattfinden. Dies teilt aktuell die Ortsverwaltung Neureut mit.
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Veranstaltungen 
 
 
Durlacher Altstadtfest wird verschoben
Neuer Termin ist am 17. und 18. September

Statt des traditionellen Termins Anfang Juli wird das Durlacher Altstadtfest dieses Jahr ausnahmsweise im September stattfinden - sofern die weitere Entwicklung der Corona-Pandemiesituation dies erlaubt. Aufgrund der aktuellen Lage hatten sich die teilnehmenden Vereine der Arbeitsgemeinschaft Durlacher Altstadtfest e. V. einstimmig darauf geeinigt, das Altstadtfest vorerst auf den 17. und 18. September zu terminieren.

Nachdem bereits die Absage des 44. Durlacher Altstadtfests 2020 fĂŒr die Vereine ein herber Schlag war, wĂŒrde sich ein erneuter Ausfall in diesem Jahr sehr negativ auf die Vereinsarbeit auswirken. Ob allerdings das Altstadtfest im September im bisher gewohnten Rahmen stattfinden kann, ist noch nicht sicher. Weil derzeit nicht abschĂ€tzbar ist, wie sich die Situation in den nĂ€chsten Monaten entwickeln wird, erarbeiten die Verantwortlichen nun verschiedene Veranstaltungskonzepte, um das Altstadtfest durchfĂŒhren zu können, wenn die aktuellen Bestimmungen dies dann erlauben.
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Verschiedenes 
 
Außen öko, innen lecker
Brunch (c) Kaisers Gute Backstube
 
Außen öko, innen lecker
Kaisers Gute Backstube lÀsst ihre GÀste nicht allein
Mitnahmeangebote werden in der Corona-Krise gut angenommen

„In normalen Zeiten beschĂ€ftigen wir zehn Köche“, sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Kaiser von Kaisers Gute Backstube in Ehrenkirchen bei Freiburg. „Aber durch den Lockdown sind derzeit nur zwei unserer Köche in der ZentralkĂŒche in Ehrenkirchen im Einsatz, alle anderen sind in Kurzarbeit“. Wie so viele andere Betriebe mit gastronomischen Angeboten, hat die Corona-Krise auch die FamilienbĂ€ckerei aus dem nördlichen MarkgrĂ€flerland hart und ohne Verschulden getroffen. „Aber wir lassen unsere GĂ€ste nicht allein“, betont Birgit Kaiser: TĂ€glich werden in Ehrenkirchen Lunchboxen „to go“ fĂŒr die CafĂ©s und Restaurants des Unternehmens zubereitet. „Suppen und Salate stehen auch auf der Speisekarte, und wir bieten mittlerweile auch unser beliebtes Brunch-BĂŒffet fĂŒr Selbstabholer an!“ Die Resonanz sei gut und liege bei rund 50 Prozent der verkauften Essen, die vor der Pandemie hier zubereitet wurden.

Verpackt werden die leckeren Angebote ĂŒbrigens umweltgerecht in kompostierbaren, FSC-zertifizierten Produkten auf Zellulosebasis der Marke „naturesse“ aus Dettingen im Kreis Reutlingen. „Wir hoffen natĂŒrlich auf einen baldiges Ende des Lockdowns auch in der Gastronomie“, so Birgit Kaiser. „Bis dahin haben wir nun neben der Lunchbox „to go“ auch unser beliebtes Brunch-Angebot fĂŒr zwei Personen als Mitnahmeangebot ins Programm genommen“.

Das reichhaltige, geschmackvolle VergnĂŒgen kostet 29,95 € fĂŒr zwei Personen und kann auf Bestellung bis 13 Uhr am folgenden Tag an den Kaiser-Standorten „der Kaiser“ in der Gewerbestraße 2 in 79238 Ehrenkirchen (07633 92345-10), „die Kaiserin“ in der Basler Str. 109 (0761 8889-3539) sowie in der Ingeborg-KrummerSchroth-Str. 31 (0761 5853-0140) in Freiburg abgeholt werden. Auch bei Kaisers Gute Backstube in der Heinrich-von-Stephan-Straße 12 (0761 8814-6916) in Freiburg gibt es das Brunch-Angebot „to go“. „Und da ist wirklich alles drin, was man zu zweit daheim oder beim Picknick gern genießen möchte“, verspricht Birgit Kaiser: Vier Brötchen, zwei Croissants, Butter, Marmelade, zwei hartgekochte Eier, KĂ€se, Wurst, Antipasti, Obst, Waffeln und, und, und! „Eine vegetarische FrĂŒhstĂŒcks- und Bruch-Box stellen wir auf Anfrage natĂŒrlich ebenfalls gern zusammen“, betont Birgit Kaiser.

Das Angebot sei nicht nur fĂŒr die Kunden der BĂ€ckerei wichtig, es helfe auch der Mannschaft von Kaisers Gute Backstube, die aktuelle Krisenzeit besser zu ĂŒberbrĂŒcken. Aber auch im Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen sei man lang schon „heiß“ darauf, endlich wieder GĂ€ste begrĂŒĂŸen zu können. „Viele andere haben es ja vor mir schon gesagt, aber die Gastronomie hat tatsĂ€chlich im vergangenen Jahr alle Vorsorge getroffen und stimmige, kostenintensive Hygiene-Konzepte entwickelt, um in der Corona-Krise gefahrlos arbeiten zu können. Es jetzt trotzdem nicht zu dĂŒrfen und keine Perspektive zu haben, ist fĂŒr unsere Mitarbeiter extrem hart und fĂŒhlt sich wie eine Strafe an fĂŒr etwas, was keiner von uns verbrochen hat“, so Birgit Kaiser.

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte QualitĂ€tsbĂ€ckerei. Mit 43 Filialen und ĂŒber 450 Mitarbeitern gehört „Kaisers Gute Backstube“ zu den fĂŒhrenden BĂ€ckereien in SĂŒdbaden. Das Filialkonzept beruht auf drei SĂ€ulen: BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit Kaffeebar, BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit ThemencafĂ© sowie BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit CafĂ© und Restaurant wie „der kaiser“ am Hauptsitz in Ehrenkirchen und „die kaiserin“ auf dem Freiburger GĂŒterbahnareal. Seit dem Sommer 2016 gehört auch das historische ÂŽGasthaus Krone` in Ehrenkirchen zum Familienbetrieb der Kaisers.
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Eis!
Ralf Sander, Autor (c) Stiftung Warentest
 
Eis!
Himm­lische Rezepte und praktische Tipps

Perfektes Eis ist cremig, dabei nicht zu sĂŒĂŸ und macht unglaublich glĂŒck­lich – vor allem, wenn es selbst gemacht ist. Und das Beste: in vielen FĂ€llen gelingt das sogar ohne Eismaschine. Neben Rezepten fĂŒr Milch­eis (auch vegan) und Sorbets warten in ï»żEis!, dem neuen Buch der Stiftung Warentest tolle Varia­tionen darauf, ausprobiert zu werden: Popsicles, bunte Eisbecher, erfrischende Shakes, Semifreddo und mehr.

Zitronen-Ingwer- oder Mojito-Sorbet, Karamell oder Honig Lavendel-Gelato. Eis am Stiel oder in der Waffel. Mandel-Granita oder Erdbeersauce? Schwere Entscheidung? Dann bitte einfach alles!

Dieses Buch verrÀt, wie man Eis ganz einfach selbst macht:

Milch­eis und Sorbets und extravagante Varia­tionen als Eis­torte, Eis am Stiel, bunte Eisbecher und erfrischende Shakes. DarĂŒber hinaus gibt es kreative Ideen, das Eis zu ergĂ€nzen: zum Beispiel mit fruchtigen oder schokoladigen Saucen, nussigen Crumbles oder selbst geba­ckenen Waffeln.

Alle Rezepte sind mit verschiedenen Symbolen versehen, so kann jeder ganz gezielt nach seinen Vorlieben auswĂ€hlen: vegan, zucker­arm, mit Nuss, ohne Eismaschine. ZusĂ€tzlich gibt es ausfĂŒhr­liche ErklĂ€rungen und Tipps rund um die hand­werk­liche Eisherstellung: Wie beein­flusst welcher Zucker den Schmelz­grad? Was ist die perfekte Temperatur fĂŒr cremiges Eis und wie behĂ€lt es möglichst lange die richtige Konsistenz und das volle Aroma? Wie bekomme ich es hin, dass Sorbets voll­mundig und intensiv nach FrĂŒchten schme­cken?

Der Autor und Rezepte-Erfinder muss es wissen. Ralf Sander ist Braumeister und ehemaliger Manager (Lebens­mittel & GetrĂ€nke­konzerne). Vor einigen Jahren hat er sich dem perfekten, hand­werk­lich hergestelltem Eis verschrieben. Seine Eisdiele Gimme Gelato in Berlin wird regel­mĂ€ĂŸig unter die besten Eisdielen Deutsch­lands gewĂ€hlt.

Eis! hat 176 Seiten und ist ab dem 16. MĂ€rz fĂŒr 16,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden unter ï»żwww.test.de/eis-selbstgemacht.

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Drei Fragen an Ralf Sander – Autor von „Eis!“

Was unterscheidet hand­werk­lich hergestelltes Eis von der industriell gefertigten Version?

Industriell hergestelltes Eis enthĂ€lt oft Produkte, die darin eigentlich nichts zu suchen haben: kĂŒnst­liche Aromen, Geschmacks­verstĂ€rker, Farb- und Konservierungs­stoffe oder pflanzliche Fette. Um das Eis cremig zu machen, pumpen Hoch­leistungs­anlagen große Mengen Luft in die Eismasse. Diese erreichen einen Luft­aufschlag von ĂŒber 100 Prozent. Dadurch verdoppelt sich das Volumen der Eismasse. Bei unserem hand­werk­lich hergestellten Eis beschrĂ€nken wir uns auf eine Hand­voll hoch­wertige Zutaten. Diese beziehen wir – soweit möglich – regional und saisonal. Die frische Milch liefert uns zum Beispiel eine Biomolkerei aus der Uckermark. Und fĂŒr unser Haselnusseis verwenden wir ausschließ­lich Bio-HaselnĂŒsse, die wir vor Ort zu einer Haselnuss­creme verarbeiten. Wir produzieren immer frisch und ausschließ­lich kleine Mengen. Die moderne Technologie unserer Eismaschinen macht dabei einen Luft­aufschlag von maximal 20 bis 25 Prozent möglich.

Welche Alternativen gibt es bei der Eisherstellung, wenn ich auf tierische Produkte verzichten möchte?

Wer auf Frucht­sorbets zurĂŒck­greift, isst per se ein veganes Eis. Frucht­sorbets werden auf Wasser­basis hergestellt und beinhalten schon deshalb keine tierischen Produkte. Milch­freie Alternativen funk­tionieren auch auf Basis von Hafer, Kokos, Soja oder Erbsen gut. Bei den milch­freien Produkten haben wir uns auf Hafer spezialisiert. Wir arbeiten hier mit einer kleinen regionalen Genossenschaft aus Brandenburg zusammen, die den Haferdrink fĂŒr uns in Mehr­wegbehĂ€lter abfĂŒllt. Grund­sĂ€tzlich entscheiden wir uns immer fĂŒr die Produkte, die uns selbst am besten schme­cken. Guter Geschmack bei gleich­zeitig maximaler politischer Korrektheit sind die SĂ€ulen unseres Konzeptes.

Vanille- und Schokoladen­eis sind die Lieblings­sorten der Deutschen. Welche Rezepte aus Ihrem Buch empfehlen Sie denjenigen, die geschmack­lich ein wenig Abwechs­lung mögen?

Da fĂ€llt mir als erstes das Weiße-Kaffee-Gelato ein. Bei dem Rezept werden die Kaffee­bohnen leicht zerdrĂŒckt, ĂŒber Nacht in Milch einge­legt und anschließend wieder heraus­genommen. Das Eis hat dann ein ganz feines Kaffeearoma, obwohl es weiß ist. Als vegane Variante ist zum Beispiel die Zitronengranita super. Das ist was fĂŒr alle Granita-Fans und sehr erfrischend an heißen Tagen. Und bei den Shakes kann ich den Golden Shake empfehlen. Der ist auf Pflanzendrinkbasis und wird geschmack­lich von Kurkuma, Ingwer, Kardamom und Pfeffer getragen. Die Kombination ist außergewöhnlich, erfrischend und auch noch gesund.
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Smoothies: Bunt, fruchtig, selten gut
Sechs schneiden nur ausreichend ab (c) Stiftung Warentest
 
Smoothies: Bunt, fruchtig, selten gut
Beim ï»żTest von 25 Obst-Smoothies, darunter acht Green Smoothies, ĂŒberzeugen nur sechs. Die meisten Produkte sind mittelprĂ€chtig und sechs schneiden nur ausreichend ab. Vier sind insgesamt gut und zwei sogar sehr gut. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der MĂ€rz-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Positiv bei allen: FĂŒr jeden Smoothie wurde neben Fruchtmark oder -pĂŒree nur Direktsaft verwendet. Keiner wurde mit Wasser verdĂŒnnt oder mit zusĂ€tzlichem Zucker gesĂŒĂŸt. Schadstoffe fanden die Tester kaum, Geschmacksunterschiede dagegen schon. Verbrauchern ist wichtig, dass ein Smoothie auch hauptsĂ€chlich aus den Zutaten besteht, die vorn auf der Verpackung stehen. Auf sieben Produkte im Test trifft das nicht zu. Drei Smoothies hatten gravierende KennzeichnungsmĂ€ngel. So heißt etwa ein Produkt „Detox“. Das erweckt den Eindruck einer entgiftenden Wirkung, was nicht belegt ist.

Als Ersatz fĂŒr Obst oder GemĂŒse sind Smoothies nicht geeignet. Das liegt an ihrem natĂŒrlichen Zuckergehalt. Die Produkte im Test kommen auf 13 bis stolze 38 Gramm Zucker pro Flasche oder Karton.

Zum ersten Mal prĂŒften die Tester auch die RecyclingfĂ€higkeit der Verpackungen. Dabei können 17 punkten, vor allem die Glasflaschen. 8 PET-Verpackungen sind nicht recyclingfĂ€hig und in diesem Punkt nur mangelhaft.

Der Test Smoothies findet sich in der ï»żMĂ€rz-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/smoothies abrufbar.
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FĂŒrstenberg Brauerei bringt ab MĂ€rz neues Bier auf den Markt
Naturtruebes Helles: Sixpack Aktion (c) FĂŒrstenberg
 
FĂŒrstenberg Brauerei bringt ab MĂ€rz neues Bier auf den Markt
„Das erste naturtrĂŒbe Helle in Baden-WĂŒrttemberg“

Donaueschingen, MĂ€rz 2021. Das FĂŒrstenberg-Brauteam blickt mit Stolz auf seine jĂŒngste Kreation: Ab MĂ€rz bringt die Brauerei aus Donaueschingen mit „FĂŒrstenberg NaturtrĂŒbes Helles“ ihr neuestes Bier auf den Markt. „Mild und sĂŒffig im Geschmack, mit einem ganz eigenen Look, ist es das erste naturtrĂŒbe Helle in Baden-WĂŒrttemberg“, freut sich der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FĂŒrstenberg Brauerei, Georg Schwende. Die Donaueschinger reagieren damit auf den seit Jahren anhaltenden Trend zu natĂŒrlich anmutenden, regionalen Hellbieren.

SĂŒffig und mild im Charakter
Originell ist nicht nur die 0,33l Steinie-Flasche im Retro-Design, in der das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraute „FĂŒrstenberg NaturtrĂŒbes Helles“ abgefĂŒllt wird. Michael Huschens, bei FĂŒrstenberg Chefbraumeister und Leiter Technik, weist auch gern auf die typisch goldgelbe Farbe und die leichte TrĂŒbung hin, wofĂŒr das hochwertige Gerstenmalz aus der Region sowie die Hefe aus eigener Reinzucht sorgen. „Aufgrund der milden Hopfung ist es besonders sĂŒffig, nicht zu bitter und nicht zu schwer.“

Aufmerksamkeitsstarke EinfĂŒhrungsaktivitĂ€ten
„FĂŒrstenberg NaturtrĂŒbes Helles“ spricht mit seiner Alleinstellung am heimischen Biermarkt vor allem auch eine jĂŒngere und probierfreudigere Zielgruppe an. Im Handel ist es erhĂ€ltlich im 20x 0,33l Mehrweg-Kasten sowie als Sixpack. Parallel zur Auslieferung am 1. MĂ€rz gibt es eine breite Kampagne in den Medien, mit Funkspots, GroßflĂ€chenplakaten, origineller Online- und Printwerbung sowie publikumswirksamen Aktionen und einer Verlosung direkt in den GetrĂ€nkemĂ€rten und im Handel. Besonders aufmerksamkeitsstark ist die große Cashback-Aktion, bei der die ersten 5.000 Sixpacks „aufs Haus“ gehen. Die Mechanik dazu ist einfach: Sixpack kaufen, Kassenbon einsenden, Geld zurĂŒck erhalten!

Sobald die Gastronomie wieder öffnet, gibt es auch hier attraktive Werbemittel, die den Abverkauf unterstĂŒtzen werden.
 
 

Veranstaltungen 
 
INTERGASTRA 2021: Im Austausch mit Köch*innen der Chef Alliance
(c) Marion Hunger / Slow Food
 
INTERGASTRA 2021: Im Austausch mit Köch*innen der Chef Alliance
Vom 8. bis 10. MĂ€rz 2021 findet die INTERGASTRA, Leitmesse fĂŒr Hotellerie und Gastronomie, digital statt. Slow Food Deutschland beteiligt sich mit drei Veranstaltungen. Im Fokus steht die Chef Alliance, das Köch*innen-Netzwerk von Slow Food. Ihre Mitglieder sind Pioniere der ErnĂ€hrungswende, indem sie in regionalen Netzwerken arbeiten und ihre GĂ€ste fĂŒr biokulturelle Vielfalt begeistern. WĂ€hrend der INTERGASTRA erfahren Verbraucher*innen beim digitalen Live-Kochen, wie weniger Tierisches, dafĂŒr mehr Pflanzliches das MenĂŒ bereichern kann. Bei einer Schokoladenverkostung mit Original Beans geht es um den Geschmacksreichtumg vielfĂ€ltiger Kakaobohnen.
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Abendmarkt startet am 3. MĂ€rz in die Saison
Karlsruher Abendmarkt / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Abendmarkt startet am 3. MĂ€rz in die Saison
Bonus-Aktion mit kleinen Überraschungen / Bioerzeugnisse im Angebot

Der Abendmarkt kehrt aus der Winterpause zurĂŒck und lĂ€utet das FrĂŒhjahr ein. Ab 3. MĂ€rz können Besucherinnen und Besucher auf dem Marktplatz neben der Pyramide immer mittwochs von 16 bis 20 Uhr regionale sowie ökologisch erzeugte Waren kaufen. Angeboten werden portugiesische und italienische Feinkost, Marmeladen, Eingelegtes, Öl, Essig, Wurst und Fleisch von der Biometzgerei sowie Molkereiprodukte. Auch handgefertigte Seifen und badische Gerichte in Dosen finden sich im Sortiment.

Wer Stammkundin oder Stammkunde ist, kann in dieser Saison an einer Bonus-Aktion teilnehmen und wird nach acht EinkĂ€ufen mit einer kleinen Überraschung belohnt. Einfach an den StĂ€nden nach der Abendmarkt-Karte fragen und bei jedem Einkauf abstempeln lassen.
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Getreide fest und flĂŒssig: Brot und Bier Online-Verkostung
(c) Manuel Hilscher
 
Getreide fest und flĂŒssig: Brot und Bier Online-Verkostung
Brot und Bier - zwei Lebensmittel, die fĂŒr unsere Geselligkeit unverzichtbar sind. Beiden gemein ist eine lange Kulturgeschichte, eine oft vergessene regionale Vielfalt sowie ihre Grundzutat: Getreide. All dem geht Slow Food bei der Online-Verkostung am 26. Februar um 19:00 Uhr auf die Spur. Expert*innen aus Erzeugung und Handwerk nehmen die Teilnehmenden mit auf eine Reise in die Welt des Back- und des Brauhandwerks. Was zeichnet gutes, sauberes und faires Bier und Brot aus? Wie schlĂ€gt sich BodenqualitĂ€t sowie das Wissen des ‚echten‘ Handwerks geschmacklich nieder? Fragen, auf die es wĂ€hrend der Verkostung von vier Brot- und drei Biersorten Antworten gibt. Anmeldung bis zum 17. Februar möglich.
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Valentinstag auf dem Plaza Culinaria Online-Marktplatz
Plaza Culinaria 2018 (c) FWTM - Achim KĂ€flein
 
Valentinstag auf dem Plaza Culinaria Online-Marktplatz
7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag geöffnet

Seit ĂŒber einem Monat ist unser Online-Marktplatz der Plaza Culinaria nun geöffnet. Regionale und ĂŒberregionale Aussteller bieten unter https://shop.plaza-culinaria.de ausgesuchte Produkte der Genussmesse zum Verkauf an. Mit nur wenigen Klicks kommen die ausgewĂ€hlten Delikatessen und mit viel Herzblut hergestellten Produkte direkt nach Hause. Bald rĂŒckt der Valentinstag am 14. Februar nĂ€her. Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, lohnt ein Blick auf unseren Online-Marktplatz: Wer noch auf der Suche nach Zutaten fĂŒr ein außergewöhnliches Valentinstags-MenĂŒ ist oder ein genussvolles Geschenk sucht, der findet Ideen und Anregungen beim virtuellen Rundgang auf dem Online-Marktplatz der Plaza Culinaria. Einfach die Lieblingsprodukte bis zum 7. Februar bestellen und schon werden sie rechtzeitig und bequem bis zum Valentinstag nach Hause geliefert.

Wie wĂ€re es am Valentinstag als Aperitif z.B. mit gerösteten Bio-Mandeln mit Meersalz, Rosmarin und Zitronenthymian und dazu Champagner? FĂŒr das Salz in der feinen Vorspeisensuppe sorgen außergewöhnliche Salzarten wie z.B. Fichten-, Minze-, Wald- und Löwenzahnsalz. Wer keine Muße zum Kochen hat, findet auf dem Online-Marktplatz auch bereits gekochte und liebevoll verpackte Gerichte, wie z.B. Wildgulasch mit Pfifferlingen oder vegetarisches Linsen Dal mit Beluga-Linsen. Als Abschluss empfehlen wir einen geschmackvollen Espresso mit einem zartschmelzenden Schokoladengugelhupf.

Alle Ideen zum Valentinstag finden Sie online ...
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Verschiedenes 
 
Freiburg erhĂ€lt GĂŒtesiegel „WeinsĂŒden Weinort“
Weinorte WeinsĂŒden: Übergabe Urkunde /c) FWTM
 
Freiburg erhĂ€lt GĂŒtesiegel „WeinsĂŒden Weinort“
Freiburg darf sich ab sofort „WeinsĂŒden Weinort“ nennen. Das neue GĂŒtesiegel, das seit Oktober 2020 von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) verliehen wird, zeichnet StĂ€dte und Gemeinden aus, die ihren GĂ€sten eine vielfĂ€ltige Auswahl an weintouristischen Angeboten zur VerfĂŒgung stellen. Die offizielle Urkunde wurde heute (26.01.2021) von Isabella Vetter, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Breisgauer Wein GmbH, an Franziska Pankow, Abteilungsleiterin Tourismus, Convention Bureau & Events bei der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), ĂŒberreicht. Der Titel wird fĂŒr eine Dauer von drei Jahren verliehen, danach erfolgt eine erneute PrĂŒfung der Kriterien. Neben Freiburg sind zum Beispiel Stuttgart, Heilbronn und Sasbachwalden „WeinsĂŒden Weinorte“. Die insgesamt 55 „WeinsĂŒden Weinorte“ zeichnen sich durch ihre lange Weinbaukultur und den Möglichkeiten fĂŒr GĂ€ste, daran teilzuhaben, aus.

Das Siegel dient den prĂ€mierten Kommunen als UnterstĂŒtzung bei der touristischen Vermarktung und spiegelt die Weinverbundenheit des Ortes wider. Alle „WeinsĂŒden Weinorte“ erfĂŒllen die von der TMBW und Vertretern der Weinbranche erarbeiteten Mindestanforderungen. Zu den Anforderungen gehören unter anderem, dass mindestens zwei Weinbaubetriebe in der Gemeinde ansĂ€ssig sind, deren Erzeugnisse vor Ort in der Gastronomie und im Handel angeboten werden. Weiterhin sollte eine zentrale touristische Infrastruktur in Form von Weinwanderwegen oder Weinstraßen vorhanden und die lebendige Weinkultur durch Strauß- bzw. Besenwirtschaften sowie regelmĂ€ĂŸig veranstaltete Weinfeste erkennbar sein. Auch ein Internetauftritt, der den Weinbezug klar herausstellt und GĂ€ste auf das touristische Angebot aufmerksam macht, ist Voraussetzung.

Überzeugt hatten die Stadt Freiburg und die FWTM mit einer gemeinsamen Bewerbung, in der Freiburg als „Stadt des Weins“ prĂ€sentiert und die zahlreichen Angebote fĂŒr Weinfreunde aufgezeigt wurden. Damit interessierte GĂ€ste die vielfĂ€ltigen Möglichkeiten rund um das Thema Wein auch online ĂŒbersichtlich abrufen können, hat die FWTM zudem die Webseite www.visit.freiburg.de erweitert und die Rubrik „Badischer Wein“ erstellt.

„Wir sind stolz, dass sich Freiburg nun offiziell zu den WeinsĂŒden Weinorten zĂ€hlen darf“, so Franziska Pankow. „Mit dem Siegel können wir die Zielgruppe der Weinliebhaber noch gezielter ansprechen und von den VorzĂŒgen Freiburgs als Genießer- und Weinregion ĂŒberzeugen.“

Mehr Informationen zu den „WeinsĂŒden Weinorten“ sind online zu finden ...
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Veranstaltungen 
 
Kleine Bohne - große Zukunft
HĂŒlsenfrĂŒchte (c) Marion Hunger
 
Kleine Bohne - große Zukunft
Slow Food lĂ€dt zur Online-HĂŒlsenfrĂŒchte-Verkostung ein

Weltweit gibt es rund 18.000 verschiedene Sorten HĂŒlsenfrĂŒchte - in unendlich vielen Farben, Formen und GrĂ¶ĂŸen. Entsprechend entfalten sie, sĂŒĂŸ und salzig, ungeahnte Geschmacksnuancen. FĂŒr den Speiseplan der Zukunft, mit weniger Tierischem und mehr Pflanzlichem, spielen sie eine entscheidende Rolle. Vielen Verbraucher*innen aber ist das Potential der Kraftpakete nicht bekannt. Eine Online-Verkostung von Slow Food mit Köstlichkeiten aus heimischen HĂŒlsenfrĂŒchten am 10. Februar möchte das Ă€ndern. Anmeldung bis zum 25. Januar 2021.

In den letzten Jahrzehnten haben HĂŒlsenfrĂŒchte im zumeist temporeichen Alltag westlicher KĂŒchen ein „Schattendasein“ gefĂŒhrt. Inzwischen wĂ€chst die Zahl derer, die sich Bohnen, Erbsen, Linsen, Lupinen, Kichererbsen und Co geduldig widmen und ihre vielfĂ€ltige Zubereitung schĂ€tzen. HĂŒlsenfrĂŒchte nĂ€hren als wichtige Eiweißquelle nicht nur Menschen weltweit, sondern auch Schmetterlinge, Bienen und Böden, indem sie deren StabilitĂ€t, DurchlĂ€ssigkeit und WasserspeicherfĂ€higkeit verbessern. Dank ihrer Eigenschaften und ihres Könnens ist die HĂŒlsenfrucht prĂ€destiniert fĂŒr einen Speiseplan der Zukunft, der uns genussvoll, ressourcenschonend und abwechslungsreich ernĂ€hrt. Was jedoch fehlt, sind entsprechende Rahmenbedingungen fĂŒr ihre regionale, ökologische Wertschöpfung. Ein höherer Bekanntheitsgrad sowie eine stĂ€rkere Nachfrage können da helfen.

Am 10. Februar 2021, dem weltweiten Tag der HĂŒlsenfrĂŒchte, lĂ€dt Slow Food Verbraucher*innen zu einer Online-Verkostung ein, um Bewegung in das Wissen rund um die HĂŒlsenfrĂŒchte und ihre Nutzung in der KĂŒche zu bringen. Unter Anleitung der Leguminosen-Expertin Elisabeth Berlinghof werden sieben verschiedene Erzeugnisse verkostet. Live dazugeschaltet: ihre Erzeuger*innen.

Die Kosten fĂŒr das folgende HĂŒlsenfrĂŒchte-Paket (sieben SpezialitĂ€ten) inklusive Versand und der moderierten Veranstaltung belaufen sich auf 35€:
‱ Tempeh schwarze Bohne von Peaceful Delicious (100g)
‱ Lupinen Miso von Schwarzwald Miso (220g)
‱ Ackerbohnen Snack von Bohnikat (75g)
‱ Edamame Creme vom Landwirtschaftlichen Betrieb Benedikt Sprenker (100g)
‱ Alb-Leisa-Linsennudeln von Lauteracher Alb-Feld-FrĂŒchte (400g)
‱ Lupinenkaffee vom Biolandhof Kelly (2 Coffee-Bags á 10 g, 1 x pur + 1 x oriental)
‱ Schoko-Kichererbse von HĂŒlsenreich (100 g)

Wann? 10.2.2021 | 19 bis ca. 21 Uhr. Wie? Nach Anmeldung erhalten die Teilnehmenden vom Vertragspartner Bohnikat das Paket inkl. Rechnung. Von Slow Food folgen Zugangsdaten und technische Hinweise per E-Mail. Verbindliche Anmeldungen sind bis zum 25.1.2021 möglich, damit verbunden ist automatisch die Bestellung des Pakets. Der Versand erfolgt ab dem 3.2.2021. Zur » Anmeldung klicke unten auf "mehr"

Die Veranstaltung findet im Rahmen von Terra Madre Salone del Gusto statt.
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Buchtipp: Die neue Nebenbei-DiÀt
 
Buchtipp: Die neue Nebenbei-DiÀt
Schlank und gesund ohne KalorienzÀhlen

Kein Mensch möchte, dass sich alles in seinem Leben nur noch um das Thema Abnehmen dreht. Warum auch? StĂ€ndig an Verbote und Regeln zu denken, wĂŒrde inner­halb kurzer Zeit innere WiderstĂ€nde hervorrufen und die Esslust sogar noch steigern. Um auf lange Sicht Erfolg zu haben, ist es auch gar nicht erforderlich, sklavisch einer Essanleitung zu folgen oder teure Produkte zu kaufen. Viel besser sind kleine dauer­hafte Änderungen, die unkompliziert in den eigenen Alltag passen. Darum geht es in der ï»żneuen Nebenbei-DiĂ€t der Stiftung Warentest.

Dabei ist nichts explizit erlaubt – aber auch nichts verboten. Die Nebenbei-DiĂ€t funk­tioniert, weil sie sich an der Biologie unseres Körpers orientiert. Es geht um das richtige Timing beim Essen, um den gesunden Schlaf und um das eigene Wohl­fĂŒhlgewicht.

Im Alltag scheitern wir entweder am hohen Aufwand oder uns geht die Puste aus. Ein neuer Weg heißt: Regel­mĂ€ĂŸige Esspausen machen. Denn eine Rolle spielt nicht nur, was und wie viel wir essen – sondern auch, wann wir uns den Magen fĂŒllen. Neue Erkennt­nisse aus der Forschung eröffnen die Chance, leichter und nach­haltiger abzu­nehmen. Wenn wir auf die Uhr schauen und zur richtigen Zeit essen, geht der Körper an seine Fett­reserven.

Außerdem rĂ€umt die Nebenbei-DiĂ€t mit Vorurteilen auf: NĂŒsse sind vor allem nĂ€hr­stoff­reiche Satt­macher, viel Tages­licht hilft beim Einschlafen und Hunger ist oft nur Durst.

Die Auto­rin und Erfinderin der Nebenbei-DiĂ€t Elisabeth Lange studierte ErnĂ€hrungs­wissenschaft. Sie war Ressortleiterin Kochen bei der Frauen­zeit­schrift Brigitte und hat schon zahlreiche ErnĂ€hrungs­ratgeber veröffent­licht. Fachlich unterstĂŒtzt wurde sie u. a. von Prof. Dr. Annette SchĂŒrmann, Leiterin der Abteilung Experimentelle Diabetologie am Deutschen Institut fĂŒr ErnĂ€hrungs­forschung, Potsdam-RehbrĂŒcke.

Die neue Nebenbei-DiĂ€t hat 224 Seiten und ist ab dem 8. Dezember fĂŒr 16,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden unter ï»żwww.test.de/nebenbeidiaet.
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Neues Gastgeber-Magazin fĂŒr das Heilbad Bad Krozingen
Isuf Bozhlani / Restaurant dipiĂč (c) pr
 
Neues Gastgeber-Magazin fĂŒr das Heilbad Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Gemeinsam mit der Werbeagentur Bögle aus Freiburg gestaltet die Kur und BĂ€der GmbH jĂ€hrlich aktuelle und farbenprĂ€chtige BroschĂŒren. Das neue Gastgeberverzeichnis verschafft seinen Leserinnen und Lesern, mit unzĂ€hligen Impressionen sowie umfangreichen Informationen, ein umfassendes Bild von den Angeboten rund um Wellness und Gesundheit in Bad Krozingen.

Neben dem kĂŒrzlich erschienenen Gesundheits-Magazin und dem WohlfĂŒhl-Magazin wurde auch die Gastgeber-BroschĂŒre wieder neu strukturiert und kann somit auch in diesem Jahr mit vielen neuen und interessanten Inhalten glĂ€nzen. Das Gastgeberverzeichnis Bad Krozingen hat sich dem Zeitgeist unterworfen. Statt schöner Werbetexte stehen Menschen im Vordergrund, die das Bild des Kurortes mit ihrem tĂ€glichen Engagement prĂ€gen und die den Ort und seine Angebote ausmachen. Erlebnisberichte, Interviews und Storys ĂŒber Gastronomen, EinzelhĂ€ndler, KĂŒnstler und Kreative machen das Magazin zu einem bunten Potpourri und geben sowohl GĂ€sten als auch Einheimischen interessante Einblicke „hinter die Kulissen“. So lernt man beispielsweise den Biengener Rainer Czeczor kennen, der seit etwa vier Jahren den Safran in Bad Krozingen kultiviert. Familie Bleile hat vor kurzem mit ihrem „Huhn im GlĂŒck“ das eigene GlĂŒck fĂŒr die gesamte Familie gefunden. Kurorchester-Leiter Tibor SzĂŒts verrĂ€t, warum er sein gesamtes Leben lang noch nicht ein einziges Mal gearbeitet hat. Und Stefan Hunder verfĂŒhrt die Leser zu den mystischen Holzskulpturen im Kurpark und berichtet ĂŒber ihre Entstehung. Diese und noch weitere Protagonisten des Kurortes wurden alle vor Ort ausfĂŒhrlich interviewt und fĂŒr das neue GĂ€stemagazin abgelichtet. Gleichfalls im Mittelpunkt steht das KĂŒnstlerehepaar Claudia und Philipp Moehrke, die nicht nur einen Einblick in ihre musikalische Karriere geben, sondern gleichzeitig als Models in der Vita Classica zur VerfĂŒgung standen. Somit fanden nicht nur mit Familie Moehrke viele neue Fotos Eingang in die aktuelle BroschĂŒre.

Auf den ersten Seiten der BroschĂŒre sind Insider-Tipps zu finden, mit Dingen, die man in Bad Krozingen erleben sollte wie z. B. eine E-Bike-Tour durch Bad Krozingen und Umgebung oder einen Ausflug auf den nahegelegenen Belchen mit seiner einzigartigen Aussicht. Tolle Imagebilder prĂ€sentieren auf den folgenden Seiten das gesundheitstouristische Angebot des Heilbades. HierfĂŒr werden jedes Jahr neue Fotos aufgenommen. Man erfĂ€hrt viel Spannendes, zum Beispiel wie es zum Japanischen Ruhehaus sowie zum Marokkanischen Bad kam oder kann einen Erlebnis-Bericht zum AquaJumping lesen. Verschiedene Gastronomen und EinzelhĂ€ndler stellen sich vor und auch das Thema Wein & Kulinarik kommt nicht zu kurz. Außerdem informiert die BroschĂŒre ĂŒber die Konus-GĂ€stekarte, beliebte Ausflugsziele in der Region, gefĂŒhrte Wanderungen und E-Bike Touren in Bad Krozingen und der Region, GolfplĂ€tze sowie Veranstaltungs-Highlights wie z. B. das Open Air im Park. Es hat sich Verwandten- / Freundesbesuch angekĂŒndigt? Und es gibt noch keine Idee, wo die GĂ€ste untergebracht werden können? Dann genĂŒgt ein Blick ins Gastgeberverzeichnis. Hier stellen sich viele Bad Krozinger Gastgeber wie Hotels, Pensionen oder auch Ferienwohnungen mit Bild und allen wichtigen Informationen vor.

Weitere Informationen und Bestellung: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 / 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Prospekte können auch online durchgeblÀttert werden
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FWTM bietet neuen Plaza Culinaria OnlineMarktplatz
(c) FWTM - Achim KĂ€flein, Felix Groteloh, Sven Ketz
 
FWTM bietet neuen Plaza Culinaria OnlineMarktplatz
365 Tage im Jahr Genussvielfalt

Ab sofort können Fans der beliebten Genießermesse Plaza Culinaria ihre Lieblingsprodukte auch online erwerben: HierfĂŒr öffnet die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) nun den „365 Tage Plaza Culinaria Online-Marktplatz“ unter https://shop.plaza-culinaria.de, auf dem regionale und ĂŒberregionale Aussteller ausgesuchte Produkte der Plaza Culinaria zum Verkauf anbieten.

Sich von Stand zu Stand zu schnabulieren, hier ein GlĂ€schen Winzersekt, dort ein paar badische Tapas genießen, spektakulĂ€re Kochshows ansehen und liebevoll hergestellte Produkte aus Manufakturen zu erstehen – darauf mussten Genussfreunde in diesem Jahr leider verzichten, zumindest in gewohnter Form: Auf dem neuen 365 Tage Plaza Culinaria Online-Marktplatz bieten bereits einige Aussteller ihre verschiedenen Genussprodukte sowie eine Auswahl an KĂŒchenutensilien und Wohnaccessoires an. Mit nur wenigen Klicks kommen die ausgewĂ€hlten Delikatessen und mit viel Herzblut hergestellten Produkte ab sofort direkt nach Hause.

„Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Plaza Culinaria, die normalerweise jedes Jahr im November stattfindet, abgesagt werden. Um die Wartezeit auf das nĂ€chste Jahr bestmöglich zu ĂŒberbrĂŒcken, hat die FWTM daher den Plaza Culinaria Online-Marktplatz entwickelt. So können Plaza-Fans ihre Lieblingsprodukte auch online erwerben und den Ausstellern, die ihre Genussprodukte in diesem Jahr nicht auf der Plaza Culinaria prĂ€sentieren konnten, bietet sich eine zusĂ€tzliche Vertriebsmöglichkeit“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Hierbei werden wir selbst noch einmal zum Start-up: Nach und nach sollen zum neuen Online-Marktplatz weitere Genusspartner hinzukommen, die unser Angebot fĂŒr den persönlichen Plaza-Moment zuhause bereichern.“

Innerhalb des Plaza Culinaria Online-Marktplatzes prĂ€sentiert sich jeder Aussteller in einem eigenen Unternehmensbereich (Bereich Genusspartner), innerhalb dessen er seine Produkte anbietet. Der Versand erfolgt deutschlandweit und direkt ĂŒber den Aussteller, die VersandgebĂŒhren werden vom jeweiligen Aussteller festgelegt. Mit dabei sind u.a. die W.A. Schuster GmbH/ComtĂ©, die traditionell hergestellten RohmilchkĂ€se aus der Bourgogne-Franche-ComtĂ© sowie weitere Produkte anbietet, die Rösterei GĂŒnter Coffee Roasters, die Schreinerei Schnurr mit KĂŒchenutensilien, Möbeln und Dekoration, Degusto Feinkost mit Delikatessen von Aufstrichen, Dips und Saucen, bis zu Pasta, Schokolade und SĂŒĂŸem, Open Organic mit ausgesuchten Ölen und NĂŒssen, der Böttchehof mit Gin, EdelbrĂ€nden und Likören sowie Whiskey und Rum, Winter’s BrandschĂ€tze, ebenfalls mit Gin, EdelbrĂ€nden und Likören im Angebot, das Weingut Zotz, die Brennerei Brandjung sowie Hungry Birds, die kulinarische StadtfĂŒhrungen anbieten. Außerdem angeboten werden u.a. japanische Profikochmesser sowie der clevere GetrĂ€nkeuntersetzer „Genial Ideal“.

Der Plaza Culinaria Online-Marktplatz ist zu finden unter https://shop.plaza-culinaria.de. Wer sein Lieblingsprodukt der letzten Plaza Culinaria vermisst, kann eine Nachricht mit seinem Lieblingsprodukt an info@plaza-culinaria.de senden, sodass das Online-Angebot kontinuierlich erweitert werden kann.
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Veranstaltungen 
 
Dezentrales Weihnachts-Erlebnisangebot in der Innenstadt Karlsruhe
Weihnachtsstimmung am Kirchplatz St. Stephan / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Dezentrales Weihnachts-Erlebnisangebot in der Innenstadt Karlsruhe
Essens- und GetrÀnkestÀnde auch sonntags geöffnet

Wenngleich in diesem Jahr kein zentraler Christkindlesmarkt in Karlsruhe stattfinden kann, sind die Karlsruher Schausteller und Festwirte dennoch mit weihnachtlichen Angeboten auf verschiedenen PlÀtzen in der Innenstadt zu finden. Bis zum 23. Dezember sind die StÀnde mit Speisen und GetrÀnken montags bis samstags von 11 bis 20 Uhr und sonntags von 12 bis 19 Uhr geöffnet.

Kunsthandwerkliche Waren werden von Montag bis Samstag ebenfalls von 11 bis 20 Uhr auf dem Friedrichsplatz, der Kaiserstraße und dem Kronenplatz angeboten. ZusĂ€tzlich gibt es von 10 bis 20 Uhr im Einkaufscenter Ettlinger Tor Karlsruhe, Eingang am Rondellplatz, eine Auswahl an Geschenkideen bekannter Christkindlesmarktbeschicker.

Stadt, Schaustellerverband und Festwirte bitten Besucherinnen und Besucher, sich an die Corona-Regeln zu halten und die Angebote zum Mitnehmen wahrzunehmen. Was an Abfall anfĂ€llt, kann in den eigens aufgestellten MĂŒlltonnen entsorgt werden. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt auf allen PlĂ€tzen.
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Veranstaltungen 
 
Von der Bohne bis zur Tafel: Slow Food lÀdt zur Schokoladen-Verkostung ein
Kakoabohne (c) Paul Kleeberger
 
Von der Bohne bis zur Tafel: Slow Food lÀdt zur Schokoladen-Verkostung ein
Ob in Lebkuchen, Pralinen oder PlĂ€tzchen: Schokolade versĂŒĂŸt die Adventszeit und kann bekanntlich gute Laune machen. Je nach Bohne, Fermentation, Röstung, Veredelung und Verarbeitung entfaltet sie ungeahnte Geschmacksnuancen. Den meisten Verbraucher*innen aber ist die Sortenvielfalt an Kakaobohnen nicht bekannt. Das möchte Slow Food Ă€ndern und lĂ€dt Interessent*innen zu einer Online-Verkostung am 10. Dezember 2020 ein, um Schokoladen aus verschiedenen Kakaobohnen zu kosten. Erzeuger*innen und Weiterverarbeiter*innen aus Europa und Übersee nehmen sie mit auf die Reise von „Bean to bar“. Anmeldung bis zum 30.11.2020.

Fragt man Verbraucher*innen, wie viele Sorten Äpfel oder Kartoffeln sie kennen, fĂ€llt den meisten mehr als eine ein. Bei Kakaobohnen wird es fĂŒr viele schon schwieriger. Dabei macht die Wahl der Bohnensorten sowie ihre Verarbeitung den entscheidenden Unterschied – fĂŒr den Geschmack von Schokoladen sowie fĂŒr eine Erzeugung, die fĂŒr Mensch und Umwelt fair und gerecht verlĂ€uft. Slow Food Deutschland (SFD) gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere sĂŒĂŸen Begleiter: Wo werden die Weichen fĂŒr eine nachhaltige und handwerkliche Schokoladenproduktion gestellt? Wie wirkt diese sich auf Genuss und Geschmack aus? Worauf muss ich beim Einkauf achten, wenn ich ‚gute, saubere und faire Schokolade‘ möchte? Welche Zutat gehört aus Slow-Food-Sicht in Schokoladen, welche nicht? Wie vielfĂ€ltig kann ich sie in der WeihnachtsbĂ€ckerei einsetzen? Und wie viel Schokoladengenuss ‚vertrĂ€gt‘ unser Planet?

Bei der Online-Verkostung am Terra Madre Tag (10.12.2020) werden unter sensorischer Anleitung von Patrick von Vacano acht verschiedene Schokoladenerzeugnisse der Firma ‚Original Beans‘ verkostet; ein Unternehmen, das ihre Erzeugnisse aus reinen Bohnen herstellt. Parallel dazu werden WissenshĂ€ppchen rund um Erzeugung und Verarbeitung geboten. Durch den Abend fĂŒhrt Stella Dietrich, Leiterin des Bildungsprojektes ‚Edible Connections‘ bei Slow Food. Die Kakaobohnen-Produzentin Patricia von Modaka Cacau aus Brasilien sowie der Verarbeiter Fausto Reyes von La Rifa aus Mexiko werden live zugeschaltet; Nanetta Ruf, Konditorin und Absolventin der Slow Food Youth Akademie gibt Tipps fĂŒr eine schokoladige WeihnachtsbĂ€ckerei.

Die Kosten fĂŒr das folgende Schokoladenpaket inklusive Versand und der moderierten Veranstaltung belaufen sich auf 31,60€:

‱ 2 x 12g Yuna Edelweiß 37%
‱ 1 x 70g Esmeraldas Milk 42%
‱ 1 x 70g Udzungwa 70% mit Nibs
‱ 1 x 70g Virunga 70%
‱ 1 x 70g Piura 75%
‱ 1 x 100g Udzungwa Kakaonibs
‱ 1 x 70g Cusco 100%
‱ 1 x 200g Schokoladenrondos Virunga 70%

Wann? 10.12.2020 | 20 bis 22 Uhr > das wichtigste zur Online-Verkostung: Nach Anmeldung wird den Teilnehmenden von Original Beans das Schokolade-Paket zugesandt und in Rechnung gestellt; von SFD kommen die Zugangsdaten und technische Hinweise fĂŒr das Online-Event per E-Mail. Verbindliche Anmeldungen sind bis zum 30.11.2020 per E-Mail ĂŒber projektbeauftragte@slowfood.de möglich, damit verbunden ist automatisch die Bestellung des Schokoladenpakets.

Die Veranstaltung findet am Terra Madre Tag im Rahmen des von Engagement Global und Brot fĂŒr die Welt geförderten interkulturellen Slow-Food-Projekts "Edible Connections" statt. Bei dem Projekt arbeiten zwei Schulklassen ĂŒber Kontinental- und Sprachgrenzen hinweg an zukunftsfĂ€higen Lösungen fĂŒr unser Lebensmittelsystem.

Der Terra Madre Tag, an dem lokale Lebensmittel auf globaler Ebene gefeiert werden, bringt alle zusammen, die die Vision eines ErnĂ€hrungssystems teilen, das die lokale Wirtschaft unterstĂŒtzt, die Umwelt, die biokulturelle Vielfalt, den Geschmack und die Traditionen respektiert. Er findet jĂ€hrlich am 10. Dezember statt.
 
 

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Slow Food fordert Rettungsschirm fĂŒr nachhaltige Gastronomienetzwerke
(c) Marion Hunger
 
Slow Food fordert Rettungsschirm fĂŒr nachhaltige Gastronomienetzwerke
Eine VerlĂ€ngerung des Teil-Lockdowns zeichnet sich ab und wird aller Voraussicht nach weiterhin auch die Gastronomie betreffen; eine der Branchen, die bislang mit am stĂ€rksten unter den Folgen der Corona-Pandemie leidet. So notwendig die Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Pandemie auch sind, so droht durch sie der Verlust eines gewichtigen Teils der Gastronomie und damit zentraler Kultur- und BegegnungsrĂ€ume fĂŒr Menschen in diesem Land. Slow Food fordert tragfĂ€higere Hilfsprogramme fĂŒr die Gastronom*innen und jene Netzwerke, die sich fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Erzeugung unserer Lebensmittel stark machen.

Bereits seit Anfang November muss ein Großteil der Gastronomie hierzulande erneut schließen. FĂŒr die meisten Betreiber*innen bedeutet das einen beinahe vollstĂ€ndigen Verlust ihrer Einnahmen, der weder durch vorĂŒbergehende Abhol- und Lieferservices noch durch die Hilfsprogramme in GĂ€nze aufgefangen wird. Sollte dieser Lockdown verlĂ€ngert werden, wird es insbesondere fĂŒr einige kleinere Betriebe existenzbedrohend.

Eine Umfrage unter den Mitgliedern des Köch*innen-Netzwerks von Slow Food, der Chef Alliance, zeigt deutlich: Die Lage ist angespannt; finanzielle Reserven sind aufgebraucht; neue Kredite mĂŒssen aufgenommen, laufende verlĂ€ngert werden; Hygienekonzepte sind zunichte gemacht. Die Mitarbeitenden können selbst mit Kurzarbeitergeld ihren Lebensunterhalt kaum mehr bestreiten. Immer mehr FachkrĂ€fte verlassen die Gastronomie. Hinzu kommt, dass lokale Wertschöpfungsketten unterbrochen sind. Jens Witt, Leiter der Chef Alliance, warnt: „In unseren lokalen Netzwerken arbeiten wir sehr eng und vertrauensvoll mit unseren Partner*innen zusammen. Manche Erzeuger*innen sind so klein und spezialisiert, dass sie von einzelnen Gastronomiebetrieben abhĂ€ngen. Die Schließungen werden dadurch auch fĂŒr sie unverschuldet zu einer Gefahr.“ Das wird in der bisherigen Debatte kaum berĂŒcksichtigt, obwohl die Pandemie gezeigt hat, wie wichtig funktionierende lokale Netzwerke fĂŒr die Versorgungssicherheit sind.

Die ohnehin seit Beginn der Krise prekĂ€re finanzielle Situation von Gastronom*innen wird durch die Bemessungsgrundlage und bĂŒrokratischen HĂŒrden aktueller ÜberbrĂŒckungshilfen sowie die fehlende Planungssicherheit erschwert. „WĂ€hrend wir die Hilfen erst seit wenigen Tagen beantragen können, sind unsere laufenden Kosten bereits abgebucht. Alle, die durch den Lockdown praktisch mit einem ‚Berufsverbot‘ belegt werden, mĂŒssten unbĂŒrokratisch eine Grundsicherung erhalten. Hinzu kommt die fehlende Perspektive. Das Vertrösten von Woche zu Woche ist fatal. Wenn wir wĂŒssten, dass es mindestens drei Monate dauert, könnten wir anders planen. So ist es ein 'Sterben' auf Raten fĂŒr viele Kolleg*innen,“ fĂŒrchtet Bernhard Wolf, von machtSINN im bayerischen Holzkirchen. Er ist einer von inzwischen 50 Köch*innen der Chef Alliance, die die Hilfsgelder fĂŒr November selbstverstĂ€ndlich begrĂŒĂŸen. Diese aber sind ein Tropfen auf den heißen Stein, der teils laufende Kosten, nicht aber die verloren gegangenen Gewinne abdeckt. Letztere können zu keinem Zeitpunkt aufgeholt werden. Im Fall einer FortfĂŒhrung des Lockdowns fordert Slow Food eine kritische PrĂŒfung bestehender Maßnahmen in Hinblick auf die Gastronomie und mittel- und langfristiger Hilfen fĂŒr die Betriebe und ihrer Netzwerke; beispielsweise:

‱ Eine schnellere und unbĂŒrokratische Abwicklung von Zahlungen sowie eine fairere Bemessungsgrundlage.
‱ Ausgleich von betrieblichen Fixkosten und Erstattung eines Unternehmerlohns in angemessener Höhe.
‱ Flexiblere Lösungen fĂŒr die BeschĂ€ftigung bestehender Mitarbeiter in anderen Aufgabengebieten.
‱ Eine besondere BerĂŒcksichtigung klein- und mittelgroßer Betriebe entlang der Wertschöpfungskette, die von der Krise der Gastronomie unmittelbar getroffen sind.
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Limitierte Brauwerk-Edition „FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“
(c) FĂŒrstenberg Brauerei
 
Limitierte Brauwerk-Edition „FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“
Eine besondere BierspezialitĂ€t anlĂ€sslich „125 Jahre FĂŒrstenberg Pilsener“

Donaueschingen, November 2020. Weihnachten rĂŒckt nĂ€her. Zeit fĂŒr eine neue, limitierte SpezialitĂ€t aus dem FĂŒrstenberg Brauwerk. Dieses Mal legen die Experten der Donaueschinger Brauerei mit „FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“ fĂŒr Liebhaber ein untergĂ€riges Starkbier in einer 0,75l-Flasche auf den Gabentisch. Ein ideales Weihnachtsgeschenk nicht nur fĂŒr kalte Tage. Mit dem Namen „Imperial“ erinnert die Brauwerk-Kreation an Biere, die erstmals im 19. Jahrhundert in England stĂ€rker eingebraut wurden als andere Sorten, um sie haltbar fĂŒr die lange Seereise zu den damaligen Kolonien zu machen.

AnlĂ€sslich des 125. Geburtstages des FĂŒrstenberg Pilsener möchte Braumeister Michael Ringlstetter einen bierigen Beitrag leisten und interpretiert sein Imperial „in Form eines Pilseners mit krĂ€ftigem Körper und ausgewogener Hopfennote“. Das bedeute „Genießen mit allen Sinnen“, macht der Braumeister Lust auf die SpezialitĂ€t mit der goldgelben Farbe, die von schneeweißem Schaum gekrönt wird. Leichte Pfirsich- und Birnenaromen sowie die dazu passende Hopfenbittere begleiten den vollmundigen Geschmack, der „moussierend im Abgang ist“.

„FĂŒrstenberg BrĂ€u Imperial“ hat einen Alkoholgehalt von 8,1 % vol und passt wundervoll zu scharfer asiatischer KĂŒche, aromatischen Wildgerichten oder auch sĂŒĂŸen Nachspeisen wie Tiramisu oder Schokoladeneis.

ErhĂ€ltlich ist die neue BierspezialitĂ€t in der Boutique der FĂŒrstenberg Brauerei in Donaueschingen (ab KW 48 von Mittwoch bis Freitag jeweils von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet), im Online-Shop www.fuerstenberg.de/shop sowie bei ausgewĂ€hlten Partnern.
 
 

Verschiedenes 
 
30-jÀhriges BetriebsjubilÀum bei Kaisers Gute Backstube
(Quelle: Kaisers Gute Backstube)
 
30-jÀhriges BetriebsjubilÀum bei Kaisers Gute Backstube
Gut gelaunt, zuverlĂ€ssig, engagiert: Kaisers Gute Backstube in Ehrenkirchen freut sich ĂŒber 30 Jahre Zusammenarbeit mit Konditormeister Michael Mergenthaler

Ehrenkirchen, 12. Nov. 2020. Als er bei Kaisers Gute Backstube eingestellt wurde, war der Mauerfall noch eine Neuigkeit, in SĂŒdafrika wurde FreiheitskĂ€mpfer Nelson Mandela aus dem GefĂ€ngnis entlassen und Weltmeister Toni Kroos erblickte in Greifswald das Licht der Welt. Im Radio lief „Ice Ice Baby“, und im Kino bezauberte Julia Roberts als „Pretty Woman“ ihren Co-Star Richard Gere. Ja, 1990 war ein guter Jahrgang. Und Michael Mergenthaler ist einer der GrĂŒnde dafĂŒr, dass das so ist.

Denn seit 1990 ist er schon bei Kaisers Gute Backstube beschĂ€ftigt. Damals noch in Schallstadt im Gewerbegebiet unter der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von Waltraud und Wolfgang Kaiser. Heute am hochmodernen BĂ€ckereistandort in Ehrenkirchen, der von Birgit Kaiser und Gottfried Faller gefĂŒhrt wird. Immer aber „gut gelaunt, zuverlĂ€ssig und engagiert“, so Birgit Kaiser. „Einen solch treuen und qualitĂ€tsbewussten Mitarbeiter findet man nicht alle Tage, und wir sind froh und dankbar, dass wir Herrn Mergenthaler nun schon seit drei Jahrzehnten im Team dabei haben!“ Sie hoffe sehr, so Kaiser weiter, dass den 30 Jahren noch viele weitere folgen werden. FĂŒr den Firmenjubilar ist das mehr als vorstellbar: „Ich bin gern bei Kaisers Gute Backstube beschĂ€ftigt: Hier ist meine KreativitĂ€t als Konditor immer wieder gefordert. Hier stimmt aber auch das Betriebsklima, und ich bin froh, Teil eines Teams zu sein, das Zusammenhalt und KollegialitĂ€t jeden Tag aufs Neue lebt!“

Wie aber feiert man ein solches FirmenjubilĂ€um gebĂŒhrend in Corona-Zeiten und im vorweihnachtlichen Dauerstress, der zum Leben einer BĂ€ckerei eben auch dazugehört? Mit Abstand und mit Maske natĂŒrlich. Und mit einem ordentlich gefĂŒllten, großen Geschenkkorb. Denn, so Konditoreileiter Adrian Jeschall, „ohne dich, lieber Michel, wĂŒrde hier in der Konditorei ein großer, wichtiger Teil fehlen. Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich!“

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte QualitĂ€tsbĂ€ckerei. Mit 43 Filialen und ĂŒber 450 Mitarbeitern gehört „Kaisers Gute Backstube“ zu den fĂŒhrenden BĂ€ckereien in SĂŒdbaden. Das Filialkonzept beruht auf drei SĂ€ulen: BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit Kaffeebar, BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit ThemencafĂ© sowie BĂ€ckereifachgeschĂ€fte mit CafĂ© und Restaurant wie „der kaiser“ am Hauptsitz in Ehrenkirchen und „die kaiserin“ auf dem Freiburger GĂŒterbahnareal. Seit dem Sommer 2016 gehört auch das historische ÂŽGasthaus Krone` in Ehrenkirchen zum Familienbetrieb der Kaisers.

zum Bild oben, v.l.n.r.:
Birgit Kaiser und Gottfried Faller (GeschĂ€ftsfĂŒhrung Kaisers Gute Backstube), Betriebsjubiliar Michael Mergenthaler, Wolfgang und Waltraud Kaiser (GeschĂ€ftsfĂŒhrung Kaisers Gute Backstube) / (Quelle: Kaisers Gute Backstube)
 
 

Verschiedenes 
 
VON WEIN DURCHDRUNGEN
Baden-Baden (c) TMBW Achim Mende
 
VON WEIN DURCHDRUNGEN
Neues Siegel wĂŒrdigt Orte, die Weintradition erlebbar machen

STUTTGART, 21.10.2020 – Baden-WĂŒrttembergs Weinkultur nimmt einen hohen Stellenwert innerhalb der touristischen Landschaft ein. Das Siegel „WeinsĂŒden Weinorte“ prĂ€miert nun erstmals StĂ€dte und Gemeinden, die auf eine lange Geschichte des Weinbaus zurĂŒckblicken und ĂŒber die Jahre ein breites weintouristisches Angebot entwickelt haben. Bei 53 Bewerbern sah die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) ihre Kriterien erfĂŒllt. Diese Orte bilden seit diesem Herbst den Kreis der ersten PreistrĂ€ger des neuen GĂŒtesiegels.

„Die ‚WeinsĂŒden Weinorte‘ sind unsere neuen AushĂ€ngeschilder des Weintourismus in Baden-WĂŒrttemberg. In vorbildlicher Weise pflegen sie ihre traditionelle Beziehung zum Weinbau und machen dieses kulturelle Erbe sowohl fĂŒr Einheimische als auch Urlauber erlebbar“, sagt TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun. „Insbesondere freuen wir uns, dass die Weinorte vom Dorf bis zur Großstadt so vielfĂ€ltig sind. Das zeigt, welch zentrale Rolle Wein und Weintourismus in Baden-WĂŒrttemberg spielen.“

Von den 53 PreistrĂ€gern liegen 23 Orte in Baden, 29 gehören zum Anbaugebiet WĂŒrttemberg. Mit der 11.000-Einwohner-Gemeinde Oberderdingen ist zudem ein „GrenzgĂ€nger“ unter den Geehrten: Der Weinbauort zwischen Karlsruhe und Heilbronn liegt exakt an der weinbaulichen Grenze zwischen Baden und WĂŒrttemberg. Die Oberderdinger Winzer bewirtschaften daher Weinberge in beiden Weinregionen.

Die Landeshauptstadt Stuttgart, deren Weinberge bis ans Zentrum heranreichen, ist der grĂ¶ĂŸte „WeinsĂŒden Weinort“ und neben Heilbronn, der Ă€ltesten Weinstadt WĂŒrttembergs, die einzige Großstadt, die die Auszeichnung trĂ€gt. Markelsheim gehört mit seinen 2.000 Einwohnern zum Stadtgebiet Bad Mergentheims und ist der kleinste gewĂŒrdigte Ort. Die zahlreichen Familienbetriebe widmen sich hier seit Jahrhunderten dem Weinbau und bilden die drittĂ€lteste WeingĂ€rtnergenossenschaft WĂŒrttembergs.

Alle „WeinsĂŒden Weinorte“ erfĂŒllen die von der TMBW und Vertretern der Weinbranche erarbeiteten Mindestanforderungen. Die Gemeinden eint, dass zwei oder mehr Weinbaubetriebe ansĂ€ssig sind, deren Erzeugnisse zudem vor Ort in Gastronomie und Handel erhĂ€ltlich sind. In Form von Weinwanderwegen oder Weinstraßen ist eine zentrale touristische Infrastruktur vorhanden. Strauß- bzw. Besenwirtschaften sowie regelmĂ€ĂŸig veranstaltete Weinfeste geben eine lebendige Weinkultur zu erkennen. Nicht zuletzt haben die Weinorte einen eigenen Onlineauftritt, der ihren Weinbezug klar herausarbeitet und Urlauber somit auf das touristische Angebot aufmerksam macht.

DarĂŒber hinaus machen die ausgezeichneten Orte ihre Angebote rund um den Wein auf vielfĂ€ltige Weise erlebbar. Überzeugen konnte beispielsweise, wer sein weintouristisches Angebot so gestaltet, dass es in Form von (Mehr-)Tagesprogrammen gebucht werden kann. Viele Orte sind zudem in Programme von WeinerlebnisfĂŒhrern eingebunden oder können Betriebe mit Auszeichnungen wie „WeinsĂŒden Vinothek“ oder „WeinsĂŒden Hotel“ vorweisen.

Nachdem zu Jahresbeginn bereits das Siegel „Wein und Architektur“ eingefĂŒhrt wurde, erweitert das Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg seine Produktmarke „WeinsĂŒden“ mit der erstmaligen Ehrung der Weinorte einmal mehr. Die 53 PreistrĂ€ger rĂŒcken nun in den Fokus der Produktmarke und werden stĂ€rker in zukĂŒnftige MarketingaktivitĂ€ten einbezogen.
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Verschiedenes 
 
Corona-Shutdown - BeschrĂ€nkungen fĂŒr Gastronomie verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gestalten
Gastronomie (c) Marion Hunger
 
Corona-Shutdown - BeschrĂ€nkungen fĂŒr Gastronomie verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gestalten
Die Gastronomie gehörte bereits bislang zu den Branchen, die am stĂ€rksten unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden. Jetzt muss ein Großteil der Betriebe erneut schließen. FĂŒr Slow Food steht außer Frage, dass Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Pandemie getroffen werden. Der Verein kritisiert jedoch, dass die gestrigen Entscheidungen flĂ€chendeckend zulasten der Gastronomie gehen und fordert zudem: Die AusfallprĂ€mie muss schnell und unbĂŒrokratisch fĂŒr alle betroffenen Betriebe bereitgestellt und auch fĂŒr ihre Lieferant*innen mitbedacht werden. Im Fall einer anhaltend schwierigen Lage am Ende des vorĂŒbergehenden Shutdowns mĂŒssen die einschneidenden Maßnahmen gegenĂŒber der Gastronomie ĂŒberprĂŒft werden.

Mehrere Wochen blieb im FrĂŒhjahr 2020 die Gastronomie geschlossen. Im Mai öffneten die meisten Restaurants wieder fĂŒr ihre GĂ€ste. Doch blieben NormalitĂ€t sowie eine spĂŒrbar wirtschaftliche Entspannung aus; der Verdienstausfall war grĂ¶ĂŸtenteils nicht aufzuholen. Zugleich betrieben die meisten Gastronom*innen einen erheblichen Aufwand, um die Vorschriften fĂŒr Hygiene und Abstand einzuhalten. Ihr Ziel: Das eigene Personal und die GĂ€ste zu schĂŒtzen und ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern. In dieser ohnehin prekĂ€ren Lage treffen die erneuten Corona-BeschrĂ€nkungen fĂŒr den Monat November, die Bund und LĂ€nder gestern beschlossen, die Gastronomie besonders hart. Als finanzielle Kompensation erhalten sie bis zu 75 Prozent der UmsĂ€tze, die sie gegenĂŒber dem Vorjahr (November 2019) erzielt haben.

FĂŒr Slow Food Deutschland steht außer Frage, dass politische Entscheidungen zur EindĂ€mmung der Pandemie getroffen werden mĂŒssen, verbunden mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschnitten. Doch blickt der Verein sorgenvoll auf den jĂŒngsten Beschluss, Betriebe auf null herunterzufahren. „Wir mĂŒssen als Gesellschaft an einem Strang ziehen und da ist auch die Gastronomie gefordert. Deswegen haben sich die meisten Gastronom*innen in Deutschland seit Ausbruch der Krise flexibel und kooperativ gezeigt. Vielerorts entwickelten sie funktionierende Hygienekonzepte, um sicherzustellen, dass Restaurants und CafĂ©s nicht zu ‚Corona-Hotspots‘ mutierten. Die erneuten Maßnahmen gehen nun zu ihren Lasten und zwar genau in den Wochen, in denen normalerweise das WeihnachtsgeschĂ€ft anlĂ€uft. Es droht ein gewichtiger Teil der Gastronomie und unserer kulturell-kulinarischen Zukunft wegzubrechen. Wir brauchen wirksame Lösungen, dies zu verhindern“, erklĂ€rt Jens Witt, Leiter der Chef Alliance bei Slow Food Deutschland. Unbeachtet in der bisherigen Diskussion blieben außerdem die Lieferant*innen der Restaurants. Auch sie sind unmittelbar von den Schließungen betroffen.

Slow Food fordert von der Politik, dass die versprochene finanzielle UnterstĂŒtzung schnell und unbĂŒrokratisch fließt; dass ihre Höhe fĂŒr einzelne Betriebe, die schon jetzt vor dem wirtschaftlichen Aus stehen, aufgestockt wird. Sollte die schwierige Lage auch nach November anhalten, sollten die Maßnahmen ĂŒberprĂŒft statt blindlings verlĂ€ngert werden. Slow Food fĂŒrchtet, dass die Situation besonders die kleinen, zukunftsfĂ€hig arbeitenden Gastronom*innen trifft, von denen viele Teil des Slow-Food-Netzwerkes sind, wie die der Chef Alliance und des GenussfĂŒhrers. Denen gebĂŒhrt ein besonderer Schutz: Wirt*innen und Köch*innen, die sich fĂŒr regionale und ökologische Landwirtschaft und Wertschöpfung verantwortlich zeigen. An Verbraucher*innen appelliert Slow Food, gerade im November so weit wie möglich die zur VerfĂŒgung stehenden Angebote der Gastronomie zu nutzen, um sie zu unterstĂŒtzen.
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Veranstaltungen 
 
Kulinarischer Weinabend im Weingut Martin Waßmer
Weinabend mit Weinprobe bei Martin Waßmer / Foto: Veranstalter
 
Kulinarischer Weinabend im Weingut Martin Waßmer
BAD KROZINGEN. Die Kur und BĂ€der GmbH sowie Martin Waßmer laden am Freitag, den 6. November 2020 um 19.00 Uhr, in das Waßmer-Weingut nach Bad Krozingen-Schlatt zu einem exklusiven Abend der GenĂŒsse ein. Der Winzer und mehrfache Rotwein-Preissieger prĂ€sentiert an diesem Abend einen Sekt sowie sechs verschiedene, teils prĂ€mierte, Weine.

Es ist nun schon fast Tradition, aber auch immer wieder ein besonderes Erlebnis. Der Winzer Martin Waßmer prĂ€sentiert am Freitag, den 6. November 2020 um 19.00 Uhr, einen Sekt sowie sechs verschiedene Weine, die zum Teil prĂ€miert und von Gault&Millau Weinguide empfohlen werden. Caterer Ulrich Kopf, Mitglied der Slow-Food-Organisation, serviert ausgewĂ€hltes, regionales und zu den edlen Tropfen passendes Fingerfood. Durch den Abend fĂŒhren Sie Patron Martin Waßmer, Ulrich Kopf sowie Kurdirektor Rolf Rubsamen. Auch ein Rundgang durch die „heiligen Hallen“ des Weingutes ist vorgesehen.

Bei schönem Wetter startet Kurdirektor Rolf Rubsamen gemeinsam mit Ihnen um 19.00 Uhr eine Taschenlampen-Wanderung vom Haupteingang der Vita Classica nach Bad Krozingen-Schlatt (ca. 2 km). FĂŒr die Heimfahrt (ca. 22.30 Uhr) ist mittels Großraum-Taxen gesorgt. Letzte PlĂ€tze sind noch verfĂŒgbar. Eine Anmeldung ist bis zwei Tage vorher an der Tourist-Info Bad Krozingen möglich.

Am Freitag, den 4. Dezember 2020 um 19.00 Uhr findet im Weingut Fritz Waßmer, ebenfalls in Bad Krozingen-Schlatt, ein weiterer Weinabend par excellence statt. Begleitend zur Weinprobe liest die Autorin Gabriele Hennicke aus ihrem Buch „Jenseits von Bollenhut und Kuckucksuhr“. Dabei geht es um alltĂ€gliche und erstaunliche Geschichten ĂŒber Originale aus dem Schwarzwald. Die Lesung wird musikalisch umrahmt von lockerem Swing der MĂŒnstertĂ€ler Kultband „Hot Club de Stampf“.

Weitere Informationen und Tickets zur Veranstaltung erhalten Sie an der Tourist-Info Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008 - 164 oder unter www.bad-krozingen.info
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Verschiedenes 
 
Rotkohl: TiefkĂŒhl schlĂ€gt Glas
Test Rotkohl (c) Stiftung Warentest
 
Rotkohl: TiefkĂŒhl schlĂ€gt Glas
Fast die HĂ€lfte der ï»ż27 Rotkohl-Fertigprodukte im Test schneiden gut ab. Andere aber machen weniger Appetit, weil sie ĂŒberwiegend nach Essig schmecken. PestizidrĂŒckstĂ€nde, Nitrat oder Keime waren bei keinem Produkt ein Problem. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die November-Ausgabe ihrer Zeitschrift test das beliebte WintergemĂŒse geprĂŒft, 11-mal Rotkohl und 16-mal Apfelrotkohl. Darunter waren Produkte aus dem Glas oder dem Beutel und Packungen aus der TiefkĂŒhltruhe.

Klassischer Rotkohl aus dem Glas oder Beutel ist selten ein kulinarisches Highlight. Jeder zweite schmeckte dominant nach Essig. Am schlechtesten bewerteten die Tester aber einen Apfelrotkohl von Penny. Er war braunstichig, schmeckte erdig-dumpf, dominant nach Essig und leicht strohig. Dabei trĂ€gt er „Delikatess“ im Namen. Mit exquisiter QualitĂ€t hat diese Auslobung generell wenig zu tun., vielmehr mit dem Zusatz von Zucker und Sirup.

An drei tiefgekĂŒhlte Apfelrotkohle vergaben die Tester dagegen Bestnoten im Geschmack. Insgesamt erreichten 5 von 6 tiefgekĂŒhlten Apfelrotkohlen die Gesamtnote Gut. TiefkĂŒhlware wird schonend gekocht. Das sorgt fĂŒr einen intensiven Geschmack und einen vergleichsweisen hohen Vitamin C-Gehalt. Die Tester wiesen bis zu 22 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm nach. Eine typische 150-Gramm Portion eines vitaminreichen Kohls deckt somit knapp ein Drittel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Rotkohl aus dem Glas hat weniger Vitamin C, der aus Standbeuteln oft fast null.

Der Test Rotkohl findet sich in der ï»żNovember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/rotkohl abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
VITA CULINARIA - Backdemonstration
SchwarzwÀlder Kirschtorte / Foto: Veranstalter
 
VITA CULINARIA - Backdemonstration
BAD KROZINGEN. Im VerwaltungsgebĂ€ude der Kur und BĂ€der GmbH ist der moderne Raum VITA CULINARIA zu finden. Eine Backdemonstration fĂŒr eine traditionelle SchwarzwĂ€lder Kirschtorte findet am Donnerstag, den 26. November 2020 um 18.00 Uhr statt. Das Backen ĂŒbernimmt Sonja Kurz vom CafĂ© & Konditorei SahnehĂ€uble.

Am Donnerstag, den 26. November 2020 um 18.00 Uhr, findet im Raum Vita Culinaria eine weitere Backdemonstration fĂŒr eine SchwarzwĂ€lder Kirschtorte statt. Das Backen ĂŒbernimmt Sonja Kurz vom CafĂ© & Konditorei SahnehĂ€uble. Eine erstklassige Gelegenheit diese traditionelle Köstlichkeit zu erlernen und dabei tolle Tricks & Tipps aus erster Hand zu erhalten. Zum krönenden Abschluss gehört auch der gemeinsame Genuss bei einem StĂŒck SchwarzwĂ€lder Köstlichkeit und einer Tasse Kaffee.

Mit viel Liebe zum Detail bei der handwerklichen Herstellung, kreieren Sonja und Alexandra Kurz, in ihrer eigenen Backstube eine Vielzahl an Köstlichkeiten. Das moderne CafĂ© im Stil der 50er / 60er Jahre befindet sich direkt an der Vita Classica-Therme und lĂ€dt herzlich dazu ein, auf ganz besonders „sĂŒĂŸe“ Art einige Lebensgenussmomente zu erleben und die nötige Auszeit vom Alltag zu gewinnen.

Weitere Informationen und Buchung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.vita-culinaria.de.
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