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Mittwoch, 25. November 2020
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Test mit Kunststoffbeschichteten Pfannen: Richtig schlecht ist keine
Vier Pfannen schnitten im Test „gut“ ab. Den ersten Platz teilen sich drei Modelle, darunter ein preisgĂŒnstiges fĂŒr 55 Euro, die teuerste Pfanne ist mit einem „Befriedigend“ Schlusslicht des Tests. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der MĂ€rz-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, fĂŒr die sie zehn Pfannen mit Antihaftbeschichtung aus Kunststoff getestet hat.

Pfannen mit Antihaft-Schicht sind perfekt fĂŒr schonendes Garen, das Bratgut backt nicht an, zudem sind sie leicht zu reinigen. Die Versiegelung, die meist aus Polytetrafluorethylen (PTFE) besteht, hat den Nachteil, hitzeanfĂ€llig zu sein: PTFE vertrĂ€gt nur um die 230 Grad Hitze. Doch auch mit versiegelten Pfannen gelangen im Test vorzĂŒglich gebrĂ€unte Steaks. Die Stiftung Warentest hat die Beschichtung, das Braten, die Handhabung sowie die Grifftemperatur und -gestaltung der Pfannen getestet. Beim Abriebtest erwiesen sich drei Modelle als widerstandsfĂ€hig, lediglich eine Pfanne sah nach 45 Minuten stark mitgenommen aus und bĂŒĂŸte ihr Antihaftvermögen deutlich ein.

Risse in der Beschichtung waren kein Problem, die Versieglung haftet bei allen Pfannen „gut“ oder „sehr gut“ am Boden. Große Unterschiede gab es bei der PrĂŒfung der thermischen Eigenschaften – im Idealfall soll der Pfannenboden die Hitze schnell aufnehmen und gleichmĂ€ĂŸig verteilen: Eine Pfanne brauchte ganze 8 Minuten, um sich auf 200 Grad aufzuheizen. Bei der schlechtesten Pfanne im Test lagen nach dem Aufheizen 155 Grad zwischen der heißesten und der kĂ€ltesten Stelle.

Der ausfĂŒhrliche Test Pfannen erscheint in der MĂ€rz-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.02.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pfannen abrufbar.
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Eintrag vom: 26.02.2015  




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