Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 16. Juli 2018
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Hier wollen wir einige Tipps geben fĂŒr alle möglichen Formen der ErnĂ€hrung, wie die einfach lebensnotwendigen tĂ€glichen Mahlzeiten oder bewusstes, gesundes Essen, oder Möglichkeiten, nett essen zu gehen.
 
Ihre Prolix Redaktion

 
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Altes Wirtshausschild,
Foto © Daniel JÀger (V.i.S.d.P.), Sommer 2004


Verschiedenes 
 
 
Tour de Spargel
In der Rheinebene zwischen Schwetzingen und Bruchsal liegt eines der grĂ¶ĂŸten Spargelanbaugebiete Europas. Das milde Klima und die sandigen Böden verleihen dem edlen GemĂŒse seinen unverwechselbaren Geschmack. Mitten durch die jahrhundertealte Kulturlandschaft verlĂ€uft die „Tour de Spargel“. Der 108 Kilometer lange Radweg hat kaum Steigungen und eignet sich daher fĂŒr die ganze Familie. Besonders reizvoll ist die Tour zur Spargelsaison, wenn die Höfe und Restaurants erntefrisch auftischen. Aber auch das restliche Jahr gibt es entlang der Strecke viel zu erleben. Ein Highlight ist das Schwetzinger Schloss mit seiner beeindruckenden Gartenanlage. Hier nahm die regionale Erfolgsgeschichte des Spargelanbaus vor genau 350 Jahren ihren Lauf.
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Verschiedenes 
 
KRONE: Historisches Gasthaus in Baden
(c) Ralf Deckert
 
KRONE: Historisches Gasthaus in Baden
Die GaststĂ€tte „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen ist nun offiziell ein „Historisches Gasthaus in Baden“

Badisch-innovative KĂŒche trifft auf liebevoll erhaltenes historisches Ambiente

BĂŒrgermeister Thomas Breig : „Die Krone ist ein Kleinod fĂŒr unsere Gemeinde“

Rund zwei Jahre nach der Wiederöffnung durch Kronen-Wirtin Birgit Kaiser und ihr Team ist das Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen nun offiziell ein „Historisches Gasthaus in Baden“. Die Plakette der gleichnamigen Initiative wurde am 15. Juni durch deren GrĂŒnder und den Autor diverser BĂŒcher ĂŒber die historischen GasthĂ€user, Frank Joachim Ebner, im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Kirchhofen ĂŒberreicht. Die Krone sei „ein Kleinod fĂŒr unsere Gemeinde“, so BĂŒrgermeister Thomas Breig. Man sei froh und glĂŒcklich, dass Birgit Kaiser und ihre Familie das Gasthaus behutsam und liebevoll saniert hĂ€tten und nun weiterfĂŒhren. Zuvor war das Haus seit rund 300 Jahren und ĂŒber sechs Generationen hinweg im Besitz der Familie Kiefer in Kirchhofen.

„Wir haben uns seinerzeit sofort in dieses Objekt verliebt“, so Birgit Kaiser rĂŒckblickend auf die Übernahme des Gasthauses durch ihre Familie im Jahr 2014. Bei der ĂŒber zwei Jahre dauernden Sanierung wurde viel Wert darauf gelegt, Moderne, Tradition und die Vorgaben der Denkmalbehörde unter einen Hut zu bekommen. Der historische Thekenbereich und die bestens erhaltenen WandvertĂ€felungen im historischen Gastraum des Hauses ergĂ€nzen sich beispielsweise in idealer Weise mit dem modern gestalteten Garten, dem angrenzenden neueren Gastraum und dem urigen Kronenkeller als Veranstaltungsraum fĂŒr grĂ¶ĂŸere Feiern im Untergeschoss. „Die WĂ€nde dieses Hauses haben Geschichte gespeichert“, zeigte sich Frank Joachim Ebner bei seinem Besuch in der Krone begeistert. Gerade in der heutigen Zeit des großen Gasthaus-Sterbens sei der Erhalt von HĂ€usern wie der Krone von grĂ¶ĂŸter Bedeutung, denn „wenn das Dorfgasthaus zumacht, stirbt auch das Dorf“, so Ebners Überzeugung.

Besonderen historischen Wert erfahre die Krone zudem, da sie seit mehr als 250 Jahren auch das Zunftgasthaus der HandwerkszĂŒnfte im Ort sei, so Ebner weiter: „Im kommenden Buch der historischen GasthĂ€user könnte man allein ĂŒber dieses Teil ein ganzes Kapitel einfĂŒgen“. Die historischen Zunfttruhen des Kirchhofener Handwerks zieren nicht nur den Gastraum, sie beinhalten auch Kopien der alten Zunftordnungen, deren Originale im Rathaus der Gemeinde archiviert worden sind und die in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Ortsgeschichte Ehrenkirchen ĂŒbersetzt worden sind. FĂŒr Oberzunftmeister Michael Meyering ist die Krone daher von besonderer Bedeutung, wenn zum Beispiel der traditionelle Zunfttag im MĂ€rz des Jahres begangen wird.

Bei aller Freude an der Tradition achte man in der KĂŒche der Krone immer auch auf innovative AnsĂ€tze, so Kronen-Wirtin Birgit Kaiser: „Der Fokus liegt klar auf der badischen KĂŒche, aber unser KĂŒchenchef Tobias Klomfass arbeitet dank seinen Wurzeln in der regionalen SternekĂŒche immer mit einem Blick fĂŒr das Neue und Besondere.“ So ist gesichert, dass der Besuch in der Krone immer ein rundum gelungener Genuss ist.

Das Bild oben zeigt die Kronen-Wirtin Birgit Kaiser zusammen mit ihrem Team, mit dem Initiator der “Historischen GasthĂ€user” Frank Joachim Ebner und zusammen mit Ehrenkirchen BĂŒrgermeister Thomas Breig und Oberzunftmeister Michael Meyering anlĂ€sslich der Verleihung der Plakette “Historische GasthĂ€user in Baden” / Foto: Ralf Deckert
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Veranstaltungen 
 
 
Tanzen, Schmausen, Spielen
Plan Freiburg lÀdt am Sonntag, 24. Juni, zum Afrika-Fest auf den Mundenhof

Am Sonntag, 24. Juni, ist es wieder soweit: Groß und Klein sind bei freiem Eintritt und jedem Wetter von 11 bis 17 Uhr eingeladen, beim 14. Afrika-Fest der Aktionsgruppe Freiburg des Kinderhilfswerks Plan International auf dem Mundenhof dabei zu sein.

Im KonTiKi wird wieder getrommelt und getanzt, und Besucher dĂŒrfen sich ĂŒberraschen lassen, was an den StĂ€nden, in den Zelten und auf der BĂŒhne so alles geboten wird. Sie können den afrikanischen Markt bestaunen, ihr Geschick an Spielstationen ausprobieren oder sich Zöpfe flechten lassen. Es gibt ĂŒberraschende Mitmachangebote, ein GlĂŒcksrad, Kinderschminken, TanzauffĂŒhrungen und eine Tombola mit tollen Preisen, zum Beispiel Freikarten fĂŒr den Europapark Rust. Zwischen 11 und 17 Uhr kann man kulinarische Köstlichkeiten aus Afrika probieren und afrikanischen KlĂ€ngen lauschen.

Der Erlös des Festes geht im Jahr der Fußball-WM an ein Sportprojekt nach Tansania, das mit Hilfe des Sports Kinder stĂ€rken will, die tĂ€glich mit Gewalt und Diskriminierung konfrontiert sind.
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Veranstaltungen 
 

 
"SĂŒĂŸes" aus aller Welt im Rieselfeld
Die Welt hat unendlich viel SĂŒĂŸes zu bieten! Sowohl kulinarisch, als auch durch positive, „sĂŒĂŸe“ Nachrichten.
Bei der Messe „SÜßE WELT“ erhalten Sie beides: Kulinarisches, verbunden mit Projekten aus aller Welt, die sich und ihre Arbeit vorstellen. Hier ïŹnden Sie Projekte aus allen Kontinenten und Menschen aus Freiburg/der Region, die aktiv unsere Welt ein StĂŒckchen sĂŒĂŸer machen. Negativ kann jeder – wir setzen einen Gegenpol, einen den man sogar essen kann!

Wann: 23. Juni 2018, 10 - 17 Uhr
Wo: Glashaus, Maria-v-Rudloff-Platz 2, 79111 Freiburg
Was: Messe fĂŒr besondere Projekte aus aller Welt mit kulinarischen Besonderheiten

Messe fĂŒr „sĂŒĂŸe“, erfolgreiche Projekte aus aller Welt und sĂŒĂŸe kulinarische SpezialitĂ€ten. Neben Kulinarischem und Informativem wird es ein nettes Rahmenprogramm geben: Kinderschminken, Henna-Tattoos, Zöpfe flechten, Malwettbewerb, Taiji-Bailong-Ball, Taiji-FĂ€chertanz, usw..
Schauen Sie vorbei und genießen Sie mit uns!

Köstlichkeiten aus aller Welt - mit dabei sind:
Vision Hope e.V., Movement e.V., Kipepeo Förderverein Kenia e.V., Scratch-my-back e.V., Association des Camerounais (ACAF e.V.), Deutsch-Kabylische Freundschaft e.V., Konfuzius Institut an der UniversitĂ€t Freiburg e.V., Freitaler e.V., Solar Energie fĂŒr Afrika e.V., Eritreischer Verein Freiburg und Umgebung e.V., Edo Union Freiburg e.V., und weitere

Schirmherr der Veranstaltung ist Herr BĂŒrgermeister Ulrich v. Kirchbach.
Organisation: Kulturforum Freiburg e.V., Mitveranstalter: K.I.O.S.K. Rieselfeld e.V.
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Verschiedenes 
 
Genießen zwischen Achterbahnen: Sterne-Restaurant im Freizeitpark
Genießen zwischen Achterbahnen: Sterne-Restaurant im Freizeitpark (c) Europapark
 
Genießen zwischen Achterbahnen: Sterne-Restaurant im Freizeitpark
Nach dem Adrenalinkick in der Achterbahn weiter zur Wildwasserbahn und dann rein in die Erlebniswelt. Zwischendurch vielleicht noch schnell ein paar Pommes und Burger verdrĂŒcken. So stellt man sich einen klassischen Tag im Freizeitpark vor. Nicht so im Europa-Park Rust, dem weltweit einzigen Freizeitpark mit 2-Sterne-Restaurant. Im „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ wird Kulinarik auf höchstem Niveau geboten. KĂŒchenchef Peter Hagen-Wiest prĂ€sentiert bodenstĂ€ndige KĂŒche mit kreativer Raffinesse. Und auch rein Ă€ußerlich ist das Restaurant eine Besonderheit: Es befindet sich im Leuchtturm des 4-Sterne-Superior Hotels „Bell Rock“.
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Verschiedenes 
 
Bundesehrenpreis fĂŒr FĂŒrstlich FĂŒrstenbergische Brauerei aus Donaueschingen
Bundesehrenpreis fĂŒr FĂŒrstlich FĂŒrstenbergische Brauerei / Foto: DLG
 
Bundesehrenpreis fĂŒr FĂŒrstlich FĂŒrstenbergische Brauerei aus Donaueschingen
Höchste Ehrung der deutschen Brauwirtschaft – Verleihung wĂ€hrend des „Deutschen Brauertages“ in Berlin

(DLG). Die FĂŒrstlich FĂŒrstenbergische Brauerei aus Donaueschingen ist jetzt vom Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet worden. Das Unternehmen hatte bei der QualitĂ€tsprĂŒfung fĂŒr Bier der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) eines der besten Gesamtergebnisse erzielt. An dem traditionsreichen Wettbewerb beteiligten sich rund 180 deutsche Brauereien mit mehr als 1.000 Bieren. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des „Deutschen Brauertages“ am 13. Juni in Berlin statt. Gemeinsam mit Michael StĂŒbgen, Parlamentarischer StaatssekretĂ€r bei der Bundesministerin fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft, ĂŒberreichte DLG-VizeprĂ€sident Dr. Diedrich Harms die Medaillen und Urkunden an die Brauer.

„Die BundesehrenpreistrĂ€ger sind QualitĂ€tsbotschafter fĂŒr deutsches Bier und das heimische Brauhandwerk. Aus dem großen Teilnehmerfeld von Brauereien als eine der Besten hervorzugehen, unterstreicht den außerordentlich hohen QualitĂ€tsstandard der geehrten Betriebe“, unterstrich DLG-VizeprĂ€sident Dr. Diedrich Harms wĂ€hrend der Preisverleihung in Berlin.

„Die BundesehrenpreistrĂ€ger setzen QualitĂ€tsmaßstĂ€be fĂŒr die gesamte Branche. Die Auszeichnung des Ministeriums auf Grundlage der DLG-PrĂŒfung bestĂ€tigt eindrucksvoll die konsequente Orientierung der Brauereien auf QualitĂ€t, Geschmack und Genuss“, lobte Michael StĂŒbgen, Parlamentarischer StaatssekretĂ€r bei der Bundesministerin fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft, die ausgezeichneten Unternehmen.

Der Bundesehrenpreis wird jĂ€hrlich an die Top 12-Brauereien mit den besten Gesamtleistungen in der DLG-QualitĂ€tsprĂŒfung fĂŒr Bier verliehen. Die Biere der BundesehrenpreistrĂ€ger wurden zuvor innerhalb von drei Monaten umfangreichen QualitĂ€tskontrollen unterzogen. WĂ€hrend der DLG-QualitĂ€tsprĂŒfung werden in Laboruntersuchungen eine Bieranalyse und eine PrĂŒfung der mikrobiologischen Haltbarkeit durchgefĂŒhrt. In der Bieranalyse kontrollieren die Experten u.a. den Ethanol- und Kohlendioxidgehalt der Biere, die StammwĂŒrze, die Haltbarkeit des Schaums, die Farbe sowie den TrĂŒbungsgrad.

In sensorischen Blindverkostungen bewerten die SachverstĂ€ndigen, ob das Bier in seinen Geruchs- und Geschmackseigenschaften typisch fĂŒr die jeweilige Biersorte ist. Hierbei werden u.a. die Reinheit des Geschmacks, die QualitĂ€t der Bittere, Vollmundigkeit, GeschmacksstabilitĂ€t wĂ€hrend der Lagerungszeit und die Frische der Biere bewertet. ErgĂ€nzend findet im Rahmen der PrĂŒfung eine Deklarationskontrolle statt.

Die DLG-QualitĂ€tsprĂŒfung wird in Zusammenarbeit mit den beiden fĂŒhrenden Brauerei-Instituten, der Versuchs- und Lehranstalt fĂŒr Brauerei in Berlin (VLB) e.V. und dem Forschungszentrum Weihenstephan fĂŒr Brau- und LebensmittelqualitĂ€t, durchgefĂŒhrt.

zum Bild oben:
Bundesehrenpreis fĂŒr FĂŒrstlich FĂŒrstenbergische Brauerei: Michael StĂŒbgen, Parlamentarischer StaatssekretĂ€r bei der Bundesministerin fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (links), ĂŒberreicht zusammen mit DLG-VizeprĂ€sident Dr. Diedrich Harms (rechts), in Anwesenheit der Bayerischen Bierkönigin Johanna Seiler und der Tettnanger Hopfenkönigin Teresa Locher Medaille und Urkunde an Georg Schwende. (Foto: DLG)
 
 

Verschiedenes 
 
Mehr als Wasser und Brot: Schlemmen im ehemaligen Knast
Schlemmen im ehemaligen Knast / Foto: Hotel Liberty Offenburg
 
Mehr als Wasser und Brot: Schlemmen im ehemaligen Knast
Dicke Mauern, ZellentĂŒren und Gitter vor einzelnen Fenstern lassen es erahnen: Das fast 200 Jahre alte BacksteingebĂ€ude in Offenburg erfĂŒllte ursprĂŒnglich andere Funktionen. Von 1845 bis 2009 wurden hier politisch Verfolgte, WiderstandskĂ€mpfer und Kriminelle eingesperrt. Doch Pritschen, enge Zellen und HĂ€ftlinge sucht man mittlerweile vergebens. Mit hochwertiger Ausstattung und einem modernen Glaskubus wurde aus der bedrĂŒckenden GefĂ€ngnisatmosphĂ€re ein WohlfĂŒhltempel fĂŒr Genießer. Das Designhotel Liberty verfĂŒgt ĂŒber 38 Zimmer und Suiten. Im Restaurant sorgt Star-Koch Jeremy Biasiol dafĂŒr, dass nicht nur Wasser und Brot, sondern regionale und saisonale SpezialitĂ€ten direkt vom Grill auf den Tisch kommen.
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Aktuelle Gastrotipps 
 
Mannheim: Café Brue und Helder & Leeuwen
Helder & Leeuwen (c) Stadtmarketing Mannheim GmbH /Hyp Yerlikaya
 
Mannheim: Café Brue und Helder & Leeuwen
Die barocke Residenzstadt Mannheim war schon immer ein kulinarischer Schmelztiegel. Hiervon kann man sich im modernen CafĂ© Brue ein Bild machen, das kĂŒrzlich im hippen Stadtquartier „Q 6 Q 7“ eröffnet hat. Die Baristas wissen genau, welche Sorte bei welcher Zubereitung das beste Aroma entfaltet. Und das Rohprodukt kommt direkt aus der Nachbarschaft. Seit 2007 betreiben Enver Atabay und Alparslan ÜrĂŒndĂŒl die Rösterei Helder & Leeuwen, die sich von einer kleinen Rösterei zu einem großen Röstbetrieb im Hafenpark entwickelte. Der niederlĂ€ndische Name ist eine Hommage an die Kaufleute, die schon um 1900 Kaffeebohnen ĂŒber den Rhein in die Kurpfalz verfrachteten
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