Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 23. April 2018
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Warenkunde Ă–l: Gute Fette, schlechte Fette
 
Warenkunde Ă–l: Gute Fette, schlechte Fette
Ein Öl für alle Fälle gibt es nicht. Manche mögen es heiß, andere verlieren in der Pfanne ihr Aroma und ihre gesunden Inhaltsstoffe. Die Wahl des Speiseöls kann entscheiden, ob ein Gericht gelingt.

Das neue Buch der Stiftung Warentest „Warenkunde Öl“ wartet mit Expertenwissen und Testergebnissen auf und erklärt, welche Rolle Herstellung, Lagerung und Güteklasse spielen – abgerundet mit Rezepten von Sternekoch Markus Semmler.

Die Vielfalt der pflanzlichen Öle ist groß. Von Arganöl bis Weizenkeimöl werden in dem Buch 25 bekannte und weniger bekannte Öle vorgestellt. In den einzelnen Porträts wird aufgezeigt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches Salate verfeinert. Sternekoch Markus Semmler hat zu jedem ein passendes Rezept kreiert. Außerdem gibt es Tipps, wie man lernt, Öl selbst zu verkosten, um Geschmacksunterschiede zu erkennen.

Wissenschaftlich fundierte Fakten von Deutschlands führenden Öl-Experten kombiniert mit dem Know-How der Stiftung Warentest machen diesen Ratgeber aus. Ob sich Pflanzenöl positiv oder negativ auf die Gesundheit auswirkt, wird durch seine Zusammensetzung an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren bestimmt. Hohe Werte an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind in der Regel günstig.

Die Experten Hans-Jochen Fiebig und Bertrand Matthäus sind Wissenschaftler in der Lipidforschung und beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit der Qualität von Speiseöl. Fiebig ist zudem ausgebildeter Olivenölverkoster.

„Warenkunde Öl“ hat 223 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden ...
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Fleischersatz: 6 von 20 Produkten haben ein Schadstoffproblem
Einige vegetarische Bratwürste, Frikadellen und Schnitzel sind eine gute Alternative zur fleischhaltigen Konkurrenz. 6 von 20 Fleischersatzprodukten enthalten jedoch hohe Mengen an kritischen Mineralölbestandteilen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, veröffentlicht sind die Ergebnisse auch auf www.test.de/fleischersatz.

Sechs Produkte – je zwei Schnitzel, Bratwürste und Frikadellen -erwiesen sich als gute Alternative zu ihren Vorbildern mit Fleisch. Der Testsieger bei den vegetarischen Schnitzeln schaffte sogar ein Sehr gut in der sensorischen Beurteilung. Sechs Produkte haben jedoch ein Schadstoffproblem, die Tester fanden zum Teil hohe Gehalte an Mineralölbestandteilen (Mosh). In dem mit mangelhaft bewertetem vegetarischen Schnitzel einer bekannten Marke waren es mehr als 400 Milligramm Mineralölbestandteile pro Kilogramm. Dieser Gehalt kostete das Schnitzel die ansonsten gute Note; er gehört zu den höchsten, die die Tester je in Lebensmitteln nachgewiesen haben. Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa stuft Mosh als „potenziell besorgniserregend“ ein.

Einige Veggie-Varianten schmeckten trocken, waren schwer zu kauen oder so salzig, dass sie durstig machen. Neun Produkte schnitten in der sensorischen Beurteilung nur befriedigend oder ausreichend ab. Das Fazit der Tester: Bei vielen der getesteten Produkte sind die Rezepturen noch verbesserungswĂĽrdig.

Der ausfĂĽhrliche Test Fleischersatz erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 29.09.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fleischersatz abrufbar.
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Freiburg: Drei Freiluftkonzerte
Am Sonntag, 2. Oktober, gibt es drei Freiluftkonzerte jeweils um 11 Uhr. Die Akkordeon-Gilde Freiburg spielt im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigentin ist Sabine Schmitt. Der Musikverein Freiburg-Zähringen spielt am Waldsee. Hier ist der Dirigent Thiery Abramovivi. Und auf der Seebühne im Seepark spielt die Orchestergemeinschaft. Dirigent ist Michael Schönstein.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen im Internet ...
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Karlsruhe: Eine Ă„ra geht zu Ende
Abschied von der Gastronomin im Rheinstrandbad / Foto: Karlsruher Bäderbetriebe
 
Karlsruhe: Eine Ă„ra geht zu Ende
Wirtin Sieglinde Becker nahm Abschied vom Rheinstrandbad Rappenwört

Mit dem Ende der Freibadsaison endete im Rheinstrandbad Rappenwört auch eine Ära im Gastronomiebereich: Nach 41 Jahren nahm Wirtin Sieglinde Becker Abschied. Im Namen der Bäderbetriebe bedankten sich deren Amtsleiter Oliver Sternagel und Betriebsstellenleiter Volker Guthier für die "fantastische Zusammenarbeit" und wünschten der "beherzten Chefin mit viel Gefühl" und "guten Seele des Restaurants" alles Gute.

Langweilig sei es ihr nie geworden, blickte Sieglinde Becker zurück, "hier erlebt man immer wieder etwas Neues, kein Tag ist gleich." Ihre Eltern hatten das Lokal seit 1975 betrieben. Sie selbst war ab dem 1. Oktober 1987 für das leibliche Wohl der Restaurantgäste im flächengrößten Freibad der Region verantwortlich.

zum Bild oben:
Für die gute Zusammenarbeit bedankten sich der Leiter der Bäderbetriebe, Oliver Sternagel (links), und der Betriebsstellenleiter des Rheinstrandbades Rappenwört, Volker Guthier, bei der bisherigen Pächterin des Restaurants, Sieglinde Becker. / Foto: Karlsruher Bäderbetriebe
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Stegen: Erste Bunte Tafel ein Erfolg
Die erste Bunte Tafel Stegen ist gedeckt./ Foto: Reinbold
 
Stegen: Erste Bunte Tafel ein Erfolg
Stegen (drk). In Stegen hat am Sonntag der Unterstützerkreis für Flüchtlinge im Roten Kreuz zur ersten Bunten Tafel in der Dreisamtalgemeinde eingeladen. Bei bestem Wetter kamen knapp 200 Bürger, Flüchtlinge und Gäste, um zwischen Dorfbrunnen und Oberbirken eine lange Tafel aufzubauen. Schnell herrschte ein freundliches Klima der Begegnung und die Teilnehmer tauschten sich eifrig aus bei diversen kulinarischen Spezialitäten. Dabei war man sich einig, dass die Veranstaltung im kommenden Jahr eine Neuauflage erhalten soll, um den Dialog zwischen den Bürgern und Flüchtlingen in der Gemeinde weiter zu vertiefen. Die erste Auflage der Bunten Tafel war somit bereits ein schöner Erfolg für die ehrenamtlichen Helfer im Unterstützerkreis.
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Verantwortungsvolle Gastronomie
Slow Food Chef Alliance Deutschland bei Terra Madre Salone del Gusto gegrĂĽndet

Am 23. September wurde bei Terra Madre Salone del Gusto - dem alle 2 Jahre stattfindenden größten internationalen Slow-Food-Event in Turin, Italien - die Slow Food Chef Alliance Deutschland gegründet: ein Netzwerk aus professionellen Gastgebern, die Verantwortung für das Produkt, dessen Verarbeitung und Verwertung übernehmen. Für Slow Food Deutschland ist das neu entstandene Netzwerk ein weiterer Baustein für das solide Fundament eines nachhaltigeren Lebensmittelsystems.

Bei der Gründungsfeier äußerte sich die Vorsitzende von Slow Food Deutschland, Ursula Hudson, wie folgt zur Initiative: "Ein zukunftsfähiges Lebensmittelsystem kann nur erreicht werden, wenn sich alle Akteure entlang der kompletten Wertschöpfungskette um Verbesserung bemühen und nach Werten der sozialen, ökologischen, ökonomischen, politischen und kulturellen Nachhaltigkeit handeln. Der Gastronomie kommt als wichtiger Abnehmer landwirtschaftlicher und handwerklich verarbeiteter Produkte hierbei eine Schlüsselrolle zu.

Die engagierten Köche der Chef Alliance beziehen nachhaltige Produkte aus der Region. Hierdurch wirken sie als wichtige Schnittstelle zwischen lokalen Erzeugern und aufgeklärten Verbrauchern einerseits und als zentrale Akteure der regionalen Vernetzung und Förderer lokaler Strukturen andererseits. Die Chef-Alliance-Köche nehmen eine Vorreiterrolle ein, da sie ihren Gästen die Möglichkeit vor Augen führen, wie man eingebettet in nachhaltige lokale Netzwerke arbeitet und kocht. Aus diesem Grund war es für Slow Food unerlässlich ein Netzwerk aus Köchen zu etablieren, die sich der Slow-Food-Philosophie verschreiben und Seite an Seite mit regionalen Kleinbauern und Lebensmittelhandwerkern arbeiten. Wir begrüßen nun alle teilnehmenden Gastronomen offiziell als Chef-Alliance-Köche und freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit."

Die Slow Food Chef Alliance Deutschland ist ein dynamisches Netzwerk aus Küche, Bar, Service sowie deren Partnern: den Erzeugern guter, sauberer und fairer Produkte. Die Mitglieder der Slow Food Chef Alliance Deutschland arbeiten mit Passagieren der Slow Food Arche des Geschmacks sowie regionalen und saisonalen Produkten und informieren die Gäste umfassend über ihre Produkte und deren Erzeuger.

Unter den Köchen, die bei der heutigen Gründungsveranstaltung bei Terra Madre Salone del Gusto in das Netzwerk aufgenommen wurden sind Christoph Hauser aus Regensburg (Hausers Kochlust) und Jens Witt aus Hamburg (Wackelpter - Ökologisches Essen für Kinder). Sie haben heute gemeinsam für die Gäste in der Terra-Madre-Küche das bayerische Gericht der Fingernudeln mit Zwiebeln gekocht.

Die komplette Liste aller deutschen Köche der Chef Alliance finden Sie im Internet ...
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Coole Cocktail-Competition
Foto: Europapark
 
Coole Cocktail-Competition
Barkeeper mixen im Europa-Park um die Wette

Die besten Bartender Süddeutschlands demonstrierten am 19. September 2016 beim Evan Williams Whiskey Contest in Deutschlands größtem Freizeitpark ihr Können. Gemeinsam mit Borco, einem weltbekannten Produzenten und Vermarkter internationaler Spirituosen, hatte der Europa-Park zu diesem besonderen Wettbewerb geladen. Insgesamt 14 Finalisten präsentierten im „Buena Vista Club“ des 4-Sterne Hotels „Castillo Alcazar“ ihre Kreationen. In einem spannenden Showdown konnte sich Alexander Braunbarth aus Mannheim am Ende gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen.

Der 28-Jährige überzeugte die hochkarätige Jury mit seiner Originalität und seiner Balance der Zutaten. Die gewinnbringenden Drinks des Erstplatzierten werden in Zukunft auf der Karte der vielen Bars des Europa-Park zu finden sein. Darüber hinaus darf er sich über eine Reise zu Evan Williams nach Kentucky (USA) und damit zu einem der beliebtesten Whiskey-Hersteller der Welt freuen.

In Kooperation mit dem Hamburger Familienunternehmen Borco-MarkenImport initiierte der Europa-Park am Montag erstmals eine professionelle Cocktail-Competition. Namhafte Barkeeper waren aus dem gesamten Süden angereist, um im 4-Sterne Hotel „Castillo Alcazar“ ihre eigens kreierten Evan Williams Rezepturen vorzustellen. In zwei Kategorien traten die erstklassigen Finalisten am Mittag in der gemütlich-rustikalen „Buena Vista Bar“ gegeneinander an. Unter dem Motto „Classic Twist“ galt es einerseits, einen Klassiker raffiniert neu zu interpretieren, und unter dem Motto „Highball“ andererseits, einen extravaganten Longdrink zu komponieren. Besondere Herausforderung dabei war es, dass beide Variationen mindestens vier Zentiliter Evan Williams Bourbon Whiskey enthalten mussten. Angesehene Branchenkenner, darunter etwa der bekannte Barmeister Wolfgang Ketterer der Bar Gabányi in München, bewerteten die abwechslungsreichen Eigenkreationen der Teilnehmer nach strengen Kriterien. Neben dem Geschmackserlebnis und einer ansprechenden Optik beurteilte die vierköpfige Jury auch die Originalität der Mixgetränke.

Bei der feierlichen Preisverleihung im Silver Lake Saloon des Europa-Park Camp Resort, durfte sich am Abend vor allem Alexander Braunbarth freuen. Er hatte die Experten mit seiner Leistung und einem mit Kürbiskernöl verfeinerten „Candy Corn“ sowie einem perfekt ausbalancierten „Greenhorn“ besonders beeindruckt. Seine hohe Cocktail-Kunst belohnten die Veranstalter mit einem Eintrag auf der Karte der zahlreichen Bars des Europa-Park sowie einer 5-tägigen Reise nach Amerika und einem exklusiven Besuch des Whiskey-Herstellers Evan Williams in Kentucky.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 bis zum 6. November täglich von 9 bis 18 Uhr (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison) und in der Wintersaison vom 26. November 2016 bis zum 8. Januar 2017 (außer am 24. und 25. Dezember) sowie zusätzlich vom 13. bis zum 15. Januar 2017 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Infoline: 07822 / 77 66 88.
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Kochsalz: Die Dosis macht's
Der Ruf von Kochsalz hat stark gelitten, schließlich soll die Salzaufnahme am Auftreten von Bluthochdruck, kardiovaskulären Erkrankungen und Sterbefällen beteiligt sein. Sind die Warnungen vieler Fachgesellschaften berechtigt? Laut einer aktuellen, groß angelegten Studie ist das gesundheitliche Risiko einer (zu) starken Salzreduktion womöglich größer als der zu erwartende Nutzen.
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