Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Schad­stoffe in Salaten: Nitrat in Feld­salat und Rucola
Unter Folie: Feld­salat im Winter­anbau / Foto: Stiftung Warentest
 
Schad­stoffe in Salaten: Nitrat in Feld­salat und Rucola
Acht von neun getesteten Rucola-Salaten sind deutlich mit Nitrat belastet. Auch in Feld­salat fanden die Tester Nitrat, allerdings ist dieser insgesamt weniger belastet, eines von neun Produkten nur sehr gering. Alle ChicorĂ©e im Test sind hingegen mindestens gut, zwei Bioprodukte sogar sehr gut. Gerade im Winter macht sein nied­riger Nitrat­gehalt ChicorĂ©e zum GemĂŒse erster Wahl. Dies ist das Ergebnis eines Schadstofftests von 28 Salaten, darunter dreimal lose Ware sowie sechs Bio-Produkte.

WĂ€hrend ChicorĂ©e durchweg gute und sehr gute Ergeb­nisse erzielt, sind die meisten Feld­salate wegen Nitratbelastung befriedigend und die meisten Rucola wegen noch stĂ€rkerer Nitratbelastung ausreichend – mit zwei Ausnahmen: Bei den Feld­salaten liegt ein Bioprodukt deutlich vorn, von den Rucola ist einer gerade noch befriedigend.

Nitrat selbst ist relativ harmlos. Im Körper, bei falschem Trans­port oder Lagerung des GrĂŒn­zeugs kann es aber zu Nitrit werden – und Nitrit sich im Körper zu Nitrosaminen umwandeln. Weniger Sorgen mĂŒssen sich Salatlieb­haber wegen anderer Schad­stoffe wie Pestizide, Perchlorat oder Chlorat machen. Eine unerfreuliche Ausnahme ist ein Rucola-Salat, in dem sich deutliche Mengen Perchlorat fanden, allerdings noch unter­halb des EU-Referenz­wertes.

Die Stiftung Warentest rĂ€t Verbrauchern, auf abwechs­lungs­reiche GemĂŒse­auswahl zu achten und von Natur aus Nitratreiches wie Rucola wĂ€hrend der Saison von Mai bis Oktober zu verzehren. Denn dann kommt der hier geerntete Salat nicht aus GewĂ€chs­hĂ€usern. Aufgrund hoher Nitrat­gehalte ganz auf GrĂŒnes zu verzichten, ist keine gute Idee, denn die positiven Effekte von Obst und GemĂŒse ĂŒber­wiegen die Risiken durch zu viel Nitrat.

Der ausfĂŒhr­liche Test Schad­stoffe in Salat erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 30.03.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salat abruf­bar.
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KrĂ€utertee: Nur gut die HĂ€lfte ĂŒber­zeugt im Schad­stoff­test
64 KrÀutertees hat die Stiftung Warentest auf Schad­stoffe untersucht. WÀhrend fast alle Fenchel­tees und viele Pfefferminz­tees keine Schad­stoffe aufwiesen und empfehlens­wert sind, haben die Tester in Kamillen­tees und KrÀuter­mischungen hÀufig schÀdliche Substanzen gefunden. Insgesamt sechs Tees konnten nur mit ausreichend bewertet werden. Der Kamillentee von Kusmi Tea schneidet gar mangelhaft ab. Er war so extrem schad­stoff­belastet, dass die Tester schon vor Wochen vor dem Genuss warnten und der Anbieter die betroffene Charge vom Markt nahm.

Die bedenk­lichsten Funde stellten die Pyrrolizidinalkaloide, kurz PA, dar. Vor allem Kamillentee und KrĂ€uter­teemischungen waren damit belastet. PA sind in Lebens­mitteln uner­wĂŒnscht, weil sie sich im Tier­versuch als krebs­er­regend und erbgutschĂ€digend zeigten. Das Bundes­institut fĂŒr Risiko­bewertung (BfR) geht davon aus, dass sie auch beim Menschen kanzerogen wirken können und appelliert schon seit 2013 an die Anbieter, gegen PA in Tee vorzugehen. Problem: Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind Gifte, mit denen sich Wild­krĂ€uter gegen Fraß­feinde wehren. Werden diese bei der Ernte nicht aussortiert, landet ihr Gift im Tee.

Auch wenn von belasteten Tees keine akute Gefahr ausgeht, erhöht sich durch das regel­mĂ€ĂŸige Trinken das Risiko fĂŒr Tumore und LeberschĂ€den.

Als wĂ€hrend der Test­phase Anfang des Jahres der Kusmi Tea Chamomille mit einem extrem hohem PA-Gehalt auffiel, informierten die Tester sofort die Öffent­lich­keit, die Lebens­mittel­aufsicht und den Anbieter. Er rief die Charge darauf­hin vom Markt zurĂŒck.

Erhöht waren die Gehalte an PA in den Kamillen­tees von Teekanne, Pukka und dem „West­minster Tea Kamille“ von Aldi (Nord). Ähnliche PA-Belastungen stellte die Stiftung Warentest auch in zwei KrĂ€uter­teemischungen fest, der „Kings’s Crown KrĂ€uter-Symphonie“ von Ross­mann und dem „8 KrĂ€uter“ von Teekanne. Auch der „Tip Pfefferminztee“ von Real enthĂ€lt vergleichs­weise viel an PA.

Die gute Nach­richt: Fencheltee, der oft Babys zum Trinken gegeben wird, schnitt im Schad­stoff-Check „sehr gut“ ab. Lediglich der Fencheltee von Marco Polo war wegen seiner Pestizid­gehalte nur „befriedigend“.

Der ausfĂŒhr­liche Test KrĂ€utertee erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 30.03.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kraeutertee abruf­bar.

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Drei Fragen an Ina Bock­holt, test-Redak­teurin

Versehentlich mitgeerntete Wild­krÀuter können KrÀutertee mit besonders kritischen Schad­stoffen belasten, wie kann das passieren?

Auf Feldern, auf denen Teepflanzen wachsen, wuchern mitunter auch Wild­krĂ€uter. Einige, wie Greiskraut und Jakobs­kreuzkraut, enthalten Pyrrolizidinalkaloide (PA). Meist werden TeekrĂ€uter maschinell geerntet. Dabei werden andere Pflanzen mitgemĂ€ht. Bei Kamille mit ihren gelben, feinen BlĂŒten ist das Risiko besonders hoch, kritische Wild­krĂ€uter zu ĂŒber­sehen.

Wie giftig sind diese Stoffe?

Im Tier­versuch erwiesen sich PA als krebs­er­regend und erbgutschĂ€digend. Das Bundes­institut fĂŒr Risiko­bewertung (BfR) geht davon aus, dass sie auch beim Menschen kanzerogen wirken können. Die Substanzen können auch LeberschĂ€den und Vergiftungen verursachen.

Gibt es eine gesetzlich fest­gelegte Höchst­menge?

Bislang noch nicht. Noch ist auch nicht fĂŒr alle 600 bekannten PA klar, wie kritisch sie sind. Bei unserer Bewertung orientieren wir uns deshalb an einem Wert fĂŒr die Summe aller PA, den das BfR und die EuropĂ€ische Lebens­mittel­behörde Efsa bezĂŒglich der Krebs­risiken als wenig bedenk­lich einschĂ€tzen. Ein 60 Kilo schwerer Erwachsener sollte dauer­haft nicht mehr als 0,42 Mikrogramm am Tag aufnehmen, ein 16 Kilo schweres Kleinkind nicht ĂŒber 0,11 Mikrogramm. Die Lebens­mittel­behörden orientieren sich an einem Wert, der vor LeberschĂ€den schĂŒtzen soll. Danach muss Tee aus dem Handel, wenn ein Erwachsener damit tĂ€glich 6 Mikrogramm aufnehmen könnte. Ein Beutel des von uns untersuchten Kusmi-Kamille-Tees enthĂ€lt 161 Mikrogramm.
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Das Europa-Park Luftschiff hebt wieder ab
Foto: Europapark
 
Das Europa-Park Luftschiff hebt wieder ab
Mit dem Europa-Park Zeppelin ĂŒber den Bodensee

Die Motoren surren leise. Sanft steigt der weiße Riese in die Höhe und schwebt elegant durch das Wolkenmeer. Der Zeppelin NT legt seinen Passagieren die Welt zu FĂŒĂŸen – mit beeindruckenden Perspektiven auf die vielseitige Landschaft am Bodensee, mit glitzerndem Wasser, historischen Burgen und majestĂ€tischen Bergen. Weltweit fliegen momentan nur vier Zeppeline – einer davon ist das Europa-Park Luftschiff, das bis Saisonende im Herbst ĂŒber dem SchwĂ€bischen Meer faszinieren wird.

Kurz nach dem Start ist die Flughöhe von circa 300 Metern erreicht. An Bord dĂŒrfen sich die FluggĂ€ste frei bewegen, dem KapitĂ€n im Cockpit ĂŒber die Schulter schauen oder sich einfach zurĂŒcklehnen und das zeit- und schwerelose Zeppelin-GefĂŒhl erleben. Jeder der zwölf SitzplĂ€tze bietet eine atemberaubende Aussicht aus großen Panoramafenstern. In den bequemen Ledersitzen mit freiem Blick zum Horizont verschwindet die Hektik des Alltags. Der Zeppelin NT bietet höchsten Flugkomfort bei maximaler Sicherheit. Auf dem Zeppelin NT, der von Anfang April bis Mitte November in der Bodenseeregion fliegt, sind das Europa-Park Logo und Ed Euromaus zu sehen, der fröhlich aus den LĂŒften Richtung Boden winkt. Das Luftschiff misst 75 Meter und ist damit lĂ€nger als ein Airbus A380. Es fliegt mit einer Reisegeschwindigkeit von circa 70 Stundenkilometern und ist mit nicht brennbarem Helium befĂŒllt.

Auch im Europa-Park können Besucher in der Saison 2017 die Vogelperspektive einnehmen. Mit dem „Project V“ hebt ab Juni im besten Freizeitpark weltweit eine neue Großattraktion ab. Das grĂ¶ĂŸte „Flying Theater“ Europas wird seine Passagiere zu den schönsten und faszinierendsten Orten des Kontinents entfĂŒhren. DarĂŒber hinaus bietet Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark ĂŒber 100 Attraktionen und Shows in 15 liebevoll gestalteten, europĂ€ischen Themenbereichen. Landestypische Architektur und eine authentische Gastronomie runden den Aufenthalt ab. In der neuen Europa-Park Arena können ab dem FrĂŒhjahr außerdem bis zu 6.000 GĂ€ste einzigartige Veranstaltungshighlights genießen.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 vom 01. April bis zum 05. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen und Online-Buchung Zeppelin im Internet ...
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Aufruf gegen Patent auf Bier gestartet
Wir brauchen wirksame Verbote im europÀischen Patentrecht!

32 Nichtregierungsorganisationen, darunter Slow Food Deutschland e.V., starten heute einen Aufruf an die Politik und fordern endlich wirksame Verbote, um Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller ZĂŒchtung zu verhindern. Konkret wendet sich der Protest gegen Patente fĂŒr die Brauereikonzerne Carlsberg und Heineken, die 2016 vom EuropĂ€ischen Patentamt (EPA) erteilt wurden (EP2384110, EP2373154 und EP2575433). Sie erstrecken sich auf Gerste aus konventioneller ZĂŒchtung und deren Verwendung durch die Brauereien sowie das damit produzierte Bier. Diese Patente beruhen auf zufĂ€lligen Mutationen im Erbgut der Pflanzen. Zwar haben sowohl die EU-Kommission als auch die Regierungen der EU-Staaten jĂŒngst noch einmal klargestellt, dass Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht nicht patentiert werden dĂŒrfen, doch das EuropĂ€ische Patentamt ist offenbar nicht bereit, sich in Zukunft auch daran zu halten, sondern will weiterhin Patente auf zufĂ€llige Mutationen erteilen. Die Organisationen fordern daher, dass die Politik jetzt dafĂŒr sorgt, dass die bestehenden Schlupflöcher schnellstmöglich geschlossen werden.

Der Einsatz der Gerste soll das Brauen billiger und das Bier lĂ€nger haltbar machen. Die Brauereikonzerne können somit gleich zweimal verdienen: am Verkauf des Biers und am Anbau der Gerste. Zugleich können sie aber auch andere ZĂŒchter daran hindern, eine noch bessere Gerste zu zĂŒchten. So weiten die Konzerne ihre Marktmacht weiter aus - zum Schaden von Landwirten, ZĂŒchtern, anderen Brauereien und der VerbraucherInnen.

"Wenn zufĂ€llige Mutationen im Erbgut von Pflanzen ausreichen, um Gerste und Bier als Erfindung zu beanspruchen, stimmt das ganze Patentsystem nicht. Die Politiker sollten diesem Treiben nicht lĂ€nger zusehen, sondern dafĂŒr sorgen, dass in Europa die Interessen der Verbraucher Vorrang vor den Interessen der Konzerne haben", sagt Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Geht es nach den Vorstellungen des EuropĂ€ischen Patentamts, wĂ€ren aber Pflanzen und Tiere, bei denen natĂŒrliche Mutationen entdeckt oder bei denen zufĂ€llige Mutationen ausgelöst werden, auch in Zukunft patentierbar. Im Bereich der konventionellen ZĂŒchtung beruht etwa die HĂ€lfte der erteilten Patente auf derartigen "zufĂ€lligen Erfindungen".

"Solange Patente auf Pflanzen und Tiere mit zufĂ€lligen Mutationen erlaubt sind, bleibt das Verbot der Patentierung konventioneller ZĂŒchtung weitgehend unwirksam. Wir brauchen hier dringend eine Klarstellung seitens der Politik", sagt Ruth Tippe von der Initiative "Kein Patent auf Leben!". "Unsere Recherche zeigt, dass diese Patente einen großen Anteil im Bereich der konventionellen Zucht ausmachen."

Die Patente der Firmen Carlsberg und Heineken erstrecken sich nicht nur auf Braugerste, das Brauen von Bier und das Bier selbst, sondern auch auf alle Gerstenpflanzen mit den beanspruchten Eigenschaften, unabhĂ€ngig davon, wie sie gezĂŒchtet wurden. Deswegen fordern die Organisationen, dass auch die Reichweite der Patente klar begrenzt wird.

"Die derzeitige Praxis des EPA bedeutet, dass eine Firma, die beispielsweise per Gentechnik Pflanzen oder Tiere mit bestimmten Eigenschaften herstellt, auch Pflanzen oder Tiere mit diesen Eigenschaften beanspruchen kann, die mit ganz anderen Verfahren gezĂŒchtet oder in der Natur entdeckt werden", sagt Christoph Then fĂŒr die Koalition "Keine Patente auf Saatgut!". "Wenn man hier keine rechtlich wirksame Grenze zieht, können die Verbote viel zu leicht ausgehebelt werden."

Die Organisationen weisen darauf hin, dass das EPA schon in der Vergangenheit aus eigenen wirtschaftlichen Interessen heraus immer wieder versucht hat, die Patentverbote durch juristische Tricks auszuhebeln. Sie fordern, dass die Politik es nicht lĂ€nger dem EPA ĂŒberlĂ€sst, ĂŒber die Auslegung der Verbote zu entscheiden.

Der Appell wird gestartet von: Arbeitsgemeinschaft bĂ€uerliche Landwirtschaft (AbL, Deutschland), Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD (AGU, Deutschland), Arche Noah (Österreich), Bioland (Deutschland), Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Bund Naturschutz in Bayern (BN), Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW, Deutschland), Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN, Deutschland), Die freien BĂ€cker, FIAN (Deutschland), Frosamlerne (DĂ€nemark), Gen-ethisches Netzwerk (Deutschland), Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB, Deutschland), Kein Patent auf Leben! (Deutschland), Keine Patente auf Saatgut! (Europa), Kultursaat e. V. (Deutschland), Landesforeningen Praktisk Økologi (DĂ€nemark), IG Nachbau (Deutschland), IG Saatgut (Deutschland), NOAH - Friends of the Earth (DĂ€nemark), Plataforma TransgĂ©nicos Fora (Portugal), ProSpecieRara (Schweiz), PublicEye (Schweiz), Sambucus (Deutschland), Save our Seeds (SOS, Deutschland), SLOW (DĂ€nemark), Slow Food Deutschland (und DĂ€nemark regional), Swissaid (Schweiz), Umweltinstitut MĂŒnchen (Deutschland), Verband Katholisches Landvolk e. V. (Deutschland), Zivilcourage (Deutschland).

Der Appell richtet sich unter anderem an den deutschen Bundesminister fĂŒr Justiz, Heiko Maas. Die beteiligten Gruppen und VerbĂ€nde erwarten, dass die 38 MitgliedslĂ€nder des EPA, zu denen auch Deutschland und die LĂ€nder der EU gehören, in der ersten HĂ€lfte 2017 auf einer Sitzung des Verwaltungsrats der EuropĂ€ischen Patentorganisation einen Beschluss darĂŒber fassen, wie die bestehenden Verbote in Zukunft ausgelegt werden sollen. Die Nichtregierungsorganisationen fordern, dass Maas sich auf dieser Sitzung fĂŒr lĂŒckenlose Verbote einsetzt. Auch heute und morgen tagt der Verwaltungsrat des EPA in MĂŒnchen - BeschlĂŒsse werden allerdings frĂŒhestens auf der nĂ€chsten Sitzung im Juni 2017 erwartet.
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Schwarzwald mit fast 50 Experten auf der ITB
© Baiersbronn Touristik
 
Schwarzwald mit fast 50 Experten auf der ITB
HĂŒhner gackern, Glocken lĂ€uten, der Kuckuck ruft ...

So klingt es nicht am Messestand des Schwarzwaldes auf der weltgrĂ¶ĂŸten Tourismusmesse ITB in Berlin. Aber viele Touristen wĂŒnschen sich so den Schwarzwaldurlaub – die Nachfrage nach dem einfachen Landleben ist grĂ¶ĂŸer als das Angebot. Dem will die Schwarzwald Tourismus GmbH nun mit einem neuen Konzept begegnen: „Na Du“: Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr NatĂŒrlicher Dorfurlaub.

Auf der Internationalen Tourismus Börse ITB in Berlin wurde der „NatĂŒrliche Dorfurlaub“ in der Pressekonferenz mit Minister Guido Wolf erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Schwarzwaldweit sollen etwa 20 Dörfer gefunden und gefördert werden, deren Kleinvermieter, Dorfstruktur und Vereinsleben dem nahe kommen, was sich StĂ€dter und Touristen als „Urlaub auf dem Dorf“ wĂŒnschen. Das Tourismusministerium und die Landtagsfraktion der CDU in Baden-WĂŒrttemberg haben dafĂŒr 160.000 Euro Fördermittel zugesagt.

Bis zum Sonntag vertritt die Schwarzwald Tourismus GmbH aus Freiburg die Ferienregion von Karlsruhe bis Basel, Pforzheim bis Waldshut auf der ITB. Rund 50 Tourismusexperten aus BadenBaden, Karlsruhe, Freiburg, der Europa-Park, der Europapark, die Health-Region Freiburg und Hochschwarzwald informieren seit Mittwoch Fachbesucher aus aller Welt. Am Samstag und Sonntag werden auch Zigtausende Urlauber sich in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm informieren. Mit dabei in Freiburg sind auch Schwarzwaldradio, die evangelische Landeskirche und die Anbieter von 360-Grad-Rundumvideos im Schwarzwald.

Am Donnerstag wurde der SĂŒdschwarzwald-Radweg rund um den Naturpark SĂŒdschwarzwald zum 3. Mal vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club Adfc als Vier-Sterne-Radweg ausgezeichnet. Die Radreiseanalyse sieht den Schwarzwald insgesamt als Top-Fahrraddestination. Im Wettbewerb von 148 Fahrradzielen landete die Ferienregion auf Platz 6 einer bundesweiten, reprĂ€sentativen Analyse zu den Lieblingszielen von Radurlaubern.

Auf der weltweit fĂŒhrenden Tourismusmesse prĂ€sentieren sich Urlaubsregionen von ihrer besten Seite. Wie gut ihnen das im Internet gelingt, hat die Berliner SEO Agentur Digitaleffects genauer angesehen und hierzu das Online-Marketing von ĂŒber 100 deutschen Urlaubsregionen unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die Internet-Seite www.schwarzwald-tourismus.info ist die am besten fĂŒr Google und andere Suchmaschinen optimierte Seite. DafĂŒr wurde die Schwarzwald Tourismus GmbH mit dem SEO-Preis ausgezeichnet.

zum Bild oben:
Haben Sie schon mal Milch direkt aus dem Melkeimer getrunken? Oder nestfrische Eier zum FrĂŒhstĂŒck verspeist? Frischgebackenes Brot aus dem Holzofen probiert? Ferien auf einem der traditionsreichen Bauernhöfe in Baiersbronn machen es möglich. / Foto: © Baiersbronn Touristik
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Kochwerkstatt"
Diese KĂŒchengerĂ€te sind wirklich sinnvoll...

Stabmixer, Eismaschine, Dampfgarer, BrĂ€ter oder Mörser und Co. In deutschen KĂŒchen stehen immer mehr GerĂ€tschaften und Maschinen. Wie man sie richtig nutzt und sinnvoll einsetzt, erklĂ€rt die Stiftung Warentest in der zweiten erweiterten und neu erschienen Auflage des Buches „Kochwerkstatt“.

Die moderne KĂŒchentechnik wird meist dazu verwendet, die Gerichte schneller und einfacher zuzubereiten. „Damit wird man ihr aber nicht gerecht“, so Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer, die das Buch mit vielen Tipps und Rezepten in Abstimmung mit den Experten der Stiftung Warentest verfasst haben. Mit dem Stabmixer kann man eben nicht nur GemĂŒse pĂŒrieren, sondern auch Suppen und Saucen binden, KrĂ€uter zerkleinern und eine Vinaigrette aufschlagen.

Meuth und Neuner-Duttenhofer erklĂ€ren mit viel Witz und Sachverstand, wie moderne Technik oder alte GerĂ€tschaften beim Kochen helfen. Mit vielen Rezepten, Tipps und Praxisbeispielen geben sie Einblicke in ihre ganz persönliche Kochwerkstatt. Damit bekommen Saucen mehr Stand, Vitamine, Farben und Aromen bleiben erhalten, und in der richtigen Pfanne gelingt das perfekte Steak garantiert. Die Kochwerkstatt ist ein Kochbuch fĂŒr alle, die es genau wissen wollen.

Die Autoren: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer sind verheiratet und leben und arbeiten auf ihrem Apfelgut im Nordschwarzwald. Bekannt sind sie als Gastgeber der Fernsehsendung „Servicezeit Essen und Trinken“ im WDR-Fernsehen.

„Kochwerkstatt“ hat 512 Seiten und seit dem 8. Oktober 2014 zum Preis von 39,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/kochwerkstatt.

Stiftung Warentest 2014, 512 Seiten, EUR 39,90
ISBN 978 3 86851 409 4
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Power-Suppen: 100 Trend-Rezepte mit heimischen Superfoods
Apfel-Zwiebel-Paprika­suppe / Foto: Stiftung Warentest
 
Power-Suppen: 100 Trend-Rezepte mit heimischen Superfoods
Suppen sind Allroundtalente. Sie sind gesund, lassen sich prima vorbereiten oder einfach mitnehmen und im Handumdrehen ist eine leichte Mahlzeit serviert. Power-Suppen, das neue Kochbuch der Stiftung Warentest, hÀlt mehr als 100 unkomplizierte Rezepte bereit.

Suppe belastet nicht, denn durch das feine Zerkleinern, das Garen der meisten Zutaten und den hohen Wasseranteil sind Suppen leicht verdaulich. Sie sind reich an Ballaststoffen, die dem Darm guttun und somit das Immunsystem stĂ€rken. Suppen sind konzentrierte NĂ€hrstoff-Booster. Ein ganzes Kapitel widmet sich Toppings und Einlagen. Außerdem gibt es zahlreiche Grundrezepte fĂŒr selbstgemachte BrĂŒhen. Zu jedem Rezepte gibt es ausfĂŒhrlichen Infos zu den gesundheitsfördernden Wirkungen bestimmter Zutaten.

Ob Bouillons, Cremesuppen oder herzhafte Eintöpfe, asiatischer HĂŒhnerpot, Matcha-FlĂ€dlessuppe oder coole Gurken-Minz-Suppe – „Power-Suppen“ liefert ĂŒber 100 Rezepte: Vegetarisch oder vegan, mit Fleisch oder Fisch und Basisrezepten fĂŒr stĂ€rkende BrĂŒhen.

Die Autorin Dagmar von Cramm ist ErnĂ€hrungswissenschaftlerin, Food-Journalistin und Mitglied im PrĂ€sidium der deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung.

Das Buch "Power-Suppen" hat 176 Seiten und ist ab dem 21. Februar fĂŒr 16,90 im Handel erhĂ€ltlich oder kann online unter www.test.de/powersuppen bestellt werden.
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Freiburg Tourismus 2016: Neuer GĂ€sterekord
Mehr ÜbernachtungsgĂ€ste, kĂŒrzere Aufenthaltsdauer, weniger AuslĂ€nder, mehr InlĂ€nder

FĂŒr das Jahr 2016 zieht die FWTM fĂŒr den Tourismus und das Veranstaltungs- und Kongresswesen in Freiburg eine positive Bilanz. Im vergangenen Jahr kamen so viele ÜbernachtungsgĂ€ste wie noch nie nach Freiburg, allerdings blieben sie kĂŒrzer. So verzeichnete der Freiburger Reiseverkehr, also die Summe aus Hotels, Gasthöfen, Pensionen, CampingplĂ€tzen und der Jugendherberge, fĂŒr das Jahr 2016 insgesamt 761.200 GĂ€ste, was einem Plus von 0,8 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr entspricht. Damit erzielte die Hotellerie einen Zuwachs von 0,3 Prozent auf insgesamt 1.092 Millionen Übernachtungen. Im Bereich der Pensionen, CampingplĂ€tze und Jugendherbergen gab es hauptsĂ€chlich aufgrund der schlechten WetterverhĂ€ltnisse weniger Übernachtungen. Im gesamten Reiseverkehr stabilisiert sich die Anzahl der Übernachtungen in Freiburg mit 1.438 Millionen damit fast auf Vorjahresrekord von 1.448 Millionen. Der AuslĂ€nderanteil ist um 2,1 Prozent zurĂŒckgegangen, wofĂŒr als Ursache maßgeblich die internationale Krisensituation ausgemacht werden kann. Dieser Trend ist bundesweit spĂŒrbar, jedoch wird der RĂŒckgang durch inlĂ€ndische GĂ€ste mehr als wettgemacht.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. Bei den Übernachtungszahlen ist aus unserer Sicht kaum noch Wachstum möglich. Die KapazitĂ€tsgrenze ist bei den Hotels erreicht. Freiburg ist in den letzten Jahren in allen Bereichen stark gewachsen, nur im Bereich der HotelkapazitĂ€ten ist die Infrastruktur fĂŒr die GĂ€ste nicht mitgewachsen. Daher freuen wir uns ĂŒber die großen Investitionen in den Zuwachs von ca. 760 Zimmer in 2017.“

Die Zahl der Tage und Wochenenden, an denen Freiburg ausgebucht ist, nimmt zu. So hat Freiburg im baden-wĂŒrttembergischen Vergleich die höchste Bettenauslastung. In 2016 betrug die Auslastung in der Freiburg Hotellerie 57,1 Prozent, in Heidelberg 55,9 Prozent, in Stuttgart 52,4 Prozent, in Baden-Baden 48,9 Prozent und landesweit 43,6 Prozent. Kleinere HĂ€user sowie Privatzimmer gehen nicht in die Statistik ein.

Dem Bettenzuwachs von 7 Prozent in der Freiburger Hotellerie in den letzten zehn Jahren steht ein Übernachtungszuwachs um 25 Prozent im gleichen Zeitraum gegenĂŒber. Freiburg liegt damit im Bundesvergleich auch bei der Auslastung der angebotenen Hotelzimmer direkt hinter Hamburg und MĂŒnchen auf Platz drei. Die ĂŒberdurchschnittlich hohe Zimmerauslastung in der Freiburger Hotellerie hat dazu gefĂŒhrt, dass in- und auslĂ€ndischer Investoren im ersten Halbjahr von 2017 vier große Hotels in Freiburg eröffnen werden: Hampton by Hilton, Wyndham Super 8-Hotel Freiburg, Holiday Inn Express und Motel One. Des Weiteren wird das Hotel Rheingold nach dem Umbau eine KapazitĂ€t von 150 Zimmer haben. In Planung sind auch ein weiteres Privathotel auf dem GĂŒterbahnhof-Areal mit 60 Zimmer sowie das Resort Luisenhöhe und die Erweiterung des Hotels am Stadtgarten mit 30 Zimmern.

Anders als in den Vorjahren war das Ausland nicht Wachstumsmotor: Der AuslĂ€nderanteil an ÜbernachtungsgĂ€sten ist aufgrund der internationalen Sicherheitslage, um 2,1 Prozent zurĂŒckgegangen, was aber durch einen steigenden GĂ€steanteil aus Deutschland ausgeglichen werden konnte. Eine Entwicklung die auch in anderen StĂ€dten zu beobachten war. So ist in Heidelberg beispielsweise der Anteil an auslĂ€ndischen ÜbernachtungsgĂ€sten um 4,6 Prozent gesunken. Neben dem Aspekt der Sicherheit und der nationalen und internationalen medialen Aufmerksamkeit aufgrund der beiden MordfĂ€lle, wurde der Freiburger Tourismus auch stark durch Wetterkapriolen geprĂ€gt. KĂ€lte, Starkregen und Unwetter begrenzten die Reiselust in die sonnigste Stadt Deutschlands und beeinflussten insbesondere die negative Entwicklung im Campingbereich.

Am stĂ€rksten abgenommen haben die Besuche aus China: Im Vergleich zum Vorjahr ist ein RĂŒckgang um 25,5 Prozent auf 11.496 Übernachtungen zu beobachten. Die Top Ten HerkunftslĂ€nder der Freiburger ÜbernachtungsgĂ€ste fĂŒhrt nach wie vor die Schweiz als Spitzenreiter mit insgesamt 127.492 Übernachtungen an, gefolgt von Frankreich mit 41.514 Übernachtungen. Auf Platz drei befindet sich Spanien mit 34.528 Übernachtungen. Aus Italien sind 32.780 Übernachtungen zu verzeichnen, dicht gefolgt von den Niederlanden mit 32.659 Übernachtungen. Es folgen das Vereinigte Königreich (32.659), die USA (31.262), die arabischen Golfstaaten (25.726), Russland (14.733). Mit 14.035 Übernachtungen verdrĂ€ngt Israel China (einschließlich Hongkong) vom 10ten Platz im Jahr 2016.

In 2016 konnte erfolgreich der Freiburger Buchungsservice fĂŒr Hotelzimmer und Ferienwohnungen etabliert werden, den die FWTM mit der Freiburger Hotellerie ins Leben gerufen hat. Hierzu gehört unter anderem die Vermittlung von UnterkĂŒnften bei telefonischen Buchungsanfragen, bei Onlinebuchungen ĂŒber www.freiburg.de und auch bei Kongress- und Gruppenreservierungen. Von den vier neuen Hotels, die in 2017 in Freiburg eröffnet werden, sind bereits Wyndham Super 8-Hotel Freiburg und Hampton by Hilton die Vertragspartnerschaft mit dem Freiburger Buchungsservice eingegangen. Motel One hat eine Teilnahme angekĂŒndigt.

Die Vermittlung von UnterkĂŒnften an Kongressteilnehmer und Gruppen erfolgt durch das Freiburg Convention Bureau der FWTM. So hat das Convention Bureau beispielsweise die Hotelbuchung fĂŒr rund 700 Teilnehmern am 28. Ordentlichen Gewerkschaftstag der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) vom 06. bis 10. Mai 2017 in der Messe Freiburg ĂŒbernommen. HierfĂŒr wurden Zimmer bei 20 Freiburger Hotels gebucht und ein Umsatz von 370.000 Euro erzielt. Franziska Pankow, FWTM-Abteilungsleiterin Tourismus, Convention Bureau & Events: „Die Umsatzzahlen des Convention Bureau zeigen, welche Bedeutung das Messe- und KongressgeschĂ€ft fĂŒr die Hotellerie und Gastronomie in Freiburg hat: Es ist nicht nur ein bedeutender Image- sondern auch Wirtschaftsfaktor.“

Auch fĂŒr das Jahr 2017 rechnet die FWTM aufgrund der guten, konjunkturellen Wirtschaftslage und gut gebuchter Kongressund Messehallen sowie eines vollen Veranstaltungskalenders mit einem hohen Besucheraufkommen. Besondere Veranstaltungshighlights in 2017 sind unter anderen die 10. GebĂ€ude.Energie.Technik Messe (GETEC) vom 17. bis 19. Februar. 1.200 Teilnehmer werden zum 120. Deutschen Ärztetag vom 23. bis 26. Mai 2017 in Freiburg erwartet. Auch mit dem European Resuscitation Council Cogress (1.000 Teilnehmern), dem 125. JubilĂ€umskongress der IUFRO - the International Union of Forest Research Organizations (2.000 Teilnehmer) sowie dem 28. Ordentlicher Gewerkschaftstag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (700 Teilnehmer) kommen drei weitere große Veranstaltungen an den Kongressstandort Freiburg. In der SICK-ARENA werden mitunter internationale Stars wie David Garrett am 26. April auftreten und auch das Konzerthaus wartet mit hochkarĂ€tigen Konzerten – wie zum Beispiel mit dem Klavierabend des weltbekannten Pianisten Lang Lang am 19. MĂ€rz – auf.

Die FWTM entwickelt derzeit zusammen mit dem Institut Projekt M und in Abstimmung mit dem Tourismusbeirat ein Tourismuskonzept zur strategischen Weiterentwicklung des Freiburg-Tourismus hinsichtlich zukĂŒnftiger Infrastruktur- und Tourismusmarketingmaßnahmen. Das Tourismuskonzept wird Mitte des Jahres fertiggestellt. Ein Aspekt des Tourismuskonzeptes ist eine GĂ€stebefragung, durch die unter anderem ermittelt wird, welche Dienstleistungen die Freiburger GĂ€ste erwarten und welche Angebote am Standort Freiburg und in der Region sie besonders nutzen. Eine wichtige Maßnahme, die bereits in Angriff genommen wurde und bis Juli 2017 umgesetzt wird, ist eine neue touristische Webseite fĂŒr Freiburg, in die auch das stĂ€dtische Buchungsportal intergiert sein wird. Die Webseite wird sich stĂ€rker als bisher an den Anforderungen moderner Kommunikation und an den Informations- und ServicebedĂŒrfnisse der GĂ€ste ausrichten.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Wir warten dringend auf das Urteil zur Bettensteuer, damit wir das Tourismuskonzept auch finanziell umsetzen können."
 
 



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