Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Sonntag, 23. Februar 2020
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Verschiedenes

GrĂŒnkern-Radweg
GrĂŒnkern am Wegesrand / Foto: TMBW, Anne Webert
 
GrĂŒnkern-Radweg
Mit Odenwald, Taubertal, Hohenlohe und Heilbronner Land sind gleich vier Regionen im Norden Baden-WĂŒrttembergs durch einen kulinarischen Radweg verbunden: Der GrĂŒnkern-Radweg fĂŒhrt quer durch das Bauland, wo der FrĂ€nkische GrĂŒnkern seine Heimat hat. Zur Vorbeugung einer drohenden Hungersnot ernteten die Bauern der Gegend im 19. Jahrhundert unreifen Dinkel und trockneten ihn auf sogenannten Darren. Damit entstand ein besonderes Produkt, das nicht nur nahrhaft ist, sondern auch vielseitig einsetzbar. Bei einer Tour auf dem GrĂŒnkern-Radweg lĂ€sst sich der Weg des grĂŒnen Korns von der Ernte bis auf den eigenen Teller verfolgen.
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Brotweg Yach
Zwischen dicht bewaldeten Bergen im sĂŒdlichen Schwarzwald erstreckt sich das Yach-Tal, wo auf zahlreichen Höfen bis heute uralte Backtradition gepflegt wird. Verbunden sind sie ĂŒber den gut zwölf Kilometer langen Brotweg. Er verlĂ€uft entlang klarer BĂ€che, durch wilde WĂ€lder und saftige Bergwiesen und gewĂ€hrt herrliche Ausblicke ins GrĂŒne. Zur StĂ€rkung können Wanderer in den Höfen am Weg einkehren. In familiĂ€rer AtmosphĂ€re werden hier zum hausgemachten Holzofenbrot Vesperplatten mit Schinkenspeck, BibeleskĂ€s und Apfel- oder Beerenmost serviert. Besonders lohnt sich ein Stopp am jeweiligen Backtag, wenn das Brot frisch vom Ofen auf den Tisch kommt.
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Dinieren unterm Schlot: Kochkunst im Industriedenkmal
(c) Restaurant Kesselhaus Karlsruhe
 
Dinieren unterm Schlot: Kochkunst im Industriedenkmal
Einst wĂ€re ein gemĂŒtlicher Abend im Karlsruher Kesselhaus undenkbar gewesen. Ein Heizkessel versorgte hier die alte Fabrikanlage mit Strom und produzierte Qualm und Ruß. Heute ist das anders: 2009 wurde das Kesselhaus renoviert und fĂŒr die Nutzung als Restaurant umgebaut. An die Zeit als FabrikgebĂ€ude erinnern nur noch die Stahlkonstruktion und die TĂŒren des denkmalgeschĂŒtzten GebĂ€udes. DafĂŒr laden nun zwei gastronomische Bereiche zum genussvollen Verweilen ein. Das Kesselhaus Bistro bietet im warmen Backsteinambiente gehobene, moderne KĂŒche fĂŒr jeden Tag. Und im Gourmetrestaurant „Le Salon“ darf man sich auf geschmackliche Überraschungen von Sternekoch Sven Hemmann freuen.
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Bierwanderweg Ehingen
Die abwechslungsreiche Natur und die ausgezeichnete QualitĂ€t der zahlreichen Rund- und Streckentouren auf der SchwĂ€bischen Alb lassen Outdoor-Fans immer wiederkehren. Auch rund um die Bierkulturstadt Ehingen kommen Wanderer auf ihre Kosten. Das hiesige Wanderwegenetz zieht sich durch die malerische Landschaft des BiosphĂ€rengebiets und bietet so manche Überraschung. Besonderen Wandergenuss verspricht etwa der Bierwanderweg. Er fĂŒhrt auf rund 14 Kilometern von einer traditionsreichen Brauerei zur nĂ€chsten und passiert dabei Kunstobjekte, historische Bauten und die FlusslĂ€ufe von Donau und Schmiech.
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Schnapsbrunnenwege Sasbachwalden
Schnapsbrunnen / Foto: TMBW, DĂŒpper
 
Schnapsbrunnenwege Sasbachwalden
Auch wenn es die Aussichten in der Ferienregion Sasbachwalden im Schwarzwald eigentlich nicht nötig haben, wirken sie bei einer Wanderung auf einem der örtlichen Schnapsbrunnenwege gleich doppelt schön. Mit dem Rad oder per pedes geht es auf leichtem bis mittelschwerem Niveau von Brunnen zu Brunnen. Im kalten Bergquellwasser warten regionale SchnĂ€pse, Liköre und Most, aber auch alkoholfreie Erfrischungen auf durstige Aktivurlauber. Entstanden sind sie in den Brennereien und Höfen der Gegend, die schon seit vielen Generationen ĂŒber Brennrechte verfĂŒgen und aus dem Ertrag der heimischen Streuobstwiesen feinste Tropfen destillieren.
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Tour de Spargel
In der Rheinebene zwischen Schwetzingen und Bruchsal liegt eines der grĂ¶ĂŸten Spargelanbaugebiete Europas. Das milde Klima und die sandigen Böden verleihen dem edlen GemĂŒse seinen unverwechselbaren Geschmack. Mitten durch die jahrhundertealte Kulturlandschaft verlĂ€uft die „Tour de Spargel“. Der 108 Kilometer lange Radweg hat kaum Steigungen und eignet sich daher fĂŒr die ganze Familie. Besonders reizvoll ist die Tour zur Spargelsaison, wenn die Höfe und Restaurants erntefrisch auftischen. Aber auch das restliche Jahr gibt es entlang der Strecke viel zu erleben. Ein Highlight ist das Schwetzinger Schloss mit seiner beeindruckenden Gartenanlage. Hier nahm die regionale Erfolgsgeschichte des Spargelanbaus vor genau 350 Jahren ihren Lauf.
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KRONE: Historisches Gasthaus in Baden
(c) Ralf Deckert
 
KRONE: Historisches Gasthaus in Baden
Die GaststĂ€tte „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen ist nun offiziell ein „Historisches Gasthaus in Baden“

Badisch-innovative KĂŒche trifft auf liebevoll erhaltenes historisches Ambiente

BĂŒrgermeister Thomas Breig : „Die Krone ist ein Kleinod fĂŒr unsere Gemeinde“

Rund zwei Jahre nach der Wiederöffnung durch Kronen-Wirtin Birgit Kaiser und ihr Team ist das Gasthaus „Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen nun offiziell ein „Historisches Gasthaus in Baden“. Die Plakette der gleichnamigen Initiative wurde am 15. Juni durch deren GrĂŒnder und den Autor diverser BĂŒcher ĂŒber die historischen GasthĂ€user, Frank Joachim Ebner, im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Kirchhofen ĂŒberreicht. Die Krone sei „ein Kleinod fĂŒr unsere Gemeinde“, so BĂŒrgermeister Thomas Breig. Man sei froh und glĂŒcklich, dass Birgit Kaiser und ihre Familie das Gasthaus behutsam und liebevoll saniert hĂ€tten und nun weiterfĂŒhren. Zuvor war das Haus seit rund 300 Jahren und ĂŒber sechs Generationen hinweg im Besitz der Familie Kiefer in Kirchhofen.

„Wir haben uns seinerzeit sofort in dieses Objekt verliebt“, so Birgit Kaiser rĂŒckblickend auf die Übernahme des Gasthauses durch ihre Familie im Jahr 2014. Bei der ĂŒber zwei Jahre dauernden Sanierung wurde viel Wert darauf gelegt, Moderne, Tradition und die Vorgaben der Denkmalbehörde unter einen Hut zu bekommen. Der historische Thekenbereich und die bestens erhaltenen WandvertĂ€felungen im historischen Gastraum des Hauses ergĂ€nzen sich beispielsweise in idealer Weise mit dem modern gestalteten Garten, dem angrenzenden neueren Gastraum und dem urigen Kronenkeller als Veranstaltungsraum fĂŒr grĂ¶ĂŸere Feiern im Untergeschoss. „Die WĂ€nde dieses Hauses haben Geschichte gespeichert“, zeigte sich Frank Joachim Ebner bei seinem Besuch in der Krone begeistert. Gerade in der heutigen Zeit des großen Gasthaus-Sterbens sei der Erhalt von HĂ€usern wie der Krone von grĂ¶ĂŸter Bedeutung, denn „wenn das Dorfgasthaus zumacht, stirbt auch das Dorf“, so Ebners Überzeugung.

Besonderen historischen Wert erfahre die Krone zudem, da sie seit mehr als 250 Jahren auch das Zunftgasthaus der HandwerkszĂŒnfte im Ort sei, so Ebner weiter: „Im kommenden Buch der historischen GasthĂ€user könnte man allein ĂŒber dieses Teil ein ganzes Kapitel einfĂŒgen“. Die historischen Zunfttruhen des Kirchhofener Handwerks zieren nicht nur den Gastraum, sie beinhalten auch Kopien der alten Zunftordnungen, deren Originale im Rathaus der Gemeinde archiviert worden sind und die in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Ortsgeschichte Ehrenkirchen ĂŒbersetzt worden sind. FĂŒr Oberzunftmeister Michael Meyering ist die Krone daher von besonderer Bedeutung, wenn zum Beispiel der traditionelle Zunfttag im MĂ€rz des Jahres begangen wird.

Bei aller Freude an der Tradition achte man in der KĂŒche der Krone immer auch auf innovative AnsĂ€tze, so Kronen-Wirtin Birgit Kaiser: „Der Fokus liegt klar auf der badischen KĂŒche, aber unser KĂŒchenchef Tobias Klomfass arbeitet dank seinen Wurzeln in der regionalen SternekĂŒche immer mit einem Blick fĂŒr das Neue und Besondere.“ So ist gesichert, dass der Besuch in der Krone immer ein rundum gelungener Genuss ist.

Das Bild oben zeigt die Kronen-Wirtin Birgit Kaiser zusammen mit ihrem Team, mit dem Initiator der “Historischen GasthĂ€user” Frank Joachim Ebner und zusammen mit Ehrenkirchen BĂŒrgermeister Thomas Breig und Oberzunftmeister Michael Meyering anlĂ€sslich der Verleihung der Plakette “Historische GasthĂ€user in Baden” / Foto: Ralf Deckert
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Genießen zwischen Achterbahnen: Sterne-Restaurant im Freizeitpark
Genießen zwischen Achterbahnen: Sterne-Restaurant im Freizeitpark (c) Europapark
 
Genießen zwischen Achterbahnen: Sterne-Restaurant im Freizeitpark
Nach dem Adrenalinkick in der Achterbahn weiter zur Wildwasserbahn und dann rein in die Erlebniswelt. Zwischendurch vielleicht noch schnell ein paar Pommes und Burger verdrĂŒcken. So stellt man sich einen klassischen Tag im Freizeitpark vor. Nicht so im Europa-Park Rust, dem weltweit einzigen Freizeitpark mit 2-Sterne-Restaurant. Im „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ wird Kulinarik auf höchstem Niveau geboten. KĂŒchenchef Peter Hagen-Wiest prĂ€sentiert bodenstĂ€ndige KĂŒche mit kreativer Raffinesse. Und auch rein Ă€ußerlich ist das Restaurant eine Besonderheit: Es befindet sich im Leuchtturm des 4-Sterne-Superior Hotels „Bell Rock“.
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