Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Ein Fest fĂŒr Genießer in Freiburg
 
Ein Fest fĂŒr Genießer in Freiburg
Genussmomente zu Weihnachten verschenken mit dem blauen Gutscheinbuch

Weihnachten rĂŒckt nĂ€her und damit auch die Suche nach den passenden Geschenken. Am besten sollte es etwas Besonderes sein, an dem die Lieben lange ihre Freude haben. Genussmomente mit Langzeitwirkung bietet die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Freiburg & Umgebung“. Der Gastro- und FreizeitfĂŒhrer enthĂ€lt 2fĂŒr1- und Wert-Gutscheine fĂŒr Restaurants, Freizeit, Wellness, Shopping und vieles mehr. Beschenkte dĂŒrfen damit ĂŒber ein Jahr lang auf Entdeckungsreise durch ihre Region gehen – ein Geschenk, das auch noch lange nach Heiligabend Genießer-WĂŒnsche wahr werden lĂ€sst. In diesem Jahr erhĂ€ltlich zum Sonderpreis von 15,95 Euro statt 19,95 Euro!

231x genießen in der Region
Ein leckeres Abendessen, ein entspannter Tag in der Therme oder ein ausgiebiger Shopping-Trip: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Freiburg & Umgebung“ lĂ€dt dazu ein, regionale Highlights und Geheimtipps ausgiebig zu erkunden. Unter dem Motto „2x genießen, 1x zahlen und viele Rabatte“ bietet das blaue Gutscheinbuch eine große Auswahl an Gutscheinen aus Bereichen wie Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur oder Shopping. Restaurants spendieren oftmals das zweite Hauptgericht, beim Wellness muss der Partner fĂŒr die Anwendung nichts bezahlen, im Theater ist die zweite Eintrittskarte gratis oder beim Shoppen winken Rabatte. Entdecken, genießen und sparen in und um Freiburg

Mit dabei in der Ausgabe 2017/2018 sind unter anderem:

Martin’s BrĂ€u, Freiburg-Stadtmitte
Bellosguardo, Freiburg-Bischofslinde
Trattoria Ritrovo im Adler, Schallstadt-Mengen
Sutogo, Freiburg-Altstadt
Cassiopeia Therme, Badenweiler
Alemannische BĂŒhne, Freiburg
u.v.m.

Mehrere Hundert Euro gespart
Mit den 104 Gastronomie- und 127 Freizeitgutscheinen der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Freiburg & Umgebung“ lassen sich mehrere Hundert Euro pro Buch sparen. Und fĂŒr alle, die sich selbst beschenken wollen: Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt.

VERLOSUNG

Wir verlosen von der Ausgabe 2018 unter unseren Lesern fĂŒnf Exemplare. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 11.12.17. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck !
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AusflĂŒge ĂŒber den Rhein mit Bahn und Bus
Mit dem Internet-Angebot ‚Freizeitfahrplan’ , das die gleichnamigen BroschĂŒren ersetzt, ist es ganz leicht, AusflĂŒge mit Bahn und Bus von Baden ins Elsass und in die Vogesen zu unternehmen. Hier sind alle Informationen zu finden, die bisher durch die VCD-BroschĂŒren 'Freizeitfahrplan fĂŒr den Eurodistrikt' zu erhalten waren. Und mehr! Denn auf diesen Seiten sind auch mehrere Suchfunktionen, mit denen sich jede(r) rasch orientieren kann ...
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David Mahn ist PĂątissier des Jahres 2018
Foto: Europapark
 
David Mahn ist PĂątissier des Jahres 2018
SĂŒĂŸe Meisterwerke aus dem Europa-Park ĂŒberzeugen

Bereits seit fĂŒnf Jahren verzaubert der 30-jĂ€hrige David Mahn als ChefpĂątissier im 2-Sterne Restaurant „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ Feinschmecker mit malerischen, sĂŒĂŸen Kreationen. Mit seinen farbenfrohen und raffinierten Desserts ĂŒberzeugte er die Jury des Schlemmer Atlas und gewann den Titel zum „PĂątissier des Jahres 2018“. Im Rahmen der 20. BUSCHE Gala am 16. Oktober 2017 nahm er die Auszeichnung in MĂŒnchen entgegen.

David Mahns farbenfrohe Desserts haben schon so manche Jury und viele GĂ€ste entzĂŒckt. Er selbst schwĂ€rmt fĂŒr Schokolade, verwendet jedoch auch gerne GemĂŒse. „Es gehört viel Erfahrung und auch ein wenig Mut dazu, diese fĂŒr ein Dessert eigentlich untypischen Produkte so zu verarbeiten, dass der letzte Gang im MenĂŒ fĂŒr den Gast ein kulinarisches Highlight wird“, so David Mahn. Der gebĂŒrtige ThĂŒringer nahm die Auszeichnung des BUSCHE Verlags mit Stolz entgegen. Der Schlemmer Atlas gilt als verlĂ€sslicher FĂŒhrer durch die Gastronomielandschaft und prĂ€sentiert mit der aktuellen Ausgabe die 44. Auflage. Von ambitionierter bis zur besten KĂŒche aus Deutschland, Österreich und SĂŒdtirol findet der Leser in gewohnter journalistischer Aufbereitung ĂŒber 3.000 bewertete Restaurants.


David Mahn, hat sowohl eine Kochlehre in seiner ursprĂŒnglichen Heimat als auch eine Ausbildung zum Konditor in der renommierten „Traube Tonbach“ in Baiersbronn absolviert. Als „Demi Chef de Partie“ arbeitete er anschließend im Restaurant „Schwarzwaldstube“, wo er seine ersten Erfahrungen als PĂątissier in einer GourmetkĂŒche sammelte. 2009 verabschiedete sich der fĂŒr seine phantasievollen Dessertkreationen bekannte PĂątissier von seiner Heimat Deutschland und zog nach Portugal. Zwei Jahre verbrachte Mahn als „Chef de Partie PĂątisserie“ im einzigen 2-Sterne Restaurant Portugals, der „Vila Joya“. Seit 2012 verwöhnt er unter der Leitung von KĂŒchenchef Peter Hagen-Wiest die GĂ€ste im „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“. Das mit zwei Michelin Sternen und 16 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Restaurant befindet sich im 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock des Europa-Park und besticht die GĂ€ste mit edlem Ambiente, exklusiver AtmosphĂ€re und exzellenter KĂŒche.
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Lecker Luther
bei Luther Gast ... / Foto: GĂŒnther Hammer
 
Lecker Luther
Kulinarische Reise auf den Spuren des Reformators

Freiburg. Eine ausgesprochen leckere und heitere kulinarische Reise unternahmen am Wochenende (13. Okt. 2017) rund 70 Frauen und MĂ€nner aus allen evangelischen Pfarreien der Stadt. Clou: Das Viergang-Menue wurde in verschiedenen GemeindehĂ€usern serviert. Los ging es in der Friedenskirche mit einem Aperitif, der eigens zusammengestellt wurde: Sekt mit Apfel-Minze-Essenz. Martin (Pfarrer Blörn Slenczka) und Katharina (Pfarrerin Angela Heidler) empfingen die GĂ€ste und stießen auf 500 Jahre Reformation an.

Nach diesem Auftakt fuhren die Feinschmecker zur Ludwigskirche. Dort gab es im Gemeindesaal schmackhafte heiße Wartburg (mit HĂŒhnchen)- oder Melanchthonsuppe (vegetarisch) zu verkosten. Als Tafelmusik spielte ein Duo mit Flöte und Laute auf. Weiter ging‘s in den Westen. Der Hauptgang wurde in der MatthĂ€uskirche serviert, „Bein vom Federvieh“ mit Erbsenmus, Honig-Soße und WurzelgemĂŒse. Dazu wurde original Lutherbier eingeschenkt und des Reformators Lieblingswein ein kĂŒhler Malvasier stand auf dem Tisch. (Der war wie das Bier eigens beschafft worden.) Die kulinarische Reise endete nach lebhaften GesprĂ€chen und dem Austausch von Rezepten im SĂŒdwesten. Die Köchin im Melanchthonsaal bot zum Nachtisch eine Buttermilch-Mohn-Mousse mit heißen Zimtpflaumen. An allen Stationen gab es, ganz in lutherischer Tradition Tischreden, mal heiter, mal nachdenklich und in der Ludwigskirche wurde mit Flöte und Laute musiziert.

zum Bild oben:
Martin (Pfarrer Björn Slenczka) und Katharina (Pfarrerin Angela Heidler) stoßen auf 500 Jahre Reformation an und begrĂŒĂŸen ihre GĂ€ste beim Aperitiv der kulinarischen Reise. / Foto: GĂŒnter Hammer
 
 

 
GemĂŒsechips: Genuss ohne Reue?
Trotz ihres gesunden Images enthalten viele GemĂŒsechips reichlich Zucker, Salz, Fett und Kalorien. Dies berichtet aktuell die Stiftung Warentest. Außerdem fanden die PrĂŒfer in einigen Produkten bedenklich hohe Mengen kritischer Stoffe insbesondere Acrylamid ...
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DGE: 10 Regeln fĂŒr eine gesunde (vollwertige) ErnĂ€hrung aktualisiert
Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (DGE) hat ihre "10 Regeln" an den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst. In diesem Zuge wurden einige Empfehlungen komplett gestrichen. Außerdem erfolgten sprachliche Überarbeitungen und Konkretisierungen ...
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Startschuss fĂŒr Tourismus 4.0
Baden-WĂŒrttembergs Reisebranche geht vernetzt in die Zukunft /
Tourismusminister Wolf: „Die Digitalisierung als Chance begreifen“

STUTTGART, September 2017 – Der Tourismus in Baden-WĂŒrttemberg eilt seit Jahren von einem Rekord zum nĂ€chsten. Reisende aus aller Welt bescherten den Urlaubsanbietern im Land zuletzt mehr als 52 Millionen Übernachtungen im Jahr 2016. Um den Tourismus zwischen Schwarzwald, Alb und Bodensee fit fĂŒr die Zukunft zu machen, diskutierten bei einem Branchentreff in Stuttgart am heutigen Mittwoch rund 300 Reisefachleute ĂŒber die Herausforderungen der Digitalisierung. Mit einem digitalen Tourismusnetzwerk möchten die touristischen Anbieter und Akteure im Land die Organisation und ArbeitsablĂ€ufe der Branche besser vernetzen.

„Wie keine andere technische Innovation jemals zuvor verĂ€ndert der digitale Wandel den Tourismus und seine Vermarktung“, sagte der fĂŒr den Tourismus in Baden-WĂŒrttemberg zustĂ€ndige Minister Guido Wolf in Stuttgart. Im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung hĂ€nge der kĂŒnftige Erfolg davon ab, heute die richtigen Weichen zu stellen. „Dabei geht es nicht nur darum, die verschiedenen Angebote digital aufzubereiten und bei der Ansprache unserer GĂ€ste sĂ€mtliche Möglichkeiten der digitalen Kommunikation zu nutzen. Die Digitalisierung verĂ€ndert auch die Zusammenarbeit der touristischen LeistungstrĂ€ger und Destinationen im Land. Sie ermöglicht es uns, die Reisebranche intelligent zu vernetzen“, so Wolf weiter. Mit dem neuen Tourismusnetzwerk werde die Zusammenarbeit im Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg professionalisiert und ins digitale Zeitalter gefĂŒhrt.

Andreas Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg, appellierte an die anwesenden Branchenvertreter, das neue Tourismusnetzwerk intensiv zu nutzen: „Alle wichtigen Informationen, Neuigkeiten, Trends und Entwicklungen werden ab sofort zentral gebĂŒndelt und stĂ€ndig aktualisiert verfĂŒgbar gemacht. Erstmals gibt es eine landesweite digitale Plattform, die allen Touristikerinnen und Touristikern offensteht. DarĂŒber hinaus vereinfacht das Tourismusnetzwerk den gegenseitigen Austausch und erlaubt eine effektive und zielgerichtete Kommunikation.“
 
 

 
Warum schmeckt teurer Wein besser?
Ist ein Wein mit teurerem Preisschild ausgezeichnet, schmeckt er vielen Menschen besser - unabhÀngig von seiner tatsÀchlichen QualitÀt. Dies lÀsst sich möglicherweise durch die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn erklÀren, berichten Wissenschaftler der INSEAD Business School Paris und der UniversitÀt Bonn ...
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