Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Das Beste fĂĽr GenieĂźer in Freiburg
Der Gastronomie- und Freizeitführer „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Freiburg & Umgebung“ erscheint in 14. Auflage

Der Gastronomie- und Freizeitführer für Freiburg ist wieder da! Mit der frisch erschienenen Neuauflage des „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Freiburg & Umgebung“ können Genießer ab sofort mit hochwertigen Gutscheinen die besten Restaurants und Freizeitangebote der Region ausprobieren. Viel Genuss für wenig Geld!

GenieĂźen nach dem 2:1-Prinzip
Ein schönes Abendessen zu zweit, ein toller Tag im Freizeitpark oder eine erholsame Auszeit in der Therme: Mit den 106 Gutscheinen des „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Freiburg & Umgebung“ können Genießer ihre Region neu kennenlernen. Bei allen Gastronomie- und vielen Freizeitangeboten gilt das 2:1Prinzip. Das heißt: Restaurants spendieren das zweite Hauptgericht, im Café ist das zweite Frühstück gratis oder im Kino bekommt der Partner die Karte geschenkt.

Attraktive Teilnehmer aus Freiburg & Umgebung
In der Neuauflage des „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Freiburg & Umgebung“ sind viele langjährige Teilnehmer, aber auch neue Geheimtipps mit dabei. Einige Highlights der Ausgabe 2020 sind:

Légère, Freiburg
Mezza Bar & Restaurant, Freiburg
Thurner Wirtshaus, St. Märgen
Baires Restaurante Argentino, Freiburg
Cassiopeia Therme, Badenweiler
Kinder-Galaxie, Freiburg-St. Georgen
u.v.m.

GroĂźe Gutschein-Auswahl
Das breite Gutschein-Angebot ist übersichtlich in nachfolgenden Kategorien sortiert: Restaurant, Spezial-Restaurant (z.B.: Buffet oder Burger), Schnellrestaurant (Selbstbedienung), Frühstück/Brunch, Café/Eiscafé, Schlürfen (z.B.: Cocktails) oder Freizeit. Wahlweise zum 2:1-Angebot für zwei Personen können manche Gutscheine auch von Singles, Familien oder als 4:2-Freunde-Angebote eingelöst werden. Die individuellen Regelungen sind über eine einfache Symbolik direkt auf den einzelnen Gutscheinen ersichtlich. Alle Gastronomie-Angebote gelten uneingeschränkt innerhalb der aktuellen Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag – ausgenommen an Feiertagen.

SparfĂĽchse freuen sich
Der „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Freiburg & Umgebung“ beschert nicht nur schöne Erlebnisse, sondern schont auch den Geldbeutel. Der Gesamtwert der Gutscheine liegt bei mehreren Hundert Euro pro Block. Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt. In jedem „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock“ wartet außerdem ein zusätzliches Geschenk: Die GutscheinbuchPlus-Card in jedem Block gewährt Zugriff auf über 5.000 weitere kostenlose, deutschlandweite Online-Coupons mit 2:1-Angeboten. Einfach unter www.gutscheinbuch.de/plus anmelden, Wunsch-Gutscheine online oder direkt über ein mobiles Endgerät generieren und damit auch spontan unterwegs genießen und sparen.

GĂĽltigkeit Block: ab sofort bis 01.12.2020

Erhältlich: im Handel, unter www.gutscheinbuch.de oder unter der Bestell-Hotline 01806 – 20 26 07 (20ct/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 60ct/Anruf aus dem Mobilfunk)

VERLOSUNG

Wir verlosen von der Ausgabe 2020 unter unseren Lesern fĂĽnf Exemplare. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 5.8.2019. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂĽck !
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Hotel Atrium mit dem Siegel „Weinsüden Hotel“ ausgezeichnet
BAD KROZINGEN. Der Weinsüden hat für Genießer viel zu bieten. Von der Badischen Weinstraße über den Württemberger Weinradweg: Weintouristen kommen hier voll auf ihre Kosten. Wer den ganzen Tag über abwechslungsreiche Erlebnisse genießt, möchte auch bei der Wahl der Unterkunft keine Kompromisse eingehen. Das Hotel Atrium in Bad Krozingen wurde nun mit dem Siegel „Weinsüden Hotel“ ausgezeichnet.

Optimal geeignet für dieses Siegel sind Häuser, in denen der regionale Wein eine große Rolle spielt. Deren Mitarbeiter sich auskennen in der Region, die Winzer und Weingüter vor Ort persönlich kennen. Die Tipps für den Ausflug am nächsten Tag oder für den passenden Tropfen zum Abendessen geben können. Häuser, die dieses Siegel tragen, müssen bestimmte Kriterien erfüllen und wurden von einem Tourismus-Experten im Land empfohlen. Weininteressierte Reisende können sicher sein: In den „Weinsüden Hotels“ wächst einem der Badische und Württembergische Wein noch mehr ans Herz.

Aktuell haben insgesamt 65 Hotels diese Auszeichnung erhalten, davon 35 in Baden. Das Hotel Atrium ist in der Kategorie „Traditionell“ aufgelistet.

zum Bild oben:
von links: Petra Curti-Beck und Moritz Hetzel vom AKZENT Hotel Atrium Baden, Lena Higgelke von der Schwarzwald Tourismus GmbH und Rolf Rubsamen Geschäftsführer Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
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PRĂ„MIERTE WEINERLEBNISSE AUF DER BUNDESGARTENSCHAU
Verleihung der Weintourismus-Preise Baden-WĂĽrttemberg 2019 in Heilbronn

STUTTGART/HEILBRONN, 3. Juni 2019 – Den Weintourismus-Preis Baden-Württemberg teilen sich in diesem Jahr das „Gondelmenü in der Feldbergbahn“ aus dem Hochschwarzwald und das „Junge Weindorf“ aus Stuttgart. Tourismusminister Guido Wolf überreichte die Auszeichnung, die von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Badischen Weinbauverband und dem Weinbauverband Württemberg vergeben wird, an diesem Montag in Heilbronn. Zwei Anerkennungspreise gingen darüber hinaus an das Weingut Weber aus Ettenheim und den Neckar-Zaber-Tourismus.

Anlässlich der Bundesgartenschau (Buga) wurden die Preisträger in diesem Jahr in Württembergs ältester Weinstadt gekürt. Der Weinbau ist dort prominenter Bestandteil des Gartenschaukonzeptes, mit eigenem Weinberg, einem Weinberghäuschen und einer 560 Quadratmeter großen Ausstellung. Umgeben von eigens zur Buga angepflanzten Reben, würdigte Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf den Weintourismus als wichtiges Segment der Wachstumsbranche Tourismus: „Von der Bedeutung des Weinbaus für den Tourismus können sich unsere Gäste nicht nur auf der Bundesgartenschau oder in den Weinbergen um Heilbronn und am Neckar überzeugen. Überall im Land arbeiten Winzer und Wengerter mit kreativen Ideen ständig an innovativen Konzepten und Angeboten, um das Thema Wein auf neue Art erlebbar zu machen. Mit diesem Unternehmergeist sind wir in Baden-Württemberg beim Weintourismus ganz vorne mit dabei.“ Der Weintourismus-Preis würdige dieses herausragende Engagement nun bereits zum achten Mal in Folge.

Gewinner des Weintourismus-Preises Baden-WĂĽrttemberg 2019

„Besonders gefreut hat uns, dass immer mehr Vertreter einer jungen Generation eigene Ideen in den Weintourismus einbringen“, sagte TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun im Rahmen der Verleihung. Entsprechend seien gleich mehrere Preise in diesem Jahr an Jungwinzer-Vereinigungen vergeben worden, die mit ihren Projekten neue Zielgruppen erschließen. Braun lobte in seiner Laudatio den außergewöhnlichen Einsatz aller Preisträger als vorbildlich für die gesamte Branche: „Mit ihren Konzepten und Ideen gelingt es allen Gewinnern, Weingenuss auf ungewohnte und authentische Weise erlebbar zu machen und damit ein klassisches Thema immer wieder neu zu erfinden.“

Einen der Preise durften die badische Jungwinzervereinigung „Generation Pinot“ und die Hochschwarzwald Tourismus GmbH entgegennehmen. Gemeinsam erhielten sie den Preis für das Projekt „Gondelmenü in der Feldbergbahn“. Bei dieser Eventreihe werden die Gondeln der Feldbergbahn mehrmals im Jahr für ein außergewöhnliches Sechs-Gang-Menü umgebaut. Auf engstem Raum, aber an festlich gedeckten Tischen genießen die rund 90 teilnehmenden Gäste regionale Kochkunst und begleitende Weine der jungen Winzer – bei voller Fahrt und mit Ausblicken auf den Hochschwarzwald. Serviert wird jeweils an der zur Küche umgebauten Talstation. Neben der kreativen Idee lobte die Jury vor allem die ungewöhnliche Kooperation örtlicher Winzer, Köche und Touristiker, die auch für andere Regionen vorbildhaft sei.
www.feldbergbahn.de/Media/Veranstaltungen/Kulinarischer-Hochgenuss-Gondelmenue-am-Feldberg

Ein weiterer Preis ging an das „Junge Weindorf“, einen Zusammenschluss junger Winzer in der Region Stuttgart. Im Zuge des traditionellen Stuttgarter Weindorfs präsentieren sich insgesamt 17 Jungwinzer und junge Weingüter über die gesamte Dauer des Weinfestes in zwei eigens dafür eingerichteten Weinlauben. In wechselnder Besetzung schenken sie ihre Weine aus und bereichern damit eine mehr als vier Jahrzehnte alte Traditionsveranstaltung mit neuen Impulsen. Außerhalb der Weindorf-Saison organisieren die jungen Winzer „Pop-up-Vinotheken“ in der Stuttgarter Markthalle, mit saisonal ausgewählten Weinen und passenden Speisen. Neben dem Engagement der Jungwinzer sei auch die Offenheit des Weindorfes und der Markthalle zu loben, die deren Ideen eine Bühne gäben, so die Jury.
www.stuttgarter-weindorf.de/wirte/jungwinzer/

Neben den beiden Preisen wurden in Heilbronn auch zwei Anerkennungen an weitere vorbildliche Angebote vergeben. Gewürdigt wurde das Ettenheimer Weingut Weber für sein Projekt „We love to enterwine you“. Mit der Kombination aus spektakulär moderner Architektur und einer Vielzahl an kreativen Veranstaltungen sei es der Winzerfamilie Weber gelungen, das Weingut zu einer beliebten Eventlocation und zu einer generationenübergreifenden Anlaufstelle weiterzuentwickeln.
www.weingut-weber.com

Eine weitere Anerkennung erhielt der Verein Neckar-Zaber-Tourismus, der seine Gäste mit „WEIN-Fotospots“ zum Fotografieren in den Weinberg lockt. Die Besucher ergänzen dort als lebender Buchstabe „I“ die großformatigen Lettern W, E und N zum Wort Wein und können die dabei entstandenen Fotos anschließend in sozialen Netzwerken teilen. Mit diesem über Landkreisgrenzen hinaus entwickelten Angebot würden Gäste interaktiv einbezogen und damit selbst zu Multiplikatoren und Botschaftern für die Weinregion, so das Urteil der Jury.
www.neckar-zaber-tourismus.de
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Nah am Wasser – „Café & Bistro Möwe“ in Meersburg
Ob zum Lunch um die Mittagszeit, zum nachmittäglichen Kaffeeklatsch mit frischen Kuchen oder zum Sundowner in den Abendstunden – das Meersburger Café & Bistro Möwe ist zu jeder Tageszeit einen Besuch wert. Der 1951 vom ehemaligen Bauhaus-Schüler Hermann Blomeier entworfene Pavillon aus Beton, Stahl und Glas, empfängt seine Gäste in Premiumlage in erster Reihe am See. Dass er umgesetzt und über die Jahre erhalten werden konnte, ist ein Glücksfall. Denn erst nach langem Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern des Neuen Bauens wurde die Baugenehmigung überhaupt erteilt. Sein Zwilling steht auf der gegenüberliegenden Seeseite in Konstanz. Hier lädt das Clubhaus „Lände“ zu gutbürgerlicher Küche.
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Karlsruhe: MarktfrĂĽhschoppen in der Nordweststadt
Karlsruhe beteiligt sich an Kampagne "Erlebe deinen Wochenmarkt"

Bei den Karlsruher Wochenmärkten stehen Frische, Vielfalt, Qualität und Regionalität der Waren sowie Kundennähe im Mittelpunkt. Unter dem Motto "Erlebe deinen Wochenmarkt" beteiligen sich die Händlerinnen und Händler an der europäischen Wochenmarkt-Kampagne "LYLM Love your local market". Die internationale Initiative zielt auf die Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung von Wochenmärkten und boomt seit fünf Jahren auch in Deutschland.

Das städtische Marktamt verbindet die Kampagne mit dem Marktfrühshoppen der Bürgergemeinschaft Nordweststadt am Samstag, 18. Mai. Von 10 bis 12 Uhr stehen während des Wochenmarkts auf dem Walther-Rathenau-Platz Vorträge über Bienen und Tipps für eine bunte Blütenwelt im Garten, Honigproben und Malaktionen für Kinder auf dem Programm. Außerdem lassen sich beim Glücksrad Preise gewinnen.
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Freiburg: Schlossbergfest setzt dieses Jahr aus
Umfangreiches Sicherheitsgutachten benötigt ausreichend Vorlauf für die Umsetzung – Veranstalter benötigt neues Sicherheitskonzept

Stadt und Veranstalter arbeiten eng zusammen

Das Schlossbergfest findet dieses Jahr nicht statt. UrsprĂĽnglich sollte es vom 25. bis 29. Juli stattfinden.

„Wir sind seit Monaten in Gesprächen auf verschiedenen Ebenen in Kontakt mit dem Veranstalter und haben uns zum vorliegenden Sicherheitsgutachten ausgetauscht. Die Umsetzung der darin genannten Empfehlungen für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher hat für den Veranstalter und für die Stadtverwaltung Priorität und bedarf letztendlich eines neuen Sicherheitskonzeptes“, erläutert Bürgermeister Stefan Breiter. „Ich bin aber zuversichtlich, dass es nächstes Jahr nach der Erstellung eines neuen Sicherheitskonzeptes eine Neuauflage des Schlossbergfestes geben wird“.

Im vergangenen Jahr hatte das Amt für öffentliche Ordnung ein professionelles, unabhängiges Gutachten zur Beurteilung der Sicherheit des Schlossbergfestes erstellen lassen. Vorangegangen waren mehrere Beschwerden von Anwohnenden sowie Besucherinnen und Besucher wegen der Sicherheit, der Lautstärke und dem Zugang zu dem beliebten Fest. Das Schlossbergfest zeichnete sich in den vergangenen Jahren regelmäßig durch einen zunehmend hohen Besucherdruck und damit ein entsprechend gestiegenes Sicherheitsrisiko aus.

Das externe Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass das Schlossbergfest bereits auf einem hohen Niveau konzipiert und umgesetzt wurde, aber aufgrund der Geländebeschaffenheit nachgebessert werden muss. Hierin sind der Veranstalter und die Stadt einig, dass den Besucherinnen und Besuchern des Fests der höchstmögliche Sicherheitsstandard gewährleistet werden muss.

Durch die geographischen Gegebenheiten des Veranstaltungsgeländes am Schlossberg bringt die Schaffung der erforderlichen Sicherheitsvoraussetzungen einmalige sowie wiederkehrende Mehrkosten mit sich. Bereits in den letzten beiden Jahren hat der Veranstalter umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der vielen Besucherinnen und Besucher weiter zu erhöhen.

Der Schlossberg als Naherholungsgebiet hat eine vergleichsweise einmalige Veranstaltungsfläche. Im Vergleich mit anderen Veranstaltungen, wie beispielsweise Hocks oder weitere Stadtfesten, ist diese Veranstaltung durch das unwegsame Gelände, das sich durch ein starkes Gefälle und unbefestigte Waldwege abzeichnet, jedoch sehr viel aufwändiger. Auf dem Schlossberg ist keinerlei Infrastruktur vorhanden, es gibt weder Strom, noch Wasser, noch Abwasser. Manche Zuwege sind nicht mit Fahrzeugen befahrbar, so dass sämtliche Logistik per Hand befördert werden muss.

Mit der Realisierung des neuen Sicherheitskonzeptes und den bereits verwirklichten Neuerungen der letzten beiden Jahre entstehen dem Veranstalter laut seinen Angaben Mehrkosten von jährlich über 35.000 Euro. Diese machen es dem Veranstalter leider nicht mehr möglich, das Schlossbergfest weiterhin zu den alten Bedingungen zu veranstalten, da bereits ein einziger Regentag am Freitag oder Samstag zu einem hohen finanziellen Verlust führen würde.

Um nachhaltig und langfristig die wichtigen, hohen Sicherheitsstandards für alle Besucherinnen und Besucher erfüllen zu können, ist eine inhaltliche Überarbeitung des bestehenden Konzeptes für das Schlossbergfest unumgänglich.
 
 

 
Rege Beteiligung beim Schwarzwald Genuss-Award kuckuck 19
Wo ist das beste Restaurant? Wo das Ausflugslokal mit der besten Küche? Welche Strauße ist besonders zu empfehlen? Die kulinarischen Spezialitäten machen den Schwarzwald zum Genussparadies. Doch es muss nicht immer Sterne- und Haubenküche sein. Das soll die Auszeichnung „kuckuck 19 – Schwarzwald Genuss-Award“ belegen. Auch urige Vesperstuben, Cafés, Bars oder Weinfeste können sich darum bewerben oder von ihren Gästen dafür vorgeschlagen werden.

Nach Angaben der Schwarzwald Tourismus GmbH, die den Preis auslobt, liegen bereits zahlreiche Bewerbungen und Vorschläge vor. Anmeldungen sind jedoch noch bis 30. Juni auf der Website www.kuckuck-award.de möglich. Danach wird eine Jury, zu der neben Josefine Schlumberger und Ansgar Fischer auch andere renommierte Genuss-Botschafter zählen, die eingegangenen Vorschläge prüfen. Abstimmen darf dann das Publikum, verliehen werden soll der Preis in sechs Kategorien im Rahmen der Freiburger Genuss-Messe „Plaza Culinaria“ im November. Auf die Gewinner der Internetabstimmung wartet eine speziell gestaltete Kuckucksuhr. Mehr Infos zum Schwarzwald Genuss-Award unter Tel. 0761.896460, www.kuckuck-award.de
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Apfelschorle: Nur eine ist gut
Zu wenig Aroma, Saft aus verdorbenen Äpfeln oder unsaubere Verarbeitung – fast alle Fertigschorlen im Test geben Anlass zu Kritik, etwa jede dritte ist mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 24 Apfelschorlen, darunter 9 Bioprodukte, zu Preisen von 0,39 bis 4,50 Euro pro Liter.

Von 24 Produkten schafft nur eines ein gutes Gesamt­urteil: Die Schorle mit Apfelsaft aus Konzentrat ist mit 39 Cent pro Liter eine der güns­tigsten im Test und wird bei einem Discounter verkauft. Sieben Produkte sind dagegen mangelhaft, sieben weitere ausreichend, darunter güns­tige Eigenmarken von Supermärkten und Discountern, bekannte Marken, aber auch trendige Bioschorlen.

Bei zwei der mangelhaften Schorlen wiesen die Tester Stoff­wechsel­produkte von Mikro­organismen wie Hefen nach. Ursache für die gefundenen Gehalte können nur verdorbene Äpfel oder eine unsaubere Verarbeitung sein. Bei den anderen fünf mangelhaften Schorlen haben die Hersteller das Apfelsaft­konzentrat nicht korrekt zu Saft zurück­verdünnt – den Schorlen fehlt es an Apfelaroma.

Schad­stoffe und Keime trüben den Genuss nicht und keinem Produkt ist Fremd­zucker zugesetzt. Allerdings bringen die Fertigschorlen schon von Natur aus viel Zucker mit. Ein halber Liter beinhaltet im Schnitt 28 Gramm Zucker – umge­rechnet etwa neun Zuckerwürfel. Als Durst­löscher im Alltag taugen sie daher nur hin und wieder.

Der Test Apfelschorle findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/apfelschorle
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