Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Buchtipp: "Gut Essen bei Laktose-Intoleranz"
Was gesund ist und schmeckt

Wer unter Laktose-Intoleranz leidet, muss auf seine Ernährung achten. Wie das gelingt, ohne auf zu viel verzichten zu müssen, erklären die Ernährungs-Experten der Stiftung Warentest mit "Gut essen bei Laktose-Intoleranz". Das Buch ist Kochbuch und Ratgeber zugleich. Neben wichtigen Hinweisen zu Diagnose und Therapien zeigen einfallsreiche Rezepte, wie gut eine laktosefreie Ernährung schmecken kann.

Blähungen, Kopfschmerzen, unreine Haut - häufig heißt es dann beim Arzt: "Vielleicht vertragen Sie keine Milch." Wer unter Laktose-Intoleranz leidet, muss sich einschränken oder gar auf Milch, Käse, Joghurt und Co. verzichten. 15 Prozent der Deutschen vertragen kein Milcheiweiß. Dieser Ratgeber liefert wichtige Fakten zum Beschwerdebild und zur Behandlung und gibt Tipps zur Ernährungsumstellung.

Mehr als 80 Gerichte machen den Verzicht auf Milchprodukte wieder wett: Bananenbrot mit Schokostreusel zum Frühstück, dazu heiße Aprikosen-Honig-Milch, Bulgursalat mit Hähnchenbrust, Mangold-Risotto für ein leichtes Mittagessen oder Kokoscurry mit Schweinefilet. Zum Nachtisch gibt es dann Heidelbeersorbet oder Kirsch-Baiser-Dessert mit Schokosahne. Der Ratgeber liefert über 80 ausgewogene Rezepte, bei denen der Genuss nicht zu kurz kommt.

"Gut Essen bei Laktose-Intoleranz" hat 176 Seiten und ist seit dem 16. April 2013 für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/laktoseintoleranz bestellt werden.
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Warum viele Vegetarier Fleisch essen
Seitansteaks, Soja-Würste, Frikadellen aus Tofu – wenn vegetarisch lebende Menschen zu einer Fleischalternative greifen, reagieren viele mit Unverständnis: Wenn man Fleisch ablehne, solle man nicht auf Alternativprodukte zurückgreifen. Das sehen wir anders ...
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Mittagstisch im Café Einstein
Das Café Einstein im Stühlinger bietet Mo bis Fr zwei wechselnde Mittagsgerichte an, eines davon vegetarisch. Alternativ gibt es auch ein paar weitere Gerichte, so auch einen Bunten Salatteller. Eine Übersicht über zahlreiche Gaststätten mit Mittagstisch in Freiburg bieten wir auf unserer Sonderseite Mittagstisch-in-Freiburg.de
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Fotowettbewerb: "Lebensmittel - Mittel zum Leben"
In Deutschland werden pro Jahr ca. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Dies entspricht 82 Kilogramm Lebensmittel oder zwei vollgepackten Einkaufswagen pro Person. Viel zu viel, da sind sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und viele weitere Interessensgruppen einig.
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Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Aromen-Gemisch mit geheimer Herkunft

Der gute Ruf von Apfelsaftschorlen ist oftmals unverdient. Die Hersteller setzen ihnen Aromen, Zitronensaftkonzentrat oder Entkeimungsmittel zu, so das Ergebnis einer Untersuchung des Verbrauchermagazins Ă–KO-TEST.

Für so ein einfaches Produkt wie eine Apfelsaftschorle ist es erstaunlich, wie viele Mängel ÖKO-TEST aufgedeckt hat: Zwar gibt es auch viele „sehr gute“ und „gute“ Produkte, doch gerade bekannte Marken kassieren schlechte Noten. So wurden bei fünf Schorlen, die auf der Basis von Apfelsaftkonzentrat hergestellt wurden, die ursprünglichen Apfelsaftaromen nur teilweise bzw. kaum wiederhergestellt wurden. Zwei Hersteller peppen ihre Schorlen mit zusätzlichen Aromen auf. Einige versuchen mit Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat den im Laufe der Zeit nachlassenden Geschmack zu verbessern.

In sieben Apfelschorlen wies das von ÖKO-TEST beauftragte Labor ein Entkeimungsmittel nach. Dieses ist zwar erlaubt, da es innerhalb weniger Stunden zerfällt. Doch es ist äußerst reaktiv und baut nicht nur Keime ab, sondern führt auch zu zahlreichen Nebenreaktionen mit den Inhaltsstoffen der Schorlen. ÖKO-TEST bemängelt, dass der Einsatz auf den Etiketten nicht deklariert werden muss.

Ebenso zurückhaltend mit Informationen zeigen sich die Anbieter, wenn es um die Herkunft der verwendeten Äpfel geht. Auf die ÖKO-TEST-Anfrage geben sie Floskeln an wie „wir beziehen weltweit“ oder „die Herkünfte unterliegen saisonalen Schwankungen“. Von den konventionellen Herstellern werden lediglich Hassia, Lidl und Edeka konkreter und geben meist Polen als Herkunft an. In der Lidl-Schorle steckt ein kleiner Anteil chinesischer Ware. Nur fünf Schorlen wurden überwiegend aus deutschen Äpfeln hergestellt.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2013 gibt es seit dem 28. März 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 

 
Wenn Deutschland isst: Essen als Nebensache
In einer Hand das Handy, in der anderen die Gabel. Für zwei von fünf 18- bis 35-Jährigen ist Essen nur noch eine Nebenbeschäftigung. Dies ergab die Studie ""ss was, Deutschland?", die im Auftrag der Techniker-Krankenkasse durchgeführt wurde. Für die repräsentative Studie wurden im Januar 2013 1000 Erwachsene zu ihrem Essverhalten befragt ...
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Buchtipp: "Vegetarisch. Unsere besten Rezepte"
Mehr als 80 bunte vegetarische Rezepte mit Gemüsen aus jeder Saison, wunderbare Quiches und Tartes, Eintöpfe und Aufläufe: Thymiantarte mit Tomaten, Wirsing-Lasagne, Polentacreme mit Knusper-Blumenkohl, Linguini mit Artischocken und Dill …
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„Kaiserstuhl trifft Königsstuhl“ auf Regionalprodukte-Messe in Stralsund
Regionale Produkte aus dem Naturgarten Kaiserstuhl begeistern Messe-Besucher an der Ostsee

Für Aufsehen und großes Interesse sorgte der Stand mit den „Kaiserlich genießen“-Produkten aus dem Naturgarten Kaiserstuhl bei der Regionalprodukte-Messe in Stralsund an der Ostsee, passte dieser doch auf den ersten Blick so gar nicht in das Konzept der Veranstaltung. Auf Einladung des Rügen-Produkte-Vereins im Rahmen der Regionen-Partnerschaft „Königsstuhl trifft Kaiserstuhl“ präsentierte sich Mitte März die Naturgarten Kaiserstuhl GmbH zusammen mit dem ökologischen Weingut Schaffner aus Bötzingen, um die Regionen-Kooperation und das regionale Markenprogramm „Kaiserlich genießen“ interessierten Messe-Besuchern vorzustellen. Mit der Regionalprodukte-Messe will der Rügen-Produkte-Verein Fachbesucher aus der Gastronomie und Hotellerie aber auch die zahlreichen interessierten Endkunden für die mit nachhaltigen Erzeuger-Kriterien hergestellten regionalen Produkte von Deutschlands größter Insel begeistern. „Der Einladung nach Stralsund sind wir gerne gefolgt“, berichtet Naturgarten Kaiserstuhl-Geschäftsführer Heinz Trogus. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, unsere Region und unsere „Kaiserlich-genießen“ Produkte vorstellen zu können, die ganz vorzüglich mit den Rügen-Produkten harmonieren. Eine Region lässt sich vor allem auch durch ihre Spezialitäten mit allen Sinnen erleben und macht hoffentlich viele Messe-Besucher neugierig auf die Partner-Region im Südwesten“. Das Interesse an den Produkten aus dem Naturgarten Kaiserstuhl war daher groß und Franziska Nevoigt und Thomas Schaffner waren als Standpersonal gut beschäftigt, die große „Kaiserlich genießen“-Produktpalette vorzustellen und zum Verkosten anzubieten. Dieses bunte Angebot begeisterte nicht nur Endverbraucher, sondern auch das Fachpublikum aus Gastronomie, Einzelhandel, Politik und Wirtschaft.

Schließlich ist auch angedacht, dass die regionalen Produkte der beiden Partner in der jeweils anderen Region angeboten werden sollen, daher war der Kontakt mit der Gastronomie vor Ort für die Teilnehmer sehr wichtig. Eine Verkaufsstelle für die „Kaiserlich genießen“ - Produkte gibt es bereits auf Rügen mit dem „Rügenhof“ in Kap Arkona. Im „Kaiserlich genießen“ - Spezialitätengeschäft der Ölmühle Fessinger in Breisach findet sich eine Auswahl an Produkten aus dem Markenprogramm der „Original-Rügen-Produkte“.

Damit der Naturgarten Kaiserstuhl an der Ostsee seinen Bekanntheitsgrad weiter ausbauen kann, ist im Rahmen der Kooperation eine Teilnahme an dem großen Lifestyle-Festival „Duckstein-Festival“ in Binz auf Rügen geplant. „Kaiserlich genießen“ - Partner werden Anfang September dort 10 Tage lang Spezialitäten aus der Region anbieten und den Norddeutschen ihre Heimat näher bringen.

Interessante Websites: www.ruegenprodukte.de / www.kaiserlich-geniessen.de

zum Bild oben:
Präsentation des Naturgarten Kaiserstuhl in Stralsund / Foto: Michael Otto
Thomas Schaffner und Friedrich Rinklin aus Bötzingen und Franziska Nevoigt von der Naturgarten Kaiserstuhl GmbH präsentieren Kaiserlich-genießen-Produkte und Kaiserlich-genießen-Wein auf der Regionalprodukte-Messe in Stralsund.
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