Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Abgepackte Salate: Fast jeder zweite enthÀlt zu viele Keime
9 von 19 kĂŒchenfertigen Salaten enthielten zu viele Keime, vor allem Hefen. Ein Bio-Salat war am Verbrauchsdatum sogar verdorben. GefĂ€hrliche Krankheitserreger fanden sich aber nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test, fĂŒr die sie abgepackte, verzehrfertige Salatmischungen getestet hat.

KĂŒchenfertiger Salat ist genauso empfindlich wie Hackfleisch und auch bei optimaler KĂŒhlung nur etwa sechs Tage haltbar. Ist die KĂŒhlung beispielsweise nicht durchgehend gewĂ€hrleistet, haben Keime leichtes Spiel. Im Test war kein Produkt am Verbrauchsdatum von guter mikrobiologischer QualitĂ€t. Zehn Salate waren in diesem PrĂŒfpunkt „befriedigend“, acht „ausreichend“ und einer „mangelhaft“. Werden die Richtwerte fĂŒr die Gesamtkeimzahl, Hefen oder Schimmelpilze deutlich ĂŒberschritten, können empfindliche Personen Magen-Darm-Beschwerden bekommen.

Eine Salatmischung von Rewe, die zwar mikrobiologisch zu den besseren gehörte, war am stĂ€rksten mit Pestiziden belastet. Von sieben verschiedenen RĂŒckstĂ€nden lag einer sogar ĂŒber dem gesetzlichen Höchstwert. Ein weiterer Rewe-Salat der Eigenmarke Rewe Bio hĂ€tte nicht als Bioprodukt verkauft werden dĂŒrfen. Die Tester fanden hier Pestizide, die fĂŒr Biosalate nicht zugelassen sind. Alle anderen Salatmischungen im Test waren gar nicht oder kaum mit Pestiziden belastet.

Der ausfĂŒhrliche Test Abgepackte Salate erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salat abrufbar.
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Ferien fĂŒr Zwerge und Prinzessinnen
MĂ€rchenhafte Urlaubsangebote fĂŒr Familien in Baden-WĂŒrttemberg

Als RotkĂ€ppchen auf die BĂŒhne treten, mit dem gestiefelten Kater durch die Natur wandern und Aschenputtel im Freizeitpark besuchen: MĂ€rchenhaft werden in diesem Sommer die Familienferien in Baden-WĂŒrttemberg. Geschichten mit sprechenden Tieren und schönen Prinzessinnen, furchterregenden Riesen und mĂ€chtigen Zauberern faszinieren Kinder bis heute. Deshalb greifen die Anbieter, die das baden-wĂŒrttembergische GĂŒtesiegel „familien-ferien“ tragen, das Thema mit MĂ€rchennĂ€chten, Rundwegen, Geocaching-Touren und vielem mehr in ihren Urlaubsprogrammen auf.

Das liegt besonders nahe, wenn es bekannte Autoren oder ErzĂ€hlungen gibt, die aus der Region stammen, wie zum Beispiel in Baiersbronn: Dort ist dem in Stuttgart geborenen Dichter Wilhelm Hauff und seinem SchwarzwaldmĂ€rchen „Das kalte Herz“ ein ganzes Museum gewidmet. Kinder können in diesem Haus basteln, spielen und malen. Die Ausstellung ĂŒber das Leben im Murgtal und die Hör- und Videostationen sind fĂŒr Groß und Klein interessant. Rund um dieses Museum hat Baiersbronn im Nordschwarzwald ein Ferienprogramm mit MĂ€rchen-Cache und anderen Angeboten geschaffen. Und im Oktober werden alle GĂ€ste noch einmal auf besondere Weise in die MĂ€rchenwelt entfĂŒhrt: Dann treffen sich die MĂ€rchenerzĂ€hler bei einem internationalen Festival in Baiersbronn (www.baiersbronn.de).

Sie ĂŒben, laut und deutlich zu sprechen, lernen Neues ĂŒber ihre Körpersprache und haben obendrein viel zu lachen. Ein Theaterkurs ist fĂŒr Kinder eine tolle Erfahrung. WĂ€hrend der Sommerferien laden im Hochschwarzwald Profis vom Galli Theater Freiburg dazu ein. Gemeinsam mit den jungen GĂ€sten inszenieren sie verschiedene MĂ€rchen und prĂ€sentieren sie vor großen und kleinen Zuschauern. Zudem tritt das Galli-Ensemble an verschiedenen Orten im Hochschwarzwald selbst auf die BĂŒhne und spielt MĂ€rchentheater. Beim Ferienprogramm wandern die Kinder auch auf den Spuren des „gestiefelten Katers“ oder von „HĂ€nsel und Gretel“ und basteln MĂ€rchenfiguren aus Material, das sie im Wald gesammelt haben (www.hochschwarzwald.de).

„Verwunschen und verzaubert“ lautet das Jahresmotto auf der Insel Mainau im Bodensee. MĂ€rchenhaft sind die GĂ€rten eigentlich immer, nun entdecken Besucher darin auch noch Waldgeister, sprechende Pflanzen, Blumentiere, Riesen und Zwerge. Sogar ein Wunschbaum steht dort, der die Bitten der Besucher aufnimmt. Mit einer Karte können kleine Besucher den Mainau-Schatz suchen und im Insektengarten manches Geheimnis der Bienen lĂŒften. Kinder bis 12 Jahren zahlen ĂŒbrigens keinen Eintritt auf der Insel (www.mainau.de).

Auch in den Freizeitparks des Landes stĂ¶ĂŸt man auf mĂ€rchenhafte Geschichten. Schon vor ĂŒber 200 Jahren erzĂ€hlte man sich in der Region um Cleebronn die Sage von einer MĂŒhle, die Frauen wieder jung mahlt. Am 30. Juni 1929 wurde dort die erste AltweibermĂŒhle des Erlebnisparks Tripsdrill eröffnet, die mit ihrer 60 Meter langen Rutschbahn bis heute das Wahrzeichen von Tripsdrill ist. Ihr zu Ehren feiert der Park jedes Jahr am 30. Juni ein MĂŒhlenfest mit Schubkarrenrennen und historischem Handwerk (www.tripsdrill.de).

Die Besucher des Europa-Parks Rust können in Grimms MĂ€rchenwald jetzt sechs weitere Geschichten erleben: Sie locken Rapunzel aus ihrem Turm, hören „Sieben auf einen Streich“ und probieren, ob ihnen vielleicht Aschenputtels Schuh passt. Vom 17. bis zum 19. Mai richtet der Park dort auch ein MĂ€rchenfest aus. Nicht nur an diesem Wochenende, sondern bis Ende November kann man einen „mĂ€rchenhaften Familien-Kurzurlaub“ mit Eintritt in den Park, Übernachtung im Hotel Colosseo, Dornröschen-Behandlung und Elfen-Verwöhntag im Wellness & Spa buchen (www.europapark.de).

Alle genannten und rund 200 weitere geprĂŒfte Anbieter tragen das GĂŒtesiegel „familien-ferien“, das von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband (DEHOGA) Baden-WĂŒrttemberg vergeben wird. Darunter sind Restaurants und Pensionen, Bauernhöfe und Sterne-Hotels, Feriendörfer und CampingplĂ€tze, Freizeitparks, Museen und ganze Urlaubsorte und Regionen. Weitere Informationen und den Katalog „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg 2013“ erhalten Urlauber unter www.familien-ferien.de, Telefon 0 77 22 / 9 64 81 19.
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Schnitzelturm mit BrÀgele
Wer im CafĂ© Einstein im StĂŒhlinger abends essen möchte, findet in der Abendkarte u.a. auch ein Schweineschnitzel mit Bratkartoffeln und Beilagensalat, wobei die BrĂ€gele und mehrere Schnitzel zu einem kleinen Berg zusammen gesteckt serviert werden. Ein schmackhaftes Fleischgericht aus einer Karte mit weiteren Fleisch- sowie vegetarischen Gerichten. Wer gerne Tapas möchte, findet auch hierzu Angebote im CafĂ© Einstein. Ein Besuch lohnt sich.
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Gut essen und gut leben: Veggie Day am 16. Mai in allen Freiburger Mensen
Am Donnerstag, den 16. Mai ist Veggie Day in den Freiburger Mensen. Auf dem Speiseplan stehen dann ausschließlich vegetarische Gerichte, z.B. „Gebratene Reisnudeln ‘Hot Goreng‘ mit GemĂŒse, Tofu, ErdnĂŒssen und Chinakohlsalat“ (Mensa Rempartstraße) oder „Spinat-Kartoffel-Auflauf, gebacken mit Vollkornbrösel und Sonnenblumenkernen auf italienischem SchmorgemĂŒse und Salat (Mensa Institutsviertel).

Das Studentenwerk Freiburg veranstaltet den Veggie Day, an dem alle Freiburger Mensen ausschließlich vegetarische Gerichte anbieten, einmal im Semester. Da sich vegetarische Essen in den Mensen einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen, bieten die Mensen mittlerweile jeden Donnerstag schwerpunktmĂ€ĂŸig vegetarische Gerichte an.

Eine Übersicht ĂŒber alle Gerichte am Veggie Day liefern die SpeiseplĂ€ne der Mensen: www.swfr.de/ Essen & Trinken / SpeiseplĂ€ne
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Lebensmittel aus dem Casa Portugal
Die portugiesischen Eheleute Pereira Reves betreiben in der Schwarzwaldstr. 12 in Freiburg nahe der Altstadt ein SpezialitĂ€tengeschĂ€ft fĂŒr Lebensmittel aus Portugal. Neben einer großen Auswahl von Weinen finden sich in Regalen GemĂŒse-, Fleisch- und Fischgerichte sowie in einer Frischetheke auch KĂ€se- und Wurstswaren sowie eine Vielzahl von Oliven. Auch der in Salz konservierte Stockfisch ist zu haben sowie eine TiefkĂŒhltruhe mit Gerichten wie FischbĂ€llchen und vieles mehr. Ein Besuch weckt Urlaubslaune, die sich kulinarisch in die heimische KĂŒche mitnehmen lĂ€ĂŸt.

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Alimentos da Casa Portugal:

O casal portugues Pereira Reves exercem um negócio especificado para alimentos portugueses em Freiburg na Schwarzwaldstr. 12 perto do centro histórico. Nao só se encontra aí uma grande escolha de vinhos, legumes, carnes e peixes como também queijos, chouricos e muita variadade de azeitonas. Também o bacalhau é uma especiaria muito típica como também especiarias congeladas com peixes e carnes. Uma visita desperta a vontade de conhecer mais a cozinha típica portuguesa.
 
 

 
Spargelsaison im Rössle Hotel Gasthof
Der Tagestipp auf der Speisekarte im Gasthof Rössle in Freiburg-St. Georgen (Basler Landstr. 106, 79111 Freiburg, Tel. 0761 / 43313) sind bis Mitte Juni die Spargelgerichte mit heimischem Spargel vom Tuniberg Freiburg. Sollte man sich nicht entgehen lassen. Außerdem ist die Gartenwirtschaft geöffnet.
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MarkgrÀfler Wiiwegli und Weinbaumuseum Stuttgart ausgezeichnet
Im Rahmen des Wettbewerbs Artvinum, bei dem die besten Weine aus Baden und WĂŒrttemberg prĂ€miert werden, wurden am 22. April auch zwei Weintourismuspreise verliehen. Tourismusminister Alexander Bonde zeichnete in Stuttgart das MarkgrĂ€fler Wiiwegli und das Weinbaumuseum Stuttgart mit dem Preis aus, der von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Badischen Weinbauverband und dem Weinbauverband WĂŒrttemberg vergeben wird.

Mit dem Preis werden Angebote aus den Weinbaugebieten Badens und WĂŒrttembergs ausgezeichnet, die das Thema Weinbau auf vorbildhafte Weise fĂŒr den Tourismus aufarbeiten und damit als nachahmenswert anzusehen sind. Minister Bonde betonte anlĂ€sslich der Preisverleihung die Bedeutung des Weinbaus fĂŒr den Tourismus im Land, dessen Landschaften vielerorts von Weinbergen geprĂ€gt seien. „Beide PreistrĂ€ger setzen mit ihren Angeboten MaßstĂ€be und sind damit Vorbilder fĂŒr eine gelungene Verbindung von Wein und Tourismus“, wĂŒrdigte Bonde die Ausgezeichneten.

Das MarkgrĂ€fler Wiiwegli, ein rund 80 km langer Weinwanderweg zwischen Weil am Rhein und Freiburg, fĂŒhre nicht nur durch eine der schönsten Weinlandschaften Europas. Mit zahlreichen Winzern, GasthĂ€usern und Straußenwirtschaften am Wegesrand und Angeboten zum Wandern ohne GepĂ€ck werde diese auch touristisch vorbildlich erschlossen.

Im 2012 runderneuerten Weinbaumuseum im Stuttgarter Stadtteil Uhlbach wĂŒrden auf anschauliche und zeitgemĂ€ĂŸe Art die unterschiedlichsten Aspekte des Weinbaus einem breiten Publikum vermittelt. Dank einer modernen Museumsgestaltung werde der Rundgang durch die Kulturgeschichte des Weinbaus zu einem informativen und kurzweiligen Besuch.
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WĂ€sser mit Geschmack: Kunstaroma statt Frucht
Frucht ist drauf, aber nicht drin: Knackige FrĂŒchte auf dem Etikett versprechen vollen Fruchtgeschmack, doch die getes-teten WĂ€sser mit Geschmack enthalten nur Kunstaromen. Das ist VerbrauchertĂ€uschung. Außerdem steckt in fast allen Produkten reichlich Zucker. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test 25 WĂ€sser mit Fruchtge-schmack in acht beliebten Sorten - von Apfel ĂŒber Erdbeere bis Zitrone - untersucht. Das Ergebnis: 5 Produkte schneiden "mangelhaft" ab, nur 6 sind "befriedigend", der Rest ist "ausreichend".

Mit einer Ausnahme schmecken die Produkte nicht einmal typisch wie die abgebildeten FrĂŒchte, sondern aromatisiert und nur fruchtĂ€hnlich. Die Bezeichnung "natĂŒrlicher Fruchtgeschmack" auf einigen WĂ€ssern ist irrefĂŒhrend. Auf fĂŒnf WĂ€ssern ist das Aroma im Zutatenverzeichnis nicht korrekt angegeben - sie sind deshalb nicht verkehrsfĂ€hig und dĂŒrften so nicht verkauft werden. Nur zwei Produkte im Test sind zuckerfrei. Alle anderen sind gesĂŒĂŸt, am meisten die GetrĂ€nke mit Erdbeergeschmack. In den 1,5-Li-ter-Flaschen stecken gut 70 Gramm, das entspricht etwa 23 StĂŒ-cken WĂŒrfelzucker.

Außerdem fanden die Tester krebserregendes Benzol in drei WĂ€ssern mit Kirschgeschmack. In einem Fall betrug die Belastung sogar das Dreifache des Grenzwertes, der fĂŒr Trinkwasser gilt.

Der ausfĂŒhrliche Test "WĂ€sser mit Geschmack" erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.04.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wasser-geschmack abrufbar.
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