Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 1. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
test: Fast jeder zweite HÀhnchenschenkel enthÀlt zu viele Keime
9 von 20 HĂ€hnchenschenkeln schneiden kurz vor oder am Verbrauchsdatum mikrobiologisch nur „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab. Produkte von „Bio GeflĂŒgel“ und „Le Marensin“ enthielten mehr Listerien als die EU erlaubt. Bei anderen Keimen waren oft Richt- oder Warnwerte der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Hygiene und Mikrobiologie ĂŒberschritten. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest, die in der Oktober Ausgabe der Zeitschrift test erscheint.

Besonders wenig Keime und keine antibiotikaresistenten Bakterien fanden die Tester bei Friki GeflĂŒgellaune und den bei Kaufland eingekauften HĂ€hnchenschenkeln. Der beste Bio-HĂ€hnchenschenkel ist von Rewe. AuffĂ€llig war, dass die fĂŒnf Bio-Produkte im Test viele Verderbnis- und Krankheitskeime enthielten. Selbst das beste Bio-Produkt ist deshalb nur „Befriedigend“.

DafĂŒr fand die Stiftung Warentest nur in einem der fĂŒnf getesteten Bio-HĂ€hnchenschenkel antibiotikaresistente Bakterien. Eine mögliche ErklĂ€rung dafĂŒr: Bei Bio-Erzeugnissen ist der Antibiotikaeinsatz stark beschrĂ€nkt. Dagegen fanden die Tester bei 11 von 15 konventionellen Produkten antibiotikaresistente Keime. Selbst die HĂ€hnchenschenkel, die im Test „gut“ abgeschnitten haben, sind nicht keimfrei. Das wĂ€re biologisch unmöglich. Deshalb gilt: Gut Durchgaren oder –braten tötet Bakterien – auch schĂ€dliche und resistente.

Der ausfĂŒhrliche Test HĂ€hnchenschenkel erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/gefluegel abrufbar.
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Mittagstisch im La Centrale (E-Werk-Restaurant)
Montags bis Freitags von 12 bis 14 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch im La Centrale, dem Restaurant im E-Werk. Es gibt immer zwei Gerichte zur Wahl, dazu Salat vom Buffet oder eine Suppe. Freitags gibt es i.d.R. ein Fischgericht, z. B. Fischvariationen mit Kartoffeln (siehe Foto).

Eschholzstraße 77, 79106 Freiburg-StĂŒhlinger, Tel. 0761 287070

Weitere GaststÀtten mit Mittagstisch in Freiburg sind auf unerer Sonderseite mittgstisch-in-freiburg.de
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FastfoodmenĂŒs: Kalorien, Fett, Salz und Schadstoffe – von allem zu viel
Dass FastfoodmenĂŒs nicht allzu gesund sind, ist bekannt. Sie enthalten zu viele Kalorien, zu viel Fett und zu viel Salz. Manche Fastfood-Restaurants liefern aber auch ein zu viel an Schadstoffen, wie die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift test feststellt. Zwar lĂ€sst sich beispielsweise der Schadstoff Acrylamid beim Frittieren von Pommes nicht vermeiden, aber er lĂ€sst sich deutlich reduzieren.

Die Tester fanden beispielsweise Glycidyl-Ester, die wahrscheinlich Krebs auslösen, in den Pommes von Burger King und Kochlöffel. Das kann am verwendeten Palmfett liegen. Im Palmfett werden die Pommes zwar schön knusprig, es hat aber drei Nachteile: Raffiniertes Palmfett ist hĂ€ufig mit Glycidyl-Estern belastet, die beim Frittieren auf die Pommes ĂŒbergehen. Außerdem ist es ungesund, weil es zu viele gesĂ€ttigte FettsĂ€uren enthĂ€lt. Weiterer Nachteil: Die Ölpalmen wachsen in riesigen Plantagen, fĂŒr die die Betreiber RegenwĂ€lder roden und so Ureinwohner, Tiere und Pflanzen vertreiben. Dass es auch anders geht, zeigt McDonald‘s, das fĂŒr seine Pommes ganz auf Palmfett verzichtet und in denen die Tester Glycidyl-Ester nur in deutlich geringeren Mengen fanden.

Bis zu 1200 Kilokalorien und 63 Gramm Fett enthĂ€lt ein FastfoodmenĂŒ aus Burger, einer mittleren Portion Pommes und Salat – als Hauptmahlzeit deutlich zu viel. FĂŒr einen Erwachsenen zwischen 25 und 50 Jahren liegt die Empfehlung bei rund 720 Kilokalorien und 24 Gramm Fett. Am wenigsten Kalorien und Fett enthĂ€lt das MenĂŒ von McDonald’s – allerdings sind die Portionen hier auch kleiner als bei der Konkurrenz. Burger King punktet zwar im Geschmack, aber Schadstoffe in Burger und Pommes trĂŒben den Genuss.

Die Stiftung untersuchte nicht nur die FastfoodmenĂŒs, sondern interessierte sich auch fĂŒr die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter sowie die Herkunft der Rohstoffe. WĂ€hrend die MenĂŒs von allem zu viel enthalten, ist beim Lohn, den Arbeitnehmerrechten und dem Umweltschutz hĂ€ufig das Gegenteil der Fall.

Der ausfĂŒhrliche Test „FastfoodmenĂŒs“ erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift test (seit Ende August 2013 am Kiosk) und ist unter www.test.de/fastfood abrufbar.
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Gastrotipp: FIL Café Bar Restaurant
Das FIL in Freiburg befindet sich in der Postgalerie, sofort kommt man in Urlaubsstimmung wenn man durch die Restaurant-Meile flaniert. Das FIL fĂ€llt durch seine einladende Außenlounge sofort auf. Die Einrichtung im FIL ist sehr stylisch und modern. Angeboten wird ein erlesenes Angebot aus einem mediterran angehauchtem MenĂŒ und eine Anzahl von vielen verschiedenen Drinks und Cocktails. Im FIL gibt es einen Mittagstisch und eine Happy-Hour. Ein Besuch lohnt sich.

Öffnungszeiten: Mo-Fr ab 11:30, Sa- und Feiertage ab 17 Uhr, Sonntags geschlossen.
 
Autor: Sonja Portnow

 
FWTM: Neues vom Freiburger Weihnachtsmarkt
Die Sommerferien sind noch nicht vorbei, doch hinter den FWTM-Kulissen sind die Planungen fĂŒr den Freiburger Weihnachtsmarkt 2013 fast abgeschlossen. Das Team um FWTMTeamleiter Messen und MĂ€rkte Thomas Barth ist schon voll auf Lichterglanz und Lebkuchenduft programmiert, damit der Weihnachtsmarkt am 25. November 2013 in bewĂ€hrter Pracht starten kann. Doch es gibt auch Neuigkeiten: Nach dem erfolgreichen Probelauf im letzten Jahr wird der Freiburger Weihnachtsmarkt auch 2013 wieder in der Turmstraße stattfinden. Bereits am Rotteckring in Höhe der Turmstraße werden geschmĂŒckte BĂ€ume sichtbar einen neuen Eingang zum Freiburger Weihnachtsmarkt schaffen und den Besuchern, die aus Richtung Bahnhof kommen, einen einladenden Weg in den Freiburger Weihnachtsmarkt weisen. Durch diese Maßnahme werden die Besucherströme besser verteilt und die Rathausgasse entlastet.

In der Turmstraße werden, wie wĂ€hrend des Probelaufs im vergangenen Jahr, auf der KFZ-ParkflĂ€che zehn StĂ€nde angesiedelt, darunter ein GlĂŒhweinstand, ein SĂŒĂŸigkeitenanbieter, ein Imbissstand und verschiedene KunsthandwerksstĂ€nde. Wegen der einseitigen Standbebauung bietet die Turmstraße insbesondere Familien Platz im ĂŒblichen WeihnachtsmarktgedrĂ€nge.

Die wegfallenden BehindertenparkplĂ€tze in der Turmstraße werden in Absprache mit dem Beirat fĂŒr Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg, dem Amt fĂŒr öffentliche Ordnung und dem Garten- und Tiefbausamt auf ErsatzparkflĂ€chen auf dem Rotteckring und dem Fahnenbergplatz verlagert. Gut sichtbare Hinweisschilder sollen dafĂŒr sorgen, dass die ErsatzparkflĂ€chen von den Betroffenen leicht aufgefunden werden können.

Auch neu ist, dass alle zehn GlĂŒhweinanbieter einer Vereinbarung der FWTM freiwillig zugestimmt haben, ab diesem Jahr auf den Verkauf von weinbrandhaltigen GetrĂ€nken und hoch prozentigen Alkohol mit mehr als 30 Prozent Alkoholgehalt zu verzichten.
 
 

 
Freiburg: Zwei Tage Wein- und KĂ€sekultur fĂŒr Genießer
„KĂ€sepapst“ Johannes MĂŒnnich bittet zur Audienz Vierter „Tuniberger KĂ€semarkt“ in Schloss Reinach

Das Wochenende vom 14. und 15. September 2013 wird manchem Genießergaumen schmeicheln: Wein- und KĂ€sekultur und einen faszinierenden Ausflug in die Welt der traditionellen französischen KĂ€seherstellung bietet an diesen beiden Tagen der vierte „Tuniberger KĂ€semarkt“ in Schloss Reinach!

Zum Auftakt am Abend des 14. September bittet der legendĂ€re „deutsche KĂ€sepapst“ Johannes MĂŒnnich (82) zur Audienz: Ab 19.00 Uhr lĂ€dt er ein zum Streifzug durch die KĂ€seregionen Frankreichs in drei GĂ€ngen. Der Vorabend des „Tuniberger KĂ€semarkts“ 2013 wird so zur „Tour de Fromage“ fĂŒr Gourmets und Neugierige und bietet zusammen mit ausgewĂ€hlten Weinen einen unvergesslich informativen und unterhaltsamen Abend: MĂŒnnich, der rund sechs Jahrzehnte Leidenschaft und Wissen rund um das Kulturgut KĂ€se mitbringt, dĂŒrfte sich wie kaum ein Anderer auskennen in der schier unĂŒberschaubaren KĂ€selandschaft Frankreichs, ĂŒber das Charles de Gaulle einst gesagt haben soll, dass es ein Land sei, welches mehr KĂ€sesorten vorweisen kann, als das Jahr Tage hat!

Der 15. September gehört dann den 18 HofkĂ€sereien, die in Schloss Reinach zum vierten Mal schon beim „Tuniberger KĂ€semarkt“ ihre handwerklich und mit erstklassigen, heimischen Zutaten hergestellten Produkte prĂ€sentieren: Zwischen 11 und 18 Uhr geht es im historischen Innenhof von Schloss Reinach um vielseitige KĂ€sespezialitĂ€ten und natĂŒrlich die passenden edlen Tropfen von zehn regionalen Winzern aus den Bereichen MarkgrĂ€flerland, Tuniberg und Kaiserstuhl: Die Marktbesucher können KĂ€se und Wein probieren und kaufen oder auch an der KĂ€seprĂ€mierung teilnehmen und attraktive Preise gewinnen. Und: Eine SchaukĂ€serei bietet Einblicke in die Kunst der KĂ€seherstellung!

Anmeldungen fĂŒr den KĂ€seabend mit Johannes MĂŒnnich (Preis: 45,- € incl. Aperitif, KĂ€se, Brot, Wein und Wasser) sind schon jetzt per Mail unter info@schlossreinach.de oder per Telefon unter 07664 4070 möglich!

Der Eintritt zum KĂ€semarkt am 15. September ist frei.
 
 

 
Gastrotipp: KrĂ€uterkĂŒche
Die KrĂ€uterkĂŒche in ZĂ€hringen ist ein Restaurant, in dem eine Mischung aus badischem und meditteranem Essen angeboten wird.

Die Einrichtung ist in einem frischen und stylischen GrĂŒn gehalten. Der Innenhof ist mit schönem Dekor aus Pflanzen ausgestattet. Man sitzt hier mit direktem Blick auf das ehemalige und denkmalgeschĂŒtzte Turmcafe, was frĂŒher einmal eine Tankstelle war.

Die Besonderheit: die verglaste KĂŒche, bei der man den Köchen ĂŒber die Schulter sehen kann.

Angeboten wird auch ein Mittagstisch und sonntags Brunch.

Öffnungszeiten:
Mo. – Sa.: 11.30 Uhr bis 24.00 Uhr
So.: 10.00 – 18.00 Uhr

ZĂ€hringerstr. 44, 79108 Freiburg, Tel: 0761 / 21440487
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Autor: Sonja Portnow

 
ÖKO-TEST: Olivenöl - Das ist fett!
Bei einem Produkt, das ein so gesundes Image hat wie Olivenöl, möchte jeder Anbieter seine Ware gerne in der höchsten GĂŒteklasse „nativ extra“ anbieten. Und wenn dann auch noch ein Spitzenkoch in dem GeschĂ€ft mitmischt, erwartet der Verbraucher erst recht, dass er allerbeste QualitĂ€t bekommt – schon gleich, wenn die Flasche stolze 16,95 Euro kostet. Doch ein aktueller ÖKO-TEST ergab: Es wird gemogelt in der Branche. Allen voran beim Spitzenkoch.

Er machte Werbung fĂŒr Hertha Fleischwurst und McDonalds, und er mischt auch bei GewĂŒrzen und Olivenölen mit:: Starkoch Alfons Schuhbeck. Wenn sein Name auf einem Lebensmittel steht, dann wird schon alles fein sein, denkt sich der Verbraucher. Und ist bereit, fĂŒr den guten Namen auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Dass teuer nicht immer gut sein muss, ist mittlerweile bekannt. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in seiner aktuellen August-Ausgabe einmal mehr belegt, dass ausgerechnet das Testprodukt, das am meisten kostet, im Test am schlechtesten abgeschnitten hat: nĂ€mlich Schubecks Griechisches Olivenöl Nativ extra.

Letztere GĂŒtebezeichnung dĂŒrfte das Öl gar nicht fĂŒhren, fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore heraus, denn das Öl schmeckte den professionellen Testern ranzig, ölig und alt – und verdient deshalb nur die GĂŒteklasse „nativ“.

Der Geschmack war ĂŒbrigens das Kriterium, an dem die meisten Öle patzten – und sich das Gesamturteil vermasselten. Von den insgesamt 20 als „nativ extra“ ausgelobten Olivenölen bekam nicht einmal die HĂ€lfte gute Noten.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2013 gibt es seit dem 26. Juli 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
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