Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 22. September 2018
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Kartoffelchips: Viele Top, Bio Flop
Chips von Alnatura / Bild (c) Stiftung Warentest
 
Kartoffelchips: Viele Top, Bio Flop
Über die HĂ€lfte der 30 Kartoffelchips im Test sind „gut“. Darunter auch fettreduzierte Chips und Stapelchips aus KartoffelpĂŒreepulver. EnttĂ€uscht haben dagegen die drei Bioprodukte: Sie kamen ĂŒber ein „Mangelhaft“ nicht hinaus. Das Ergebnis veröffentlicht die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Das knabbern die Deutschen am liebsten: Chips gewĂŒrzt mit Paprika. Sie stehen deshalb im Mittelpunkt des großen Chips-Tests. Genauer: 14 klassische und 6 fettreduzierte Paprikachips, 5 Stapelchips mit PaprikawĂŒrzung und als Zugabe 5 exemplarisch ausgewĂ€hlte Produkte mit Salz. Auf dem Spitzenplatz der Kartoffelchips landete Funny-Frisch Chipsfrisch Ungarisch fĂŒr 2,39 Euro in der 250-Gramm-TĂŒte, dicht gefolgt von den gĂŒnstigen Rewe/ja! Paprikachips fĂŒr 0,75 Euro je 200 Gramm.

Einige fettreduzierte Chips konnten die Tester ebenfalls ĂŒberzeugen. Ihr Bonus: Sie haben etwa ein Drittel weniger Fett als die herkömmlichen. Viele Kalorien spart man aber nicht ein.

Klare Verlierer im Test sind die Paprikachips der drei Biohersteller. Bei zwei Produkten war das Zutatenverzeichnis unvollstÀndig, alle drei enttÀuschten im Geschmack. Die Markenprodukte Pringles Paprika und Terra Blues Chips fielen durch ihren Schadstoffgehalt auf.

Der ausfĂŒhrliche Test Kartoffelchips erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 28.12.2012 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/chips abrufbar.

zum Foto: Die Chips von Alnatura waren leicht pappig und wenig knusprig und enthielten nicht deklariertes Palmöl oder -fett. Bild (c) Stiftung Warentest
Mehr
 

 
Bilanz des 40. Freiburger Weihnachtsmarktes
Trotz vieler nasser Tage: Beschicker mit der Resonanz zufrieden

Das Wetter meinte es nicht gut mit dem 40. Freiburger Weihnachtsmarkt. Gleich zu Beginn startete er mit drei Tagen Dauerregen. Was speziell an den StĂ€nden, die traditionelles Kunsthandwerk verkaufen, und fĂŒr die der Freiburger Weihnachtsmarkt weithin bekannt ist, fĂŒr unterdurchschnittliche UmsĂ€tze sorgte. Doch an den ersten beiden Adventswochenenden zeigten Besucherströmen aus der Schweiz, Spanien und Italien, dass der Freiburger Weihnachtsmarkt ein Touristenmagnet ist. Dies zeigte sich auch in der Freiburger Hotellerie: „Kurzentschlossene ÜbernachtungsgĂ€ste mussten am ersten und zweiten Adventswochenende ins Freiburger Umland ausweichen, die UnterkĂŒnfte in der Stadt waren restlos ausgebucht,“ berichtet Lonieta Dylus, Leiterin der TouristInformation der FWTM.

Aber in der Folge, und insbesondere auch am traditionell am besten besuchten dritten Adventswochenende dĂ€mpfte der Regen die Freude der Weihnachtsmarktbeschicker. „Insgesamt waren die Besucherzahlen aber ordentlich und erreichen das Vorjahresniveau“, resĂŒmiert Lorenz Faller vom badenwĂŒrttembergischen Verband der Schausteller und Marktkaufleute. Dennoch hofft er, „dass am vierten Adventswochenende das Wetter Lust macht, die festliche Weihnachtsstimmung auf dem Markt noch einmal zu genießen.“

Großer Nachfrage und Beliebtheit erfreuten sich die KindergartenrundgĂ€nge an den Dienstagen. Auch der Besuch des Nikolauses und der Weihnachtsmarktbummel des Landesministers fĂŒr lĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde bescherten dem Weihnachtsmarkt gute Besucherströme. Beliebt waren auch die VorfĂŒhrungen des GlasblĂ€sers Volker Enders, bei denen die Besucher sich selbst im Kugeln blasen versuchen konnten.

Gut war auch die Resonanz auf die, durch die Baustelle in der Franziskanerstraße bedingte, Auslagerung von WeihnachtsmarktstĂ€nden in die Turmstraße. Gerade Ă€ltere Personen, Personen mit Behinderung und Eltern mit Kindern schĂ€tzten den hier vorhandenen Raum. Denn durch die Platzierung von StĂ€nden auf nur einer Straßenseite herrschte hier auch zu Stoßzeiten deutlich weniger GedrĂ€nge, als auf dem Rest des Weihnachtsmarktes. FWTM-Marktleiter Thomas Barth: „DieTurmstraßenerweiterung hat sich bewĂ€hrt. Mit den Weihnachtsdekorationen und dem Lichterschmuck ist ein neuer, stimmungsvoller Eingang zum Freiburger Weihnachtsmarkt entstanden.“
 
 

WinterDream43 im GoPasta
"WinterDream43" mit Gastwirt Daniel Beier / Foto: Daniel JĂ€ger
 
WinterDream43 im GoPasta
Im GoPasta auf dem Zollhallenplatz an der Ecke Waldkircher- und Neulindenstraße im "roten WĂŒrfel" gibt es aktuell einen heißen Tipp gegen die KĂ€lte: Das außergewöhnliche MixgetrĂ€nk mit dem Namen WinterDream43, bestehend aus Latte Vanilla, Espresso, ein Hauch Zimt, Orange und Likör 43... - zum Preis von € 3,90. SelbstverstĂ€ndlich bietet das GoPasta auch leckere, individuell zubereitete mediterrane Speisen wie Pizza, Pasta, Ciabattas und Salate sowie einen tĂ€glich wechselnden Mittagstisch von Montag bis Freitag gĂŒltig fĂŒr ca. 8 Wochen.
Mehr
 

Verlosung fĂŒr Sternekoch Alexander Herrmann
 
Verlosung fĂŒr Sternekoch Alexander Herrmann
Wir verlosen 3 x 2 Freikarten fĂŒr die Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg am 12.01.2013. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 7.01.2013 einschreiben. Die Gewinner werden vom Prolix Verlag benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel GlĂŒck!

Ansonsten sind Tickets fĂŒr diese Veranstaltung bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter +49 (0)7531 908844 oder im Internet auf www.koko.de erhĂ€ltlich.
Mehr
 

 
Tourismus in Baden-WĂŒrttemberg weiter im Auftrieb
Tourismusminister Bonde erwartet trotz konjunktureller AbkĂŒhlung fĂŒr 2012 neue Rekordzahlen / DEHOGA-PrĂ€sident Schmid mit Verdienstmedaille geehrt

ULM, 6. Dezember 2012 – Nachdem die Tourismusbranche im Land 2011 das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte feiern konnte, setzt sich die positive Tendenz auch im laufenden Jahr fort. Trotz erster Anzeichen fĂŒr eine konjunkturelle AbkĂŒhlung zeigte sich der PrĂ€sident des baden-wĂŒrttembergischen Tourismus-Verbandes und Tourismusminister, Alexander Bonde, auf der heutigen Delegiertenversammlung des Verbandes in Ulm zuversichtlich: „FĂŒr eine abschließende Bilanz ist es zwar noch zu frĂŒh. Aber wir dĂŒrfen optimistisch sein, dass wir die Rekordzahlen des vergangenen Jahres zumindest halten, wenn nicht gar ĂŒbertreffen können.“

Bis Ende September wiesen sowohl die AnkĂŒnfte als auch die Übernachtungen im Land ein deutliches Plus von 5,3 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum auf. Auch wenn noch immer mehr als drei Viertel der GĂ€ste aus dem Inland kĂ€men, gehe das Wachstum wie bereits in den Vorjahren vor allem auf das Konto der auslĂ€ndischen GĂ€ste, so der Minister, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) ist. „Mit 8,5 Prozent liegen die Steigerungen bei den Übernachtungen hier wieder fast im zweistelligen Bereich.“

Bonde zeigte sich erfreut, dass insbesondere das Projekt „GrĂŒner SĂŒden“, mit dem Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr nachhaltige und ökologische Urlaubsangebote wirbt, ĂŒberaus erfolgreich gestartet sei: „Die Initiative trĂ€gt dazu bei, den Ruf Baden-WĂŒrttembergs als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und UmweltvertrĂ€glichkeit zu festigen.“ Der „GrĂŒne SĂŒden“ werde 2013 mit einem erweiterten Angebot fortgefĂŒhrt.

Angesichts eines immer stĂ€rker umkĂ€mpften Reisemarktes rief der TourismusprĂ€sident dazu auf, das Profil Baden-WĂŒrttembergs als einzigartige Destination auch in Zukunft mit Themen zu schĂ€rfen, die die besonderen StĂ€rken des Landes unterstreichen. Er begrĂŒĂŸte in diesem Zusammenhang den von der TMBW entwickelten Themenschwerpunkt „Wege durch den WeinsĂŒden“, der ab dem kommenden Jahr unterschiedliche weintouristische Angebote bĂŒndeln wird. „Das Projekt verbindet Naturerlebnis mit regionalem Genuss und trĂ€gt damit zur Profilierung unseres Landes als nachhaltiges Genießerland bei“, sagte Bonde vor den Delegierten in Ulm.

Um die Stellung Baden-WĂŒrttembergs als fĂŒhrendes Genießerland zu festigen, werde die TMBW außerdem in Kooperation mit neun „FĂŒnf Sterne Superior“-Hotels fĂŒr die Spitzengastronomie und -hotellerie im Land werben. Mit der Kampagne „Best of SouthWest Germany“ solle vor allem in den wachstumsstarken AuslandsmĂ€rkten gezielt auf Baden-WĂŒrttemberg aufmerksam gemacht werden.

Auch dank der vielfĂ€ltigen kulturellen Angebote sieht Bonde den Tourismus im Land gut aufgestellt. Im kommenden Jahr werde ausdrĂŒcklich dafĂŒr geworben, dass der SĂŒden nicht nur in seinen Metropolen kulturell viel zu bieten habe, sondern auch im LĂ€ndlichen Raum. Solche bislang oft noch zu wenig genutzten touristischen Potenziale gelte es fĂŒr die Zukunft weiterzuentwickeln.

Im Rahmen der Delegiertenversammlung zeichnete Minister Bonde den langjĂ€hrigen PrĂ€sidenten des Hotel- und GaststĂ€ttenverbandes DEHOGA Baden-WĂŒrttemberg e.V., Peter Schmid, mit der Verdienstmedaille des Tourismus-Verbandes aus. In seiner Laudatio nannte Bonde den Geehrten einen „VorkĂ€mpfer fĂŒr regionalen Genuss“. „Peter Schmid hat sich als GrĂŒndungsmitglied der Initiative ÂŽSchmeck den SĂŒden` und als Initiator der ÂŽBiosphĂ€ren-Gastgeber` im UNESCO-BiosphĂ€rengebiet SchwĂ€bische Alb mit großer Leidenschaft fĂŒr regionale Produkte und SpezialitĂ€ten eingesetzt und damit frĂŒhzeitig das touristische Potenzial einheimischer Erzeugnisse erkannt“, betonte Bonde. In seiner Funktion als DEHOGA-PrĂ€sident habe er sich zudem auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung vorbildhaft fĂŒr die Belange des touristischen Nachwuchses stark gemacht.
Mehr
 

Lachsfilets: Zuchtlachs besser als Wildlachs
Aufgetauter Wildlachs zerfÀllt. Helle Farbe ist aber kein Fehler
 
Lachsfilets: Zuchtlachs besser als Wildlachs
Der frische Zuchtlachs im Test ist ein besonderer Genuss: Nur er schmeckt krĂ€ftig nach Lachs und hat saftiges Fleisch. Beim tiefgekĂŒhlten Lachs dagegen gibt es deutlichere Unterschiede in QualitĂ€t und Preis. Insgesamt schneidet der Zuchtlachs besser ab als der Wildlachs. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test 25 Lachsfilets geprĂŒft, vier frische und 21 tiefgekĂŒhlte von Zucht- und Wildlachsen. Die Ergebnisse fĂŒr die QualitĂ€t des Fisches reichten von „Gut“ bis „Ausreichend“, fĂŒr den Tier- und Umweltschutz sowie fĂŒr die Mitarbeiter engagieren sich die Anbieter „gut“ bis „mangelhaft“.

Die besten frischen Lachsfilets fanden die Tester bei Frischeparadies und Karstadt. Doch beide Anbieter waren nicht bereit nachzuweisen, ob sie tiergerecht und umweltschonend produzieren. Nur der Anbieter Deutsche See ĂŒberzeugte mit „guter“ QualitĂ€t des Fisches sowie hoher sozialer und ökologischer Verantwortung. Weniger engagiert in diesem Punkt, jedoch mit „gutem“ TiefkĂŒhl-Zuchtlachs zeigten sich Lidl und Costa.

FĂŒr gefĂ€hrliche Keime und Schadstoffe in den Fischfilets konnten die Tester Entwarnung geben. Umweltgifte aus dem Meer wie Blei, Kadmium, Quecksilber, Pestizide, polychlorierte Biphenyle (PCB) spielten keine Rolle, RĂŒckstĂ€nde von Antibiotika konnten nicht nachgewiesen werden. Das beweist aber nicht, dass die Lachse nie Medikamente bekommen hĂ€tten, sie könnten sich nur schon abgebaut haben. Wilder Pazifiklachs ist oft mit Parasiten aus dem Meer befallen, so auch der Wildlachs im Test. Im Fleisch waren FadenwĂŒrmer, auch Nematoden genannt. Die Anzahl lag noch im Toleranzbereich der LebensmittelĂŒberwachung. Nematoden sterben, sobald der Fisch gegart, tiefgefroren oder eingesalzen wird. FĂŒr Menschen sind sie dann ungefĂ€hrlich. Doch wer sich davor ekelt, sollte lieber Zuchtlachs essen.

Der ausfĂŒhrliche Test Lach ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/lachs veröffentlicht.
Mehr
 

Verlosung fĂŒr Kinokarten fĂŒr das Kommunale Kino
 
Verlosung fĂŒr Kinokarten fĂŒr das Kommunale Kino
Wir verlosen 3 x 2 Freikarten fĂŒr das Kommunale Kino Freiburg. Um an dieser Verlosungen teilzunehmen, bitte bis 3.12.2012 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg!
Mehr
 

Naturgarten Kaiserstuhl prÀsentierte sich auf der Plaza Culinaria
"Anstossen auf ein erfolgreiches Miteinander" / Bild: Naturgarten Kaiserstuhl
 
Naturgarten Kaiserstuhl prÀsentierte sich auf der Plaza Culinaria
Großer Erfolg fĂŒr die Regionen-Partnerschaft „Königsstuhl trifft Kaiserstuhl“
Metzgerei Dirr ist neuer „Kaiserlich genießen“- Partner

Ostsee-Fisch und Sanddorn am Kaiserstuhl-Messe-Stand? Dieses ungewöhnliche Angebot sorgte fĂŒr großes Besucher-Interesse am Stand der Naturgarten Kaiserstuhl GmbH auf der Kulinarischen Erlebnis-Messe „Plaza Culinaria“ in Freiburg. Als großen Erfolg bewerteten Naturgarten-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Heinz Trogus und der Vorsitzende des RĂŒgen-Tourismus Ernst Heinemann, die gemeinsame Messe-PrĂ€sentation im Rahmen der deutschlandweit einzigartigen Regionen-Partnerschaft „Königsstuhl trifft Kaiserstuhl“. Auf der Plaza Culinaria wurde diese „royale“ Kooperation nun durch gemeinsame kulinarische Köstlichkeiten aus der Produktpalette der jeweiligen Regionalmarken „Kaiserlich genießen“ und „Original RĂŒgen Produkte“ den Messe-Besuchern prĂ€sentiert. Das Breisacher „Restaurant am Rhein“ kombinierte Fisch und Sanddorn mit KaiserstĂŒhler Produkten wie Vulkanspargel und dem passenden Wein.
Zum siebten Mal prĂ€sentierte sich die Regionalgesellschaft Naturgarten Kaiserstuhl gemeinsam mit „Kaiserlich genießen“- Partnern auf der Kulinarischen Erlebnismesse "Plaza Culinaria" vom 9.-11.11.2012 in Freiburg. „LĂ€ngst sind die zahlreichen leckeren regionalen Produkte aus dem „Kaiserlich genießen“-Markenprogramm beim Messe-Publikum bekannt und beliebt und werden sehr gut nachgefragt“, berichtet GeschĂ€ftsfĂŒhrer Heinz Trogus. „Die Vielfalt des Angebotes und die mit den Produkten verbundenen nachhaltigen Erzeuger-Kriterien treffen bei den Konsumenten auf großes Interesse“.
Die neuesten Produkte fĂŒr den regionalen Warenkorb, KaiserstĂŒhler Schinken, Walnuss-Salami und Hausmacher Wurstwaren, wurden am Freitagabend von der Metzgerei Dirr aus Endingen vorgestellt. Markus Dirr unterschrieb den Partner-Vertrag mit der Naturgarten Kaiserstuhl GmbH, und wird durch seine beliebten und herzhaften SpezialitĂ€ten kĂŒnftig die hochwertige Palette der Regionalmarke „Kaiserlich genießen“ ergĂ€nzen.

Die ÖlmĂŒhle Fessinger bot eine große Auswahl kaltgepresster Öle, feine Essige und Aufstriche an, die Köstlichkeiten von WalnusstortenbĂ€cker Werner Weber aus Bischoffingen fanden reißenden Absatz. Das Weingut Hess aus Gottenheim stellte die große Vielfalt an Köstlichkeiten aus Williamsbirnen und FruchtsĂ€ften an und ergĂ€nzte mit dem Weingut Abril aus Bischoffingen das umfangreiche Angebot der 11 KaiserstĂŒhler Winzergenossenschaften, die sich mit Wein und Secco an einem gemeinsamen Weinbrunnen prĂ€sentierten, an dem auch auch erstmals der „Kaiserlich genießen“-Wein ausgeschenkt wurde.
Neben dem Lavori-Verlag aus Freiburg mit seiner großen Auswahl an KaiserstĂŒhler KochbĂŒchern, prĂ€sentierte Andreas Kiefer mit „Kaiserstuhl Reisen“ sein außergewöhnliches Angebot zum Natur-Genuss. Die Partner im neuen Gemeinschafts-Projekt KaiserstĂŒhler Weinhotels prĂ€sentierten das „1. KaiserstĂŒhler Genuss Karussell“, welches am Samstag, den 17. November 2012, ab 17.30 Uhr stattfinden wird. In vier ausgewĂ€hlten KaiserstĂŒhler Restaurants können die Teilnehmer je einen Gang eines MenĂŒs aus regionalen SpezialitĂ€ten und die passenden Weine sowie ein ausgewĂ€hltes Rahmen-Programm besuchen, im Anschluss daran werden sie mit einem Bus zum nĂ€chsten Restaurant und zum nĂ€chsten Gang gefahren.
Die Aussteller am gemeinsamen Messestand zeigten sich sehr zufrieden mit der Resonanz und der deutlich gestiegenen Besucherzahl.

zum Foto:
"Anstossen auf ein erfolgreiches Miteinander"
v.l.n.r.: Metzgermeister Markus Dirr aus Endingen, Johanna Fritz PLENUM-GeschĂ€ftsstelle, Heinz Trogus Naturgarten Kaiserstuhl GmbH, Gudrun KrĂŒger Inselreich RĂŒgen e.V., Ernst Heinemann, Vorsitzender RĂŒgen-Tourismus. im Hintergrund die Burkheimer NachtwĂ€chter, August Daiber, Mitglied des PLENUM-Beirats
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 

Mittagstisch-in-Freiburg


1

Copyright 2010 - 2018 Benjamin Jäger