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Verschiedenes

Freiburg: „ferienmesse – 3 Tage Fernweh“
 
Freiburg: „ferienmesse – 3 Tage Fernweh“
15. – 17. MĂ€rz 2013, Messe Freiburg

- Koffer zu und los: Mit der „ferienmesse“ 2013 schon jetzt den Urlaub fĂŒrs ganze Jahr planen
- Urlaub von ganz nah bis unendlich weit
- Ökologisch vertrĂ€glicher Tourismus als Topthema

Der Urlaub ist der Deutschen liebste Zeit, auch wenn sie mittlerweile von den Chinesen als „Reiseweltmeister“ abgelöst wurden. Laut den aktuellen Zahlen der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) wollen 53 Prozent der Deutschen auch in diesem Jahr einiges an Geld in die Hand nehmen, um nahe als auch ferne Reiseziele zu erobern. Vor allem die Generation 55Plus ist viel unterwegs, so die aktuellen Zahlen der BAT-Stiftung fĂŒr Zukunftsfragen in ihrem Tourismusreport. Demnach setzt sich dieser Trend mittlerweile bis ins hohe Alter fort, sogar die 75-jĂ€hrigen fahren zu einem Drittel mindestens einmal im Jahr in den Urlaub. „Die Deutschen sitzen auf gepackten Koffern“, so die Stiftung. In Freiburg weiß man das schon lang: Reiseveranstalter, Ferienregionen, VerbĂ€nde und Institutionen, BĂ€der und Kurverwaltungen, Hotels, CampingplĂ€tze und ReisebĂŒros bieten bei der „ferienmesse“ am zweiten cft-Messewochenende in Freiburg dafĂŒr einmal mehr die passenden Angebote vom Urlaub vor der HaustĂŒr bis zur Kreuzfahrt oder auch zur Weltreise.

Das Ausstellerspektrum ist breit gefĂ€chert und beginnt bei der Schauinslandbahn in Freiburg, geht weiter ĂŒber Freiburgs Partnerstadt Isfahan im Iran und lĂ€dt zum Zwischenstopp fĂŒr Individualurlauber in Österreich mit ferienalacarte.com. Picotours lĂ€dt ein zum nachhaltigen Urlaub auf Madeira, Camping und Kanufahren stehen bei ECM Vacances aus Villersexel in Frankreich auf dem Programm und aus Italien ist mit Verdeblu gleich ein ganzer Pool von Angeboten angereist. Bahnreisen mit der SauschwĂ€nzlebahn im Schwarzwald oder der „Transsib“ bis nach Wladiwostok? Bei der „ferienmesse“ geht beides!

Ein Top-Trend dabei: Nachhaltigkeit im Tourismus, QualitĂ€t und „sauberes Reisen“ statt BilligschnĂ€ppchen um jeden Preis. Bei der „ferienmesse“ stellen fĂŒnf Partnerunternehmen ihre Projekte zum Thema „Reisen mit Zukunft“ vor: Derzeit machen der eingetragene Verein ‚forum anders reisen‘ (ein Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben), der ‚VCD‘ (Verkehrsclub Deutschland, der sich fĂŒr eine umwelt- und verbraucherfreundliche MobilitĂ€t engagiert), ‚vertrĂ€glich reisen‘ (das Magazin fĂŒr Reisen und Umwelt), die ‚fairkehr agentur Gleisnost‘ (der Experte fĂŒr Zug, Schiff und Bus, unter anderem mit Reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn) und die ‚Angell Akademie Freiburg‘ (deutschlandweiter Vorreiter fĂŒr international ausgerichtete Ausbildungen im Bereich Tourismus) mit. Weitere InfostĂ€nde sollen den Gemeinschaftsauftritt flankieren und so vom Zugausflug mit dem „Blauwal“ und dem TGV nach Mulhouse und Paris bis hin zu Einkaufstipps fĂŒrs E-Bike eine enorme Themenpalette aus dem Bereich Reisen und Nachhaltigkeit abdecken. Nach Mallorca mit der Eisenbahn? Der VCD kennt die Route! VCDGeschĂ€ftsfĂŒhrer Hannes Linck: „Auch im Reisebereich werden die Begriffe "nachhaltig", "Bio" oder "umweltfreundlich" sicher nicht nur von denen benutzt, die sich ganz ernsthaft um entsprechende Angebote bemĂŒhen. Aber gerade deshalb ist es dem VCD und seinen Partnern wichtig, zum Beispiel auf der „ferienmesse“ dem interessierten Publikum Hinweise zum nachhaltigen Reisen zu geben.“ Generell gilt dabei, dass auch beim umweltvertrĂ€glichen, „entschleunigten“ Tourismus der Spaß nicht zu kurz kommen darf. Und: VertrĂ€gliches Reisen bedeutet nicht, dass man nun nur noch mit dem Rad vor der eigenen HaustĂŒr unterwegs ist, so Hannes Linck weiter: „Da, wo eine Flugreise dabei ist, wie zum Beispiel in außereuropĂ€ische LĂ€nder, wird empfohlen, nicht nur einen Kurztrip zum Beispiel nach Fernost zu unternehmen, sondern eine mehrwöchige Reise, die den hohen Energieverbrauch relativiert.“

Aber nicht nur Veranstalter und Destinationen machen auf der „ferienmesse“ Lust auf Urlaub, auch das Drumherum stimmt: im Rahmenprogramm ist zum Beispiel das „Projekt Stromtreter“ mit dabei, dass spezielle Wege fĂŒr E-Bikes in Bayern vorstellt, AVANTI Busreisen stellt eine Reise um die Welt im Omnibus vor und bei den VortrĂ€gen mit „travel to nature“ wird das Publikum nach Kuba entfĂŒhrt. In der Messehalle hat der Deutsche Alpenverein (DAV) einen Kletterfelsen als „Appetithappen“ aufgebaut. Wer auch allen anderen gern zeigt, wie gern er fliegt, kommt bei „Eventflug Basel“ voll auf seine Kosten: Dieser neue Aussteller bringt neben RundflĂŒgen und Eventreisen die angesagtesten Produkte fĂŒr alle Luftfahrt-Freaks mit zur Messe, darunter Taschen, die aus Schwimmwesten hergestellt werden, Flugzeuggeschirr und -modelle. Die Referenten der MUNDOlogia sind mit den Fotoreportagen „Mit dem Fahrrad nach Peking“ und „Irland – Die grĂŒne Trauminsel“ jeweils um 15 Uhr am Samstag und Sonntag im Programm der „ferienmesse“ am Start. Und: Auch bei der „ferienmesse“ 2013 ist ein SegwayGeschicklichkeitsparcours mit dabei, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die „coolen“ FahrgerĂ€te vor Ort zu testen oder direkt vor Ort eine Route durch den Schwarzwald zu buchen!
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Stiftung Warentest 2013, 160 Seiten, EUR 9,90
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ÖKO-TEST Salate
Mit Spritzgiften und DĂŒnger verseucht

Salat ist oft erheblich mit Pestiziden und Nitrat belastet. In einigen Sorten fanden sich sogar bis zu neun verschiedene Spritzgifte, wie eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt.

ÖKO-TEST hat in den zehn grĂ¶ĂŸten deutschen Supermarktketten Salate eingekauft, darunter Kopf-, Eisberg- und Feldsalat, aber auch Rucola und Lollo Rosso, und ins Labor geschickt. Dieses fand teilweise Pestizide in erhöhten Gehalten. Der Rucola-Salat einer Netto-Filiale ĂŒberschritt sogar die gesetzliche Höchstmenge des Pestizids Imidacloprid, das neuen Studien zufolge fĂŒr das Bienen- und Hummelsterben verantwortlich gemacht wird.

Der Test zeigt zudem, dass die Produzenten oft einen Mix aus vielen verschiedenen Pestiziden spritzen. Das machen sie, weil es zwar fĂŒr einzelne Pestizide gesetzliche Grenzwerte gibt, nicht aber fĂŒr MehrfachrĂŒckstĂ€nde. So finden sich auf zwei Kopfsalaten gleich neun verschiedene Wirkstoffe. Welche Auswirkungen ein solcher Pestizid-Cocktail auf die Gesundheit hat, ist unklar.

Im Winter enthĂ€lt Salat mehr Nitrat als im Sommer. Denn in den TreibhĂ€usern wird krĂ€ftig gedĂŒngt, und die BlĂ€tter bekommen weniger Licht ab, das den Stoff abbaut. Aus Nitrat können im Körper krebserregende Nitrosamine entstehen. Die erlaubten Höchstkonzentrationen von Nitrat werden zwar in allen Proben eingehalten, doch einige Sorten wie etwa Rucola und Kopfsalat wiesen „stark erhöhte“ Werte auf. Beim Endivien- und Eisbergsalat waren dagegen die RĂŒckstĂ€nde geringer.

Die ÖKO-TEST-Untersuchung zeigt, dass Eisbergsalat und Romana aus Spanien vergleichsweise wenig belastet sind. Auch an den Salaten aus Deutschland gibt es meist nicht viel auszusetzen. Negativ sind allerdings oft Salate mit Herkunftsland Belgien oder Italien aufgefallen.

Das ÖKO-TEST-Magazin MĂ€rz 2013 gibt es seit dem 22. Februar 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 

Top-Hotels werben gemeinsam fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg
Colombi Hotel Freiburg / Foto: TMBW
 
Top-Hotels werben gemeinsam fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg
Neun HĂ€user treten als „Best of SouthWest Germany“ im Ausland auf

STUTTGART, 28. Februar 2013 – Um gemeinsam auf die Spitzenhotellerie und ‑gastronomie in Baden-WĂŒrttemberg aufmerksam zu machen, kooperieren neun exklusive Hotels unter dem Namen „Best of SouthWest Germany“ zukĂŒnftig mit der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW). Alle neun HĂ€user sind mit „FĂŒnf Sterne Superior“ klassifiziert und bieten in ihren Restaurants insgesamt 14 Michelin-Sterne.

Im Rahmen eines neu konzipierten Magazins und eines Internetauftritts stellen sich die neun Hotels nun erstmals gemeinschaftlich vor und zeigen damit die QualitĂ€t der gehobenen Hotellerie in Baden-WĂŒrttemberg auf. Da vor allem internationale GĂ€ste angesprochen werden sollen, werden beide neben einer deutschen Ausgabe demnĂ€chst auch in englischer und französischer Sprache vorliegen.

Tourismusminister Alexander Bonde, der das Projekt am Donnerstag mit TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun und Vertretern der Hotels der Öffentlichkeit prĂ€sentierte, sieht darin eine Chance, Baden-WĂŒrttemberg international bekannter zu machen: „Ich bin ĂŒberzeugt, dass die neun beteiligten Hotels als Leuchtturmprojekte eine Strahlkraft fĂŒr das gesamte Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg entwickeln und damit zusĂ€tzliches Interesse fĂŒr die vielfĂ€ltigen touristischen Angebote im ganzen Land wecken können.“ Die Kooperation habe großes Potential, den Ruf Baden-WĂŒrttembergs als Genießerland auch außerhalb Deutschlands zu festigen.

Die beteiligten Hotels zeichnen sich neben grĂ¶ĂŸtem Komfort, vielfach prĂ€mierten Gourmet-Restaurants und Wellness & Spa-Angeboten im Premiumsegment vor allem durch ihre IndividualitĂ€t aus. Durchgehend privat gefĂŒhrt, umfasst ihr breites Spektrum mondĂ€ne Stadthotels in Freiburg, Heidelberg, Ettlingen und Baden-Baden. Daneben laden aber auch feine Landhotels in einige der schönsten Ferienlandschaften des SĂŒdens ein – vom Bodensee ĂŒber den Schwarzwald bis nach Hohenlohe. Manche der HĂ€user besitzen eine jahrhundertealte Tradition, andere ĂŒberzeugen mit zeitlos moderner Architektur. Alle vereint der Anspruch, ihre GĂ€ste auf höchstem Niveau zu verwöhnen.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, vor allem im Ausland auf die erstklassigen touristischen Angebote in Deutschlands SĂŒden hinzuweisen. AuslĂ€ndische GĂ€ste nehmen seit Jahren eine wachsende Bedeutung im baden-wĂŒrttembergischen Tourismus ein, ihr Anteil an den Übernachtungen liegt inzwischen bei rund 20 Prozent. Dabei bevorzugen sie hĂ€ufiger als andere Reisende Hotels der gehobenen Kategorien.

Die „Best of SouthWest Germany“-Hotels im Überblick:

- Hotel Bareiss, Baiersbronn

- Brenners Park-Hotel & Spa, Baden-Baden

- Colombi Hotel, Freiburg

- Relais & ChĂąteaux Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach

- Hotel Erbprinz, Ettlingen

- EuropÀischer Hof, Heidelberg

- Hotel Riva, Konstanz

- Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn

- Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe, Zweiflingen-Friedrichsruhe
 
 

 
Von Zuckerhasen bis zum grĂ¶ĂŸten Osterei der Welt
Osterangebote fĂŒr Familien in Baden-WĂŒrttemberg

STUTTGART, Ende Februar 2013 – Zum SchĂ€fer wandern, VogelhĂ€uschen basteln, das grĂ¶ĂŸte Osterei der Welt bestaunen: Die PreistrĂ€ger des Landeswettbewerbs „familien-ferien“ in Baden-WĂŒrttemberg haben sich auch fĂŒr den Osterurlaub allerhand ausgedacht.

Das grĂ¶ĂŸte Osterei der Welt bringt Besucher in Schönwald im Schwarzwald zum Staunen: Es ist 13 Meter hoch und zeigt – als Gruß an die Welt – auf seiner HĂŒlle verschiedene Nationalflaggen. Am 30. MĂ€rz 2013 wird es zum ersten Mal prĂ€sentiert. Dazu feiert der Ort ein buntes Fest mit Eiersuche, zu dem auch der Osterhase mit Geschenken anreist. Das Ferienland Schwarzwald, das fĂŒnf Orte im Naturpark SĂŒdschwarzwald umfasst, hat ĂŒbrigens weitere Superlative zu bieten – nicht nur zur Osterzeit: In Triberg gibt es die höchsten WasserfĂ€lle Deutschlands und die weltgrĂ¶ĂŸte Kuckucksuhr. (www.dasferienland.de)

Zur großen Eiersuche brechen Kinder am Ostersonntag auch in Todtmoos auf, das ebenfalls im Naturpark SĂŒdschwarzwald liegt. Außerdem können sie eine Osterkerze basteln, die in der Osternacht in der barocken Wallfahrtskirche geweiht wird. (www.todtmoos.de)

Wenn der Osterhase kommt, dĂŒrfen die LĂ€mmchen nicht fehlen. Aber schwitzen die Schafe eigentlich im Sommer? Fragen wie diese können Groß und Klein dem SchĂ€fer in Lossburg im Nordschwarzwald stellen. Ein zertifizierter Schwarzwald-Guide bringt sie zu ihm und begleitet den lehrreichen und unterhaltsamen Osterspaziergang durch die Natur bis zum Stall. (www.lossburg.de)

Ostern wird in diesem Jahr schon frĂŒh gefeiert und es kann gut sein, dass man entlang der Schwarzwaldhochstraße noch Rodeln oder Skilaufen kann. Dennoch steht das Kinderprogramm in Seebach am Mummelsee ganz im Zeichen des FrĂŒhlings: Die jungen GĂ€ste bauen eine Nisthilfe fĂŒr Vögel, jagen bei einer Ostereier-Schnitzeljagd durch das Dorf im Nordschwarzwald und backen HĂ€schen. Woher das Mehl dazu kommt, können sie in der ĂŒber 200 Jahre alten MĂŒhle vom MĂŒller persönlich erfahren. (www.seebach.de)

Ein Ă€hnlich abwechslungsreiches Osterprogramm wartet auf die GĂ€ste des Campingplatzes Wirthshof in Markdorf am Bodensee: Auch dort wird gebastelt, gemalt und gebacken. Solange die Kinder fleißig sind, können sich ihre Eltern mit Nordic Walking und Qigong fit fĂŒr den FrĂŒhling machen. Unter dem Motto „Allerlei rund ums Ei“ nimmt ein Bodensee-Guide die Familien auf eine Wanderung mit und erklĂ€rt, warum Vögel singen und welch unterschiedliche Nester sie bauen. (www.wirthshof.de)

An Ostern lohnt sich auch ein Besuch in den Freizeitparks des Landes: Kurz zuvor starten sie in die Saison, meistens mit spannenden Neuerungen. Im Europa-Park in Rust eröffnet in diesem Jahr ein zauberhafter MĂ€rchenwald mit Dornröschen, dem gestiefelten Kater und weiteren MĂ€rchenfiguren und an Ostern kommt neben der Euromaus auch der Osterhase in den Park. Im Erlebnispark Tripsdrill können Kinder zum ersten Mal im neuen Gaudi-Viertel rutschen, klettern und toben: Der ĂŒberdachte, rund 1.000 Quadratmeter große Spielbereich eignet sich fĂŒr jedes Wetter. Und auch hier hĂŒpft an Ostern der Hase durchs GelĂ€nde und verteilt sĂŒĂŸe PrĂ€sente. (www.europapark.de, www.tripsdrill.de)

Die Freilichtmuseen öffnen an Ostern ebenfalls wieder ihre Pforten und lassen alte BrĂ€uche wiederaufleben. Beispielsweise in Neuhausen ob Eck im sĂŒdwestlichen Zipfel der SchwĂ€bischen Alb, wo am Ostermontag ein großes Museumsfest mit alten und neuen Spielen rund ums Ei gefeiert wird. Der ZuckerbĂ€cker gießt wie frĂŒher seine Zuckerhasen und mit der MuseumsbĂ€ckerin dĂŒrfen die Kinder selbst ans Werk gehen. (www.freilichtmuseum-neuhausen.de)

Alle genannten Anbieter tragen das GĂŒtesiegel „familien-ferien“, das von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband (DEHOGA) Baden-WĂŒrttemberg nach genauer PrĂŒfung vergeben wird. Dabei können sich Restaurants und Pensionen, Bauernhöfe und Sterne-Hotels, Feriendörfer und CampingplĂ€tze, Freizeitparks, Museen und ganze Urlaubsorte und Regionen mit dem GĂŒtesiegel schmĂŒcken. Weitere Informationen und den Katalog „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg 2013“ erhalten Urlauber unter www.familien-ferien.de, Telefon 0 77 22 / 9 64 81 19.
 
 

KaiserstĂŒhler Weinhotels schulen Service-Personal
"Kaiserlich genießen Wein" / Bild: Naturgarten Kaiserstuhl
 
KaiserstĂŒhler Weinhotels schulen Service-Personal
Schulung zum Thema Wein und Naturschutzleistung als Teil des QualitÀtsmanagements

Unter dem Motto “Wein, Tradition und Natur erleben” haben sich 11 Hotels und Gasthöfe im Naturgarten Kaiserstuhl ĂŒber ein von PLENUM gefördertes Projekt zu den „KaiserstĂŒhler Weinhotels“ zusammengeschlossen. Mit komfortablen Zimmern, einer großen Auswahl offener PrĂ€dikatsweine und gezielten Aktionen zum Weinerlebnis, wie Weinbergswanderungen, Weinproben und Wein-Kochkursen, wollen sie Kaiserstuhl-Urlaubern ein authentisches Wein- und Natur-Erlebnis bieten. Damit die Mitarbeiter und das Servicepersonal in den Weinhotels den GĂ€sten auch fachkundige AuskĂŒnfte zum Thema Wein und Natur erleben bieten können, fand nun die erste von zwei geplanten Schulungen fĂŒr die teilnehmenden Betriebe statt.

An zwei Tagen stellte das Weingut Abril in Bischoffingen freundlicherweise seine RĂ€umlichkeiten fĂŒr die ausfĂŒhrliche Schulung der Teilnehmer zur VerfĂŒgung.

Als Referenten fĂŒr die in den Kriterien der Weinhotels verankerte Pflichtschulung informierte SommeliĂšre Eva Maria Köpfer ausfĂŒhrlich und versiert fĂŒr alle Bereiche des Weinbaus. PLENUM-Regionalmanagerin Johanna Fritz berichtete ĂŒber das wichtige Zusammenspiel von Weinbau, Landschaft und Naturschutz. Als Naturschutzleistung im Rahmen des PLENUM-Projektes haben sich die Weinhotels darauf verstĂ€ndigt, bei gemeinsamen Veranstaltungen, wie dem fĂŒr den kommenden Herbst wieder geplanten „Genuss-Karussell“, einen Euro pro Teilnehmer in den Naturschutzfonds Kaiserstuhl abzufĂŒhren, aus dem gezielt Projekte zur Landschaftspflege und nachhaltigen Nutzung der Natur unterstĂŒtzt werden.

Da die Weinhotels auch die Produkte des Markenprogramms „Kaiserlich genießen“ in ihrer regional ambitionierten KĂŒche anbieten wollen, standen auch Informationen ĂŒber das „Kaiserlich genießen“ - Programm und seine zahlreichen Produkte auf der Liste.

„Das Interesse der Weinhotels an dieser Schulung ist groß“, freute sich der Sprecher der Gruppe, Christoph Layer vom Landgasthof Lamm aus Bahlingen. „Insgesamt 17 Personen haben an diesem Termin teilgenommen, der zweite Termin Anfang MĂ€rz ist ebenfalls bereits ausgebucht, das ist ein gutes Zeichen fĂŒr die Wichtigkeit des Themas im Rahmen unserer Service-QualitĂ€t.“ Schließlich habe der Gast eine gewisse Erwartungshaltung, wenn er sich in einem „Weinhotel“ einbucht und durch die Schulung ist man nun bestens gerĂŒstet fĂŒr den Start in die neue Saison.

Nach der jeweils zweitĂ€gigen Schulung haben die Teilnehmer wichtige Einblicke und Unterrichtung in Weinbau und Weinrecht, Globale Weinwelt, die verschiedenen Rebsorten, das Arbeiten am Tisch und Wein-Sensorik erhalten, konnten bei einer KellerfĂŒhrung einen Blick in die Herstellung werfen können und können nun sicher den Fragen der interessierten Wein-Urlauber Rede und Antwort stehen.

Informationen zu den KaiserstĂŒhler Weinhotels unter www.weinhotels-kaiserstuhl.de
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Ausgezeichnete Wanderrouten auf einen Blick
Wanderkarte
 
Ausgezeichnete Wanderrouten auf einen Blick
Die neue BroschĂŒre „Wandern im SĂŒden“ stellt Baden-WĂŒrttembergs schönste Wanderwege vor

STUTTGART, Januar 2013 – Mehr als 30 vom Deutschen Wanderinstitut und dem Deutschen Wanderverband als Premium- und QualitĂ€tswanderweg ausgezeichnete Wanderrouten befinden sich in Baden-WĂŒrttemberg. Eine Auswahl der schönsten Wege stellt die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) in ihrer neuen BroschĂŒre „Wandern im SĂŒden“ vor. Sie erschien pĂŒnktlich zur Urlaubsmesse CMT in Stuttgart, die ihren Schwerpunkt 2013 auf Rad- und Wandertrends legte.

Mit Höhenprofilen, Piktogrammen, ausfĂŒhrlichen Routenbeschreibungen und eindrucksvollen Bildern bietet die BroschĂŒre einen WanderfĂŒhrer, der das große Spektrum der Routen in Baden-WĂŒrttemberg vorstellt. Von traditionellen Fernwanderwegen wie dem 285 km langen Westweg im Schwarzwald bis hin zu kurzen Genießerpfaden oder beliebten Rundwegen wie den neu zertifizierten TraufgĂ€ngen auf der SchwĂ€bischen Alb. ZusĂ€tzlich liefert die BroschĂŒre zahlreiche Informationen zu Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, mehrtĂ€gigem Wandern ohne GepĂ€ck und Transfermöglichkeiten mit Bus und Bahn an den jeweiligen Strecken. Eine beigelegte Faltkarte gibt eine Übersicht zu allen vorgestellten Wanderwegen.

„Mit seinen vielfĂ€ltigen Landschaften zwischen Schwarzwald und Lieblichem Taubertal, vom Bodensee bis hoch zur Kurpfalz ist Baden-WĂŒrttemberg ein Paradies fĂŒr Wanderer. FĂŒr jeden Geschmack und jede Kondition findet sich hier die richtige Route“, so Andreas Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der TMBW. Dieses Potenzial nutzt die Landesmarketingorganisation, um mit ihrer BroschĂŒre „Wandern im SĂŒden“ Urlauber aller Generationen einzuladen, auf den unterschiedlichen Wegen die Schönheiten der Natur im Land zu genießen. Denn Wanderurlaube liegen wieder im Trend und das verstaubte Image der Vergangenheit weicht lĂ€ngst der Tendenz, auf sportliche oder genussvolle Weise Zeit in der Natur zu verbringen.

Das offizielle GĂŒtesiegel eines Premium- oder QualitĂ€tswanderweges garantiert Wandergenuss auf höchstem Niveau. Es verspricht einen abwechslungsreichen Streckenverlauf mit einer hohen Erlebnisdichte und richtet sich nach den AnsprĂŒchen moderner WandergĂ€ste.

Mit dem „Deutschen Wandersiegel“ zeichnet das Deutsche Wanderinstitut Premiumwege aus, die strengen PrĂŒfungen unterliegen. Hierzu wurde ein Kriterienkatalog entworfen, der die StĂ€rken und SchwĂ€chen eines Wanderweges möglichst objektiv bewertet. Merkmale wie die Beschaffenheit des Weges, das Wanderleitsystem, Rastmöglichkeiten oder SehenswĂŒrdigkeiten am Wegesrand sind dabei ausschlaggebend. Naturnahe Wege und attraktive, abwechslungsreiche Landschaften stehen im Mittelpunkt. Ähnlichen Kriterien folgt auch das PrĂ€dikat „QualitĂ€tsweg Wanderbares Deutschland“, das vom Deutschen Wanderverband an besonders vielfĂ€ltige und nutzerfreundliche Strecken vergeben wird.
 
 

Von Hochkultur bis Leberknödel
Der Pfalzgraf bei Rhein vom Mainzer KurfĂŒrstenzyklus © Landesmuseum Mainz
 
Von Hochkultur bis Leberknödel
Baden-WĂŒrttemberg feiert Wittelsbacherjahr

STUTTGART/MANNHEIM. Im Jahr 2013 erinnern ĂŒber 40 StĂ€dte im SĂŒdwesten Deutschlands an die berĂŒhmte Adelsdynastie der Wittelsbacher. Den Höhepunkt des Wittelsbacherjahres bildet die zweite Ausstellung der LĂ€nder Baden-WĂŒrttemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen „Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa“, die die Reiss-Engelhorn-Museen und die Staatlichen Schlösser und GĂ€rten Baden-WĂŒrttemberg ab Herbst gemeinsam in Mannheim zeigen.

Nordbaden erhĂ€lt als Schauplatz dieses zentralen Kulturereignisses UnterstĂŒtzung durch die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW), die das Wittelsbacherjahr in den Mittelpunkt ihrer AktivitĂ€ten im Segment Kultur stellt. Gemeinsam mit der Ferienroute der Burgenstraße organisiert die TMBW eine Pressereise in die Wittelsbacherregion Rhein-Neckar. Außerdem wird Kulturinteressierten das Großprojekt auf den anstehenden Reisemessen CMT in Stuttgart und ITB in Berlin vorgestellt.

„Gerade der nordwestliche Teil des heutigen Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg erhielt unter den Wittelsbachern entscheidende PrĂ€gungen. Neben den Residenzorten Heidelberg und Mannheim erlebten weitere StĂ€dte wie Schwetzingen, Weinheim, Mosbach, Eberbach oder Wiesloch unter den KurfĂŒrsten aus dem Hause Wittelsbach ihren Aufstieg“, sagt TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun. „In dem wunderbaren Puzzle unseres großen Landeswappens ist der goldene Löwe der wittelsbachischen Pfalzgrafen direkt neben dem WĂŒrttemberger Wappen zu finden.“

Nach den guten Erfahrungen, die man 2010 bei der gemeinsamen Vermarktung des Stauferjahres gemacht habe, sei die TMBW sofort bereit gewesen, die Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen fortzusetzen, zumal das Wittelsbacher-Thema großes Potential habe. Die große 3-LĂ€nder-Ausstellung im Museum Zeughaus und im Mannheimer Barockschloss mit den vielen einmaligen Kunstwerken und SchĂ€tzen sei fĂŒr Kulturreisende aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland ein Magnet. Viele Touristen seien zugleich neugierig, warum sie in so vielen Orten Nordbadens die weiß-blauen Rauten der Wittelsbacher vorfinden, die sie fĂŒr ein bayerisches Zeichen halten, so Andreas Braun.

Auch die NĂ€he der vier hochkarĂ€tigen KurfĂŒrstenschlösser Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und Weinheim sei ein Alleinstellungsmerkmal der Wittelsbacherregion. Und schließlich punkte Nordbaden mit besonderen kulinarischen SpezialitĂ€ten auf der Speisekarte. Hier gebe es durchaus Parallelen zwischen den beiden von den Wittelsbachern regierten FĂŒrstentĂŒmern: Dampfnudel und Leberknödel etwa fĂ€nden sich in beiden Landstrichen – jedoch in unterschiedlicher regionaler Zubereitung. „Das sind schmackhafte Zeugnisse der jahrhundertelang parallel ausgeĂŒbten Herrschaft der Wittelsbacher in der Kurpfalz und in Bayern.“
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