Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 9. August 2022
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Verschiedenes

 
Oberirdische Verunreinigungen in Mineralwasser nachgewiesen
In 3 von 20 natĂŒrlichen MineralwĂ€ssern oberirdische Verunreinigungen nachgewiesen

Die Quelle muss vor Verunreinigungen geschĂŒtzt und das Mineralwasser ursprĂŒnglich rein sein, verlangt die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung. Die Stiftung Warentest entdeckte nun in 3 von 20 natĂŒrlichen MineralwĂ€ssern aber SĂŒĂŸstoffe sowie Abbauprodukte von Pestiziden und einem Korrosionsschutzmittel. Gesundheitlich gefĂ€hrlich ist das nicht, aber ein Hinweis auf nicht ausreichend geschĂŒtzte Quellen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.

NatĂŒrliche MineralwĂ€sser dĂŒrfen nicht aufbereitet werden – anders als Leitungswasser, das so weit wie möglich von allen unerwĂŒnschten Stoffen befreit wird. Nur wenige Behandlungsverfahren, etwa das Entfernen von Eisen, sind fĂŒr Mineralwasser erlaubt. In seiner Zusammensetzung zeigen sich die Mineralstoffe und Spurenelemente der Gesteinsschichten, durch die es geflossen ist. Flachlandwasser enthĂ€lt in der Regel weniger Mineralstoffe als Wasser aus bergigen Regionen. Im Vergleich zu MineralwĂ€ssern von Discountern und SupermĂ€rkten enthalten klassische MarkenwĂ€sser im Durchschnitt deutlich mehr Mineralstoffe.

Sechs WĂ€sser – jeweils drei mit mittlerem und hohem KohlensĂ€uregehalt – schneiden in allen PrĂŒfpunkten einwandfrei ab, schreibt die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test. Doch selbst sehr bekannte Marken sind keine Garantie fĂŒr absolut reines Mineralwasser. In drei Produkten fanden die Tester oberirdische Verunreinigungen. Alle getesteten Produkte erfĂŒllen zwar die mikrobiologischen Vorgaben der Verordnung und sind fĂŒr Gesunde kein Problem. Doch zwei Medium-WĂ€sser könnten aufgrund der Keimbefunde fĂŒr Immunschwache kritisch sein und sollten deshalb besser abgekocht werden.

Der Test Mineralwasser ist unter www.test.de/mineralwasser veröffentlicht – dort gibt es auch einen Produktfinder mit 80 natĂŒrlichen MineralwĂ€ssern. Der Test erscheint auch in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.05.2015 am Kiosk).
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Botschafter der Badischen Weinstraße
Neue „WeinerlebnisfĂŒhrer Baden” ausgebildet

Die badischen Weine aus den fĂŒnf Anbauregionen am Westrand des Schwarzwaldes stehen fĂŒr einen genussreichen Urlaub. Und fĂŒr besondere Erlebnisse: DafĂŒr sind nun 14 GĂ€stefĂŒhrer der Region zum „WeinerlebnisfĂŒhrer/in Baden“ ausgebildet worden. Sie haben bei der Volkshochschule MarkgrĂ€flerland eine dreimonatige Weiterbildung absolviert, um den Gast auf spannende Art fĂŒr den badischen Wein zu begeistern.

Bei einem Empfang im Staatsweingut auf dem Blankenhornsberg in Ihringen erhielten die Teilnehmer am 22. Mai ihre Urkunden. Überreicht wurden sie von Kilian Schneider, PrĂ€sident des Badischen Weinbauverbandes.

Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) konzipierte die Weiterbildung in Zusammenarbeit mit dem STG-Projekt „Erlebnismarke Badische Weinstraße“ und der Volkshochschule MarkgrĂ€flerland. In knapp 90 Unterrichtseinheiten vermittelten Dozenten des Staatlichen Weinbauinstituts und des Badischen Weinbauverbandes in Freiburg das nötige Know-How. Weiteren Input bekamen die 14 Teilnehmer von Sommeliers, Winzern und GĂ€stefĂŒhrern. Als Voraussetzung mussten die Teilnehmer eine Zertifizierung zum LandschaftsfĂŒhrer nach BANU (Bundesweiter Arbeitskreis der staatlich getragenen BildungsstĂ€tten im Natur- und Umweltschutz) oder GĂ€stefĂŒhrer nach dem BVGD (Bundesverband der GĂ€stefĂŒhrer Deutschland e.V.) nachweisen.

In der abschließenden mĂŒndlichen PrĂŒfung ĂŒberzeugten die Teilnehmer mit kreativen Weinerlebniskombinationen und fundierten Weinkenntnissen. Zur PrĂŒfungskommission gehörten die Badische Weinprinzessin Larissa Zentner, Martin Schmidt, langjĂ€hriger Chef des „Auggener SchĂ€f“ sowie Julian Semet, Projektleiter Weintourismus der STG. Gemeinsam mit 13 qualifizierten „Wein-Guides Ortenau“, die bereits Ende vergangenen Jahres weitergebildet wurden, sind nun aktuell 27 „WeinerlebnisfĂŒhrer Baden“ aktiv.

Mehr Infos zu den „WeinerlebnisfĂŒhrern“ gibt es unter www.badische-weinstrasse.de und in KĂŒrze auf dem neu eingerichteten „Guide Portal Schwarzwald“ unter www.guide-portal-schwarzwald.info
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Tourismus-Verbands Baden-WĂŒrttemberg e.V. zur Umsetzung des Mindestlohngesetzes
Der Tourismus-Verband Baden-WĂŒrttemberg e.V. fordert Änderungen bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes. Vor allem die Dokumentationspflichten und die starren Arbeitszeitregelungen wirkten sich bereits negativ auf den Tourismus im Land aus. So hĂ€tten Gastwirte die Öffnungszeiten ihrer Restaurants reduziert, das Serviceangebot eingeschrĂ€nkt und zusĂ€tzliche Ruhetage eingefĂŒhrt.

Am Mindestlohn selber von 8,50 Euro will der Tourismus-Verband nicht rĂŒtteln. Anstoß nimmt er an der Arbeitszeit-Aufzeichnungspflicht, von der sogar mitarbeitende Ehepartner und Familienmitglieder betroffen sind. Weniger BĂŒrokratie und mehr Augenmaß – das mĂŒsse beim Mindestlohngesetz die Leitlinie sein. Von der Aufzeichnungspflicht ausgenommen werden mĂŒssten daher auch geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte. Die baden-wĂŒrttembergische Hotellerie und Gastronomie ist von vielen kleinen und familiengefĂŒhrten Betrieben geprĂ€gt.

Ferner fordert der Tourismus-Verband eine Flexibilisierung der tÀglichen Höchstarbeitszeit. Die derzeitige Zehn-Stunden-Grenze reiche in manchen FÀllen nicht aus und entspreche auch nicht der Lebenswirklichkeit in der Gastronomie mit ihren bekannten Auslastungsschwankungen. Auch hier könne, im Einvernehmen mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, ohne Not eine flexiblere Lösung gefunden werden.

Gerade im Genießerland Baden-WĂŒrttemberg dĂŒrfe die QualitĂ€t in KĂŒche und Service nicht beeintrĂ€chtigt werden, warnt der Tourismus-Verband. Wer das Sterben der DorfgasthĂ€user beklage, mĂŒsse der BĂŒrokratie Einhalt gebieten und lebensfremden Arbeitszeitregelungen eine Absage erteilen.

Dem baden-wĂŒrttembergischen Tourismus-Verband gehören Vertreter der regionalen Tourismusorganisationen sowie der InteressenverbĂ€nde DEHOGA, HeilbĂ€derverband und IHK an.
 
 

 
An apple a day...
... hÀlt den Arzt wohl doch nicht auf Abstand. Denn entgegen der im angloamerikanischen Sprachraum wohlbekannten Weisheit "An apple a day keeps the doctor away" unterscheidet sich die Anzahl von Arztbesuchen zwischen Apfelfreunden und Apfelvermeidern nicht signifikant. Stattdessen wurde allerdings eine andere Assoziation entdeckt. ...
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Gutschein* fĂŒr 2 Personen fĂŒr einen Sonntagsbrunch im Schloss Reinach
Das Buffet der 1.000 Köstlichkeiten: Beim Sonntagsbrunch im herrschaftlichen Saal Reinach erleben Sie zu zweit ungezwungene Gastlichkeit. Das beeindruckende Buffet lĂ€sst die Genießerherzen höher schlagen. Wir verlosen einen Gutschein*, der fĂŒr zwei Personen im Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen gĂŒltig ist. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 29.06.15 einschreiben. Viel GlĂŒck!

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* nicht an den Adventssonntagen, am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, an Ostern und am Muttertag gĂŒltig
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Freiburg: Positiver Tourismustrend bestÀtigt sich im ersten Quartal 2015
Im ersten Quartal 2015 meldete das statistische Landesamt fĂŒr die Freiburger Hotels, Gasthöfe, Pensionen, CampingplĂ€tze und die Jugendherberge insgesamt 198.200 Übernachtungen. Der Zuwachs liegt im gesamten Reiseverkehr bei 13,4 Prozent. Die Übernachtungen in der Hotellerie stiegen um 13,1 Prozent im Vorjahresvergleich. Im Landesdurchschnitt stieg die Zahl der Übernachtungen um lediglich 5,2 Prozent.

BestĂ€tigt hat sich auch der stark steigende AuslĂ€nderanteil: Im gesamten Reiseverkehr nahm der Anteil der Übernachtungen aus dem Ausland um 19 Prozent zu, in der Hotellerie um 15,9 Prozent. Zugleich stieg die Bettenauslastung der Hotellerie um 3 Prozentpunkte von 40,2 Prozent auf 43,2 Prozent.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Wir freuen uns, dass sich die außergewöhnlich gute Entwicklung des Standorts Freiburg auch positiv auf Hoteliers und Gastronomie auswirkt; insbesondere sollte auch der Freiburger Einzelhandel von dem anhaltenden GĂ€stezustrom, vor allem aus dem Ausland, profitieren. Freiburg ist aufgrund der wirtschaftlichen Rahmendaten weiterhin auf einem guten Weg.“
 
 

 
Trugschluss DiÀtlimo
Wer aus Sorge um seine Figur auf zuckerhaltige Limonade verzichtet und stattdessen auf die mit SĂŒĂŸstoffen gesĂŒĂŸte DiĂ€tlimonade umsteigt, schadet womöglich trotz guter Absicht seiner Gesundheit. Wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht, wĂ€chst mit dem DiĂ€tlimonadenkonsum der Bauchumfang und damit auch das Risiko fĂŒr weitere Erkrankungen wie Diabets, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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Freiburg: Mensa-Biergarten wieder geöffnet
Seit 7. Mai ist der beliebte Biergarten der Mensa Rempartstraße wieder in Betrieb. Unter alten BĂ€umen kann man hier von Montag bis Freitag 14.00 bis 22.00 Uhr frisch gezapftes Bier und verschiedene Snacks genießen. Neu im Angebot sind verschiedene sommerliche Hefeweizen-MixgetrĂ€nke sowie Muffins und Cookies. Und es gibt LiegestĂŒhle und Spiele zum Ausleihen.
 
 



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