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Ausgezeichnete Wanderrouten auf einen Blick
Wanderkarte
 
Ausgezeichnete Wanderrouten auf einen Blick
Die neue BroschĂŒre „Wandern im SĂŒden“ stellt Baden-WĂŒrttembergs schönste Wanderwege vor

STUTTGART, Januar 2013 – Mehr als 30 vom Deutschen Wanderinstitut und dem Deutschen Wanderverband als Premium- und QualitĂ€tswanderweg ausgezeichnete Wanderrouten befinden sich in Baden-WĂŒrttemberg. Eine Auswahl der schönsten Wege stellt die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) in ihrer neuen BroschĂŒre „Wandern im SĂŒden“ vor. Sie erschien pĂŒnktlich zur Urlaubsmesse CMT in Stuttgart, die ihren Schwerpunkt 2013 auf Rad- und Wandertrends legte.

Mit Höhenprofilen, Piktogrammen, ausfĂŒhrlichen Routenbeschreibungen und eindrucksvollen Bildern bietet die BroschĂŒre einen WanderfĂŒhrer, der das große Spektrum der Routen in Baden-WĂŒrttemberg vorstellt. Von traditionellen Fernwanderwegen wie dem 285 km langen Westweg im Schwarzwald bis hin zu kurzen Genießerpfaden oder beliebten Rundwegen wie den neu zertifizierten TraufgĂ€ngen auf der SchwĂ€bischen Alb. ZusĂ€tzlich liefert die BroschĂŒre zahlreiche Informationen zu Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, mehrtĂ€gigem Wandern ohne GepĂ€ck und Transfermöglichkeiten mit Bus und Bahn an den jeweiligen Strecken. Eine beigelegte Faltkarte gibt eine Übersicht zu allen vorgestellten Wanderwegen.

„Mit seinen vielfĂ€ltigen Landschaften zwischen Schwarzwald und Lieblichem Taubertal, vom Bodensee bis hoch zur Kurpfalz ist Baden-WĂŒrttemberg ein Paradies fĂŒr Wanderer. FĂŒr jeden Geschmack und jede Kondition findet sich hier die richtige Route“, so Andreas Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der TMBW. Dieses Potenzial nutzt die Landesmarketingorganisation, um mit ihrer BroschĂŒre „Wandern im SĂŒden“ Urlauber aller Generationen einzuladen, auf den unterschiedlichen Wegen die Schönheiten der Natur im Land zu genießen. Denn Wanderurlaube liegen wieder im Trend und das verstaubte Image der Vergangenheit weicht lĂ€ngst der Tendenz, auf sportliche oder genussvolle Weise Zeit in der Natur zu verbringen.

Das offizielle GĂŒtesiegel eines Premium- oder QualitĂ€tswanderweges garantiert Wandergenuss auf höchstem Niveau. Es verspricht einen abwechslungsreichen Streckenverlauf mit einer hohen Erlebnisdichte und richtet sich nach den AnsprĂŒchen moderner WandergĂ€ste.

Mit dem „Deutschen Wandersiegel“ zeichnet das Deutsche Wanderinstitut Premiumwege aus, die strengen PrĂŒfungen unterliegen. Hierzu wurde ein Kriterienkatalog entworfen, der die StĂ€rken und SchwĂ€chen eines Wanderweges möglichst objektiv bewertet. Merkmale wie die Beschaffenheit des Weges, das Wanderleitsystem, Rastmöglichkeiten oder SehenswĂŒrdigkeiten am Wegesrand sind dabei ausschlaggebend. Naturnahe Wege und attraktive, abwechslungsreiche Landschaften stehen im Mittelpunkt. Ähnlichen Kriterien folgt auch das PrĂ€dikat „QualitĂ€tsweg Wanderbares Deutschland“, das vom Deutschen Wanderverband an besonders vielfĂ€ltige und nutzerfreundliche Strecken vergeben wird.
 
 

Von Hochkultur bis Leberknödel
Der Pfalzgraf bei Rhein vom Mainzer KurfĂŒrstenzyklus © Landesmuseum Mainz
 
Von Hochkultur bis Leberknödel
Baden-WĂŒrttemberg feiert Wittelsbacherjahr

STUTTGART/MANNHEIM. Im Jahr 2013 erinnern ĂŒber 40 StĂ€dte im SĂŒdwesten Deutschlands an die berĂŒhmte Adelsdynastie der Wittelsbacher. Den Höhepunkt des Wittelsbacherjahres bildet die zweite Ausstellung der LĂ€nder Baden-WĂŒrttemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen „Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa“, die die Reiss-Engelhorn-Museen und die Staatlichen Schlösser und GĂ€rten Baden-WĂŒrttemberg ab Herbst gemeinsam in Mannheim zeigen.

Nordbaden erhĂ€lt als Schauplatz dieses zentralen Kulturereignisses UnterstĂŒtzung durch die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW), die das Wittelsbacherjahr in den Mittelpunkt ihrer AktivitĂ€ten im Segment Kultur stellt. Gemeinsam mit der Ferienroute der Burgenstraße organisiert die TMBW eine Pressereise in die Wittelsbacherregion Rhein-Neckar. Außerdem wird Kulturinteressierten das Großprojekt auf den anstehenden Reisemessen CMT in Stuttgart und ITB in Berlin vorgestellt.

„Gerade der nordwestliche Teil des heutigen Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg erhielt unter den Wittelsbachern entscheidende PrĂ€gungen. Neben den Residenzorten Heidelberg und Mannheim erlebten weitere StĂ€dte wie Schwetzingen, Weinheim, Mosbach, Eberbach oder Wiesloch unter den KurfĂŒrsten aus dem Hause Wittelsbach ihren Aufstieg“, sagt TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun. „In dem wunderbaren Puzzle unseres großen Landeswappens ist der goldene Löwe der wittelsbachischen Pfalzgrafen direkt neben dem WĂŒrttemberger Wappen zu finden.“

Nach den guten Erfahrungen, die man 2010 bei der gemeinsamen Vermarktung des Stauferjahres gemacht habe, sei die TMBW sofort bereit gewesen, die Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen fortzusetzen, zumal das Wittelsbacher-Thema großes Potential habe. Die große 3-LĂ€nder-Ausstellung im Museum Zeughaus und im Mannheimer Barockschloss mit den vielen einmaligen Kunstwerken und SchĂ€tzen sei fĂŒr Kulturreisende aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland ein Magnet. Viele Touristen seien zugleich neugierig, warum sie in so vielen Orten Nordbadens die weiß-blauen Rauten der Wittelsbacher vorfinden, die sie fĂŒr ein bayerisches Zeichen halten, so Andreas Braun.

Auch die NĂ€he der vier hochkarĂ€tigen KurfĂŒrstenschlösser Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und Weinheim sei ein Alleinstellungsmerkmal der Wittelsbacherregion. Und schließlich punkte Nordbaden mit besonderen kulinarischen SpezialitĂ€ten auf der Speisekarte. Hier gebe es durchaus Parallelen zwischen den beiden von den Wittelsbachern regierten FĂŒrstentĂŒmern: Dampfnudel und Leberknödel etwa fĂ€nden sich in beiden Landstrichen – jedoch in unterschiedlicher regionaler Zubereitung. „Das sind schmackhafte Zeugnisse der jahrhundertelang parallel ausgeĂŒbten Herrschaft der Wittelsbacher in der Kurpfalz und in Bayern.“
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Kartoffelchips: Viele Top, Bio Flop
Chips von Alnatura / Bild (c) Stiftung Warentest
 
Kartoffelchips: Viele Top, Bio Flop
Über die HĂ€lfte der 30 Kartoffelchips im Test sind „gut“. Darunter auch fettreduzierte Chips und Stapelchips aus KartoffelpĂŒreepulver. EnttĂ€uscht haben dagegen die drei Bioprodukte: Sie kamen ĂŒber ein „Mangelhaft“ nicht hinaus. Das Ergebnis veröffentlicht die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Das knabbern die Deutschen am liebsten: Chips gewĂŒrzt mit Paprika. Sie stehen deshalb im Mittelpunkt des großen Chips-Tests. Genauer: 14 klassische und 6 fettreduzierte Paprikachips, 5 Stapelchips mit PaprikawĂŒrzung und als Zugabe 5 exemplarisch ausgewĂ€hlte Produkte mit Salz. Auf dem Spitzenplatz der Kartoffelchips landete Funny-Frisch Chipsfrisch Ungarisch fĂŒr 2,39 Euro in der 250-Gramm-TĂŒte, dicht gefolgt von den gĂŒnstigen Rewe/ja! Paprikachips fĂŒr 0,75 Euro je 200 Gramm.

Einige fettreduzierte Chips konnten die Tester ebenfalls ĂŒberzeugen. Ihr Bonus: Sie haben etwa ein Drittel weniger Fett als die herkömmlichen. Viele Kalorien spart man aber nicht ein.

Klare Verlierer im Test sind die Paprikachips der drei Biohersteller. Bei zwei Produkten war das Zutatenverzeichnis unvollstÀndig, alle drei enttÀuschten im Geschmack. Die Markenprodukte Pringles Paprika und Terra Blues Chips fielen durch ihren Schadstoffgehalt auf.

Der ausfĂŒhrliche Test Kartoffelchips erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 28.12.2012 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/chips abrufbar.

zum Foto: Die Chips von Alnatura waren leicht pappig und wenig knusprig und enthielten nicht deklariertes Palmöl oder -fett. Bild (c) Stiftung Warentest
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Bilanz des 40. Freiburger Weihnachtsmarktes
Trotz vieler nasser Tage: Beschicker mit der Resonanz zufrieden

Das Wetter meinte es nicht gut mit dem 40. Freiburger Weihnachtsmarkt. Gleich zu Beginn startete er mit drei Tagen Dauerregen. Was speziell an den StĂ€nden, die traditionelles Kunsthandwerk verkaufen, und fĂŒr die der Freiburger Weihnachtsmarkt weithin bekannt ist, fĂŒr unterdurchschnittliche UmsĂ€tze sorgte. Doch an den ersten beiden Adventswochenenden zeigten Besucherströmen aus der Schweiz, Spanien und Italien, dass der Freiburger Weihnachtsmarkt ein Touristenmagnet ist. Dies zeigte sich auch in der Freiburger Hotellerie: „Kurzentschlossene ÜbernachtungsgĂ€ste mussten am ersten und zweiten Adventswochenende ins Freiburger Umland ausweichen, die UnterkĂŒnfte in der Stadt waren restlos ausgebucht,“ berichtet Lonieta Dylus, Leiterin der TouristInformation der FWTM.

Aber in der Folge, und insbesondere auch am traditionell am besten besuchten dritten Adventswochenende dĂ€mpfte der Regen die Freude der Weihnachtsmarktbeschicker. „Insgesamt waren die Besucherzahlen aber ordentlich und erreichen das Vorjahresniveau“, resĂŒmiert Lorenz Faller vom badenwĂŒrttembergischen Verband der Schausteller und Marktkaufleute. Dennoch hofft er, „dass am vierten Adventswochenende das Wetter Lust macht, die festliche Weihnachtsstimmung auf dem Markt noch einmal zu genießen.“

Großer Nachfrage und Beliebtheit erfreuten sich die KindergartenrundgĂ€nge an den Dienstagen. Auch der Besuch des Nikolauses und der Weihnachtsmarktbummel des Landesministers fĂŒr lĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde bescherten dem Weihnachtsmarkt gute Besucherströme. Beliebt waren auch die VorfĂŒhrungen des GlasblĂ€sers Volker Enders, bei denen die Besucher sich selbst im Kugeln blasen versuchen konnten.

Gut war auch die Resonanz auf die, durch die Baustelle in der Franziskanerstraße bedingte, Auslagerung von WeihnachtsmarktstĂ€nden in die Turmstraße. Gerade Ă€ltere Personen, Personen mit Behinderung und Eltern mit Kindern schĂ€tzten den hier vorhandenen Raum. Denn durch die Platzierung von StĂ€nden auf nur einer Straßenseite herrschte hier auch zu Stoßzeiten deutlich weniger GedrĂ€nge, als auf dem Rest des Weihnachtsmarktes. FWTM-Marktleiter Thomas Barth: „DieTurmstraßenerweiterung hat sich bewĂ€hrt. Mit den Weihnachtsdekorationen und dem Lichterschmuck ist ein neuer, stimmungsvoller Eingang zum Freiburger Weihnachtsmarkt entstanden.“
 
 

WinterDream43 im GoPasta
"WinterDream43" mit Gastwirt Daniel Beier / Foto: Daniel JĂ€ger
 
WinterDream43 im GoPasta
Im GoPasta auf dem Zollhallenplatz an der Ecke Waldkircher- und Neulindenstraße im "roten WĂŒrfel" gibt es aktuell einen heißen Tipp gegen die KĂ€lte: Das außergewöhnliche MixgetrĂ€nk mit dem Namen WinterDream43, bestehend aus Latte Vanilla, Espresso, ein Hauch Zimt, Orange und Likör 43... - zum Preis von € 3,90. SelbstverstĂ€ndlich bietet das GoPasta auch leckere, individuell zubereitete mediterrane Speisen wie Pizza, Pasta, Ciabattas und Salate sowie einen tĂ€glich wechselnden Mittagstisch von Montag bis Freitag gĂŒltig fĂŒr ca. 8 Wochen.
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Verlosung fĂŒr Sternekoch Alexander Herrmann
 
Verlosung fĂŒr Sternekoch Alexander Herrmann
Wir verlosen 3 x 2 Freikarten fĂŒr die Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg am 12.01.2013. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 7.01.2013 einschreiben. Die Gewinner werden vom Prolix Verlag benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel GlĂŒck!

Ansonsten sind Tickets fĂŒr diese Veranstaltung bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter +49 (0)7531 908844 oder im Internet auf www.koko.de erhĂ€ltlich.
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Tourismus in Baden-WĂŒrttemberg weiter im Auftrieb
Tourismusminister Bonde erwartet trotz konjunktureller AbkĂŒhlung fĂŒr 2012 neue Rekordzahlen / DEHOGA-PrĂ€sident Schmid mit Verdienstmedaille geehrt

ULM, 6. Dezember 2012 – Nachdem die Tourismusbranche im Land 2011 das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte feiern konnte, setzt sich die positive Tendenz auch im laufenden Jahr fort. Trotz erster Anzeichen fĂŒr eine konjunkturelle AbkĂŒhlung zeigte sich der PrĂ€sident des baden-wĂŒrttembergischen Tourismus-Verbandes und Tourismusminister, Alexander Bonde, auf der heutigen Delegiertenversammlung des Verbandes in Ulm zuversichtlich: „FĂŒr eine abschließende Bilanz ist es zwar noch zu frĂŒh. Aber wir dĂŒrfen optimistisch sein, dass wir die Rekordzahlen des vergangenen Jahres zumindest halten, wenn nicht gar ĂŒbertreffen können.“

Bis Ende September wiesen sowohl die AnkĂŒnfte als auch die Übernachtungen im Land ein deutliches Plus von 5,3 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum auf. Auch wenn noch immer mehr als drei Viertel der GĂ€ste aus dem Inland kĂ€men, gehe das Wachstum wie bereits in den Vorjahren vor allem auf das Konto der auslĂ€ndischen GĂ€ste, so der Minister, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) ist. „Mit 8,5 Prozent liegen die Steigerungen bei den Übernachtungen hier wieder fast im zweistelligen Bereich.“

Bonde zeigte sich erfreut, dass insbesondere das Projekt „GrĂŒner SĂŒden“, mit dem Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr nachhaltige und ökologische Urlaubsangebote wirbt, ĂŒberaus erfolgreich gestartet sei: „Die Initiative trĂ€gt dazu bei, den Ruf Baden-WĂŒrttembergs als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und UmweltvertrĂ€glichkeit zu festigen.“ Der „GrĂŒne SĂŒden“ werde 2013 mit einem erweiterten Angebot fortgefĂŒhrt.

Angesichts eines immer stĂ€rker umkĂ€mpften Reisemarktes rief der TourismusprĂ€sident dazu auf, das Profil Baden-WĂŒrttembergs als einzigartige Destination auch in Zukunft mit Themen zu schĂ€rfen, die die besonderen StĂ€rken des Landes unterstreichen. Er begrĂŒĂŸte in diesem Zusammenhang den von der TMBW entwickelten Themenschwerpunkt „Wege durch den WeinsĂŒden“, der ab dem kommenden Jahr unterschiedliche weintouristische Angebote bĂŒndeln wird. „Das Projekt verbindet Naturerlebnis mit regionalem Genuss und trĂ€gt damit zur Profilierung unseres Landes als nachhaltiges Genießerland bei“, sagte Bonde vor den Delegierten in Ulm.

Um die Stellung Baden-WĂŒrttembergs als fĂŒhrendes Genießerland zu festigen, werde die TMBW außerdem in Kooperation mit neun „FĂŒnf Sterne Superior“-Hotels fĂŒr die Spitzengastronomie und -hotellerie im Land werben. Mit der Kampagne „Best of SouthWest Germany“ solle vor allem in den wachstumsstarken AuslandsmĂ€rkten gezielt auf Baden-WĂŒrttemberg aufmerksam gemacht werden.

Auch dank der vielfĂ€ltigen kulturellen Angebote sieht Bonde den Tourismus im Land gut aufgestellt. Im kommenden Jahr werde ausdrĂŒcklich dafĂŒr geworben, dass der SĂŒden nicht nur in seinen Metropolen kulturell viel zu bieten habe, sondern auch im LĂ€ndlichen Raum. Solche bislang oft noch zu wenig genutzten touristischen Potenziale gelte es fĂŒr die Zukunft weiterzuentwickeln.

Im Rahmen der Delegiertenversammlung zeichnete Minister Bonde den langjĂ€hrigen PrĂ€sidenten des Hotel- und GaststĂ€ttenverbandes DEHOGA Baden-WĂŒrttemberg e.V., Peter Schmid, mit der Verdienstmedaille des Tourismus-Verbandes aus. In seiner Laudatio nannte Bonde den Geehrten einen „VorkĂ€mpfer fĂŒr regionalen Genuss“. „Peter Schmid hat sich als GrĂŒndungsmitglied der Initiative ÂŽSchmeck den SĂŒden` und als Initiator der ÂŽBiosphĂ€ren-Gastgeber` im UNESCO-BiosphĂ€rengebiet SchwĂ€bische Alb mit großer Leidenschaft fĂŒr regionale Produkte und SpezialitĂ€ten eingesetzt und damit frĂŒhzeitig das touristische Potenzial einheimischer Erzeugnisse erkannt“, betonte Bonde. In seiner Funktion als DEHOGA-PrĂ€sident habe er sich zudem auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung vorbildhaft fĂŒr die Belange des touristischen Nachwuchses stark gemacht.
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Lachsfilets: Zuchtlachs besser als Wildlachs
Aufgetauter Wildlachs zerfÀllt. Helle Farbe ist aber kein Fehler
 
Lachsfilets: Zuchtlachs besser als Wildlachs
Der frische Zuchtlachs im Test ist ein besonderer Genuss: Nur er schmeckt krĂ€ftig nach Lachs und hat saftiges Fleisch. Beim tiefgekĂŒhlten Lachs dagegen gibt es deutlichere Unterschiede in QualitĂ€t und Preis. Insgesamt schneidet der Zuchtlachs besser ab als der Wildlachs. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test 25 Lachsfilets geprĂŒft, vier frische und 21 tiefgekĂŒhlte von Zucht- und Wildlachsen. Die Ergebnisse fĂŒr die QualitĂ€t des Fisches reichten von „Gut“ bis „Ausreichend“, fĂŒr den Tier- und Umweltschutz sowie fĂŒr die Mitarbeiter engagieren sich die Anbieter „gut“ bis „mangelhaft“.

Die besten frischen Lachsfilets fanden die Tester bei Frischeparadies und Karstadt. Doch beide Anbieter waren nicht bereit nachzuweisen, ob sie tiergerecht und umweltschonend produzieren. Nur der Anbieter Deutsche See ĂŒberzeugte mit „guter“ QualitĂ€t des Fisches sowie hoher sozialer und ökologischer Verantwortung. Weniger engagiert in diesem Punkt, jedoch mit „gutem“ TiefkĂŒhl-Zuchtlachs zeigten sich Lidl und Costa.

FĂŒr gefĂ€hrliche Keime und Schadstoffe in den Fischfilets konnten die Tester Entwarnung geben. Umweltgifte aus dem Meer wie Blei, Kadmium, Quecksilber, Pestizide, polychlorierte Biphenyle (PCB) spielten keine Rolle, RĂŒckstĂ€nde von Antibiotika konnten nicht nachgewiesen werden. Das beweist aber nicht, dass die Lachse nie Medikamente bekommen hĂ€tten, sie könnten sich nur schon abgebaut haben. Wilder Pazifiklachs ist oft mit Parasiten aus dem Meer befallen, so auch der Wildlachs im Test. Im Fleisch waren FadenwĂŒrmer, auch Nematoden genannt. Die Anzahl lag noch im Toleranzbereich der LebensmittelĂŒberwachung. Nematoden sterben, sobald der Fisch gegart, tiefgefroren oder eingesalzen wird. FĂŒr Menschen sind sie dann ungefĂ€hrlich. Doch wer sich davor ekelt, sollte lieber Zuchtlachs essen.

Der ausfĂŒhrliche Test Lach ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/lachs veröffentlicht.
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