Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 23. April 2018
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Verschiedenes

 
Fotowettbewerb: "Lebensmittel - Mittel zum Leben"
In Deutschland werden pro Jahr ca. 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Dies entspricht 82 Kilogramm Lebensmittel oder zwei vollgepackten Einkaufswagen pro Person. Viel zu viel, da sind sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und viele weitere Interessensgruppen einig.
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Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Wieviel Apfel ist in der Apfelschorle? / Foto: Daniel Jäger
 
Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Aromen-Gemisch mit geheimer Herkunft

Der gute Ruf von Apfelsaftschorlen ist oftmals unverdient. Die Hersteller setzen ihnen Aromen, Zitronensaftkonzentrat oder Entkeimungsmittel zu, so das Ergebnis einer Untersuchung des Verbrauchermagazins Ă–KO-TEST.

Für so ein einfaches Produkt wie eine Apfelsaftschorle ist es erstaunlich, wie viele Mängel ÖKO-TEST aufgedeckt hat: Zwar gibt es auch viele „sehr gute“ und „gute“ Produkte, doch gerade bekannte Marken kassieren schlechte Noten. So wurden bei fünf Schorlen, die auf der Basis von Apfelsaftkonzentrat hergestellt wurden, die ursprünglichen Apfelsaftaromen nur teilweise bzw. kaum wiederhergestellt wurden. Zwei Hersteller peppen ihre Schorlen mit zusätzlichen Aromen auf. Einige versuchen mit Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat den im Laufe der Zeit nachlassenden Geschmack zu verbessern.

In sieben Apfelschorlen wies das von ÖKO-TEST beauftragte Labor ein Entkeimungsmittel nach. Dieses ist zwar erlaubt, da es innerhalb weniger Stunden zerfällt. Doch es ist äußerst reaktiv und baut nicht nur Keime ab, sondern führt auch zu zahlreichen Nebenreaktionen mit den Inhaltsstoffen der Schorlen. ÖKO-TEST bemängelt, dass der Einsatz auf den Etiketten nicht deklariert werden muss.

Ebenso zurückhaltend mit Informationen zeigen sich die Anbieter, wenn es um die Herkunft der verwendeten Äpfel geht. Auf die ÖKO-TEST-Anfrage geben sie Floskeln an wie „wir beziehen weltweit“ oder „die Herkünfte unterliegen saisonalen Schwankungen“. Von den konventionellen Herstellern werden lediglich Hassia, Lidl und Edeka konkreter und geben meist Polen als Herkunft an. In der Lidl-Schorle steckt ein kleiner Anteil chinesischer Ware. Nur fünf Schorlen wurden überwiegend aus deutschen Äpfeln hergestellt.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2013 gibt es seit dem 28. März 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 

 
Wenn Deutschland isst: Essen als Nebensache
In einer Hand das Handy, in der anderen die Gabel. Für zwei von fünf 18- bis 35-Jährigen ist Essen nur noch eine Nebenbeschäftigung. Dies ergab die Studie ""ss was, Deutschland?", die im Auftrag der Techniker-Krankenkasse durchgeführt wurde. Für die repräsentative Studie wurden im Januar 2013 1000 Erwachsene zu ihrem Essverhalten befragt ...
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Mehr als 80 bunte vegetarische Rezepte mit Gemüsen aus jeder Saison, wunderbare Quiches und Tartes, Eintöpfe und Aufläufe: Thymiantarte mit Tomaten, Wirsing-Lasagne, Polentacreme mit Knusper-Blumenkohl, Linguini mit Artischocken und Dill …
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„Kaiserstuhl trifft Königsstuhl“ auf Regionalprodukte-Messe in Stralsund
Präsentation des Naturgarten Kaiserstuhl in Stralsund / Foto: Michael Otto
 
„Kaiserstuhl trifft Königsstuhl“ auf Regionalprodukte-Messe in Stralsund
Regionale Produkte aus dem Naturgarten Kaiserstuhl begeistern Messe-Besucher an der Ostsee

Für Aufsehen und großes Interesse sorgte der Stand mit den „Kaiserlich genießen“-Produkten aus dem Naturgarten Kaiserstuhl bei der Regionalprodukte-Messe in Stralsund an der Ostsee, passte dieser doch auf den ersten Blick so gar nicht in das Konzept der Veranstaltung. Auf Einladung des Rügen-Produkte-Vereins im Rahmen der Regionen-Partnerschaft „Königsstuhl trifft Kaiserstuhl“ präsentierte sich Mitte März die Naturgarten Kaiserstuhl GmbH zusammen mit dem ökologischen Weingut Schaffner aus Bötzingen, um die Regionen-Kooperation und das regionale Markenprogramm „Kaiserlich genießen“ interessierten Messe-Besuchern vorzustellen. Mit der Regionalprodukte-Messe will der Rügen-Produkte-Verein Fachbesucher aus der Gastronomie und Hotellerie aber auch die zahlreichen interessierten Endkunden für die mit nachhaltigen Erzeuger-Kriterien hergestellten regionalen Produkte von Deutschlands größter Insel begeistern. „Der Einladung nach Stralsund sind wir gerne gefolgt“, berichtet Naturgarten Kaiserstuhl-Geschäftsführer Heinz Trogus. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, unsere Region und unsere „Kaiserlich-genießen“ Produkte vorstellen zu können, die ganz vorzüglich mit den Rügen-Produkten harmonieren. Eine Region lässt sich vor allem auch durch ihre Spezialitäten mit allen Sinnen erleben und macht hoffentlich viele Messe-Besucher neugierig auf die Partner-Region im Südwesten“. Das Interesse an den Produkten aus dem Naturgarten Kaiserstuhl war daher groß und Franziska Nevoigt und Thomas Schaffner waren als Standpersonal gut beschäftigt, die große „Kaiserlich genießen“-Produktpalette vorzustellen und zum Verkosten anzubieten. Dieses bunte Angebot begeisterte nicht nur Endverbraucher, sondern auch das Fachpublikum aus Gastronomie, Einzelhandel, Politik und Wirtschaft.

Schließlich ist auch angedacht, dass die regionalen Produkte der beiden Partner in der jeweils anderen Region angeboten werden sollen, daher war der Kontakt mit der Gastronomie vor Ort für die Teilnehmer sehr wichtig. Eine Verkaufsstelle für die „Kaiserlich genießen“ - Produkte gibt es bereits auf Rügen mit dem „Rügenhof“ in Kap Arkona. Im „Kaiserlich genießen“ - Spezialitätengeschäft der Ölmühle Fessinger in Breisach findet sich eine Auswahl an Produkten aus dem Markenprogramm der „Original-Rügen-Produkte“.

Damit der Naturgarten Kaiserstuhl an der Ostsee seinen Bekanntheitsgrad weiter ausbauen kann, ist im Rahmen der Kooperation eine Teilnahme an dem großen Lifestyle-Festival „Duckstein-Festival“ in Binz auf Rügen geplant. „Kaiserlich genießen“ - Partner werden Anfang September dort 10 Tage lang Spezialitäten aus der Region anbieten und den Norddeutschen ihre Heimat näher bringen.

Interessante Websites: www.ruegenprodukte.de / www.kaiserlich-geniessen.de

zum Bild oben:
Präsentation des Naturgarten Kaiserstuhl in Stralsund / Foto: Michael Otto
Thomas Schaffner und Friedrich Rinklin aus Bötzingen und Franziska Nevoigt von der Naturgarten Kaiserstuhl GmbH präsentieren Kaiserlich-genießen-Produkte und Kaiserlich-genießen-Wein auf der Regionalprodukte-Messe in Stralsund.
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TiefkĂĽhl-Reisgerichte: Die Unterschiede liegen im Geschmack
Die Ergebnisse reichen von „gut“ bis „mangelhaft“ / Foto: test
 
TiefkĂĽhl-Reisgerichte: Die Unterschiede liegen im Geschmack
Von „aromatisches Gemüse mit zart gebratenem Hähnchenfleisch“ bis „das gegarte Fleisch ist weich, leicht gummiartig und schwammig“ lauten die Beschreibungen der Stiftung Warentest für 12 Tiefkühlreisgerichte Nasi Goreng. Die Ergebnisse reichen deshalb von „gut“ bis „mangelhaft“. Der ausführliche Test erscheint in der April Ausgabe der Zeitschrift test.

Das beste Nasi Goreng im Test kommt von Frosta. Das Gemüse ist knackig, das Fleisch zart und der Reis locker. Für wenig Genuss sorgt dagegen das Nasi Goreng von Netto Supermarkt. Es riecht deutlich brandig und schmeckt bitter. Das Fleisch ist leicht gummiartig und schwammig. Elf der zwölf Gerichte wurden nicht nur in der Pfanne, sondern auch in der Mikrowelle zubereitet. Geschmacklich überzeugen konnten dabei nur die Gerichte von Frosta, Lidl und Ökoland.

Alle zwölf Fertiggerichte im Test enthalten neben Reis und verschiedenen Gemüsesorten auch Hähnchenfleisch. Sorgen, womöglich auf Pferdefleisch zu stoßen, sind unbegründet. In den Laboranalysen bestätigten die Tester gewachsenes Hähnchenfleisch. Auch wer edlen Basmati-Reis oder den Verzicht auf Aromastoffe auslobte, hielt sich nachweislich daran. Auf Aromazusatz wurde bei fast allen Gerichten verzichtet. Nur das Nasi-Goreng von Kaufland wurde laut Zutatenverzeichnis mit „Aroma“ hergestellt.

Der ausfĂĽhrliche Test TiefkĂĽhl-Reisgerichte erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 22.03.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fertiggerichte abrufbar.
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Freiburger MarktdebĂĽt: 1500 Ostereier auf dem Kartoffelmarkt
 
Freiburger MarktdebĂĽt: 1500 Ostereier auf dem Kartoffelmarkt
Vom 22. März bis 1. April steht der Freiburger Kartoffelmarkt ganz im Zeichen des Osterfestes: In Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen veranstaltet die FWTM den ersten Freiburger Ostermarkt. Der familiäre Markt soll Ostervorfreude und Frühlingsstimmung in die Freiburger Innenstadt bringen. An rund 20 Ständen werden kunsthandwerkliche Erzeugnisse rund um das Thema Ostern präsentiert sowie ein Essensangebot, das sich von deftigen Speisen bis hin zu süßen Köstlichkeiten erstreckt. Natürlich fehlen auch Schokoladenosterhasen nicht.

Zur österlichen Atmosphäre tragen auch die rund 1500 Ostereier bei, mit denen der festliche Brunnen im Zentrum des Marktes geschmückt wird und die von Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen gestaltet wurden. FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann: „Ziel ist es, die Freiburger Innenstadt attraktiv zu beleben und insbesondere Familien rund um das Osterfest ein Angebot in Freiburg zu machen.“

Speziell auf die kleinen Gäste warten ein Kinderkarussell, Kinderschminken, eine Kinderbackstube - bei der kostenloses Mitmachen hoch im Kurs steht - und Bastelaktionen. So können sich an zwei Tagen große und kleine Besucherinnen und Besucher in der Kunst des Eiergestaltens üben. Besondere Dekorationsideen präsentieren Schülerinnen und Schüler der Freiburger Tulla-Grundschule. Sie zeigen, ganz im Sinne der „Green City“, wie sich Kartons und Verpackungen recyceln und in bunte Hühner verwandeln lassen.

Auch echte Osterhasen gibt es auf dem Markt in einem kleinen Gehege zu bewundern. Kinder, die noch weitere Tiere sehen möchten, können einen Abstecher zum Naturmuseum machen. Die Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ bietet die Gelegenheit, Küken beim Schlüpfen in der Brutstation zu beobachten.

Die christlichen Kirchen Freiburgs präsentieren sich mit ihrem Stand an der Aktionsbühne mit einer täglich wechselnden Mischung aus Information, offenen Gesprächsangeboten und Mitmachaktionen. Hier werden aktuelle, gesellschaftliche Themen mit besonderem Bezug zur vorösterlichen Zeit aufgegriffen: Die Situation behinderter Menschen in Freiburg, die Hospizarbeit in unserer Stadt, die Frage nach sozialer Gerechtigkeit vor der eigenen Haustür und in anderen Teilen der Welt bieten Anlass zum Innehalten und Nachdenken. Passend zum jeweiligen Thementag begrüßen die Kirchen zweimal täglich namhafte Interviewgäste auf der Aktionsbühne. Aber auch das ganze, bunte Spektrum der kirchlichen Jugend- und Familienarbeit in Freiburg kommt nicht zu kurz, wenn es gleich an zwei Tagen des Ostermarktes heißt: Mitmachen und Spaß haben.

Der 1. Freiburger Ostermarkt startet am 22. März 2013 um 14:00 Uhr und wird am selben Tag um 16:00 Uhr von Freiburgs Erstem Bürgermeister Otto Neideck und den Vertretern der christlichen Kirchen offiziell eröffnet.

Ă–ffnungszeiten:

Eröffnungstag 14:00 – 19:00 Uhr
Werktage 10:00 – 19:00 Uhr
Sonn- und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Karfreitag ganztags geschlossen
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Mittagstisch im Brasil
Vegetarisches Currygericht mit Reis und Früchten / Foto: Daniel Jäger
 
Mittagstisch im Brasil
Das Restaurant Brasil im Freiburger Stühlinger an der StadtbahnHaltestelle Escholzstraße bietet montags bis freitags von 12.00 bis 15.00 Uhr ein Tellergericht oder Menue mit Beilagensalat oder Tagessuppe, auch vegetarisch. Außerdem gibt es wechselnde Wochengerichte montags bis samstags von 12.00 bis 15.00 Uhr. Warme Küche gibt es ansonsten täglich von 12 bis 22.30 Uhr. Tages- und Wochenangebote auf der Homepage.
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