Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Vom Steinzeitpark bis zum Bauernhof
Neuer Katalog macht Lust auf Familienurlaub in Baden-WĂĽrttemberg

Der frisch aufgelegte Katalog „familien-ferien in Baden-Württemberg 2015“ stellt Ferienanbieter und Reiseziele vor, die sich besonders auf die Wünsche von Eltern und Kindern eingestellt haben und dafür beim gleichnamigen Landeswettbewerb ausgezeichnet wurden. Mit vielen Bildern und Beschreibungen von Zielen, Unterkünften und Restaurants macht der Katalog Lust auf einen Urlaub in Deutschlands Süden und informiert Eltern mit Kindern über die qualitätsgeprüften Adressen.

Wenn Kinder größer werden, zieht es Familien auf Reisen oft wieder in die Stadt. Auch dort haben sich Hotels auf ihre Bedürfnisse eingestellt und bieten eigene Kinderbuffets beim Frühstück, kostenfreies Wasser und Säfte rund um die Uhr, vergünstigte Eintrittskarten für Attraktionen und interessante Themenzimmer an. Eigens für Eltern mit Kindern, die ein unkompliziertes Stadterlebnis suchen, wurde beim Landeswettbewerb „familien-ferien in Baden-Württemberg“ die Kategorie „familiy-city“ neu eingeführt. Gleich im ersten Jahr konnten in dieser Kategorie drei Häuser geprüft und ausgezeichnet werden: Das Hotel Azenberg und das Hotel ibis Styles in Stuttgart sowie das V8 Hotel, das ganz im Zeichen des Automobils steht. Gemeinsam mit einer Oldtimer-Ausstellung gehört es zur Motorworld, die auf einem ehemaligen Fluggelände in Böblingen errichtet wurde. Auch in der Lobby des Hotels stehen Fahrzeuge, und in den zehn Themenzimmern, die „Car Wash“ oder „Tankstelle“ heißen, dreht sich alles ums Auto.

Zu den ebenfalls als familienfreundlich ausgezeichneten Unterkünften gehören außerdem sieben Ferien- und Obsthöfe in Baden-Württemberg. Fünf Restaurants und fünf Erlebnispartner wurden neu in die Gruppe der Preisträger aufgenommen. Darunter der erst 2012 eröffnete Archäopark Vogelherd auf der Schwäbischen Alb: Auf dem großen Gelände gibt es etliche Mitmach-Stationen rund um die Vogelherdhöhle, in der kostbare steinzeitliche Funde gemacht wurden, sowie das Besucherzentrum, das wie eine Höhle unter einem Hügel liegt und 40.000 Jahre alte Kunstwerke zeigt. Erlebnispartner sind außerdem das Wellenfreibad in Friedrichshafen-Ailingen, das Stuttgarter Porsche Museum, das Erlebnisbad Fildorado in Filderstadt-Bonlanden und das Junge Schloss in Stuttgart, das die Ausstellungen im Landesmuseum Württemberg begleitet und spielerisch für die jungen Besucher aufbereitet. Während im Landesmuseum im Alten Schloss die Ausstellung „Ein Traum von Rom. Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland“ zu sehen ist, verwandelt sich das Kindermuseum in eine römische Baustelle.

Unter den als familienfreundlich ausgezeichneten Städten ist Friedrichshafen-Ailingen am Bodensee zu finden. Dort gibt es neben einem umfangreichen Ferienprogramm viele familienfreundliche Betriebe. Auch Schramberg im Schwarzwald gehört dazu mit vier ausgezeichneten Bauernhöfen, einem familienfreundlichen Restaurant, Veranstaltungen für Groß und Klein, Museen und dem „Park der Zeiten“, der Kunst- und Naturerlebnisse bietet.

Alle Anbieter, die im Katalog vorgestellt werden, wurden vor Ort geprüft. Nur wer die Kriterien der „familien-ferien in Baden-Württemberg“ erfüllt, darf als Gastgeber, Ort oder Urlaubsregion das Gütesiegel tragen, das die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Baden-Württemberg vergibt. Offiziell vorgestellt werden die neuen Preisträger des Landeswettbewerbs während der Touristikmesse CMT in Stuttgart am Sonntag, 18. Januar 2015 auf der SWR Showbühne in Halle 6.

Der neue Katalog „familien-ferien in Baden-Württemberg“ ist unter www.familien-ferien.de, Telefon 07722 / 9648119, oder auf der CMT am Messestand der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) erhältlich.
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MagenfĂĽller und zugleich Hungerbremse: Neue Erkenntnisse zu Ballaststoffen
Das Ansehen von Ballaststoffen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wurden sie einst als überflüssiger Ballast ohne Nährwert eingestuft, so wird ihre sättigende Wirkung sehr geschätzt, ebenso wie ihre Vielseitigkeit bei der Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten. Fragt man nach den zugrundeliegenden Mechanismen, sind Ballaststoffe immer wieder für eine Überraschung gut. ...
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Verlosung: 10 Hefte "Gourmet-for-Two"
Eigentlich verlosen wir sogar 20 Hefte. Denn die Ausgabe 13/2015 ist ein Doppelpack, der somit 2 mal 12 Restaurants für Gutscheinbesuche enthält, in denen jeweils zwei Hauptgerichte zum halben Preis bestellt werden können.

In der neuen Ausgabe sind folgende Restaurants:

• Strikers Restaurant & Bar, Waldkirch
• Magic Bowling, Waldkirch (Bowlinggutschein)
• Devi, Ehrenkirchen-Norsingen
• Forellenhof, Umkirch
• Bistro Enigma, Freiburg
• Hotel Gasthaus Rössle, Freiburg
• Gaststätte Löwen, Freiburg
• Kucci, Freiburg
• Ganter Brauereiausschank, Freiburg
• Gasthaus Mösle, Reute-Unterreute
• Goldener Sternen, Freiburg
• Restaurant Premium, Freiburg

Wir verlosen zehn Exemplare von "Gourmet for Two" unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte mit dem Kontaktformular eine eMail mit dem Betreff "Gourmet for Two" schreiben und dabei Name und Adresse mitteilen. Teilnahmeschluss ist der 29. Dezember 2014. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂĽck.
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Pralinen: Fast die Hälfte überzeugte geschmacklich
– aber auch Mineralöle gefunden

Das muss nicht sein: In den Bandy Brooks Berliner Edel Marzipanpralinen wurde Mineralöl aus der Verpackung nachgewiesen. Damit kassierten die teuren Pralinen als einzige im Test der Stiftung Warentest die Gesamtnote „Mangelhaft“. Doch Schleckermäuler können sich freuen: gleich 10 von 23 Pralinen überzeugten im Geschmack auf ganzer Linie, heißt es in der Dezember-Ausgabe von „test“. Untersucht wurden 2 Sorten: Nougat- und Marzipan-Pralinen.

Auch wenn ein Pralinentest sehr Appetit machend klingt, ist er bei der Stiftung Warentest eine streng wissenschaftliche Angelegenheit. Die Pralinen wurden fachmännisch sensorisch verkostet, Experten prüften also Aussehen, Geruch, Geschmack, Nachgeschmack und Mundgefühl. Es gab selbstverständlich auch eine Schadstoffuntersuchung, in der unter anderem nach Kadmium, Pflanzenschutzmitteln, Weichmachern und Mineralölen gefahndet wurde. Probleme gab es nur bei Bandy Brooks, deren Verpackung aus recyceltem Papier oder Karton hergestellt war.

Die Tester analysierten die Schokolade sowie die Marzipan- und Nougat-Füllungen. Es wurde auch geprüft, ob drin ist, was drauf steht und ob alle Zutaten angegeben sind. Für die teuersten Pralinen im Test kam hierbei ein „Mangelhaft“ in der Deklaration heraus, denn der nachgewiesene Konservierungsstoff war nicht angegeben.

Sowohl Marzipanliebhaber als auch Nougatfans haben nach dem Test die Qual der Wahl, denn es gibt „gute“ Pralinen schon für 1,06 Euro pro 100 Gramm, man kann aber auch tiefer in die Tasche greifen und für dieselbe Menge 6,25 Euro ausgeben. Da hilft nur probieren.

Der ausfĂĽhrliche Test Pralinen erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 21.11.2014 am Kiosk) und ist unter www.test.de/pralinen abrufbar.
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Rust: Zweiter Michelin-Stern für das Restaurant „Ammolite“ im Europa-Park
GroĂźer Erfolg fĂĽr das Gastronomiekonzept im Europa-Park

Küchenchef Peter Hagen setzt konsequent auf regionale und internationale Küche: „Modern ohne die Wurzeln zu verlieren“ / Thomas Mack: "Ein Traum hat sich erfüllt"

Rust. Das Fine-Dining Restaurant „Ammolite -The Lighthouse Restaurant“ im Hotel Bell Rock im Europa-Park ist bereits gut zwei Jahre nach Eröffnung mit dem begehrten zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Europa-Park-Geschäftsführer Thomas Mack: „Was dieses hoch motivierte Team um Peter Hagen mit tollen jungen Köchen und erstklassigen Servicemitarbeitern auf die Beine gestellt hat, ist schon außergewöhnlich und erfüllt mich mit Stolz. Küchenchef Peter Hagen hat in kürzester Zeit die Herzen der Gourmets mit großer Kreativität und hoher Disziplin erobert. Hagen steht für eine moderne, neuzeitliche, internationale Küche, ohne die Wurzeln und den Bezug zur Region zu verlieren.“

Peter Hagen (Jahrgang 1977) ist ein Koch mit Leidenschaft. Zuletzt war er im mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant „Cheval Blanc" des Hotels Les Trois Rois in Basel tätig. Seit Eröffnung 2012 arbeitet er im Restaurant Ammolite, dem weltweit einzigen Restaurant in einem Freizeitpark, das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Der aus Bregenz stammende Peter Hagen hat in renommierten Häusern wie der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach bei Harald Wohlfahrt oder auch in der Villa Joya, dem einzigen Zweisterne-Restaurant in Portugal, gearbeitet. Was hat Hagen von Deutschlands bestem Koch, Harald Wohlfahrt, in der Traube Tonbach an Erfahrungen mitgenommen? „Von Harald Wohlfahrt habe ich sehr viel gelernt, am meisten vielleicht von seiner Disziplin und seiner Präzision im Detail.“

„Ehrliche Küche“

Bei seinen vielen internationalen Stationen hat Hagen zahlreiche Inspirationen bekommen und seine eigene Handschrift erarbeitet: Bekanntes und Neues fügt er auf seine feinsinnige Art zusammen. Der junge Küchenchef sieht seinen Stil geprägt von der klassischen französischen Küche mit mediterranem Einfluß. Vier Kriterien haben für ihn stets Priorität: Frische und Qualität, aber auch Leichtigkeit und Finesse.
Hagen: „Wir kochen international, wollen aber immer auch den Bezug zur Region behalten. Mir ist wichtig jedes Produkt durch ausgewählte Begleiter zu stärken. Es soll eine ehrliche Küche sein ohne viel Hokuspokus.“

Dabei spielen die Saucen eine herausragende Rolle bei Hagen: Sie entfalten raffinierte Aromen- und Gewürzkombinationen im Gaumen. Als Beispiel nennt Peter Hagen Saibling aus den Bächen der Region mit Gurkensalat und Sauerrahm oder auch Forellen aus Rust mit Rote Beete und Meerrettich. Peter Hagen liebt die badische Region, die ja als ein Landstrich der Feinschmecker und Genießer bekannt ist. „Hier fühle ich mich wohl", schmunzelt der Ammolite-Chef.

Peter Hagen: "Unsere Freude am Job und unseren Spaß an der Arbeit sollen auch unsere Gäste spüren. Mein wichtigstes Ziel: Es muss dem Gast gut schmecken und ich will jedem Produkt seinen Geschmack lassen. Wir versuchen Tag für Tag unser Bestes zu geben. Ganz ehrlich gesagt, hätte ich nicht mit dem zweiten Michelin-Stern in so kurzer Zeit gerechnet. Als ich die Nachricht hörte, war ich sprachlos und habe es zunächst gar nicht glauben können. Großen Anteil am Erfolg haben natürlich auch meine Kochkollegen und unser Restaurantleiter Marco Gerlach mit seinem Team."

Europa-Park-Geschäftsführer Thomas Mack: "Für mich ist der riesige Erfolg von Peter Hagen mit seiner Mannschaft auch Beweis dafür, dass Vieles zu erreichen ist, wenn man daran glaubt und konsequent darauf hinarbeitet. An den Erfolg eines Fine-Dining Restaurants im Freizeitpark haben am Anfang nicht alle geglaubt. Heute ist ein Traum in Erfüllung gegangen."

Das Ammolite: Fine Dining in edlem Design

Man betritt mit dem Ammolite eine andere Welt direkt neben den Achterbahnen und Attraktionen des Europa-Park: exklusiv, elegant, kräftiges Aubergine und dunkles Braun kontrastiert mit hellem Grau und Silber. „Wir wollten bewusst einen Bruch zur direkten Umgebung, die Gäste sollen zur Ruhe kommen, um das Fine Dining zu genießen“, erklärt Claudio Carbone, einer der erfolgreichsten Hotel-Designer in Europa. Untergebracht im Erdgeschoss des Leuchtturms, der das Bell Rock flankiert, bietet das Restaurant 36 Plätze. Das Herzstück bildet die wie eine Theaterbühne inszenierte offene Küche. Feinschmecker können so Peter Hagen und seinem Team beim Kochen zusehen.

Beim Konzept des „Ammolite“ geht es nicht nur um gutes Design, es muss auch funktionieren, Servicewege stimmen, die Beleuchtung ist optimal ausgelotet. Dazu gehören auch Glaskristallleuchten, fast dreidimensionale Kunstwerke oder feine Metallfäden in den Vorhängen, welche das Licht der Deckenstrahler nach unten leiten und sie so dezent zum Leuchten bringen. Das Motto: „Der Gast soll sich zu Hause fühlen und trotzdem muss er überrascht sein.“ Da staunte selbst der renommierte Gastrokritiker Wolfram Siebeck bei seinem Besuch im Ammolite: „Ein Feinschmeckerrestaurant mit dieser Qualität im Freizeitpark - damit hatte ich nicht gerechnet.“

Buchungen unter: +49 (0) 7822 - 77 66 99
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag ab 19.00 Uhr (Betriebsferien vom 5.-16. November 2014 und vom 28. Januar bis 1. März 2015)
Samstag und Sonntag 12.00-14.00 Uhr sowie ab 19.00 Uhr
Kostenlose Parkplätze direkt vor dem Restaurant.
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Neue Sterne fĂĽr das GenieĂźerland
In der Neuauflage des Guide Michelin baut Baden-WĂĽrttemberg seine Spitzenposition als GenieĂźerland weiter aus

Der Sterneregen für das Genießerland reißt nicht ab. Künftig dürfen sich Baden-Württembergs Gourmetrestaurants mit zwölf zusätzlichen Michelin-Sternen schmücken. In der heute vorgestellten Neuauflage des renommierten Gastronomieführers verteilen sich insgesamt 89 Sterne auf 77 Restaurants zwischen Kurpfalz und Bodensee. Damit baut Baden-Württemberg seine Spitzenposition als Genießerland und Urlaubsziel für Feinschmecker aus aller Welt erneut weiter aus.

Als einziges Bundesland darf sich Baden-Württemberg wie bereits in den Vorjahren über drei der insgesamt elf mit der Höchstwertung von drei Sternen ausgezeichneten deutschen Restaurants freuen. Neben Juan Amadors Restaurant Amador (Mannheim) dürfen auch Claus-Peter Lumpps Restaurant Bareiss und Harald Wohlfahrts Schwarzwaldstube (beide Baiersbronn) unverändert drei Michelin-Sterne führen. Der Baiersbronner Spitzenkoch Harald Wohlfahrt wurde bereits zum 23. Mal in Folge mit den begehrten drei Sternen dekoriert.

Bei den Zwei-Sterne-Restaurants gibt es gleich zwei Aufsteiger aus Baden-Württemberg. Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden und das „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ im Europa-Park in Rust gewinnen je einen Michelin-Stern hinzu. Erst im vergangenen Jahr konnte Ammolite-Koch Peter Hagen den ersten Stern für seinen Gourmet-Tempel sichern und holte damit erstmals einen Michelin-Stern in einen Freizeitpark.

Über eine erstmalige Auszeichnung mit einem Stern dürfen sich gleich zwölf Häuser im Land freuen. Zwei mussten ihre Sterne hingegen abgeben. Unter den neu mit einem Stern dekorierten Restaurants befindet sich mit dem „Handicap“ in Künzelsau auch ein Betrieb, der sich ganz dem Thema Inklusion verschrieben hat. Hierfür steht nicht nur der programmatische Name: Rund ein Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Restaurant und im zugehörigen Hotel sind Menschen mit Behinderung.
 
 

 
Freiburg: Im Zeichen von „Wein und Genuss“
Upper Rhine Valley veröffentlicht neue Broschüre und Website

„Wein und Genuss“ heißen die neue Broschüre sowie eine neue Website, die das Tourismusprojekt Upper RhineValley veröffentlicht hat und bei der selbst Kenner der Region noch Neues entdecken werden. Von der Pfalz über Baden, das benachbarte Elsass bis hinein in die Schweiz erstreckt sich das Gebiet, das auf 50 Seiten vorgestellt wird und die Region in vielerlei Hinsicht „schmackhaft“ macht.

Die Broschüre erscheint in den Sprachen deutsch, englisch und französisch und soll nicht nur in Europa, sondern auch bei Messen und Veranstaltungen in Übersee für die Region werben. Parallel zur Broschüre wurde die neue dreisprachige Internetplattform www.winevalley.eu ins Leben gerufen, die über den Inhalt des Heftes hinaus verstärkt das Thema „Wein am Oberrhein“ in den Mittelpunkt rückt und um weitere Attraktionen sowie einen regelmäßig aktualisierten Veranstaltungskalender ergänzt.

„Unsere Region ist besonders dicht und reichlich mit ausgezeichneten Sternerestaurants bestückt. Dazu kommen die vielen Wirtschaften und Straußen, Weinbaugebiete und -Güter und die breite Palette an Freizeitmöglichkeiten, die das Dreiländereck bietet. All jene wollen wir unseren Gästen im Überblich präsentieren“, so Bernd Dallmann, Projektträger des Upper Rhine Valley.

Inhalt:
Los geht es im Heft mit einer Vorstellung der vier im Upper Rhine Valley vereinigten Weinregionen „Südpfalz“, ihres Zeichens das größte Rieslinggebiet der Welt, „Baden“, einer Region, über der alleine 33 Michelin Sterne leuchten, dem Elsass mit seiner Weinmetropole Colmar sowie der Region Basel, die auf über 1000 Kilometer Wanderwegstrecke Natur- und Weingenuss miteinander verbindet. Im Anschluss widmet sich ein Kapitel der deutschen, der badischen und der elsässischen Weinstraße, bevor in einem weiteren Abschnitt rund 40 „Highlights von Nord nach Süd“ vorgestellt werden, wie beispielsweise ein pfälzischer Weinessigdoktor, die Übernachtung in einem Weinfass im Schwarzwald, eine schwimmende Weinbar im Elsass oder ein Wollschweinzüchter in der Schweiz.

Ergänzt werden die Freizeit- und Genusstipps durch Tourenvorschläge im Dreiländereck, die aufzeigen, wie leicht sich alle drei beteiligten Länder an drei Tagen erleben und besuchen lassen.

Interessierte können das Heft „Wein und Genuss“ per E-Mail unter info@upperrhinevalley.com bestellen oder es im Internet unter www.winevalley.eu als PDF-Datei herunterladen.

Weitere Informationen zum Tourismusprojekt „UpperRhineValley“ gibt es im Internet unter: http://www.upperrhinevalley.com
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Michelin-Stern für „s Herrehus“ in Schloss Reinach leuchtet auch in diesem Jahr
Für Hotelier René Gessler und Sternekoch Oliver Rausch ist klar: „Der Stern ist für uns auch im kommenden Jahr Auszeichnung und Ansporn gleichermaßen!“

Frohe Gesichter in Schloss Reinach: Küchenchef Oliver Rausch und Sous-Chef Christian Koch vom Restaurant „s Herrehus“ können sich auch in diesem Jahr über einen Stern im Gourmetführer „Guide Michelin“ freuen. „Küchenchef Oliver Rausch serviert Ihnen klassische Gerichte sehr modern und mit eigener Note“, so die Tester des weltweit führenden Restaurantführers, die dem „s Herrehus“ im vergangenen Jahr erstmals die begehrte Auszeichnung als „sehr gutes Restaurant“ zuerkannt hatten. „Der Stern ist für uns auch im kommenden Jahr Auszeichnung und Ansporn gleichermaßen“, so Hotelier René Gessler und Oliver Rausch.

Das „s Herrehus“ ist damit auch in diesem Jahr wieder eines von lediglich zwei Sternerestaurants im Freiburger Stadtgebiet. Oliver Rausch (36) und Christian Koch (27) haben seit mittlerweile acht Jahren im „s Herrehus“ kontinuierlich an der individuellen Note der Küche und der exquisiten Qualität ihrer Kreationen gearbeitet. „Der Erfolg hat sich aus unserer Sicht fast zwangsläufig eingestellt“, blickt René Gessler auf diese Zeit zurück. Entsprechend entspannt und selbstbewusst sagt Oliver Rausch, dass es ihm bei seiner Arbeit nach wie vor in allererster Linie um das Wohl seiner Gäste geht. „Der Stern macht stolz, weil er die Leistung anerkennt die man erbracht hat. Aber er ist für uns kein Selbstzweck.“

Oliver Rausch („Ich fühle mich der Natur verbunden und bin dankbar für das, was sie uns schenkt“) hat 1996 seine Ausbildung im Hotel Schloss Michelfeld bei René und Beatrix Gessler begonnen. Ab 1999 war er dort als Commis de Cuisine beschäftigt. Weitere berufliche Stationen waren das Hotel Sackmann in Baiersbronn und der „Goldene Käfer“ in Ittlingen, bevor er 2007 zusammen mit den Gesslers in Schloss Reinach als Küchenchef im „s Herrehus“ den Grundstein seines heutigen Erfolgs legte.
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