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Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

FĂŒrstenberg Brauerei erhĂ€lt „Preis der Besten“ in Gold
Preisverleihung Preis der Besten an FFB
 
FĂŒrstenberg Brauerei erhĂ€lt „Preis der Besten“ in Gold
Höchste DLG-Auszeichnung fĂŒr erstklassige QualitĂ€t

Stuttgart/Donaueschingen, September 2013. Nach dem großen Erfolg beim aktuellen Wettbewerb der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG), als die Brauerei des SĂŒdens zum Jahresauftakt fĂŒr ihre Biere gleich vier Mal Gold und zwei Mal Silber gewann (Gold: FĂŒrstenberg Premium Pilsener, FĂŒrstenberg Edel Export, Riegeler Landbier, FĂŒrstenberg Alkoholfrei; Silber: FĂŒrstenberg Zitrus Radler alkoholfrei, FĂŒrstenberg Hefeweizen hell), hat das FĂŒrstenberg-Team erneut Grund zur Freude:
In Stuttgart wurde die Traditionsbrauerei aus Donaueschingen im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage mit dem „Preis der Besten“ in Gold ausgezeichnet. Damit wĂŒrdigt die DLG Unternehmen, die ĂŒber viele Jahre hinweg ununterbrochen mit höchsten DLG-PrĂ€mierungen ihre ĂŒberdurchschnittliche QualitĂ€t unter Beweis gestellt haben.

FĂŒr die FĂŒrstenberg Brauerei nahmen die Braumeister Winfried Wulff und Heino Wagner den Preis am 26. September in der UniversitĂ€t Schloss Hohenheim entgegen. Der Technische Leiter der FĂŒrstenberg Brauerei, Daniel Haag, sieht in dem „Preis der Besten“ eine BestĂ€tigung der Arbeit der Mitarbeiter: „Wir stellen höchste AnsprĂŒche an die QualitĂ€t unserer Biere. DafĂŒr arbeiten wir hart. Tag fĂŒr Tag, Jahr fĂŒr Jahr. Das sind wir unserer jahrhundertealten Bierkultur schuldig. Dieser Preis ist uns ein großer Ansporn, gerade auch im harten Wettbewerb, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

Um den „Preis der Besten“ zu erhalten, musste die FĂŒrstenberg Brauerei jedes Jahr aufs Neue nachweisen, dass sie bei dem DLG-QualitĂ€tswettbewerb, der in der Branche als „hĂ€rtester Biertest der Welt“ gilt, besteht. Dort werden nur Biere geprĂŒft, die nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden. Im Zentrum des Wettbewerbs stehen Kriterien wie Reinheit des Geschmacks, Vollmundigkeit, Frische, QualitĂ€t der Bittere und GeschmacksstabilitĂ€t. „Diese Kriterien erfĂŒllt die FĂŒrstenberg Brauerei in den Augen der kritischen DLG-PrĂŒfer seit mehr als 15 Jahren mit ihren zahlreichen Gold- und Silbermedaillen“, betont Daniel Haag und freut sich mit dem Team ĂŒber diese Auszeichnung.
 
 

CafĂ© Satz - GemĂŒtliche Auszeit bei Kaffee und Buch
Cafe Satz in Freiburg-StĂŒhlinger / Foto: Husmann/Dekoartistda
 
CafĂ© Satz - GemĂŒtliche Auszeit bei Kaffee und Buch
Verweilen und genießen
Das CafĂ© Satz im StĂŒhlinger ist ein schöner Treffpunkt und guter Ort fĂŒr eine gemĂŒtliche Auszeit. Bei einer Tasse fair gehandelten Barista-Kaffee und selbstgebackenen Kuchen verweilen, Freunde treffen, am eigenen Laptop arbeiten oder im Internet surfen, Zeitung oder ein Buch lesen und sich wohlfĂŒhlen in einem kreativen Ambiente.

Das SahnehÀubchen
Die meisten Möbel und GegenstĂ€nde können sofort gekauft werden, seien es der Stuhl auf dem der Gast sitzt, der Tisch, die Vase, das Bild an der Wand, die Kaffeetasse. Dies ist möglich, weil das S’EinlĂ€dele laufend fĂŒr den Verkauf im direkt gegenĂŒberliegenden Laden oder fĂŒr unsere Einrichtungen in der Ukraine Sachen gespendet bekommt.
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Salz: Teure Salze aus fernen LĂ€ndern sind nicht besser als Haushaltssalz
Salze / Foto: Stiftung Warentest
 
Salz: Teure Salze aus fernen LĂ€ndern sind nicht besser als Haushaltssalz
Fleur de Sel aus Ibiza, rosa Kristalle vom Himalaya, Blausalz aus dem Iran – teure Speisesalze werben oft mit wundersamen Versprechen. Doch zu stolzen Preisen bis zu 6,65 Euro pro 100 Gramm bieten viele nicht mehr als einfaches Haushaltssalz, das bei gleicher Menge nur 4 Cent kostet. Einige Exoten fallen sogar mit der Note „Mangelhaft“ durch. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test, fĂŒr die sie 36 Speisesalze geprĂŒft hat.

Besondere Salze kosten zum Teil mehr als hundertmal so viel wie einfaches Speisesalz. FĂŒr die gĂŒnstigen spricht neben dem Preis auch das Testergebnis. 15 der 21 einfachen Siede- und Meersalze schneiden insgesamt „gut“ ab, bei den Besonderheiten nur 4 von 15. Ob rosa aus Pakistan, blau aus dem Iran oder weiß aus Niedersachsen, ob unter Tage oder am Meer gewonnen: Die 36 Salze im Test unterscheiden sich chemisch wenig voneinander. Sie bestehen zu 93 bis 99,9 Prozent aus Kochsalz. Der Rest sind ĂŒberwiegend schwerlösliche Verbindungen der Elemente Kalzium und Magnesium. Manche Anbieter werben mit besonders vielen Elementen, was die die Tester entlarven: Im Sal de Ibiza fanden sie nur einen Bruchteil der verheißenen „80 Mineralien und Spurenelemente“, auch im Kristallsalz Himalaya konnten keine 84 Elemente nachgewiesen werden.

15 der Salze sind angereichert – mit Jod und Fluorid oder nur mit Jod. Nach Ansicht der Stiftung Warentest ist die Aufnahme beider ZusĂ€tze ĂŒber das Speisesalz fĂŒr die meisten Menschen in Deutschland sinnvoll.

Der ausfĂŒhrliche Test Speisesalz erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salz abrufbar.
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test: Fast jeder zweite HÀhnchenschenkel enthÀlt zu viele Keime
9 von 20 HĂ€hnchenschenkeln schneiden kurz vor oder am Verbrauchsdatum mikrobiologisch nur „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab. Produkte von „Bio GeflĂŒgel“ und „Le Marensin“ enthielten mehr Listerien als die EU erlaubt. Bei anderen Keimen waren oft Richt- oder Warnwerte der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Hygiene und Mikrobiologie ĂŒberschritten. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest, die in der Oktober Ausgabe der Zeitschrift test erscheint.

Besonders wenig Keime und keine antibiotikaresistenten Bakterien fanden die Tester bei Friki GeflĂŒgellaune und den bei Kaufland eingekauften HĂ€hnchenschenkeln. Der beste Bio-HĂ€hnchenschenkel ist von Rewe. AuffĂ€llig war, dass die fĂŒnf Bio-Produkte im Test viele Verderbnis- und Krankheitskeime enthielten. Selbst das beste Bio-Produkt ist deshalb nur „Befriedigend“.

DafĂŒr fand die Stiftung Warentest nur in einem der fĂŒnf getesteten Bio-HĂ€hnchenschenkel antibiotikaresistente Bakterien. Eine mögliche ErklĂ€rung dafĂŒr: Bei Bio-Erzeugnissen ist der Antibiotikaeinsatz stark beschrĂ€nkt. Dagegen fanden die Tester bei 11 von 15 konventionellen Produkten antibiotikaresistente Keime. Selbst die HĂ€hnchenschenkel, die im Test „gut“ abgeschnitten haben, sind nicht keimfrei. Das wĂ€re biologisch unmöglich. Deshalb gilt: Gut Durchgaren oder –braten tötet Bakterien – auch schĂ€dliche und resistente.

Der ausfĂŒhrliche Test HĂ€hnchenschenkel erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/gefluegel abrufbar.
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Mittagstisch im La Centrale (E-Werk-Restaurant)
Fischvariation mit Kartoffeln / Foto: Artur JĂ€ger
 
Mittagstisch im La Centrale (E-Werk-Restaurant)
Montags bis Freitags von 12 bis 14 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch im La Centrale, dem Restaurant im E-Werk. Es gibt immer zwei Gerichte zur Wahl, dazu Salat vom Buffet oder eine Suppe. Freitags gibt es i.d.R. ein Fischgericht, z. B. Fischvariationen mit Kartoffeln (siehe Foto).

Eschholzstraße 77, 79106 Freiburg-StĂŒhlinger, Tel. 0761 287070

Weitere GaststÀtten mit Mittagstisch in Freiburg sind auf unerer Sonderseite mittgstisch-in-freiburg.de
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FastfoodmenĂŒs: Kalorien, Fett, Salz und Schadstoffe – von allem zu viel
Mc DonaldÂŽs / Foto: Stiftung Warentest
 
FastfoodmenĂŒs: Kalorien, Fett, Salz und Schadstoffe – von allem zu viel
Dass FastfoodmenĂŒs nicht allzu gesund sind, ist bekannt. Sie enthalten zu viele Kalorien, zu viel Fett und zu viel Salz. Manche Fastfood-Restaurants liefern aber auch ein zu viel an Schadstoffen, wie die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift test feststellt. Zwar lĂ€sst sich beispielsweise der Schadstoff Acrylamid beim Frittieren von Pommes nicht vermeiden, aber er lĂ€sst sich deutlich reduzieren.

Die Tester fanden beispielsweise Glycidyl-Ester, die wahrscheinlich Krebs auslösen, in den Pommes von Burger King und Kochlöffel. Das kann am verwendeten Palmfett liegen. Im Palmfett werden die Pommes zwar schön knusprig, es hat aber drei Nachteile: Raffiniertes Palmfett ist hĂ€ufig mit Glycidyl-Estern belastet, die beim Frittieren auf die Pommes ĂŒbergehen. Außerdem ist es ungesund, weil es zu viele gesĂ€ttigte FettsĂ€uren enthĂ€lt. Weiterer Nachteil: Die Ölpalmen wachsen in riesigen Plantagen, fĂŒr die die Betreiber RegenwĂ€lder roden und so Ureinwohner, Tiere und Pflanzen vertreiben. Dass es auch anders geht, zeigt McDonald‘s, das fĂŒr seine Pommes ganz auf Palmfett verzichtet und in denen die Tester Glycidyl-Ester nur in deutlich geringeren Mengen fanden.

Bis zu 1200 Kilokalorien und 63 Gramm Fett enthĂ€lt ein FastfoodmenĂŒ aus Burger, einer mittleren Portion Pommes und Salat – als Hauptmahlzeit deutlich zu viel. FĂŒr einen Erwachsenen zwischen 25 und 50 Jahren liegt die Empfehlung bei rund 720 Kilokalorien und 24 Gramm Fett. Am wenigsten Kalorien und Fett enthĂ€lt das MenĂŒ von McDonald’s – allerdings sind die Portionen hier auch kleiner als bei der Konkurrenz. Burger King punktet zwar im Geschmack, aber Schadstoffe in Burger und Pommes trĂŒben den Genuss.

Die Stiftung untersuchte nicht nur die FastfoodmenĂŒs, sondern interessierte sich auch fĂŒr die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter sowie die Herkunft der Rohstoffe. WĂ€hrend die MenĂŒs von allem zu viel enthalten, ist beim Lohn, den Arbeitnehmerrechten und dem Umweltschutz hĂ€ufig das Gegenteil der Fall.

Der ausfĂŒhrliche Test „FastfoodmenĂŒs“ erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift test (seit Ende August 2013 am Kiosk) und ist unter www.test.de/fastfood abrufbar.
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Gastrotipp: FIL Café Bar Restaurant
FIL in der Postpassage / Foto: Sonja Portnow (c) prolix-verlag.de
 
Gastrotipp: FIL Café Bar Restaurant
Das FIL in Freiburg befindet sich in der Postgalerie, sofort kommt man in Urlaubsstimmung wenn man durch die Restaurant-Meile flaniert. Das FIL fĂ€llt durch seine einladende Außenlounge sofort auf. Die Einrichtung im FIL ist sehr stylisch und modern. Angeboten wird ein erlesenes Angebot aus einem mediterran angehauchtem MenĂŒ und eine Anzahl von vielen verschiedenen Drinks und Cocktails. Im FIL gibt es einen Mittagstisch und eine Happy-Hour. Ein Besuch lohnt sich.

Öffnungszeiten: Mo-Fr ab 11:30, Sa- und Feiertage ab 17 Uhr, Sonntags geschlossen.
 
Autor: Sonja Portnow

 
FWTM: Neues vom Freiburger Weihnachtsmarkt
Die Sommerferien sind noch nicht vorbei, doch hinter den FWTM-Kulissen sind die Planungen fĂŒr den Freiburger Weihnachtsmarkt 2013 fast abgeschlossen. Das Team um FWTMTeamleiter Messen und MĂ€rkte Thomas Barth ist schon voll auf Lichterglanz und Lebkuchenduft programmiert, damit der Weihnachtsmarkt am 25. November 2013 in bewĂ€hrter Pracht starten kann. Doch es gibt auch Neuigkeiten: Nach dem erfolgreichen Probelauf im letzten Jahr wird der Freiburger Weihnachtsmarkt auch 2013 wieder in der Turmstraße stattfinden. Bereits am Rotteckring in Höhe der Turmstraße werden geschmĂŒckte BĂ€ume sichtbar einen neuen Eingang zum Freiburger Weihnachtsmarkt schaffen und den Besuchern, die aus Richtung Bahnhof kommen, einen einladenden Weg in den Freiburger Weihnachtsmarkt weisen. Durch diese Maßnahme werden die Besucherströme besser verteilt und die Rathausgasse entlastet.

In der Turmstraße werden, wie wĂ€hrend des Probelaufs im vergangenen Jahr, auf der KFZ-ParkflĂ€che zehn StĂ€nde angesiedelt, darunter ein GlĂŒhweinstand, ein SĂŒĂŸigkeitenanbieter, ein Imbissstand und verschiedene KunsthandwerksstĂ€nde. Wegen der einseitigen Standbebauung bietet die Turmstraße insbesondere Familien Platz im ĂŒblichen WeihnachtsmarktgedrĂ€nge.

Die wegfallenden BehindertenparkplĂ€tze in der Turmstraße werden in Absprache mit dem Beirat fĂŒr Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg, dem Amt fĂŒr öffentliche Ordnung und dem Garten- und Tiefbausamt auf ErsatzparkflĂ€chen auf dem Rotteckring und dem Fahnenbergplatz verlagert. Gut sichtbare Hinweisschilder sollen dafĂŒr sorgen, dass die ErsatzparkflĂ€chen von den Betroffenen leicht aufgefunden werden können.

Auch neu ist, dass alle zehn GlĂŒhweinanbieter einer Vereinbarung der FWTM freiwillig zugestimmt haben, ab diesem Jahr auf den Verkauf von weinbrandhaltigen GetrĂ€nken und hoch prozentigen Alkohol mit mehr als 30 Prozent Alkoholgehalt zu verzichten.
 
 



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Mittagstisch-in-Freiburg


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