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Verschiedenes

Freiburg: ScheckĂŒbergabe an den Förderverein fĂŒr krebskranke Kinder e.V.
 
Freiburg: ScheckĂŒbergabe an den Förderverein fĂŒr krebskranke Kinder e.V.
Herbstfest auf dem MĂŒnstermarkt erzielt einen Spendenbetrag von ĂŒber 3.370,-- Euro

Am heutigen Dienstag, 05. November 2013 ĂŒberreichten die Beschicker der Nordseite des Freiburger MĂŒnstermarktes dem Förderverein fĂŒr krebskranke Kinder e.V. auf dem Freiburger MĂŒnstermarkt einen Scheck in Höhe von 3.370,-- Euro. Der Betrag entspricht den Einnahmen des Herbstfestes am Samstag, 5. Oktober 2013. Mit dieser Aktion werben die Marktbeschicker mit einer Tombola und mit saisonalen und regionalen Produkten wie ApfelkĂŒchle, Suppenkanone, Zwiebelkuchen, neuem SĂŒĂŸen und HerbstblumenstrĂ€ußen fĂŒr den MĂŒnstermarkt.

Das Bild oben zeigt (v.l.n.r.): Gerald Burkhart, Claudia Schwehr (Weingut Schwehr), Idris Akkus (Rosen-BĂ€hr), Michaela Fath (Forellenhof Fath), Nicole Gerteiser (Landmetzgerei Gerteiser), Claus Geppert (Förderverein fĂŒr krebskranke Kinder e.V. Freiburg), Walter Drayer, Michael Danner (beide FWTM-Marktmeister).
 
 

Martinsgans im Rössle Hotel Gasthof
Martinsgans - ein Gaumenschmaus / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Martinsgans im Rössle Hotel Gasthof
Der Tagestipp auf der Speisekarte im Gasthof Rössle in Freiburg-St. Georgen (Basler Landstr. 106, 79111 Freiburg, Tel. 0761 / 43313) ist bis Ende November eine knusprige Martinsgans mit Kartoffelbrei, Apfel-Rotkraut mit Maronen. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Plaza Culinaria: Ein Jahrzehnt ganz im Zeichen von kulinarischem Genuss
Plaza Culinaria / Foto: FWTM - Messe Freiburg
 
Plaza Culinaria: Ein Jahrzehnt ganz im Zeichen von kulinarischem Genuss
FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Klaus W. Seilnacht im GesprĂ€ch ĂŒber 10 Jahre Plaza Culinaria, die vom 8. – 10. November 2013 auf der Messe Freiburg stattfindet

Dass es ein gutes Konzept werden wĂŒrde, das dĂŒrfte den „Machern“ der Plaza Culinaria in Freiburg schon damals klar gewesen sein, als sie die Genussmesse 2004 aus der Taufe hoben. Dass sich diese Messe aber bundesweit beispielhaft gut entwickeln wĂŒrde und zur Vorreiterin in Sachen „Genießermessen“ werden wĂŒrde, das hat dann doch manchen ĂŒberrascht. Im GesprĂ€ch mit FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Klaus W. Seilnacht lassen wir ein Jahrzehnt Plaza-Geschichte Revue passieren.

Frage: Herr Seilnacht: Die Plaza Culinaria findet zum 10. Mal statt. Gibt es dieses Mal eine „JubilĂ€umsausgabe“ mit besonderen Höhepunkten? Was erwartet die Besucher?

Herr Seilnacht: Die JubilĂ€umsausgabe ist vor allem gekennzeichnet durch die FortfĂŒhrung und Verfeinerung dessen, wofĂŒr die Plaza Culinaria seit der ersten Stunde steht: Qualitativ hochwertige Produkte, ein hohes Maß an RegionalitĂ€t, Genuss und illustre GĂ€ste: Deutschlands fĂŒhrende Weinexpertin Natalie Lumpp wird die Messe bereits zum zweiten Mal mit ihren Weinkenntnissen bereichern, und die bekannte Fernsehköchin Cornelia Poletto ist zum JubilĂ€um erstmalig zu Gast. Und dann gibt es weitere Programmhöhepunkte, wie die Deutsche Meisterschaft der Konditoren mit der Wahl des „Konditor des Jahres“, die erstmals im Rahmen der Plaza Culinaria ausgerichtet wird. Übrigens: Frau Lumpp war 2004 bereits bei der Premiere zu Gast. Sie hat gesagt, dass sie damals „mĂ€chtig stolz“ gewesen sei, dass wir sie einladen. Und nun ist es an uns „mĂ€chtig stolz“ zu sein, dass wir sie erneut auf der Plaza Culinaria begrĂŒĂŸen dĂŒrfen! Zum 10-jĂ€hrigen JubilĂ€um kann unsere Genussmesse erneut einen Ausstellerrekord verzeichnen. Das bedeutet ein noch grĂ¶ĂŸeres und vielfĂ€ltigeres Angebot als bei den vergangenen Messen.

Frage: Plaza Culinaria im Herbst 2013 und im Herbst 2004 – vergleichen Sie: Wie sah die Messe bei ihrer Premiere aus, wie prĂ€sentiert sie sich heute? Waren die AnfĂ€nge schwierig, war es beispielsweise schwierig Aussteller fĂŒr Ihre Idee zu begeistern?

Herr Seilnacht: Die Messe war zur Premiere natĂŒrlich wesentlich kleiner als heute. Das Angebot der rund 140 Aussteller in der Messehalle 2 ĂŒberzeugte jedoch schon damals in seiner hohen QualitĂ€t und mit der Ausstellerzahl zur Erstveranstaltung waren wir ebenfalls hoch zufrieden. Aber selbstverstĂ€ndlich bedurfte es wie bei jeder neuen Messe großer Überzeugungskraft, um potentielle Aussteller zur Teilnahme zu bewegen. Man kann in dieser Phase ja nur ein noch nicht realitĂ€tsgeprĂŒftes Konzept anbieten. Auch der Zuspruch der Besucher hat unsere Erwartungen zur Erstveranstaltung weit ĂŒbertroffen, was einen hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern bewirkte. In den folgenden Jahren wurde dieses Angebot stetig erweitert, allerdings immer nach dem Motto „QualitĂ€t vor QuantitĂ€t“. Diese Erweiterung bezog sich nicht nur auf das Ausstellerangebot, sondern ebenfalls auch auf das Rahmenprogramm. Heute belegt die Plaza Culinaria alle 4 Messehallen sowie das Zentralfoyer und zum 10-JĂ€hrigen haben sich rund 350 Aussteller angemeldet. Hiermit wurde erneut der Rekord des Vorjahres ĂŒbertroffen.

Frage: Wer kam auf die Idee zu dieser Messe? Gab es Vorbilder?

Herr Seilnacht: Die Idee, eine kulinarische Messe in Freiburg zu platzieren, geht bis in die 90er Jahre zurĂŒck. Angeregt durch regelmĂ€ĂŸige Besuche von Messen wie der GrĂŒnen Woche in Berlin, der ANUGA in Köln oder der Biofach Messe in NĂŒrnberg, aber auch durch die Beobachtung bei unseren eigenen Messen und Veranstaltungen, welch hoher Stellenwert gutes Essen und Trinken hier in Freiburg und Baden aufweist, war es fĂŒr mich nur eine logische Konsequenz, dieses Thema mit einem eigenen Messekonzept inhaltlich abzubilden. Wenn eine kulinarische Messe Erfolg haben kann, davon war ich ĂŒberzeugt, dann hier in SĂŒdbaden. Allerdings war die Umsetzung einer solchen Messe auf dem alten MessegelĂ€nde aufgrund des veralteten Messelayouts und der unzulĂ€nglichen technischen Voraussetzungen nicht möglich. Die Chance bot sich dann mit dem Umzug auf das neue MessegelĂ€nde mit seiner modernen Infrastruktur. Das bestehende alte Konzept musste grĂŒndlich ĂŒberarbeitet werden. Und dann galt es, Partner und Aussteller fĂŒr die Idee zu begeistern. Zu den UnterstĂŒtzern der ersten Stunde und auch noch heute gehören das Colombi Hotel, die Badische Zeitung, die Brauereien Ganter und FĂŒrstenberg, das Schlossbergrestaurant Dattler, die Zehner Stube in Pfaffenweiler, die DEHOGA, Slow Food, der Naturgarten Kaiserstuhl, der Forellenhof Fath, aber auch Fischers KĂŒchenatelier, Lieler Schlossbrunnen, der Europa Park, Deko Service SĂŒdbaden, u.a.

Frage: Die Plaza Culinaria kann auf eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte zurĂŒckblicken. Jedes Jahr wartet die Messe mit neuen Rekordmeldungen auf: wachsende Besucherzahlen, zusĂ€tzliche Aussteller – wie erklĂ€ren Sie sich diesen Erfolg?

Herr Seilnacht: Genuss ist „angesagt“, und herausragende QualitĂ€t ebenfalls. Beides bietet die Plaza Culinaria mit einer ausgesuchten Angebotspalette auf einem bemerkenswert hohen Niveau und einer dieser Messe ganz eigenen vorweihnachtlichen AtmosphĂ€re. Das ist das Erfolgsgeheimnis!

Frage: Können Sie die Plaza Culinaria bezĂŒglich GrĂ¶ĂŸe und Besucherzahl einordnen in das Freiburger Messejahr? Welchen Stellenwert nimmt sie ein?

Herr Seilnacht: Die Plaza Culinaria ist nach der BADEN MESSE und den cftfreizeitmessen die drittgrĂ¶ĂŸte Messe fĂŒr Endverbraucher im Portfolio der Messe Freiburg. Vom Stellenwert her sind die Messen jedoch durchaus vergleichbar. Die Plaza Culinaria wie auch die cft freizeitmessen und die BADEN MESSE sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich kontinuierlich selbst neu erfinden mĂŒssen, Stagnation wĂ€re gleichzusetzen mit RĂŒckschritt.

Frage: Wenn Sie zurĂŒckblicken: Welche Plaza Culinaria hat den bleibendsten Eindruck bei Ihnen hinterlassen?

Herr Seilnacht: Das ist schwierig zu sagen – jede Veranstaltung hatte ihre eigenen Höhepunkte und Besonderheiten. Mit der Premiere verbinde ich natĂŒrlich besonderes konkrete Erinnerungen: Wir wussten nicht wirklich, wie diese Messe in Freiburg ankommen wĂŒrde und waren vom Erfolg ĂŒberwĂ€ltigt. Aber von der Anmutung her muss ich sagen: Sie gefĂ€llt mir immer wieder aufs Neue!

Frage: Was bedeutet es, solch eine Messe vorzubereiten? Wann fangen Sie damit an, und wie sieht die heiße Phase der Vorbereitungen aus?

Herr Seilnacht: Eine Messe in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung beschĂ€ftigt uns ĂŒber das ganze Jahr hinweg: Der letzte Veranstaltungstag ist zu Ende gegangen, der Abbau ist noch nicht abgeschlossen und schon beginnen die Vorbereitungen fĂŒr das nĂ€chste Jahr. Die heiße Phase der Vorbereitung beginnt dann vor den Sommerferien: Bis dahin steht das Programm im Kern, und wir gehen mit ersten Artikeln fĂŒr die Fachpresse in die Besucherwerbung.

Frage: Was macht der Messechef am Sonntagabend, 10. November, wenn die Messehallen wieder geschlossen sind?

Herr Seilnacht: Das, was unsere Aussteller und meine Mitarbeiter dann auch machen: Feierabend!

Frage: Werfen Sie doch bitte zum Abschluss einen Blick in die Zukunft: Wo soll die Messe an ihrem 20. Geburtstag stehen? Wird sie weiter wachsen? Und mĂŒssen wir bei dieser Entwicklung womöglich befĂŒrchten, dass sie eines Tages, wie die Intersolar, aus Platzmangel abwandert?

Herr Seilnacht: Hierzu ein klares Nein! Erstens kann man die Plaza Culinaria nicht mit der Intersolar vergleichen. Sie ist eine Special Interest Messe fĂŒr den Endverbraucher mit stark regionalem Bezug, dies selbst dann, wenn heute das Einzugsgebiet sich ĂŒber die Region hinaus vergrĂ¶ĂŸert hat. Unsere Intersolar ist hingegen eine internationale Fachmesse, die Weltleitmesse fĂŒr die Solarbranche mit Ausstellern und Besuchern aus der ganzen Welt. FĂŒr eine Messe dieser GrĂ¶ĂŸenordnung reichen die HallenkapazitĂ€ten in Freiburg nicht aus.
Zweitens ist der Erfolg der Plaza sehr stark mit ihrem Standort hier in Freiburg und dem sĂŒdbadischen LebensgefĂŒhl verbunden. Nach wie vor bin ich ĂŒberzeugt, dass keine andere Region in Deutschland solch positive Grundvoraussetzungen fĂŒr diese Messe aufweist wie unsere Region am Oberrhein. Im Übrigen glaube ich auch nicht, dass die Plaza Culinaria noch viel Potential fĂŒr ein quantitatives Wachstum unter qualitativen Gesichtspunkten hat und QualitĂ€t steht, wie schon gesagt, an erster Stelle.
Mit anderen Worten, auch in 10 Jahren sehe ich die Plaza Culinaria nach wie vor in Freiburg, mit dem ein oder anderen neuen Schwerpunkt, die wir heute noch nicht kennen. Aber im Grunde mit einem Àhnlichen Erfolgsrezept wie heute.

Frage: Was wĂŒnschen Sie der Messe fĂŒr die Zukunft?

Herr Seilnacht: Eine fortwĂ€hrend hohe QualitĂ€t der durch unsere Aussteller angebotenen Produkte und einen weiterhin positiven Publikumszuspruch. Ich glaube wie gesagt nicht, dass die Plaza Culinaria rĂ€umlich noch sehr viel Luft nach oben hat, wollen wir an unserem QualitĂ€tsanspruch festhalten. Aber das hohe Niveau zu halten und immer neue Programmelemente zu finden, das ist fĂŒr mich und mein Team auch heute noch der Anspruch fĂŒr diese Messe. Im kulinarische Sinne könnte man sagen „das Salz in der Suppe“.
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Was man seinen Freunden anbietet, soll nicht nur schmecken, sondern auch toll aussehen. Minigerichte sind da optimal, sie bieten viel Potential fĂŒr KreativitĂ€t und besondere Geschmackserlebnisse. Durch ihre geringe GrĂ¶ĂŸe haben sie auch weniger Kalorien als ein durchschnittliches Hauptgericht, weswegen man problemlos alles probieren kann. Im neuen Kochbuch „Tapas, Snacks und Fingerfood“ aus der Ratgeberreihe der Stiftung Warentest gibt es mehr als 140 Ideen fĂŒr kreative Snacks, die Köchen Spaß und GĂ€ste glĂŒcklich machen.
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Gewinnspiel - 3 x 2 Karten fĂŒr die Plaza Culinaria gewinnen!
Foto: Plaza Culinaria
 
Gewinnspiel - 3 x 2 Karten fĂŒr die Plaza Culinaria gewinnen!
Das Wochenende naht - Zeit fĂŒr kulinarische Meisterwerke. Teilen Sie Ihr bestes und schönstes Kochergebnis vom Wochenende mit uns* und gewinnen Sie zwei Freikarten fĂŒr die Plaza Culinaria.

Einfach Ihr selbst zubereitetes und schön angerichtetes Gericht fotografieren und als Kommentar zu diesem Beitrag auf Facebook mit einem schönen Foto kurz vorstellen.

Unter allen Fotoeinsendungen verlosen wir* 3 x 2 Freikarten fĂŒr die Plaza Culinaria. Teilnahmeschluss ist Dienstag, 29.10.2013 - 15:00 Uhr.

*Verlosung vom Plaza Culinaria Team
Die Plaza Culinaria wird veranstaltet von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG – Messe Freiburg.
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Kulinarischer Wettstreit beim Winzerduell am 26. Okt in Schloss Reinach
Foto: Stefanie Salzer-Deckert
 
Kulinarischer Wettstreit beim Winzerduell am 26. Okt in Schloss Reinach
Nord- oder SĂŒdbaden – Wer hat am Ende die Nase vorn?

„Hier werden keine Klingen gekreuzt, das Visier kann offen bleiben“, betont Hotelier RenĂ© Gessler, wenn es um das „Winzerduell Nordbaden vs. SĂŒdbaden“ am 26. Oktober in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen geht: Vier WeingĂŒter treten zum Winzerwettstreit an, zwei davon aus Nordbaden, zwei aus dem SĂŒden des Anbaugebietes. Exzellente Weine versprechen alle vier, sind sie doch alle Mitglieder im Spitzenverband VDP der PrĂ€dikatsweingĂŒter. Doch bei nĂ€herer Betrachtung tun sich Unterschiede auf...

So ist der Kraichgau im Norden Badens vor allem als Rotweinregion der Vielfalt bekannt: Neben dem SpĂ€tburgunder gedeihen hier Sorten wie der Portugieser, der Schwarzriesling und der Lemberger, die nicht jeder Weinfreund gleich als „typisch badisch“ einstufen dĂŒrfte. Die beiden VDP-WeingĂŒter Heitlinger und Burg Ravensburg in Tiefenbach und Sulzfeld bilden zusammen mit 90 ha AnbauflĂ€che den grĂ¶ĂŸten ökologisch arbeitenden Weinbaubetrieb Deutschlands und setzen dabei den hohen QualitĂ€tsanspruch des Weinmachers Claus Burmeister um, ökologisch produzierten Wein als Erlebnis erfahrbar zu machen: Alle Trauben werden von Hand gelesen, schonend und auf dem aktuellsten Stand der Kellertechnik verarbeitet und haben sich unter anderem im Segment der Rieslingweine, Lemberger und Burgunder und Auxerrois einen großen Namen gemacht.

Ebenfalls aus dem Kraichgau stammend und zu den besten WeingĂŒtern Deutschlands zĂ€hlend, kann der Familienbetrieb Weingut Reichsgraf und Marquis zu Hoensbroech in Angelbachtal-Michelfeld auf mehr als 600 Jahre Familienwissen in Sachen Weinbau zurĂŒckgreifen, wenn es um die Produktion von ĂŒberwiegend Burgundersorten auf einer FlĂ€che von 15 ha geht. Moderne Trends wie Holzchips im Tank oder BarriquefĂ€sser sind in der Kellerwirtschaft genau so tabu, wie Erntemaschinen und Insektizide in den Reben. „Der Wein wĂ€chst im Weinberg“, so eine der GrundĂŒberzeugungen des Betriebs, der vor allem fĂŒr seinen Weißburgunder berĂŒhmt ist.

Und der SĂŒden? Was kann der Kaiserstuhl so einer geballten QualitĂ€tsoffensive entgegensetzen? Eine Menge! Das Vulkangebirge profitiert vom wĂ€rmsten Klima Deutschlands und ist das „klassische“ Burgunderland in Baden. Mit den VDP-WeingĂŒtern Heger und Stigler aus
Ihringen sind beim Winzerduell zwei der bekanntesten und sicherlich besten Weinproduzenten Deutschlands mit am Start, wenn es darum geht, dem Kraichgau geschmacklich die Stirn zu bieten. Das Weingut Heger, in dritter Generation als Familienbetrieb ganz vorn in der Spitze des Deutschen Weins beheimatet, wurde in diesem Jahr gleich zweimal vom Gault Millau und von Eichelmanns WeinfĂŒhrer mit dem Titel „Weingut des Jahres“ bedacht. Das hat Heger nicht allein seinem Können zu verdanken: Der Winklerberg in Ihringen, wo Joachim Heger seine Spitzenprodukte anbaut, gilt als Lage mit der Garantie fĂŒr Spitzenweine, die bei Joachim Heger auch gern 18 Monate im Barrique liegen dĂŒrfen, bevor sie in die Flasche kommen. Auch das Weingut Stigler hat Reben unter anderem am Winklerberg stehen. Seit 1881 im Familienbesitz, verfolgt das Haus auf seinen 8,5 ha RebflĂ€che beim Weinbau die Philosophie „Wein ist Genuss und Muss!“ Andreas und Regina Stigler sagen von sich, dass sie nichts anderes tun, als ihre drei VorgĂ€ngergenerationen: Sie streben nach dem besten Produkt.

Womit fĂŒr den Abend des Winzerduells in Schloss Reinach klar geworden ist: Der Genuss dĂŒrfte so oder so am Ende den Sieg davon tragen. DafĂŒr wird nicht zuletzt auch das 5-GĂ€nge-MenĂŒ sorgen, das KĂŒchenchef Oliver Rausch und seine Garde prĂ€sentieren werden.

Reservierungen fĂŒr das „Winzerduell Nordbaden vs. SĂŒdbaden“ (98,- € pro Person incl. 5-GĂ€nge-MenĂŒ und Weine) am 26. Oktober 2013 um 20.00 Uhr in Schloss Reinach werden unter der u. g. Adresse gern entgegen genommen.
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Freiburg: „Herbst auf dem MĂŒnstermarkt“
Herbstfest MĂŒnstermarkt / Foto: FWTM
 
Freiburg: „Herbst auf dem MĂŒnstermarkt“
am 05. Oktober 2013 laden Marktbeschicker ein

Am 5. Oktober 2013 prÀsentieren die Marktbeschicker unter dem
Motto „Herbst auf dem MĂŒnstermarkt“ die herbstliche Vielfalt an
regionalen und saisonalen Produkten. Von 10:00 bis 17:00 werden
ApfelkĂŒchle, Zwiebelkuchen und neuer SĂŒĂŸer verkauft. Aus
der Suppenkanone kommt Kartoffelsuppe. Den Erlös spenden
die Marktbeschicker an den Förderverein fĂŒr krebskranke Kinder
e.V. in Freiburg.

Spaß fĂŒr die kleinen Besucher versprechen KĂŒrbismalen, ein
Kindermalwettbewerb, Kinderschminken und das GlĂŒcksrad. FĂŒr
die große Tombola haben die MĂŒnstermarktbeschicker ein buntes
Potpourri an Gewinnen aus ihrem Warenangebot zusammengestellt.
 
 

Badische KĂŒche im Furioso
KĂ€sespĂ€tzle mit großer Salatbeilage / Foto: Fabian d'OppĂšde
 
Badische KĂŒche im Furioso
Im Furioso, der Kneipe im Funkeneck, kann erstaunlich gut gespeist werden. Besonders zu empfehlen sind an dieser Stelle die KĂ€sespĂ€tzle, die zusammen mit Röstzwiebeln und einer bunt gemischten hausgemachten Salatplatte gereicht werden. Wenn dazu die Zitronenscheibe im Kristallweizen nicht fehlt, bleiben keine WĂŒnsche mehr offen und man ist satt und glĂŒcklich. Auch die Schinkennudeln sind eine gute Alternative zu den tagtĂ€glichen Schnitzel-mit-Pommes-Gerichten. Die warme KĂŒche steht ab 18 Uhr bereit.

Furioso im Funkeneck
Eschholzstraße-Ecke-Ferdinand-Weiss-Strasse, 79106 Freiburg-StĂŒhlinger, Tel. 0761 3884328
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Autor: Fabian d'OppĂšde



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