Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 23. April 2018
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Verschiedenes

Gastrotipp: GaststÀtte Löwen, Freiburg
Löwen Wirtsschild / Foto: Daniel JÀger
 
Gastrotipp: GaststÀtte Löwen, Freiburg
Das SpezialitĂ€ten-Restaurant "GaststĂ€tte Löwen" in Freiburg-Ebnet bietet ungarische und deutsche KĂŒche in sympathischer und angenehmer AtmosphĂ€re zu gĂŒnstigen Preisen. Bei schönem Wetter kann man sich in einem kleinen und ruhig gelegenen Biergarten bequem machen. Neben ungarischer Gulaschsuppe oder Rumpsteakrolade CsĂĄky-Art gibt es auch einen ungarischen RĂ€uberspieß mit Letschko, Pommes und Salat (mit Schinken-, Puten und Rindfleisch) - sowie zahlreiche andere deutsche und ungarische Gerichte. Die Wirtsleute Edith und MihĂĄly WĂĄtz freuen sich auf einen Besuch.

Öffnungszeiten:
Mo - Sa: 11:30 - 14:00 und 16:30 - 23:00 Uhr
Sonntags: 11:00 - 22:00 Uhr

GaststÀtte Löwen
Schwarzwaldstraße 233, 79117 Freiburg
Tel.: 0761 - 6 96 74 01
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Freiburg: Tropfen fĂŒr einen guten Zweck
Freiburger Weinfest spendet 2.230,- Euro fĂŒrs MĂŒnster / Foto: FWTM
 
Freiburg: Tropfen fĂŒr einen guten Zweck
Freiburger Weinfest spendet 2.230,- Euro fĂŒrs MĂŒnster

„Guter Tropfen hilft dem Stein“, zumindest, wenn es um das Freiburger Weinfest und das Wahrzeichen der Stadt, das Freiburger MĂŒnster, geht: Pro verkauftem Weinfestglas spenden die Veranstalter des Freiburger Weinfests, die Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM) in Zusammenarbeit mit Winzergenossenschaften, WeingĂŒtern und Gastronomiebetrieben der Region, 10 Cent zugunsten des MĂŒnsterbauverein e.V.

Aus den Erlösen des 41. Weinfest 2012 konnte MĂŒnsterbaumeisterin Yvonne Faller wenige Tage vor dem Start des 42. Freiburger Weinfests am 4. Juli 2013 einen Scheck in Höhe von 2.230,- Euro aus den HĂ€nden von Alixe Winter, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Alten Wache - Haus der Badischen Weine und Vertreterin der Weinwirtschaft und FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr entgegen nehmen.

Auch in diesem Jahr werden beim Freiburger Weinfest vom 4. bis 9. Juli von den Winzergenossenschaften, WeingĂŒtern und Gastronomiebetrieben 10 Cent je Weinglas zugunsten des MĂŒnsterbauvereins e.V. gespendet.

Das Bild zeigt (von links nach rechts):FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr, MĂŒnsterbaumeisterin Yvonne Faller und Alte-Wache-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Alixe Winter.
 
 

 
Regionale Lebensmittel: Herkunft stimmt, aber Landidylle sieht anders aus
Bei einem Test von 29 regionalen Lebensmitteln fand die Stiftung Warentest bei der Herkunftsanalyse keine Schummeleien. Doch mehr als die Herkunft aus einer bestimmten Region können Verbraucher von regionalen Lebensmitteln hĂ€ufig nicht erwarten. Bei mehreren Produkten gibt es lange Transportwege, zum Beispiel weil sie ĂŒber weite Strecken in den Handel gefahren werden, oft enttĂ€uscht auch der Tierschutz. Die Tester hatten fĂŒr die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test ApfelsĂ€fte, Eier und Milch mit regionaler Auslobung aus den GroßrĂ€umen Berlin, Köln und MĂŒnchen mittels chemischer Herkunftsanalyse ermittelt. Außerdem haben sie die Anbieter zu Herkunft der Zutaten sowie Verpackungs- und Verkaufsort befragt und die Angaben vor Ort ĂŒberprĂŒft.

Nur 11 der 29 Anbieter stellen ihre RegionalitĂ€t sehr glaubwĂŒrdig unter Beweis. Oft sind das Bioprodukte oder Produkte von Regionalinitiativen, etwa Apfelsaft von Bio Company, Milch von Ökodorf Brodowin und Unser Land sowie Eier von Feneberg/Von Hier.

Bei anderen Produkten liegen Hunderte Kilometer zwischen dem Verarbeitungsvertrieb und dem Handel, in kleinen Betrieben gelten keine TarifvertrÀge oder hinter der beworbenen lÀndlichen Idylle steckt Massentierhaltung. Bei 7 der 13 Eier-Legebetriebe haben die Hennen keinen Auslauf im Freien und leben zu tausenden im Stall.

FĂŒr Verbraucher ist es schwer, falsche Regionalprodukte zu entlarven. Es fehlt ein einheitliches verlĂ€ssliches Logo – Ă€hnlich wie das EU-Biosiegel.

Der ausfĂŒhrliche Test Regionale Lebensmittel erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 28.06.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/regionale-lebensmittel abrufbar.
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42. Freiburger Weinfest: Genussmeile vor einzigartiger Kulisse
Freiburger Weinfest / Foto: Hopermann (c) FWTM
 
42. Freiburger Weinfest: Genussmeile vor einzigartiger Kulisse
Neues Weingut feiert DebĂŒt

Einmal im Jahr wird der MĂŒnsterplatz zur Genussmeile: Vom 4. bis 9. Juli 2013 veranstaltet die FWTM gemeinsam mit den WeingĂŒtern, Winzergenossenschaften und gastronomischen Betrieben der Region das 42. Freiburger Weinfest rund um das Freiburger MĂŒnster. Das Highlight in Sachen Wein und Kulinarik ist seit Jahren das Freiburger Fest, bei dem sich generationenĂŒbergreifend Freiburger und GĂ€ste aus der Region und der ganzen Welt begegnen - ein StĂŒck Freiburger Lebensart. Auch fĂŒr Alumni der Uni Freiburg ist das Freiburger Weinfest immer wieder ein Anlass, zurĂŒckzukommen und in Erinnerungen an ihre Studienzeit zu schwelgen.

Nach dem diesjÀhrigen Verzicht des Verbandes Deutscher PrÀdikatsweine und des Panorama Hotel Mercure, prÀsentiert sich in diesem Jahr erstmals das Weingut Franz Keller Schwarzer Adler aus Vogtsburg-Oberbergen mit einem kulinarischen Partner, dem Freiburger Restaurant Wolfshöhle auf dem Freiburger Weinfest, ein qualitativer Glanzpunkt dieses Jahres.

Hoch attraktiv bleibt das vielseitige und ĂŒberaus große Angebot an Spitzenweinen aus der Region. 400 Weine und Sekte werden von 80 Winzergenossenschaften, WeingĂŒtern und Kellereien prĂ€sentiert. Nirgendwo kann man so viele Weine zu gĂŒnstigen Preisen in so stimmungsvoller AtmosphĂ€re erleben. Freiburgs Spitzengastronomie mit dem Hotel Colombi und dem Schlossbergrestaurant Dattler ist ebenso vertreten wie das Dorint an den Thermen. Die Gastronomie aus der Region wird durch das Restaurant am Rhein aus Breisach, die GutschĂ€nke Schneider aus MĂŒllheim, das Restaurant Fallerhof aus Hausen a. d. M., das Gasthaus Lamm aus Bahlingen und das Kreuz aus dem Glottertal prĂ€sentiert. Von badischer Hausmannskost bis zu edlen Gerichten findet sich fĂŒr jeden Geschmack etwas.

Vier der neun Weinbereiche des Badischen Weines prÀsentieren ihre edlen Tropfen: Breisgau, MarkgrÀflerland, Kaiserstuhl und Tuniberg. Auch aus der Ortenau ist ein Weingut bei der Alten Wache - Haus der badischen Weine - vertreten. Der Badische Winzerkeller prÀsentiert sich im Innenhof des Historischen Kaufhauses.

Ein Schwerpunkt ist der Wein, der innerhalb der Freiburger Gemarkung produziert wird: Neben den Winzergenossenschaften aus Opfingen, Tiengen, Munzingen und Waltershofen, und dem Stiftungsweingut Freiburg finden sich die familiengefĂŒhrten WeingĂŒter Bernhard SchĂ€tzle, Martin Faber, Maria und Gerhard Gottschalk, Alfred Hercher, Edwin Baumann, Weingut Landmann und Weingut Sonnenbrunnen auf dem Weinfest.

Livemusik gibt es im Innenhof des Historischen Kaufhauses. Außerdem lockt vor der Alten Wache ein Zelt mit Live-Musik des Edward Fernbach Trios, Diego’s Canela und Family Affairs.

Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr sorgt das SchĂŒlerblasorchester der 'Qingdao Experimental Primary School', einer ehemaligen 'German Official Primary School' mit derzeit 1.890 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern aus dem chinesischen Qingdao fĂŒr vertraute und fremdlĂ€ndische KlĂ€nge: 54 chinesische GrundschĂŒler im Alter von zehn und elf Jahren haben fĂŒr ihren Deutschlandbesuch sowohl chinesische als auch europĂ€ische MusikstĂŒcke einstudiert. Es ist der erste Besuch einer SchĂŒlergruppe nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen Freiburg und Qingdao am 25. Juni 2012.

Die Weinfesteröffnung wird die erste Amtshandlung der neu gewĂ€hlten Badischen Weinkönigin Aurelia Warther aus MĂŒllheim-HĂŒgelheim sein. An ihrer Seite prĂ€sentieren sich ebenfalls die beiden neu gekrönten Weinprinzessinnen Marie-Luise Wolf aus Vogtsburg-Schelingen und Vanessa Wolff aus Freiburg. Anders als in den Vorjahren wurde die badische Weinkönigin und die beiden Weinprinzessinen nicht am Tag der Weinfesteröffnung sondern anlĂ€sslich der Badischen Weingala bereits am 15. Juni 2013 im Konzerthaus Freiburg gewĂ€hlt.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 4. Juli 2013 um 18:00 Uhr auf der BĂŒhne der MĂŒnsterplatzsĂŒdseite statt. Freiburgs Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck, der PrĂ€sident des Badischen Weinbauverbandes Kilian Schneider und FWTM GeschĂ€ftsfĂŒhrer Klaus W. Seilnacht werden das 42. Weinfest eröffnen. Die Eröffnungsveranstaltung wird musikalisch begleitet durch das Brassquintett „Brassociation“.

Die Veranstalter spenden auch in diesem Jahr pro verkauftem Weinfestglas 10 Cent zugunsten des MĂŒnsterbauvereins. Aus dem GlĂ€serverkauf beim Weinfest 2012 können dank 27.996 verkaufter GlĂ€ser insgesamt 2.799 Euro ĂŒbergeben werden.

Nahezu alle anliegenden Gastronomiebetriebe haben zugesagt, ihre Toiletten den Besuchern des Freiburger Weinfestes zur VerfĂŒgung zu stellen. Daneben stehen die öffentlichen Toiletten im Historischen Kaufhaus auf der SĂŒd- und der Stadtbibliothek auf der Nordseite zur VerfĂŒgung.

Verlegung des Freiburger Wochenmarkts
FĂŒr die Dauer des Freiburger Weinfests muss zur Wahrung der öffentlich-rechtlichen Vorgaben der Ordnungsbehörde der Freiburger Wochenmarkt zu großen Teilen in die Kaiser-JosephStraße, die MĂŒnsterstraße und die Conrad-Gröber-Straße verlegt werden.

Rathaushock:
Zeitglich mit dem Weinfest findet vom 5. bis 8. Juli auf dem Rathausplatz der Rathausplatzhock der Badischen Narrenzunft statt. Am Freitag, 5. Juli erfolgt um 19:00 Uhr der Fassanstich unter Begleitung der Badischen Schalmeienkapelle. FĂŒr das anschließende Musikprogramm sorgt Route 66. Am Samstag. 6. Juli bestreitet die Partyband Föhnwelle ab 17:00 Uhr das Unterhaltungsprogramm, am Sonntag, 7. Juli spielt ab 17:00 Uhr die Band Kzwo. Am Montag. 8. Juli werden die Narren ab 19:00 Uhr von der Rathausmusik musikalisch unterhalten.

Fahrdienst:
Einen Fahrdienst in den Abendstunden bietet das Fahrradtaxi. Von 20 bis 24 Uhr werden bei schönem Wetter Fahrten zum Nahverkehr, in das Hotel oder zum Auto angeboten. In Zusammenarbeit mit dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) gilt fĂŒr Festbesucher, die eine Regio-Karte haben, ein Sonderpreis von 1,-- Euro fĂŒr Strecken im Umkreis von 500 Metern um das MĂŒnster. Telefon: 0172/7684370.

Öffnungszeiten:
TĂ€glich 17-24 Uhr
Samstag 15-24 Uhr
Sonntag 11-24 Uhr

Weitere Informationen unter www.freiburger-weinfest.de
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Grillfleisch richtig zubereiten
Zu heiß und zu lange Gegrilltes enthĂ€lt krebserregende Stoffe

(dge) Beim Erhitzen von Lebensmitteln entstehen viele Stoffe auf oder im Lebensmittel. Beispiele dafĂŒr sind Röststoffe und Aromen, die den typischen Geruch und Geschmack von Gegrilltem und Gebratenem ausmachen. Neben erwĂŒnschten Reaktionsprodukten entstehen aber auch Stoffe, die gesundheitsschĂ€digend wirken können. Dazu gehören heterozyklische aromatische Amine (HAA) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). In Tierversuchen können sie in hohen Dosen krebserregend wirken. Beim Menschen kann eine krebserregende Wirkung derzeit nicht ausgeschlossen werden.
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Abgepackte Salate: Fast jeder zweite enthÀlt zu viele Keime
TĂŒtensalat gehört in den KĂŒhlschrank. / Foto: Stiftung Warentest
 
Abgepackte Salate: Fast jeder zweite enthÀlt zu viele Keime
9 von 19 kĂŒchenfertigen Salaten enthielten zu viele Keime, vor allem Hefen. Ein Bio-Salat war am Verbrauchsdatum sogar verdorben. GefĂ€hrliche Krankheitserreger fanden sich aber nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test, fĂŒr die sie abgepackte, verzehrfertige Salatmischungen getestet hat.

KĂŒchenfertiger Salat ist genauso empfindlich wie Hackfleisch und auch bei optimaler KĂŒhlung nur etwa sechs Tage haltbar. Ist die KĂŒhlung beispielsweise nicht durchgehend gewĂ€hrleistet, haben Keime leichtes Spiel. Im Test war kein Produkt am Verbrauchsdatum von guter mikrobiologischer QualitĂ€t. Zehn Salate waren in diesem PrĂŒfpunkt „befriedigend“, acht „ausreichend“ und einer „mangelhaft“. Werden die Richtwerte fĂŒr die Gesamtkeimzahl, Hefen oder Schimmelpilze deutlich ĂŒberschritten, können empfindliche Personen Magen-Darm-Beschwerden bekommen.

Eine Salatmischung von Rewe, die zwar mikrobiologisch zu den besseren gehörte, war am stĂ€rksten mit Pestiziden belastet. Von sieben verschiedenen RĂŒckstĂ€nden lag einer sogar ĂŒber dem gesetzlichen Höchstwert. Ein weiterer Rewe-Salat der Eigenmarke Rewe Bio hĂ€tte nicht als Bioprodukt verkauft werden dĂŒrfen. Die Tester fanden hier Pestizide, die fĂŒr Biosalate nicht zugelassen sind. Alle anderen Salatmischungen im Test waren gar nicht oder kaum mit Pestiziden belastet.

Der ausfĂŒhrliche Test Abgepackte Salate erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salat abrufbar.
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Ferien fĂŒr Zwerge und Prinzessinnen
BURG HOHENZOLLERN / Foto: Tourismus-Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg
 
Ferien fĂŒr Zwerge und Prinzessinnen
MĂ€rchenhafte Urlaubsangebote fĂŒr Familien in Baden-WĂŒrttemberg

Als RotkĂ€ppchen auf die BĂŒhne treten, mit dem gestiefelten Kater durch die Natur wandern und Aschenputtel im Freizeitpark besuchen: MĂ€rchenhaft werden in diesem Sommer die Familienferien in Baden-WĂŒrttemberg. Geschichten mit sprechenden Tieren und schönen Prinzessinnen, furchterregenden Riesen und mĂ€chtigen Zauberern faszinieren Kinder bis heute. Deshalb greifen die Anbieter, die das baden-wĂŒrttembergische GĂŒtesiegel „familien-ferien“ tragen, das Thema mit MĂ€rchennĂ€chten, Rundwegen, Geocaching-Touren und vielem mehr in ihren Urlaubsprogrammen auf.

Das liegt besonders nahe, wenn es bekannte Autoren oder ErzĂ€hlungen gibt, die aus der Region stammen, wie zum Beispiel in Baiersbronn: Dort ist dem in Stuttgart geborenen Dichter Wilhelm Hauff und seinem SchwarzwaldmĂ€rchen „Das kalte Herz“ ein ganzes Museum gewidmet. Kinder können in diesem Haus basteln, spielen und malen. Die Ausstellung ĂŒber das Leben im Murgtal und die Hör- und Videostationen sind fĂŒr Groß und Klein interessant. Rund um dieses Museum hat Baiersbronn im Nordschwarzwald ein Ferienprogramm mit MĂ€rchen-Cache und anderen Angeboten geschaffen. Und im Oktober werden alle GĂ€ste noch einmal auf besondere Weise in die MĂ€rchenwelt entfĂŒhrt: Dann treffen sich die MĂ€rchenerzĂ€hler bei einem internationalen Festival in Baiersbronn (www.baiersbronn.de).

Sie ĂŒben, laut und deutlich zu sprechen, lernen Neues ĂŒber ihre Körpersprache und haben obendrein viel zu lachen. Ein Theaterkurs ist fĂŒr Kinder eine tolle Erfahrung. WĂ€hrend der Sommerferien laden im Hochschwarzwald Profis vom Galli Theater Freiburg dazu ein. Gemeinsam mit den jungen GĂ€sten inszenieren sie verschiedene MĂ€rchen und prĂ€sentieren sie vor großen und kleinen Zuschauern. Zudem tritt das Galli-Ensemble an verschiedenen Orten im Hochschwarzwald selbst auf die BĂŒhne und spielt MĂ€rchentheater. Beim Ferienprogramm wandern die Kinder auch auf den Spuren des „gestiefelten Katers“ oder von „HĂ€nsel und Gretel“ und basteln MĂ€rchenfiguren aus Material, das sie im Wald gesammelt haben (www.hochschwarzwald.de).

„Verwunschen und verzaubert“ lautet das Jahresmotto auf der Insel Mainau im Bodensee. MĂ€rchenhaft sind die GĂ€rten eigentlich immer, nun entdecken Besucher darin auch noch Waldgeister, sprechende Pflanzen, Blumentiere, Riesen und Zwerge. Sogar ein Wunschbaum steht dort, der die Bitten der Besucher aufnimmt. Mit einer Karte können kleine Besucher den Mainau-Schatz suchen und im Insektengarten manches Geheimnis der Bienen lĂŒften. Kinder bis 12 Jahren zahlen ĂŒbrigens keinen Eintritt auf der Insel (www.mainau.de).

Auch in den Freizeitparks des Landes stĂ¶ĂŸt man auf mĂ€rchenhafte Geschichten. Schon vor ĂŒber 200 Jahren erzĂ€hlte man sich in der Region um Cleebronn die Sage von einer MĂŒhle, die Frauen wieder jung mahlt. Am 30. Juni 1929 wurde dort die erste AltweibermĂŒhle des Erlebnisparks Tripsdrill eröffnet, die mit ihrer 60 Meter langen Rutschbahn bis heute das Wahrzeichen von Tripsdrill ist. Ihr zu Ehren feiert der Park jedes Jahr am 30. Juni ein MĂŒhlenfest mit Schubkarrenrennen und historischem Handwerk (www.tripsdrill.de).

Die Besucher des Europa-Parks Rust können in Grimms MĂ€rchenwald jetzt sechs weitere Geschichten erleben: Sie locken Rapunzel aus ihrem Turm, hören „Sieben auf einen Streich“ und probieren, ob ihnen vielleicht Aschenputtels Schuh passt. Vom 17. bis zum 19. Mai richtet der Park dort auch ein MĂ€rchenfest aus. Nicht nur an diesem Wochenende, sondern bis Ende November kann man einen „mĂ€rchenhaften Familien-Kurzurlaub“ mit Eintritt in den Park, Übernachtung im Hotel Colosseo, Dornröschen-Behandlung und Elfen-Verwöhntag im Wellness & Spa buchen (www.europapark.de).

Alle genannten und rund 200 weitere geprĂŒfte Anbieter tragen das GĂŒtesiegel „familien-ferien“, das von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband (DEHOGA) Baden-WĂŒrttemberg vergeben wird. Darunter sind Restaurants und Pensionen, Bauernhöfe und Sterne-Hotels, Feriendörfer und CampingplĂ€tze, Freizeitparks, Museen und ganze Urlaubsorte und Regionen. Weitere Informationen und den Katalog „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg 2013“ erhalten Urlauber unter www.familien-ferien.de, Telefon 0 77 22 / 9 64 81 19.
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Schnitzelturm mit BrÀgele
Schweineschnitzel mit Bratkartoffeln im Café Einstein / Foto: Daniel JÀger
 
Schnitzelturm mit BrÀgele
Wer im CafĂ© Einstein im StĂŒhlinger abends essen möchte, findet in der Abendkarte u.a. auch ein Schweineschnitzel mit Bratkartoffeln und Beilagensalat, wobei die BrĂ€gele und mehrere Schnitzel zu einem kleinen Berg zusammen gesteckt serviert werden. Ein schmackhaftes Fleischgericht aus einer Karte mit weiteren Fleisch- sowie vegetarischen Gerichten. Wer gerne Tapas möchte, findet auch hierzu Angebote im CafĂ© Einstein. Ein Besuch lohnt sich.
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