Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 5. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
FWTM ehrt Marktbeschickerinnen und -beschicker fĂŒr langjĂ€hrige MĂŒnstermarktreue
FĂŒr ihr jahrzehntelanges Engagement auf dem Freiburger MĂŒnstermarkt zeichnete die FWTM auch in diesem Jahr zahlreiche Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker aus. In einer Feierstunde im Innenhof des historischen Kaufhauses am 26. Oktober 2019 dankte FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme 26 Marktbeschicker_innen fĂŒr ihre Markttreue: „Jeder einzelne von Ihnen trĂ€gt mit seinem Angebot und seiner persönlichen Anwesenheit zur Einzigartigkeit und Schönheit des Freiburger MĂŒnstermarktes bei und sorgt dafĂŒr, dass die Marktbesucher ein frisches und nachhaltiges Angebot aus der Region erhalten. Diese Feierstunde ist fĂŒr uns daher ein ganz besonderer Anlass, Ihnen zu danken.“

Erstmals fand die Ehrung der Jubilare im Rahmen eines BeschickerFestes statt. Bei der feierlichen Übergabe erhielten alle Geehrten ein Geschenk sowie eine Urkunde als Dankeschön und zum Andenken an die gemeinsame Zeit auf dem Freiburger MĂŒnstermarkt.

Das JubilĂ€um der lĂ€ngsten Zugehörigkeit feiert Emilie Trautwein aus Eichstetten. Seit 65 Jahren verkauft sie immer samstags Obst, GemĂŒse und Blumen auf dem MĂŒnstermarkt. Anni Scherzer und Maria Scherzer folgen mit je 63 Jahren sowie Erich Göpfert mit 61 Jahren treuer Marktzugehörigkeit. Auf je 55 Jahre Marktteilnahme können Frieda Wiedemann und Hannelore Zwigart zurĂŒckblicken, gefolgt von Karl-Heinz Jenne und Erika Lupberger, die jeweils seit 50 Jahren fĂŒr ihre Kundschaft frisches Obst, GemĂŒse und Blumen anbieten. Hans BrĂŒderle und Manfred Busch sind je 45 Jahre auf dem MĂŒnstermarkt vertreten. Drei Marktbeschicker können bereits auf 40 Jahre und vier auf 35 Jahre Marktteilnahme zurĂŒckblicken. Ein HĂ€ndler und eine Selbsterzeugerin kommen auf je 25 Jahre und weitere vier Geehrte auf je 20 Jahre. ZĂ€hlt man die Gesamtjahre der Geehrten zusammen, kommt man auf unglaubliche 1032 Jahre.

Folgende Beschicker_innen wurden geehrt:

20 Jahre MĂŒnstermarkt
− Thomas Breckle BergkĂ€se
− Doris Leonhardt Floristik
− Klaus Schwark BĂŒrsten und Borsten
− Martin WĂŒrzburger GemĂŒse

25 Jahre MĂŒnstermarkt
− Anne-Marie Durr KĂ€se und Milchprodukte
− Bernhard Maar Obst- und GemĂŒsehandel

30 Jahre MĂŒnstermarkt
− Cornelia Billmann Obst und GemĂŒse
− Klaus Friderich KrĂ€uter und Topfpflanzen
− Matthias Zipf Bio Obst und GemĂŒse

35 Jahre MĂŒnstermarkt
− Gerhard Berger Obst und GemĂŒse
− Ansgar Dörflinger BĂŒcher Antiquariat
− Brigitte und Gerhard Probst Obst und BrĂ€nde
− Helga Rohrer Kakteen

40 Jahre MĂŒnstermarkt
− Rolf Danner Obst, GemĂŒse, BrĂ€nde
− Renate Schmidt Tee und KrĂ€uter
− Conny und Walter Schwaab Obst und GemĂŒse

45 Jahre MĂŒnstermarkt
− Hans BrĂŒderle Obst und GemĂŒse
− Manfred Busch Obst und GemĂŒse

50 Jahre MĂŒnstermarkt
− Karl-Heinz Jenne Obst, GemĂŒse, Blumen
− Erika Lupberger Obst, GemĂŒse, BrĂ€nde

55 Jahre MĂŒnstermarkt
− Frieda Wiedemann Obst, GemĂŒse, Blumen
− Hannelore Zwigart Obst, GemĂŒse, Blumen

61 Jahre MĂŒnstermarkt
− Erich Göpfert Obst und Blumen

63 Jahre MĂŒnstermarkt
− Anni Scherzer Obst, GemĂŒse, Blumen
− Maria Scherzer Obst, GemĂŒse, Blumen

65 Jahre MĂŒnstermarkt
− Emilie Trautwein Obst, GemĂŒse, Blumen
 
 

 
MARTINIMARKT – MARKT DER SCHÖNEN DINGE
am Sa 02.+ So 03. November jeweils von 11-18 Uhr
in den Edelremisen unter Kronleuchter, im Aussenbereich des Schlosses,
Schlosskeller und im Falkensteingewölbe

Das Ambiente ist perfekt und bildet einen ansprechenden Rahmen fĂŒr Aussteller, die den Marktbesucher mit vielfĂ€ltigen Angeboten an QualitĂ€t und Sortiment aus Kulinarik und Delikatessen erfreuen.

Es sind neben regionalen und ĂŒberregionalen Ausstellern mit feinem KĂ€se- und Wurstsortiment auch Hausgemachtes wie eingelegtes GemĂŒse, Honig, Brot. TrockenfrĂŒchte und NĂŒsse aus Frankreich. Konfiserie in unterschiedlichen Sorten, EdelbrĂ€nde, Destillate, Liköre und Whisky und Gin bereichern das Angebot. Mit Ölen, Salze, KrĂ€uter ohne schĂ€dliche Zusatzstoffe wird das Angebotene erweitert.. Dinge die das Zuhause verschönern, GartenantiquitĂ€ten aus Frankreich, Rostiges zur Gartendeko. Kreatives aus der Hand der Stoff- und HolzkĂŒnstler. Warmes aus Alpakawolle, Gestricktes fĂŒr Groß und Klein, eine große Mineralienauswahl fĂŒr den Kenner. Gold-und Silberschmiede zeigen was sie können. Bei ausgesuchten Kunsthandwerkern und Anbieter SCHÖNER DINGE kann der Besucher seine WĂŒnsche erfĂŒllen. Lassen Sie sich ĂŒberraschen!

NatĂŒrlich hĂ€lt das RESTAURANT FÜR FESTE von Uta Hosp Cocktails, Weine aus verschiedenen Regionen, beste Kuchen aus eigener KĂŒche und anderes Feines fĂŒr jeden Gaumen bereit.

Ausstellerverzeichnis www.hosp.de Telefon 0766459538.

Bitte Parkhinweise beachten!
Organisation Ingrid Hosp, www.hosp.de, Bundesstrasse 44, 79206 Breisach-Oberrimsingen
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Tag des Deutschen Butterbrots: Brot und Butter wĂŒrdigen
Am letzten Freitag im September wĂŒrdigen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ihre geliebte Stulle. Es ist der Tag des Deutschen Butterbrots. Zum Aktionstag nimmt Slow Food gemeinsam mit der DorfkĂ€serei Geifertshofen (BĂŒhlerzell, Baden WĂŒrttemberg) Rohstoffe und Verarbeitung handwerklich hergestellten Brots und Butter in den Blick. Denn erklĂ€rtes Ziel des Vereins ist es, die regionale Vielfalt von Nahrungsmitteln und das dahinterstehende Lebensmittelhandwerk zu bewahren.

Brot gehört in Deutschland zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln. Die UNESCO zĂ€hlt die deutsche Brotkultur seit 2014 zum Weltkulturerbe. Jedoch sind weder regionaltypische Brotsorten noch handwerklich erzeugte Butter, KĂ€se oder Wurst ausreichend geschĂ€tzt und geschĂŒtzt. Schnell- und SelbstbedienungsbĂ€cker, deren Aufbackware aus weit entfernten LĂ€ndern kommt, dĂŒrfen sich hierzulande BĂ€ckerei nennen und Handwerk simulieren. Dazu findet wie auch in anderen Bereichen des Lebensmittelhandwerks ein Strukturwandel statt. Kleine und mittlere Betriebe schließen, handwerkliches Wissen und regionale Strukturen der Lebensmittelversorgung gehen verloren. Und nicht wenig hĂ€ufig werden TraditionsbĂ€ckereien durch Backshops, Discounter-Backstuben und Supermarktregale mit abgepacktem Industriebrot ersetzt.

Ob Brot und Butter handwerklich oder industriell erzeugt wurden, erkenne man nicht nur am Geschmack, erklĂ€rt die Vorsitzende von Slow Food Deutschland, Ursula Hudson: „Beim Brot beeinflussen die QualitĂ€t des verwendeten Getreides und Zutaten wie NĂŒsse und Öle, die Backtechnik sowie die ausreichende LĂ€nge der TeigfĂŒhrung auch maßgeblich die Bekömmlichkeit“. Und die Butter? „Wenn wir nicht aufpassen, nimmt uns die Industrie die ‚gute‘ Butter bald ganz vom Brot. DafĂŒr nĂ€mlich braucht es handwerklich arbeitende Molkereien und Bauern, die ihre KĂŒhe wesensgemĂ€ĂŸ halten“. Mit industriellen Schnellverfahren, die auf kontrollierbare und kostengĂŒnstige Prozesse und Ergebnisse setzen, können solche Nahrungsmittel nicht entstehen.

Bei Veranstaltungen versucht Slow Food Verbraucherinnen und Verbraucher ĂŒber vergleichende Verkostungen von industriell und handwerklich erzeugten Nahrungsmitteln auf den ‚guten‘ Geschmack zu bringen. Auch die Bereitschaft, fĂŒr Brot sowie Butter angemessene und somit höhere Preise zu zahlen soll erhöht werden. Von Politik und Wirtschaft fordert Slow Food, die Handwerksberufe fĂŒr den Nachwuchs attraktiver zu gestalten und unnötige bĂŒrokratische Reglementierungen, die kleinere Betriebe nicht konkurrenzfĂ€hig machen, zurĂŒckzuschrauben.

Am diesjĂ€hrigen Tag des Butterbrots in der DorfkĂ€serei Geifertshofen in BĂŒhlerzell lernen die GĂ€ste gemeinsam mit Chef Alliance Koch Maximilian Korschinsky, Gastronomischer Leiter BĂ€uerliche Erzeugergemeinschaft SchwĂ€bisch Hall, Butter zu veredeln – mit Salz, GewĂŒrzen, Senf, Meerrettich. Die Details zur Veranstaltung finden Sie online ...
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ARCHITEKTUR IM WEINBERG
Genießen, probieren, staunen: Am schönsten kauft man seinen Wein in Baden-WĂŒrttemberg beim Winzer. Denn spektakulĂ€re Neubauten machen aus der Weinprobe oft ein regelrechtes Kulturevent. Eine Reise ins Badische

Wie in einem Amphitheater steigen die Weinberge hinter dem Weingut Abril auf. Es ist Lesezeit, die Rebstöcke sind ĂŒber und ĂŒber mit Trauben behĂ€ngt. Die ersten Erntehelfer sind schon in den oberen Lagen unterwegs. Von dort reicht der Blick bei gutem Wetter weit ĂŒber den Rhein, hinĂŒber ins Elsass und bis zu den Vogesen. UnauffĂ€llig ist es nicht, das etwas oberhalb von Vogtsburg-Bischoffingen in den Hang gebaute und weithin sichtbare GebĂ€ude mit der kantigen Fassade aus rostbraunem Cortenstahl.

“Unser Neubau hat am Anfang schon stark polarisiert.“
Eva-Maria Köpfer, Weingut Abril

Das Weingut kann auf eine bald 280 Jahre alte Tradition verweisen. Mit dem hier auch „RoschtkĂ€schtle“ genannten Neubau wurde 2011 ein neues Kapitel der Firmengeschichte aufgeschlagen. Weinproben und der Verkauf der durchweg ökologisch erzeugten Weine finden nun in einem schicken Lounge-Ambiente statt. Der Bau ist nicht nur architektonisch super-modern, auch die Kellertechnik ist auf dem neuesten Stand – „ein Schlaraffenland fĂŒr unseren Kellermeister“, sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Eva-Maria Köpfer.

Dennoch wurde im Sinne der Nachhaltigkeit geplant: So liegt etwa die Anlieferungszone eine Etage ĂŒber dem Keller. Trauben, Most und Maische lassen sich alleine durch die Schwerkraft weiterbewegen, Pumpen werden erst beim EinfĂŒllen in die GĂ€rtanks benötigt – das spart Strom. Gleichzeitig sorgt dieser schonende Prozess fĂŒr eine höhere QualitĂ€t der Weine.

Badische Weine genießen einen hervorragenden Ruf

In wohl keiner anderen Ecke Deutschlands gibt es so viele Winzer wie in der sonnenverwöhnten Region rund um Freiburg. Auf den sanft geschwungenen HĂŒgeln des Rheintals gedeihen die Weintrauben besonders gut, traditionell werden vor allem Weiß- und Grauburgunder angebaut. Die Weine aus dem Ă€ußersten SĂŒdwesten Deutschlands genießen einen hervorragenden Ruf. Wer sich hier als Winzer abheben möchte, muss nicht nur guten Wein herstellen – auch das „Drumherum“ wird immer wichtiger: Das Design von Flaschen und Etiketten, aber auch aktuelle Architektur spielen daher bei vielen Winzern eine nicht unerhebliche Rolle.

Vom Familien-Weingut zur Szene-Location

Der Weg von Ettenheim hinauf zum Weingut Weber schlĂ€ngelt sich an einem Walnuss-Hain vorbei, oben auf dem HĂŒgel erhebt sich ein imposanter Neubau mit riesiger Glasfront und Flachdach. Zwei Drittel des im Jahr 2013 fertiggestellten GebĂ€udes sind quasi unsichtbar, weil in den Berg hineingebaut – so bleiben die Temperaturen im Weinkeller stabil, es muss weder geheizt noch gekĂŒhlt werden.

Vor einigen Jahren hat Michael Weber das Ruder ĂŒbernommen, er leitet das Familienunternehmen in der fĂŒnften Generation. Der Neubau war sein Projekt: „Die Architektur des GebĂ€udes spiegelt unsere Philosophie wider: Alles ist geradlinig, unverschnörkelt“, erzĂ€hlt Weber, der nach seiner Winzerlehre eine Wirtschaftsschule besucht und das Weingut zur Eventlocation weiterentwickelt hat.

RegelmĂ€ĂŸig wird der elegante Neubau nun auch fĂŒr After-Work-Lounges und Weißweinpartys genutzt, bei denen DJs den GĂ€sten mit Clubsounds einheizen. Im Verkaufsraum sind kaum zwei Dutzend Flaschen Wein zu sehen – statt in Regalen stehen sie exponiert in an der Decke befestigten Rahmen, die wie schwebend wirken, sich drehen und verschieben lassen. Die Webers prĂ€sentieren ihre Weine in dem Architektenhaus aus Beton, Stahl und Glas absolut zeitgemĂ€ĂŸ. Ihre Bodenhaftung beweisen sie mit dem gleich nebenan stehenden, von Michaels Schwester gefĂŒhrten urigen Restaurant.
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Neue PĂ€chter im Hotel-Restaurant Ott in Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die junge Familie Anna und Dr. Stephen Schandelmeier sind seit Mai 2019 neue PĂ€chter des Hotel-Restaurants Ott in Bad Krozingen. Familie Schandelmeier betreibt seit etlichen Jahren auf dem MĂŒnsterberg in Breisach das „Hotel Stadt Breisach“. Hier ist die Familie Schandelmeier EigentĂŒmer.

FĂŒr die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen ist das Hotel Ott sehr wichtig fĂŒr die touristische Infrastruktur und fĂŒr alle Heilbadangebote. Mit 24 Doppelzimmern und ĂŒber 20 Einzelzimmern, werden neu renovierte GĂ€stezimmer am Bad Krozinger Hotelmarkt offeriert. Ein Restaurant mit FrĂŒhstĂŒcksbuffet, Mittag- und Abendessen sowie Kaffeeterrasse sind ebenfalls weitere Pluspunkte. Der 1A-Standort am Eingang des Kurgebiets und direkt gegenĂŒber der „Vita Classica“ erfreut viele StammgĂ€ste und HotelgĂ€ste.

Nach den ersten Monaten Betriebserfahrung möchten Anna und Dr. Stephen Schandelmeier lĂ€ngerfristig in Bad Krozingen arbeiten. Schritt fĂŒr Schritt sollen neue Ideen geprĂŒft und umgesetzt werden. Im Mittelpunkt steht ein qualifiziertes Angebot. Eine enge Zusammenarbeit mit der Kur und BĂ€der GmbH bezĂŒglich Übernachtungsarrangements soll weiterhin gepflegt und fortgesetzt werden.
 
 

 
Schwarztee: Kein Problem mit Schadstoffen
Fast alle schwarzen Tees schneiden im Schadstofftest der Stiftung Warentest gut ab. 28 von 30 Produkten erhalten die Note Gut bei Schadstoffen, ein Schwarztee ist befriedigend, einer ausreichend. Und das schon bei Tees ab 59 Cent pro Packung.

Die Ergebnisse fallen damit deutlich besser aus als im letzten Test: 2014 erreichten nur 5 von 27 schwarzen Tees ein gutes Schadstoffurteil, 3 bewertete die Stiftung Warentest damals mit mangelhaft.

Aktuell haben die Tester 14 Schwarzteemischungen, 4 Ostfriesische Mischungen und 12 Earl Grey untersucht und zwar auf Schadstoffe wie Pflanzenschutzmittel, Nikotin, Mineralölbestandteile, PAK und PA.

Keiner der untersuchten Tees hat Probleme mit Pyrrolizidinalkaloiden (PA), die in Tierversuchen gesundheitsschĂ€dliche Wirkungen zeigten. Diese Pflanzeninhaltsstoffe können ĂŒber WildkrĂ€uter, die zwischen TeestrĂ€uchern wachsen und versehentlich mitgeerntet werden, in den Tee gelangen. Im KrĂ€utertee-Test von 2017 hatten vor allem einige Kamillentees hohe PA-Gehalte.

Der Test Schwarztee findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar ...
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„Oh Solo Bio“
Ab September setzt Kaisers Gute Backstube auf 100 Prozent Bio-Brot im Sortiment!

GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Kaiser: „Kaisers Gute Backstube setzt beim Thema Brot kĂŒnftig konsequent auf Bio-QualitĂ€t und RegionalitĂ€t!“

GeschĂ€ftsfĂŒhrer Gottfried Faller: „Zusammen mit unseren Partnern vor Ort setzen wir ein Konzept um, das bestens in die Zeit und zum LebensgefĂŒhl unserer Kunden passt!“

Ehrenkirchen/Freiburg, Aug. 2019. Die Zeit ist reif fĂŒr „Oh Solo Bio“! Ab September 2019 setzt Kaisers Gute Backstube aus Ehrenkirchen bei Freiburg in der Backstube zu 100 Prozent auf Bio-Brot! Unter dem Motto „Voll Bio & Volle Leidenschaft“ setzt das Familienunternehmen im 71. Jahr seines Bestehens konsequent fort, was schon seit Jahren Teil der Unternehmensphilosophie war, wie die beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrer Birgit Kaiser und Gottfried Faller betonen: „Schon lange liegt der Bio-Anteil bei unseren Broten bei 40 Prozent“, so Kaiser. „Und ebenfalls schon lange sehen wir, wir gut Bio-Brote von unseren Kundinnen und Kunden angenommen werden.“ Da sei der nĂ€chste Schritt nur folgerichtig gewesen, wie Faller betont: „Wir haben lange mit Rezepturen und unterschiedlich langen TeigfĂŒhrungen experimentiert, haben externes Fachwissen ins Haus geholt und sind nun mehr denn je ĂŒberzeugt, dass wir mit Bio nur gewinnen können.“
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"Schmeck den SĂŒden"-Auszeichnung fĂŒr BUGA-Gastronomen
Löwen fĂŒr BUGA-Gastronomen - „Schmeck den SĂŒden“-Auszeichnung steht fĂŒr RegionalitĂ€t auf der Speisekarte

Vier gastronomische Betriebe auf der Bundesgartenschau in Heilbronn haben einen Löwen bekommen als QualitĂ€tsmerkmal fĂŒr „Schmeck den SĂŒden – Genuss außer Haus“. Je einen Löwen erhielten das Restaurant „Alte Reederei“, die Gastronomie von Voltino und der Metzgerei Gollerthan innerhalb der regionalen Genussmeile sowie die „pflanzBAR“ im Fruchtschuppen.

Die Auszeichnung „Schmeck den SĂŒden – Genuss außer Haus“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums LĂ€ndlicher Raum und Verbraucherschutz, der DEHOGA Baden-WĂŒrttemberg und der Marketinggesellschaft Baden-WĂŒrttemberg. StaatssekretĂ€rin Friedlinde Gurr-Hirsch ĂŒberreichte die Löwen am Montag auf der BUGA und hob die Bedeutung regionaler Produkte hervor. „Die gezielte Verwendung heimischer und saisonaler Erzeugnisse stĂ€rkt unsere bĂ€uerlichen Familienbetriebe und hilft ihnen, unsere einmaligen Kulturlandschaften zu pflegen“, sagte sie. „RegionalitĂ€t, SaisonalitĂ€t und ein nachhaltiger Umgang mit den natĂŒrlichen Ressourcen spielen in den ErnĂ€hrungsbildungsangeboten des Landes sowie im Bereich der Außer-Haus-Verpflegung eine große Rolle. Mit der Regionalkampagne ‚NatĂŒrlich.VON DAHEIM‘ stellt die Landesregierung den Wert von Lebensmitteln aus Baden-WĂŒrttemberg und die Leistung der Menschen, die hinter diesen Produkten stehen, in den Mittelpunkt.“

Auch auf der BUGA spielt RegionalitĂ€t in vielen Bereichen eine Rolle. „Das Thema RegionalitĂ€t nehmen wir bei der Bundesgartenschau Heilbronn von Anfang an sehr ernst“, sagte Hanspeter Faas, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Bundesgartenschau Heilbronn GmbH. „Daher freut es uns, dass es durch die Einbindung der „Schmeck den SĂŒden “-Kriterien gelungen ist, den Anteil an regionalen Produkten in den Speisekarten auf der BUGA zu erhöhen.“ Die Auszeichnung setzt voraus, dass die gastronomischen Betriebe mindestens drei Gerichte auf ihrer Speisekarte haben, die nur aus regionalen Produkten hergestellt sind.

FĂŒr die GĂ€ste bedeuten die Löwen auf der Speisekarte einen deutlichen Mehrwert. „Mit ihrer Bereitschaft zur Kontrolle und die Kriterien fĂŒr die Auszeichnung „Schmeck den SĂŒden“-Genuss außer Haus“ zu erfĂŒllen, schaffen die Gastronomen Transparenz“, sagte Markus Koppe, Sprecher des ProjektRats „Schmeck den SĂŒden“.

„Schmeck den SĂŒden – Genuss außer Haus“ wird seit 2018 vergeben und bisher auch in 19 Großverpflegungsbetrieben umgesetzt. Das ĂŒber Jahrzehnte bewĂ€hrte Konzept der 330 ‚Schmeck den SĂŒden‘-Gastronomen stand hierbei Pate fĂŒr die Übertragung auf die Gemeinschaftsverpflegung und den Catering-Bereich.

Zu den regionalen Gerichten in der „Alten Reederei“ zĂ€hlen SchwĂ€bischer Sauerbraten mit SpĂ€tzle und „Böckinger Feldgschrei“, ein Eintopf aus Rindfleisch, Kartoffel, SpĂ€tzle und WurzelgemĂŒse. In der pflanzBAR steht unter anderem ein sĂŒĂŸes Blumenbeet oder ein BUGA-Veggie aus buntem GemĂŒse der Saison zur Auswahl. Die Metzgerei Gollerthan bietet verschiedene Maultaschengerichte an. Bei Voltino an der regionalen Genussmeile stehen herzhafte KĂ€seknöpfle und eine Schupfnudel-GemĂŒsepfanne auf der Speisekarte.

Dabei mĂŒssen die Rohprodukte fĂŒr diese Gerichte – insbesondere Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte, GemĂŒse, Kartoffeln und Obst – in Baden-WĂŒrttemberg erzeugt worden sein. Frischfleisch (Rind, Schwein und Lamm), sowie Fleischerzeugnisse und Eier mĂŒssen darĂŒber hinausgehend aus dem QualitĂ€tsprogramm des Landes dem QualitĂ€tszeichen Baden-WĂŒrttemberg (QZBW) oder Biozeichen Baden-WĂŒrttemberg (BioZBW) stammen. Vorverarbeitete Produkte mĂŒssen von in Baden-WĂŒrttemberg ansĂ€ssigen Herstellern stammen und möglichst ebenfalls das QualitĂ€tsprogramm des Landes tragen.

zum Bild oben:
Regionale Gastronomen servieren regionale Gerichte (v.l.): Otto Gollerthan, BUGA-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hanspeter Faas, StaatssekretĂ€rin Friedlinde Gurr-Hirsch, Marcel KĂŒffner (Voltino), Volker Kutofsky, Sibylle Deitigsmann (beide PflanzBAR), Stefanie Singer (Alte Reederei) (c) Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH
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Mittagstisch-in-Freiburg


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