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Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

ÖKO-TEST: Lebensmittel vom Discounter - nur Mittelmaß
Die Pizzen der Discounter enthalten zu viel Salz.
 
ÖKO-TEST: Lebensmittel vom Discounter - nur Mittelmaß
Lebensmittel vom Discounter sind oftmals nur von durchschnittlicher QualitĂ€t. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen August-Ausgabe. Labortests haben gezeigt, dass beispielsweise in Kaffee zu viel Acrylamid steckt. Ein SojagetrĂ€nk im Test enthielt Spuren einer gentechnisch verĂ€nderten Sojasorte und eine Pizza war mit weniger Spinat und KĂ€se belegt, als auf der Verpackung deklariert war.

Bei den Untersuchungen von ÖKO-TEST hebt sich kein Discounter als besonders gut oder miserabel hervor. Es zeigte sich auch, dass bei allen die Kaffees am schlechtesten abschneiden. Ein „mangelhaft“ gab es fĂŒr die Produkte von Aldi Nord, Norma und Lidl, weil sie erhöhte Werte des krebserregenden und erbgutverĂ€ndernden Schadstoffes Acrylamid enthalten. Dazu kommt, dass die meisten Discounter keinen Wert auf einen fairen Kaffeeanbau legen. So werden Mindestpreise fĂŒr die Kaffeefarmer nicht garantiert, hochgiftige Pestizide nur ansatzweise verboten und keine Standards bezĂŒglich der Arbeitsbedingungen gesetzt. Nur die beiden Aldi-Discounter sind Mitglied der 4C-Assoziation, die sich fĂŒr nachhaltigen Kaffeeanbau einsetzt.

Minuspunkte gibt es zudem fĂŒr alle Reisprodukte der Discounter, weil darin krebsverdĂ€chtiges, anorganisches Arsen gemessen wurde. Die Gehalte lagen zwar meist unter den derzeit diskutierten Grenzwerten, trotzdem wĂ€ren geringere Belastungen wĂŒnschenswert. Ausgerechnet bei einem Bio-SojagetrĂ€nk entdeckte das Labor Spuren der Sojasorte Roundup Ready, die gentechnisch verĂ€ndert ist. Zu dieser Verunreinigung kann wĂ€hrend des Anbaus durch Fremdsaat oder wĂ€hrend der Verarbeitung kommen.

ÖKO-TEST kritisiert zudem einige Fertigpizzen. In vier Produkten steckt zu viel Salz. In zwei ist der Energiegehalt mit mehr als 800 kcal zu hoch, denn eine Hauptmahlzeit sollte nicht mehr als ein Drittel des Tagesrichtwertes beisteuern. Auf der Pizza von Penny war der KĂ€se und Spinat knapper bemessen, als auf der Verpackung deklariert war.

Die Milch im Test ist zwar in Ordnung, aber durchaus verbesserungswĂŒrdig. Denn der Anteil an Omega-3-FettsĂ€uren darin ist niedrig, was darauf hindeutet, dass die KĂŒhe vor allem mit Kraftfutter und selten mit Gras und Heu gefĂŒttert wurden. Auch mĂŒssen sich die Milchbauern der Discounter nicht verpflichten, auf genmanipuliertes Futter zu verzichten.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es seit dem 25. Juli 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.
 
 

Medium-Mineralwasser: Verunreinigungen und wenig Mineralstoffe
In 10 von 30 MineralwÀssern haben die Tester Verunreinigungen gefunden
 
Medium-Mineralwasser: Verunreinigungen und wenig Mineralstoffe
Nur 6 von 30 natĂŒrlichen MineralwĂ€ssern Medium sind uneingeschrĂ€nkt zu empfehlen. Darunter sind Markenprodukte und Eigenmarken des Handels, sie kosten zwischen 13 und 51 Cent je Liter. In 10 WĂ€ssern wiesen die Tester Verunreinigungen aus oberirdischen Schichten nach, vorrangig einen kĂŒnstlichen SĂŒĂŸstoff und Abbauprodukte von Pestiziden. Die Gehalte stellen kein Gesundheitsrisiko dar, aber nach EinschĂ€tzung der Stiftung Warentest die ursprĂŒngliche Reinheit in Frage. Die definiert die Mineral- und Tafelwasserverordnung als Alleinstellungsmerkmal fĂŒr natĂŒrliches Mineralwasser. Was der Test auch zeigt: Ein Plus an Mineralstoffen bekommen die Kunden meist nicht. Die Ergebnisse der Untersuchung sind veröffentlicht in der August-Ausgabe der Zeitschrift test.

Von den 30 Medium-WĂ€ssern im Test haben nur wenige nennenswerte Mengen an Mineralstoffen, zum Beispiel Kalzium, Magnesium oder Kalium. Sechs Produkte haben einen hohen oder sehr hohen Mineralstoffgehalt, drei davon enthielten aber Keime, die fĂŒr ImmungeschwĂ€chte unter besonderen UmstĂ€nden eine Gefahr darstellen können. Diese WĂ€sser sollten fĂŒr Babys und AbwehrgeschwĂ€chte abgekocht werden. Ein Mineralwasser enthielt mehr Nickel als erlaubt.

Nicht jedes Mineralwasser eignet sich fĂŒr jeden gleich gut. Sportler beispielsweise können von WĂ€ssern mit viel Natrium, Magnesium und Kalium profitieren, um dem Körper nach dem Schwitzen Mineralstoffe zurĂŒck zu geben. Menschen mit Laktoseintoleranz oder Milchmuffel können mit einem Liter kalziumreichem Mineralwasser den tĂ€glichen Kalziumbedarf bis zur HĂ€lfte decken. Und Mineralwasser fĂŒr Babynahrung muss besonders strenge starke Grenzwerte bei Keimen und einigen Stoffen einhalten.

Der ausfĂŒhrliche Test NatĂŒrliches Mineralwasser erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.07.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/mineralwasser abrufbar.
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Wie Bilder das ErnÀhrungsverhalten beeinflussen
Forschung mit Augenmaß

Eine Fotodatenbank, die von Wissenschaftlern um Kathrin Ohla vom Deutschen Institut fĂŒr ErnĂ€hrungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der UniversitĂ€t Salzburg, zusammengestellt wurde, soll in Zukunft psychologische Studien erleichtern und ihre Resultate besser vergleichbar machen. ...
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Die begehrtesten 100 SehenswĂŒrdigkeiten in Deutschland
Griechenland im Europapark
 
Die begehrtesten 100 SehenswĂŒrdigkeiten in Deutschland
Europa-Park erneut auf Spitzenplatz

Die Deutsche Zentrale fĂŒr Tourismus (DZT) hat in einer Online-Umfrage unter mehr als 11.000 Deutschlandreisenden zum dritten Mal die populĂ€rsten SehenswĂŒrdigkeiten in Deutschland ermittelt. Der Europa-Park konnte wiederholt punkten. Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark belegte direkt nach dem Schloss Neuschwanstein und noch vor dem UNESCO-Welterbe Kölner Dom rang zwei auf dem Siegertreppchen der 100 gefragtesten touristischen Ziele. Damit ist der Europa-Park außerdem der einzige deutsche Freizeitpark unter den ersten 50 Platzierungen.

Die mehr als 11.000 User vergaben ihre Stimmen zwischen August 2013 und April 2014 auf der Internetseite der DZT. Mit der Silbermedaille der 100 begehrtesten Reiseziele in Deutschland erhĂ€lt der durch die weltweit grĂ¶ĂŸte Reise-Website TripAdvisor gewĂ€hlte beliebteste Freizeitpark Europas erneut eine wichtige Auszeichnung. „Wir sind stolz, dass der Europa-Park als Familienunternehmen mit einer ĂŒber 230-jĂ€hrigen Geschichte sich mit SehenswĂŒrdigkeiten wie dem Schloss Neuschwanstein und dem Kölner Dom messen kann. PĂŒnktlich zur Eröffnung der aufwendigsten Indoor- Attraktion in der Geschichte des Europa-Park, „ARTHUR - Im Königreich der Minimoys“, ist das ein toller Erfolg, der zeigt, dass Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark auch ĂŒber die Grenzen hinaus Ă€ußerst beliebt ist“, freut sich Roland Mack, Inhaber des Europa-Park. Mehr als die HĂ€lfte der knapp fĂŒnf Millionen Besucher kommen aus dem Ausland, rund ein viertel der GĂ€ste stammen aus dem benachbarten Frankreich. Der weltweit grĂ¶ĂŸte saisonale Freizeitpark lebt seit seiner Eröffnung 1975 die deutsch-französische Freundschaft.

Die neuen Ergebnisse fließen als Update in die DZT-App „Deutschlands TOP 100“ ein. Die App informiert auf Deutsch und Englisch umfassend ĂŒber Reise- und Ausflugsziele und enthĂ€lt zu jeder SehenswĂŒrdigkeit eine Kurzbeschreibung, Fotos und Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Anfahrt.

Ranking TOP 10 im Überblick:

Platz 1: Schloss Neuschwanstein
Platz 2: Europa-Park, Rust
Platz 3: UNESCO-Welterbe Kölner Dom
Platz 4: Altstadt von Rothenburg ob der Tauber
Platz 5: Berliner Mauer
Platz 6: Schloss Heidelberg/Altstadt Heidelberg
Platz 7: Brandenburger Tor Berlin
Platz 8: Loreley im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal
Platz 9: Bodensee mit Insel Mainau, UNESCO-Welterbe Klosterinsel Reichenau, Lindau, Konstanz, Burg Meersburg
Platz 10: Oktoberfest MĂŒnchen

Die DZT: Die Deutsche Zentrale fĂŒr Tourismus (DZT) ist das nationale „Tourist Board“ Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie vertritt das Reiseland Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi) und wird von diesem gefördert.
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Karlsruhe: Schinken oder Formfleisch?
Ordnungsamt hat Kennzeichnung von Zutaten auf Speisekarten ĂŒberprĂŒft

Oft stehen auf Speisekarten hochwertige Produkte, aber auf dem Teller liegt dann statt FetakĂ€se der billigere KuhmilchweichkĂ€se oder gar ein KĂ€se-Imitat aus Pflanzenfett. Deshalb haben die Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure des Ordnungs- und BĂŒrgeramtes kĂŒrzlich eine Kontrollaktion bei GaststĂ€tten, Imbissbetrieben und Pizza-Bringdiensten durchgefĂŒhrt. Das Ergebnis: Bei 52 Kontrollen blieben 24 Betriebe ohne Beanstandung. In 28 FĂ€llen wurden MĂ€ngel bezĂŒglich der Kennzeichnungsvorschriften festgestellt, die zur Einleitung von 14 Bußgeldverfahren fĂŒhrten.

"Mit unseren Kontrollen wollen wir feststellen, ob die Angaben auf den Speisekarten mit der RealitĂ€t ĂŒbereinstimmen und die aufgefĂŒhrten Zutaten auch tatsĂ€chlich verwendet werden", erlĂ€utert Dr. Björn Weiße, Leiter des Ordnungs- und BĂŒrgeramtes das Ziel der Aktion. So ist unter Schinken allein Hinterschinken vom Schwein zu verstehen, verwendet wird jedoch hĂ€ufig billigeres Formfleisch. Auch der beliebte Döner ist manchmal leider nicht das hochwertige Erzeugnis, das Verbraucher und Verbraucherinnen erwarten. Vielfach sind hauptsĂ€chlich Hackfleisch und ZusĂ€tze enthalten. Korrekterweise mĂŒsste es dann "Hackfleischdrehspieß heißen.

Und in der gehobenen Gastronomie kommt statt des Edelfisches Seezunge der weitaus gĂŒnstigere Pangasius auf den Teller oder statt BĂŒffelmozzarella ein KĂ€se aus Kuhmilch. "Wichtig ist, dass die Kennzeichnung korrekt ist und keine VerbrauchertĂ€uschung erfolgt", so Dr. Weiße. Das Ordnungs- und BĂŒrgeramt hat alle negativ aufgefallenen Betriebe aufgefordert, die festgestellten MĂ€ngel kurzfristig zu beseitigen. Außerdem können sie bald wieder mit Besuch von der LebensmittelĂŒberwachung rechnen.
 
 

Freiburg: Zufriedene Mienen beim 43. Freiburger Weinfest
Weinfest Freiburg / Foto: FWTM
 
Freiburg: Zufriedene Mienen beim 43. Freiburger Weinfest
Wetterkapriolen und Fußballweltmeisterschaft zum Trotz

Neue Anbieter ziehen vor allem jĂŒngeres Publikum an

Eine positive Bilanz ziehen Gastronomen und Winzer aus der Region nach dem 43. Freiburger Weinfest. Freiburger und viele auswĂ€rtige GĂ€ste fĂŒllten an sechs Tagen den Freiburger MĂŒns-terplatz. „Wegen der WM-Viertel- und -halbfinalspiele mit deutscher Beteiligung und des am spĂ€teren Abend einsetzenden Regens am Freitag und Montag und des starken Gewittersturms am Sonntag Abend kann mit etwa 75.000 Besuchern der Vorjahresrekord allerdings nicht ganz erreicht werden“, schĂ€tzt FWTM-Ab-teilungsleiter Wolfgang Schwehr.

„Das Publikum, das wir nochmals deutlich verjĂŒngen konnten, war ĂŒberwiegend sehr begeistert. Dank des buntgemischten Treibens, der angenehmen AtmosphĂ€re und der guten Stimmung ist fĂŒr uns die Weinfestbilanz sehr, sehr postiv“, resĂŒmiert Alixe Winter, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Alten Wache, und ergĂ€nzt: „Das Wetter muss man nehmen, wie es ist.“ Jörg Dattler vom gleichnamigen Schlossbergrestaurant regt an, ĂŒber den Umgang mit den alle zwei Jahre auftretenden Terminkollisionen mit den großen Fußballturnieren Welt- und Europameisterschaft nochmals nachzudenken. Mit dem neuen Standort am vorderen Ende der Nordseite und der Partnerschaft mit den KaiserstĂŒhler Winzergenossenschaften ist er aber „sehr zufrieden“.

„Durch die neuen, jungen Mitanbieter und das jĂŒngere Publikum hat das Freiburger Weinfest nochmals deutlich gewonnen“, findet Sascha Weiss vom Freiburger Restaurant Wolfshöhle. Äußerst froh ist er darĂŒber, dass sein „gastronomisches Konzept mit kreativen Kleinigkeiten auf die Hand“ so gut ankommt. „Superzufrieden“ ist auch Marita Karle vom Wein- und Sektgut Gerhard Karle in Ihringen, die unter dem Schirm der Generation Pinot ertsmals ihre Weine auf dem Freiburger Weinfest prĂ€sentiert hat. „Uns macht es megaviel Spaß, dass unser gemĂŒtlicher, etwas rustikalerer Auftritt im Kaufhausinnenhof so gut ankommt. Im nĂ€chsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei“, so Marita Karle weiter.
 
 

Freiburg: Bike-Valley – Genussradeln am Oberrhein
 
Freiburg: Bike-Valley – Genussradeln am Oberrhein
Neue Radkarte bietet acht bi- und trinationale Erlebnistouren

DreilÀnder-Region Deutschland, Frankreich, Schweiz bietet Radtouren mit vielfÀltigem Erlebnispotenzial

Das Tourismusprojekt Upper Rhine Valley veröffentlicht eine Radkarte mit acht bi- und trinationalen Radtouren am Oberrhein. Die Touren richten sich an radreisende Genießer, die nicht in erster Linie die sportliche Herausforderung suchen, sondern Natur-, Kultur- und Genusserlebnisse miteinander verbinden möchten. Die Touren sind auf mehrere Tage angelegt; insgesamt umfassen sie jeweils zwischen 125 bis 200 km; Hoteltipps sind fĂŒr jede Tour und fĂŒr unterschiedliche AnsprĂŒche gelistet. Die Touren sind auch familientauglich, sowohl in Bezug auf das Höhenprofil als auch auf die Vielfalt der Angebote entlang der Strecken.

Titel und Kurzbeschreibung der Touren geben Entscheidungshilfen bei der Auswahl der Tour und der Ruhe-, Besichtigungs- und Genusspausen entlang des Wegs. Die Qual der Wahl des Ausgangspunktes bleibt jedoch dem Radreisenden ĂŒberlassen – auf gute Erreichbarkeit per Bahn ist dabei jeweils geachtet. Orientierung und Erstinformationen werden auf der Rad-Karte selbst geboten; Detailinformationen ĂŒber den Tourenverlauf stehen als GPS-Daten ĂŒber die Internetseite www.bike-valley.eu zum download zur VerfĂŒgung. „Das Angebot richtet sich auch an die Bewohner der Region, die die NĂ€he unserer NachbarlĂ€nder auf diesen Touren aufs schönste selbst ‚erfahren‘ können“, erlĂ€utert Projektleiterin Irene Ulrich von der FWTM.

„Wein und Rhein“ zieht sich insgesamt als Motto durch alle Touren, denn jede Tour ĂŒberquert mehrfach den Rhein, die Lebensader und das verbindende Element des DreilĂ€nderecks am Oberrhein. Gleichzeitig fĂŒhren die Radwege durch die von Reben und Wein geprĂ€gte Landschaft und bieten so vielfĂ€ltige EindrĂŒcke fĂŒr Augen und Gaumen.

Sehenswerte KulturdenkmÀler, auch mit UNESCO-Welterbestatus, zeugen von der jahrhundertlangen gemeinsamen Vergangenheit der drei LÀnder Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Burgen und Schlösser, Kathedralen und Klöster, aber auch militÀrische Befestigungsanlagen sind zahlreich vorhanden und geben Einblick in verschiedene Epochen und die wechselvolle Geschichte der DreilÀnderregion.

Die Titel der einzelnen Touren geben den Hinweis auf die Highlights der Touren. Die „mittelalterlichen Perlen“ fĂŒhren den Radfahrer durch geschichtstrĂ€chtige StĂ€dte und Dörfer zwischen dem elsĂ€ssischen Odilienberg und dem mittleren Schwarzwald. „Zaren und Kaisen“ verweilten und hinterließen Spuren in ihren Lieblingsorten Haguenau und Baden-Baden. Der Titel „Humanisten und Barock“ wiederum hebt ab auf die Humanistische Bibliothek in SĂ©lestat (UNESCO-Welterbe) und das BarockstĂ€dtchen Ettenheim, die durch diese Tour miteinander verbunden werden. „Vauban und Goethe“ stehen Pate fĂŒr die Tour im Raum Colmar und Freiburg. An den Dichter erinnert der historische Spielort des ‚Faust‘ in Staufen; und dem weitgereisten und hochgeschĂ€tzten Festungsbaumeister Vauban wird gleich an mehreren Orten am Oberrhein gehuldigt. Regionale handwerkliche Traditionen bzw. Produktionsweisen können ebenfalls wĂ€hrend der Touren erlebt werden.

FĂŒr mehr Details siehe: www.bike-valley.eu
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Freiburg: GlĂ€ser fĂŒr einen guten Zweck
Freiburger Weinfests spendeten die Veranstalter 2780,-- Euro fĂŒr das MĂŒnster
 
Freiburg: GlĂ€ser fĂŒr einen guten Zweck
Freiburger Weinfest spendet 2780,-- Euro fĂŒrs MĂŒnster

Tradionell nicht nur gefeiert, sondern auch eines besonderen Wahrzeichens der
Stadt gedacht wird beim Freiburger Weinfest. Und so ĂŒbergaben die Veranstalter - die Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM) in Zusammenarbeit mit Winzerge-nossenschaften, WeingĂŒtern und Gastronomiebetrieben der Re-gion - 2780,-- Euro aus den Erlösen des Weinfestverkaufs vom letztjĂ€hrigen 42. Freiburger Weinfests an den MĂŒnsterbauverein e.V. Das entspricht 10 Cent pro verkauftem Weinfestglas.

Den Scheck ĂŒbergaben Alixe Winter, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Al-ten Wache - Haus der Badischen Weine und Vertreterin der Weinwirtschaft und FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr im Zuge des 43. Festklassikers an MĂŒnsterbaumeisterin Yvonne Faller.

Auch in diesem Jahr werden beim Freiburger Weinfest, das noch bis 8. Juli lĂ€uft, von den Winzergenossenschaften, WeingĂŒtern und Gastronomiebetrieben 10 Cent je Weinglas zugunsten des MĂŒnsterbauvereins e.V. gespendet.

Das Bild zeigt (von links nach rechts):
FWTM-Abteilungsleiter Wolfgang Schwehr, MĂŒnsterbaumeiste-rin Yvonne Faller und Alte-Wache-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Alixe Winter.
 
 



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Mittagstisch-in-Freiburg


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