Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Montag, 23. April 2018
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Verschiedenes

Verlosung: 1 Gutschein fĂŒr 2 Personen fĂŒr einen Sonntagsbrunch im Schloß Reinach
Das Buffet der 1.000 Köstlichkeiten / Foto: Hotel Reinach
 
Verlosung: 1 Gutschein fĂŒr 2 Personen fĂŒr einen Sonntagsbrunch im Schloß Reinach
Das Buffet der 1.000 Köstlichkeiten: Beim Sonntagsbrunch im herrschaftlichen Saal Reinach erleben Sie zu zweit ungezwungene Gastlichkeit. Das beeindruckende Buffet lĂ€sst die Genießerherzen höher schlagen.

Wir verlosen einen Gutschein, der fĂŒr zwei Personen gĂŒltig ist. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, mit dem Kontaktformular und dem Betreff "Sonntagsbrunch" bis 17.3.14 eine Mail schreiben, Namen und Adresse bitte angeben. Viel GlĂŒck!
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Freiburgtourismus 2013: Mehr GĂ€ste als je zuvor
Martinstor in Freiburg / Foto: Artur JĂ€ger
 
Freiburgtourismus 2013: Mehr GĂ€ste als je zuvor
HotelĂŒbernachtungen im Plus, Hotelauslastung an der Spitze in Baden-WĂŒrttemberg

Die Zahl der Übernachtungen in CampingplĂ€tzen, Ferienwohnungen und Schulungseinrichtungen rĂŒcklĂ€ufig

Bei AuslandsgĂ€sten beliebt: HotelĂŒbernachtungen von AuslandsgĂ€sten steigen um 7,3 Prozent

Freiburg hat mehr GĂ€ste denn je: Die Anzahl der GĂ€steankĂŒnfte, d.h. der Personen, die Freiburg als ÜbernachtungsgĂ€ste besuchten, lag im gesamten Reiseverkehr 2013 bei 717.400, das entspricht einem Plus von 2,1 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr bzw. 14.900 GĂ€sten.

In der Hotellerie, also den Hotels, Gasthöfen und Pensionen, checkten mit 596.500 AnkĂŒnften 3,2 Prozent mehr GĂ€ste ein als 2012. Auch in der Kategorie Übernachtungen konnte im Jahr 2013 in der Hotellerie nochmals ein Zuwachs verzeichnet werden: In absoluten Zahlen stieg die Zahl der Übernachtungen von 1,01 Millionen im Jahr 2012 auf 1,03 Millionen in 2013. Dies entspricht einer Steigerung gegenĂŒber dem Vorjahr um 1,1 Prozent.

Die Zahl der Übernachtungen in der Parahotellerie, also CampingplĂ€tzen, Ferienwohnungen, Schulungseinrichtungen und Jugendherbergen, sank dagegen im Vorjahresvergleich um 28.700 bzw. 7,4 Prozent. Maßgebliche Ursache ist der Wegfall einer bisher meldepflichtigen Einrichtung, was ein Minus von 17.000 Übernachtungen ausmacht. Hinzu kommen das schlechte Wetter im ersten Halbjahr und der Trend zu kĂŒrzeren Aufenthalten im StĂ€dtereisensegment: Im Jahr 2012 betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer noch 1,99 NĂ€chte, im vergangenen Jahr 1,93 NĂ€chte.

Insgesamt, Hotellerie und Parahotellerie zusammengenommen, sank die Zahl der Übernachtungen auf knapp 1,4 Millionen Übernachtungen im gesamten Reiseverkehr. Dies ist im Vorjahresvergleich ein RĂŒckgang um 1,2 Prozent bzw. absolut 17.200 Übernachtungen.

Im Baden-WĂŒrttemberg-Vergleich liegt Freiburg mit knapp 1,4 Millionen Übernachtungen an Platz zwei hinter Stuttgart mit 3,2 Millionen Übernachtungen und vor Heidelberg mit knapp 1,2 Millionen und Mannheim mit 1,15 Millionen Übernachtungen. Basel zĂ€hlt 1,06 Millionen Übernachtungen. In Baden-WĂŒrttemberg betrug die Steigerungsrate der Übernachtungen im gesamten Reiseverkehr 0,2 Prozent, in der Hotellerie 0,7 Prozent. In der Statistik des Landesamtes Baden-WĂŒrttemberg sind nur Betriebe mit mindestens zehn Betten erfasst. Kleiner HĂ€user sowie Privatzimmer gehen nicht in die Statistik ein. Die Zahl der Übernachtungen in diesen Einrichtungen sowie bei Verwandten, Bekannten und Freunden in Freiburg ist erfahrungsgemĂ€ĂŸ mit etwa 1,4 Millionen ebenso hoch, wie die Zahl der statistisch erfassten Übernachtungen.

Sehr positiv entwickelte sich die Zahl der AuslĂ€nder an den ÜbernachtungsgĂ€sten: Die Übernachtungen von GĂ€sten aus dem Ausland stiegen in den Hotels um 7,3 Prozent. Insgesamt nahm der Anteil der Übernachtungen von GĂ€sten, die nicht in der Bundesrepublik Deutschland wohnen, von 32 auf 34 Prozent zu. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „International hat sich die Sichtbarkeit und Wahrnehmung des Standortes Freiburg in den letzten Jahren deutlich verbessert. Hierzu haben nicht nur die weltweit renommierte UniversitĂ€t, die Forschungsinstitute und der SC Freiburg beigetragen, sondern auch die stĂ€rkere Aufmerksamkeit auf Themen, in denen Freiburg punktet wie Gesundheit, LebensqualitĂ€t und Green City.“

Die Top Ten-HerkunftslĂ€nder der Freiburger ÜbernachtungsgĂ€ste fĂŒhrt nach wie vor die Schweiz an: 90.846 Übernachtungen und 9,6 Prozent mehr Übernachtungen als 2012 gehen auf das Konto der Eidgenossen. Es folgen Frankreich, die Niederlande und Italien. AuffĂ€llig sind die ZuwĂ€chse bei ÜbernachtungsgĂ€sten aus Russland mit 23,0 Prozent - Platz sieben, den arabischen Golfstaaten mit 22,1 Prozent - Platz neun, Israel mit 28,2 Prozent - Platz 10 und der Ukraine mit 39,4 Prozent.

Höchste Bettenauslastung im baden-wĂŒrttembergischen Vergleich:

Freiburg hat seit Jahren im baden-wĂŒrttembergischen Vergleich die höchste Bettenauslastung. Mit 56,2 Prozent blieb die Auslastung 2013 trotz einem Zuwachs von 81 Betten gegenĂŒber 2012 nahezu konstant - 2012: 56,3 Prozent. Die Bettenauslastung der Hotellerie betrug in Heidelberg 53,2 Prozent, in Stuttgart 48,0 Prozent und in Baden-Baden ebenfalls 48,0 Prozent. Landesweit betrug die Bettenauslastung 40,2 Prozent in 2013. FĂŒr diese gute Auslastung sorgen regelmĂ€ĂŸig Events wie der Freiburg Marathon, das Freiburger Weinfest oder immer mehr der Weihnachtsmarkt. Zur Hauptreisezeit an den beliebten August-, September- und Oktoberwochenenden ist Freiburg regelmĂ€ĂŸig nahezu ausgebucht.

Kongresse und Wirtschaft als Motoren:

Traditionell macht die große Vielfalt von Stadt und Region die StĂ€rke Freiburgs aus. Nach Freiburg reisen neben den klassischen StĂ€dtetouristen Naturliebhaber, GeschĂ€ftsreisende, Kongress- und Messebesucher sowie Green City-Fachbesucher. Auch die sehr gute wirtschaftliche Entwicklung in Freiburg trĂ€gt ĂŒber Firmen- und MitarbeiterĂŒbernachtungen zum Tourismuswachstum bei.

2013 war Freiburg Gastgeber von drei bedeutenden Kongressen: Vom 17. bis 20. Februar 2013 fand die Jahrestagung der deutschen Herzchirurgen, der DGTHG-Kongress mit 1.600 Teilnehmern auf der Messe Freiburg statt, vom 06. bis 08. Juni die 39. Jahrestagung der Gesellschaft fĂŒr Neonatologie und PĂ€diatrische Intensivmedizin im Konzerthaus mit 1.000 Teilnehmern, im Oktober war die MicroTAS, ein Fachkongress fĂŒr Mikrosystemtechnik, der von der Technischen FakultĂ€t veranstaltet wurde, mit 1.100 Teilnehmern auf der Messe Freiburg zu Gast.

Freiburg hat sich als Destination fĂŒr sportlich Aktive schon lĂ€ngst einen Namen gemacht. So ist etwa der Freiburg Marathon, der am 6. April 2014 zum 11. Mal stattfindet, ein fester Bestandteil des Freiburger Eventkalenders. Höhepunkt des Sportjahres 2014 wird jedoch das Landesturnfest, das vom 28. Mai bis 1. Juni in Freiburg zu Gast ist: Bis zu 15.000 Vereinssportler aus ganz Baden-WĂŒrttemberg werden dann fĂŒr fĂŒnf Tage in Freiburg sportlich aktiv sein, ihre Sportarten prĂ€sentieren und WettkĂ€mpfe bestreiten.

Tourismushighlight: Vom 22. bis 24. Oktober 2014 ist Freiburg Gastgeber des Deutschen Tourismustags. Es handelt sich hierbei um die grĂ¶ĂŸte Fachtagung fĂŒr die Akteure des Deutschlandtourismus. Die Tagungsteilnehmer sind mehr als 300 Tourismusexperten aus allen Regionen der Bundesrepublik: Vertreter aus Ministerien des Bundes und der LĂ€nder, Vorsitzende und GeschĂ€ftsfĂŒhrer touristischer VerbĂ€nde, Organisationen und von Stadtmarketinggesellschaften sowie ĂŒberregionale und regionale Medien und die touristische Fachpresse.

Neuer Service fĂŒr Kongressveranstalter: Freiburg Convention Bureau

Durch die gute Auslastung des Konzerthauses aber auch die wachsenden Kongressteilnehmerzahlen und die steigende Zahl an Begleitausstellungen, werden die Hallen und KongressrĂ€umlichkeiten der Messe Freiburg zu einer immer wichtigeren ErgĂ€nzung des Freiburger Raumangebots. Zudem fĂŒhrt die Vermarktung von Messe und Konzerthaus aus einer Hand dazu, dass die Synergien zwischen beiden HĂ€usern optimal genutzt werden
können. Mit der GrĂŒndung eines Convention Bureaus erweitert die FWTM zukĂŒnftig ihren Service fĂŒr Kongressveranstalter. Das Convention Bureau innerhalb der FWTM ĂŒbernimmt die Betreuung der Kunden, Partner und Dienstleister in allen Fragen und Belangen des Kongressgeschehens. Der Kongressveranstalter hat die Wahl in welchem Umfang die UnterstĂŒtzung durch das Freiburg Convention Bureau erfolgen soll. Dies kann von einer reinen VermittlungstĂ€tigkeit bis hin zum Full-Service-Angebot reichen.

Neues Forum des Standortmarketing:

Neue Wege des Standortmarketing geht die FWTM 2014 mit ihrer PrĂ€senz auf der Frankfurter Buchmesse. Vom 8. bis 12. Oktober wird sich Freiburg dort den rund 300.000 Besuchern als Kultur- und Literaturregion prĂ€sentieren. In der Touristik-Halle der grĂ¶ĂŸten und bedeutendsten Buchmesse der Welt wird Freiburg als attraktives Natur- und Kulturreiseziel mit einer lebendigen Literaturszene dargestellt. Mehr als 12.000 Journalisten aus knapp hundert LĂ€ndern berichten jĂ€hrlich aus Frankfurt - fĂŒr das Freiburg-Marketing eine ideale Plattform, um die Stadt einem interessierten Publikum vorzustellen.

Innenstadtbaustelle 2014

Eine Herausforderung fĂŒr das Tourismusjahr 2014 wird die Großbaustelle in der Freiburger Innenstadt. Von Mitte Juni bis Mitte Oktober 2014 werden im Bereich Bertoldsbrunnen Kanal- und Gleisarbeiten durchgefĂŒhrt. Nicht nur das VAG-Schienennetz, sondern auch der Mischwasserkanal, der direkt unter den Gleisen liegt, ist stark sanierungsbedĂŒrftig.

Die FWTM hat die Koordination des Baustellenmarketings ĂŒbernommen. Gemeinsam mit den BautrĂ€gern, der Stadt Freiburg und den EinzelhĂ€ndlern werden Maßnahmen geplant mit dem Ziel, den RĂŒckgang der Kundenfrequenz so gering wie möglich zu halten. Hierzu wird der Bauzaun als Informations- und Leitsystem genutzt. Zudem werden Scouts GĂ€sten und BĂŒrgern mit Informationen und Hilfe beiseite stehen.

Die FWTM geht davon aus, dass sich die Zahl der Touristen aufgrund der Großbaustelle nicht signifikant verĂ€ndern wird. Ein RĂŒckgang der Kundenfrequenz dĂŒrfte allerdings dadurch entstehen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel die Innenstadt wĂ€hrend der Bauzeit nicht durchfahren können und somit das Umsteigedrehkreuz am Bertoldsbrunnen entfĂ€llt.
 
 

 
Gipfeltreffen der Spitzenköche bei „Nacht der Sterne“
Mehr als 100 Sterneköche kamen zur PrÀsentation des Hornstein-Rankings im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart

Rund 600 hochkarĂ€tige GĂ€ste, darunter mehr als 100 Sterneköche, versammelten sich am Montagabend (3. Februar) im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum anlĂ€sslich der feierlichen PrĂ€sentation des Hornstein-Rankings 2014. Bereits zum zweiten Mal luden aus diesem Anlass die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) und das Restaurant Burg Staufeneck zur „Nacht der Sterne“ ein, die von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) unterstĂŒtzt wurde. FĂŒr die Sternegastronomie in Baden-WĂŒrttemberg bot der Abend viele GrĂŒnde zum Feiern. 31 HĂ€user und damit der grĂ¶ĂŸte Anteil unter den 150 am besten bewerteten Restaurants in Deutschland kommen aus dem SĂŒden. Damit behauptet Baden-WĂŒrttemberg erneut seine Spitzenposition als Genießerland.

Auf den ersten Platz schaffte es wie bereits im Vorjahr Harald Wohlfahrts „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn, die gemeinsam mit dem „Waldhotel Sonnora“ in Rheinland-Pfalz die Rangliste anfĂŒhrt. Das Hornstein-Ranking gilt als das wohl arrivierteste Restaurant-Ranking im deutschsprachigen Raum und fasst bereits seit 33 Jahren die Bewertungen der international maßgeblichen GastronomiefĂŒhrer zusammen.

Baden-WĂŒrttembergs Tourismusminister Alexander Bonde zeigte sich als Schirmherr der „Nacht der Sterne“ erfreut ĂŒber den Stellenwert, den die Spitzengastronomie im Land einnimmt: „Baden-WĂŒrttemberg ist nicht nur fĂŒr Feinschmecker das ‚Genießerland Nummer eins‘ in Deutschland, sondern wird auch von einer breiteren Öffentlichkeit zunehmend als eine Region wahrgenommen, in der es sich nicht nur gut leben, sondern auch hervorragend genießen lĂ€sst. Dies verdanken wir nicht zuletzt den herausragenden Leistungen der Spitzenköche im Land.“

Im Rahmen der „Nacht der Sterne“ wurde die SchlagersĂ€ngerin Andrea Berg als „Gastronomie-Botschafterin 2014“ ausgezeichnet. Neben ihrer musikalischen Karriere betreibt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann das Hotel „Sonnenhof“ im schwĂ€bischen Aspach und setzt sich dort mit großer Leidenschaft fĂŒr Gastfreundschaft und Kulinarik ein.
 
 

 
ÖKO-TEST TiefkĂŒhlblattspinat
Edeka ruft Produkte zurĂŒck

TiefkĂŒhlspinat kann stark mit Nitrat und Cadmium belastet sein. Im „Edeka Blattspinat ausgewĂ€hlte Spinatsorten“ fand das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST eine so große Menge an giftigem Cadmium, dass die gesetzliche Höchstmenge um fast das Doppelte ĂŒberschritten wurde. Der LebensmittelhĂ€ndler zeigte sich ĂŒberrascht – und nimmt die belastete Charge aus dem Verkauf.

Einmal im Körper aufgenommen, reichert sich Cadmium an und wird nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Eine dauerhaft erhöhte Aufnahme kann die Nieren und die Knochen schĂ€digen. Acht weitere Proben waren in der ÖKO-TEST-Untersuchung ebenfalls mit Cadmium belastet – sie erfĂŒllen aber noch die gesetzlichen Grenzwerte. Dennoch: Cadmium steckt nicht nur in Spinat, sondern auch in Getreideprodukten und anderen GemĂŒsen. Da kommt schnell mehr zusammen, als Experten als maximale Aufnahmemenge empfehlen.

NĂ€chstes Problem: Insgesamt neun von siebzehn Testprodukten enthalten Nitrat, besonders stark belastet war Spinat aus konventionellem Anbau. Ein Grund dafĂŒr könnte der höhere DĂŒngemitteleinsatz sein. Zudem ist mineralischer DĂŒnger leichter verfĂŒgbar, sodass die Pflanzen punktuell mehr Nitrat aufnehmen. Im Magen-Darm-Trakt kann Nitrat zu Nitrit reduziert werden, aus dem durch Reaktion mit Eiweißstoffen Nitrosamine gebildet werden können, die im Tierversuch krebserregend sind. Landwirte und Frostereien prĂŒfen das GemĂŒse zwar regelmĂ€ĂŸig in den Tagen vor der Ernte – dennoch kann es unliebsame Überraschungen geben, wie die aktuelle ÖKO-TEST-Untersuchung zeigt.

Vier Marken erhalten das beste Testurteil „sehr gut“, darunter der Bio-Blattspinat von Aldi Nord und Lidl. Beide Produkte kosten 48 Cent pro 200 Gramm – und sind damit sogar noch deutlich preiswerter als etwa der Spinat von Bofrost oder Iglo. Die beiden großen Marken enthalten Nitrat, der Iglo-Spinat zudem Cadmium.

Das ÖKO-TEST- Magazin Februar 2014 gibt es seit dem 24. Januar 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet einmalig nur 2,80 Euro.
 
 

Buchtipp: Angelika KrĂŒger
 
Buchtipp: Angelika KrĂŒger "Vegane Köstlichkeiten – international"
Veganes aus aller Welt - Rezepte aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa

Sie bringen den Duft ferner LĂ€nder und fremder Kulturen in unsere KĂŒche, erinnern an Reisen und lindern Fernweh: traditionelle Speisen, AlltagskĂŒche und Festtagsgerichte aus aller Welt. Das Buch »Vegane Köstlichkeiten – international« von Angelika KrĂŒger, erschienen im pala-verlag, begleitet den Leser auf einer kulinarischen Reise durch zwanzig LĂ€nder rund um die Welt. In Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa hat die reisebegeisterte Autorin versierten Köchen in Pfanne und Wok, Tajine und Topf geschaut. Immer auf der Suche nach traditionellen Gerichten, wurde sie fĂŒndig auf StraßenmĂ€rkten, in abgelegenen Dörfern oder Gastfamilien.
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GerÀucherte Forellen: Viele Filets im Test waren weder gut noch richtig schlecht
Rechtzeitig vor Silvester hat sich die Stiftung Warentest gerĂ€ucherte Forellen vorgenommen. Von 20 Produkten bekamen 7 die Note „Gut“, 2 waren „ausreichend“ und eins fiel mit „Mangelhaft“ durch: Es war am Mindesthaltbarkeitsdatum verdorben. Am meisten ĂŒberzeugte das Filet von der KĂŒhltheke bei Karstadt Feinkost/Perfetto; bei den abgepackten Filets lag das Filet „Vejle Seafood“ von Lidl vorn, gefolgt von dem Filet von Globus. Nur wenige Forellenfilets konnten optisch und geschmacklich voll ĂŒberzeugen.

Krankmachende Keime fanden die Tester auf keinem Filet. Aber jedes zweite Produkt im Test hatte gelegentlich unappetitliche dunkle Blutflecken, grobe GrĂ€ten oder fiel auseinander. Nur fĂŒnf Filets, darunter die drei besten, haben keine optischen MĂ€ngel. Am Mindesthaltbarkeits- bzw. Verbrauchsdatum mĂŒssen Lebensmittel noch einwandfrei sein – im Test waren sie es aber nicht immer. Die Filets von GrĂ€flich Castell’sche Delikatessen waren am MHD verdorben und rochen faulig. Das ist „mangelhaft“. Ein „Ausreichend“ kassierten die Forellen von Bio-Verde und Laschinger, die am Verbrauchsdatum fischig und bitter schmeckten. Neben der Sensorischen Beurteilung untersuchten die Tester Schadstoffe, die mikrobiologische QualitĂ€t, Verpackung und Deklaration. Der Tipp: Beim Einkaufen die KĂŒhlkette möglichst nicht unterbrechen und die Forelle bald essen. Sie schmeckt am besten, wenn sie eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem KĂŒhlschrank genommen wird.

Der ausfĂŒhrliche Test gerĂ€ucherte Forellen erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 23.12.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/forellen abrufbar.
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MĂ€rchenhafte Familienferien in Baden-WĂŒrttemberg
 
MĂ€rchenhafte Familienferien in Baden-WĂŒrttemberg
Neuer Katalog stellt ausgezeichnete Urlaubsideen fĂŒr 2014 vor

Stuttgart. Der neue Katalog „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg 2014“ ist da. Vom Bauernhof bis zum Hotel, vom Freizeitpark bis zum Freilichtmuseum: Urlauber finden auf ĂŒber 100 Seiten interessante Angebote fĂŒr Groß und Klein, die von unabhĂ€ngiger Seite geprĂŒft und fĂŒr gut befunden wurden.

Neben zahlreichen Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen werden auch familienfreundliche Orte vorgestellt. Zum ersten Mal sind in diesem Jahr Gomadingen und MĂŒnsingen auf der SchwĂ€bischen Alb im Katalog vertreten. MĂŒnsingen stellt zum Beispiel ein Ferienprogramm mit ĂŒber 100 Veranstaltungen auf die Beine. GĂ€ste können außerdem in einem SchĂ€ferkarren, Zirkuswagen oder in einer Jurte ĂŒbernachten: Diese ungewöhnlichen UnterkĂŒnfte findet man auf dem GelĂ€nde des Hofguts Hopfenburg bei MĂŒnsingen. In Gomadingen können Familien auf dem Planetenweg wandern und das Haupt- und LandesgestĂŒt Marbach besuchen, das 2014 sein 500-jĂ€hriges Bestehen mit vielen Veranstaltungen feiert.

Der Erlebnispartner Ravensburger ist in diesem Jahr gleich mit drei Angeboten dabei: Neben dem Spieleland in Liebenau und dem Spielemuseum in Ravensburg darf auch das 2013 eröffnete Kinderland in Kornwestheim – eine ĂŒberdachte Spielwelt auf ĂŒber 2.000 Quadratmetern – nicht fehlen. Mit dem Vogtsbauernhof im Schwarzwald ist ein weiteres Freilichtmuseum hinzugekommen. WĂ€hrend der Sommerferien ist auf dem GelĂ€nde zwischen Höfen, MĂŒhlen und anderen historischen Bauwerken ein Ferienprogramm mit KrĂ€uter-, Apfel- und Waldtagen geplant.

Zu den Anbietern von „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ gehören auch ganze Regionen, wie etwa der Hochschwarzwald. Dort steht fĂŒr Kinder und Erwachsene von Mai bis September eine abendliche Paddeltour auf dem Programm – Grillen am Lagerfeuer und Übernachtung im Tipi inklusive.

Der Katalog enthĂ€lt zudem zahlreiche familienfreundliche Gastgeber, die getrennte Schlafzimmer fĂŒr Eltern und Kinder, HochstĂŒhle, einen Spielplatz oder ein Spielzimmer und vieles mehr anbieten. Im Katalog findet sich bei jedem Quartier ein kleines Schaubild: Es zeigt dem Leser auf einen Blick, fĂŒr welche Altersgruppe – vom Baby bis zu Kindern ab acht Jahren – das Haus besonders geeignet ist.

2014 steht bei den „familien-ferien“ ĂŒbrigens im Zeichen der MĂ€rchen und Sagen. Am 1. Juni wird dazu in ganz Baden-WĂŒrttemberg ein MĂ€rchentag mit vielen Aktionen gefeiert. Der Katalog enthĂ€lt darĂŒber hinaus zahlreiche Ideen zum Thema, etwa die einwöchige Pauschale „MĂ€rchenhafte Familienzeit“ in Schramberg im Schwarzwald mit Fackelwanderung, Schatzsuche und TheaterauffĂŒhrung. Auf dem SchwarzwĂ€lder Vogtsbauernhof sind am „Sagentag“ MĂ€rchenerzĂ€hler zu Gast und Kinder können Waldwichtel und anderes basteln.

Wer im neuen Katalog vertreten ist, wurde vorab auf seine Familienfreundlichkeit geprĂŒft. Erst wenn die Kriterien erfĂŒllt sind, darf der Gastgeber, der Ort oder die Region das GĂŒtesiegel tragen, das die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband (DEHOGA) Baden-WĂŒrttemberg vergibt. Offiziell ausgezeichnet werden die neuen PreistrĂ€ger des Landeswettbewerbs wĂ€hrend der Touristikmesse CMT in Stuttgart am Samstag, 11. Januar 2014, um 14 Uhr auf der SWR ShowbĂŒhne in Halle 6.

NĂ€here Informationen und den neuen Katalog erhalten Urlauber unter www.familien-ferien.de, telefonisch unter 0 77 22 / 9 64 81 19 oder vom 11. bis 19. Januar 2014 auf der CMT am Messestand der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) in Halle 6.
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Frohe Weihnachten
 
Frohe Weihnachten
Anstelle von Weihnachtskarten unterstĂŒtzen wir mit einer Spende das Deutsche Rote Kreuz - Kreisverband Donaueschingen e.V.

FĂŒrstlich FĂŒrstenbergische Brauerei
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