Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Slow-Food-Arche-Passagiere in der Winter- und Weihnachtszeit
Auch im Winter sind viele traditionelle, lokale Produkte aus der Slow-Food-Arche erhÀltlich

Mit der Initiative der Arche des Geschmacks schĂŒtzt Slow Food nach dem Motto "Essen, was man retten will" traditionelle, regionale Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen, die vor dem Vergessen und Verschwinden bedroht sind. Sie können mit der heutigen schnelllebigen Wirtschaftsweise nicht konkurrieren oder sind 'aus der Mode' gekommen. Dabei bringen sie Abwechslung auf den Teller und erhalten die kulturelle und biologische Vielfalt der Regionen.

Einige dieser "Arche-Passagiere" haben im Winter Saison oder sind in verarbeiteter Form erhĂ€ltlich, so dass sie sich momentan zum Verzehr anbieten. Dazu gehört das Teltower RĂŒbchen, eine brandenburgische SpezialitĂ€t, die innerhalb der KohlgewĂ€chse in die Gruppe der SpeiserĂŒben gehört. Das Teltower RĂŒbchen wird erst im August gesĂ€t und ist zur Ernte ab Oktober klein, nur 2 bis 4 cm dick. Aufgrund seiner Frosttoleranz wird das Teltower RĂŒbchen von Oktober bis MĂ€rz bei entsprechender Witterung stets frisch angeboten. Die Teltower RĂŒbchen haben einen hohen Gesundheitswert und sind auf Grund der UrsprĂŒnglichkeit ĂŒberdurchschnittlich reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundĂ€ren Inhaltsstoffen.

Auch die Apfelsorte Finkenwerder Herbstprinz als Hochstamm ist noch erhĂ€ltlich - diese Sorte reift spĂ€ter als andere Apfelsorten. Der Herbstprinz zeigt nur als Hochstamm seine besonderen QualitĂ€ten. Er ist bestens an schwere, nasse Böden und krĂ€ftige, kalte Winde angepasst und damit eine perfekte Apfelsorte fĂŒr Norddeutschland - das traditionelle Anbaugebiet des Arche-Passagiers liegt im Alten Land, sĂŒdlich von Hamburg. Auch als Saft oder Obstbrand ist der Herbstprinz ein Genuss.

Die traditionellen SpezialitĂ€ten der Arche-Passagiere bieten sich auch gut zum Verschenken an - oder als besondere Zutat fĂŒr das diesjĂ€hrige Weihnachtsfestmahl.
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ÖKO-TEST GlĂŒhwein
Schwefelgeruch und Zuckerschock

Die HĂ€lfte der GlĂŒhweine konnte ÖKO-TEST nicht ĂŒberzeugen.

Kostenloses Bildmaterial zum Download: http://presse.oekotest.de

Das ÖKO-TEST-Magazin hat in der aktuellen Dezemberausgabe GlĂŒhweine einer Schadstoff- und Aromastoffanalyse unterziehen sowie von Spezialisten den Geschmack testen lassen. Die HĂ€lfte patzte bei der Sensorik. Weitere Kritikpunkte sind die zugesetzten billigen Aromen, ĂŒberflĂŒssige Konservierungsmittel und ein Zuviel an Zucker. Als große EnttĂ€uschung erwiesen sich dieses Mal auch manche Bio-Produkte.

GlĂŒhwein gehört fĂŒr die meisten zum vorweihnachtlichen GlĂŒck. Mittlerweile gibt es nicht mehr nur billige Massenprodukte aus dem Supermarkt, sondern auch hochwertige Produkte von deutschen Winzern. ÖKO-TEST wollte wissen, wie gut die jeweilige QualitĂ€t ist. Das Ergebnis ist teilweise ĂŒberraschend: So ĂŒberschritt ein Bio-GlĂŒhwein den gesetzlichen Grenzwert fĂŒr Kupfer und ist damit als nicht verkehrsfĂ€hig zu beurteilen.

Bei der HĂ€lfte der Produkte hagelte es zudem AbzĂŒge fĂŒr die Sensorik. Besonders schlimm war der Schwefelböckser in einem GlĂŒhwein. Dieser leicht vermeidbare Weinfehler lĂ€sst sich am Geruch nach faulen Eiern erkennen. Teilweise verderben auch billige, industriell hergestellte Aromen den Geschmack. In drei Produkten steckte das Konservierungsmittel SorbinsĂ€ure, das ĂŒberflĂŒssig ist, weil der enthaltene Alkohol und Ă€therische Öle ausreichend vor Verderb schĂŒtzen.

ÖKO-TEST bemĂ€ngelt zudem die hohen Mengen an Zucker, die manche GlĂŒhweine enthalten. Zwar gehört laut Rezept etwas Zucker in das GetrĂ€nk, aber mit so beachtlichen Gehalten wie bis zu 144 Gramm pro Liter enthĂ€lt manches Produkt mehr Zucker als Coca-Cola.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2015 gibt es seit dem 27. November 2015 im Zeitschriftenhandel. Dieses Mal im Heft: Extra Weihnachten. Das Heft kostet 4,50 Euro.
 
 

 
Christstollen: Die Markenprodukte liegen vorn
Jeder zweite Christstollen im Test schneidet „gut“ ab. FĂŒr die Adventszeit hat die Stiftung Warentest 18 Produkte getestet, darunter Dresdner Christstollen und Marzipanstollen.

Alle fĂŒnf Dresdner sind geschmacklich spitze – von den 13 Marzipanstollen können da nur zwei mithalten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test.

Das wichtigste beim Stollen ist der Geschmack. Alle fĂŒnf original Dresdner Stollen im Test schneiden insgesamt „gut“ und sensorisch „sehr gut“ ab. Den Unterschied bei den Dresdnern macht vor allem der Preis. Sie kosten zwischen 6 und 20 Euro pro Kilogramm.

Von den 13 getesteten Marzipanstollen erhalten nur vier das QualitĂ€tsurteil „Gut“. Die Markenprodukte liegen klar vorn. Mit 20 und 22 Euro pro Kilo haben die Stollen von Emil Reimann und Niederegger zwar einen stolzen Preis, sind sensorisch aber auch „sehr gut“. Preiswerte „gute“ Alternativen gibt es schon fĂŒr fĂŒnf Euro zu kaufen. Die Marzipanstollen von Norma und Aldi Nord konnten geschmacklich hingegen nicht ĂŒberzeugen und erhalten nur ein „Ausreichend“.

Der ausfĂŒhrliche Test Christstollen inklusive Rezept zum Nachbacken erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 27.11.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/stollen abrufbar.
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KĂŒchenmaschinen mit Kochfunktion
Thermomix nur auf Platz 4

Der Thermomix hackt, knetet, rĂŒhrt, kocht und fĂŒhrt per Display durchs Rezept. Doch im Test kassiert er ein „Befriedigend“ und schafft es damit nur auf Platz vier. Die Stiftung Warentest hat sechs KĂŒchenmaschinen und drei Standmixer mit Kochfunktion getestet – die Preise reichen von 95 bis 1.120 Euro. Die Ergebnisse von „Gut“ bis „Mangelhaft“ sind in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

Der Thermomix kostet 1.100 Euro. Doch er scheitert bereits beim Gurke hobeln und Möhre raspeln. Die Zubereitung kalter Speisen gelingt den drei Testsiegern besser. Zwei der Modelle schlagen den Thermomix auch beim Kochen. Die mit 775 Euro gĂŒnstigste der drei „guten“ KĂŒchenmaschinen bereitet Speisen am besten zu. Allerdings nur fĂŒr kleine Haushalte, denn in den Garkorb passt nur eine Portion.

KĂŒchenmaschinen heulen, rattern, kreischen. Sie zĂ€hlen zu den lautesten GerĂ€ten in der KĂŒche und sind dabei lauter als eine Waschmaschine beim Schleudern. Unterhaltungen sind kaum möglich.

Schlusslichter des Tests sind die drei Standmixer. Sie sind schwer zu reinigen und stehen den KĂŒchenmaschinen in der Zubereitung teilweise nach. Auch ein „mangelhaftes“ Urteil vergab die Stiftung Warentest. Der Gastroback-Standmixer scheitert bei der SicherheitsprĂŒfung. Sein Messer lĂ€sst sich nach dem Dauertest ohne schĂŒtzenden Krug einschalten.

Der ausfĂŒhrliche Test KĂŒchenmaschinen mit Kochfunktion erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 27.11.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kuechenmaschinen abrufbar. Mehr zum Thema findet sich im Schnelltest Aldi und Lidl gegen die kochende KĂŒchenmaschine Thermomix: In den letzten Wochen verkauften die beiden Discounter Ă€hnliche Maschinen fĂŒr weniger als ein FĂŒnftel des Thermomix-Preises. test.de lĂ€sst sie zum Kochduell antreten. Der Schnelltest ist unter www.test.de/schnelltest-kuechenmaschinen abrufbar und umfasst nur ausgewĂ€hlte Punkte des aktuellen Vergleichstests.
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Der Schlemmerblock fĂŒr Freiburg & Umgebung 2016
Der Schlemmerblock ist ein Restaurant- und FreizeitfĂŒhrer, mit dem Kunden sowohl im kulinarischen als auch im Freizeitbereich ausgewĂ€hlte Highlights ihrer Stadt oder Region entdecken können. Der Schlemmerblock fĂŒhrt den Kunden durch die Kulturlandschlaft seiner Region und ist ein Wegweiser zu den besten Restaurant – und Gastronomieanbietern sowie auch zu den im Freizeitbereich beliebtesten Zielen des nĂ€heren Umkreises. Deutschlandweit ist er fĂŒr 160 Regionen erhĂ€ltlich. Alle Restaurant- und Freizeitgutscheine sind garantiert echte 2:1 Angebote!
In jedem Schlemmerblock befinden sich ca. 40-99 Gutscheine aus der jeweiligen Stadt oder Region in den Kategorien Restaurant, Schnellrestaurant, Cocktails, CafĂ©/EiscafĂ©, FrĂŒhstĂŒck/Brunch und Freizeit. Mit dem Schlemmerblock kann man dann beispielsweise in den Restaurants zu zweit essen, zahlt aber nur noch eines von zwei Hauptgerichten, das zweite bekommt man gratis serviert! Oder man geht ins Kino, in einen Freizeitpark oder besucht eine Therme und erhĂ€lt eine Eintrittskarte von zweien umsonst!
Wahlweise zum 2:1 Angebot bieten viele Restaurants die Möglichkeit, die Restaurantgutscheine auch als Single, mit der Familie oder mit Freunden zu nutzen. So erhalten Singles ihr Hauptgericht zum halben Preis, Familien bekommen bis zu drei Kindergerichte gratis mit den sog. 4:2 Friends-Angeboten können Sie die jeweiligen Restaurants mit 4 Personen besuchen und erhalten so bei der Bestellung von 4 Hauptgerichten 2 davon gratis!

EUR 29,90
In Freiburg erhĂ€ltlich z.B. in der Thalia-Buchhandlung, Kaiser-Joseph-Straße 180, oder in der Buchhandlung Vogel, Kunzenweg 26
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Slow Food Deutschland: Fleisch essen oder nicht?
Wenn ja, dann richtig!
"KuttelgesprĂ€ch" und Archemarkt in WĂŒrzburg anlĂ€sslich des Terra Madre Day 2015

Beim Terra Madre Tag 2015 stellt Slow Food Deutschland mit dem örtlichen Convivium Hohenlohe-Tauber-Mainfranken die Frage nach dem Zusammenhang von Fleischkonsum, globaler Verantwortung und einem guten, sauberen und fairen Lebensmittelsystem und lÀdt Sie sehr herzlich zum dritten Slow Food KuttelgesprÀch ein. Die Veranstaltungsreihe befasst sich in Experten-GesprÀchen in HerdnÀhe mit aktuellen Themen unseres modernen Lebensmittelsystems.

Viele lokale Initiativen weltweit vereint in einem Fest - dies ist der Grundgedanke des Terra Madre Tages. Gemeinsam werden an diesem Tag die Bedeutung des lokalen Essens und das Recht aller Menschen auf den Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln gefeiert. Jedes Jahr bringt der Terra Madre Day mehr als Hundert Tausend Menschen aus allen LĂ€ndern zusammen, in denen Slow Food vertreten ist. So finden auch in Deutschland in 2015 wieder zahlreiche Veranstaltungen statt.

Am 10. Dezember 2015 diskutieren Dr. Rupert Ebner, Vorstand Slow Food Deutschland, Dr. Anita Idel, Leadautorin Weltagrarbericht, und Andreas Grabolle, Autor des Buches "Kein Fleisch macht glĂŒcklich" im Exerzitienhaus Himmelspforten in WĂŒrzburg ĂŒber die Frage, ob und auf welche Art und Weise wir heutzutage noch Fleisch essen können. Gerade im stĂ€dtischen Umfeld weiß die Mehrheit der Bevölkerung oftmals wenig darĂŒber, wie das Fleisch auf den Teller kommt, ist weit weg von Fragen der Zucht, Haltung und FĂŒtterung von Nutztieren, geschweige denn von deren Schlachtung und Verarbeitung. Berichte ĂŒber Massentierhaltung und einen verachtenden, jede WĂŒrde verletzenden Umgang mit Tieren in einer auf schnellen Profit ausgerichteten Agroindustrie machen betroffen und fĂŒhren bei vielen Menschen zur gĂ€nzlichen Abkehr vom Fleischkonsum. Macht das unsere ErnĂ€hrungswelt besser? Welche Haltung nehmen wir zum Verzehr von Tierprodukten ein und woran erkennt man gutes Fleisch wirklich?

Die TierĂ€rztin und Mediatorin Dr. Anita Idel ist Autorin des mit dem SALUS-Medienpreis ausgezeichneten Buches "Die Kuh ist kein Klimakiller!" zur Bedeutung der nachhaltigen Beweidung fĂŒr die Bodenfruchtbarkeit. Sie recherchiert und berĂ€t in den Spannungsfeldern Ökonomie und Tierschutz, Landwirtschaft und Naturschutz sowie in der Wertschöpfungskette fĂŒr tierische Produkte. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kulturgeschichte der Mensch-Tier-Beziehung. Der Biologe, Klimaexperte und Wissenschaftsjournalist Andreas Grabolle hat mit seinem Sachbuch Vegetarier und Mischköstler gleichermaßen zum Nachdenken angeregt. Ihn selbst hat es zum Veganer werden lassen. Dr. Rupert Ebner, ebenfalls studierter Tierarzt und Umweltreferent der Stadt Ingolstadt, ist der Landwirtschaft leidenschaftlich verbunden. Er ist Vorreiter im Kampf gegen den Antibiotika-Missbrauch in der Tierzucht und setzt sich als Vorstand von Slow Food Deutschland aktiv fĂŒr die Verbreitung und Vermittlung von Slow Food-Kernthemen ein. Er wird u.a. darĂŒber Auskunft geben, wie die große weltweite Verbraucherbewegung sich fĂŒr gutes, faires und sauberes Essen einsetzt und wie sich diese Werte trotz lebensmittelindustrieller Dominanz aktiv leben lassen.

Datum/Uhrzeit:
Donnerstag, 10. Dezember 2015, 16:30h - 22:00h

Ort:
Exerzitienhaus Himmelspforten, Mainaustraße 42, 97082 WĂŒrzburg
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Freiburg: Advent, Weihnachten und Neujahr genießen auf Schloss Reinach
- Die Zeit der Vorfreude kann beginnen: die Advents- und Weihnachtszeit in Schloss Reinach steckt voller Romantik!

- Etwas Besonderes zum Jahreswechsel: Die Genießerangebote in Schloss Reinach lassen keinen Wunsch offen!

Die Zeit fĂŒr Romantik und Genuss steht vor der TĂŒr: in der Advents- und Weihnachtszeit heißt es, innezuhalten und sich und andere zu verwöhnen. Denn im Advent, zur Weihnachtszeit und an Silvester ist ein Besuch im Hotel Schloss Reinach und seinen Restaurants in Freiburg Munzingen immer wieder etwas Besonderes!

Die Genießerzeit in Schloss Reinach beginnt traditionell im Advent im weihnachtlich geschmĂŒckten historischen Innenhof des Hotels freitags und samstags ab 18.00 Uhr beim „Outdoor-GlĂŒhwein“. Jeden Sonntag im Advent ab dem 29. November, sowie am 25. und 26. Dezember, wird zudem ab 11:00 Uhr das regulĂ€re Brunch-Angebot des Hauses um weihnachtliche GenĂŒsse vom Buffet bei stimmungsvoller Pianomusik erweitert.

Besonders romantisch und zauberhaft im Lichterglanz erstrahlt am 12. und 13. Dezember zudem der Innenhof von Schloss Reinach beim „Munzinger Weihnachtsmarkt“: Hotelchefin Beatrix Gessler und ihr Team schmĂŒcken den historischen Hof des Hotels mit viel Liebe zum Detail, um ihn an den beiden Markttagen von 12.00 bis 20.00 Uhr zum einmaligen Weihnachtserlebnis werden zu lassen. Rund 70 Aussteller machen mit. Sie haben Dekorationsartikel und Geschenkideen, aber auch traditionell den karitativen Weihnachtsbaum- und GlĂŒhweinverkauf des Lions Clubs im Angebot. Dazu kommen kulinarische Köstlichkeiten aus den drei Restaurants des Hotels, WeihnachtsgebĂ€ck in all seiner Vielfalt, kreatives Kunsthandwerk und so manch andere Überraschung.

Wer gerne noch mehr Genuss rund um die Feiertage sucht, der wird bei den Weihnachts- und Silvesterpauschalen in Schloss Reinach fĂŒndig: Jeweils FĂŒnf Übernachtungen mit FrĂŒhstĂŒck, drei MenĂŒs in den Restaurants des Hotels, zwei Wellnessanwendungen im neu geschaffenen Wellness-Bereich des Hotels und ein WeihnachtsmenĂŒ bzw. eine Silvestergala warten darauf, entdeckt zu werden. Da wird Weihnachten zum Urlaubsparadies, und so klingt das Jahr entspannt aus!

Ganz besondere Weihnachtsmomente versprechen zudem die festlichen MenĂŒs im Sternerestaurant „s Herrehus“ (u. a. mit RochenflĂŒgel, gebratenem Steinbutt und geschmortem GĂ€nsefleisch) und im „s Badische Wirtshus“ (u. a. mit einer gebratenen Königsmakrele und einem HirschrĂŒcken unter der Sauerkirschkruste), die köstlichen SilvestermenĂŒs (u. a. mit Kalbsfilet und Backe im „s Herrehus“ und einem Duett vom Lamm in KrĂ€uterjus „s Badische Wirtshus“) und natĂŒrlich die große Silverstergala mit Aperitif, 5-Gang-Buffet, Mitternachtsimbiss und Musik mit der Robert Ahl Band am 31. Dezember zum Jahresausklang!
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FWTM erwartet Übernachtungsrekord im Freiburg-Tourismus fĂŒr 2015
1,45 Millionen Übernachtungen bis Ende des Jahres

Laut Statistischem Landesamt verzeichnete der Freiburger Reiseverkehr, also die Summe aus Hotels, Gasthöfen, Pensionen, CampingplĂ€tzen und der Jugendherberge, in den ersten neun Monaten 2015 insgesamt 1.119.800 Übernachtungen, davon 829.600 in der Sparte Hotels. FĂŒr Januar bis September 2015 liegt der Zuwachs der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr im gesamten Reiseverkehr bei 8,4 Prozent, in der Hotellerie bei 7,6 Prozent. Damit steht Freiburg im Vergleich zum gesamten Land ĂŒberdurchschnittlich gut dar: In Baden-WĂŒrttemberg ist ein Zuwachs an Übernachtungen von 3,9 Prozent zu verzeichnen. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann prognostiziert deshalb auf Grundlage der Septemberzahlen: „Bis Jahresende können wir einen neuen Tourismusrekord in Höhe von 1,45 Millionen Übernachtungen erreichen.“ Der letzte Rekord hatte Freiburg mit insgesamt 1.404.800 Übernachtungen im Jahr 2012 vermeldet.

Auch bei der Bettenauslastung in der Freiburger Hotellerie lĂ€sst sich eine sehr positive Bilanz fĂŒr die ersten neun Monaten des Jahres 2015 ziehen: Mit 58,8 Prozent hat sich die sehr gute Bettenauslastung im besagten Zeitraum gegenĂŒber dem Vorjahr laut Statistischem Landesamt nochmals um 2,2 Prozentpunkte verbessert.
 
 



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Mittagstisch-in-Freiburg


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