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Montag, 23. April 2018
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Verschiedenes

Karlsruhe: Zoogastronomie im Exotenhaus geht auf W√ľnsche der Besucher ein
Das k√ľnftige Restaurant im Exotenhaus
 
Karlsruhe: Zoogastronomie im Exotenhaus geht auf W√ľnsche der Besucher ein
Derzeit wird der P√§chter oder die P√§chterin f√ľr das SB-Restaurant gesucht

Er√∂ffnung im Fr√ľhjahr 2015

Das Exotenhaus biegt langsam in die Zielgerade ein. Nicht nur die Bed√ľrfnisse der k√ľnftigen Bewohner stehen beim Innenausbau im Fokus. Auch das Wohlergehen der Besucherinnen und Besucher spielt beim im Herbst 2012 begonnenen Umbau des Tullabads eine gro√üe Rolle. Der Aufenthalt im Exotenhaus soll schlie√ülich f√ľr Jung und Alt zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Mit dem Projekt ‚ÄěZoogastronomie im Exotenhaus‚Äú k√ľmmert sich die Karlsruher F√§cher GmbH (KFG) um das leibliche Wohl der Zoog√§ste. Die KFG ist derzeit auf der Suche nach P√§chtern f√ľr die Gastronomie. Im Fr√ľhjahr 2015 soll das Selbstbedienungs-Restaurant √∂ffnen. Dann laden rund 600 Quadratmeter Gastronomiefl√§che mit rund 100 Sitzpl√§tzen sowie ein gro√üer Au√üenbereich mit weiteren 400 Sitzm√∂glichkeiten zu einer Pause ein - im Inneren mit Blick auf die gro√üe Halle des Exotenhauses, die mit einer Panoramaglasscheibe von der Gastst√§tte abgetrennt ist. Ab 18 Uhr ist das Restaurant direkt von der Ettlinger Stra√üe zug√§nglich.

Familienfreundlich bei den Preisen soll die Gastronomie sein, das war auch Wunsch des Gemeinderats. Wer will, kann auch sein eigenes Ausflugsvesper verzehren. Das Gesamtpaket soll stimmen f√ľr die G√§ste, weshalb die KFG darauf achten wird, dass deren W√ľnsche und Bed√ľrfnisse im Mittelpunkt des Gastronomiekonzepts stehen. Daher wurde auch unter den Besucherinnen und Besuchern eine Umfrage durchgef√ľhrt. Auch Kindergeburtstage ‚Äěunter Exoten‚Äú sollen m√∂glich sein.

Aktuell l√§uft die zweistufige Bewerbungsphase f√ľr P√§chterinnen und P√§chter. Bis 25. August k√∂nnen sie der KGF ihr Interesse kundtun, wer dann ausgew√§hlt wird, muss sich mit seinem Gastronomiekonzept voraussichtlich im Sp√§tjahr einer Jury vorstellen. Entsprechend dem siegreichen Konzept wird die Stadt dann in die Gastronomie die passende Technik und Einrichtung einbauen.

Info zur Zoogastronomie unter www.fizzz.de/karlsruhe-exotenhaus-im-ehemaligen-tullabad-sucht-neuen-pächter oder direkt bei der KFG (E-Mail: kfg@karlsruhe.de, Telefon: 0721/133-2401).

zum Bild oben:
Innenperspektive der k√ľnftigen Gastronomie / Foto: Karlsruher F√§cher GmbH
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Stuttgart: Gemeinsam f√ľr mehr Weinerlebnisse
Runder Tisch ‚ÄěWeintourismus in Baden-W√ľrttemberg‚Äú nimmt Arbeit auf

Um die weintouristischen Angebote in Baden-W√ľrttemberg k√ľnftig weiter auszubauen und bekannter zu machen, haben sich auf Initiative der Tourismus Marketing GmbH Baden-W√ľrttemberg (TMBW) Akteure und Betroffene aus den beiden Weinbaugebieten im S√ľden zu einem Runden Tisch ‚ÄěWeintourismus in Baden-W√ľrttemberg‚Äú zusammengeschlossen. Ziel des Netzwerkes ist es, gemeinsam Strategien zur Entwicklung und Vermarktung neuer weintouristischer Produkte f√ľr das ganze Land zu erarbeiten.

‚ÄěIm Weintourismus steckt f√ľr das Genie√üerland Baden-W√ľrttemberg ein gro√ües Wachstumspotenzial‚Äú, sagte TMBW-Gesch√§ftsf√ľhrer Andreas Braun am Rande des ersten Arbeitstreffens des Runden Tisches. ‚ÄěEine Mehrheit der Deutschen verbindet mit den Urlaubslandschaften zwischen Kurpfalz und Bodensee attraktive Angebote f√ľr eine Weinreise.‚Äú Um auch k√ľnftig im Wettbewerb der Weinbauregionen vorne dabei zu sein, strebe der Runde Tisch eine verst√§rkte Verkn√ľpfung von Wein und Kultur an. Gerade im l√§ndlichen Raum gebe es zahlreiche kulturelle Angebote, die sich ideal mit Weinerlebnissen verkn√ľpfen lie√üen. Ein Ausbau dieses Themenfeldes k√∂nne k√ľnftig zum Alleinstellungsmerkmal f√ľr den Weins√ľden werden.

Neben Vertretern der TMBW, des Ministeriums f√ľr L√§ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W√ľrttemberg (MLR) und der Staatlichen Versuchsanstalt f√ľr Wein- und Obstbau geh√∂ren dem Runden Tisch Touristiker aus den Regionen, Vertreter der Weinbauverb√§nde und der Weinwerbung, der IHK und des DEHOGA sowie der Arbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof an. Damit auch die Praxis nicht zu kurz kommt, bringen sich die Weinerlebnisf√ľhrer und Weinguides aus W√ľrttemberg und Baden mit ihren Erfahrungen ein.
 
 

√ĖKO-TEST: Lebensmittel vom Discounter - nur Mittelma√ü
Die Pizzen der Discounter enthalten zu viel Salz.
 
√ĖKO-TEST: Lebensmittel vom Discounter - nur Mittelma√ü
Lebensmittel vom Discounter sind oftmals nur von durchschnittlicher Qualit√§t. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin √ĖKO-TEST in der aktuellen August-Ausgabe. Labortests haben gezeigt, dass beispielsweise in Kaffee zu viel Acrylamid steckt. Ein Sojagetr√§nk im Test enthielt Spuren einer gentechnisch ver√§nderten Sojasorte und eine Pizza war mit weniger Spinat und K√§se belegt, als auf der Verpackung deklariert war.

Bei den Untersuchungen von √ĖKO-TEST hebt sich kein Discounter als besonders gut oder miserabel hervor. Es zeigte sich auch, dass bei allen die Kaffees am schlechtesten abschneiden. Ein ‚Äěmangelhaft‚Äú gab es f√ľr die Produkte von Aldi Nord, Norma und Lidl, weil sie erh√∂hte Werte des krebserregenden und erbgutver√§ndernden Schadstoffes Acrylamid enthalten. Dazu kommt, dass die meisten Discounter keinen Wert auf einen fairen Kaffeeanbau legen. So werden Mindestpreise f√ľr die Kaffeefarmer nicht garantiert, hochgiftige Pestizide nur ansatzweise verboten und keine Standards bez√ľglich der Arbeitsbedingungen gesetzt. Nur die beiden Aldi-Discounter sind Mitglied der 4C-Assoziation, die sich f√ľr nachhaltigen Kaffeeanbau einsetzt.

Minuspunkte gibt es zudem f√ľr alle Reisprodukte der Discounter, weil darin krebsverd√§chtiges, anorganisches Arsen gemessen wurde. Die Gehalte lagen zwar meist unter den derzeit diskutierten Grenzwerten, trotzdem w√§ren geringere Belastungen w√ľnschenswert. Ausgerechnet bei einem Bio-Sojagetr√§nk entdeckte das Labor Spuren der Sojasorte Roundup Ready, die gentechnisch ver√§ndert ist. Zu dieser Verunreinigung kann w√§hrend des Anbaus durch Fremdsaat oder w√§hrend der Verarbeitung kommen.

√ĖKO-TEST kritisiert zudem einige Fertigpizzen. In vier Produkten steckt zu viel Salz. In zwei ist der Energiegehalt mit mehr als 800 kcal zu hoch, denn eine Hauptmahlzeit sollte nicht mehr als ein Drittel des Tagesrichtwertes beisteuern. Auf der Pizza von Penny war der K√§se und Spinat knapper bemessen, als auf der Verpackung deklariert war.

Die Milch im Test ist zwar in Ordnung, aber durchaus verbesserungsw√ľrdig. Denn der Anteil an Omega-3-Fetts√§uren darin ist niedrig, was darauf hindeutet, dass die K√ľhe vor allem mit Kraftfutter und selten mit Gras und Heu gef√ľttert wurden. Auch m√ľssen sich die Milchbauern der Discounter nicht verpflichten, auf genmanipuliertes Futter zu verzichten.

Das √ĖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es seit dem 25. Juli 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.
 
 

Medium-Mineralwasser: Verunreinigungen und wenig Mineralstoffe
In 10 von 30 Mineralwässern haben die Tester Verunreinigungen gefunden
 
Medium-Mineralwasser: Verunreinigungen und wenig Mineralstoffe
Nur 6 von 30 nat√ľrlichen Mineralw√§ssern Medium sind uneingeschr√§nkt zu empfehlen. Darunter sind Markenprodukte und Eigenmarken des Handels, sie kosten zwischen 13 und 51 Cent je Liter. In 10 W√§ssern wiesen die Tester Verunreinigungen aus oberirdischen Schichten nach, vorrangig einen k√ľnstlichen S√ľ√üstoff und Abbauprodukte von Pestiziden. Die Gehalte stellen kein Gesundheitsrisiko dar, aber nach Einsch√§tzung der Stiftung Warentest die urspr√ľngliche Reinheit in Frage. Die definiert die Mineral- und Tafelwasserverordnung als Alleinstellungsmerkmal f√ľr nat√ľrliches Mineralwasser. Was der Test auch zeigt: Ein Plus an Mineralstoffen bekommen die Kunden meist nicht. Die Ergebnisse der Untersuchung sind ver√∂ffentlicht in der August-Ausgabe der Zeitschrift test.

Von den 30 Medium-W√§ssern im Test haben nur wenige nennenswerte Mengen an Mineralstoffen, zum Beispiel Kalzium, Magnesium oder Kalium. Sechs Produkte haben einen hohen oder sehr hohen Mineralstoffgehalt, drei davon enthielten aber Keime, die f√ľr Immungeschw√§chte unter besonderen Umst√§nden eine Gefahr darstellen k√∂nnen. Diese W√§sser sollten f√ľr Babys und Abwehrgeschw√§chte abgekocht werden. Ein Mineralwasser enthielt mehr Nickel als erlaubt.

Nicht jedes Mineralwasser eignet sich f√ľr jeden gleich gut. Sportler beispielsweise k√∂nnen von W√§ssern mit viel Natrium, Magnesium und Kalium profitieren, um dem K√∂rper nach dem Schwitzen Mineralstoffe zur√ľck zu geben. Menschen mit Laktoseintoleranz oder Milchmuffel k√∂nnen mit einem Liter kalziumreichem Mineralwasser den t√§glichen Kalziumbedarf bis zur H√§lfte decken. Und Mineralwasser f√ľr Babynahrung muss besonders strenge starke Grenzwerte bei Keimen und einigen Stoffen einhalten.

Der ausf√ľhrliche Test Nat√ľrliches Mineralwasser erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.07.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/mineralwasser abrufbar.
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Wie Bilder das Ernährungsverhalten beeinflussen
Forschung mit Augenmaß

Eine Fotodatenbank, die von Wissenschaftlern um Kathrin Ohla vom Deutschen Institut f√ľr Ern√§hrungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der Universit√§t Salzburg, zusammengestellt wurde, soll in Zukunft psychologische Studien erleichtern und ihre Resultate besser vergleichbar machen. ...
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Die begehrtesten 100 Sehensw√ľrdigkeiten in Deutschland
Griechenland im Europapark
 
Die begehrtesten 100 Sehensw√ľrdigkeiten in Deutschland
Europa-Park erneut auf Spitzenplatz

Die Deutsche Zentrale f√ľr Tourismus (DZT) hat in einer Online-Umfrage unter mehr als 11.000 Deutschlandreisenden zum dritten Mal die popul√§rsten Sehensw√ľrdigkeiten in Deutschland ermittelt. Der Europa-Park konnte wiederholt punkten. Deutschlands gr√∂√üter Freizeitpark belegte direkt nach dem Schloss Neuschwanstein und noch vor dem UNESCO-Welterbe K√∂lner Dom rang zwei auf dem Siegertreppchen der 100 gefragtesten touristischen Ziele. Damit ist der Europa-Park au√üerdem der einzige deutsche Freizeitpark unter den ersten 50 Platzierungen.

Die mehr als 11.000 User vergaben ihre Stimmen zwischen August 2013 und April 2014 auf der Internetseite der DZT. Mit der Silbermedaille der 100 begehrtesten Reiseziele in Deutschland erh√§lt der durch die weltweit gr√∂√üte Reise-Website TripAdvisor gew√§hlte beliebteste Freizeitpark Europas erneut eine wichtige Auszeichnung. ‚ÄěWir sind stolz, dass der Europa-Park als Familienunternehmen mit einer √ľber 230-j√§hrigen Geschichte sich mit Sehensw√ľrdigkeiten wie dem Schloss Neuschwanstein und dem K√∂lner Dom messen kann. P√ľnktlich zur Er√∂ffnung der aufwendigsten Indoor- Attraktion in der Geschichte des Europa-Park, ‚ÄěARTHUR - Im K√∂nigreich der Minimoys‚Äú, ist das ein toller Erfolg, der zeigt, dass Deutschlands gr√∂√üter Freizeitpark auch √ľber die Grenzen hinaus √§u√üerst beliebt ist‚Äú, freut sich Roland Mack, Inhaber des Europa-Park. Mehr als die H√§lfte der knapp f√ľnf Millionen Besucher kommen aus dem Ausland, rund ein viertel der G√§ste stammen aus dem benachbarten Frankreich. Der weltweit gr√∂√üte saisonale Freizeitpark lebt seit seiner Er√∂ffnung 1975 die deutsch-franz√∂sische Freundschaft.

Die neuen Ergebnisse flie√üen als Update in die DZT-App ‚ÄěDeutschlands TOP 100‚Äú ein. Die App informiert auf Deutsch und Englisch umfassend √ľber Reise- und Ausflugsziele und enth√§lt zu jeder Sehensw√ľrdigkeit eine Kurzbeschreibung, Fotos und Informationen zu √Ėffnungszeiten, Eintrittspreisen und Anfahrt.

Ranking TOP 10 im √úberblick:

Platz 1: Schloss Neuschwanstein
Platz 2: Europa-Park, Rust
Platz 3: UNESCO-Welterbe Kölner Dom
Platz 4: Altstadt von Rothenburg ob der Tauber
Platz 5: Berliner Mauer
Platz 6: Schloss Heidelberg/Altstadt Heidelberg
Platz 7: Brandenburger Tor Berlin
Platz 8: Loreley im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal
Platz 9: Bodensee mit Insel Mainau, UNESCO-Welterbe Klosterinsel Reichenau, Lindau, Konstanz, Burg Meersburg
Platz 10: Oktoberfest M√ľnchen

Die DZT: Die Deutsche Zentrale f√ľr Tourismus (DZT) ist das nationale ‚ÄěTourist Board‚Äú Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie vertritt das Reiseland Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr Wirtschaft und Technologie (BMWi) und wird von diesem gef√∂rdert.
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Karlsruhe: Schinken oder Formfleisch?
Ordnungsamt hat Kennzeichnung von Zutaten auf Speisekarten √ľberpr√ľft

Oft stehen auf Speisekarten hochwertige Produkte, aber auf dem Teller liegt dann statt Fetak√§se der billigere Kuhmilchweichk√§se oder gar ein K√§se-Imitat aus Pflanzenfett. Deshalb haben die Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure des Ordnungs- und B√ľrgeramtes k√ľrzlich eine Kontrollaktion bei Gastst√§tten, Imbissbetrieben und Pizza-Bringdiensten durchgef√ľhrt. Das Ergebnis: Bei 52 Kontrollen blieben 24 Betriebe ohne Beanstandung. In 28 F√§llen wurden M√§ngel bez√ľglich der Kennzeichnungsvorschriften festgestellt, die zur Einleitung von 14 Bu√ügeldverfahren f√ľhrten.

"Mit unseren Kontrollen wollen wir feststellen, ob die Angaben auf den Speisekarten mit der Realit√§t √ľbereinstimmen und die aufgef√ľhrten Zutaten auch tats√§chlich verwendet werden", erl√§utert Dr. Bj√∂rn Wei√üe, Leiter des Ordnungs- und B√ľrgeramtes das Ziel der Aktion. So ist unter Schinken allein Hinterschinken vom Schwein zu verstehen, verwendet wird jedoch h√§ufig billigeres Formfleisch. Auch der beliebte D√∂ner ist manchmal leider nicht das hochwertige Erzeugnis, das Verbraucher und Verbraucherinnen erwarten. Vielfach sind haupts√§chlich Hackfleisch und Zus√§tze enthalten. Korrekterweise m√ľsste es dann "Hackfleischdrehspie√ü hei√üen.

Und in der gehobenen Gastronomie kommt statt des Edelfisches Seezunge der weitaus g√ľnstigere Pangasius auf den Teller oder statt B√ľffelmozzarella ein K√§se aus Kuhmilch. "Wichtig ist, dass die Kennzeichnung korrekt ist und keine Verbrauchert√§uschung erfolgt", so Dr. Wei√üe. Das Ordnungs- und B√ľrgeramt hat alle negativ aufgefallenen Betriebe aufgefordert, die festgestellten M√§ngel kurzfristig zu beseitigen. Au√üerdem k√∂nnen sie bald wieder mit Besuch von der Lebensmittel√ľberwachung rechnen.
 
 

Freiburg: Zufriedene Mienen beim 43. Freiburger Weinfest
Weinfest Freiburg / Foto: FWTM
 
Freiburg: Zufriedene Mienen beim 43. Freiburger Weinfest
Wetterkapriolen und Fußballweltmeisterschaft zum Trotz

Neue Anbieter ziehen vor allem j√ľngeres Publikum an

Eine positive Bilanz ziehen Gastronomen und Winzer aus der Region nach dem 43. Freiburger Weinfest. Freiburger und viele ausw√§rtige G√§ste f√ľllten an sechs Tagen den Freiburger M√ľns-terplatz. ‚ÄěWegen der WM-Viertel- und -halbfinalspiele mit deutscher Beteiligung und des am sp√§teren Abend einsetzenden Regens am Freitag und Montag und des starken Gewittersturms am Sonntag Abend kann mit etwa 75.000 Besuchern der Vorjahresrekord allerdings nicht ganz erreicht werden‚Äú, sch√§tzt FWTM-Ab-teilungsleiter Wolfgang Schwehr.

‚ÄěDas Publikum, das wir nochmals deutlich verj√ľngen konnten, war √ľberwiegend sehr begeistert. Dank des buntgemischten Treibens, der angenehmen Atmosph√§re und der guten Stimmung ist f√ľr uns die Weinfestbilanz sehr, sehr postiv‚Äú, res√ľmiert Alixe Winter, Gesch√§ftsf√ľhrerin der Alten Wache, und erg√§nzt: ‚ÄěDas Wetter muss man nehmen, wie es ist.‚Äú J√∂rg Dattler vom gleichnamigen Schlossbergrestaurant regt an, √ľber den Umgang mit den alle zwei Jahre auftretenden Terminkollisionen mit den gro√üen Fu√üballturnieren Welt- und Europameisterschaft nochmals nachzudenken. Mit dem neuen Standort am vorderen Ende der Nordseite und der Partnerschaft mit den Kaiserst√ľhler Winzergenossenschaften ist er aber ‚Äěsehr zufrieden‚Äú.

‚ÄěDurch die neuen, jungen Mitanbieter und das j√ľngere Publikum hat das Freiburger Weinfest nochmals deutlich gewonnen‚Äú, findet Sascha Weiss vom Freiburger Restaurant Wolfsh√∂hle. √Ąu√üerst froh ist er dar√ľber, dass sein ‚Äěgastronomisches Konzept mit kreativen Kleinigkeiten auf die Hand‚Äú so gut ankommt. ‚ÄěSuperzufrieden‚Äú ist auch Marita Karle vom Wein- und Sektgut Gerhard Karle in Ihringen, die unter dem Schirm der Generation Pinot ertsmals ihre Weine auf dem Freiburger Weinfest pr√§sentiert hat. ‚ÄěUns macht es megaviel Spa√ü, dass unser gem√ľtlicher, etwas rustikalerer Auftritt im Kaufhausinnenhof so gut ankommt. Im n√§chsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei‚Äú, so Marita Karle weiter.
 
 



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