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Sonntag, 16. Februar 2020
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Verschiedenes

Neue Geschäftsführerin bei der Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte
Elisabeth Huber ist neue Geschäftsführerin der Life Food GmbH.
 
Neue Geschäftsführerin bei der Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte
Zum 01. Oktober hat Unternehmenschef Wolfgang Heck die langjährige Mitarbeiterin Elisabeth Huber in die Geschäftsführung berufen. Gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Alfons Graf wird sie in Zukunft die Führungsspitze des Bio-Unternehmens bilden.

Seit rund 20 Jahren ist die neue Geschäftsführerin für die Life Food GmbH tätig und konnte dabei die rasante Entwicklung des TofuHerstellers nicht nur miterleben, sondern auch mitgestalten. Zuletzt war Elisabeth Huber als Leiterin des kaufmännischen Bereichs an allen wichtigen Entscheidungen des Unternehmens beteiligt und wurde somit bereits frühzeitig auf ihr neues Amt vorbereitet.

Wolfgang Heck, Mitbegründer von Life Food/Taifun, verändert ab Oktober sein Aufgabengebiet: Er konzentriert sich auf seine Funktion als Vorstand der Heck-Unternehmensstiftung und übergibt seine bisherige Position als Geschäftsführer.

Die Stiftung hält 100 % der Gesellschaftsanteile an der Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte. In seiner neuen Rolle bleibt Wolfgang Heck der Life Food GmbH eng verbunden und wird seine unternehmerische Arbeit weiter einbringen. Wesentlicher Inhalt der Stiftung ist die Förderung einer auf pflanzlicher Eiweißversorgung basierenden Ernährungsweise. Darüber hinaus soll sie das bestehende Unternehmen erhalten und weiterentwickeln und lässt prinzipiell die Gründung weiterer Unternehmen oder Beteiligungen zu. Weiterhin wird im Stiftungszweck großen Wert auf die gerechte Verteilung bestehender Ressourcen, auf Gleichwertigkeit sowie auf das Bewahren von Gesundheit und Lebensfreude gelegt.

Die Life Food GmbH hat derzeit rund 230 Mitarbeiter.
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Pâtissier des Jahres: David Mahn belegt erfolgreich den zweiten Platz
David Mahn / Foto: Melanie Bauer Photodesign
 
Pâtissier des Jahres: David Mahn belegt erfolgreich den zweiten Platz
Im Rahmen der weltgrößten Foodmesse Anuga in Köln wurde am Sonntag, 11. Oktober 2015 der „Pâtissier des Jahres“ gewählt. David Mahn, Chefpatissier des Zwei-Sterne Restaurant „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ im Europa-Park, wurde hierbei mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Aus über 250 Bewerbern hatten sich acht Finalisten für das Finale qualifiziert. Dort bestand die Herausforderung darin, in fünf Stunden Desserts aus Zwetschgen, Buchweizen und Seidentofu, Freestyle-Desserts in sechsfacher Ausführung sowie 15 Pralinen zu kreieren. Der Wettbewerb zum „Pâtissier des Jahres“ wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen.
 
 

Ein Hauch von Exotik: Ulmer Zuckerbrot
Ulmer Zuckerbrot © Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH
 
Ein Hauch von Exotik: Ulmer Zuckerbrot
Malagawein, Rosenwasser, Anis und Fenchel – bei diesen Zutaten denkt man zunächst wohl nicht unbedingt an Ulm. Doch durch die Lage am Schnittpunkt wichtiger Handelswege wurde die freie Reichsstadt einst nicht nur wohlhabend; ihre Bürger hatten auch Zugang zu exotischen Gewürzen. Diese inspirierten die Ulmer zu ihrem Zuckerbrot. Das Rezept für das Traditionsgebäck wurde in den Familien weitervererbt und gehörte bei vielen Bäckern ins Sortiment. Heute findet man es nur noch in den Regalen der Bäckerei Zaiser, die seit 1838 und in sechster Generation die Ulmer mit ihren Backkünsten verwöhnt.
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Stuttgarter Maultaschen: ein schwäbischer Exportschlager
Maultaschen © Christoph Wesser
 
Stuttgarter Maultaschen: ein schwäbischer Exportschlager
Die mit Brät und Spinat gefüllten Teigtaschen sind die Leibspeise vieler Stuttgarter. Um die Entstehung der schwäbischen Maultasche ranken sich viele Legenden. Eine besagt, dass die Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn – daher auch der Name – in der Fastenzeit nicht auf Fleisch verzichten wollten. Kurzerhand versteckten sie die verbotene Speise vor den Augen des Herrn in einer Teighülle. Das brachte der Maultasche auch den volkstümlichen Beinamen „Herrgottsb’scheißerle“ ein. Die schwäbische Spezialität ist weit über die Grenzen der Region bekannt. Heute gibt es sie in vielen exotischen Variationen: von Rind über Pute bis hin zu Lachs oder auch rein vegetarisch – der kulinarischen Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt.
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Die leckerste Mannheimer Erfindung: das Spaghetti-Eis
Mannheimer Spaghettieis / © Stadtmarketing Mannheim / Düpper
 
Die leckerste Mannheimer Erfindung: das Spaghetti-Eis
Laufrad, Automobil, Traktor – in Mannheim entstand schon so manche große Erfindung. Doch keine schmeckt so gut wie das berühmte Spaghetti-Eis. Nicht in Rom, nicht in Mailand, sondern in Mannheim begann sein Siegeszug um die Welt im Jahr 1969. Hinter der Idee steckt Dario Fontanella, der sein Eis zunächst nur durch eine Spätzlepresse drückte, um es lockerer zu machen. Nach einigen Versuchen kreierte er das immer noch gern gegessene Spaghetti-Eis aus Sahne, Vanilleeis, Erdbeersauce und weißen Schokoladenraspeln. In der Anfangszeit soll es öfter zu Tränenausbrüchen bei Kindern gekommen sein, die einen Eisbecher und keine Nudeln mit Tomatensauce erwarteten. Bis heute gibt es das originale Spaghetti-Eis bei Fontanella in Mannheim.
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Die Sicherheit abgefĂĽllten Trinkwassers
Egal ob Trinkwasser aus der Leitung oder aus der Flasche kommt, seine Sicherheit ist von herausragender Bedeutung. Hersteller abgefüllten Wassers müssen gewährleisten, dass das produzierte und abgefüllte Wasser strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards entspricht.
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Aus badischen Suppentöpfen: die Karlsruher „Verheierte“
Karlsruher „Verheierte“ / © Karlsruhe Tourismus GmbH
 
Aus badischen Suppentöpfen: die Karlsruher „Verheierte“
Was den Stuttgartern der „Gaisburger Marsch“, ist den Karlsruhern ihre „Verheierte“ – ein gutes Eintopfgericht weiß man in Württemberg und in Baden zu genießen. Ursprünglich war die „Verheierte“ ein typisches Samstagsessen, da sie leicht vorzubereiten ist. Zum Grundrezept aus Brühe, Kartoffeln und Spätzle gibt man in Karlsruhe noch Fleischwurst hinzu. Der Name „Verheierte“ setzte sich durch, weil sich Kartoffeln und Spätzle im Topf vermischen (verheiraten), aber auch, weil das Gericht oft nach Hochzeiten aus den Resten des Festmenüs gekocht wurde.
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Die Heilbronner und ihr Leibgericht
Heilbronner Leibgericht mit Bürgerwein © Heilbronn Marketing
 
Die Heilbronner und ihr Leibgericht
Es gibt wohl nichts Köstlicheres in der Heilbronner Küche als das original Heilbronner Leibgericht. Diese schwäbisch-fränkische Spezialität wurde eigens für die Heilbronner Gastronomie kreiert und ist zwischenzeitlich zu einem Markenzeichen geworden. Das schmackhafte Essen aus handgeschabten Spätzle, Maultaschen, Schupfnudeln, Schweinelendchen mit Pilzsoße und Blattsalaten wird auf dem kunstvoll gestalteten „Leibgerichtsteller“ serviert. Gemeinsam mit einem Glas Heilbronner Wein ist es eine ideale Einstimmung auf die kulinarischen Schätze der Region und steht in zahlreichen Restaurants der Stadt auf der Speisekarte.
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