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Dienstag, 1. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Neue Siloanlage fĂĽr Taifun Bio-Sojabohnen
Anfang April wurde in Teningen eine neue Siloanlage für Sojabohnen feierlich eingeweiht. Der Ausbau ist ein Meilenstein in der 20jährigen Zusammenarbeit der Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte und dem Bio-Betrieb Dachswanger Mühle in Umkirch.

Für die 1.000 Tonnen fassende Siloanlage hat die ZG Raiffeisen ihren Standort in Teningen zur Verfügung gestellt – ein Zeichen des Vertrauens in die Regio-Partner Taifun und Dachswanger Mühle. Die Brüder Schneider, Bewirtschafter der Dachswanger Mühle in Umkirch, sind Bio-Landwirte aus Überzeugung. Seit 20 Jahren bauen sie für den Tofuhersteller Bio-Sojabohnen an und zählen damit zu den ersten Biosoja-Pionieren in Deutschland: „Wir haben Ende der 90er Jahre mit ein paar wenigen Bauern begonnen, am Oberrhein Biosoja zu kultivieren“, erzählt Fabian von Beesten vom Landwirtschaftlichen Zentrum für Sojaanbau und Entwicklung bei Taifun. Aus der Hülsenfrucht stellt das Freiburger Unternehmen rund 30 verschiedene Tofuspezialitäten her und ist damit europäischer Marktführer im Bereich Bio-Tofu. Die Sojabohnen stammen zu 90 % aus Deutschland, Frankreich und Österreich.

Neben dem Bio-Sojaanbau ist die Dachswanger Mühle die zentrale Lager- und Aufbereitungsstelle für Taifuns wichtigste Rohware. Hier werden die Bohnen der Taifun-Vertragslandwirte aus dem gesamten OberrheinGebiet aufbereitet und gelagert. Mit dem Bau der neuen Siloanlage wurde der Grundstein für das erwartete Mengenwachstum gelegt: „Die Nachfrage nach unseren Tofuprodukten steigt, immer mehr Menschen wollen sich ausgewogen und fleischärmer ernähren“, erläutert von Beesten den Bedarf. Die ökologische und regionale Herkunft der Lebensmittel werde dabei immer wichtiger.

Neben der Zusammenarbeit zweier bedeutender Partner in Südbaden stärkt die neue Siloanlage also auch die regionale Wertschöpfung im Bio-Lebensmittelsektor. Laut Agraringenieur von Beesten sei hier noch Luft nach oben: „Theoretisch könnten wir unseren gesamten Bedarf an Biosoja in der Region decken. Gerade am Oberrhein ist der Ökolandbau bisher unterdurchschnittlich vertreten. Wir hoffen, durch unseren Vertragsanbau mit guten Preisen, langfristiger Perspektive und intensiver Anbauberatung einen Anreiz zur Umstellung zu geben.“ Die neue Siloanlage ist demnach auch ein Wink an die Landwirte in der Region, den ökologischen Anbau zu wagen, denn: „Hier bewegt sich etwas!“
 
 

 
Ă–KO-TEST Superfood: Super mit Blei
Superfoods sind im Trend, weil sie sehr gesund sein sollen. Doch das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST zeigt, dass diese oft massiv mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen wie Mineralöl, Cadmium, Blei und Pestiziden belastet sind. Sogar Bio-Marken enttäuschen.

Superfoods wie Chiasamen sollen gegen Blutzuckerstress, Schlaganfallrisiko und Herzinfarktgefahr wirken. Gojibeeren und Moringa gelten als Anti-Aging-Mittel, Hanfsamen sollen Müdigkeit und Erschöpfung vertreiben. Wissenschaftliche Belege für diese Wirkungen gibt es allerdings keine, die Gehalte an Vitaminen, Mineralstoffen oder Omega-3-Fettsäuren sind – berechnet auf Portionsgrößen – auch nicht höher als in heimischen Lebensmitteln. Dazu kommt, dass in diesen Produkten eine Vielzahl von Schadstoffen nachgewiesen wurde. 22 Artikel, darunter Acai-, Spirulina-, Gerstengras- und Weizengraspulver, hat ÖKO-TEST ins Labor geschickt, mehr als zwei Drittel fallen durch. Zwei Bio-Marken sind sogar nicht verkehrsfähig.

Die Liste an Schadstoffen ist lang: In einer Probe konventionell erzeugter Gojibeeren wurden etwa 16 verschiedene Pestizidrückstände analysiert. Leider ist das Thema Pestizide auch bei Bio-Superfoods ein Thema: Bei einer Chiasamen-Marke überschritten sogar zwei Pestizide die gesetzlichen Rückstandshöchstmengen. Ein Rohkakao-Pulver enthält nicht nur mehr als die Höchstmenge eines chemischen Insektenabwehrmittels, sondern auch so viel Cadmium, dass man mit einer Portion mehr aufnimmt als Experten für einen ganzen Tag tolerieren. Cadmium kann die Nieren schädigen und steht unter Krebsverdacht. In einem Spirulina-Pulver bemängeln die Tester wiederum einen hohen Gehalt an Blei, weil es das zentrale Nervensystem, Herz und Kreislauf sowie die Nieren schädigen kann. Fast alle Produkte enthalten Mineralölkohlenwasserstoffe. Einige von diesen sind möglicherweise krebserregend.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2016 gibt es seit dem 31. März 2016 im Zeitschriftenhandel.

zum Bild oben:
Im Labor wird Weizengraspulver fĂĽr die Bestimmung von Schimmelpilzgiften vorbereitet. / Foto: Ă–KO-TEST
 
 

 
Landesstatistik sieht Schwarzwald weiter vorn
Mehr als 5 Prozent Zuwachs in den Wintermonaten 2016

Urlaub im Schwarzwald ist gefragt wie nie: Nach den Rekordzuwächsen des Jahres 2015
bescheinigt das Statistische Landesamt der Ferienregion auch fĂĽr Januar und Februar
2016 einen Anstieg der Gästeankünfte und der Übernachtungen um jeweils 5,1 Prozent.
Die Zahl der Ăśbernachtungen von Urlaubern aus dem Inland stieg um 5 Prozent, die von
Ausländern um 5,7 Prozent. Das Wachstum ist fast allen Auslandsmärkten zu verdanken.
Deutliche Rückgänge haben neben Russland jedoch die Benelux-Staaten zu verzeichnen.
In den ersten beiden Monaten des Jahres ĂĽbernachteten 872.174 Urlauber 2,43 Mio. Mal
in Betten der Ferienregion. Wichtigste Herkunftsmärkte sind nach Deutschland, die
Schweiz, Frankreich und die Niederlande.
 
 

 
Slow Meat
Eine Slow-Food-Kampagne fĂĽr nachhaltiges Fleisch: Markt des guten Geschmacks 2016

"Ganz oder gar nicht" lautet für den Verein Slow Food das Motto beim Thema Fleisch. Wenn wir tierische Nahrungsmittel essen, dann müssen die Tiere mit Respekt gehalten, geschlachtet und gegessen werden. Die internationale Slow-Food-Kampagne Slow Meat umfasst alle Aktivitäten zur Aufklärung und Sensibilisierung rund um Fleischverzehr, -qualität, -erzeugung und artgerechte Tierhaltung. Vor allem seit der ersten Slow-Meat-Konferenz in Denver, Colorado (USA) im Sommer 2014 ist das Thema Fleisch für Slow Food auf internationaler Ebene zu einem zentralen Thema geworden.

Diesen Schwerpunkt konnte man auch deutlich beim diesjährigen Markt des guten Geschmacks in Stuttgart erkennen. So widmeten sich einige Geschmackserlebnisse und Podiumsdiskussionen auf der Slow Food Messe 2016 der nachhaltigen Fleischproduktion und dem Fleischverzehr. Bei den Gesprächen Vegetarismus und Veganismus: Machen sie die Ernährungswelt besser? und Ein Beispiel ökologischer Tierzucht: Hänsel & Gretel - Solidargemeinschaft Hahn und Huhn wurde deutlich, dass wir in den Industrieländern im Sinne eines zukunftsfähigen Ernährungssystems unseren Konsum zwar reduzieren müssen, man als Verbraucher seinen Konsum jedoch ökologisch nachhaltig gestalten kann. Während das aktuelle, vorwiegend industrielle System der Fleischproduktion in Europa zu verheerenden Folgen führe, gäbe es auch valide Alternativen: "70% der in der EU verzehrten Proteine sind importiert. Gleichzeitig erzeugen wir hierzulande Überschüsse mit zwei äußerst zerstörerischen Konsequenzen. Die erzeugten Fleischüberschüsse generieren den Preisverfall der Produkte im Inland," so Anita Idel, Leadautorin Weltagrarbericht und Slow-Food-Archekommission. "Diese Überschüsse bedeuten außerdem, dass wir einen großen Teil vor allem hierzulande unerwünschter Teile nach Asien und Afrika zu extrem niedrigen Preisen exportieren, was dort lokale Märkte zunichte macht. Im Kontext der Welternährung kann außerdem nicht gerechtfertigt werden, dass 50% der Weltgetreideernte im Tiertrog landet und dass Tierfutter in Deutschland zu einem hohen Anteil importiert ist. Deshalb sollte unser Fleischverzehr weitgehend auf Fleisch von Weidetieren basieren, die zusätzlich dazu dienen, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten."

Zum Glück haben wir beim Fleischkauf die Wahl, welches System der Produktion wir unterstützen. Rupert Ebner, Umweltreferent der Stadt Ingolstadt und Vorstandsmitglied von Slow Food Deutschland ergänzte die Podiumsdiskussion zum Fleischverzehr mit einer Empfehlung an VerbraucherInnen: "Am Vernünftigsten ist es, Rindfleisch von Tieren zu essen, die sich von Gras ernähren und so beim Futtermittel in keinster Weise in Konkurrenz zum Menschen stehen. Das System der industriellen Massenproduktion ist wegen des Verbrauchs enormer Ackerflächen für Futtermittel und im Sinne des Tierwohls wegen unzumutbarer Lebensbedingungen abzulehnen. So muss zum Beispiel ein konventioneller Hühnererzeuger die Grenze der Darmleistung der Tiere ausreizen, um auf dem Markt bestehen zu können".

Karl Schweisfurth von den Herrmannsdorfer Landwerkstätten bestätigte, dass man bei der Hühnerzucht ebenfalls umdenken müsse: "Das Huhn ist ein Allesfresser und war traditionell der Resteverwerter auf dem Hof. Wir müssen dahin zurück, denn dann steht das Huhn auch nicht für dieselbe Futterquelle im Konkurrenzkampf mit dem Menschen".

Auch die Kochwerkstatt widmete sich der so genannten Nose-To-Tail-Verwertung von Tieren. Bei diesen Mitmach-Veranstaltungen konnten die Teilnehmer ganz praktisch erfahren, wie man auch weniger edle Teile oder Innereien verarbeitet, zum Beispiel zu Leberknödelsuppe oder einem Ragout aus Bries, Zunge und Keule - und wie lecker auch diese Fleischteile sind.
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Zwei neue Wurststände auf dem Freiburger Münstermarkt
Regionale Anbieter machen das Rennen

Zwei neue Wurststände vervollständigen ab April das Imbissangebot auf dem Freiburger Münstermarkt. Für die beiden Standplätze sind insgesamt 15 Bewerbungen eingegangen. Mitte März hatte eine Jury die einzelnen Anträge geprüft und bewertet. Gegen die anderen Bewerber durchgesetzt haben sich die Metzgerei Schuler aus Bleibach und die Bioland-Metzgerei Hügle aus Freiburg.

Die FWTM hat die beiden Standplätze auf der Südseite des Münstermarktes für den Zeitraum vom 01. April bis zum 31. Dezember 2016 neu vergeben, da die bisherigen Wurststände „Dirr“ wegen Brandes und „Pauls Imbiss“ wegen des Todes des Betreibers nicht weiter betrieben werden können. Verkauft wird das für den Münstermarkt typische und richtliniengemäße Wurstangebot, die „Lange Rote“ sowie weitere Bratwürste in verschiedenen Varianten.

„Wir freuen uns, dass wir mit den beiden Metzgereien Schuler und Hügle bekannte und regionale Anbieter gefunden haben, die durch ihre qualitätsvolle Ware eine Bereicherung für den Freiburger Münstermarkt darstellen werden“, so FWTM Geschäftsführer Bernd Dallmann.

Die nächste turnusmäßige Ausschreibung, die alle fünf Jahre erfolgt, wird zum 1. Januar 2017 durchgeführt. Die FWTM prüft derzeit eine Ausweitung des Speiseangebots auf dem Münstermarkt, um auf Änderungen des Nachfrageverhaltens der Besucher besser eingehen zu können. Eine solche Ausweitung der angebotenen Produkte erfordert allerdings auch eine Änderung der städtischen Richtlinien, die im Gemeinderat beschlossen werden. Die Geschäftsführung der FWTM wird der Marktkommission sowie dem Gemeinderat einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten.
 
 

 
Nuss-Nougat-Cremes: Der Klassiker liegt vorn
Die beste Nuss-Nougat-Creme im Test ist Nutella, aber auch fünf Konkurrenten sind „gut“. Bei sieben von 21 Produkten verderben Schadstoffe den Appetit, zwei Bio-Schokoaufstriche sind sogar „mangelhaft“. Die Untersuchung der Stiftung Warentest ist veröffentlicht in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und auf www.test.de.

Der Marktführer unter den Schokoaufstrichen, Nutella, erreicht in Aussehen, Geruch und Geschmack die Note „sehr gut“ und schneidet insgesamt „gut“ ab. Die Schokocreme kostet 59 Cent pro 100 Gramm. Für rund die Hälfte des Preises bieten vier Handelsmarken „gute“ Nuss-Nougat-Cremes. Der beste nussig-schokoladige Aufstrich mit Biosiegel kostet 1,20 Euro für 100 Gramm und ist ebenfalls „gut“.

Zwei weitere Bioprodukte schnitten nur „mangelhaft“ ab, darunter die teuerste Schokocreme im Test (1,74 Euro/100 Gramm). Bei ihr fanden die Tester Schadstoffe, die beim Raffinieren von Speiseöl entstehen können. Ein Stoff gilt als möglicherweise, der andere als wahrscheinlich krebserregend. Das zweite „mangelhafte“ Bioprodukt wurde wegen eines falschen Versprechens auf dem Etikett abgewertet. In insgesamt 16 der 21 getesteten Produkte waren Aflatoxine, also Schimmelpilzgifte, nachweisbar. Alle Nuss-Nougat-Cremes halten den aktuellen Grenzwert für Haselnüsse ein, aber 7 Produkte hätten noch vor wenigen Jahren nicht verkauft werden dürfen. Der Grenzwert wurde EU-weit erhöht.

Der ausführliche Test „Nuss-Nougat-Cremes“ erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 24.03.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/nussnougatcreme abrufbar.
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Marco Gerlach ist Nachwuchssommelier 2016
Auszeichnung für Restaurantleiter des „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“

Am 13. März 2016 wurde auf der ProWein in Düsseldorf der „Nachwuchssommelier des Jahres“ gekürt. Marco Gerlach, Restaurantleiter und Sommelier des „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ im Europa-Park, überzeugte die Jury und belegte den ersten Platz. Der Wettbewerb wird jährlich vom Magazin MEININGERS SOMMELIER und dem Verband der Sommelier-Union Deutschland ausgeschrieben. Der Wettbewerb gilt als Messlatte für den hohen Anspruch an das Wissen und das Handwerk eines gut ausgebildeten Sommeliers. Er ist zugleich Anreiz und Motivation für junge, aufstrebende Gastronomie-Talente.

Die Prüfung des jährlich stattfindenden Wettstreits der besten Sommeliers begann mit einer Weinbegleitung, die für ein vorgegebenes Menü anhand der Weinkarte zusammengestellt werden sollte. Anschließend wurde den Finalisten in den Einzelprüfungen eine fehlerhafte Weinkarte vorgelegt. Hier galt es, vom einfachen Tippfehler über falsche Anbaugebiete und Qualitätsstufen die Fehler zu benennen. Es folgte eine Blindverkostung von zwei Weiß- und zwei Rotweinen, bei denen Eigenschaften wie Aussehen, Geruch, Geschmack, Rückschluss auf Wein-Art, Qualität, Rebsorte und Anbaugebiet definiert werden mussten. Der nächste Prüfungsteil bestand aus einer Powerpoint-Präsentation, bei der anhand der gezeigten Bilder geprüft wurde, wie gut sich der Sommelier in der Weinwelt auskennt: Weinregionen und Erzeuger sollten optisch erkannt und zugeordnet werden.

Ein Schwerpunkt der praktischen Prüfung war der klassische Service am Gast mit Servieren eines Champagners. Dazu gehörten beispielsweise das Präsentieren des Champagners, das korrekte Öffnen der Flasche, das Reinigen des Flaschenhalses und das Verkosten sowie Einschenken des Champagners. Während des Services mussten die Kandidaten außerdem Fragen der Experten beantworten.

Der Wettbewerb wird jährlich vom Magazin MEININGERS SOMMELIER und dem Verband der Sommelier-Union Deutschland ausgeschrieben in Kooperation mit der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz/Hamburg, der IHK München und dem International Wine Institute in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Marco Gerlach, der seit 2012 im „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ tätig ist, konnte die Jury mit seinem Fachwissen überzeugen. „Ein verdienter Sieg“ urteilte die Jury, die ihn zum Nachwuchssommelier 2016 kürte. Gerlach war um keine Antwort verlegen und konnte besonders im praktischen Prüfungsteil seine profunden Kenntnisse unter Beweis stellen. Sein Service am Gast zeigte nach Auffassung der Jury, dass hier ein Sommelier-Talent mit viel Sachkenntnis, Gefühl und Freude am Beruf den Gast souverän, eloquent und charmant bedient.

Exklusive Sterneküche in Deutschlands größtem Freizeitpark: Das „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ im Europa-Park hat binnen kürzester Zeit den Sprung an die gastronomische Spitze geschafft und sich weit über die Region hinaus als eine feste Größe unter den besten Adressen für Feinschmecker etabliert. Küchenchef Peter Hagen und sein Team haben die Klasse ihrer vielseitig inspirierten Küche mit konstantem Format unter Beweis gestellt; dafür stehen im dritten Jahr nach Eröffnung 16 Gault Millau Punkte und 2 MichelinSterne.
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Rust: Die Tore des Europa-Park sind wieder geöffnet
Herzlich Willkommen im "Besten Freizeitpark der Welt"

Das Warten hat ein Ende - am 19. März hat die Sommersaison 2016 in Deutschlands größtem Freizeitpark wieder begonnen. Die Inhaberfamilie Mack begrüßte tausende Gäste aus ganz Europa auf der Freilichtbühne im Italienischen Themenbereich. Die neue Saison steht für den weltweit beliebtesten Freizeitpark ganz im Zeichen der Familie. Besonders freuen können sich die Besucher ab dem späten Frühjahr auf den 14. europäischen Themenbereich „Irland – Welt der Kinder“ mit zahlreichen Attraktionen, einer großen Indoor-Spielewelt und neuen gastronomischen Angeboten. Schon jetzt begeistern der neue 4D-Film „Happy Family“ im Magic Cinema, das zweite VR-Erlebnis auf „Pegasus Coastiality“ und die sagenhafte Formel-1 Ausstellung rund um den Grand Prix von Monaco mit dem Titel „WON WORLD“ in der Mercedes-Benz Hall.

Einen besonderen Start in den Tag erlebte die Familie Mahr aus dem hessischen Rodgau. Sie hatte im Rahmen einer Charity Auktion anlässlich des 40. Geburtstags des Europa-Park über das Portal „United Charity“ schon zum dritten Mal ein besonders exklusives Erlebnis ersteigert. Die Familie konnte als VIP den Start in die Sommersaison genießen. Das Gewinner-Paket enthielt neben der Teilnahme an der offiziellen Eröffnungszeremonie mit der Familie Mack eine zweistündige Exklusiv-Führung, eine Übernachtung im 4-Sterne Superior Hotel Colosseo sowie Eintrittskarten für den Europa-Park. Mit der großen Online Charity Auktion wurden 2015 insgesamt über 25.000 Euro für den guten Zweck eingenommen. Der Erlös geht zu gleichen Teilen an die beiden gemeinnützigen Vereine „Santa Isabel e.V.- Hilfe für Kinder und Familien“ von Marianne Mack und „Einfach helfen e.V. “ von Mauritia Mack. Beide Vereine unterstützen Menschen in der Region, die sich in einer besonders schwierigen Lebenssituation befinden und wegen Krankheit oder einem Schicksalsschlag dringend auf Hilfe angewiesen sind.
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