Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Leitungs- und Mineralwasser
NatĂŒrliches Mineralwasser nicht besser als Leitungswasser

Am Hahn zapfen statt Flaschen schleppen: Mineralwasser ist nicht besser als Leitungswasser und ĂŒberbewertet. Vor allem Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos. Ein Liter Leitungswasser kostet rund einen halben Cent, das teuerste Mineralwasser im Test 70 Cent pro Liter. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Warentest, die fĂŒr die August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test Trinkwasser aus 28 StĂ€dten und Gemeinden sowie 30 stille natĂŒrliche MineralwĂ€sser getestet hat. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch unter www.test.de/wassercheck.

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland und hat eine gute QualitĂ€t. Alle Proben entsprachen der strengen Trinkwasserverordnung. Die Hightech-Analysemethoden offenbaren zwar Spuren von Chemikalien, die Konzentrationen sind aber gesundheitlich unbedenklich. „Leitungswasser ist so gesund wie Flaschenware, unschlagbar gĂŒnstig und umweltschonend obendrein“, sagte der Vorstand der Stiftung Warentest, Hubertus Primus, bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin.

Beim Test von stillen MineralwĂ€ssern enthĂ€lt fast jedes zweite wenig Mineralstoffe, nur 8 der 30 WĂ€sser enthalten mehr Mineralstoffe als das mineralstoffreichste Trinkwasser im Test. 6 der stillen WĂ€sser enthalten so viele Keime, dass sie fĂŒr Immunschwache riskant sein können. FĂŒr Gesunde sind sie nicht kritisch. In 5 der 30 stillen MineralwĂ€sser fanden die Tester oberirdische Verunreinigungen von Pflanzenschutzmitteln, einem SĂŒĂŸstoff und einem Abbauprodukt, das vom umstrittenen Pestizid Glyphosat oder aus Wasch- und Reinigungsmitteln stammt. Die Spuren sind gesundheitlich unbedenklich, weisen aber darauf hin, dass die Quellen nicht ausreichend geschĂŒtzt sind.

Zehn stille MineralwĂ€sser im Test sind geschmacklich einwandfrei, enthalten keine oberirdischen Verunreinigungen oder nennenswerte Mengen anderer kritischer Stoffe, sind auch fĂŒr Immunschwache geeignet und auf ihre Kennzeichnung ist Verlass. Die beiden gĂŒnstigsten sind Celtic und NestlĂ© Pure Life fĂŒr jeweils 33 Cent pro Liter.

Der ausfĂŒhrliche Test Leitungs- und Mineralwasser erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/wassercheck abrufbar.
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FĂŒrstenberg Bier-Etiketten zeigen „Heimatmarke mit Tradition“
Bierkultur und Brauleidenschaft „Vom Ursprung der Donau, Donaueschingen“


Donaueschingen, Juli 2016. „Die FĂŒrstenberg Brauerei macht ihre seit 1283 bestehende Bierkultur und die Verwurzelung in der Region jetzt noch deutlicher.“ Mit diesen Worten kĂŒndigt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Georg Schwende neue Bier-Etiketten an, die ab August zunĂ€chst bei den Hauptsorten Premium Pilsener, Original Export und Radler zu sehen sein werden. „Unsere Brauerei-Geschichte ist von Beginn an untrennbar mit unserer Heimat verbunden.“ Deshalb tragen alle Etiketten kĂŒnftig den Hinweis „Vom Ursprung der Donau, Donaueschingen“. Seit Jahrhunderten braut FĂŒrstenberg in direkter Nachbarschaft zur Donauquelle seine QualitĂ€tsbiere. „Darauf sind wir und unsere Verbraucher sehr stolz“, betont Georg Schwende. „Unsere Biere haben Charakter und Geschmack. Wir sagen ‚Ja‘ zur Heimat, denn das Bekenntnis zu unserer Herkunft ist wichtiger denn je.“

Wie bei allen anderen FĂŒrstenberg-Bieren steht der Sortenname auf dem Etikett kĂŒnftig fĂŒr sich und ist noch deutlicher als bisher zu erkennen. Der Zusatz „Premium“ bleibt beim Pilsener erhalten, da diese Bezeichnung weiterhin etwas ĂŒber die hohe QualitĂ€t des Produkts aussagt. Die Hopfendolde strahlt insgesamt NatĂŒrlichkeit aus und unterstreicht den feinherben, hopfenbetonten Charakter.

Marketingleiterin Regina Gerschermann freut sich ĂŒber den gelungenen neuen Markenauftritt. „Wir gehen den 2011 begonnenen Weg weiter und setzen die Markenidee „Wir im SĂŒden: Bierkultur seit 1283“ konsequent um.“ Ein Weg, der beim Verbraucher gut ankommt, wie den Brauern auch jĂŒngste Verbraucherbefragungen bestĂ€tigen. So ist FĂŒrstenberg lĂ€ngst eine moderne, erfolgreiche „Heimatmarke mit Tradition“ geworden.
 
 

 
Kölner Palm und Wassenberger SÀmling
Zwei neue Arche-Passagiere aus dem Rheinland in der Slow Food Arche des Geschmacks

Rettungsring fĂŒr zwei seltene SpezialitĂ€ten aus dem Rheinland: Die geschmacklich intensive Feldsalatsorte Kölner Palm und die langlebige Pfirsichsorte Wassenberger SĂ€mling wurden kĂŒrzlich in die Arche des Geschmacks von Slow Food aufgenommen. Die Slow-Food-Arche schĂŒtzt traditionelle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Aussterben und erhĂ€lt damit die lokale kulturelle und biologische Vielfalt. Insgesamt gibt es derzeit 58 Arche-Passagiere in Deutschland. Auch der Maiwirsing "Bonner Advent", der Nieheimer KĂ€se, die Bohnensorten Paas Lintorfer FrĂŒhe aus dem DĂŒsseldorfer Raum und das Ahrtaler Köksje sowie die Burger Brezel aus dem bergischen Land gehören zu den geschĂŒtzten regionalen Lebensmitteln.

Der Kölner Palm

Der Gemeine Feldsalat ist eine Ackerwildpflanze, die mit dem Getreide bereits in der Jungsteinzeit nach SĂŒddeutschland gelangt ist. Er wurde ĂŒber Jahrhunderte hinweg an AckerrĂ€ndern und Weinbergen als Wildsalat gesammelt. Neben der Wildsammlung bildete sich nach 1700 eine in GĂ€rten gezogene Kulturpflanze heraus. Der Kölner Palm ist eine alte Kultursorte aus der Ville bei Köln. Der Feldsalat der Sorte "Kölner Palm" ist in der Roten Liste der gefĂ€hrdeten einheimischen Nutzpflanzen in Deutschland (BLE 2013) und erfĂŒllt somit den Nachweis der Bedeutsamkeit als pflanzengenetische Ressource der deutschlandweit bekannten GemĂŒseanbau-Region Vorgebirge (Rheinland). Die BlĂ€tter sind hellgrĂŒn, lĂ€nglich und hasenohrförmig. Er ist resistent gegen die Phoma-FĂ€ule und den echten wie falschen Mehltau. Er ist winterhart und blĂŒht er sehr viel spĂ€ter als andere Sorten. Dies ermöglicht noch eine gute Ernte im FrĂŒhjahr. Das macht ihn besonders fĂŒr die Direktvermarktung und den hĂ€uslichen GemĂŒsegarten geeignet. Sein Geschmack ist deutlich intensiver als die modernen Sorten.

Der Wassenberger SĂ€mling

Der Wassenberger SĂ€mling ist eine langlebige Pfirsichsorte aus dem Rheinland, die aus SĂ€mlingen vermehrt wird. Die filzige Schale der Frucht ist weißlich gelb mit teilweise tiefroter Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist grĂŒnlich weiß, um den Fruchtstein dunkel gerötet und saftreich-schmelzend. Im Geschmack hat er deutliche SĂ€ure und ist etwas herb. Trotz des festen Fruchtfleisches ist der Pfirsich nicht lagerfĂ€hig. Der Wassenberger SĂ€mling eignet sich besonders fĂŒr die Weiterverarbeitung als Konserve und Marmelade, dort entfaltet er sein Aroma. Auf den lockeren, sandigen Böden rund um Wassenberg wurde er in zahlreichen Obstplantagen angebaut, heute gibt es nur noch eine kleine Plantage und RestbestĂ€nde in HausgĂ€rten. Der starke RĂŒckgang im kommerziellen Anbau hat seine GrĂŒnde im Niedergang der Einmach- und Marmeladenkultur in privaten Haushalten und in der Frostempfindlichkeit von Pfirsichen, die den Anbau in sĂŒdlichen LĂ€ndern zuverlĂ€ssiger machen.

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Das internationale Projekt "Arche des Geschmacks" der Slow Food Stiftung fĂŒr BiodiversitĂ€t schĂŒtzt seit 1996 traditionelle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Vergessen und Verschwinden, die unwww.slowfood.de/biodiversitaet/arche_des_geschmacks/ter den gegenwĂ€rtigen ökonomischen Bedingungen am Markt nicht bestehen oder "aus der Mode" gekommen sind. Die Passagiere der Arche des Geschmacks bringen Abwechslung auf den Teller und erhalten dabei die kulturelle und biologische Vielfalt der Regionen. Schwerpunkt der Arbeit ist das aktive Sammeln, Beschreiben, Katalogisieren und Bekanntmachen der Passagiere. Das Motto lautet: Essen, was man retten will! Denn: Was nicht gegessen wird, wird nicht nachgefragt, kann also nicht verkauft werden und wird deshalb nicht hergestellt. Weltweit gibt es ĂŒber 2.000 Arche-Passagiere, in Deutschland sind zur Zeit 58: http://www.slowfood.de/biodiversitaet/arche_des_geschmacks/

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Über Slow Food

Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich fĂŒr eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt fĂŒr die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen. Die Arbeit von Slow Food stĂŒtzt sich weltweit auf den Einsatz vieler engagierter Mitglieder, die es Slow Food durch ihre Mitgliedschaft ermöglichen, Projekte zum Schutz der BiodiversitĂ€t und zur ErnĂ€hrungs- und Geschmacksbildung voran zu treiben und Kampagnen und Events zu organisieren. Viele der Mitglieder und Convivien engagieren sich durch verschiedenste AktivitĂ€ten vor Ort. Als Slow-Food-Mitglied ist man Teil einer großen, bunten, internationalen Gemeinschaft, die das Recht jedes Menschen auf gute, saubere und faire Lebensmittel vertritt.

Slow Food Deutschland wurde 1992 gegrĂŒndet und ist ein eingetragener Verein mit GeschĂ€ftsstelle in Berlin. Die Slow-Food-Bewegung zĂ€hlt Mitte 2016 in Deutschland ĂŒber 13.500 Mitglieder in 85 Convivien (lokalen Gruppen), weltweit sind es mehr als 100.000 Menschen in ĂŒber 170 LĂ€ndern. www.slowfood.de
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Buchtipp: "66 perfekte Hotels"
Weltweit die perfekten Locations finden

Es gibt Neues von den Machern von Smart Travelling: Mit den beiden stylishen BildbĂ€nden „66 perfekte Hotels“ und „99 perfekte Restaurants, Bars & CafĂ©s“ erscheinen zwei kuratierte Sammlungen von Lieblingsorten aus den beiden erfolgreichen Reisebuchreihen „Eine perfekte Woche“ und „Ein perfektes Wochenende“. Von extravaganten ÜbernachtungsplĂ€tzen ĂŒber perfekte Wellnessoasen bis zu den angesagten Szenebars – mit diesen ReisebĂŒchern entdeckt man die perfektesten Orte in Europa und auf der ganzen Welt.
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Lebensmittelklarheit erreicht bessere Produktkennzeichnung
Marktcheck zum fĂŒnften JubilĂ€um zeigt: Hersteller reagieren auf Kritik

„UngesĂŒĂŸter“ Cappucino mit fast 50 Prozent Zucker oder Mozzarella-Pizza mit mehr Edamer als Mozzarella: Seit fĂŒnf Jahren können Verbraucherinnen und Verbraucher dem Portal Lebensmittelklarheit.de melden, wenn sie sich durch Wort und Bild auf einer Produktverpackung getĂ€uscht sehen. 788 Produkte wurden bislang online vorgestellt. Die Hersteller reagieren auf Kritik der Verbraucher: Unter den Produkten, die im Jahr 2014 in der Rubrik „GetĂ€uscht“ eingestellt wurden, ist inzwischen fast die HĂ€lfte angepasst worden.

Mehr zu den Fakten und Forderungen sowie zum aktuellen Marktcheck von Lebensmittelklarheit finden Sie auf der folgenden Webseite ...
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Freiburg: Zufriedene Mienen beim 45. Freiburger Weinfest
Wetterkapriolen und Fußball-Europameisterschaft zum Trotz

90.000 Besucher genossen den badischen Wein

Eine ausgesprochen positive Bilanz ziehen Gastronomen und Winzer aus der Region nach dem 45. Freiburger Weinfest. An sechs Tagen fĂŒllte sich der MĂŒnsterplatz nicht nur mit einheimischen Weinliebhabern, sondern auch mit zahlreichen auswĂ€rtigen GĂ€sten. Und auch viele junge Besucher ließen sich von Winzern und Gastronomen zum gemĂŒtlichen Verweilen einladen. „Insgesamt 90.000 Besucher“, schĂ€tzt FWTM-Tourismus-Abteilungsleiterin Franziska Pankow, „tummelten sich in den letzten sechs Tagen auf Freiburgs schönstem Platz rund um das MĂŒnster. Besonders am Freitag und Samstag luden die warmen Temperaturen dazu ein, bis in die spĂ€ten Abendstunden badischen Wein und das abwechslungsreiche kulinarische Angebot zu genießen.“

Der besucherstĂ€rkste Tag war der Samstag mit rund 26.000 Besuchern. Viele Besucher saßen weit ĂŒber das FestgelĂ€nde hinaus in der Stadt und tranken gemĂŒtlich den Wein aus der Region. Erstmals war das Freiburger Weinfest freitags und samstags bis 1 Uhr nachts anstelle bis Mitternacht geöffnet, was bei den Besuchern sehr gut ankam. Weniger gut besucht waren der Sonntag wegen der zu hohen Temperaturen und der Dienstag aufgrund des wechselhaften Wetters.

Alixe Winter, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Alten Wache – Haus der Badischen Weine, ist mit dem Weinfest sehr zufrieden: „Trotz des wechselhaften Wetters und Fußball-EM ist die Weinfestbilanz fĂŒr uns sehr positiv: Der Freitag und Samstag waren so gut besucht wie noch nie – das war Weinparty pur. Das Freiburger Weinfest ist einfach fĂŒr jedermann etwas.“
Jörg Dattler, vom gleichnamigen Schlossbergrestaurant, hat sich ĂŒber viele gut gelaunte, zufriedene GĂ€ste gefreut: „Das Weinfestpublikum war bunt gemischt, insgesamt eine super AtmosphĂ€re und viele junge Menschen 
 besser kann man den Badischen Wein nicht feiern.“
 
 

 
Freiburger MĂŒnstermarkt teilweise verlegt
Sechswöchige Sperrung des westlichen MĂŒnsterplatzes

Vom 18. Juli bis 31. August ist der westliche Teil des Freiburger MĂŒnsterplatzes aufgrund des GerĂŒstumbaus am MĂŒnsterturm durchgehend von Montag 6 Uhr bis Freitag 14 Uhr gesperrt. Die FWTM hat fĂŒr die Marktbeschicker/innen ErsatzflĂ€chen organisiert: Teile des MĂŒnstermarktes werden in die MĂŒnster- und Kaiser-Joseph-Straße verlegt. Über die verlegten StandplĂ€tze informieren Plakate vor Ort. Samstags ist der MĂŒnsterplatz frei zugĂ€nglich und der Markt kann ohne EinschrĂ€nkungen stattfinden.

Die Plakate auf dem MĂŒnsterplatz informieren die Besucher jeweils tagesaktuell ĂŒber die angepassten, wechselnden Ersatzstandorte der WochenmarktstĂ€nde. Auch ein Flyer, der unter anderem durch das Infomobil der Tourist Information verteilt wird, klĂ€rt ĂŒber die MĂŒnsterplatzsperrung sowie ĂŒber die Besichtigungsmöglichkeiten des Freiburger MĂŒnsters und des MĂŒnsterturms auf. Der Flyer wurde von der FWTM gemeinsam mit dem Freiburger MĂŒnsterbauverein produziert.

Grund fĂŒr die Sperrung ist der Umbau des GerĂŒstes am MĂŒnsterturm. Dieses wird um zwölf Meter verkleinert. Dabei werden mehr als 140 laufende Meter EisentrĂ€ger in den sechs Wochen abgebaut. Im Radius von 30 Metern rund um das GerĂŒst wird eine Sicherheitszone ausgewiesen, die per Bauzaun abgesperrt wird.

Betroffen sind die FlĂ€chen um das Hauptportal des MĂŒnsters. Die No-Go-Area reicht bis an das GebĂ€ude der BW-Bank auf der Westseite und bis an die Domsingschule auf der SĂŒdseite heran. An diesen Stellen werden FußgĂ€ngertunnel installiert.
 
 

 
After Park Lounge“ und „Sansibar Beach Club“
Cocktails, Musik und Sommer-Feeling im Europa-Park

Bei entspannter Lounge-Musik, coolen Drinks und leckeren Snacks können die Besucher von Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark die Sommerabende unbeschwert genießen. Das „Kaffi HĂșs“ im IslĂ€ndischen Themenbereich des Europa-Park lĂ€dt vom 15. Juli bis 26. August immer freitags ab 19.00 Uhr zur „After Park Lounge“ ein. TagsĂŒber bringt der „Sansibar Beach Club“ die GĂ€ste in Urlaubsstimmung. Vom 01. bis zum 31. August stehen tĂ€glich ab 14.00 Uhr Drinks und HĂ€ppchen sowie erholsame Momente im Portugiesischen Themenbereich auf dem Programm.

After Park Lounge
Wer nach den Abenteuern im besten Freizeitpark der Welt zur Ruhe kommen oder nach einer stressigen Arbeitswoche den Start ins Wochenende genießen möchte, ist vom 15. Juli bis 26. August im Europa-Park bestens aufgehoben. Auf der gemĂŒtlichen Steinterrasse des „Kaffi HĂșs“ im IslĂ€ndischen Themenbereich können die Besucher zwischen schroffen Felsformationen und bunten FischerhĂ€uschen immer freitags ab 19.00 Uhr entspannen. Stilvolle Lounge-Möbel, Fackeln und angesagte Chill-out- und House-Musik von „DJ Nick Rivers“ bieten einen perfekten Start in das Wochenende. An der OutdoorBar werden verschiedene Frozen Cocktails mit und ohne Alkohol, Russian Mule, Himbeer-Mojito und ein Gin Tonic Spezial angeboten und fĂŒr Genießer gibt es im „Kaffi HĂșs“ verschiedene KaffeespezialitĂ€ten und leckere Snacks - fĂŒr jeden Geschmack ist etwas dabei.
Die „After Park Lounge“ ist nicht nur fĂŒr die Besucher des Europa-Park die perfekte Sommerparty-Location, denn ĂŒber den Hoteleingang hat jeder ab 20.00 Uhr kostenlosen Zugang zum „Kaffi HĂșs“.

Sansibar Beach Club
Der Portugiesische Themenbereich des Europa-Park verwandelt sich im August in eine Urlaubsoase der ganz besonderen Art. Im „Sansibar Beach Club“ können die Besucher im Liegestuhl oder Strandkorb unter Palmen entspannen, wĂ€hrend die Boote der „Atlantica SuperSplash“ durch das Wasser gleiten. Der Strandclub öffnet tĂ€glich ab 14.00 Uhr und bietet köstlichen Cocktails wie Rebujito oder Lillet Vive und hausgemachte Bowlen an. Bei chilliger Lounge-Musik und gemĂŒtlicher StrandatmosphĂ€re kann auch mehrmals tĂ€glich den Meistern im Wasserspringen bei der High Divers Show „Swing, Twist and Splash“ zugeschaut werden. Ein 25 Meter hoher Turm erlaubt den Artisten spektakulĂ€re SprĂŒnge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h.
Der „Sansibar Beach Club“ ist bis jeweils eine Stunde nach Parkschluss geöffnet und im Parkeintritt enthalten.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 bis zum 6. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 6688. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
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