Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Romantik zum Naschen: der Heidelberger Studentenkuss
Heidelberger Studentenkuss © Heidelberg Marketing/Düpper
 
Romantik zum Naschen: der Heidelberger Studentenkuss
Im Herzen der Heidelberger Altstadt liegt das traditionsreiche Café Knösel. 1863 von Fridolin Knösel gegründet, wurde es mit seinen süßen Kreationen bald zum beliebten Treffpunkt, auch der hübschen Mädchen aus den vornehmen Pensionaten. Davon inspiriert, kreierte Fridolin Knösel mit einer Prise Humor den süßen „Studentenkuss“, den die Studenten – unter der Aufsicht strenger Gouvernanten – symbolisch ihrer Auserwählten schenken durften. Noch immer ist der Studentenkuss das süße Wahrzeichen und Botschafter der romantischen Universitätstadt Heidelberg. Das Konfekt ist heute bei Fridolin Knösels Urenkelin im Studentenkusshaus erhältlich – direkt neben dem traditionsreichen Café Knösel. Es wird aus einer Praliné-Nougat-Schokoladen-Füllung auf feinem Waffelboden in edler Zartbitter-Couverture mehrmals in der Woche frisch hergestellt.
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Vom Spieltisch auf den Teller: Baden-Badener Roulettekugeln
Baden-Badener Roulettekugeln (c) Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH
 
Vom Spieltisch auf den Teller: Baden-Badener Roulettekugeln
Landschaftlich wunderschön am Fuße des Schwarzwalds gelegen, bezaubert die internationale Bäder- und Kulturstadt Baden-Baden Gäste aus aller Welt mit Eleganz und Flair. Legendär ist das Casino der Kurstadt an der Oos, in dem schon Berühmtheiten wie Tolstoi oder Dostojewski ihr Glück versuchten. Mit ihrer über 250-jährigen Geschichte ist es eine der ältesten Spielbanken Deutschlands und wurde nicht nur von Marlene Dietrich als „schönstes Casino der Welt“ beschrieben. Sollte der Erfolg am Spieltisch ausbleiben, kann man sich mit Baden-Badener Roulette-Kugeln aus feinster Schokolade trösten. Die Trüffelkugeln werden von der traditionsreichen Confiserie Rumpelmayer hergestellt und sind ein ideales Andenken an den Besuch in der Kurstadt.
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Die „Lange Rote“ vom Freiburger Münsterplatz
Lange Rote vom Münsterplatz Freiburg © FWTM Freiburg /Düpper
 
Die „Lange Rote“ vom Freiburger Münsterplatz
Wer nicht die „Lange Rote“ mit oder ohne Zwiebeln auf dem Markt vor dem Münster gegessen hat, der war nicht in Freiburg. Von jeher ist die Nordseite des Platzes den regionalen Landwirten vorbehalten, die hier – so will es die Marktordnung – ihre Köstlichkeiten anbieten. Seit den 1950er Jahren gehört die „Lange Rote“, die typische Freiburger Bratwurst, zum Geschehen rund um den Münsterplatz. Bis heute gilt: Man verzehrt die Wurst in voller Länge im Brötchen. Wer sich seine Rote in der Mitte knicken lässt, der kann kein Freiburger sein.
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Wo der SĂĽden auf den Norden trifft
© Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH
 
Wo der SĂĽden auf den Norden trifft
Baden-WĂĽrttemberg und Schleswig-Holstein besuchen sich im Rahmen einer gemeinsamen Blogger-Kampagne

Urlaub in Deutschland bietet viele Facetten. Zwischen Norden und Süden, von der Küste bis in die Berge, sind es vor allem die Gegensätze, die eine Reise quer durchs Land zu einem inspirierenden Erlebnis machen. Diese reizvollen Unterschiede stehen im Mittelpunkt einer Blogger-Kampagne, die von den Tourismus-Verantwortlichen in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg gemeinsam entwickelt wurde.

Dabei trifft „Der echte Norden“ auf „Wir sind Süden“ – so die Leitsprüche, mit denen die beiden Bundesländer für ihre touristischen Angebote werben. Mit ihnen wird nicht nur die Lage auf der Landkarte beschrieben, sondern vor allem das ganz besondere Lebensgefühl in beiden Regionen. Um sich hiervon ein besseres Bild machen zu können, schicken die Bundesländer prominente Reiseblogger aus ihrer Heimat ans jeweils andere Ende der Republik.

Seit Freitag ist Mathias Winks aus Kiel mit seinem Blog (www.whudat.de) fünf Tage lang in Baden-Württemberg unterwegs und berichtet aktuell von seinen Erlebnissen im Süden. Begleitet wird er von der Bloggerin Yvonne Zagermann, die auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen ist und dem Kollegen aus dem Norden „ihr“ Baden-Württemberg zeigt. Ab dem 25. September steht ein Gegenbesuch in Schleswig-Holstein auf dem Programm, über den sie auf ihrem Blog (www.justtravelous.com) berichtet.

Unterwegs in einem SLK von Mercedes-Benz, machen sich beide auf die Suche nach dem jeweils einzigartigen Lebensgefühl. Man darf gespannt sein, wie es dem Blogger aus dem Norden in den Höhenlagen von Schwäbischer Alb und Hochschwarzwald ergeht und was er von der steifen Brise am Bodensee hält. Auf seine süddeutsche Kollegin warten in Schleswig-Holstein nicht nur die endlosen Küsten von Sylt oder Fehmarn, sondern auch die einmaligen Naturparks der Holsteinischen Schweiz und die Seen, Wälder und Moore der Hüttener Berge. Die Suche nach landestypischen Erlebnissen kann auf Facebook und Instagram unter den Hashtags #SHlovesBW (unterwegs im Süden) und #BWlovesSH (unterwegs im Norden) live verfolgt werden.
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Verlosung für 2 x 2 Gutscheine je EUR 10 für das Café Lègère
Café Légère in Freiburg
 
Verlosung für 2 x 2 Gutscheine je EUR 10 für das Café Lègère
Wir verlosen unter unseren Lesern 2 x 2 Gutscheine je EUR 10 für das Café Lègère in der Niemensstraße 8 in Freiburgs Alstadt. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 28. September 2015. Viel Glück
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Erschreckendes Ergebnis – viele Gourmet-Öle fallen im Test durch
© Stiftung Warentest
 
Erschreckendes Ergebnis – viele Gourmet-Öle fallen im Test durch
Gourmet-Öle: 11 von 25 sind „mangelhaft“ – und viele mit kritischen Schadstoffen belastet

Das Ergebnis der Untersuchung von Gourmet-Ölen ist erschreckend: 11 Produkte sind „mangelhaft“, zwei davon nicht verkehrsfähig, die beiden hätten gar nicht verkauft werden dürfen. Viele der getesteten, vermeintlich erlesenen Produkte enthalten bedenkliche Stoffe, von Lösemitteln bis zu potenziell krebserregenden Substanzen. Die Stiftung Warentest hat für ihre September-Ausgabe von test 25 Speiseöle der Sorten Lein-, Walnuss-, Sesam-, Traubenkern- und Arganöl getestet, darunter 16 Bioprodukte. Die Öle kosten bis zu 112 Euro pro Liter.

Gourmet-Öle sind bei Feinschmeckern beliebt, gelten als erlesen, köstlich und gesund. Doch viele Öle sind ihr Geld nicht wert: Die Tester fanden etliche, mitunter gesundheitlich bedenkliche, sogar krebserregende Schadstoffe. Lediglich sieben Öle sind „gut“, darunter auch ein günstiges Leinöl für 11,80 Euro pro Liter. Immerhin kann die Stiftung Warentest pro Sorte mindestens ein „gutes“ Öl empfehlen, außer bei Traubenkernöl. Hier lauten die Qualitätsurteile einmal „Ausreichend“ und zweimal „Mangelhaft“: In zwei von drei geprüften Traubenkernölen wiesen die Tester potenziell krebserregende Mineralölbestandteile nach. Bei einem der Öle lassen verschiedene Analysewerte darauf schließen, dass es mehr als 10 Prozent fremdes Speiseöl enthält.

In einem Walnussöl fanden die Tester zwei kritische Weichmacher, in einem anderen ungesunde Transfettsäuren – jeweils in hohen Gehalten. Ein Sesamöl enthielt Xylole, Ethylbenzol und Toluol – Lösemittel, die bisher in keinem der vielen Speiseöl-Tests der Stiftung Warentest nachgewiesen wurden. Zwei Leinöle hätten wegen zu hoher Gehalte an krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) gar nicht verkauft werden dürfen.

Auch geschmacklich enttäuschten einige Produkte: So schmecken die beiden mit 95 bzw. 112 Euro pro Liter teuersten Produkte im Test, zwei Arganöle, deutlich käsig. Sie sind wie auch zwei sensorisch fehlerhafte Leinöle im test-Qualitätsurteil „mangelhaft“.

Der ausfĂĽhrliche Test Gourmet-Ă–le ist unter www.test.de/gourmetoele abrufbar und erscheint auch in der September-Ausgabe der Zeitschrift test.
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Vegetarier: Vorurteilsfreier und weniger autoritär geprägt
Menschen, die auf Fleisch verzichten, neigen seltener zu Vorurteilen und bevorzugen gleichwertige Beziehungen gegenüber autoritären Strukturen und Hierarchien. Dies ergab eine Befragung von rund 1400 12- bis 86-jährigen Personen in Deutschland, deren Ergebnisse aktuell in der Fachzeitschrift British Food Journal veröffentlicht wurden.
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Tourismushalbjahresbilanz Freiburg 2015
Freiburger Schwabentor / Foto: Artur Jäger
 
Tourismushalbjahresbilanz Freiburg 2015
Nach Stagnation in 2014 wächst Freiburgtourismus im ersten Halbjahr 2015 stark

Auslandsanteil so hoch wie nie zuvor

Personalmangel als Wachstumshemmnis

Neues Tourismuskonzept wird beauftragt

Im ersten Halbjahr 2015 verzeichnete der Freiburger Reiseverkehr, also die Summe aus Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Campingplätzen und der Jugendherberge, über 630.000 Übernachtungen, davon 485.400 in der Sparte Hotels. Der Zuwachs der Übernachtungen liegt im gesamten Reiseverkehr bei 8,5 in der Hotellerie bei 8,7 Prozent. FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann freut sich über die sehr guten Zahlen: „Nach einem nur leichten Wachstum im letzten Jahr setzt sich der seit 1987 anhaltende Positivtrend im Freiburgtourismus fort. Das geschieht im Gleichschritt mit der guten wirtschaftlichen Entwicklung Freiburgs.“

Bei ausländischen Gästen begehrt

Mehr als erfreulich ist der sehr positive Trend des steigenden Ausländeranteils bei Ankünften und Übernachtungen: In der Freiburger Hotellerie wurden im 1. Halbjahr 2015 11,5 Prozent mehr Übernachtungen durch Gäste aus dem Ausland generiert als im 1. Halbjahr 2014. Im gesamten Reiseverkehr stieg die Zahl der Übernachtungen von Ausländern sogar um 14,2 Prozent. Hiervon profitieren besonders auch Freiburgs Einzelhandel und die Gastronomie.

„Die starke Präsenz der FWTM auf ausländischen Märkten trägt Früchte,“ betont Dallmann. So hat die FWTM hat unter anderem in 2014 alleine oder mit Kooperationspartnern Freiburg weltweit in über 28 Städten auf Touristikmessen für Reisefachleute und Endverbraucher präsentiert und in Präsentationen und Seminaren Reiseveranstalter über die Destination Freiburg informiert. Darüber hinaus wurden 250 Journalisten und Blogger aus 24 Ländern in über 50 Pressereisen nach Freiburg eingeladen.

Herkunftsländer der Freiburg-Touristen

Die Top-Ten-Herkunftsländer der Gäste aus dem Ausland führt wie immer mit großem Abstand die Schweiz an mit einem dicken Plus von 26,9 Prozent, es folgen Frankreich, die USA und die Niederlande. Auch die Briten (Platz 5) kamen mit einem Plus von 20,1 Prozent verstärkt nach Freiburg. Sehr auffällig sind die Zuwächse bei Übernachtungsgästen aus China (Platz 10) mit plus 64,9 Prozent und den arabischen Golfstaaten (Platz 9) mit plus 90,6 Prozent. Einbrüche gab es, nicht ganz unerwartet, bei den Gästen aus Russland (Platz 8) mit minus 30,6 Prozent.

Insgesamt steigt die Zahl der Gäste aus den asiatischen Herkunftsländern deutlich an und übertrifft mit 10.944 Ankünften inzwischen die Gästezahlen aus Nord- und Südamerika (8.787 Ankünfte) Auffällig ist die mit 5,3 Nächten überdurchschnittlich hohe Aufenthaltsdauer bei den Gästen aus den Arabischen Golfstatten, ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei meist um Gesundheitstouristen handelt. Zum Vergleich: Gäste aus den USA oder Japan bleiben im Schnitt ca. 2,5 Nächte in Freiburg. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer aller Gäste beträgt 1,9 Nächte.

Auch hier spiegelt sich das Engagement der Health Region Freiburg wider, die in den letzten Jahren auf zwei Messen im arabischen Raum die Gesundheitsregion Freiburg vorgestellt hat, der Arab Health in Dubai und dem World Future Energy Summit in Abu Dhabi. Auch im Jahr 2016 wird die Health Region Freiburg erneut auf diesen Messen präsent sein.

Bettenauslastung steigt weiter

Die Bettenauslastung in der Hotellerie lag im ersten Halbjahr 2015 laut statistischem Landesamt bei 52,4 Prozent. Damit hat sie sich gegenüber dem Vorjahr nochmals um 2,4 Prozentpunkte verbessert. Diese Entwicklung erklärt die starke Bewegung auf dem Freiburger Hotelmarkt: Bereits im Bau befindet sich das Motel One am Siegesdenkmal mit 200 Zimmern. Ebenfalls umgesetzt werden die beiden geplanten Projekte am Güterbahnhof. Hier findet am 21. September die Grundsteinlegung für ein Super 8-Hotel der Wyndham-Gruppe mit 200 Zimmern und ein Hampton by Hilton mit 175 Zimmern auf dem Güterbahnhofareal statt. Fest steht nun auch, dass an der Heinrich-von-Stephan-Straße ein Holiday Inn Express ensteht. Der Bau des 130-Zimmer Hauses startet Anfang nächsten Jahres.

„Damit werden alle vier angekündigten Hotelprojekte nun auch umgesetzt“, erklärt Bernd Dallmann. Die Fertigstellung aller Projekte ist für 2017 vorgesehen. Die neuen Hotelketten werden mit ihren Reservierungssystemen auch neue eigene Kunden mitbringen. Dennoch ist damit zu rechnen, dass die Bettenauslastung aufgrund des hohen Bettenzuwachses ab 2017 zunächst sinken wird. Bernd Dallmann ist jedoch überzeugt: „Der attraktive Kongress- und Messestandort Freiburg mit seiner dienstleistungsorientierten Wirtschaftsstruktur bietet viel Wachstumspotential für den erwarteten Bettenzuwachs.“ Auch vor dem Hintergrund der frei werdenden Kapazitäten im Konzerthaus Freiburg durch die SWR-Orchesterfusion und ihren Bemühungen, zusätzliche Kongresse zu akquirieren, begrüßt die FWTM die Kapazitätssteigerung, denn heute kommt es durchaus vor, dass die von der Hotellerie zur Verfügung gestellten Kontingente nicht ausreichen, um große Kongresse und Messen für den Standort Freiburg zu gewinnen. Aber auch bei wachsenden Übernachtungszahlen machen die Übernachtungstouristen nur rund 10 Prozent der Gesamtbesucher aus, die sich in Freiburg aufhalten.

Freiburg-Tatort und SC als Bekanntheitsmotoren

Zu Freiburgs wachsender Bekanntheit und Beliebtheit wird auch der Freiburg-Tatort beitragen, dessen Drehbeginn im nächsten Monat erfolgt. Die Ausstrahlung wird 2016 sein. Ein ebenfalls bedeutender Sympathiefaktor Freiburgs ist auch der Sportclub, auch in der 2. Liga, der laut der „Fußballstudie 2015 – Die Markenlandschaft“ von der TU Braunschweig den zehnten Platz unter allen Fußballbundesligavereinen der ersten und zweiten Liga innehat, was die Markenbekanntheit angeht und zudem im Bereich Sympathiewerte den ersten Platz belegt. Synergieeffekte ergeben sich auch mit dem nah gelegenen Europapark, mit dem die FWTM eng kooperiert und der kürzlich nach Umfragen der Deutschen Zentrale für Tourismus zu Deutschlands beliebtester Sehenswürdigkeit gewählt wurde. Die FWTM geht davon aus, dass die wachsende Bekanntheit Freiburgs sich insbesondere auch positiv auf den Tourismus auswirken wird

Kongress- und Messestandort Freiburg

Für die kommenden zwei Jahre zeichnet sich bereits heute eine sehr positive Bilanz im Tagungs- und Kongressgeschehen ab: So werden z. B. 2.500 Teilnehmer an der Jahreskonferenz der Christengemeinde im Mai 2016 teilnehmen, gefolgt von 500 Teilnehmern beim 17. Deutschen Talsperrensymposium im Juni 2016. 2017 wird die 28. Ordentliche Gewerkschaftstagung der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit ca. 700 Delegierten im Mai für 5 Tage die komplette Messe Freiburg belegen. Es folgt der 120. Deutsche Ärztetag der vom 23. bis 26. Mai in Messe und Konzerthaus tagt. Der Deutsche Ärztetag ist die Hauptversammlung der Bundesärztekammer, das »Parlament der Ärzteschaft«, und findet einmal jährlich an wechselnden Orten statt. Die 17 deutschen Ärztekammern entsenden insgesamt 250 Delegierte zum Deutschen Ärztetag. Insgesamt liegt die erwartete Teilnehmerzahl zwischen 1.500 und 2.000. Zwei weitere Großkongresse mit mehreren tausend Teilnehmern, die wir, Stand heute, noch nicht veröffentlichen dürfen, konnten ebenfalls für 2017 gewonnen werden.

Besondere Messehighlights sind die electra, eine Fachmesse für Digitale Elektronik, die von der Freiburger Alexander Bürkle GmbH & Co. KG veranstaltet wird und die Möglichkeiten aufzeigt, die mit der digitalen Entwicklung einhergehen vom 9. bis 11. Oktober 2015 und die beliebte Plaza Culinaria vom 6. bis 8. November 2015. Wieder aufleben wird die Messe Gartenträume vom 19. bis 21. Februar 2016. Ebenfalls viele ausländische Besucher erwartet die FWTM auf der Jewellery and Gem Fair Europe vom 19. bis 22. März 2016. Gemäß ihrem vierjährigen Turnus findet im Jahr 2016 die Interbrush, die weltweit führende Fachmesse für Maschinen, Material und Zubehör der Bürsten-, Pinsel-, Farbroller- und Mopindustrie statt, die traditionell in den Freiburger Hotels für hohe Belegungsquoten sorgt.

Tourismuskonzept

Die FWTM wird noch im Laufe des Jahres die Entwicklung eines neuen Tourismuskonzeptes beauftragen. Dieses wird auf dem bisherigen integrierten FWTM-Konzept zur Standortentwicklung aufbauen und insbesondere auf die folgenden zukĂĽnftigen Herausforderungen eingehen:

- Demografische Entwicklung
- Veränderungen in den Verbraucher- und Reisegewohnheiten
- Geändertes Buchungsverhalten
- Gestiegene Bedeutung des Tourismus fĂĽr den Standort Freiburg
- Notwendige regionale Integration
- Zuwachs an Hotelkapazitäten

Auf der letzten Sitzung des Tourismusbeirates am 22. Juli hat ein von der FWTM eingeladener Experte Wege zur Entwicklung und mögliche Vorgehensweisen eines solchen Tourismuskonzepts erläutert. Gemeinsam mit den betroffenen Akteuren des Freiburgtourismus hat die FWTM die Erstellung eines solchen Konzepts vereinbart. Das stark umsetzungsorientierte Konzept soll neben der Positionierung, Zielsetzungen, strategischen Handlungsfeldern und Zielgruppen auch die Ableitung konkreter Leitprojekte und Maßnahmen enthalten. In einer Ausschreibung wurden bundesweit vier Fachbüros aufgefordert, ein Angebot dafür abzugeben. Die Beauftragung soll noch in diesem Jahr nach Prüfung der Angebote erfolgen. Der 24köpfige Freiburger Tourismusbeirat wird den Gestaltungsprozess als Fachgremium begleiten. Darüber hinaus ist geplant, auch die Fachöffentlichkeit einzubeziehen.
 
 



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Mittagstisch-in-Freiburg


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