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Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Pâtissier des Jahres: David Mahn belegt erfolgreich den zweiten Platz
David Mahn / Foto: Melanie Bauer Photodesign
 
Pâtissier des Jahres: David Mahn belegt erfolgreich den zweiten Platz
Im Rahmen der weltgrößten Foodmesse Anuga in Köln wurde am Sonntag, 11. Oktober 2015 der „Pâtissier des Jahres“ gewählt. David Mahn, Chefpatissier des Zwei-Sterne Restaurant „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ im Europa-Park, wurde hierbei mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Aus über 250 Bewerbern hatten sich acht Finalisten für das Finale qualifiziert. Dort bestand die Herausforderung darin, in fünf Stunden Desserts aus Zwetschgen, Buchweizen und Seidentofu, Freestyle-Desserts in sechsfacher Ausführung sowie 15 Pralinen zu kreieren. Der Wettbewerb zum „Pâtissier des Jahres“ wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen.
 
 

Ein Hauch von Exotik: Ulmer Zuckerbrot
Ulmer Zuckerbrot © Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH
 
Ein Hauch von Exotik: Ulmer Zuckerbrot
Malagawein, Rosenwasser, Anis und Fenchel – bei diesen Zutaten denkt man zunächst wohl nicht unbedingt an Ulm. Doch durch die Lage am Schnittpunkt wichtiger Handelswege wurde die freie Reichsstadt einst nicht nur wohlhabend; ihre Bürger hatten auch Zugang zu exotischen Gewürzen. Diese inspirierten die Ulmer zu ihrem Zuckerbrot. Das Rezept für das Traditionsgebäck wurde in den Familien weitervererbt und gehörte bei vielen Bäckern ins Sortiment. Heute findet man es nur noch in den Regalen der Bäckerei Zaiser, die seit 1838 und in sechster Generation die Ulmer mit ihren Backkünsten verwöhnt.
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Stuttgarter Maultaschen: ein schwäbischer Exportschlager
Maultaschen © Christoph Wesser
 
Stuttgarter Maultaschen: ein schwäbischer Exportschlager
Die mit Brät und Spinat gefüllten Teigtaschen sind die Leibspeise vieler Stuttgarter. Um die Entstehung der schwäbischen Maultasche ranken sich viele Legenden. Eine besagt, dass die Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn – daher auch der Name – in der Fastenzeit nicht auf Fleisch verzichten wollten. Kurzerhand versteckten sie die verbotene Speise vor den Augen des Herrn in einer Teighülle. Das brachte der Maultasche auch den volkstümlichen Beinamen „Herrgottsb’scheißerle“ ein. Die schwäbische Spezialität ist weit über die Grenzen der Region bekannt. Heute gibt es sie in vielen exotischen Variationen: von Rind über Pute bis hin zu Lachs oder auch rein vegetarisch – der kulinarischen Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt.
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Die leckerste Mannheimer Erfindung: das Spaghetti-Eis
Mannheimer Spaghettieis / © Stadtmarketing Mannheim / Düpper
 
Die leckerste Mannheimer Erfindung: das Spaghetti-Eis
Laufrad, Automobil, Traktor – in Mannheim entstand schon so manche große Erfindung. Doch keine schmeckt so gut wie das berühmte Spaghetti-Eis. Nicht in Rom, nicht in Mailand, sondern in Mannheim begann sein Siegeszug um die Welt im Jahr 1969. Hinter der Idee steckt Dario Fontanella, der sein Eis zunächst nur durch eine Spätzlepresse drückte, um es lockerer zu machen. Nach einigen Versuchen kreierte er das immer noch gern gegessene Spaghetti-Eis aus Sahne, Vanilleeis, Erdbeersauce und weißen Schokoladenraspeln. In der Anfangszeit soll es öfter zu Tränenausbrüchen bei Kindern gekommen sein, die einen Eisbecher und keine Nudeln mit Tomatensauce erwarteten. Bis heute gibt es das originale Spaghetti-Eis bei Fontanella in Mannheim.
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Die Sicherheit abgefĂĽllten Trinkwassers
Egal ob Trinkwasser aus der Leitung oder aus der Flasche kommt, seine Sicherheit ist von herausragender Bedeutung. Hersteller abgefüllten Wassers müssen gewährleisten, dass das produzierte und abgefüllte Wasser strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards entspricht.
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Aus badischen Suppentöpfen: die Karlsruher „Verheierte“
Karlsruher „Verheierte“ / © Karlsruhe Tourismus GmbH
 
Aus badischen Suppentöpfen: die Karlsruher „Verheierte“
Was den Stuttgartern der „Gaisburger Marsch“, ist den Karlsruhern ihre „Verheierte“ – ein gutes Eintopfgericht weiß man in Württemberg und in Baden zu genießen. Ursprünglich war die „Verheierte“ ein typisches Samstagsessen, da sie leicht vorzubereiten ist. Zum Grundrezept aus Brühe, Kartoffeln und Spätzle gibt man in Karlsruhe noch Fleischwurst hinzu. Der Name „Verheierte“ setzte sich durch, weil sich Kartoffeln und Spätzle im Topf vermischen (verheiraten), aber auch, weil das Gericht oft nach Hochzeiten aus den Resten des Festmenüs gekocht wurde.
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Die Heilbronner und ihr Leibgericht
Heilbronner Leibgericht mit Bürgerwein © Heilbronn Marketing
 
Die Heilbronner und ihr Leibgericht
Es gibt wohl nichts Köstlicheres in der Heilbronner Küche als das original Heilbronner Leibgericht. Diese schwäbisch-fränkische Spezialität wurde eigens für die Heilbronner Gastronomie kreiert und ist zwischenzeitlich zu einem Markenzeichen geworden. Das schmackhafte Essen aus handgeschabten Spätzle, Maultaschen, Schupfnudeln, Schweinelendchen mit Pilzsoße und Blattsalaten wird auf dem kunstvoll gestalteten „Leibgerichtsteller“ serviert. Gemeinsam mit einem Glas Heilbronner Wein ist es eine ideale Einstimmung auf die kulinarischen Schätze der Region und steht in zahlreichen Restaurants der Stadt auf der Speisekarte.
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GrĂĽner Tee: Keiner von 25 Tees ist frei von Schadstoffen
Ob lose, in Beuteln oder Kapseln – keiner von 25 grünen Tees im Test ist frei von Schadstoffen. Sieben sind so stark belastet, dass sie „mangelhaft“ abschneiden, sieben weitere sind „ausreichend“. Für Teetrinker lässt sich ein Gesundheitsrisiko bei einigen Schadstoffen nicht ausschließen. Fünf Produkte im Test sind nur sehr gering belastet. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie 25 grüne Tees auf deren Schadstoffbelastung untersucht hat.

Besonders auffällig sind die potenziell krebserregenden Substanzen Pyrrolizidinalkaloide und Anthrachinon. Einen gesetzlichen Grenzwert für Pyrrolizidinalkaloide gibt es nicht, aber eine Tageszufuhr, die als wenig bedenklich gilt. So sollte ein 60 kg schwerer Erwachsener langfristig nicht mehr als 0,42 Mikrogramm täglich aufnehmen. Bei sechs Produkten im Test wird dieser Wert schon mit einer beziehungsweise zwei Tassen täglich überschritten. Eine akute Gesundheitsgefahr besteht nicht. Ein Risiko lässt sich aber nicht ausschließen, wenn Teetrinker dauerhaft hochbelastete Produkte trinken. Alle Tees im Test sind mit Anthrachinon belastet. Den gesetzlich festgelegten Höchstgehalt überschreitet kein Produkt. Tee sollte dennoch so wenig wie möglich davon enthalten.

Vier der fünf „guten“ Grüntees sind Bioprodukte. Zwei weitere Bio-Tees schneiden „befriedigend“ ab, drei „ausreichend“. Einer der schlechtesten Tees im Schadstofftest ist ein loser Tee aus dem Asia-Laden. Die Tester fanden von einem Pestizid höhere Rückstände als zulässig. Der Tee hätte nicht verkauft werden dürfen.

Der ausfĂĽhrliche Schadstofftest GrĂĽner Tee erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.09.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/tee abrufbar.
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