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Dienstag, 1. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
TripAdvisor präsentiert Travellers´ Choice Awards
Europa-Park Hotel Resort mehrfach in den Top 10

Bereits zum 15. Mal hat die weltweit größte Reise-Webseite „TripAdvisor“ im Januar die „Travellers´ Choice Awards“ verliehen. Auch in diesem Jahr konnte das Europa-Park Hotel Resort überzeugen. Erneut schafften es vier Erlebnishotels in der Rubrik „Familie“ unter die deutschen Top 10: Mit Platz drei gelang dem 4-Sterne Superior Hotel „Bell Rock“ abermals der Sprung aufs Podium. Einen starken vierten Rang belegte das Hotel „Colosseo“, das ebenfalls der 4-Sterne Superior Kategorie angehört. Einen sehr guten siebten und achten Platz sicherten sich zudem die jeweils mit 4-Sternen ausgezeichneten Themenhotels „El Andaluz“ und „Castillo Alcazar“. Grundlage des jährlichen „TripAdvisor“-Rankings sind Millionen von Erfahrungsberichten und Meinungen internationaler Reisender aus den vergangenen zwölf Monaten.

Letzte Woche präsentierte „TripAdvisor“, das bedeutendste Online-Portal zur Planung und Buchung von Reisen weltweit, zum wiederholten Male die „Travellers´ Choice Awards“. Das kürzlich veröffentlichte Ranking bestätigte aufs Neue die große Beliebtheit der Europa-Park Erlebnishotels: Insgesamt vier parkeigene 4-Sterne und 4-Sterne Superior Hotels wählten die Reisenden unter die Top 10 der Familienunterkünfte in Deutschland. Das im Neuengland-Stil gehaltene Hotel „Bell Rock“ konnte sich dabei nicht nur über den dritten Platz auf nationaler, sondern auch über einen 23. Platz auf europäischer Ebene freuen. Begeistert von ihrem Aufenthalt gaben Besucher aus der Schweiz im Dezember 2016 folgende Bewertung ab: „Wieder einmal durften wir den zuvorkommenden, freundlichen und tollen Service im Bell Rock genießen. Bereits bei der Ankunft wurden wir herzlich willkommen geheißen. […] Einfach schön, wie sich alle bemühen, dem Gast einen schönen Aufenthalt zu bescheren.“

Die Platzierungen der Europa-Park Hotels im Ăśberblick:
3. Hotel „Bell Rock“ (Europa: Rang 23)
4. Hotel „Colosseo“
7. Hotel „El Andaluz”
8. Hotel „Castillo Alcazar“

Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park: „Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Jahr vier Europa-Park Hotels mit dem ,Travellers´ Choice Awardʼ in der Kategorie ,Familieʼ ausgezeichnet wurden. Schließlich legen wir großen Wert darauf, dass sich Groß und Klein bei uns wohlfühlen und einen unvergesslichen Aufenthalt erleben.“

„TripAdvisor“ ist die weltweit größte Reise-Webseite. Neben Empfehlungen von Millionen von Reisenden bietet das Online-Portal umfassende Reiseangebote und Planungs-Features. Mit nahezu 390 Millionen Besuchern im Monat, über 430 Millionen Erfahrungsberichten und Meinungen zu 6,8 Millionen Unterkünften, Restaurants und Attraktionen bilden die „TripAdvisor“-Webseiten die größte Reise-Community der Welt. Das Online-Angebot ist in 49 Ländern verfügbar.

Alle Rankings der „Travellers´ Choice Awards 2017“ im Internet (klicke auf "mehr").

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 vom 01. April bis zum 05. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 66 88.
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Freiburger MĂĽnstermarkt: Wechsel der Wurststandbetreiber
Biometzgerei HĂĽgle tritt Neuzulassung zum 01. April nicht an

Die Biometzgerei Hügle, die als eine von fünf Wurststandbetreibern bei der Neuvergabe der Imbissstandplätze auf dem Freiburger Münstermarkt zum 01. April 2017 eine erneute Zulassung erhalten hat, hat der FWTM mitgeteilt, dass sie aus persönlichen Gründen von dem Vertrag für einen Standplatz auf der Nordseite des Münsterplatzes zurücktritt. Bis zum 31. März 2017 wird die Biometzgerei weiterhin auf der Südseite anzutreffen sein. Der freigewordene Imbissstandplatz wird dem Bewerber Frey/Uhl angeboten, der im Vergabeverfahren den nächsten Rang erreicht hat.
 
 

 
"Kaisers Gute Backstube" blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurĂĽck.
Neue Standorte & neue Jobs: „Kaisers Gute Backstube“ aus Ehrenkirchen setzte auch 2016 ihre positive Entwicklung fort

Familienbäckerei plant weitere Expansion und Baumaßnahmen und freut sich schon jetzt aufs 70. Firmenjubiläum im kommenden Jahr

Für „Kaisers Gute Backstube“ aus Ehrenkirchen war auch 2016 ein Jahr des Wachstums und der positiven Firmenentwicklung. Wie schon in 2015 konnte auch in den zurückliegenden zwölf Monaten mit 14 Prozent ein zweistelliger Umsatzzuwachs erzielt werden. Mit dem Restaurant „die Krone“ in Ehrenkirchen-Kirchhofen und drei neuen Filialen in Weil am Rhein, auf dem neuen Flagshipstore „die kaiserin“ dem Freiburger Güterbahnareal und in Schopfheim konnten seit dem vergangenen Sommer insgesamt vier neue Standorte entwickelt werden.

Bereits am 2. Februar steht in Müllheim mit dem Café „@werder“ die nächste Eröffnung einer neuen Filiale des Unternehmens an, das nun an 40 Standorten in der Region vertreten ist. „Wir werden auch 2017 weiter wachsen und freuen uns heute schon auf unser 70. Firmenjubiläum, das wir 2018 feiern dürfen“, sagt Geschäftsführerin Birgit Kaiser. Geplant seien zurzeit neue Filialen im Stadtteil Vauban in Freiburg und in Merzhausen, wo „Kaisers Gute Backstube“ bereits vertreten ist, wo aber ein Umzug in neue Geschäftsräume anstehen wird.

Die größte Veränderung steht allerdings am Stammsitz des Unternehmens in Ehrenkirchen-Kirchhofen an, wo die Planungen für einen Erweiterungsbau begonnen haben. „Das entsprechende Grundstück haben wir bereits erworben. Wir wollen unsere Produktionsabläufe und mit ihnen natürlich auch die Qualität unserer handwerklich gefertigten Produkte weiter voran bringen“, so Kaiser. Geplant sind derzeit eine neue Brezelfertigung, ein Showroom für Backkurse sowie Investitionen in technische Abläufe und Logistik.

Einen deutlichen Zuwachs von 30 auf 44 habe es 2016 bei den Auszubildenden im Unternehmen gegeben, berichtet die Geschäftsführerin weiter: „Wir spüren, dass unsere hausinternen Ausbildungskonzepte wie die „Kaiser Akademie“ und das drei Säulen Modell unserer Ausbildung, für das wir im vergangenen Jahr den begehrten bundesweit ausgeschriebenen „BakerMaker“ Ausbildungspreis der Fachpresse erhalten haben, greifen und uns im Wettbewerb um Azubis voranbringen“. Insgesamt wuchs die Belegschaft von „Kaisers Gute Backstube“ im zurückliegenden Jahr von 474 auf 490 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Rund 2 Mio. € wurden in eine neue Getreidemühle und weitere Infrastrukturmaßnahmen und die neuen Filialen investiert.

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte Qualitätsbäckerei. Geführt wird das Unternehmen von Waltraud und Wolfgang Kaiser, die im Jahr 1979 den Bäckereibetrieb von ihren Eltern Frieda und Ernst Kaiser übernommen und die Expansion angestoßen haben. Seit 2007 gehören auch Tochter Birgit Kaiser sowie Gottfried Faller als Geschäftsführer für die Produktion zur Firmenleitung.
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Bollenhut in Bollywood
Touristiker nutzen Ministerpräsident Kretschmanns Indienreise, um Werbung für die Ferienregion Schwarzwald zu machen

Im Rahmen der Wirtschaftsdelegation unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann reisten Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruhe Tourismus GmbH mit seiner Mitarbeiterin Stefanie Sprenger, Christopher Krull, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH mit seiner Marketingleiterin Karén Weber und Ralf Müller, Geschäftsführer und Inhaber der Zeller Keramik und der Dorotheenhütte in Wolfach, vom 23. bis zum 29. Januar 2017 in die indischen Städte Pune und Mumbai, um den Schwarzwald dort touristisch zu präsentieren.

Auf der Reiseroute der Tourismusdelegation lagen verschiedene indische Städte und Events. Pune, als Partnerstadt von Karlsruhe, wurde als erstes Ziel besucht. Hier präsentierte die Gruppe der Touristiker den Schwarzwald vor etwa 35 touristischen Anbietern und Reisejournalisten. Zur Abendveranstaltung im Goethe-Institut waren deutsche und indische Gäste aus Wirtschaft und Industrie geladen.

In Mumbai traf die Delegation auf den Ministerpräsidenten des Bundesstaats Maharashtra, Chief Minister Devendra Fadnavis im Rahmen des mehrtägigen Wirtschafts- und Kulturkongresses „Delivering Change Forum“, eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe. Zunächst empfingen Vertreter des Tourismusministeriums von Maharashtra die Tourismusdelegation, um zukünftige touristische Kooperationen zwischen der indischen Region und dem Schwarzwald zu besprechen.

75 Vertreter der indischen Reiseindustrie sowie Journalisten wurden dann ausführlich über die touristischen Highlights und Reiserouten des Schwarzwalds informiert. Beim „Stuttgart meets Mumbai“-Weinfest, zu dem Ministerpräsident Kretschmann und Maharashtras Industrieminister Subhash Desai geladen hatten, vertrat die Delegation einen eigenen Schwarzwald-Stand und konnte geladenen Gästen den Schwarzwald schmackhaft machen. „Im Wind der Reise des Ministerpräsidenten konnte unsere touristische Botschaft prima mitsegeln“, sagt Christopher Krull, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH.

In den größten Filmstudios der Welt, Bollywood in Mumbai, trafen sich die Touristiker mit Filmemachern, um über die Chancen einer indischen Filmproduktion im Schwarzwald zu beraten. „Sobald die Bollenhuttracht auftauchte, zuckten die Blitzlichter der indischen Medienvertreter“, berichtet Karén Weber, Marketingleiterin der Schwarzwald Tourismus GmbH.

„Unser Vorteil ist, dass der Begriff Schwarzwald selbst im weit entfernten Indien sehr bekannt ist. Viele unserer Gesprächspartner wussten jedoch nicht, dass die Heimat der in Indien populären Kirschtorte auch ein sehr lohnenswertes Reiseziel ist“, so Krull.

„Karlsruhe präsentiert sich bereits seit vielen Jahren regelmäßig im indischen Bundesstaat Maharashtra. In Verbindung mit dem Schwarzwald wird Karlsruhe jedoch als attraktives städtisches Reiseziel für Deutschlandreisende aus Indien noch interessanter“, sagt Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruhe Tourismus GmbH.

Weitere Events und Aktivitäten für die Marktbearbeitung Indien sind bereits für dieses Jahr geplant: Unter anderem ein Indien-Schwarzwald-Event auf der Internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin im März und eine Inforeise indischer Reiseveranstalter und -journalisten in den Schwarzwald in Kooperation mit den „India Summer Days“ in Karlsruhe im Juli 2017.

zum Bild oben:
Besuch in Indien, von links nach rechts: Klaus Hoffmann (Geschäftsführer Karlsruhe Tourismus GmbH), Fritz Kuhn (Oberbürgermeister Stuttgart), Stefanie Sprenger (KTG), Christopher Krull (Geschäftsführer Schwarzwald Tourismus GmbH), Karén Weber (Marketingleiterin STG), Winfried Kretschmann (Ministerpräsident Baden-Württemberg), Margret Mergen (Oberbürgermeisterin Baden-Baden) / jowapress.de
 
 

 
Freispruch fĂĽr gutes Essen
FĂĽhrt gutes Essen unweigerlich zur Gewichtszunahme? Wissenschaftler des Monell-Centers in Philadelphia widersprechen dieser Annahme. Demnach ist der (gute) Geschmack zwar ausschlaggebend fĂĽr die Nahrungsmittelauswahl, hat zumindest langfristig aber keine Auswirkung auf die Verzehrsmenge.
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Kamillentee von Kusmi Tea: Extrem mit Schadstoffen belastet
Die Tester der Stiftung Warentest warnen davor, Kamillentee der Firma Kusmi Tea zu trinken. In einer Charge fanden sie äußerst hohe Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden. Im Tierversuch haben sich Pyrrolizidinalkaloide als eindeutig krebserregend und erbgutschädigend erwiesen. Das gibt die Stiftung Warentest heute auf ihrer Homepage test.de bekannt. Die Tester fanden die krebserregenden Schadstoffe in Teebeuteln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10/2019, Chargennummer der Karton-Verpackung: LOT 161031. Eine Packung mit 20 Teebeuteln kostet im Online-Shop der Firma Kusmi Tea 11,40 Euro.

Die Stiftung Warentest hat den Kamillentee von Kusmi Tea auf 28 verschiedene Pyrrolizidinalkaloide untersucht. Das Ergebnis: Der Inhalt eines einzigen Teebeutels enthält 161 Mikrogramm an Pyrrolizidinalkaloiden. Das ist das 380-Fache der langfristig wenig bedenklichen Tageszufuhr. Die Tester warnen davor, diesen Tee zu trinken. Sie fanden den hoch belasteten Kamillentee mitten in der Prüfphase für einen Test von Kräutertees, der in zwei Monaten erscheint.

Einige Pyrrolizidinalkaloide zeigten sich in Versuchen mit Ratten als eindeutig krebserregend und erbgutverändernd. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) geht davon aus, dass sie auch beim Menschen krebserregend wirken können. Hinzu kommt, dass hohe Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden die menschliche Leber chronisch oder sogar akut schädigen können.

Dass Tees mit Pyrrolizidinalkaloiden belastet sein können, ist seit 2013 bekannt. Einen gesetzlichen Höchstgehalt für Lebensmittel gibt es noch nicht. Die amtliche Lebensmittelaufsicht schreitet aber bei besonders hohen Werten ein und nimmt die Produkte vom Markt. Deshalb hat die Stiftung Warentest die Befunde an die amtliche Lebensmittelaufsicht weitergegeben.

Die Stiftung Warentest hat die Analysenergebnisse auch dem Vertreiber des Tees auf dem deutschen Markt zugesandt, der Firma Orientis im baden-württembergischen Kehl. Die Firma Kusmi Tea hat ihren Sitz in Paris. Orientis ist der Meinung, dass die gefundenen Schadstoffmengen unbedenklich seien. Diese Argumentation können die Tester nicht nachvollziehen. Ihrer Bewertung liegen die übereinstimmenden Empfehlungen von Efsa und BfR für eine wenig bedenkliche Tageszufuhr zugrunde.

Das BfR appelliert schon seit einigen Jahren an die Anbieter von Kräutertees, bei Anbau und Ernte von Pflanzen für die Kräutertee- und Teeherstellung Sorgfalt walten zu lassen. So müssten zum Beispiel Wildkräuter, die hohe Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden aufweisen, bei der Ernte erkannt und aussortiert werden, so dass sie den späteren Kräutertee nicht mit Pyrrolizidinalkaloiden verunreinigen.

Die ausfĂĽhrlichen Ergebnisse sind unter www.test.de/kusmitee abrufbar.
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Life Food/Taifun veröffentlicht Gemeinwohlbericht
Die Life Food GmbH/Taifun-Tofuprodukte hat ihre erste Gemeinwohlbilanz erstellt und zum Start des 30. Jubiläumsjahres in einem ausführlichen Bericht veröffentlicht. Neben der wirtschaftlichen und finanziellen Auswertung eines Betriebes stehen hier gesellschaftliche, soziale und ökologische Aspekte im Vordergrund. Den Rahmen bildet das Modell der Gemeinwohlökonomie.

Die unabhängigen Auditoren charakterisierten den Freiburger Tofuhersteller bereits in dieser ersten Überprüfung für das Jahr 2014/2015 als eine sehr erfahrene Firma – in fast allen Kriterien wurden gute bis sehr gute Werte erzielt. Wichtiger als eine besonders gute Benotung war für das Bio-Unternehmen jedoch die Rolle der Bilanz als Steuerelement. „Gemeinwohl und nachhaltiges Wirtschaften liegen uns schon lange am Herzen“, erläutert Geschäftsführer Alfons Graf. „Wir haben uns entschieden, den Weg der Gemeinwohlbilanzierung zu gehen, weil wir wissen wollen, wo hier unsere Stärken und Schwächen liegen.“ Die Bilanzierung helfe dem Unternehmen in Zukunft, sich weiter zu entwickeln. Ziel der Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber ist es, basierend auf menschlichen Grundwerten den rechtlichen Anreizrahmen für Unternehmen umzupolen: von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation. Wirtschaftlicher Erfolg wird damit nicht länger an Mitteln wie Kapital und Finanzgewinn gemessen, sondern an den Zielen (Bedürfnisbefriedigung, Lebensqualität, Gemeinwohl). Mit der Gemeinwohlbilanz, einer Art Bestandsaufnahme, können Unternehmen den Umfang ihrer eigenen Gemeinwohlorientierung untersuchen und darstellen.

Bei Life Food/Taifun war die Bilanz ein Gemeinschaftswerk von Geschäftsführung und rund 20 Mitarbeitern. „Offenheit und breites Engagement der Mitarbeiter waren für uns Voraussetzung, das Projekt anzustoßen“, betont Alfons Graf und fügt nicht ohne Stolz hinzu: „Die Energie, die aus der Mitarbeiterschaft kam, hat uns beeindruckt!“ Die Gemeinwohl-Aspekte werden nun im Unternehmen weiter vertieft, neue Prioritäten gesetzt. Erste Maßnahmen wurden bereits eingeleitet, zum Beispiel sollen Möglichkeiten zur Mitarbeiter-Mitbestimmung stärker in den Fokus genommen werden.

Der ausfĂĽhrliche Gemeinwohlbericht sowie eine Kurzversion sind im Internet einzusehen ...
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44. Freiburger Weihnachtsmarkt endet mit einem Rekord
Ăśber 720.000 Besucher

20 Prozent der Besucher kommen aus der Schweiz

Mit über 720.000 Besuchern kann der 44. Freiburger Weihnachtsmarkt einen neuen Besucherrekord aufstellen. Das durchgehend trockene und kühle Winterwetter lockte mehr Besucher und Touristen in die Freiburger Altstadt als je zuvor. Am besten besucht waren jeweils die Samstage mit bis zu 43.000 Weihnachtsmarktbesuchern. Im vergangenen Jahr wurden 600.000 Besucher gezählt.

„Der Freiburger Weihnachtsmarkt ist zu einem unverzichtbaren Teil des Freiburger Standortmarketings geworden; er unterstützt den Einzelhandel, die Gastronomie und die Hotellerie und trägt dazu bei, das positive Erscheinungsbild Freiburgs in Deutschland und Europa zu verfestigen“, so FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann.

Die Besucherzahlen wurden mittels manueller Zählung sowie W-Lan-Messung der Anzahl der Mobiltelefone mit eingeschaltetem W-Lan auf dem Weihnachtsmarkt im Zeitraum vom 21. November bis 21. Dezember 2016 ermittelt. Hierfür wurden drei Router auf dem Weihnachtsmarkt aufgestellt. Die W-Lan-Messung erfolgte anonym, das heißt ohne Erhebung personenbezogener Daten. Die Ereignisse in Berlin haben zu keinem messbaren Rückgang der Besucherzahlen – verglichen mit den Referenztagen in den letzten Wochen – geführt.

Ergänzend zur Besucherzählung wurden am 11. und 16. Dezember 827 Interviews mit zufällig ausgewählten Passanten geführt, um Informationen zur Herkunft der Besucher zu erfahren. Hierbei zeigte sich, dass 48 Prozent der Besucher aus Freiburg und Umgebung anreisten. Weitere 10 Prozent kamen aus dem übrigen Baden-Württemberg sowie 7 Prozent aus anderen Teilen Deutschlands. Jeder dritte Besucher stammte aus dem Ausland. Am stärksten vertreten waren dabei die Besucher aus der Schweiz mit 20 Prozent sowie aus Frankreich mit 10 Prozent. Unter den Besuchern fanden sich etwas mehr Frauen (55 Prozent) als Männer (45 Prozent).

Gleichzeitig zählt die FWTM das Busaufkommen während des Weihnachtsmarktes, welches sich für den Zeitraum vom 25. November bis zum 20. Dezember auf 1256 Busse beläuft, wovon 405 Busse aus Deutschland und 361 aus Frankreich kamen, gefolgt von der Schweiz mit 283 Bussen. Des Weiteren fuhren 131 Busse aus Italien Freiburg an. Bei den Anreisegewohnheiten hat es einen Wandel gegeben: So sind mehr Weihnachtsmarktbesucher zu verzeichnen, die per Bahn als mit dem Bus anreisen. Insbesondere viele Schweizer nutzten das Angebot der Schweizerischen Bundesbahn (SBB) von 25 Prozent Rabatt auf den Ticketpreis bei einem Besuch des Freiburger Weihnachtmarktes.

Die Organisationsgemeinschaft Freiburger Messen bewirbt mit Unterstützung der FWTM den Freiburger Weihnachtsmarkt umfassend: So wurde unter anderem Printwerbung in der Region, im Elsass und der Schweiz geschaltet und in Zügen, in Bussen und in Bahnhöfen hingen Großplakate aus. Erstmals waren auch Plakate in den EC-Zügen in der Schweiz platziert.
 
 



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