Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 1. Dezember 2020
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Verschiedenes

 
Lecker Luther
Kulinarische Reise auf den Spuren des Reformators

Freiburg. Eine ausgesprochen leckere und heitere kulinarische Reise unternahmen am Wochenende (13. Okt. 2017) rund 70 Frauen und MĂ€nner aus allen evangelischen Pfarreien der Stadt. Clou: Das Viergang-Menue wurde in verschiedenen GemeindehĂ€usern serviert. Los ging es in der Friedenskirche mit einem Aperitif, der eigens zusammengestellt wurde: Sekt mit Apfel-Minze-Essenz. Martin (Pfarrer Blörn Slenczka) und Katharina (Pfarrerin Angela Heidler) empfingen die GĂ€ste und stießen auf 500 Jahre Reformation an.

Nach diesem Auftakt fuhren die Feinschmecker zur Ludwigskirche. Dort gab es im Gemeindesaal schmackhafte heiße Wartburg (mit HĂŒhnchen)- oder Melanchthonsuppe (vegetarisch) zu verkosten. Als Tafelmusik spielte ein Duo mit Flöte und Laute auf. Weiter ging‘s in den Westen. Der Hauptgang wurde in der MatthĂ€uskirche serviert, „Bein vom Federvieh“ mit Erbsenmus, Honig-Soße und WurzelgemĂŒse. Dazu wurde original Lutherbier eingeschenkt und des Reformators Lieblingswein ein kĂŒhler Malvasier stand auf dem Tisch. (Der war wie das Bier eigens beschafft worden.) Die kulinarische Reise endete nach lebhaften GesprĂ€chen und dem Austausch von Rezepten im SĂŒdwesten. Die Köchin im Melanchthonsaal bot zum Nachtisch eine Buttermilch-Mohn-Mousse mit heißen Zimtpflaumen. An allen Stationen gab es, ganz in lutherischer Tradition Tischreden, mal heiter, mal nachdenklich und in der Ludwigskirche wurde mit Flöte und Laute musiziert.

zum Bild oben:
Martin (Pfarrer Björn Slenczka) und Katharina (Pfarrerin Angela Heidler) stoßen auf 500 Jahre Reformation an und begrĂŒĂŸen ihre GĂ€ste beim Aperitiv der kulinarischen Reise. / Foto: GĂŒnter Hammer
 
 

 
GemĂŒsechips: Genuss ohne Reue?
Trotz ihres gesunden Images enthalten viele GemĂŒsechips reichlich Zucker, Salz, Fett und Kalorien. Dies berichtet aktuell die Stiftung Warentest. Außerdem fanden die PrĂŒfer in einigen Produkten bedenklich hohe Mengen kritischer Stoffe insbesondere Acrylamid ...
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DGE: 10 Regeln fĂŒr eine gesunde (vollwertige) ErnĂ€hrung aktualisiert
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Startschuss fĂŒr Tourismus 4.0
Baden-WĂŒrttembergs Reisebranche geht vernetzt in die Zukunft /
Tourismusminister Wolf: „Die Digitalisierung als Chance begreifen“

STUTTGART, September 2017 – Der Tourismus in Baden-WĂŒrttemberg eilt seit Jahren von einem Rekord zum nĂ€chsten. Reisende aus aller Welt bescherten den Urlaubsanbietern im Land zuletzt mehr als 52 Millionen Übernachtungen im Jahr 2016. Um den Tourismus zwischen Schwarzwald, Alb und Bodensee fit fĂŒr die Zukunft zu machen, diskutierten bei einem Branchentreff in Stuttgart am heutigen Mittwoch rund 300 Reisefachleute ĂŒber die Herausforderungen der Digitalisierung. Mit einem digitalen Tourismusnetzwerk möchten die touristischen Anbieter und Akteure im Land die Organisation und ArbeitsablĂ€ufe der Branche besser vernetzen.

„Wie keine andere technische Innovation jemals zuvor verĂ€ndert der digitale Wandel den Tourismus und seine Vermarktung“, sagte der fĂŒr den Tourismus in Baden-WĂŒrttemberg zustĂ€ndige Minister Guido Wolf in Stuttgart. Im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung hĂ€nge der kĂŒnftige Erfolg davon ab, heute die richtigen Weichen zu stellen. „Dabei geht es nicht nur darum, die verschiedenen Angebote digital aufzubereiten und bei der Ansprache unserer GĂ€ste sĂ€mtliche Möglichkeiten der digitalen Kommunikation zu nutzen. Die Digitalisierung verĂ€ndert auch die Zusammenarbeit der touristischen LeistungstrĂ€ger und Destinationen im Land. Sie ermöglicht es uns, die Reisebranche intelligent zu vernetzen“, so Wolf weiter. Mit dem neuen Tourismusnetzwerk werde die Zusammenarbeit im Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg professionalisiert und ins digitale Zeitalter gefĂŒhrt.

Andreas Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg, appellierte an die anwesenden Branchenvertreter, das neue Tourismusnetzwerk intensiv zu nutzen: „Alle wichtigen Informationen, Neuigkeiten, Trends und Entwicklungen werden ab sofort zentral gebĂŒndelt und stĂ€ndig aktualisiert verfĂŒgbar gemacht. Erstmals gibt es eine landesweite digitale Plattform, die allen Touristikerinnen und Touristikern offensteht. DarĂŒber hinaus vereinfacht das Tourismusnetzwerk den gegenseitigen Austausch und erlaubt eine effektive und zielgerichtete Kommunikation.“
 
 

 
Warum schmeckt teurer Wein besser?
Ist ein Wein mit teurerem Preisschild ausgezeichnet, schmeckt er vielen Menschen besser - unabhÀngig von seiner tatsÀchlichen QualitÀt. Dies lÀsst sich möglicherweise durch die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn erklÀren, berichten Wissenschaftler der INSEAD Business School Paris und der UniversitÀt Bonn ...
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GemĂŒsechips
Die Stiftung Warentest hat 15 GemĂŒsechips untersucht und nur drei gute gefunden. Die anderen Produkte waren befriedigend und mangelhaft.

Vier Produkte schneiden mangelhaft ab, wegen kritischer Stoffe. Bedenkliche Mengen Acrylamid fanden die Tester in den Chips von Netto Marken-Discount, in den Svenska-Bio-Lant­Chips und den Tegut-GemĂŒse-Kesselchips. In Tierversuchen wirkte Acrylamid krebserregend und erbgutschĂ€digend. Mit mangelhaft bewerteten die Tester auch die Chips von Tyrrells. Die Rote Bete in den untersuchten TĂŒten war stark mit Nitrat belastet. Nitrat kann im Körper zu Nitrit und dann unter anderem zu Nitrosaminen reagieren. Viele dieser Verbindungen wirkten im Tierversuch krebserregend.

GemĂŒsechips, oft aus SĂŒĂŸkartoffel, Pastinake, Karotte und Rote Bete, sind keine gesĂŒndere Alternative zu Kartoffelchips. Das gilt auch fĂŒr die drei guten Produkte. So enthalten 100 Gramm des Testsiegers Seeberger zwar relativ wenig Salz, doch mit 30 Gramm recht viel natĂŒrlichen Zucker und einen Fettgehalt, der es mit Kartoffelchips aufnehmen kann. Eine geschmackliche Alternative sind sie allemal.

Der ausfĂŒhrliche Test erscheint in der September-Ausgabe der Zeit­schrift test (seit 31.08.2017 am Kiosk) und ist auch unter www.test.de/gemuesechips abrufbar.

zum Bild oben:
Viele Produkte im Test sind echte Kalorienbomben – vier enthalten bedenkliche Mengen kritischer Stoffe. / Foto: Stiftung Warentest
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Übernachtungsplus in Freiburg höher als im Landesdurchschnitt
Die positive Entwicklung im Freiburg-Tourismus setzte sich auch im ersten Halbjahr 2017 fort. Im Zeitraum Januar bis Juni verzeichnete das Statistische Landesamt Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr die Beherbergungsbetriebe mit 10 und mehr Betten insgesamt 643.000 Übernachtungen in Freiburg, davon 497.500 in den Sparte Hotels. Das entspricht einem Plus von 3,5 Prozent bei den Hotels gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum. Damit steht Freiburg im Vergleich zum gesamten Land besser da: In BadenWĂŒrttemberg stiegen die Übernachtungszahlen um 2,2 Prozent in der Hotellerie an.

Trotz einer Zunahme der Bettenanzahl um ca. 10 Prozent ist die Bettenauslastung in der Freiburger Hotellerie im ersten Halbjahr um 0,3 Prozent weiter angestiegen und steht mit insgesamt 51 Prozent im Baden-WĂŒrttemberg-Vergleich sehr gut da. In die Statistik fließen bereits mit einem Bettenplus von 539 Betten das Wyndham Super 8 Freiburg auf dem GĂŒterbahnhof-Areal und das Holiday Inn Express ein. Die Bettenanzahl hat sich somit von 5.238 auf 5.777 Betten erhöht.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Mit dem Zwischenergebnis sind wir sehr zufrieden. Insbesondere ist erfreulich, dass die Bettenauslastung trotz der zusĂ€tzlichen Betten stabil geblieben ist. Dies zeigt auch, dass Freiburg mit den neu entstehenden Betten das Potential zu weiteren Übernachtungswachstum besitzt.“

Die Top Drei HerkunftslĂ€nder der Freiburger ÜbernachtungsgĂ€ste fĂŒhrt in den Monaten Januar bis Juni 2017 nach wie vor die Schweiz mit insgesamt 54.802 Übernachtungen an, es folgen Frankreich (16.797 Übernachtungen) und die USA (14.217 Übernachtungen). AuffĂ€llig sind die ZuwĂ€chse bei ÜbernachtungsgĂ€sten aus Spanien mit 7 Prozent (10.691 Übernachtungen) und aus Russland um 4,9 Prozent (7.591 Übernachtungen). Insgesamt ist im gesamten Freiburger Reiseverkehr bei den Übernachtungen aus dem Ausland ein RĂŒckgang um 5,2 Prozent zu verzeichnen, wofĂŒr als Ursache maßgeblich die internationale Krisensituation ausgemacht werden kann, jedoch wird der RĂŒckgang durch inlĂ€ndische GĂ€ste mehr als wettgemacht.
 
 

 
3. Street Food Market
19. + 20. August 2017, Messe Freiburg

Der Street Food Market endet als erfolgreiches Sommer Highlight.

Zufriedene Food Truck-Betreiber rollen vom MessegelÀnde.

Vergangenes Wochenende ging der 3. Street Food Market erfolgreich zu Ende. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr deutlich mehr Food Truck-Begeisterte auf dem Messeboulevard begrĂŒĂŸen konnten als im Vorjahr. Nach dem Unwetter am Freitag bot das sonnige Wochenende mit hochsommerlichen Temperaturen den perfekten Rahmen, um das vielseitige Street Food-Angebot in den verschiedensten Variationen zu probieren und sich in der chilligen Beach-Area zu sonnen“, so Daniel Strowitzki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FWTM.

Besonders lange Schlagen waren auch dieses Jahr u.a. bei Curly’s Ice Dreams und Sunday Roast’s Sea Food zu beobachten, aber auch die klassischen Burger stießen auf großen Zuspruch.

Ein spezielles Angebot stellte der Grillworkshop dar, der, organisiert durch die Firma Beefer GrillgerĂ€te GmbH, erstmalig innerhalb des Street Food Market stattfand. Die Profis gaben jede Menge Tipps zum Thema Grillen und die Workshop-Teilnehmer mussten bei der Zubereitung von vier verschiedenen Gerichten selbst Hand anlegen. Das Rahmenprogramm wie das Kinderkarussell, Kinderschminken und die HĂŒpfburg stießen insbesondere bei den kleinen Besuchern auf Begeisterung. Das abwechslungsreiche BĂŒhnenprogramm mit den baden.fm-Moderatoren Julica Goldschmidt und Jan Haselhofer rundete den Besuch ab und unterhielt die Besucher mit verschiedenen Tanzshows, Musik Acts und Akrobatik-VorfĂŒhrungen. Die Highlights des Programms waren ein Craftbeer Tasting der Craftbeer Lodge von Andrea Seeger sowie DJ Rick van House, der am Samstagabend die Besucher mit coolen Beats bis in die spĂ€ten Abendstunden bei Laune hielt.
 
 



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Mittagstisch-in-Freiburg


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