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Samstag, 22. September 2018
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Verschiedenes

Ă–KO-TEST: Reiswaffeln
Reiswaffeln / Foto: Ă–KO TEST
 
Ă–KO-TEST: Reiswaffeln
Snacks mit krebserregendem Arsen

Babys und Kleinkindern sollte man besser keine Reiswaffeln geben. Das rät ÖKO-TEST in der aktuellen Oktober-Ausgabe. Das Verbrauchermagazin hat 19 Marken ins Labor geschickt und teilweise stark erhöhte Werte von krebserregendem anorganischem Arsen gefunden. Zudem sind in einigen Marken weitere Schadstoffe wie Acrylamid und Mineralöl enthalten. Es gibt allerdings eine Alternative: Ein Produkt im Test überzeugte mit dem Testurteil „sehr gut“.

Schon vor vier Jahren hat ÖKO-TEST anorganisches Arsen in Reiswaffeln gefunden. Haben die Hersteller mittlerweile ihre Produkte verbessert? Die Antwort ist so traurig wie kurz: Nein. Mehr als die Hälfte der Reiswaffeln rasselt im Test mit einem fetten „ungenügend“ durch. In drei Produkten steckt so viel von dem Arsen, dass der seit Januar geltende EU-Grenzwert für Reiswaffeln überschritten wurde. Das anorganische Arsen stammt unter anderem aus den Trinkwasserbrunnen in den Reis-Anbaugebieten. Der Stoff löst sich in der Erde aus den Gesteinsschichten und wird mit dem Wasser nach oben gepumpt. So gelangt er dann auch wieder auf die Reisfelder, da diese mit Wasser geflutet werden.

Doch Arsen ist nicht das einzige Problem der Reiswaffeln. So fand das Labor in fast allen Produkten auch das vermutlich krebserregende Acrylamid. Die meisten Waffeln überschritten dabei den Richtwert für Getreidebeikost – ein weiterer Grund, warum Babys und Kleinkinder keine Reiswaffeln essen sollten. Außerdem steckt Mineralöl in einigen Produkten. Es gelangt wahrscheinlich über die Verpackung oder die Schmieröle bei der Produktion in das Nahrungsmittel.

Dass es durchaus möglich ist, Reiswaffeln ohne erhöhte Mengen an Schadstoffen herzustellen, zeigt zum Glück wenigstens ein Anbieter, der auch schon im Test vor vier Jahren und damit dauerhaft das beste Produkte hatte.

Das Ă–KO-TEST-Magazin Oktober 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Slow Food Deutschland e. V. zum "Fischmonat Oktober"
Fisch als eines der essentiellen Grundnahrungsmittel der Menschheit gerät weltweit zunehmend unter Druck. Deswegen erfolgte zum Beispiel kürzlich eine massive Kürzung der Fangmengen für Dorsch durch die EU-Fischereiminister in der westlichen Ostsee um über 50% sowie um 25% in der östlichen Ostsee, da die vorhandenen Bestände extrem unter Druck standen und dem Einbruch nahe waren. Außerdem wurde auch eine erstmalige Begrenzung der täglichen Fangmengen in der Freizeitfischerei eingeführt.

Großflächige Aquakulturen stellen allerdings aus der Sicht von Slow Food Deutschland e. V. keine Alternative dar, weil zum Beispiel Garnelenfarmen in Südostasien sehr oft für die Zerstörung der Mangrovenwälder mitverantwortlich sind und degenerierte Zuchtfische die genetische Basis der freilebenden Fischpopulationen nachhaltig beeinträchtigen können.

Für Slow Food Deutschland e. V. liegt die Alternative deswegen in der bereits seit Jahrhunderten praktizierten Teichwirtschaft, in der z. B. Karpfen und Forellen nachhaltig produziert werden können. Allerdings steht diese traditionelle Form der Fischproduktion in Deutschland vor dem Aus: Hohe behördliche Anforderungen einerseits und fehlende gesellschaftliche Anerkennung andererseits machen den Teichwirten das Leben schwer. Hinzu kommen steigende Verluste durch Kormorane.

Um auf die zunehmend schwierige Situation der Fischbestände und der nicht-nachhaltigen Fischereimethoden aufmerksam zu machen hat die Slow-Food-Bewegung zusammen mit dem Terra-Madre-Netzwerk den Monat Oktober zum "Fischmonat" erklärt, der durch entsprechende Aktionen begleitet wird. Diese Aktion soll vor allem die Slow Fish Kampagne sowie den Fish Dependence Day unterstützen, die bereits seit längerem für nachhaltige Fischproduktion kämpft.

In diesem Kontext organisierte Slow Food Deutschland e. V. zum Beispiel am 18.10. in Bremen zusammen mit Brot für die Welt und anderen Partner das Kuttelgespräch: "Lust an Shrimps und Co?". Die Fachreferenten diskutierten über Produktions- und Fangmethoden von Fisch und Meeresfrüchten und zeigten nachhaltige Alternativen auf.

Zu diesem Themenkomplex sagte Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, auf dem Event: "Es ist nicht akzeptabel, dass für nicht-nachhaltigen Fischkonsum wertvolle Ökosysteme zerstört werden, vor allem wenn es traditionelle Alternativen gibt, die zudem noch das Landschaftsbild seit Jahrhunderten bereichern. Hier fehlt es von Seiten der Politik vor allem an vernetztem Denken: JETZT müssen existierende Systeme gestärkt und nicht-nachhaltige Methoden beschränkt werden, sonst droht das vermeintlich gesunde Nahrungsmittelfisch zu einem Ökosystem-Zerstörer ersten Ranges zu werden".
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Warenkunde Brot: Gutem Brot auf der Spur
 
Warenkunde Brot: Gutem Brot auf der Spur
Brot und Brötchen sind in Deutschland Nahrungsmittel Nummer eins. Grund genug für die Stiftung Warentest, den Start ihrer neuen Kochbuch Reihe „Warenkunde“ dem Brot zu widmen. Es geht um Brot in Zeiten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, um Industrieprodukte und alte Handwerkskunst, und es geht darum, richtig gutes Brot selbst zu machen. Mit Rezepten und Tipps gelingt das auch Anfängern.

Brot besteht aus Mehl, Wasser und Salz. Aus diesen drei Grundrohstoffen lässt sich, gepaart mit Hefe oder Sauerteig und einer guten Portion Wissen, eine unerklärliche Vielfalt an Broten backen. In diesem Buch geht es um die Unterschiede zwischen handwerklichen Produkten und Supermarktware. Es wird erklärt, welche Zutaten neben Mehl, Wasser und Salz eine Rolle spielen und wofür technische Enzyme verwendet werden und vor allem, ob diese Risiken und Nebenwirkungen bergen.

Immer mehr Menschen haben Probleme mit Weizen, doch es gibt Alternativen. Außerdem erfährt man, ob Vollkorn wirklich so gesund ist. Der Autor Lutz Geißler hat alle Rezepte selbst entwickelt, mit Zutaten experimentiert und die Backzeiten verändert – so lange, bis das Ergebnis perfekt war. Er ist Brotbackexperte aus Leidenschaft. Seit 2008 beschäftigt sich der studierte Geologe mit dem Backen von Brot. Inzwischen ist aus seinem Hobby eine Profession geworden. Viele gestandene Bäckermeister suchen regelmäßig seinen Rat. Sein Wissen teilt er großzügig auf einem der erfolgreichsten Foodblogs Deutschlands: www.ploetzblog.de

„Warenkunde Brot“ hat 207 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/warenkunde-brot.
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Mönsch Aldi!
Slow Food Deutschland e.V. positioniert sich klar gegen die neue Aldi-Werbekampagne "Einfach ist mehr".

Lebensmittel-Discounter Aldi macht zum ersten Mal seit seinem Bestehen Fernsehwerbung. Diese ist Teil einer umfangreichen Kampagne, für die eigens ein Berliner Rapper engagiert wurde. Kernbotschaft: "Das Leben kann so einfach sein." Aldi befreit Dich von der Komplexität des Alltags, sucht die besten Lebensmittel für Dich aus und entscheidet so, was gut für Dich ist. Gegen "nutzlose geschmackliche Vielfalt" die einfachen Aldi-Artikel?
Dazu ein Zwischenruf von Slow Food Deutschland e. V.

Mönsch Aldi!

Ach Aldi! Jetzt bist Du doch richtig groß geworden, auch ohne die blöde Fernsehwerbung. Du bist sogar steinreich geworden nur mit billig, billig, billig und einfach die Paletten hinstellen und die Leute sollen sich ihr Zeug doch selber grabschen. Wozu schöne Läden, wozu faire Preise für die Erzeuger, wozu hochwertige Lebensmittel, wozu eigentlich Personal? Du hattest das alles nicht nötig, Du warst ganz souverän das hässliche Entlein in der Lebensmittelkette, Du wolltest nie mehr sein als DER superbillige Billigheimer schlechthin. Und jetzt? Fernsehwerbung? Radiowerbung? Kinospots? Brauchst Du das wirklich, Aldi? Du willst irgendwie jünger und schicker werden, müssen wir im Spiegel lesen. Du engagierst schwerst schokoladenbeschmierte Kinder mit schlecht geputzter Nase, die pausenlos den von Erwachsenen aufgeschriebenen Quatsch nachplappern? Mönsch Aldi, Du enttäuschst uns, ehrlich. Du willst nicht mehr nur billig, billig, billig, du willst jetzt "hip" sein? Hast Du was Falsches gegessen, dich - Gott bewahre ! - vielleicht irrtümlich am eigenen Regal bedient?

Ach Aldi! Du holst schlecht angezogene Straßenmusiker mit verkehrt herum aufgesetzter Kappe, die sich auf selbstgebaute Holzbänke vor gemeinschaftlich organisierte Gemüsegärten setzen - und dabei über "nutzlose Vielfalt" jammern? Aldi, also wirklich, da müssen wir beinahe dem Stern recht geben: "Ganz schön hohl" und "dämlich". Aldi, hör mal, es tut uns wirklich sehr, sehr leid, dass Du Dir den Kopf an den Grenzen des Billigbooms gestoßen hast. Ehrlich jetzt. Offene Wunde und kein Pflaster zur Hand! Du bist einfach am Wachstumslimit angekommen, behaupten böse Zungen. Die Supermärkte machen Dir mit ihrem Vollsortiment und hochwertigeren Lebensmitteln das Leben schwer, die reine Pest.

Jetzt keine Panik, Aldi! Lass Dir deswegen bloĂź keine krummen Eier wachsen. Du musst wieder Deine eigene Mitte finden. Und vor allem: Stampfe erst mal ganz schnell Deine Werbung ein. "Wir brauchen keine zehn Zitronensorten, wir brauchen nur Zitronen." Geht's noch Aldi? Ist das Deine Idee von der Mission Markenauffrischung? Einfalt statt Vielfalt? Langeweile auf dem Teller statt Fusion Street Food? Und bloĂź keine Auswahl? Mein lieber Aldi, da werden dir die hippen jungen Massen aber die Bude einrennen...

Und jetzt wird's richtig furchtbar, Aldi. Du trötest herum, dass es bei Dir auch garantiert keine "rechtsdrehende Pasta aus dem Himalaya" gibt. Sondern einfach nur Spaghetti. Aldi, das macht uns jetzt wirklich fertig. Da ziehen ganz dunkle Wolken herauf, und da weinen wir alle bitterlich, wenn wir das lesen. Keine rechtsdrehende Himalaya-Pasta? Und auch keine linksdrehende aus Dinkelwachteleierkompott?? Es reicht, Aldi, es reicht jetzt wirklich!

Aldi, sag mal, Du schreibst, dass Du Dich "stets nach den Wünschen der Kundschaft" richtest. Das ist gut, Aldi, das ist sehr gut. Ich kaufe mir jetzt für 0,99 Euronen ein Fläschchen Spitzenwein bei Dir. Dann bin ich nämlich Dein Kunde, Aldi. Und dann wünsche ich mir, dass Du Deine Werbeagentur-Fuzzis sofort bei Wasser, Spaghetti und Aldizitronen in Deinen Warenkeller sperrst und erst wieder rauslässt, wenn ihre Phrasendiarrhöe abgeklungen und vollkommen ausgeheilt ist. Versprochen? So machst Du es, ja? Danke Aldi, danke!
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Schwarzwald trotzt dem Bundestrend
Mehr InlandsĂĽbernachtungen im August

In Deutschland sind die Übernachtungen in- und ausländischer Gäste im August zurückgegangen – im Schwarzwald sind sie gestiegen. Die Ferienregion kann damit nahtlos an ihre Rekordzahlen der letzten Jahre anknüpfen und trotzt dem Deutschlandtrend. Einem Minus von einem Prozent bei den Inlandsübernachtungen in den statistisch erfassten Beherbergungsbetrieben mit mehr als neun Betten steht im Schwarzwald ein Plus von zwei Prozent gegenüber. Während bundesweit die Zahl der Übernachtungen von Ausländern um zwei Prozent zurückging, stieg sie im Schwarzwald weiter an. Auch bezogen auf den Zeitraum Januar bis August stiegen die Gästezahlen im Schwarzwald stärker an als im Bundesdurchschnitt.

Von Januar bis August registrierte das Statistische Landesamt 5,438 Mio. Gästeankünfte (+2,2%) in gewerblichen Beherbergungsbetrieben, die Zahl der Übernachtungen stieg um 2,1 Prozent auf 14,667 Mio. An den gestiegenen Gästezahlen zwischen Karlsruhe und Basel, Pforzheim und Waldshut-Tiengen haben In- und Ausländer in etwa gleichen Anteil, Bundesbürger bleiben allerdings im Schnitt 2,9 Tage in der Region, Ausländer nur 2,3 Tage.

Von den 1,622 Mio. Auslandsankünften zwischen Januar und August entfallen 1,404 auf das europäische Ausland. Wichtigste Herkunftsländer sind Schweiz, Frankreich und Niederlande. Aus ihnen kommen fast 60 Prozent der ausländischen Gäste. Auch der Zuwachs aus diesen Ländern ist bei Ankünften und Übernachtungen überdurchschnittlich hoch. Auch Polen und Österreich haben in den ersten acht Monaten des Jahres deutlich zu den überdurchschnittlichen Ergebnissen der Ferienregion beigetragen. Dagegen verzeichnet die Statistik für die Ferienregion Schwarzwald deutliche Einbrüche bei den noch im Vorjahr wachstumsstarken Herkunftsmärkten China, Israel und Arabische Golfstaaten.
 
 

 
Neue Erkenntnisse über die gesundheitsförderliche Wirkung von Nüssen
Häufiger Nusskonsum geht mit einer geringeren Konzentration an Entzündungsmarkern einher. Dies stellten Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital in Boston im Rahmen einer großen Studien fest. Die Ergebnisse erweitern das Verständnis darüber, wie Nüsse vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes schützen können.
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Warenkunde Ă–l: Gute Fette, schlechte Fette
 
Warenkunde Ă–l: Gute Fette, schlechte Fette
Ein Öl für alle Fälle gibt es nicht. Manche mögen es heiß, andere verlieren in der Pfanne ihr Aroma und ihre gesunden Inhaltsstoffe. Die Wahl des Speiseöls kann entscheiden, ob ein Gericht gelingt.

Das neue Buch der Stiftung Warentest „Warenkunde Öl“ wartet mit Expertenwissen und Testergebnissen auf und erklärt, welche Rolle Herstellung, Lagerung und Güteklasse spielen – abgerundet mit Rezepten von Sternekoch Markus Semmler.

Die Vielfalt der pflanzlichen Öle ist groß. Von Arganöl bis Weizenkeimöl werden in dem Buch 25 bekannte und weniger bekannte Öle vorgestellt. In den einzelnen Porträts wird aufgezeigt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches Salate verfeinert. Sternekoch Markus Semmler hat zu jedem ein passendes Rezept kreiert. Außerdem gibt es Tipps, wie man lernt, Öl selbst zu verkosten, um Geschmacksunterschiede zu erkennen.

Wissenschaftlich fundierte Fakten von Deutschlands führenden Öl-Experten kombiniert mit dem Know-How der Stiftung Warentest machen diesen Ratgeber aus. Ob sich Pflanzenöl positiv oder negativ auf die Gesundheit auswirkt, wird durch seine Zusammensetzung an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren bestimmt. Hohe Werte an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind in der Regel günstig.

Die Experten Hans-Jochen Fiebig und Bertrand Matthäus sind Wissenschaftler in der Lipidforschung und beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit der Qualität von Speiseöl. Fiebig ist zudem ausgebildeter Olivenölverkoster.

„Warenkunde Öl“ hat 223 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden ...
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Fleischersatz: 6 von 20 Produkten haben ein Schadstoffproblem
Einige vegetarische Bratwürste, Frikadellen und Schnitzel sind eine gute Alternative zur fleischhaltigen Konkurrenz. 6 von 20 Fleischersatzprodukten enthalten jedoch hohe Mengen an kritischen Mineralölbestandteilen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, veröffentlicht sind die Ergebnisse auch auf www.test.de/fleischersatz.

Sechs Produkte – je zwei Schnitzel, Bratwürste und Frikadellen -erwiesen sich als gute Alternative zu ihren Vorbildern mit Fleisch. Der Testsieger bei den vegetarischen Schnitzeln schaffte sogar ein Sehr gut in der sensorischen Beurteilung. Sechs Produkte haben jedoch ein Schadstoffproblem, die Tester fanden zum Teil hohe Gehalte an Mineralölbestandteilen (Mosh). In dem mit mangelhaft bewertetem vegetarischen Schnitzel einer bekannten Marke waren es mehr als 400 Milligramm Mineralölbestandteile pro Kilogramm. Dieser Gehalt kostete das Schnitzel die ansonsten gute Note; er gehört zu den höchsten, die die Tester je in Lebensmitteln nachgewiesen haben. Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa stuft Mosh als „potenziell besorgniserregend“ ein.

Einige Veggie-Varianten schmeckten trocken, waren schwer zu kauen oder so salzig, dass sie durstig machen. Neun Produkte schnitten in der sensorischen Beurteilung nur befriedigend oder ausreichend ab. Das Fazit der Tester: Bei vielen der getesteten Produkte sind die Rezepturen noch verbesserungswĂĽrdig.

Der ausfĂĽhrliche Test Fleischersatz erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 29.09.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fleischersatz abrufbar.
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